Es stimmt nicht, dass es im Hebräischen absolut keine Vokale(als Zeichen) gibt. Ein Jud deutet bspw. darauf hin, dass der vorangegangene Buchstabe mit einem I-Laut interpunktiert ist(das Jud verlängert dann den Laut) und ein Alef(wie auch Ajin) wird, wenn es denn nicht stumm bleibt, in aller Regel mit einem A- oder E-Laut besetzt. Zudem haben wir noch das Vav, welches sowohl Konsonant(v) als auch Vokal(u oder o) sein kann. Die Interpunktion wurde schließtlich nicht umsonst eingeführt, wobei man sie im modernen Iwrit nicht mehr findet. Auch im biblischen Hebräisch, welches auch in der Diaspora nicht nur reine Liturgie war, sondern auch zur Kommunikation zwischen Gemeinden diente, gibt es eigentlich keine Vokalisation in Form von Punktierung. Im Grunde findet man diese nur in Gebetbüchern. Wie dem auch sei:
Zitat סרנ Das ist jetzt der Name :). Danke :). Das kann ich ausdrucken und morgen abgeben :)
Falsch. Ein Final-Nun sieht anders aus. So ist es richtig: סרן Möglich wäre aber auch: סראן oder סארן
Außerdem kann man am Anfang theoretisch auch ein Schin verwenden. Da es den Namen im Hebräischen nicht gibt und man ihn gewissermaßen hebraisieren müsste, sind wir hier recht flexibel.
PS: Das Nun musst du in der ganzen Liste korrigieren.
________________________ Signaturen werden eindeutig überschätzt
Hey, danke Pamuk :). Da ich gestern krank war und nicht zum Praktikum konnte, kann ich die Sache noch korrigieren :)
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Wer wissen möchte, was der Administrator zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"