Zitat Behauptet das jemand ernsthaft (außer hier im Thread)? Ist natürlich lächerlich, klar gibts die.
Alles was hier im Thread geäussert wird, gibt es zwangsläufig auch da draussen. Schliesslich sind wir alle Menschen, mehr oder weniger. Und sich für einen humanen Umgang mit sozialen Problemfällen auszusprechen, das hat weniger was mit irreal oder real zu tun, sondern ist eine moralische Frage.
------------------------------------------------ Signum Ich habe kein Problem mit gepflegter Bambule, solange das Machtverhältnis gleich bleibt.
Zitat von Maik Und sich für einen humanen Umgang mit sozialen Problemfällen auszusprechen, das hat weniger was mit irreal oder real zu tun, sondern ist eine moralische Frage.
Darum gehts doch gar nicht. Aber du behauptest ja,das es keine Sozialschmarotzer geben würde. Und auch mit denen muß "human" umgegangen werden.......aber nicht auf Kosten anderer.
_________________________________________________________________ Es kann nicht sein was nicht sein darf
Zitat Aber du behauptest ja,das es keine Sozialschmarotzer geben würde. Und auch mit denen muß "human" umgegangen werden.......aber nicht auf Kosten anderer.
Selbstverständlich muss der Staat dafür aufkommen wenn jemand nicht die Motivation hat sich in die Gesellschaft einzubringen.
------------------------------------------------ Signum Ich habe kein Problem mit gepflegter Bambule, solange das Machtverhältnis gleich bleibt.
Geht es nicht. Es gibt "Problemfälle" und "Problemfälle".
Zitat von Maik[
Zitat Aber du behauptest ja,das es keine Sozialschmarotzer geben würde. Und auch mit denen muß "human" umgegangen werden.......aber nicht auf Kosten anderer.
Selbstverständlich muss der Staat dafür aufkommen wenn jemand nicht die Motivation hat sich in die Gesellschaft einzubringen.
Dann geht meine Motivation aber flöten. Ich geh nicht malochen,damit andere den ganzen Tag auf der Couch sitzen können. Überhaupt nichts dagegen einzuwenden,Menschen zu unterstützen die aufgrund von Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage sind zu arbeiten. Aber für diejenigen die generell keinen Bock haben für ihr Auskommen selbst zu sorgen,oder sich zu schade sind für 6,7 oder 8 € die Stunde die Hände schmutzig zu machen,sollte der Staat die Hilfe auf ein Minimum reduzieren. Was glaubst du wie motiviert dann einige plötzlich wären.
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Zitat von maleachi 89"... Oft wird auch das Zitat aus dem 2. Thessalonicherbrief falsch wieder gegeben als "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen!" Im 2. Thessalonicherbrief des Apostels Paulus heißt es: "Wer nicht arbeiten WILL, soll auch nicht essen." (2 Thess 3,10b.) Das ist ein kleiner, aber wesentlicher Unterschied: Nur wer nicht arbeiten will, hat demnach keinen Anspruch auf Grundeinkommen. Das gilt aber nicht für jene, die arbeiten wollen, jedoch keine adäquate Arbeit finden." (Quelle: topic-threaded.php?board=25663&forum=7&threaded=1&id=2936&message=3128189).
Das ist richtig (Beispiel dazu: Siehe unter Punkt b) dieses Postings!).
b) Der SPD-Politiker Franz Müntefering hat als Arbeitsminister gesagt: "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen." (Quelle: http://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner). Dieses Zitat hat er wohl von August Bebel, dem Mitbegründer der SPAD bzw. SPD, der schrieb:
Bebel beruft sich aber zu Unrecht auf die Bibel, denn dort heisst es nicht "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.", sondern
Zitat "...Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen." (2. Thessalonicherbrief 3,10).
Im Gegensatz zu sozialistischen Geistern wie Bebel oder Müntefering unterscheidet die Bibel also deutlich zwischen selbstverschuldeter und unverschuldeter Arbeitslosigkeit: Denjenigen Arbeitslosen, die sich ernsthaft darum bemühen, wieder eine Arbeit zu finden, die ihnen ermöglicht ihr eigenes Brot zu essen, soll man zu essen geben, solange sie arbeitslos sind; denjenigen, die nicht arbeiten und nur von anderer Leute Arbeit leben wollen, soll man das Essen sperren. Gott will, dass wir Menschen unseren Lebensunterhalt selber erwirtschaften:
Zitat "…setzt eure Ehre darein, dass ihr ein stilles Leben führt und das Eure schafft und mit euren eigenen Händen arbeitet, wie wir euch geboten haben, damit ihr ehrbar lebt vor denen, die draußen sind, und auf niemanden angewiesen seid." (1. Thessalonicherbrief 4,11-12).
"…schon als wir bei euch waren, geboten wir euch: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich leben und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben. Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen." (2. Thessalonicherbrief 3,10-12).
"Wer gestohlen hat, der stehle nicht mehr, sondern arbeite und schaffe mit eigenen Händen das nötige Gut, damit er dem Bedürftigen abgeben kann." (Epheserbrief 4,28).
"Wer nicht arbeitet" bedeutet dasselbe wie "jeder arbeitslose Mensch"; wenn man es so pauschal sagt, macht man keinen Unterschied zwischen selbstverschuldet und unverschuldet Arbeitslosen. Es spielt dann keine Rolle mehr, warum jemand arbeitslos ist, sondern nur noch, dass er es ist; ob jemand arbeiten will oder nicht, ist bei dieser Betrachtungsweise egal. Darüber hinaus muss man sich ja auch einmal überlegen, welche Folgen es konkret hätte, wenn man mit dem Sozialistenausspruch "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen." konsequent Ernst macht: Es hätte nämlich zur Folge, dass alle Arbeitslosen - egal, ob sie selbstverschuldet oder unverschuldet arbeitslos sind - sterben müssten. Denn wenn ein Mensch nicht mehr isst - und das sollte ja dem genannten Sozialistenausspruch zufolge jeder Arbeitslose -, dann muss er verhungern.
c) Im Gegensatz zur weiter oben in diesem Posting zitierten biblischen Arbeitsmoral steht die islamische Arbeitsmoral.
Im Rahmen des Dschihad zum Zwecke der Ausbreitung des Islams scheinen auch Mittel wie Sozialhilfe-/Invalidenversicherungsbetrug und Steuerhinterziehung dem rechten Glauben zu entsprechen:
Zitat "…Verwundert reiben sich in diesen Tagen Leser der »BILD«-Zeitung und die Zuschauer von »Sat-1« die Augen: Da berichtet man ihnen, dass ein türkischer Sozialhilfeempfänger in der Heimat eine Luxus-Villa gebaut hat und soeben einen neuen BMW-Geländewagen im Wert von 70.000 Euro kaufte. …Es gibt immerhin eine Religionsgemeinschaft, in der manche Vorbeter ganz offen zum Sozialhilfebetrug aufrufen. Sie sind sich dabei keiner Schuld bewusst, denn das »glorreiche Zeitalter des Islam« hat es ihnen ja so vorgelebt. Manche Mitbürger nehmen sich solche Aufrufe zu Herzen. Für die Sozialsysteme sind sie eine Bürde. Es ist ein Tabu-Thema. Aber die Belege sprechen eine deutliche Sprache ...
…In Europa rufen manche islamische Vorbeter ihre Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis mitunter ganz offen zum Sozialhilfebetrug auf. Es gibt viele solcher Beispiele, die gut dokumentiert sind. Die Aufzählung würde viele Seiten füllen. Nehmen wir nur zwei Beispiele: Die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete im März 2008 über Moslem-Prediger Abu Waleed, der bei Vorträgen vor seinen Mitbürgern gefilmt wurde. Und in diesen forderte er sie dazu auf, den britischen Wohlfahrtsstaat der »Ungläubigen« nach Kräften zu betrügen. Dasselbe tat er an der Londoner Scharia-Schule, auch hier forderte er dazu auf, die britische Regierung zu betrügen. Der Mitbürger gab zugleich Hinweise und Hilfestellung, wie man denn die »ungläubigen« Briten am besten finanziell übers Ohr hauen könne. In den Niederlanden durfte Imam Ahmed S. aus Tilburg, der nach 15 Jahren Aufenthalt in den Niederlanden weiterhin nur Arabisch spricht und inzwischen einen Integrationskurs auf Kosten der niederländischen Steuerzahler absolvieren durfte, die Moslems nach Angaben des Brabant Dagblat dazu aufrufen, den niederländischen Staat zu schädigen – und keine Steuern mehr zu zahlen. Inzwischen gibt es Zeitschriften und auch Tipps im Internet, wie man den niederländischen Sozialstaat am besten schädigt. …Um das alles zu verstehen, muss man nur zwei islamische Begriffe kennen: Dhimmi und Dschizya. Als Dhimmi bezeichnet man in der islamischen Rechtstradition Anhänger monotheistischer Religionen, die von Muslimen mit allerdings eingeschränktem Rechtsstatus geduldet werden. Juden und Christen sind nach islamischer Lesart Dhimmi. Solange sie den Islam nicht angenommen haben, müssen sie an die Muslime eine Dschyzia genannte Abgabe zahlen. Der Islam will das so – und es ist fester Bestandteil des islamischen Rechts (Scharia). Diese Abgabe der »Ungläubigen« muss bar oder in Naturalien entrichtet werden. Diese Logik des Koran war eine der Grundvoraussetzungen für die erste Blütezeit und Ausbreitung des Islam. Während das Christentum erst die Menschen bekehrte und dann mit zunehmender Zahl der Christen Gebiete christlich wurden, ging der Islam seit Mohammeds Zeiten den umgekehrten Weg: Man eroberte ein von »Ungläubigen« besiedeltes Gebiet durch den friedlichen oder gewaltsamen Zuzug von Muslimen und leitete dann über das Dschyzia genannte Tributsystem die Umverteilung des vorhandenen Vermögens der arbeitenden »ungläubigen« Bevölkerung ein. Selbst in der größten Blütezeit des Islam haben Muslime in den von ihnen beherrschten europäischen Gebieten (etwa Andalusien) nie die Mehrheit der Bevölkerung gestellt. Der New-York-Times-Bestsellerautor Mark Steyn, ein Kanadier, beschrieb in seinem 2006 erschienenen Buch America Alone auf den Seiten 164/165 die hier skizzierten Zustände. Muslime waren und blieben in den eroberten europäischen Gebieten eine Minderheit, die sich am Wohlstand der »ungläubigen« Mehrheit wie selbstverständlich labte. Das war keinesfalls ein böser Wille, sondern Bestandteil jenes Systems, das den Gefolgsleuten Mohammeds in der groeßen Zeit der Ausbreitung des Islams Erfolg bescherte. Heute nennt man es anders, aber die Tatsachen bleiben. Und diese Umverteilung gilt auch für die »Ungläubigen« in islamischen Staaten: In jedem dem Autor bekannten, mehrheitlich islamischen Staat der Welt benötigt ein »ungläubiger« Ausländer einen lokalen Geschäftspartner, wenn man eine Firma eröffnen oder Geschäfte machen möchte. Selbst ethnische Chinesen müssen in ihrer Heimat Malaysia, das eine chinesische Minderheit hat, einen muslimischen Geschäftspartner vorweisen. Und wer in Dubai Handel treiben will, kennt das ebenso wie jener, der in Ägypten ein Büro eröffnen möchte. Man braucht einen örtlichen – muslimischen – »Sponsor«. Dabei ist das Wort »Sponsor« eine intelligente Umschreibung für einen Vermittler, der von der Energie eines anderen lebt. Dieses Tributsystem begünstigte die Ausbreitung des Islam. Denn die von Muslimen durch Dschyzia Ausgeplünderten konvertierten irgendwann aus Frustration zum Islam oder wanderten in nicht-muslimische Gebiete ab. So musste der Islam sich zwangsweise ausbreiten, wenn er denn weiterhin den Extrakt aus arbeitenden Bevölkerungen genießen wollte – nach Persien, Zentralasien, nach Indien und auch nach Europa. Immer auf der Suche nach »Ungläubigen«, die bereit waren, in einer wie auch immer genannten Form die Dschyzia zu entrichten. Das alles ist fester Bestandteil der islamischen Geschichte. Und in den Koranschulen Europas wird Dschizya auch heute noch gelehrt – die Europäer wollen das aber lieber nicht hören. Es entspricht nicht der politischen Korrektheit. Doch es hilft zu erklären, warum ein Teil unserer muslimischen Mitbürger keinen Antrieb verspürt, sich um sein Einkommen und die Zukunft zu bemühen. Der Islam hat doch zur Zeit der glorreichen Ausbreitung seiner Grenzen nach Mohammeds Tod vorgelebt, wie man es macht. Und er hat vor genau diesem Hintergrund eine glorreiche Blütezeit erlebt. Ein Großteil der islamischen Welt lebt auch heute von Dschyzia. Man lässt andere für sich arbeiten. Man importiert ausländische Arbeitssklaven – und lehnt sich selbst zurück. Wie selbstverständlich erwartet man Tributzahlungen und Transferleistungen aus »ungläubigen« Staaten. Freilich nennt man das Ganze heute anders. Noch einmal: Der Islam lebte und lebt als Ideologie oftmals von nichts anderem als vom Transfer vorhandenen Wohlstands – und zwar immer in eine Richtung: von wohlhabenden »Ungläubigen« in Richtung der Muslime. Und das wird in Koranschulen auch heute unter dem Begriff Dschizya so gelehrt. Allah hat das alles angeblich so gewollt. Jene, die die Leistungen erbringen müssen, werden diese Zeilen mit Unverständnis lesen. Wer das alles nun gar für »rassistisch« oder »ausländerfeindlich« hält, dem sei an dieser Stelle noch einmal die Quelle all dieser Beispiele verraten: Kein Geringerer als der New-York-Times-Bestsellerautor Mark Steyn, ein Kanadier, beschrieb in seinem 2006 erschienenen Bestseller America Alone auf den Seiten 164/165 die hier skizzierten Zustände. Es gab einen Aufschrei in der islamischen Welt – aber die Darstellungen entsprachen der Wahrheit. Noch weitaus detaillierter belegt die Historikerin Bat Yeor das Auspressen des vorhandenen Wohlstandes der »Ungläubigen« in ihrem Buch Der Untergang des orientalischen Christentums unter dem Islam. Auch Bat Yeor wurde oftmals angegriffen – widerlegen konnte ihre Ausführungen bislang allerdings niemand. Bat Yeor ist international renommiert und wurde mit vielen Preisen geehrt. Man darf jenen Mitbürgern, die das System der Dschizya in den Koranschulen der Gegenwart auch heute noch wie selbstverständlich erlernt und verinnerlicht und von muslimischen Führern offen verkündet bekommen haben nun ganz bestimmt keinen Vorwurf machen. Aus der Sicht des Islam handelt es sich doch um einen von Allah so gewollten Zustand. Wer wollte das kritisieren? …" (Quelle: http://info.kopp-verlag.de/news/sozialhi...erfuellung.html).
Zitate dazu:
"Do harm to the Dutch state, don't pay taxes." [“Schädigt den niederländischen Staat, bezahlt keine Steuern.“ (Übersetzung von mir)] (Quelle: http://militantislammonitor.org/article/id/2799).
Zitat Dann geht meine Motivation aber flöten. Ich geh nicht malochen,damit andere den ganzen Tag auf der Couch sitzen können.
Da liegt der Hund begraben. Was gehts dich an? Ich hab mir solche Gedanken schon gemacht als mir meine Mutter Schuldgefühle machen wollte wegen Schulschwänzerei. So in der Art: Die Anderen schwitzen im Klassenzimmer und Maik.... In die Versicherung eingezahlt werden muss so oder so. Man kann also nicht sagen: Es gibt Schmarotzer und für die zahl ich nicht. Und wenn die Gelder knapp werden, dann soll man sich um die Masse kümmern, anstatt vom eigentlichen Problem abzulenken in dem man Sozialneid schürt.
Zitat Überhaupt nichts dagegen einzuwenden,Menschen zu unterstützen die aufgrund von Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage sind zu arbeiten. Aber für diejenigen die generell keinen Bock haben für ihr Auskommen selbst zu sorgen,oder sich zu schade sind für 6,7 oder 8 € die Stunde die Hände schmutzig zu machen,sollte der Staat die Hilfe auf ein Minimum reduzieren. Was glaubst du wie motiviert dann einige plötzlich wären.
Ich bin da skeptisch. Ich bin öfter in Suppenküchen und hab den Eindruck das manche Menschen durch gar nichts mehr aufzuraffen sind. Diese Leute zur Arbeit zu peitschen würde nur den Geldsäcken helfen weil die dann noch mehr billige (weil unqualifizierte) Arbeitskräfte hätten.
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Zitat b) Der SPD-Politiker Franz Müntefering hat als Arbeitsminister gesagt: "Wer nicht arbeitet, soll nicht essen." (Quelle: http://www.zeit.de/online/2006/20/Schreiner). Dieses Zitat hat er wohl von August Bebel, dem Mitbegründer der SPAD bzw. SPD, der schrieb:
Zitat -------------------------------------------------------------------------------- ""Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin überein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen." ... " (Quelle: http://de.wikiquote.org/wiki/August_Bebe....281840-1913.29). --------------------------------------------------------------------------------
Bebel beruft sich aber zu Unrecht auf die Bibel, denn dort heisst es nicht "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen.", sondern
Man sollte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Die Roten sind immer noch besser was die Fürsorge für die Schwachen betrifft als die Schwarzen oder gar die Gelben. Für Bebel kann ich nicht sprechen aber Münte weiss sicher die Unterscheidung zu treffen, die du hier triffst.
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Zitat von MaikUnd sich für einen humanen Umgang mit sozialen Problemfällen auszusprechen, das hat weniger was mit irreal oder real zu tun, sondern ist eine moralische Frage.
Wir gehen doch aber alle human mit dir um, Maik, oder findest du nicht?
-------------------------------------------------- Religion ist formalisierte Panik vor dem Tod
Zitat Dann geht meine Motivation aber flöten. Ich geh nicht malochen,damit andere den ganzen Tag auf der Couch sitzen können.
Da liegt der Hund begraben. Was gehts dich an? Ich hab mir solche Gedanken schon gemacht als mir meine Mutter Schuldgefühle machen wollte wegen Schulschwänzerei. So in der Art: Die Anderen schwitzen im Klassenzimmer und Maik.... In die Versicherung eingezahlt werden muss so oder so. Man kann also nicht sagen: Und wenn die Gelder knapp werden, dann soll man sich um die Masse kümmern, anstatt vom eigentlichen Problem abzulenken in dem man Sozialneid schürt.
Die anderen müßen aber nicht für dich die Klassenarbeit schreiben. Und ich bin halt dafür sagen zu können "Es gibt Schmarotzer und für die zahl ich nicht."
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Zitat Überhaupt nichts dagegen einzuwenden,Menschen zu unterstützen die aufgrund von Krankheit oder einer Behinderung nicht in der Lage sind zu arbeiten. Aber für diejenigen die generell keinen Bock haben für ihr Auskommen selbst zu sorgen,oder sich zu schade sind für 6,7 oder 8 € die Stunde die Hände schmutzig zu machen,sollte der Staat die Hilfe auf ein Minimum reduzieren. Was glaubst du wie motiviert dann einige plötzlich wären.
Ich bin da skeptisch. Ich bin öfter in Suppenküchen und hab den Eindruck das manche Menschen durch gar nichts mehr aufzuraffen sind. Diese Leute zur Arbeit zu peitschen würde nur den Geldsäcken helfen weil die dann noch mehr billige (weil unqualifizierte) Arbeitskräfte hätten.
Das widerspricht jetzt aber irgendwie vorherigen Aussagen von dir.
Es gibt Geldsäcke und es gibt billige und unqualifizierte Arbeitskräfte...und es gibt auch etwas dazwischen.
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Zitat Die anderen müßen aber nicht für dich die Klassenarbeit schreiben.
Und du musst nicht die Arbeit der Leute machen die nicht arbeiten (wollen?). Denn es gibt genug die wollen und wenn die nicht eingestellt werden, ist das nicht ihre Schuld.
Zitat Und ich bin halt dafür sagen zu können "Es gibt Schmarotzer und für die zahl ich nicht."
Ich hab ja nur meine Meinung zu dem Inhalt gesagt, nicht dazu das du es überhaupt sagen kannst.
Zitat Das widerspricht jetzt aber irgendwie vorherigen Aussagen von dir.
Versteh ich nicht.
Zitat Es gibt Geldsäcke und es gibt billige und unqualifizierte Arbeitskräfte...und es gibt auch etwas dazwischen.
Klar gibts das, aber sein wir ehrlich: Die die es besonders schwer haben Arbeit zu finden, die sind nicht dazwischen.Und mit Geldsäcke meinte ich die Unternehmer.
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Zitat von MaikDenn es gibt genug die wollen und wenn die nicht eingestellt werden, ist das nicht ihre Schuld.
Von denen sprech ich aber nicht.Ich sprech von denen die gar nicht wollen.
Zitat von MaikKlar gibts das, aber sein wir ehrlich: Die die es besonders schwer haben Arbeit zu finden, die sind nicht dazwischen.Und mit Geldsäcke meinte ich die Unternehmer.
Nicht jeder Unternehmer ist ein Geldsack der seine Angestellten ausnutzt. Die die es besonders schwer haben Arbeit zu finden,machen es sich aber auch oft genug schwer. Keine Frage..da draussen gibbet sehr,sehr viele wirklich bedauernswerte Schicksale..aber auch sehr,sehr viele die man einfach nicht bedauern kann..ja,nichtmal bedauern darf. Ich habe fast 3 Jahre in dem Bereich Sozialhilfe gearbeitet.....nach dieser Zeit war es mit dem Verständnis für ein derartig eng gestricktes Sozialnetz vorbei.
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Zitat Ich habe fast 3 Jahre in dem Bereich Sozialhilfe gearbeitet.....nach dieser Zeit war es mit dem Verständnis für ein derartig eng gestricktes Sozialnetz vorbei.
Tja fragt sich nur wieso. Kann es sein das du auf die Tatsache gestossen bist, das man sich an ein ungeregeltes Leben durchaus gewöhnen kann? Das ist besonders unbequem für die Leute , die ihren täglichen, ungeliebten Gang zur Arbeit damit hinwegtrösten, das Arbeit was befriedigendes wäre. Und dann sieht man Leute die ganz gut ohne diese Befriedigung auskommen.... Ei wie unangenehm
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Wer wissen möchte, was der Administrator zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"