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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 43 Antworten
und wurde 1.350 mal aufgerufen
 Lagerhalle
Seiten 1 | 2
maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

18.04.2009 11:46
Integration und Migration Antworten


Da das Thema nirgends anders rein zu passen scheint, landets ebend in der Lagerhalle.
Dort, wo viele es wahrscheinlich auch hinhaben möchten....

Ein taz-Artikel beleuchtet die Problematik der Integration und Migration in anderem Blickwinkel und spart da nicht mal mit Selbstkritik.

" „Integration und Migration“ – an keinem anderen Thema lässt sich der Wandel der Öffentlichkeit in den zurückliegenden Jahre besser illustrieren. Als ein Teil der politischen Klasse Anfang der Neunzigerjahre eine Kampagne gegen Asylsuchende entfachte, boten hunderte Journalisten den Scharfmachern aus den Parlamenten die Stirn. Sie informierten, kritisierten und kommentierten. Und sie warnten: Hier werden Freiheits- und Menschenrechte zur Disposition gestellt. Am Ende stand ein Aufbruch der Zivilgesellschaft – Proteste, Lichterketten und schließlich, unter der rotgrünen Regierung, ab 1998 eine Phase der Selbstkritik und der Besinnung.

Zehn Jahre später ist alles anders. Nun ethnisieren und polarisieren vor allem bürgerlich aufgeklärte Kreise, allen voran Journalisten – in der Qualitätspresse ebenso wie im Boulevard. Ein Berufsstand, der so große Stücke auf seine Aufgeklärtheit, Kritikfähigkeit und seine Wächterrolle hält, entpuppt sich mehr und mehr als eine Ansammlung enthemmter Kleinbürger. "

http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/ar...effentlichkeit/

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

18.04.2009 20:18
#2 RE: Integration und Migration Antworten

Gut, wenn hier keiner was zu sagen mag, tue ich 's selbst.

Eigentlich ist das ein Thema, welches hier öfter sehr heftig diskutiert wurde, speziell in den Islam-Foren.
Aber der Welfen ist verschollen und so ruht die (provozierte) Diskussion.

Ich selbst denke, die 'islamische Weltverschwörung' ist hausgemacht. Bedingt durch die einseitig von westlichen Anrheinern getätigte Weltwirtschaftsordnung, die in erster Linie auf eigene (verständlich) Bedürfnisse zugeschnitten ist. Es geht ums Überleben und nicht nur in den Ländern der 3. Welt, sondern mittlerweile in denen der ersten Welt. Sicherstellung von Ressourcen, Machterhaltungsstrategien und egoistische Planung der reichsten Staaten der Erde sind in den Vordergrund gerückt, wie wahrscheinlich noch nie in der Geschichte.

Migranten sind das äußere Zeichen dieser Entwicklung. Unser Verhalten ihnen gegenüber zeichnet das Bild der westlichen Zivilisation. Es ist kein gutes Bild.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

19.04.2009 00:14
#3 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Sicherstellung von Ressourcen, Machterhaltungsstrategien und egoistische Planung der reichsten Staaten der Erde sind in den Vordergrund gerückt, wie wahrscheinlich noch nie in der Geschichte.


Ach Quatsch. Es war schon immer so schlimm wie jetzt, vermutlich sogar noch wesentlich schlimmer. Imperialismus, gewaltsame Eroberungen - heute läuft vieles subtiler - wenn auch leider nicht weniger letal - ab.

In Antwort auf:
Es geht ums Überleben und nicht nur in den Ländern der 3. Welt, sondern mittlerweile in denen der ersten Welt.


"Überleben" würde ich die krampfhafte Verteidigung unseres (mit vielen anderen Ländern verglichenen) gigantischen Lebensstandards nicht nennen.
Niemand will seine Pfründe verlieren und dafür wird skrupellos alles gemacht.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

19.04.2009 08:35
#4 RE: Integration und Migration Antworten
Zitat von maleachi 89

Aber der Welfen ist verschollen . . .

Verdammte Scharia Hat die Ihn schon geholt

Zitat von maleachi 89

Ich selbst denke, die \'islamische Weltverschwörung\' ist hausgemacht.

"Verschwörung" ist kein rechtes Wort dafür. Es ist die klare Koranische Glaubenslehre die den Muselmannen eingibt die Welt einzunehmen
kadesch Offline



Beiträge: 2.705

19.04.2009 13:44
#5 RE: Integration und Migration Antworten
Wenn man mal das Thema Islam kritisch betrachtet, war der Islam schon seit seiner Gründung
extrem agressiv allen anderen Religionen gegenüber.
Beim Christentum wurde es erst durch seine Rolle als Staatsreligion auf eine militante Linie gebracht.
Bei genauer Betrachtung sind bei beiden Religionen viele Dinge Hinterfragungswürdig.
Nur im Gegensatz zum Islam hat sich das Christentum durch seine Trennung von Staat und Kirche
(die ja eher unfreiwillig erfolgte) stark befriedet.
Und beim Islam würde eine ähnliche Entwicklung eintreten.
Aber so lange die Muslime sich durch ihre Politiker religiös manipulieren lassen wird sich die
Spirale der Gewalt weiter drehen.
Das kann noch eine ganze Weile so weiter gehen, aber letztlich bin ich sicher
dass auch der Islam sich nicht auf Ewig manipulieren lässt.
Denn egal was im Quran steht, es bleibt dem Menschen überlassen sich daran zu halten oder auch nicht.
Und wenn ein Muslim dann der meinung ist, dass sich der Islam durch eine vorbildliche Lebensführung,
durch Sanftmut, Toleranz und Nächstenliebe besser darstellt als durch ständiges Heiliger Krieg Gefasel,
dann wäre es durchaus Begrüßenswert.
Egal wie man zum Thema G"tt steht.... ich kann mir nicht vorstellen dass er Freude an der Gewalt
hat. Und dass es ihm sicher nicht gefällt dass sich die Menschen ständig auf ihn berufen, aber
dann Dinge tun die abscheulich sind.

Auf die Frage ob die Welt heute besser oder schlechter ist, könnte man lange philosophieren.
Der Mensch ist heute nicht anders als vor 1000 oder 10.000 Jahren.
Und Raubbau an der Natur, Versklavung von Schwächeren, Gier und Gewinnstreben sind eben
tief in den Menschen verwurzelt.
Daher meine ich dass sich die Methoden verändern aber nicht die Intensionen.
Die Welt war schon immer so gut oder so schlecht wie heute.
Aber alle machen tapfer mit.

Glaube ist Aberglaube

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

25.04.2009 11:13
#6 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Wenn man mal das Thema Islam kritisch betrachtet, war der Islam schon seit seiner Gründung
extrem agressiv allen anderen Religionen gegenüber.

Als der Islam gegründet worden bzw.. es gabs garkeine gründung sondern bekannt gebung, wurden die Muslime gefolltert, verjagt und getötet, anscheinend hast du dich mit der geschichte garnicht befasst, aber hauptsache mal seinen senf dazu gegeben.
In Antwort auf:
Beim Christentum wurde es erst durch seine Rolle als Staatsreligion auf eine militante Linie gebracht.
Bei genauer Betrachtung sind bei beiden Religionen viele Dinge Hinterfragungswürdig.

Und was ist mit dem Judentum?? ímmer die eigene Religion beiseite legen wa!?.
In jeder Religion ist einiges nicht Fein.
In Antwort auf:
Aber so lange die Muslime sich durch ihre Politiker religiös manipulieren lassen wird sich die
Spirale der Gewalt weiter drehen.

Ich lasse mich zb.. von niemanden manipulieren so geht es andere genauso.
Manipulieren lassen sich nur diejenigen die keinen reinen verstand haben.
In Antwort auf:
Heiliger Krieg Gefasel,
dann wäre es durchaus Begrüßenswert.

Dafür möchte ich einen beweis das irgendwo im Koran steht HEILIGER KRIEG, danke im vorraus.
Gerade die Thora hat ja mehr versen über Krige als der Koran

lg

----------------------------------------------------------
Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

26.04.2009 15:17
#7 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Zehn Jahre später ist alles anders. Nun ethnisieren und polarisieren vor allem bürgerlich aufgeklärte Kreise, allen voran Journalisten – in der Qualitätspresse ebenso wie im Boulevard.


Es war immer eine Tatsache, das Rassismus/Xenophobie aus der Mitte der Gesellschaft kommen; dem, was maelachi schrieb, kann ích in großem und ganzenzustimmen, und auch den taz-Artikel habe ich seinerzeit interessiert gelesen.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

26.04.2009 20:09
#8 RE: Integration und Migration Antworten

Ach ja der Berühmte Extremismus der Mitte.
In meinen Augen ist das Phantasieprodukt linker Gutmenschen und
selbsternannter Weltverbesserer.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

28.04.2009 11:34
#9 RE: Integration und Migration Antworten

Der Unterschied zwischen Judentum und Islam ist eben der dass obwohl
im Tanach sehr viel über Krieg geschrieben steht die jüdische Religion
sich von der Gewalt zu einer friedlichen Religion entwickelte.
Auch wenn es ein paar militante Juden gibt, steht der größte Teil diesen
nicht wohlwollend gegenüber.
fast 2000 Jahre waren wir die hin und her gestoßenen, Landlos, Rechtlos
die man wie Vieh abschlachten konnte, die gedemütigt und verleumdet wurden.
Und nur weil wir (bzw. Teile von uns) wieder in unserem Land aus welchem man uns
vertrieben hat siedeln (und seitdem mehrfach angegriffen wurden) und sich verteidigen,
wird jetzt das Judentum als Religion des Krieges angesehen?
Ich persönlich kenne keinen der sich von Aussagen im Tanach zu Gewalt aufstacheln liesse.
Denn ein Menschenleben zählt mehr als ein Gesetz. Auch das Leben eines Nichtjuden.
Und genau das ist der Unterschied. Schicken die Israelis Selbstmord Attentäter
in Araber Gebiete? NEIN.
Also was soll der Unsinn?

Glaube ist Aberglaube

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

28.04.2009 21:32
#10 RE: Integration und Migration Antworten

Hallo Kadesch..

In Antwort auf:
fast 2000 Jahre waren wir die hin und her gestoßenen, Landlos, Rechtlos
die man wie Vieh abschlachten konnte, die gedemütigt und verleumdet wurden.

Habe nie das gegenteil nehauptet.
In Antwort auf:
[Und nur weil wir (bzw. Teile von uns) wieder in unserem Land aus welchem man uns
vertrieben hat siedeln (und seitdem mehrfach angegriffen wurden) und sich verteidigen,
wird jetzt das Judentum als Religion des Krieges angesehen?/quote]
Auch das habe ich nie bahuptet sondern nur jedeglich das auch in Judentum eine menge über Krieg und selbstverteidigung steht usw..
[quote]Denn ein Menschenleben zählt mehr als ein Gesetz.

wer einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen oder Unheil im Lande angerichtet hat, wie einer sein soll, der die ganze Menschheit ermordet hat... (Quran, 5:32)
Bei uns zählt Menschenleben genauso viel.
In Antwort auf:
Und genau das ist der Unterschied. Schicken die Israelis Selbstmord Attentäter
in Araber Gebiete? NEIN.
Also was soll der Unsinn?

Entschuldige mal bitte was hat denn Attentäter mit dem Islam zutun?
Im Koran oder sonst wo steht nirgeendswo geschrieben das sie sich selber töten sollen oder andere Menschen sich mitreisen dürfen.

lg

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

28.04.2009 21:43
#11 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Entschuldige mal bitte was hat denn Attentäter mit dem Islam zutun?
Er mordet im Namen seines Gottes, seiner Religion.

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

29.04.2009 06:45
#12 RE: Integration und Migration Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
In Antwort auf:
Entschuldige mal bitte was hat denn Attentäter mit dem Islam zutun?
Er mordet im Namen seines Gottes, seiner Religion.

Und nach seinem für den Islam Heiligen Märtyrertod, wird er ohne Verzögerung in das Paradies der Islame katapultiert Allein schon das beweist wie getreulich ein Attentäter den Islam wirklich befolgt

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

29.04.2009 13:05
#13 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Er mordet im Namen seines Gottes, seiner Religion.

Er tut es, aber der Islam befiehlt es nicht und niergendswo im Koran steht es!
In Antwort auf:
Und nach seinem für den Islam Heiligen Märtyrertod, wird er ohne Verzögerung in das Paradies der Islame katapultiert Allein schon das beweist wie getreulich ein Attentäter den Islam wirklich befolgt

Grunz Grunz! Erstmal sich damit befassen bevor man seinen bohnen ablassen tut

lg

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

29.04.2009 13:11
#14 RE: Integration und Migration Antworten

Zitat von Titan
Ach ja der Berühmte Extremismus der Mitte.
In meinen Augen ist das Phantasieprodukt linker Gutmenschen und
selbsternannter Weltverbesserer.

Hm, da ist dann also die Mitte bedient und die Linken fallen auch weg.....bleibt nur noch rechts!

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

30.04.2009 23:30
#15 RE: Integration und Migration Antworten

Rechts sein ist nichts schlechtes solange es nicht ins extreme abgleitet.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

01.05.2009 12:20
#16 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Rechts sein ist nichts schlechtes solange es nicht ins extreme abgleitet.


Abgelehnt.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

01.05.2009 12:40
#17 RE: Integration und Migration Antworten

Zitat von Titan
Rechts sein ist nichts schlechtes solange es nicht ins extreme abgleitet.

Setzt du rechts mit konservativ gleich?

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

01.05.2009 14:04
#18 RE: Integration und Migration Antworten

Nicht zwingend, auch Nationalliberale gelten ja als rechts.
Auch Monarchisten sind rechts.
Ich zum Beispiel sehe mich als konservativen Rechten und stehe auch dazu.

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

01.05.2009 17:52
#19 RE: Integration und Migration Antworten
Zitat von Titan
Ich zum Beispiel sehe mich als konservativen Rechten und stehe auch dazu.

Das passt zwar nicht direkt zum Thread, aber irgendwie wieder doch. Was würde denn dem rechten Konservatismus entsprechen? Ich würde da unmittlebar z.B. Patriotismus dem zuordnen, oder?
Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

01.05.2009 19:44
#20 RE: Integration und Migration Antworten

Zitat von maleachi 89
Zitat von Titan
Ich zum Beispiel sehe mich als konservativen Rechten und stehe auch dazu.

Das passt zwar nicht direkt zum Thread, aber irgendwie wieder doch. Was würde denn dem rechten Konservatismus entsprechen? Ich würde da unmittlebar z.B. Patriotismus dem zuordnen, oder?

Du hast gefragt ob ich Rechts mit Konservativ gleichsetze.
Nunja, es stimmt natürlich das sich viele Linke in Deutschland schwer tun mit dem Patriotismus.
Patriotismus muss nicht zwingend rechts sein, (Wobei Nazis für mich im übrigen keine Patrioten sind egal ob sie sich so gebärden oder nicht)es gab in der Vergangenheit auch viele Linke die es durchaus für vereinbar halten Patriot zu sein und links zu sein.
Willy Brand hielt zum Beispiel durchaus für vereinbar Patriot zu sein und auch Kurt Schumacher war Patriot.
Patriotismus ist ja nicht an eine bestimmte politische Richtung, Partei oder Religion gebunden.
Solange es nicht in übersteigerten Nationalismus und dumpfen Rassismus ausartet ist es durchaus legitim.

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

01.05.2009 19:45
#21 RE: Integration und Migration Antworten

Konservativ sein heißt ja in erster Linie das Alte zu bewahren.
Unter Konservativen gibt es eben verschiedene Standpunkte, es gibt nicht
die Konservativen.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

01.05.2009 23:11
#22 RE: Integration und Migration Antworten
In Antwort auf:
Konservativ sein heißt ja in erster Linie das Alte zu bewahren.


Womit es für mich persönlich eine der ablehnenswertesten Einstellungen weit und breit ist.

In Antwort auf:

Patriotismus muss nicht zwingend rechts sein,


Deine Meinung...

In Antwort auf:
(Wobei Nazis für mich im übrigen keine Patrioten sind egal ob sie sich so gebärden oder nicht


Lustige Einstellung...Die Nazis würden bestimmt dasselbe von dir sagen. Erinnert mich ein wenig an die Geschichte mit den wahren Christen...

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-Anonym

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

01.05.2009 23:54
#23 RE: Integration und Migration Antworten

Was heißt hier deine Meinung?
Es ist so das Patriotismus nicht zwingend rechts sein muss.
In vielen anderen Ländern ist es bereits selbstverständlich.
Was Nazis und andere Rassenfanatiker von mir halten geht mir am Arsch vorbei.
Hitler und seine Anhänger haben Deutschland in den Abgrund geführt, sowas ist nicht Patriotisch.
Ein echter Patriot handelt im interesse seines Landes und das tat Hitler nicht.
Die Verachtung anderer Völker ist kein Patriotismus mehr sondern übersteigerter Nationalismus.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

02.05.2009 00:16
#24 RE: Integration und Migration Antworten

In Antwort auf:
Es ist so das Patriotismus nicht zwingend rechts sein muss.


Tatsächlich? Ich dachte nur aus Rechts = Evil und Patriotismus = Evil folgt Rechts=Patriotismus...War wohl ein Fehlschluss...

Aber mal im Ernst, jeder Mensch kann jede Position in Verbindung mit jeder anderen Position haben, egal wie widersprüchlich und unsinnig es ist - ich meine, da draußen gibt es christliche Kommunisten (und schwule Nazis)! Aber trotzdem ist Kommunismus deswegen generell wohl eher nicht christlich und Christentum generell nicht kommunistisch, sondern, ziemlich, gegenteilig.

In Antwort auf:
Hitler und seine Anhänger haben Deutschland in den Abgrund geführt, sowas ist nicht Patriotisch.


Verdammt. Patriotismus ist dann gleichzusetzen mit Erfolg, oder wie?
Er hat ja Deutschland nicht absichtlich in den Untergang geführt, er ist nur schrecklich bei den Versuch gescheitert, es an die Spitze zu bringen. (Was per se die Definition von Patriotismus und Nationalismus ist, aber who cares...)

In Antwort auf:
Ein echter Patriot handelt im interesse seines Landes und das tat Hitler nicht.


Hitler wäre aber wohl kaum dieser Meinung gewesen.

In Antwort auf:
Die Verachtung anderer Völker ist kein Patriotismus mehr sondern übersteigerter Nationalismus.


Ist für mich alles dasselbe...

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-Anonym

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

02.05.2009 01:18
#25 RE: Integration und Migration Antworten

Ich weiß das heutige Linke Gutmenschen (Gibt auch positive Ausnahmen wie Jürgen Elsässer die aber in die Neonazi Ecke gerückt werden)alles Nationale verdammen.
Dagegen kann man in der Tat nichts machen, wem die Tatsache das Patriotismus eben nichts mit übersteigertem Nationalismus zu tun hat nicht in den Kopf will dem ist nicht zu helfen.

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