"Inwiefern? Fehlendes Verständnis dafür das jemand doch tatsächlich ohne Gott durchs Leben gehen kann obwohl man selbst doch so begeistert ist?"
Nein. Manche Menschen brauchen den glauben als Stütze. Das hat verschiedene Gründe. Zum Beispiel, um Trost zu finden, dem leben einen Sinn zu geben oder weil in ihrem Gehirn ,genetisch bedingt ,bestimmte Areale stärker stimmuliert werden und deswegen stark zur Religiösität neigen. Über der anfänglichen Begeisterung meiner atheistischen Erkenntnis bin ich schon lange weg. Ich habe überlegt, ob ich mein Geburtsdatum angeben soll, man wird doch nur all zu leicht auf sein Alter reduziert. Aber andererseits habe ich genau darauf spekuliert, es zeigt so manches. ;-)
"Ist sicherlich ein Punkt, aber ist es der Einzige? Könnte die harte Nuss nicht eher für die nicht zu knacken sein, die ihre Religion noch nicht so recht verstanden haben? Immerhin ist es Bestandteil der christlichen Lehre keine anderen Götter neben Gott zu haben. Es kann also kein Einzelgängermerkmal sein wenn Menschen ihrer Religion eine entsprechend grosse Rolle in ihrem Leben einräumen."
Ich weiß wirklich nicht, was du jetzt meinst. Welche sind in diesem Fall diejenigen, die ihre Religion nicht verstanden haben?
"Was heisst das für dich in diesem Zusammenhang das man das isst was einem serviert wird?"
Das ist auf die Sache mit dem Glauben und dem Unglauben bezogen. Viele nehmen das hin mit dem sie aufgewachsen sind. Sie sind damit zufrieden, interessieren sich aber nicht tiefer dafür. Sie könnten sicherlich ihr Weltbild hinterfragen,aber es ist eben denke ich mal fehlendes Interesse. Es reicht ihnen, das was sie haben.
Zu deinem letzten Zitat: Das ist sicherlich ein Grund,aber es ist einfach der Atheimus an sich,welcher allgemein zu nimmt. Ich kenne genug Arheisten, welche nicht durch äußere Faktoren,wie z.B. Medien zu geworden sind. Und die öffentlichen Ausagen religiöser Parteien richten sich eben auch gegen den "einfachen" Atheisten. Ich verstehe nicht wieso du deinen Satz unbedingt mit "leider" kommentieren musst. Nach dem Zitat betrifft das alle Atheisten, welche sich aktiv für ihre überzeugung einsetzen,weil sie sich dafür interessieren oder einfach gerne diskutieren. Also betrifft es auch damit mich. Wobei du wahrscheinlich eher an die populären Atheisten, wie dawkins und Co. gedacht hast? Und selbst dann ist,es unangebracht. Du sprichst damit Atheisten das recht ab oder verheißt es nicht gut, dasS Atheisten ihre Vorstellungen öffentlich preisgeben. Man kann natürlich dessen zum Teil "aggressiven" Charakter kritisieren, wie du es machst, indem man es pauschal auf die gleiche Stufe, wie das Missionieren stellt. Ich sehe darin nichts gutes,aber eben auch nichts schlechtes,so lange einer extremeren Meinungsvertretung contra geboten wird. Das gilt für beide Seiten. Dabei geht es mir,um die Präsentation der Meinung, und nicht deren Inhalt. Extreme und radikale Inhalte, welche die allgemeine freheit oder Rechte gefährden könnte, sind nicht zu tolerieren,aber die sehe ich in öffentlichen atheistischen Meinungen eigentlich nicht.
Ich denke, dass auch viele emotional und intellektuell garnicht in der Lage sind sich vorzustellen, dass es keinen Gott gibt. Ich habe schon einige Diskussionen geführt und viele unterstellen der Wissenschaft, dass sie ebenso eine "Glaubensfrage" sei wie die nach einem Gott. Denen kann man mit keinem Argument kommen, die wollen einfach glauben dass die Wissenschaft genauso "böse" ist.
Daher meine Signatur: Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
------------------------------------------------- Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
Zitat Ich habe überlegt, ob ich mein Geburtsdatum angeben soll, man wird doch nur all zu leicht auf sein Alter reduziert. Aber andererseits habe ich genau darauf spekuliert, es zeigt so manches. ;-)
Stan behauptet auch schon über 20 Jahre verheiratet zu sein, ich hingegen halte ihn für über 20 Jahre alt. Ich schliesse nicht vom Alter auf die Herkunft der Aussagen, sondern schliesse von den Aussagen aufs Alter. Ich will damit sagen: darauf kommts nicht an ob du das angibst oder nicht.
Zitat Ich weiß wirklich nicht, was du jetzt meinst. Welche sind in diesem Fall diejenigen, die ihre Religion nicht verstanden haben?
Gott in seinem Leben an die höchste Stelle zu setzen, also seiner Religion eine sehr hohe Stellung einzuräumen, kann das ein spezifisches Merkmal sein von irgendwelchen Neurotikern auf die du vermutlich hinauswillst? Du hast doch angedeutet das wäre deiner Meinung nach ein Grund für Angst vor dem Atheismus. Aber kann das stimmen oder ist das nicht vielmehr normal für einen Gläubigen und die die das nicht tun sind eher zweifelhaft? Und ist es wirklich Grund zum Fürchten? Oder wird das von den Atheisten wie stan einfach nur in den Mund gelegt? Furcht weil man Unglauben gegenüber nicht gleichgültig ist. Wie kann ein gläubiger Mensch Unglauben gegenüber gleichgültig sein? Das verbietet der Glauben. Und Menschen die sich in die Öffentlichkeit wagen weil sie meinen sie müssten den Leuten "mal klar machen was sie glauben" (Zitat Spaghettus), die müssten das wissen. Also sind sie entweder doch nicht so religiös gebildet wie sie glaubten oder solche Behauptungen sind nur vorgeschoben. Ich tendiere ja zu letzterem. Eine Furcht vor Atheismus ist, wenn überhaupt, dann nur vor denen berechtigt, die sich aktiv gegen den Glauben einsetzen. Und nicht vor dem Nachbarn der beim Thema Religion einfach nur abwinkt. Also: Gibt es eine pauschale Furcht vor dem Atheismus überhaupt? Oder ist sie wenn überhaupt nur durch Leute entstanden die Atheismus zum Politikum machen?
Zitat Zu deinem letzten Zitat: Das ist sicherlich ein Grund,aber es ist einfach der Atheimus an sich,welcher allgemein zu nimmt. Ich kenne genug Arheisten, welche nicht durch äußere Faktoren,wie z.B. Medien zu geworden sind. Und die öffentlichen Ausagen religiöser Parteien richten sich eben auch gegen den "einfachen" Atheisten. Ich verstehe nicht wieso du deinen Satz unbedingt mit "leider" kommentieren musst. Nach dem Zitat betrifft das alle Atheisten, welche sich aktiv für ihre überzeugung einsetzen,weil sie sich dafür interessieren oder einfach gerne diskutieren. Also betrifft es auch damit mich. Wobei du wahrscheinlich eher an die populären Atheisten, wie dawkins und Co. gedacht hast? Und selbst dann ist,es unangebracht. Du sprichst damit Atheisten das recht ab oder verheißt es nicht gut, dasS Atheisten ihre Vorstellungen öffentlich preisgeben. Man kann natürlich dessen zum Teil "aggressiven" Charakter kritisieren, wie du es machst, indem man es pauschal auf die gleiche Stufe, wie das Missionieren stellt. Ich sehe darin nichts gutes,aber eben auch nichts schlechtes,so lange einer extremeren Meinungsvertretung contra geboten wird. Das gilt für beide Seiten. Dabei geht es mir,um die Präsentation der Meinung, und nicht deren Inhalt. Extreme und radikale Inhalte, welche die allgemeine freheit oder Rechte gefährden könnte, sind nicht zu tolerieren,aber die sehe ich in öffentlichen atheistischen Meinungen eigentlich nicht.
Religion ist kein normales Kaffeetischthema. Und Leute die in der Öffentlichkeit stehen, die müssten das eigentlich wissen.Deshalb denke ich nicht das es Menschen sind, die einfach nur gerne diskutieren bzw. sich dafür interessieren so wie du das von dir behauptest.Die sind nicht zum Schwatzen öffentlich aufgetreten sondern weil sie Religion für gefährlich halten.Das es da einen Unterschied gibt, das leuchtet hoffentlich ein.Ich kenne die Begründungen, Argumente will ich das nicht nennen, dieser Leute und habe auch schon energisch meinen Teil dazu beigetragen den Denkfehler dieser Menschen aufzuzeigen.Auf Youtube da hört man wenigstens noch ein bisschen zu und wird nicht sofort in die pathologische Ecke gestellt, nicht von jedem zumindest. Auf dieselbe Stufe wie das Missionieren würde ich es deshalb nicht stellen wollen.Ich halte die aktiven Atheisten nämlich für weitaus agressiver als die religiösen Missionare. Letztere arbeiten nicht mit Falschaussagen , werten keine Menschen ab egal ob durch "freundliche" Psychoanalyse oder durch Beschimpfungen wie mittelalterlich oder antidemokratisch.Religiöse Missioniare begründen natürlich warum sie ihren Lebensstil für richtig halten und damit halten sie automatisch gegenteiligen Lebensstil für falsch, aber das hat keinen bissigeren Charakter als Fernsehwerbung. Wenn einer dafür plädiert das du Rama kaufen sollst, dann plädiert er eben dafür das du keine Lätta kaufen sollst. Das ist nur folgerichtig.Das ist kein Grund der religiösen Mission was Negatives zu unterstellen.Aber genau davon lebt die atheistische Mission.Sie lebt nur von platten Vorurteilen und dem Schüren von Angst.Ich stelle also das was die Atheisten tun nicht auf dieselbe Stufe wie die christliche Mission. Ich halte es nämlich keineswegs für gefährlich etwas rumzuerzählen an das Atheisten angeblich sowieso nicht glauben. Aber ich halte es für gefährlich öffentlich die Gefühlswelt von Millionen Menschen auseinanderzunehmen und öffentlich dafür zu plädieren das diese Menschen weniger zu sagen haben weil das an das sie glauben ja doch irgendwie krank wäre oder sogar angeblich ungläubige Menschen in ihrer Freiheit einschränken würde. Seit der Trennung von Kirche und Staat haben die Menschen prima mit der Kirche leben können und auf einmal kommen Menschen daher und meinen ihren Artgenossen eine Angst einimpfen zu müssen vor dem Schreckgespenst Religion. Wie kommt das wohl? Sind das wirklich nur Menschen die gerne mal über Religion plaudern wollen? Warum wird dann gleich eine Vereinigung gegründet und Leuten wie Dawkins die Religion für gefährlich halten wird ein Preis verliehen? Das müsste doch zu denken geben. Warum wird es zum Vereinsziel gemacht dem Atheismus mehr Gewicht zu verleihen und so der Eindruck erweckt es hätten Ungläubige in Deutschland einen schweren Stand? Doch wohl aus ähnlichen Gründen wie die Tatsache das es auch heute noch Emanzen gibt obwohl Frauen längst gleichberechtigt sind oder der Tatsache das Homos heute noch nach Gleichberechtigung schreien obwohl sie es längst sind: Es geht um Macht! Es geht um Dominanz. Du hast Recht: das halte ich nicht für gut. Sie möchten gerne über Religion plaudern diese Leute? Warum akzeptieren sie dann keine Schranken und greifen permanent in die Schmutzkiste ? Religion beinhaltet etwas Nicht-Beweisbares. Das kann man nicht zu Ende diskutieren. Und ich behaupte diese Menschen wissen das genau.
------------------------------------------------ Signum Ich habe kein Problem mit gepflegter Bambule, solange das Machtverhältnis gleich bleibt.
Und MennoKlamotto hat gleich ein Beispiel für die vielen Verdrehungen der Atheisten genannt die sie nötig haben um Religion im schlechten Licht dastehen zu lassen. Wieso ist die Aussage Wissenschaft ist Glaubensfrage gleichbedeutend mit Wissenschaft ist böse oder Teufelswerk? Ich denke diese beiden Aussagen haben nichts miteinander zu tun. Und erstere ist nur ein Kontra an irgendwelche "Naturalisten". Naturalisten sind keine seriösen Wissenschaftler. Das Übernatürliche ist kein Bestandteil der Wissenschaft und muss deshalb auch nicht bekämpft werden. Wer sich also an die Wissenschaft klammert als Ausrede um gegen Religion hetzen zu können, der muss sich gefallen lassen das man sagt das Wissenschaft auch nur von Theorien lebt die morgen schon wieder anders sein können. Während religiöse Werte zeitlos sind. Daraus eine Wissenschaftsfeindlichkeit abzuleiten ist schlicht unfair. Wir alle sind mehr oder weniger dankbar für den Fortschritt den kluge Köpfe der Menschheit gebracht haben. Aber diese klugen Köpfe sind keine Polemiker die eine Freude daran haben etwas anzugreifen das die Menschen für notwendig halten.
------------------------------------------------ Signum Ich habe kein Problem mit gepflegter Bambule, solange das Machtverhältnis gleich bleibt.
Ist dein Horizont wirklich so begrenzt, Maik, dass du dir nichtmal im Ansatz vorstellen kannst, dass die Aussage von einigen getätigt wird? Gehst du eigentlich permanent von dir aus?
Zitat Wieso ist die Aussage Wissenschaft ist Glaubensfrage gleichbedeutend mit Wissenschaft ist böse oder Teufelswerk?
Nicht interpretieren, lesen!
Zitat Aber diese klugen Köpfe sind keine Polemiker die eine Freude daran haben etwas anzugreifen das die Menschen für notwendig halten.
Wenn man Krankheiten wissenschaftlich erklären kann, dann entzieht es Religiösen die Grundlage, die eigene Sündhaftigkeit sei Gottes Strafe für die Krankheit. Dazu bedarf es keiner Polemik.
Zitat Wer sich also an die Wissenschaft klammert als Ausrede um gegen Religion hetzen zu können, der muss sich gefallen lassen das man sagt das Wissenschaft auch nur von Theorien lebt die morgen schon wieder anders sein können.
Die Wissenschaft erklärt aber Dinge, die du für Gott beanspruchst. Deswegen sind so viele Gläubige doch gegen die Evolutions- und anderen Theorien. Das Argument, dass sich Theorien ändern, find ich im übrigen wahnwitzig! Die Lehre aller Religionen ändert sich permanent, aber bei der Wissenschaft verlangt ihr Beständigkeit. Möchtest du gerne Belege, welche Lehren sich innerhalb der Mormonen in den letzten Jahrzehnten geändert haben?
------------------------------------------------- Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
Zitat Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
Werden nicht Aussteigerberichte und kritische Bücher über den Mormonismus als Teufelswerk bezeichnet?
------------------------------------------------- Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
Miak:Stan behauptet auch schon über 20 Jahre verheiratet zu sein
Nein hab ich nicht...ich war bin und werde nie verheiratet sein. Ich brauche weder vom Staat noch von irgendeiner Kirche eine Legitimation oder Bestätigung mit meiner Frau zusammen zu sein.
Gott in seinem Leben an die höchste Stelle zu setzen, also seiner Religion eine sehr hohe Stellung einzuräumen, kann das ein spezifisches Merkmal sein von irgendwelchen Neurotikern auf die du vermutlich hinauswillst? Du hast doch angedeutet das wäre deiner Meinung nach ein Grund für Angst vor dem Atheismus. Aber kann das stimmen oder ist das nicht vielmehr normal für einen Gläubigen und die die das nicht tun sind eher zweifelhaft? Und ist es wirklich Grund zum Fürchten? Oder wird das von den Atheisten wie stan einfach nur in den Mund gelegt? Furcht weil man Unglauben gegenüber nicht gleichgültig ist. Wie kann ein gläubiger Mensch Unglauben gegenüber gleichgültig sein? Das verbietet der Glauben. Und Menschen die sich in die Öffentlichkeit wagen weil sie meinen sie müssten den Leuten "mal klar machen was sie glauben" (Zitat Spaghettus), die müssten das wissen. Also sind sie entweder doch nicht so religiös gebildet wie sie glaubten oder solche Behauptungen sind nur vorgeschoben. Ich tendiere ja zu letzterem. Eine Furcht vor Atheismus ist, wenn überhaupt, dann nur vor denen berechtigt, die sich aktiv gegen den Glauben einsetzen. Und nicht vor dem Nachbarn der beim Thema Religion einfach nur abwinkt. Also: Gibt es eine pauschale Furcht vor dem Atheismus überhaupt? Oder ist sie wenn überhaupt nur durch Leute entstanden die Atheismus zum Politikum machen?
Darauf klare Frgae mit Bitte um eine klare Antwort. Sollen Atheisten diesselben Rechte haben wie Gläubige...sollen sie ihre Meinung genauso öffentlich vertreten dürfen wie Gläubige...oder sollen Atheisten generell den Mund halten,wogegen Gläubige fleissig weiter predigen,missionieren,auftreten und Einfluss nehmen können??
Ich halte die aktiven Atheisten nämlich für weitaus agressiver als die religiösen Missionare.
Ein aktiver Atheist ist für dich doch schon jemand der sagt,das er Atheist ist. Mir ist kein Atheist bekannt der an Türen klingelt,laufend im TV auftritt um Lebensfragen zu klären,um die Welt reisst um seine Botschaft zu verkünden,Selbstmörder oder Homosexuelle verdammt,zu Kriegen aufruft oder in Christenforen einfällt um dort die Gläubigen einzulullen. Du willst das Atheisten ganz ruhig ihr Süppchen kochen ,aber sich möglichst zurückhalten und die Klappe halten sollen.Bücher schreiben,im TV auftreten,in Internetforen rumpupen und von Kanzeln predigen sollen nur die Gläubigen.
_________________________________________________________________ Es kann nicht sein was nicht sein darf
Zitat von MennoKlamottoIst dein Horizont wirklich so begrenzt, Maik, dass du dir nichtmal im Ansatz vorstellen kannst, dass die Aussage von einigen getätigt wird? Gehst du eigentlich permanent von dir aus?
Zitat Wieso ist die Aussage Wissenschaft ist Glaubensfrage gleichbedeutend mit Wissenschaft ist böse oder Teufelswerk?
Nicht interpretieren, lesen!
Zwecklos..er lernt es nicht. Auch weil er es nicht lernen will. Auf diese Art und Weise kann er alles so drehen,das es ihm in den Kram passt.
Werf mal einen Blick in sein Forum.
_________________________________________________________________ Es kann nicht sein was nicht sein darf
Zitat von MaikUnd MennoKlamotto hat gleich ein Beispiel für die vielen Verdrehungen der Atheisten genannt die sie nötig haben um Religion im schlechten Licht dastehen zu lassen. Wieso ist die Aussage Wissenschaft ist Glaubensfrage gleichbedeutend mit Wissenschaft ist böse oder Teufelswerk? Ich denke diese beiden Aussagen haben nichts miteinander zu tun. Und erstere ist nur ein Kontra an irgendwelche "Naturalisten". Naturalisten sind keine seriösen Wissenschaftler. Das Übernatürliche ist kein Bestandteil der Wissenschaft und muss deshalb auch nicht bekämpft werden. Wer sich also an die Wissenschaft klammert als Ausrede um gegen Religion hetzen zu können, der muss sich gefallen lassen das man sagt das Wissenschaft auch nur von Theorien lebt die morgen schon wieder anders sein können. Während religiöse Werte zeitlos sind. Daraus eine Wissenschaftsfeindlichkeit abzuleiten ist schlicht unfair. Wir alle sind mehr oder weniger dankbar für den Fortschritt den kluge Köpfe der Menschheit gebracht haben. Aber diese klugen Köpfe sind keine Polemiker die eine Freude daran haben etwas anzugreifen das die Menschen für notwendig halten.
Sobald die Wissenschaft in Gottes Werk pfuscht (Stammzellenforschung,Klonen usw.) bzw. Dinge zutage fördert,die den Glauben und somit die Religion zu einem einfachen biologischen, chemischen Prozess machen,regt sich,aus "eurer" Sicht, verständlicher Widerstand. Wirklich weitergebracht haben uns in der Vergangenheit zumeist Wissenschaftler die im Geheimen,z.T. unter Lebensgefahr,GEGEN den Willen der allmächtigen Kirche,geforscht haben.Heute ist sie vlt. dankbar dafür. Und unter Wissenschaftlern gibt es sowohl Kreationisten,die es für notwendig halten eine wissenschaftliche Theorie eines Wissenschaftlers namens Darwin anzugreifen,als auch Polemiker (Dawkins) die die Religionstheorien angreifen,sowie die,die sich zu diesen Dingen gar nicht äußern. Also...auf beiden Seiten gibt es solche und solche. Zudem vertritt die Wissenschaft keine Werte...von daher hinkt dieser Vergleich auf beiden Beinen. Mach dir doch einfach mal die Mühe und versuche Beiträge zu verstehen. Das setzt natürlach voraus das du sie a) in Ruhe liest und b) auch die Bereitschaft hast nicht im Voraus schon zu wissen was du das liest. Etwas einfach nur zu "überfliegen",es nach eigenem Gutdünken zu interpretieren und nachher zu sagen "Ich weiß es besser und hab es immer schon gewußt" ist nur dafür nütze auf 35 Beiträge pro Tag zu kommen und die Zeit totzuschlagen bis die Belohnung kommt.
_________________________________________________________________ Es kann nicht sein was nicht sein darf
Zitat von StanAber zumindest krieg ich dich wieder soweit,das du auf deinen Schnitt von 35 Beiträge am Tag kommst
Ist das der Sinn der Sache? Mann is das dröge, egal.... dann mach' mal und viel Spaß...
_____________________________________________________________ "Hätte ich einen Gott, den ich verstehen könnte, ich wollte ihn nimmer für Gott halten." Meister Eckhart, Mystische Schriften
Bitte nicht ablenken, du hast genau verstanden was ich meine.
Zitat Die Wissenschaft erklärt aber Dinge, die du für Gott beanspruchst. Deswegen sind so viele Gläubige doch gegen die Evolutions- und anderen Theorien.
Das musst du schon dem Einzelnen überlassen inwieweit er mit der Wissenschaft mitgeht oder nicht. Die zahlreichen Wissenschaftler die keinen Widerspruch zwischen ihrer Tätigkeit (bzw. den Ergebnissen) und einem höheren Wesen sehen, egal wie immer es auch aussehen mag, zeigen doch eindeutig das es dem Glauben eben nicht die Grundlage entzieht.
Zitat Das Argument, dass sich Theorien ändern, find ich im übrigen wahnwitzig! Die Lehre aller Religionen ändert sich permanent, aber bei der Wissenschaft verlangt ihr Beständigkeit. Möchtest du gerne Belege, welche Lehren sich innerhalb der Mormonen in den letzten Jahrzehnten geändert haben?
Die Juden behaupten auch das die Christen was geändert hätten.Und die Moslems behaupten das Juden und Christen was geändert hätten.Deine Belege kannst du dir also schenken.Ich verlange von der Wissenschaft überhaupt keine Beständigkeit. Leute wie du behaupten das sie mehr wert wäre als die Glaubenslehre der Religionen.Ich hab das widerlegt. Wissenschaft ist Menschenlehre und kein heiliges Dogma. Also hört auf es so zu behandeln.Das ist nicht ihr Zweck. Wissenschaft behauptet nicht ein Ersatz für Religion zu sein, sowas behaupten nur die Menschen die weder das Eine noch das Andere kapiert haben.
Zitat Werden nicht Aussteigerberichte und kritische Bücher über den Mormonismus als Teufelswerk bezeichnet?
Also nicht von mir. Stalking bleibt natürlich ärgerlich das ist klar. Vereinzelte Aussteiger belassen es nämlich nicht bei ihrem Ausstieg sondern suchen sogar die Nähe ihrer Exgeschwister, auch wenn die gesagt haben das sie das nicht wünschen. Aber unabhängig davon können sie vom Liebesleben der Pflastersteine schreiben, das muss einen ja nicht interessieren.
------------------------------------------------ Signum Ich habe kein Problem mit gepflegter Bambule, solange das Machtverhältnis gleich bleibt.
Zitat Bitte nicht ablenken, du hast genau verstanden was ich meine.
Nein, du hast meine Aussage nicht verstanden.
Zitat Wissenschaft ist Menschenlehre und kein heiliges Dogma.
Religion ist ein heiliges Dogma? Jede Religion ist das beste Beispiel für Menschenwerk hoch 10!
Zitat Stalking bleibt natürlich ärgerlich das ist klar. Vereinzelte Aussteiger belassen es nämlich nicht bei ihrem Ausstieg sondern suchen sogar die Nähe ihrer Exgeschwister, auch wenn die gesagt haben das sie das nicht wünschen.
Aussteiger sind Stalker? Ja ist klar! Du hast vermutlich nicht im Ansatz die Kritik von Ex-Mormonen verstanden. Witch of Hope hat hier schon einiges gepostet, was wirklich lesenswert ist. Du bist erbärmlich!
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Frage von mir: -------------------------------------------------------------------------------- Werden nicht Aussteigerberichte und kritische Bücher über den Mormonismus als Teufelswerk bezeichnet? -------------------------------------------------------------------------------- Zitat von dir:
Zitat Also nicht von mir. Stalking bleibt natürlich ärgerlich das ist klar. Vereinzelte Aussteiger belassen es nämlich nicht bei ihrem Ausstieg sondern suchen sogar die Nähe ihrer Exgeschwister, auch wenn die gesagt haben das sie das nicht wünschen.
Zitat Bzw. beansprucht das für sich.
Beanspruchen kann das jeder für sich. Spätestens jedoch nach eingehender Betrachtung erweist Sie sich als Trugschluss.
------------------------------------------------- Widerlege mal etwas faktisch in einer Welt, in der Fakten Teufelswerk sind, der gesunde Menschenverstand unterdrückt wird und das Irrationale göttlich ist.
Wer wissen möchte, was der Administrator zu dem Thema sonst noch so alles verzapft hat, der schaue bitte in das E-Book "Die Ewigkeit gibt's ohne Gott!"