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Dieses Thema hat 12 Antworten
und wurde 1.145 mal aufgerufen
 Satanismus und Antichristliches
Erzengel Offline



Beiträge: 8

04.12.2017 21:43
Satanismus antworten

DER SATANISMUS

Satanismus bedeutet es Fleisch zu essen
(Napoleon Bonaparte)


Das Wort SATANISMUS leitet sich in erster Linie vom Wort SATAN ab, dass Gegner, Rebell, Widersacher und Ankläger bedeutet. Andere religiöse Glaubenssysteme belegen den Begriff Satan mit Bedeutungen wie Dämon, dem gegen Gott rebellierenden gefallenen Engel, Verkörperung des Bösen und Teufel oder Götzen als falschen Gott.
(Wikipedia)

Das Wort SATAN leitet sich in erster Linie vom Wort SATURN ab= Die URSA(A)T. SATURN (lat. Saturnus), Samstag = engl. Satur-Day, der Sabbath oder die UR-SA(A)T. Saturn ist Gott der Aussaat, Ernte und des Ackerbaus, der mit einer Sichel dargestellt wird. Er ist der sechste (Hexagon) Wandelstern und zeichnet sich durch seine ausgeprägten Ringe aus. Von allen heidnischen Göttern galt er als der grausamste und bösartigste. Er verlangte Kinderopfer. Saturn beherrschte das afrikanische Heidentum unter dem Namen ‘Baal – Hammon‘ ehrte man ihn im phönizischen Karthago durch Kinderopfer. SATURNUS, bzw. Saturn, "der Herr der Ringe". Die Griechen nannten ihn Kronos, die Semiten EL und Abram, die ihm zugeordnete Farbe ist Schwarz, gleich Satan, in den slawischen Ländern ist er der Chört- vom Wort Chörna- Schwarz- bei den Indern heißt "der Schwarze" Krishna. Die alte oder schwarze Sonne. Er gilt als böse und er frisst seine eigenen Kinder auf.
(Historische Aufzeichnungen)

KANIBALISMUS

Der rituelle Verzehr von Menschenfleisch, als Menschenopfer, wurde von vielen verschiedenen Kulturen ausgeübt. Opfertiere oder Menschenopfer werden einer Gottheit oder einer Naturgewalt geweiht und dieser symbolisch übergeben. Tieropfer wurden weltweit in sehr vielen Kulturen und Religionen aus unterschiedlichen Gründen vollzogen, in anderen Fällen ersetzten sie zeitlich vorher praktizierte Menschenopfer. In manchen Kulturen wurden die Leichen der Opfer zur Verwitterung zurückgelassen und verschmäht. In anderen Kulturen wurden die Opfer hinterher konsumiert. Besondere Bedeutung kam der stark ritualisierten Opferung in Kulturen zu, die die Tiere oder den Menschen nach der Opferung mumifizierten und haltbar machten. Sie wurden wie Götter verehrt und die Rituale sind bis heute noch erhalten geblieben. Es ist der Totenkult und das verehren und vergolden der Toten wie auch das verspeisen oder konservieren ihrer Leichen.
Der Babylonische Fischgott Dagon.
Nun kamen einst die Fürsten der Philister zusammen um ihrem Gott Dagon ein großes Schlachtopfer zu veranstalten.
In chaldäischen Zeiten war das Haupt der Kirche der Vertreter von Dagon und er wurde mit meiner Heiligkeit angeredet da man dachte er sei unfehlbar. Die durch Babylon unterworfenen Nationen mussten den Ring und den Schuh des babylonischen Gott-Königs (Papst) küssen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Zu Nimrods Zeiten stand der Baum der Weisheit im Licht, man veranstaltete große Feste und Trinkgelage zu ehren der Muttergöttin und ihres Gottessohnes. Abscheuliche Fressorgien waren dabei an der Tagesordnung.
(Historische Aufzeichnungen aus Apokryphen und Briefen)

KARNISMUS

Die Verzerrung der Wahrnehmung. Zum Beispiel lernen die Menschen, manche nicht menschlichen Tiere eher als Objekte anstatt als Individuen zu sehen. Wenn sie Fleisch essen, essen sie etwas und nicht jemanden. So lernen diese auch, Nutztiere als Abstraktionen wahrzunehmen, denen es an jeglicher Individualität oder Persönlichkeit mangelt. Karnismus lehrt also nicht nur gewaltvollen Handlungen nachzugehen, ohne dass die Menschen es merken, sondern sich selbst auch noch darin zu bestätigen. Es ist die karnistische Mentalität, die einen dazu veranlasst, komplette Kontrolle über Leben und Tod von Individuen mit weniger Macht auszuüben. Fleisch zu essen ist nicht einfach nur eine Sache persönlicher Ethik, es ist das unausweichliche Resultat einer tief verwurzelten, unterdrückenden Ideologie. Die karnistische Ernährung ist die Ursache des introvertierten ICH-Bewusstseins und damit auch verantwortlich für die egoistische Diskrepanz wie auch des Ausübens gewalttätiger sowie bösartiger Handlungen. Grundsätzlich ist es erforderlich Gewalt und Brutalität gegenüber einer anderen Spezies oder Rasse auszuüben, um überhaupt erst in der Lage zu sein sich davon zu ernähren. Doch ist es in Wahrheit bereits das Verlangen nach dem Genuss des Fleisches, womit dieser verhängnisvolle Teufelskreis eine Vernichtungsmanufaktur errichtet hat, deren Ausmaß unvorstellbar gewaltig ist. Alleine nur in den Schlachthäusern Deutschlands, werden täglich bis zu 600 Millionen Tiere ermordet.

(Dr. Melanie Joy, Ernährungswissenschaftlerin an der Universität in Bosten) – Hunde essen – warum nicht?

Wir sollten Fleisch als das betrachten was in Wirklichkeit ist, nämlich die mit Pestizid und Antibiotika belastete Leiche eines gequälten Tieres. (Ingrid Kirk)
Ob Tiere eine Seele und Gefühle haben, kann nur derjenige Fragen, der über keine der beiden Eigenschaften verfügt. (Dr. Eugen. Dowenwell)


REINKARNATION

Die Schöpfungsgeschichte der südamerikanischen Yanomami handelt davon, wie sich die „ersten Wesen“ in einem Wechselspiel aus Mord, Vergewaltigung und Kannibalismus gegenseitig ausrotten, so dass aus einem überlebenden Geist die ersten Yanomami werden. Unter anderem töten zwei junge Männer einen älteren Mann, der ein Kind aufaß, woraufhin sie eine Frau vergewaltigen und ihre Vagina in einen Mund mit Zähnen verwandeln, damit dieser den nächsten Penis esse. Im weiteren Verlauf der Geschichte verwandelt sich die Frau in eine große Schlange, die noch heute darauf lauert, Yanomami-Männer zu essen. Die Schlange- Das Symbol der Widergeburt!
(Historische Aufzeichnungen)

Es ist das sogenannte wieder- Fleisch- werden, die Reinkarnation. Denn das Fleisch hatte den Weg des Menschen auf Erden verdorben und es reute Gott, dass er den Menschen und die Tiere erschaffen hatte. Denn alles trachten des Menschen ist von Kindesbeinen an nur böse den ganzen Tag. (1. Buch Mose, Kapitel 6)

Der Mensch ist von Natur aus böse, er tut das Gute nur aus Sympathie zur Ehre. (Immanuel Kant)

Die Welt ist nicht böse, weil die Menschen böse sind, sondern weil sie nichts dagegen tun – Nichts wird die Chancen für ein Überleben der Menschheit so sehr steigern, wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung. (Albert Einstein)


Die Rede ist von der Ursünde, die URSAAT, es ist die besagte Fleischeslust (Fleisch- ess – Lust), die Nekrophilie- die Liebe zu toten Körpern und totem Fleisch. Jede Religion und jede Kultur der Welt ist seit je her ein satanischer Schlangenkult, dass ihre jeweilige Religion stets offenbaren.

Ein Mann von meiner Spirituellen Intensität, isst keine Leichen. Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht! (Georg Bernhard Shown)


Die Bemühungen der Dogmatiker aus der Bibel ihre „Ein Leben“ Philosophie herauszulesen, halten bei einer Überprüfung der tatsächlichen Inschrift nicht stand! Die Bibel spricht sich klar für die Widergeburt und die Reinkarnation aus, so wie es sich besonders durch Jesus herauskristallisiert. Man kann in der Tat nur sehr schwer Leugnen das in der Bibel die Reinkarnation – Das wieder Fleisch werden – beschrieben wird!

Was vom Fleisch geboren wird, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren wird, das ist Geist. Laß dich's nicht wundern, daß ich dir gesagt habe: Ihr müsset von neuem geboren werden. Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist. (Johannes - Bibel)

Das Rad der Geburt genannt, ist seit je her eine graphische Darstellung des Reinkarnationskreislaufs. Auch durch die Sonne symbolisiert als ägyptischer Gott RA- Re – Re=Wieder

Im Lukas Evangelium – Jesus betete einmal in der Einsamkeit und die Jünger kamen zu ihm, da fragte Jesus die Jünger: „Für wähn halten mich die Leute?“ – Da antworteten sie Ihm:“ Einige für Johannes den Täufer, andere für Elia, wieder andere sagten, einer der alten Propheten ist wieder auferstanden.

Die Reinkarnation ist die ursprüngliche Glaubenslehre einer jeden Weltreligion. Jede Kultur der Welt verankerte dies mit der unverkennbaren Schlangensymbolik, der Regenbogen oder das Polarlicht ist ebenfalls der Schlange entsprechend- Ein Nordamerikanischer Mythos benennt es sehr präzise, in dem er besagt das die Menschen im Bauch einer Schlange leben. Der Glaube an die Reinkarnation der Seele ist bereits seit über 5 000 Jahren, die Glaubensvorstellung einer jeden Weltreligion.

Die Vorstellung von einem unsichtbaren Geistergott und die Philosophie, „des einen Lebens“ ist nichts weiter als eine moderne Erfindung. Diese Vorstellung entspricht keiner Weltreligion! Grundsätzlich sind auch Götter aus Fleisch und Blut, oder werden, wenn diese gestorben sind als Geister bezeichnet, wobei sich auch wiederum das Wort Geist auf den Verstand und das Bewusstsein bezieht und nicht auf unsichtbare Wesen. Die Vorstellung des Geistergottes lehnt sich somit direkt auf den toten Gott an, aus dem die Welt erschaffen wurde.

(Siehe Vorschöpfung der EDDA – Yimir wird getötet, oder die Chinesische Schöpfungsgeschichte – „PanGu“ muss erst sterben damit aus ihm die Welt entstehen kann.)

Gott ist tot, Gott bleibt tot, und wir haben ihn getötet. (Nietzsche)
Die Kirche ist exakt das, wogegen Jesus gepredigt hat und wogegen er seine Jünger das Kämpfen lehrte. (Nietzsche)


Jesus zog nach Jerusalem hinauf. Im Tempel fand er die Verkäufer von Rindern Schafen und Tauben und die Geldwechsler, die dort sassen. Er machte eine Geissel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus, dazu die Schafe und Rinder; das Geld der Wechsler schüttete er aus, und ihre Tische stiess er um. (Johannes – Bibel)

Weiter heißt es in der Bibel : Weisheit 8 - Ich war ein begabtes Kind und hatte eine gute Seele erhalten, oder vielmehr: gut, wie ich war, kam ich in einen unverdorbenen Leib. Ich erkannte aber, dass ich die Weisheit nur als Geschenk Gottes erhalten könne - und schon hier war es die Klugheit, die mich erkennen ließ, wessen Gnadengeschenk sie ist.

Wie bereits bekannt sein sollte, sind nicht alle Evangelien in der Bibel enthalten! Denn die 4 Evangelien die heute die Bibel ausmachen sind nur ein kleiner Bruchteil an Evangelien, welche vom Vatikan für die Öffentlichkeit zusammengestellt wurden. Zu dieser Zeit bereits, etwa um das Jahr 300 wurde damit begonnen die Überlieferungen zu unterwandern oder zu vernichten. Hier begann nun die Verfolgung gegen jene welche sich nicht der „Neuen Ordnung“ der katholischen Kirche fügten und Lehren eines ethisch höherstehenden Christentums verbreiteten bei dem diese den Vegetarismus und die Reinkarnation predigten. Damit waren es nicht zuletzt ganze Völker wie die Vegetarischen – Katarer, welche durch die katholische Kirche verfolgt und gnadenlos ermordet wurden! Bis zu diesem Zeitpunkt war die höchste Strafe die Exkommunikation gewesen, doch fortan drohten Abweichlern die Todesstrafe. Die Reinkarnationslehre besagt das die Taten in einem Leben auch Auswirkungen haben auf das bevorstehende Leben. Fortan, hat man damit begonnen in den nächsten Jahrhunderten dem Menschen Ablässe für Mord und andere Sünden zu verkaufen um Ihnen dadurch einen Platz im Himmel oder ein glückliches Leben nach dem Tod zu garantieren. Dabei muss man seine Taten nicht bereuen oder wieder gut machen, man kommt immer ins gelobte Paradies solange der Preis stimmt! Denn während die Reinkarnation die Hölle auf Erden selbst entlarvt, kreierte die Kirche eine Vorstellung des Jenseits in welchem man ewig leben soll und im gelobten Paradies oder der in der ewigen Hölle wiedererwacht. Dieses unschuldige Freikaufen, wird auch heute noch zelebriert als Kirchensteuer oder die obligatorische Spende! Frei nach dem Motto: Nach mir die Sintflut!

Die Vorstellung eines Jenseits- eine Art Geisterwelt, wie es von den Predigern der Kirchen vermittelt wird – Ist eine Phantasievorstellung der katholischen Kirche und hat nichts mit dem Inhalt der alten Überlieferungen zu tun!
Harmoniums zitiert ebenfalls in einem dokumentierten Brief die Schriften des Origenes: „Alle Körperlosen und unsichtbaren vernünftigen Geschöpfe gleiten, wenn sie in Nachlässigkeit verfallen, allmählig auf niedere Stufen ab, nehmen dabei Körper an, je nach Art und Ort an dem sie herabsinken. Dabei wechselt er den Körper ebenso oft wie er den Wohnsitzt beim Abstieg vom Himmel zur Erde wechselt.

So schreibt Hieronymus weiter in einem anderen Brief: „Jesus hat den Anfang wieder mit dem Ende verknüpft, so dass es uns jetzt nicht mehr gestattet ist Fleisch zu essen.“

In der GNOSIS, in der Offenbarung ADAMS, ebenfalls vom Verhängnis der Reinkarnation die Rede und auch in diesem Fall, decken sich die Darstellungen nicht nur mit dem Bibeltext, sondern auch mit anderen Weltweit überlieferten Reinkarnationsmythen.

Thomas Evangelium _ Vers 48- Heute, wenn ihr euer Spiegelbild seht, so freut ihr euch! Wenn Ihr jedoch all die Bilder seht die vor euch erschienen, wieviel könnt ihr ertragen?

Altes koptisches Manuskript - Pistis -Sophia 1 bis 2 Jahrhundert
Jesus erläutert dabei den Umstand, warum der Mensch sein vorheriges Leben wieder vergisst!
Man bringt den Becher mit dem Wasser der Vergessenheit und reicht ihm der Seele, und sie Trinkt ihn und vergisst, alle Orte und alle Dinge zu denen sie gegangen war und sie werfen sie in einen Körper hinein, in der sie ihre Zeit zubringen wird.

Das Wort "Seele" wurde aus dem hebräischen Wort "Näpesch" übersetzt, das "Leben im Blut" bedeutet.

So gibt uns auch die Kunst aus Film und Musik diesen kristallklaren Eindruck wieder und ist ebenfalls durch ihre Botschaft deutlich zu verstehen und diesbezüglich einzuordnen.

Der Zeichentrickfilm- „Kleines Arschloch“
Zitat aus dem Film – Musikalische Einlage: „Gestatten, mein Name ist Satan, heute schon gesündigt?Ich bin der Satan, Baby. Ich will dich braten Baby. Hier ist es 100 ° warm Baby, drum zieh dich nicht zu warm an Baby. Was dir jetzt am besten stünde wäre eine kleine Sünde. Sündigen, komm lass uns sündigen, dem Himmel kündigen und nur noch Sündigen! Ich bin ein kleines Arschloch Baby, Ich bin der Leviatan Baby. Ich bin ein Satansbraten, Baby, Ich will dich braten Baby.

Ein weiters Beispiel ist die Band „Goast“ mit dem Lied „Year Zero“und ihr Videoclip welcher den Verzehr von rohem Fleisch in Verbindung mit dem Satanismus setzt.

Böhse Onkelz – Nekrophil


Ein nackter Leib, ein wilder Kuss, totes Fleisch, das kalt sein muß. Ihr Duft von Fäulnis, der mich betört. Worte von Liebe, die sie niemals hört
Bin ich Mensch? Bin ich Tier? Oder bin ich nur so wie Du?
Ein nackter Leib, ein böses Lied, eine Lüge, ein kurzer Hieb, daß ich sie liebe, erfährt sie nie, denn ich, mein Freund, bin nekrophil.

Rammstein – Mein Teil

Heute treff' ich einen Herrn. Der hat mich zum fressen gern. Weiche Teile und auch harte. Stehen auf der Speisekarte. Die stumpfe klinge gut und recht. Ich blute stark und mir ist schlecht. Muss ich auch mit der Ohnmacht kämpfen. Ich esse weiter unter Krämpfen.Ist doch so gut gewürzt und so schön flambiert. Und so liebevoll auf Porzellan serviert. Dazu ein guter Wein und zarter Kerzenschein. Ja da lass ich mir Zeit, etwas Kultur muss sein
Denn du bist, was du isst. Und ihr wisst, was es ist - Es ist mein Teil (Nein). Mein Teil (Nein). Da, das ist mein Teil (Nein). Mein Teil (Nein)
Ein Schrei wird zum Himmel fahren, Schneidet sich durch Engelsscharen. Vom Wolkendach fällt Federfleisch. Auf meine Kindheit mit Gekreisch.

Weitere Offenbarungen der hier zu Grunde gelegten Ansichten besagen folgende Werke:

Der Film Legion – Scene mit der Oma im Restaurant + Katy Parry – Bon Appetit + Le Bouffe – Französische Reklame + Lady Kracher – Ekelhafte - Vegetarier - Die Liste wird hier endlos und zieht sich durch sämtliche Genres.


Überlassen wir weiter das Wort der Heiligen Schrift, der Bibel, aus dem Buch David und Hiob

Im dritten Jahre Kores', des Königs von Persien, wurde dem Daniel, welcher Beltsazar genannt wird, eine Sache geoffenbart, und die Sache ist Wahrheit und betrifft eine große Mühsal; und er verstand die Sache und bekam Verständnis über das Gesicht. In selbigen Tagen trauerte ich, Daniel, drei volle Wochen. Köstliche Speise aß ich nicht, und weder Fleisch noch Wein kam in meinen Mund; und ich salbte mich nicht, bis drei volle Wochen um waren (David)

Ist denn auf meiner Zunge Unrecht, oder sollte mein Gaumen Böses nicht merken?
Denn das Ohr prüft die Rede, und der Mund schmeckt die Speise.(Hiob)

Kehrt euch her zu mir; ihr werdet erstarren und die Hand auf den Mund legen müssen. Wenn ich daran denke, so erschrecke ich, und Zittern kommt mein Fleisch an. Warum leben denn die Gottlosen, werden alt und nehmen zu an Gütern?…(David)

Solange die Menschen Tiere quälen, foltern und erschlagen, werden wir Krieg haben. Wie können wir irgendwelche idealen Zustände auf Erden erwarten, wenn wir die lebenden Gräber getöteter Tiere sind? Wenn ich einst sterbe und mir all die Tiere, die ich nicht gegessen habe, das letzte Geleit geben, wird es ein großer und schöner Trauerzug. (Georg Bernhard Show)

Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt? (Pythagoras)


Verbot des Essens von Fett und Blut

Rede zu den Kindern Israel und sprich: Kein Fett vom Rindvieh und von Schaf und Ziege sollt ihr essen. Und das Fett vom Aas und das Fett vom Zerrissenen kann verwendet werden zu allerlei Werk; aber ihr sollt es durchaus nicht essen. Denn jeder, der Fett isset vom Vieh, wovon man ein Feueropfer dem Jehova darbringt - die Seele, die es isset, soll ausgerottet werden aus ihren Völkern. Und kein Blut sollt ihr essen in allen euren Wohnsitzen, es sei vom Gevögel oder vom Vieh. Jede Seele, die irgend Blut isset, selbige Seele soll ausgerottet werden aus ihren Völkern. (3. Buch Mose)

Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben. (Leo Tolstoy)

Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder. (Leonardo Da Vinci)

Die Seele, die Sündigt, soll sterben. (Hiob)

Denn ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer, an der Erkenntnis Gottes und nicht am Brandopfer. (Hiob)

Der Mensch muss keine Tiere essen um sich gesund und ausgewogen zu ernähren, wenn er Tiere isst, ist er somit Mitschuld am morden der Tiere, nur um seinem Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln ist unmoralisch. (Leo Tolstoy)


Die Menschliche Anatomie ist unbestreitbar dafür geschaffen sich ausschließlich von Pflanzen zu ernähren und nicht vom Fleisch der Tiere.
Jeder Teil des menschlichen Körpers beweist unmissverständlich, dass wir rein Pflanzliche Nahrung benötigen und eindeutig nicht zu Alles oder Fleischfressern zählen!

Wie dargestellt ist es aufgrund folgender Fakten belegt:

1. Alle Veganen Lebewesen der Erde ebenso wie der Mensch, weißen 4x längere Darmkanäle auf als alle anderen Karnivora oder Allesfresser, welche wesentlich kürzere Därme haben. Längere Därme eignen sich um die Stärke und Früchte langsam zu verdauen, kürzere Därme eigenen sich um das verwesende und stark säurehaltiges Fleisch schneller wieder auszuscheiden.
2.Vegane Lebewesen, ebenso wie der Mensch haben einen basischen Speichel, während Fleisch und Allesfresser einen Säurehaltigen Speichel haben – ebenso ist die Magensäure im Vergleich zu Fleischfressern nicht so stark und entspricht den veganen Lebewesen. So auch der Urin bei Fleisch und Allesfressern 10 -1000 mal Säurehaltiger ist, als der von veganen Tieren oder des Menschen.
3.Alle Fleischfresser produzieren das Enzym „Urikase“ welches ihnen hilft das faulende Fleisch schneller zu verdauen um möglichst wenig Schadstoffe aufzunehmen. Im Mensch wie auch in allen veganen Tieren wird das Enzym „Urikase“ nicht produziert.
4.Alle Fleischfresser und auch Allesfresser produzieren ihr Vitamin C selbst, während es der Mensch wie auch die veganen Tiere, ihr Vitamin C selbst zuführen Müssen.
5.Menschen haben Mahlzähne und seitliche Kieferbewegungen so wie auch die veganen Tiere, während Fleischfresser, Reis und Fangzähne haben um die Beute zu reisen und beißen.
6.Fleischfresser haben lange und starke Krallen um die Beute zu fangen und diese aufzureißen, Menschen hingegen habe kleine, kurze und schwache Nägel.
7.Alle Fleischfresser und Allesfresser, essen ihr Fleisch immer roh, sie essen die noch warmen Gedärme meist als erstes aus dem Bauchraum heraus und lecken dabei auch das Blut auf. Menschen erscheint derartiges geradezu ekelerregend und daher würzten und braten wir das Fleisch um es für uns überhaupt erst bekömmlich zu machen und garen es durch um es verträglicher und schneller verdauen zu können. Fleischfresser hingegen rühren gegartes Fleisch nicht an – dass man nach Waldbränden beobachten konnte. Ebenso füttern Fleischfresser ihre Babys oft direkt mit rohem Fleisch, was wiederum für menschliche Säuglinge ungeeignet ist.

So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. (Albert Einstein)
Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. (Leo Tolstoy)

Für mich Persönlich gestaltet es sich "MEINER MEINUNG" doch etwas realistischer und es ist in der Tat nicht zu leugnen, dass die Menschen einem Prozess zustimmen, denn sie selbst als eines der größten Verbrechen betrachten und zutiefst verurteilen. Denn nichts anderes als der Holocaust, findet Tag täglich statt und das in einem Ausmaß wie er verheerender kaum sein könnte. Es erscheint geradezu suspekt, ein Mahnmal für die ermordeten Juden durch den Holocaust zu errichten und von Rassismus zu sprechen, während man gleichzeitig die Rasse der Wölfe in Europa nahezu ausgerottet hat und Schweine, Rinder und Hühner in Vernichtungslager verschleppt.
Die Achse des Bösen verläuft heute vom Kühlschrank quer über die Theke zum Tisch auf den Teller. Massenvernichtungswaffen outen sich als Besteck und den Holocaust gibt es heute als Sonderangebot im Supermarkt. (Erzengel)

Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeiten, welche oft pestilenzialisch wirken, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für unsere Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch zu ernähren? (Voltaire)

Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt; wer ein Schaf opfert, gleicht dem, der einem Hund das Genick bricht; wer ein Speisopfer bringt, gleicht dem, der Schweineblut spendet; wer Weihrauch anzündet, gleicht dem, der Götzen verehrt: Wahrlich, wie sie Lust haben an ihren eigenen Wegen und ihre Seele Gefallen hat an ihren Gräueln, so will auch ich Lust daran haben, dass ich ihnen wehe tue, und ich will über sie kommen lassen, wovor ihnen graut. Denn ich rief und niemand antwortete, ich redete und sie hörten nicht und taten, was mir nicht gefiel, und hatten ihre Lust an dem, woran ich kein Wohlgefallen hatte. (Jesaja)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

05.12.2017 09:58
#2 Satanismus antworten

Deine Spannweite vom Satanismus über den Kannibalismus zu unserem tierischen Fleischkonsum ist weit und bizarr. Ich beschränke mich auf unser Verhältnis zu den Nutz- und Haustieren:

Zitat von Erzengel
Es erscheint geradezu suspekt, ein Mahnmal für die ermordeten Juden durch den Holocaust zu errichten und von Rassismus zu sprechen, während man gleichzeitig die Rasse der Wölfe in Europa nahezu ausgerottet hat und Schweine, Rinder und Hühner in Vernichtungslager verschleppt.

Unsere Natur ist so angelegt, dass die jeweiligen Spezies sich untereinander schützen, aber andere Spezies ggf. fressen, um uns die notwendigen Nährstoffe zuzuführen. Der Hunger bestimmt das.

Die Frage ist die der Empathie. Die wird auch geformt durch unser Wachstum an Erkenntnis, die uns zeigt, wie nah gerade die "höher" entwickelten Tiere unserer Spezies (Menschen) sind. Aber wir sind auch Tiere und auch uns prägt die Natur.

Wir sind dabei, die Tierwelt ebenso moralisch in unsere "menschliche" Welt zu involvieren. Es fragt sich jedoch, wie konkret unser Verhältnis auszusehen hat. Was dürfen wir und was nicht? Wer bestimmt das überhaupt? In der Natur ist das die körperliche Kraft, die Gewalt. Wir Menschen organisieren uns via dem RECHT, und wir sind dabei, unsere Organisation auch auf die Tierwelt auszuweiten. Das ist eine menschliche Bestimmung über die Tiere, denn die Tiere fordern das Recht nicht!

Die Frage ist, inwieweit dein moralischer Rigorismus der Anklage gegen das Verhalten der Menschen zu den Tieren gerechtfertigt ist. Verstehe mich nicht falsch, auch ich bin der Auffassung, dass wir den Tieren - unseren Haus- und Nutztieren - ein gutes Leben zu geben oder zu lassen haben. Aber sind wir dazu gezwungen, Vegetarier oder Veganer zu sein? Nochmal: Wer zwänge uns dazu? Dürfen wir nichts essen, was mal lebte? Warum dürfen wir dann Pflanzen essen? Warum dürfen wir überhaupt leben? Dein Rigorismus und das Recht auf Leben sind nicht unter einen Hut zu bringen. Die Natur ist nicht moralisch. Das sind wir Menschen. Moral und Gesetz sind eine verstandesgeleitete Organisation der (naturgegebenen) Solidarität!

Aber die gibt es zwischen Nutz- und Haustier und den Menschen nur in Abhängigkeits- und Nützlichkeitsverhältnissen. Schlachthöfe mit dem Holocaust gleichzusetzen, ist nach meiner Auffassung moralisch überzogen. Doch ich gebe gerne zu: Ich esse Fleisch. Es schmeckt mir gut. Aber eine Kuh zu töten - das finde ich schon abstoßend. Wie sieht es mit Fischen aus? Geht schon eher. Warum? Darf ich Mücken töten? Ich meine die Frage ernst. Wo sind die Grenzen? Und wer bestimmt die?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 2.779

05.12.2017 14:59
#3 RE: Satanismus antworten

Ganz ehrlich.. "Ich fass es nicht".... Dass sich selbst bezeichnende "Satanisten" nicht weniger einen an der Waffel haben, als der ganze restliche Haufen spiritueller Wahrheitssucher, war mir eigentlich schon immer klar. Und dass dahinter ebenso nichts anderes steckt, als dem eigenen Selbst-Ideal eine besonders "übernatürliche" Bedeutung (Narzissmus) beizumessen, ist dann auch keine Überraschung mehr.

Natürlich sind wir Tiere und erst diese Erkenntnis, sowie die Bereitschaft das auch mal ehrlich einzusehen, macht uns zu jenen Menschen die wir über den Tieren stehen.
Unsere Gehirne sind Beziehungsorgane und es ist völlig egal, ob wir aus purer Notwendigkeit heraus mit einander kooperieren und das ganze dann halt noch als Nächstenliebe idealisieren, oder ob wir uns einfach nur rational darüber im klaren sind, dass wir ständig und überall, gegenseitig auf einander angewiesen sind.. Es kommt letztendlich nur auf das Selbe hinaus.


Womit ich sagen will.. dass man diesen ganzen spirituellen "Alfamännchen" und leider auch allen strotzdummen Alfaweibchen (so bübsch sie manchml auch sind) mit ihrem ganzen "heheren spirtuellen Bewusstsein" in ein riesiges Kloster irgendwo in einem abgelegenen Teil der Welt bauen sollte.. mit lebenslanger Sicherheitsverwahrung.

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Ich habe nichts gegen Gläubige, es sei denn, sie behaupten, die Würde des Menschen hinge alleine davon ab, dass man an einen Gott/höheres Ideal glaubt.

Erzengel Offline



Beiträge: 8

06.12.2017 01:07
#4 RE: Satanismus antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #2
Deine Spannweite vom Satanismus über den Kannibalismus zu unserem tierischen Fleischkonsum ist weit und bizarr. Ich beschränke mich auf unser Verhältnis zu den Nutz- und Haustieren:

Zitat von Erzengel
Es erscheint geradezu suspekt, ein Mahnmal für die ermordeten Juden durch den Holocaust zu errichten und von Rassismus zu sprechen, während man gleichzeitig die Rasse der Wölfe in Europa nahezu ausgerottet hat und Schweine, Rinder und Hühner in Vernichtungslager verschleppt.
Unsere Natur ist so angelegt, dass die jeweiligen Spezies sich untereinander schützen, aber andere Spezies ggf. fressen, um uns die notwendigen Nährstoffe zuzuführen. Der Hunger bestimmt das.

Die Frage ist die der Empathie. Die wird auch geformt durch unser Wachstum an Erkenntnis, die uns zeigt, wie nah gerade die "höher" entwickelten Tiere unserer Spezies (Menschen) sind. Aber wir sind auch Tiere und auch uns prägt die Natur.

Wir sind dabei, die Tierwelt ebenso moralisch in unsere "menschliche" Welt zu involvieren. Es fragt sich jedoch, wie konkret unser Verhältnis auszusehen hat. Was dürfen wir und was nicht? Wer bestimmt das überhaupt? In der Natur ist das die körperliche Kraft, die Gewalt. Wir Menschen organisieren uns via dem RECHT, und wir sind dabei, unsere Organisation auch auf die Tierwelt auszuweiten. Das ist eine menschliche Bestimmung über die Tiere, denn die Tiere fordern das Recht nicht!

Die Frage ist, inwieweit dein moralischer Rigorismus der Anklage gegen das Verhalten der Menschen zu den Tieren gerechtfertigt ist. Verstehe mich nicht falsch, auch ich bin der Auffassung, dass wir den Tieren - unseren Haus- und Nutztieren - ein gutes Leben zu geben oder zu lassen haben. Aber sind wir dazu gezwungen, Vegetarier oder Veganer zu sein? Nochmal: Wer zwänge uns dazu? Dürfen wir nichts essen, was mal lebte? Warum dürfen wir dann Pflanzen essen? Warum dürfen wir überhaupt leben? Dein Rigorismus und das Recht auf Leben sind nicht unter einen Hut zu bringen. Die Natur ist nicht moralisch. Das sind wir Menschen. Moral und Gesetz sind eine verstandesgeleitete Organisation der (naturgegebenen) Solidarität!

Aber die gibt es zwischen Nutz- und Haustier und den Menschen nur in Abhängigkeits- und Nützlichkeitsverhältnissen. Schlachthöfe mit dem Holocaust gleichzusetzen, ist nach meiner Auffassung moralisch überzogen. Doch ich gebe gerne zu: Ich esse Fleisch. Es schmeckt mir gut. Aber eine Kuh zu töten - das finde ich schon abstoßend. Wie sieht es mit Fischen aus? Geht schon eher. Warum? Darf ich Mücken töten? Ich meine die Frage ernst. Wo sind die Grenzen? Und wer bestimmt die?



Oh nein, ganz im Gegenteil, dass essen von Tieren wie deren Opferung ist das Fundament des Satanismus - Jede Religion belegt dies Unmissverständlich durch die Inschrift - besonders die BIBEL!

Seit wann der Mensch Fleisch isst, weiß man nicht, doch seit er dies Aufzeichnet, setzt er generell Menschen als auch den Tierfleischkonsum mit dem Teufel, Satan und der Schlange in Verbindung. Es ist Kernstück jeder Religion!

Warum dieser Sachverhalt mit dem Konsum der Tiere – sprich Karnismus als auch Kannibalismus und Satanismus gleichzusetzten ist, ist nicht nur die besagte Reinkarnation die als „satanische“ SCHLANGE dargestellt wird, sondern eben das Praktizieren von Opferriten, beim Mensch als auch beim Tier. Sie werden selbstverständlich auch als Rituale beschrieben und mit dem bösen dem Teufel und Satan assoziiert. Das Ritual zur Brandopferung gleicht der Konstruktion eines Rostgrills mit Gestell und Aufhängung. Außerdem ist diese Auffassung in Verbindungen von Satan und Fleisch ess Lust, Weltweit identisch und besagt den satanischen Hintergrund. Wie bereits erwähnt ist auch der kulturelle Einfluss nicht zu verkennen. Nicht ohne Grund gibt es eine Heavy Metall Band „Carnivora“ die „God is dead“ singen. – Wie heißen denn z.B. Maultaschen auf Schwäbisch? – Herr Gott bescheißerle. – Weil man das Fleisch mit Teig verhüllt, damit Gott es nicht sieht. 😉


Hunde beschützen Katzen, Katzen finden freundschaft mit Mäusen! – Löwen beschützen sogar junge Gazellen, Tiger schützen Menschen und ich würde sie gerne alle Schützen, wollen sie sich doch alle am Leben erfreuen! - Ich denke das es sehr spezielle Umstände sind welche sowie für das verspeisen als auch für das schützen Sprechen.

Es wäre das Beispiel mit den Ratten im Fass, von denen eine übrigbleibt, welche nun den Genuss dieses Umstandes folgt und die eigenen Artgenossen zu jagen beginnt. Auch der Mensch wird nicht davor zurückschrecken sich selbst zu essen, wenn ihm jegliche andere Nahrungsquelle entzogen wird. Die Geschichte selbst belegt diesen Sachverhalt sehr deutlich, ebenso wie die Umstellung von Pflanzenkost auf Fleisch.

So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist. (Albert Einstein)
Fleischessen ist ein Überbleibsel der größten Rohheit; der Übergang zum Vegetarismus ist die erste und natürlichste Folge der Aufklärung. (Leo Tolstoy)

So hat die Natur den Menschen völlig vegan geprägt, wie es bereits zweifelsfrei aus der Anatomie des Menschen hervorgeht und wenn man den alten Überlieferungen folgt, so stellt man fest, dass auch das Tierreich, sich einst wohl nur vegan ernährt hat. In wie weit solche Vorstellungen der Realität entsprechen ist dabei sehr erstaunlich und zeigt sich am Beispiel eines Löwen – welcher auch als der Spagetti - Löwe bekannt wurde. Ein Jungtier wurde vegan gefüttert und hat im Verlauf seiner Entwicklung diese Ernährung angenommen, da er anschließend fleischliche Nahrung generell abgelehnt hat und am liebsten Spagetti (Kohlenhydrate) gegessen hat.

Definitiv hat uns die Gesellschaft, besonders die Religionen zum Konsum von Fleisch geprägt und nicht die menschliche Natur. In diesem Zusammenhang müsste man sogar den Zweck von Reiszähnen in Frage stellen, in wie weit dieses Merkmal für eine karnistesche Ernährung steht oder doch eher als ein sogenanntes „Schönheitsideal“ veranlagt wurde. Denn hier wird es tatsächlich sehr fragwürdig ob denn selbst die Fleischfresser, echte Fleischfresser sind oder ob hier nicht gänzlich andere Faktoren eine Rolle spielen welche diese Tiere zum Fleischkonsum verleitet hat.

Wenn wir eine gesunde Ernährungsphysiologie verfolgen möchten, so sollten wir uns auch an die für uns natürliche Nahrungsquelle halten. Ich persönlich bin kein Freund von Studien, da man letztlich alles aus Studien herausquetschen könnte um für oder gegen Spruch zu erhalten. Doch leben die veganer wohl länger als die Fleischesser sind wesentlich weniger Krank und neigen zu weniger Aggressivität und immer mehr Sportler werden veganer. Was die Pflanzen angeht, so möchte ich eines zu bedenken geben, denn ist der Konsum von Früchten förderlich für die Verbreitung der Pflanzensamen – ist unsere Magensäure nicht stark genug es zu Verdauen und umschließt diese mit dem bereits passen Dünger. Hier hat sich die Natur durchaus etwas gedacht, denn der Baum leidet und stirbt nicht pflanzt sich gar fort , wenn man dessen Früchte isst – im Gegensatz zu den Tieren.

Was wir als Haus oder als Nutztiere betrachten ist dabei ebenso von einer kulturellen Prägung bestimmt, doch sicher nicht, weil man diese Tiere so zu unterscheiden hat. Denn sind unsere Haustiere wie auch Nutztiere aufgrund der kulturellen und besonders doch der religiösen Prägung, dementsprechend unterschiedlich eingeordnet. Sicher ist nicht die Frage wie Intelligent oder gesellig das Tier ist, wäre die Frage sicher die, ob den, die Haus wie auch Nutztiere dieselbe Leidensfähigkeit aufweisen. Ich würde sagen was Angst, Schmerz, Panik und Verlustempfinden angeht so stehen diese Tiere auch dem Menschen in nichts nach. Daher ist meine Meinung doch eher, dass selbst der Holocaust noch absolut untertrieben ist, was die Realität in den Schlachthöfen deutlich aufzeigt! In diesem Sinne ist die Wilde Tierwelt nicht ansatzweise zu verheerend und der einzige Grund warum die Tierwelt einem grausam erscheint, ist der, dass man im Fernsehen ausschließlich nur dies Zeigt- auch wenn die Realität gänzlich anders aussieht. Würde man die Schlachthäuser mit Wänden aus Glas machen, wären alle Veganer!

Ich denke bevor sich der Mensch die Frage nach dem Sinn seines Lebens stellt, sollte er sich doch die Frage stellen, welchen Sinn die Tiere in ihrem Leben sehen?
Moralisch richtig handelt der, für den das leid eines anderen unerträglich ist und der sich sozusagen gezwungen sieht dem Unglücklichen zu helfen. (Voltaire)

Ja wir essen alle gerne Fleisch – doch warum ist das so? Verachten wir doch das Töten während sich diese Hemmschwelle verlagert und auch hier die gesellschaftliche Prägung wie auch die Erziehung den wesentlichen Einfluss darauf ausübt.
Das Schlachten von Robbenbabys wird von den Meisten verachtet, wo ist der Unterschied zum Kalb, Lamm, und einem männlichen Küken? – sicher nicht unsere Natur! Auch bezweifle ich das die Natur für die Tiere es vorgesehen hat, dass diese in einem Stall leben.

Wenn ich es mit den Worten der Bibel beschreiben würde, so ist sicher nicht das Töten ein Problem – fordert die Schrift doch sogar die Gewalt gegenüber Menschen die Tiere essen. Sich wiederum gegen ein Tier zu verteidigen und es zu töten ist so legitim wie sich auch gegen einen Menschen zu verteidigen und ihn zu töten.

Für den Menschen ist nicht das Töten unnatürlich, sondern der Konsum der Leichen ist es. Ich finde deine Fragen gut! Auch ich habe mich all diese Dinge gefragt und nach Anbetracht der Tatsachen frage auch ich mich immer noch so einiges. Z.B. in wie weit unsere Natur das Fleischessen den überhaupt vorgesehen hat, oder ob denn nicht auch andere Faktoren dafür in Frage kommen. Auch Frage ich mich in wie weit die Theorie einer Evolution den Fakten entspricht, besonderes hier finden sich sehr viele Widersprüche.

Gysi Offline

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06.12.2017 11:03
#5  Satanismus antworten

Zitat von Erzengel
Hunde beschützen Katzen, Katzen finden freundschaft mit Mäusen! – Löwen beschützen sogar junge Gazellen, Tiger schützen Menschen und ich würde sie gerne alle Schützen, wollen sie sich doch alle am Leben erfreuen! -

Die Nächstenliebe ist ein menschliches intelligent verarbeitetes Gebot, das aus der natürlichen Veranlagung des Triebes zum Gruppenerhalt entspringt. Diesen Trieb haben andere Tiere wie Löwen, Tiger, Mäuse usw. auch. Aber über die eigene Spezies ist der Gruppenerhaltungstrieb nicht angelegt. Da gilt die Regel Fressen oder gefressen werden. Geburt, Wachsen, Sterben, Töten und Vergehen sind Fakten der Biologie. Du kannst die menschliche Moral nicht der ganzen Natur überstülpen, die hat ihre eigenen Gesetze. So, wie du da oben schreibst, war die Naturgeschichte nie! Denn warum hat sie den Katzen und Großkatzen die mächtigen Krallen und die großen scharfen Reißzähne gemacht?

Wir können und sollten auch unsere Haus- und Nutztiere schützen und ein gutes Leben geben. Denn was wir in unseren Lebenskreis einbeziehen, ist ein Teil von uns, es dient uns und hat unsere Wertschätzung und unseren Respekt verdient. Und auch unsere Liebe, die uns erwächst, wenn wir sehen, wie ähnlich die uns sind.

Veganer und Vegetarier haben gute Argumente, und auch ich liebe die Tiere und respektiere sie. Sofern sie mich respektieren und sein lassen wie ich bin... Das war ein kleiner Seitenhieb gegen die Pitbulls und die Stechmücken...

Aber Fleischesser haben auch ihr Argument in der Natürlichkeit der Menschen und dem Naturprinzip des Tötens um zu leben. Nur dass wir mit den quälenden lebensverachtenden Massentierhaltungen aufhören sollten, das sehen auch die Fleischesser ein.

Waren die Menschen in ihrem Anfang Veganer, und ihre Fleischesserei entspricht nicht ihrer körperlichen Ausstattung? Krallen und Reißzähne wie die Löwen haben wir nicht. Wir hatten dafür andere Waffen: Speere, Faustkeile, Steinmesser. Und das rohe Fleisch brieten wir uns mundgerecht. Als Naturwesen haben wir Fleisch gegessen, sobald wir es konnten! Wir haben die menschliche Waffe der Intelligenz (inklusive einer differenzierteren Sprache und Fingerfertigkeit). Auch die ist ein Produkt der natürlichen Evolution.

Du willst die Fleischesserei mit einer grundsätzlichen Bösartigkeit der Menschen erklären. Das halte ich für falsch und deinerseits böse gegen das Natürliche des Menschen! Die Natur ist nicht "böse". "Gut und Böse" ist eine Kategorisierung der Menschen in Bezug auf sein eigenes Verhalten.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Erzengel Offline



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07.12.2017 02:08
#6 RE: Satanismus antworten

Zitat
Die Nächstenliebe ist ein menschliches intelligent verarbeitetes Gebot, das aus der natürlichen Veranlagung des Triebes zum Gruppenerhalt entspringt. Diesen Trieb haben andere Tiere wie Löwen, Tiger, Mäuse usw. auch. Aber über die eigene Spezies ist der Gruppenerhaltungstrieb nicht angelegt. Da gilt die Regel Fressen oder gefressen werden. Geburt, Wachsen, Sterben, Töten und Vergehen sind Fakten der Biologie. Du kannst die menschliche Moral nicht der ganzen Natur überstülpen, die hat ihre eigenen Gesetze. So, wie du da oben schreibst, war die Naturgeschichte nie! Denn warum hat sie den Katzen und Großkatzen die mächtigen Krallen und die großen scharfen Reißzähne gemacht?



Ich würde sagen, dass die menschliche Moral eine Doppelmoral ist, in der eben gegen das menschliche Naturgesetzt seines veganen Wesens verstoßen wird. Nicht das es keine Naturgeschichte gab oder gibt, die Frage ist doch wie diese wirklich Aussieht, denn besagt sie uns sogar laut der Geschichte auch unsere veganen Wurzeln. Mögen Raubtiere auch Raubtiere sein, der Mensch teilt Ernährungsphysiologisch wie Anatomisch alles mit den veganen Tieren.

Zitat

Waren die Menschen in ihrem Anfang Veganer, und ihre Fleischesserei entspricht nicht ihrer körperlichen Ausstattung? Krallen und Reißzähne wie die Löwen haben wir nicht. Wir hatten dafür andere Waffen: Speere, Faustkeile, Steinmesser.



Nun, genau! Du sagst es im Grunde ja korrekt, Waffen entsprechen sicher nicht unserer „Natürlich gegebenen“ körperlichen Ausstattung und damit sind wir ja erst auf „künstliche Hilfsmittel“ angewiesen um in der Lage zu sein uns davon zu ernähren. Während ja die Raubtiere, diese Eigenschaften auf natürlichen Wege mitbringen.

Eine Schlange baut kein Chemielabor um ihr Gift zu entwickeln!

Doch wie bereits angesprochen, ist den Beispielsweise die Eigenschaft von Reiszähnen, wirklich eine Eigenschaft des Raubtieres, oder könnte es auch eine andere Erklärung dafür geben? Mit dem Spagetti- Löwen habe ich es eigentlich schon angesprochen und ich hätte noch weitere Beispiele. –

Der Bär – Er zählt laut seinem Gebiss als ein Karnivore – ist natürlich ein Omnivore – Er besitzt die typischen Reiszähne und hat auch lange Krallen.
Der Braun oder der Grizzlybär ernähren sich jedoch zu 85% von Pflanzen und wie es ihr Name bereits verrät von Beeren. Während der Lachssaison frisst er die Lachse, jedoch auch vorzugsweise nur die Hirne und lässt oft den Rest des Fisches liegen. Im Winter wenn es nicht ausreichend pflanzliche Nahrung gibt, hält er den Winterschlaf.

Der Pandabär, hat das gleiche karnivore Gebiss und auch Krallen – er ist jedoch ein 100 % veganer und ernährt sich nahezu ausschließlich von Bambus.

Doch der Eisbär hingegen mit den gleichen Merkmalen, - ernährt sich nur von Fleisch, da es keine andere Nahrungsquelle gibt für ihn.

Vielleicht hast du mal vom Moschusochsen gehört, - Er sieht aus wie ein Reh als Vampir, doch ist er alles andere als Blutrünstig.

Zitat
Wir können und sollten auch unsere Haus- und Nutztiere schützen und ein gutes Leben geben. Denn was wir in unseren Lebenskreis einbeziehen, ist ein Teil von uns, es dient uns und hat unsere Wertschätzung und unseren Respekt verdient. Und auch unsere Liebe, die uns erwächst, wenn wir sehen, wie ähnlich die uns sind.



Ja, doch dazu sollten diese auch keine Haus oder Nutztiere mehr sein, sollte man doch nicht vergessen das besonders die Nutztiere domestiziert wurden und ebenso unnatürlich sind. Man sollte doch bedenken das solch ein Domestikationsprozess das Leid der Tiere mit einschließt.

Es ist daher sehr zynisch zu behaupten das z.B. eine Kuh gemolken werden „muss“, warum das jedoch so ist und das auch eine Kuh erst schwanger werden muss um Milch zu geben, wird dabei nicht erwähnt.

Zitat

Veganer und Vegetarier haben gute Argumente, und auch ich liebe die Tiere und respektiere sie. Sofern sie mich respektieren und sein lassen wie ich bin... Das war ein kleiner Seitenhieb gegen die Pitbulls und die Stechmücken...



Ich glaube nicht das die Veganer gute Argumente haben, eher das es eigentlich keine wirkliche Ausrede für Fleischesser gibt. Es ist einfach gegenübergestellt Logisch und macht in jeder Hinsicht Sinn. Ich will hier nicht der Vegetarische Hitler sein, es wäre einfach nur mehr als vernünftig allein aus moralischer Sicht den Tieren gegenüber. Wenn man bedenkt was insgesamt von der Massentierhaltung abhängt – sprich diese „Holocaust – Manufaktur“ – so wäre es nur human den dritte Welt Ländern gegenüber und besonders unserer Natur wie dem Klima. Wem das nicht genug ist, der denke doch an sich und seine Gesundheit, denn auch hier würde man nicht nur die populärsten Krankheiten und viele Todesursachen reduzieren, sondern auch die Experimente an Labortieren, welche man einfach nur anders Missbraucht um einen Missstand zu hemmen.

Zitat
Aber Fleischesser haben auch ihr Argument in der Natürlichkeit der Menschen und dem Naturprinzip des Tötens um zu leben. Nur dass wir mit den quälenden lebensverachtenden Massentierhaltungen aufhören sollten, das sehen auch die Fleischesser ein.



Man ist für alles verantwortlich was man tut, jedoch auch für alles was man nicht tut. (Voltaire)

– Doch sicher ist das töten ein Naturgesetz, es gehört zum Kampf um das Leben und wenn der Mensch Hunger hat, – Soldaten im 2 Weltkrieg haben ihre Lederschuhe gekocht und die Japaner auf der einsamen Insel sind zu Kannibalen geworden. Schiffbrüchige auf hoher See haben sich gegessen.

Wir würden alles essen wenn der Hunger nur groß genug ist, es gilt bestimmt auch für die Tiere.

Wenn du Mücken tötest oder den Pitbull, ist es ein anderes Verhältnis in dem du dich befindet und man sollte doch das Töten nicht einfach grundsätzlich auch mit dem Verzehr gleichsetzten!

Stell dir bitte folgendes vor:

Du hast eine große Kiste in der du Mücken züchtest, ein Mal die Woche erntest du die hälfte der Mücken, trocknest diese und machst dir einen Mückenburger daraus. Damit die Mücken sich gut vermehren – legst du ein Stück Rindfleisch hinein – Warum? Mückenburger ist dein Leibgericht. – oder deine Religion will das so – vielleicht hast du einfach nichts anderes kennengelernt und alle machen es so.

Wenn du die gefährliche Malaria Mücke tötest damit sie dich nicht tötet – was soll daran falsch sein? Doch wenn du deine Ernährung darauf auslegst, welche eigentlich aus natürlicher Sicht – unnatürlich für dich ist – Sie gar produzierst um sie zu töten und obwohl du es nicht müsstest zu essen. – Das ist doch die Ursache der Problematik.

Zitat
Und das rohe Fleisch brieten wir uns mundgerecht. Als Naturwesen haben wir Fleisch gegessen, sobald wir es konnten! Wir haben die menschliche Waffe der Intelligenz (inklusive einer differenzierteren Sprache und Fingerfertigkeit). Auch die ist ein Produkt der natürlichen Evolution.



Ich bin der Meinung man sollt hier schon fair Argumentieren, Intelligenz, Sprache und die Möglichkeit Waffen zu entwickeln, konnte erst den verzehr von Fleisch ermöglichen, doch halte ich es für sehr gewagt dies als Produkt einer möglichen Evolution zu halten, wo sie uns doch anscheinend vegan Geprägt hat um anschließend noch Waffen zu entwickeln für eine angeblich vorgesehene fleischliche Ernährung? Die Evolution ist eine Theorie und besonders heute durch viele neue Erkenntnisse doch sehr in Frage gestellt, kann sie uns doch auf die wichtigsten Fragen keine Beweise liefern.

Denn wenn man die Artenvielfalt bedenkt und den Menschen, der ihr gegenübersteht, so erscheint es nicht gerade als ein natürliches Produkt der Natur – künstliche Waffen herzustellen um eine Ernährungsgrundlage zu sichern und ist daher auch nur beim Menschen so gegeben. - Wenn dann wäre es die Ausnahme - nicht die Regel!

Zitat
Du willst die Fleischesserei mit einer grundsätzlichen Bösartigkeit der Menschen erklären. Das halte ich für falsch und deinerseits böse gegen das Natürliche des Menschen! Die Natur ist nicht "böse". "Gut und Böse" ist eine Kategorisierung der Menschen in Bezug auf sein eigenes Verhalten.



Also nicht ich tue das, es ist nicht nur „Meine Meinung“ oder irgendwelcher Zitate sowie Songtexte – Es wäre ja die Prof. M. Joy wie auch Studien und zu Letzt eben der Satanismus welcher das Böse verkörpert und Rituellen - Fleischkonsum definiert.

Ich denke diese Bezeichnung des Satanismus trägt es daher nicht ohne Grund und wenn man bedenkt in welchem Widerspruch zu unserer physischen Natur dieser Konsum steht, zu dem in diesem Ausmaß und Art und Weise, kann es kaum eine größere Ungerechtigkeit geben – und das gerade wenn man doch meint Intelligent und technisch begabt zu sein, wäre man doch durchaus in der Lage – eine völlig ausgewogene zu dem gesunde vegane Ernährung zu gewährleisten. Im Grunde ist es auch bereits der Fall– Der Überschuss an Tierfutter müsste gar die Getreide und Bort preise zudem senken – oder Anbauflächen verringern. Theoretisch müssten doch die vielen positiven Änderungen welche draus resultieren, bereits ausreichend sein.

Meine Meinung ist, dass es sich hier bei unserer Ernährung um eine sehr ernste Angelegenheit dreht, welche nicht nur das Tierrecht sowie auch religiöse, politische und viele andere Bereiche anspricht – bis zu unserer Gesundheit. Es ist sicher nicht verkehrt Fragen zu stellen und bei doch so viel Wiederspruch sollte man eigentlich Hell wach sein!

Doch um vielleicht auf die Ursache und unsere Natur zurückzukommen, habe ich eine Schöpfungsgeschichte Entdeckt von einem Afrikanischen Ureinwohner Stamm, welcher von den Missionaren der Kirchen unentdeckt blieb und seine Schöpfungsgeschichte behalten hat. – Ich denke das eine Massive Katastrophe dafür verantwortlich ist warum der Mensch – Fleisch isst und vielleicht sogar warum es einige, einst auch vegane Tiere heute noch tun.

Sprich eine Nahrungsmittel Knappheit hat zum Fleischlosem geführt und hat sich anschließend Ausgebreitet. Was ich sehr interessant finde sind die Parallelen zu der biblischen Schöpfungsgeschichte auch wenn, angeblich kein Völkerkontakt je bestand.

Ein afrikanischer Stamm der „Himba“ lag isoliert und blieb von den Assimilationen der Missionare unberührt. Der Stamm verehrt einen Baum als Gott namens Omum-Borum-Bonga (Lebens-Weltenbaum) und ihre Schöpfungsgeschichte lautet wie folgt. Als der erste Mensch auf die Welt kam, da war alles schon erschaffen, es war alles hell und der Mensch konnte alles schon sehen. Der Mensch ging zum heiligen Baum, den wir Omum-Borum-Bonga nennen den Ahnenbaum und rief als so sind unsere Urahnen anstanden. Der Baum zeigte ihnen, dass sie die Früchte vom Bau-Bab-Baum essen können und zahlreiche andere Früchte von den Feldern. Die Kinder bekamen Kinder und sie wurden irgendwann so zahlreich das die Nahrung nicht mehr ausreichte. Da gingen auch sie zum Ahnenbaum, in dessen Zweigen nun der Urahn lebte und sagten ihm das sie nicht genug zu essen hatten. Da gestattete der Urahn ihnen die Tiere zu essen. Doch als sie mit Pfeil und Bogen ein Zebra erlegten, wussten sie nicht wie sie es nun essen sollten! Da gingen sie erneut zum Urahn der im Ahnenbaum wohnt und fragten ihn wie sie die Tiere essen können. Da zeigte der Urahn ihnen das Feuer mit dem sie das Fleisch zubereiten sollen und wie sie das Feuer immer mit Steinen und Hölzern entfachen können. Nun hatten die Menschen das Feuer um das Fleisch zu braten und alle wurden satt. Fortan gingen die Menschen immer zum Ahnenbaum wenn sie etwas brauchten, sei es ein Schaf, eine Ziege oder ein Rind, oder sogar ein Kind. Weil sie Nackt waren baten sie um Kleidung und deshalb tragen die Frauen auch heute noch schürzen aus Kalbsleder und die Männer das Fell vom Schaf. -Überlieferung der Himba

(Schlachter Bibel: Codex Rhesus) - Chronologisch rückwärts!

Und Jehova Gott ging daran, für Adam und für seine Frau lange Gewänder aus Fell zu machen und sie zu bekleiden.

Was aber Abel betrifft, auch er brachte einige Erstlinge seiner Kleinviehherde, ja ihre Fettstücke. Während Jehova nun wohlwollend auf Abel und seine Opfergabe blickte.

Und Noah begann Jehova einen Altar zu bauen und einige von allen reinen Tieren und von allen reinen fliegenden Geschöpfen zu nehmen und auf dem Altar Brandopfer zu opfern. Und Jehova Gott begann einen beruhigenden Wohlgeruch zu riechen, und so sprach Jehova in seinem Herzen: „Nie wieder werde ich des Menschen wegen Übles auf den Erdboden herabrufen, weil die Neigung des Menschenherzens böse ist von seiner Jugend an; und nie wieder werde ich alles Lebende schlagen, wie ich es getan habe. Alle Tage, da die Erde besteht, werden Saat und Ernte und Kälte und Hitze und Sommer und Winter und Tag und Nacht niemals aufhören.“

Und Furcht vor euch und Schrecken vor euch wird weiterhin auf jedem lebenden Geschöpf der Erde und auf jedem fliegenden Geschöpf der Himmel sein, auf allem, was sich auf dem Erdboden regt, und auf allen Fischen des Meeres. In eure Hand sind sie jetzt gegeben. Jedes sich regende Tier, das am Leben ist, möge euch zur Speise dienen. Wie im Fall der grünen Pflanzen gebe ich euch gewiß das alles. Doch das Fleisch mit seiner Seele, seinem Blut, sollt ihr nicht essen. Und außerdem werde ich euer Blut, das eurer Seelen, zurückfordern. Von der Hand jedes lebenden Tieres werde ich es zurückfordern; und von der Hand des Menschen, von der Hand eines jeden, der sein Bruder ist, werde ich die Seele des Menschen zurückfordern

Und Gott sprach weiter: „Hier habe ich euch alle samentragenden Pflanzen gegeben, die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt, und jeden Baum, an dem es samentragende Baumfrucht gibt. Euch diene es als Speise. Und jedem wildlebenden Tier der Erde und jedem fliegenden Geschöpf der Himmel und allem, was sich auf der Erde regt, in welchem Leben als eine Seele ist, habe ich alle grünen Pflanzen zur Speise gegeben.“ Und so wurde es. Nach diesem sah Gott alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen, ein sechster Tag.

Ich frage mich daher immer noch so einiges, nicht nur warum Menschen heute überhaupt noch Fleisch essen und es tollerieren - sondern ob die wahren Begebenheiten nicht gänzliche andere sind als die Vermutung einer Evolution wie ihrer Geschichte!

Gysi Offline

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07.12.2017 10:23
#7  Satanismus antworten

Wie gesagt: Veganer haben ihre Argumente. Und ich glaube, dass unsere Zukunft vegetarischer sein wird als unsere Gegenwart. Wir haben ein schlechtes Gewissen in Bezug auf die Behandlung unserer Nutztiere gewonnen. Da ist auch richtig, und das war ja nicht immer so. Wir Menschen entwickeln unsere Ethik zum Besseren. So sehe ich das.

Aber du willst übersehen, dass auch wir Menschen aus der Natur des Fressen-und-Gefressenwerdens kommen. Die Natur kennt keine Moral, und wir kommen aus der Natur! Die Moral ist uns erst später dazugekommen, um mit ihr (und den Gesetzen) unser Gemeinschaftsleben zu organisieren.

Jetzt sehen wir ein, unsere Nutz- und Haustiere besser behandeln zu müssen. Wir haben ihnen das Recht auf ein gutes Leben zu geben! Wir Menschen sind tieraffiner geworden, weil wir mittlerweile unsere Ähnlichkeit im Fühlen und Handeln mit den Tieren erkennen. Früher waren wir ja noch derart ohne Biologie-Kenntnis, dass wir die Tiere als "Sachen" wahrnahmen. Das hört erfreulicherweise so langsam auf.

Ich kann aber deinen moralischen Rigorismus nicht teilen, mit dem du den Fleischesser als satanisch brandmarkst. Seine Sünde belegst du mit Bibelzitaten. War Jesus Vegetarier? Nee, das war er nicht. Waren die Juden damals Vegetarier? Nee, das waren sie nicht!

Selbst als Veganer werden wir Tiere töten müssen, wenn es darum geht, den Bestand unserer eigenen Spezies zu wahren. Jeder Jäger tötet Füchse und Wildschweine, um den anderen Tierbestand in seinem Revier zu halten. Sonst töten die Füchse die Hamster, Rehe und was weiß ich. Und die Wildschweine gewännen eine Überpopulation, die auch den Menschen nicht guttäte. Die ganze Naturgeschichte ist eine Geschichte des Kampfes um Ressourcen, Reviere und Paarungspartner. Moral kann sich dabei nur der leisten, der die Macht dazu hat. Und die haben wir Menschen. Darum erwächst uns auch die Ethik, die Moral. Und das ist ja auch gut so. Und diese Moral weist uns an, die Tiere nicht mehr zu QUÄLEN! DAS ist die Aufgabe, der wir uns zu stellen haben. Ob wir in einem begrenzten Maß Tiere nun essen oder nicht - das ist noch eine andere Diskussion wert. Sei mal ein wenig nachsichtiger mit uns. Du bist kein besserer Mensch, der sich diesen moralischen Rigorismus leisten kann. Er macht dich zu einem hassenden Wesen. Und Hass macht nicht klug.

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Erzengel Offline



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08.12.2017 00:56
#8 RE: Satanismus antworten

Zitat
Wie gesagt: Veganer haben ihre Argumente.



Wie gesagt: Argumente der Veganer interessieren nicht, es gibt kein Argument für das Fleischessen.

Zitat
Und ich glaube, dass unsere Zukunft vegetarischer sein wird als unsere Gegenwart. Wir haben ein schlechtes Gewissen in Bezug auf die Behandlung unserer Nutztiere gewonnen. Da ist auch richtig, und das war ja nicht immer so. Wir Menschen entwickeln unsere Ethik zum Besseren. So sehe ich das.



Verzeihung, ich Frage mich gerade in wie weit du eigentlich die Vergangenheit kennst um so Optimistisch die Zukunft zu beurteilen, denn das genaue Gegenteil von dem was du hier schreibst, ist doch der Fall.

Der Fleischkonsum hat erst seit der Industrialisierung diese Schlachthausmanufaktur erreicht und den Weg der Überproduktion zur Massentierhaltung und Domestizierung geebnet – was wohl tausende von Jahren, definitiv nicht so war und erst seit vielleicht 150 Jahren in diesem Ausmaß besteht, welcher sich über die Zeit kontinuierlich gesteigert hat und damit auch das Gewissen gegenüber den Tieren ebenso kontinuierlich verringerte.

Um hier noch eine positive Ethik zu erkennen – gar eine Entwicklung zum Gewissen oder einer gesunden Ernährung, dazu muss man doch schon eher die Augen schließen, denn nichts davon ist zu sehen.

Verstehe ich hier etwas Falsch? Frühere Moral, ist doch das Bild von der Werbung mit der Kuh auf der Weide - dass zwar heute nicht der Realität entspricht, ich suche nur das Bewusstsein für Tiere, dass sich irgendwo gesteigert haben soll ? - Gesteigert hat sich einiges, nur keine Moral!

Es ist genau das Gegenteil davon! Denn wenn man bereits so „tief“ gesungen ist, dass man ein fühlendes Lebendes Wesen beginnt zu klassifizieren und diese Zweck zu entfremden, es gar als AUS – NUTZ – Tier zu bezeichnen, so denke ich, dass auch in Zukunft diese Situation nur schlimmer wird und eher noch auf andere -exotische Tierarten übergeht – noch größere Schlachtfabriken gebaut werden, da sämtliche Moral und Ethik bereits beim Geruch pariert.

Daher Frage ich mich, wo bitte ist den die Moral gewachsen? Die Geschichte beweist unmissverständlich das Gegenteil! Und sicher gehöre ich damit zur Ausnahme und nicht zur dieser angeblichen moralisch bewusstwerdenden Menschheit- diese schlägt nämlich genau gegen deine Zukunftsvision. – Der Mensch war moralisch nie ärmer als heute, genauso wie er an Fettleibigkeit nie reicher war.

quote]Aber du willst übersehen, dass auch wir Menschen aus der Natur des Fressen-und-Gefressenwerdens kommen. Die Natur kennt keine Moral, und wir kommen aus der Natur! Die Moral ist uns erst später dazugekommen, um mit ihr (und den Gesetzen) unser Gemeinschaftsleben zu organisieren.
[/quote]

Denn was man definitiv nicht übersehen darf, ist die Tatsache das keiner weiß woher der Mensch kommt – Woher die Tierarten kommen – woher die Natur kommt – warum die Verhältnisse so sind, was dazu geführt hat? – Man weiß auch nicht woher das Leben an sich kommt und wie es entsteht, oder warum es überhaupt vegane Tiere gibt und Tiere die Fleisch essen.

Und selbst wenn jetzt mal spekulativ davon ausgehen möchte, dass der Mensch aus einer Fressen und Gefressen werden Umgebung heraus entstanden ist. So hat diese angebliche Fressnatur des Menschen ihn doch komplett zum veganen Pflanzenfresser geschaffen und eindeutig nicht zum fressen des Fleisches.

Zitat

Jetzt sehen wir ein, unsere Nutz- und Haustiere besser behandeln zu müssen. Wir haben ihnen das Recht auf ein gutes Leben zu geben! Wir Menschen sind tieraffiner geworden, weil wir mittlerweile unsere Ähnlichkeit im Fühlen und Handeln mit den Tieren erkennen. Früher waren wir ja noch derart ohne Biologie-Kenntnis, dass wir die Tiere als "Sachen" wahrnahmen. Das hört erfreulicherweise so langsam auf.



Wir müssen die Tiere nicht besser behandeln, denn eine echte Bewusstwerdung würde auch keinen Behandlung für einen Nutzen vorsehen. Es wäre an der Zeit die Tiere gar nicht mehr zu behandeln, schließlich können diese auch selbst für sich sorgen. Nur weil der Mensch in Abhängigkeitsverhältnissen lebt muss das nicht auch für die Tiere so sein.

Tiere wurden früher gar vergöttert und gelten Teilweise in manchen Ländern immer noch als heilig oder werden verehrt- auch bei den Heiden war es nicht anderes – Tiere hatten früher einen wesentlich größeren Stellenwert. Das Verhältnis zu Tieren war früher sehr viel persönlicher und wesentlich gesünder als alles das heute der Fall ist. – Besonders durch die verzerrte Wahrnehmung von Haus und Nutztieren hat sich die Abstraktion verstärkt – Wo hört das denn bitte auf, es war nie so entartet wie heute! – Auch das ist sicher Geschichtlich gut dokumentiert, gerade durch die Religionen!

Es ist hoch umstritten, ob Jesus denn als Person überhaupt gelebt hat, oder ob hier nicht gänzlich andere zusammenhänge überliefert wurden! – Was er nun war oder nicht war vermag ich nicht zu behaupten, geht man nach den Aufzeichnungen – so wird der Vegetarismus gepredigt und die Reinkarnation. Sehr vieler Völker waren früher überwiegend Vegetarisch – Katar – Katarier - Vegetarier. Im laufe der Zeit nahm der Konsum wahrscheinlich zu und sicher auch bei den Juden – laut ihrer eigenen biblischen Geschichte – ja dann waren sie es mal, auch die Änderung zum Fleisch ist festgehalten, wird demensprechend als satanisch klassifiziert und als UR - Sünde verurteilt! Wenn es Jesus als Person gegeben hat, würde es zumindest theoretisch naheliegen.

Weißt du auch was König Artus gegessen hat? 😊

Zitat

Ich kann aber deinen moralischen Rigorismus nicht teilen, mit dem du den Fleischesser als satanisch brandmarkst. Seine Sünde belegst du mit Bibelzitaten. War Jesus Vegetarier? Nee, das war er nicht. Waren die Juden damals Vegetarier? Nee, das waren sie nicht!



Das tue nicht ich, es ist so anhand unzähliger Quellen beschrieben. Die Quelle des Satans und der Götter obliegt den alten Aufzeichnungen der Religionen welche den Satanismus völlig zweifelsfrei als Fleischkonsum klassifizieren, sowohl tierischen als auch menschlichen. – So wie es dann schließend auch durch die Kunst eben widergegen wird und diesen Sachverhalt deutlich untermauert.

Als Beispiel eine mythologische griechische Überlieferung. – Es ging den Göttern immer nur um die FLEISCH ESS LUST– es geht alles aus bereits älteren Quellen hervor und der Sachverhalt ist ebenso übergreifend wie Identisch.
Zeus verlangt ein Opfer von Prometheus, dieser wiederum möchte Zeus bettrügen und errichtet für ihn zwei Altäre. Die Götter lieben das Fleisch und das Fett, doch mögen sie nicht die Knochen und die Innereien. Prometheus stellt Zeus vor die Wahl, dass er sich für einen der Altäre anschließend entscheiden kann, welchen er wählt für sein Opfer. Prometheus schlachtet ein Rind und nimmt den Magen des Tieres um alles Fleisch in das Gedärm zu füllen. Die Knochen schichtet er auf dem zweiten Altar auf bedeckt diese mit dem Fett des Tieres. Als Zeus die zwei Opfergaben sieht entscheidet er sich für den großen Haufen an Fett, der jedoch nur aus Knochen besteht.
Die Götter zu betrügen ist ebenso ein Bestandteil anderer Überlieferungen – auch hier gelten die heidnischen Götter als satanisch – ob Mars der Kriegsgott – Der Fenriswolf- Asmodeos oder Apollo als Gott der Zerstörung – Wie sagt man so schön, der Teufel hat viele Namen!

Derartiges wird in der Bibel noch intensiver in den satanischen Hintergrund geführt – Da es eben auch die Quelle darstellt und mit anderen historischen Quellen identisch ist.
Wie gesagt – das ist nicht MEINE MEINUNG – Fleisch essen bedeutet Satanismus.

Was man darunter heute vielleicht als „Modeerscheinung“ versteht, ist sicher nicht Inhalt der Quellen.

Ich würde daher doch gerne mal fragen, warum du nun bereits zum zweiten Mal mir unterstellst ich würde es aus persönlicher Sicht so auffassen, dass wie bereits klar ersichtlich und umfangreich dargestellt, nicht meine Ansicht ist.

Zitat
Selbst als Veganer werden wir Tiere töten müssen, wenn es darum geht, den Bestand unserer eigenen Spezies zu wahren. Jeder Jäger tötet Füchse und Wildschweine, um den anderen Tierbestand in seinem Revier zu halten. Sonst töten die Füchse die Hamster, Rehe und was weiß ich. Und die Wildschweine gewännen eine Überpopulation, die auch den Menschen nicht guttäte. Die ganze Naturgeschichte ist eine Geschichte des Kampfes um Ressourcen, Reviere und Paarungspartner. Moral kann sich dabei nur der leisten, der die Macht dazu hat. Und die haben wir Menschen. Darum erwächst uns auch die Ethik, die Moral. Und das ist ja auch gut so. Und diese Moral weist uns an, die Tiere nicht mehr zu QUÄLEN! DAS ist die Aufgabe, der wir uns zu stellen haben. Ob wir in einem begrenzten Maß Tiere nun essen oder nicht - das ist noch eine andere Diskussion wert.



Also Gysi ich finde es etwas unfair von dir. – Erst sind Messer und Speere unsere evolutionsversäumten Werkzeuge zur Nahrungsmittelergänzung, danach haben wir wachsende Moral mit mehr Schlachtfabriken kompensiert und nun müssen wir den Wildbestand regulieren, was die Natur tausende von Jahren versäumt hat? Doch dafür hat man religiös gelernt zwischen Kuscheltier und Ausnutztier zu unterscheiden oder angeblich zu wissen was Jesus sein Lieblingsessen war.

Daher erwächst auch eine völlig verkehrte Moral – denn unsere Natur weist uns an, die Tiere nicht zu essen – was auch das Ende ihrer Qualen miteinschließt und sogar das anderer Menschen umfasst.

In einer gesunden MORAL – kann es nicht darum gehen den Leidensweg der Tiere zu minimieren – Eine gesunde MORAL zeugt davon, dass man die URSACHE des Leidens unterbindet!

Denn ist ihr tot in dieser Holocaust Hölle, sicher eine Erlösung für das Ausnutzen ihres gesamten Lebens!

Ein Jäger hält den Rehbestand um diesen zu verkaufen, sogenanntes Dam oder Rotwild – so wurden Tierarten wie der Wolf und der Bär – nahezu vollständig ausgerottet. Die Natur hält immer ihr Gleichgewicht! Der Kampf und die Natur sind das Weltgesetz, nur wer kämpft bleibt am Leben den die Natur hat immer RECHT.

Dennoch ist es so – dass sich alle Tierarten exponentiell vermehren was die Natur zweifelsfrei bewiesen hat, wenn Fleisch wie auch Pflanzenfresser, gemeinsam leben. Der Jäger hat hier sicher nichts zu regulieren – er benutzt das Leben der Rehe für seinen Profit und tötet zudem den natürlichen Regulierer. – Die Rehe würden sich noch schneller im Wald verbreiten selbst wenn er voller Wölfe wäre – nur ohne Jäger!

Wie sagte Einstein doch gleich, - Mäuse bauen keine Mausefallen!

Denn herrscht hier Zwischen ihnen sicher kein permanentes fressen und gefressen wie es vielleicht der Fernseher zeigt, weil es Spektakulär aussieht und genaugenommen ist es auch kein Sinnloses!
Die Tiere – welche dem üblichen Beuteschema entsprechen sind in den meisten Fällen – Kranke -Tiere, noch sehr junge Tiere wie auch verletzte Tiere. Ebenso alte Tiere – auch das Raubtier ist sich der Attacke auf ein Tier bewusst und über dessen mögliche Konsequenzen und sucht daher erst nach diesem Merkmalen- Aasfresser beseitigen faulende -wesende Kadaver – mögliche Krankheitserreger! – doch muss man hier auch dazu sagen, warum es Fleisch und Pflanzenfresser gibt, wie diese entstanden sind und wann, dass weiß man nicht!

Die Evolutionstheorie teilt sich in zwei Kategorien –einmal die Mikroevolution- es ist die Eugenik – Evolution nach DNA Erbinformation – Wie bei den Hunderassen z.B. und Domestikationen. Und die Makroevolution – welche die Entstehung der Tierarten und des Lebens durch Evolution beschreibt.

Die Mikroevolution ist absolut empirisch und gilt als erwiesen, was jedoch nicht für die Makroevolution gilt, welche ausschließlich Theoretisch ist – es wird daher oft das gesamte Feld als Theorie betrachtet doch ist zumindest die Mikroevolution sehr gut nachzuweisen – Man hat es ja gemacht! Die Makroevolution hat nachweißlich mehr Sensationsgeile betrugsfälle der Wissenschaftler verzeichnet als Beweise vorgebracht.
Ich denke bevor man ein Urteil über eine Tierart fällt oder über eine Natur und wie diese geschaffen ist, sollte man doch etwas mehr darüber wissen – denn alles dass man bisher weiß, wird auch durch die Natur widerlegt – gerade wenn sich Löwen auch von Spagetti ernähren oder Bären – Beeren essen.

Gysi verstehe mich nicht falsch – ich glaube sicher nicht an Geister oder unsichtbare Götter und auch nicht an göttliche Wunderkreationen. Doch sicher auch nicht an die Theorie einer möglichen Evolution.

Zitat
Er macht dich zu einem hassenden Wesen. Und Hass macht nicht klug.

Macht nicht Liebe, bekanntlich blind ? ;)

Alkohol löst keine Probleme, Wasser aber auch nicht !

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

08.12.2017 10:40
#9 Satanismus antworten

Zitat von Erzengel
Verzeihung, ich Frage mich gerade in wie weit du eigentlich die Vergangenheit kennst um so Optimistisch die Zukunft zu beurteilen, denn das genaue Gegenteil von dem was du hier schreibst, ist doch der Fall.

Unser Bewusstsein verändert sich. Wir (in Europa) essen weniger Fleisch als noch vor 40 Jahren, deutlich weniger. Ich weiß nicht woher du deine Daten hast. Aber ich habe den Eindruck, dass du es gar nicht besser haben willst! Willst du die Welt schlecht haben, damit du umso besser als der Gute brillieren kannst?

Zitat
Und selbst wenn jetzt mal spekulativ davon ausgehen möchte, dass der Mensch aus einer Fressen und Gefressen werden Umgebung heraus entstanden ist.

Das ist keine Spekulation, das ist eine Tatsache! Ich rede von der NATUR, aus der wir kommen und in der wir leben und ohne sie nicht leben könnten!

Zitat
Wie gesagt – das ist nicht MEINE MEINUNG – Fleisch essen bedeutet Satanismus.

So kommt der, der an Gott und einen Satan glaubt, eben zu seinem moralischen Rigorismus. Für mich bedeutet Fleisch essen, etwas Leckeres zu essen oder zumindest, meinen Hunger zu stillen. Warum schmeckt das Fleisch denn so gut, wenn es doch so teuflisch ist, es zu essen?

Zitat
Doch sicher auch nicht an die Theorie einer möglichen Evolution.

Das habe ich befürchtet. Dann willst du auch die Morallosigkeit der Natur nicht begreifen, und dass wir Menschen aus ihr kommen! Wir bauen mit der Moral unsere Kultur als unsere quasi "zweite Natur" (Karl Marx) dazu. Das ist ein langer Entwicklungsprozess. Und du kommst nicht weiter, wenn du die Natur leugnest, als das, was sie ist! In ihr wird getötet, um zu leben! Das hört sich nicht schön an, ist aber so! Und wenn wir unsere KULTUR verbessern, indem wir den Tieren das Lebensrecht geben, dann ist das eine gute Sache, für die Tiere und für uns. Aber komm doch nicht mit der Formel "Fleisch essen = Satanismus"! So reden nur Menschen, die eine heilige, scharfe Grenze zwischen Gut und Böse ziehen wollen, um die "Bösen" von sich selbst - dem "Guten" - weit und zornig abzustoßen. Wer sich selber als so toll und gut blendet, macht sich selber schlecht und böse! Siehst du das nicht?

Zitat
Macht nicht Liebe, bekanntlich blind ? ;)

Kommt auf das Maß an. Der notorische Hass ist aber ganz gewiss kein guter Ratgeber fürs Leben. Mit ihm erhöhst du dich selbst. Dabei wirst du wissen, dass es eher die Demut ist, die dich zufrieden und glücklich machen kann.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Erzengel Offline



Beiträge: 8

08.12.2017 16:51
#10 RE: Satanismus antworten

Zitat
Unser Bewusstsein verändert sich. Wir (in Europa) essen weniger Fleisch als noch vor 40 Jahren, deutlich weniger. Ich weiß nicht woher du deine Daten hast. Aber ich habe den Eindruck, dass du es gar nicht besser haben willst! Willst du die Welt schlecht haben, damit du umso besser als der Gute brillieren kannst?



Fleischproduktion 2004 auf Rekordniveau

(03.03.05) Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2004 insgesamt 6,6 Mill. Tonnen (t) Fleisch aus gewerblichen Schlachtungen erzeugt. Nur 1991 war die Fleischproduktion aufgrund des Abbaus der Bestände in der ehemaligen DDR höher gewesen. Schweineschlachtungen: 46,5 Mill. Tiere – Rinder- und Kälberschlachtungen: 4,1 Mill. Tiere (die größten Zuwächse bei den Schlachtungen waren bei Kälbern zu beobachten) – ermordetes Geflügel wird nicht in “Mill. Tiere” gemessen, sondern in Tonnen: 1,0 Millionen TONNEN Geflügelfleisch.

Es mag sein das vor 40 Jahren, ein statistischer Einbruch des Konsums verzeichnet wurde. – Doch belegen alle Statistiken, einen kontinuierlichen steigenden Konsum - seit mind. 500 Jahren! Denn ist es keines Wegs hilfreich, sich die Fleischproduktion eines kurzen Zeitraums zu überschauen, muss man den Fleischkonsum des Menschen und seine Entwicklung mit einbeziehen, dass deutlich die Steigerung des Konsums aufzeigt!

https://de.statista.com/themen/1315/fleisch/

Wir haben auch vielleicht im letzten Jahr weniger Fleisch gegessen – was jedoch nicht bedeutet das wir in Europa im Vergleich zu einem langen Zeitraum wesentlich weniger Fleisch konsumieren – das wiederum nicht dem Verhältnis der Bevölkerungsanzahl entspricht, sondern dem Verzehr pro Kopf.

Weniger Menschen früher – haben weniger Fleisch gegessen – Heute haben wir mehr Menschen – die sich zudem noch mehr von Fleisch ernähren.

Betrachten wir die Entwicklung des Fleischkonsums nun die letzten 1000 Jahre – soweit es uns möglich ist! – Wo ist hier ein Rückgang? Richtig – ein Rückgang des Vegetarismus ist deutlich zu erkennen und ebenso verzeichnet.

Das Menschen Vegetarier sind oder Veganer – entspricht nur ihrer wahren Natur! Doch im Vergleich, werden es auch bei ihnen weniger und die wenigen welche Vegetarisch werden – sind dessinformiert und halten ihre Ernährung oft für einen Trend.

Genau das ist die Realität – und daher Frage ich doch nun nochmal – Wo ist der Rückgang des Fleischkonsums verzeichnet? Bitte eine Quelle nennen wo beschrieben wird das die Menschen heute weniger Fleisch essen als gerade mal vor NUR 500 Jahren? - Du wirst nur in dieser kurzen Zeitspanne der Menschlichen Existenz – Rekorde in allen Bereichen des Tierkonsums – verzeichnet finden! Denn auch heute noch ist der Fleischkonsum Weltweit – stetig steigend.
So viel zu einer Sich entwickelnden Moral!

Zitat
Das ist keine Spekulation, das ist eine Tatsache! Ich rede von der NATUR, aus der wir kommen und in der wir leben und ohne sie nicht leben könnten



Richtig – Woher der Mensch kommt und woher die Natur kommt – ist ausnahmslos pure Spekulation.

Einfache Fragen um den realen Sachverhalt darzustellen.
Woher kommt das Leben und wie ist es entstanden?
Warum gibt es Fleisch und Pflanzenfresser und wie sind die Tierarten entstanden?
Wie ist der Mensch entstanden?

Genau das sind nur paar Fragen auf die es keine seriösen Antworten gibt, welche jedoch darüber entscheiden aus welcher Natur wir kommen und wie diese Natur denn überhaupt ist. Nichts davon zu wissen und zu behaupten der Mensch und die Natur ist ein Fressen und Gefressen werden, ist nicht nur Spekulativ – das ist Hochstapelei- Schließlich ist es zu 100 % Bewiesen das sich 99% der heutigen Fleischfresser, auch vegan ernähren können, schließlich hat man es beobachtet! Im Gegensatz dazu eine Angebliche Evolution der Arten – nie zu beobachten oder gar je dokumentiert wurde.

Ob die NATUR nun eine fressen und gefressen werden NATUR ist, kann aus wissenschaftlicher Sicht nur Spekuliert werden – da keine Beweise für den Ursprung der Arten wie der Natur vorliegen. – Sprich man kann nur den IST zustand erfassen, welcher jedoch gleichzeitig die mögliche Vegane Ernährung der Raubtiere belegt.

Um einfach nur das Lügen zu vermeiden – sollte man keine Spekulationen darüber halten wie die Natur ist! Ich gebe zu – wir sehen fressen und gefressen werden, sehen wir jedoch auch das GEGENTEIL! – doch war es schon immer so?
Wie sind Fleischfresser und Pflanzenfresser entstanden – und wie ist damit auch unsere Natur in WAHRHEIT entstanden, dass alles ist ausnahmslos Evolutions-Spekulation!

Sag Gysi – Wasser ist doch Grundbaustein des Lebens! – Woher kommt denn Wasser – und bitte komm mir nicht mit Zufällen und Asteroiden – sein Ehrlich – es ist nur Theorie – Vermutung – Annahme.


Zitat
So kommt der, der an Gott und einen Satan glaubt, eben zu seinem moralischen Rigorismus. Für mich bedeutet Fleisch essen, etwas Leckeres zu essen oder zumindest, meinen Hunger zu stillen. Warum schmeckt das Fleisch denn so gut, wenn es doch so teuflisch ist, es zu essen?





Ja Gysi – du musst dir das so vorstellen – Du hast dir einen Fiat gekauft und einen Mercedesstern Aufgesetzt. Nun behauptest du ganz stolz du hättest den neusten Benz. Einem der keine Ahnung von Autos hat, dem kannst du das erzählen – doch wird die Seriennummer des Fahrzeugs den wahren Hersteller immer überführen können.
So ist es auch mit dem Satanismus – du kannst ja denken das Satanismus, mahlen nach Zahlen bedeutet – es wird ja nichts daran ändern das der Konsum von Fleisch damit gemeint ist. – Denn berufe ich mich doch lieber auf die Aussage des Herstellers – als auf einen Leihen.

Zitat
Das habe ich befürchtet. Dann willst du auch die Morallosigkeit der Natur nicht begreifen, und dass wir Menschen aus ihr kommen! Wir bauen mit der Moral unsere Kultur als unsere quasi "zweite Natur" (Karl Marx) dazu. Das ist ein langer Entwicklungsprozess. Und du kommst nicht weiter, wenn du die Natur leugnest, als das, was sie ist! In ihr wird getötet, um zu leben! Das hört sich nicht schön an, ist aber so! Und wenn wir unsere KULTUR verbessern, indem wir den Tieren das Lebensrecht geben, dann ist das eine gute Sache, für die Tiere und für uns. Aber komm doch nicht mit der Formel "Fleisch essen = Satanismus"! So reden nur Menschen, die eine heilige, scharfe Grenze zwischen Gut und Böse ziehen wollen, um die "Bösen" von sich selbst - dem "Guten" - weit und zornig abzustoßen. Wer sich selber als so toll und gut blendet, macht sich selber schlecht und böse! Siehst du das nicht?



Ich denke das du bereits wie so ein Jesusfreak von Gott bessesen - einfach nur du von deiner Evolution redest - im gleichen dogmatischen Stiel. Beide können zwar nichts davon beweisen und predigen dennoch vehement den selben Stuss! Ich erkenne keinen Unterschied - erkennst du einen ? - Wenn ja - welchen denn ?

Ganz im Gegenteil – Da ich die Natur begreifen möchte und auch ihre Moral – ebenso auch woher wir Menschen kommen und die Tiere. – Daher frage ich mich was ich hier Leugne? – die Evolutionstheorie?
Andere Frage: - warum sollte ich eine Vermutung – (Theorie) als Wahrheit betrachten und akzeptieren? Und mich auf Ansichten beschränken, welche in der Realität, Widerspruch erfahren und nur als Annahmen gelten, weil sie bis heute keine Rechtfertigung haben.
Wenn mich jemand angreift und ich töte ihn um zu überleben, ok. – Muss ich jetzt auch seine Leiche essen, obwohl die NATUR mich vegan geschaffen hat? Kann ich nicht einfach nur töten und mich weiterhin vegan ernähren? – Selbiges gilt auch für die Tiere!
Ich denke hier in dieser Evolutionshypothese wird es deutlich, dass hier einer der wesentlichen Faktoren ist, wenn es um die Ernährung geht. Es muss daher nicht verwundern, wenn falsche Voraussetzungen auch nur falsche Schlussfolgerungen zulassen.

Gysi: - Wie möchtest du über die Moral der Natur urteilen, wenn diese Natur nur auf den spekulativen Vorstellungen einer Evolutionsfantasie beruht?
Ich persönlich kenne die Evolutionstheorie sehr gut und hatte sie Lange Zeit angenommen! Doch muss ich gestehen das ich sehr froh bin – dass ich mich von solchem Aberglauben lösen konnte – schließlich gibt es sehr viel bessre Meinungen!

Gysi, jeder Idiot kennt diesen Evolutionsschwachsinn und wenn man sich die Sache genau anschaut, nenn mir bitte den unterschied zu einem Atheisten der denkt das eine Theorie die Wahrheit ist – oder einen der an Geistergötter glaubt?

Wenn man noch ein Zitat bringt, in dem man meint das man von Glauben zum Wissen konvertiert ist? – So muss man doch leider enttäuschen, denn gibt es keinen Unterschied zu dem religiösen Glauben und der wissenschaftlichen Theorie!
Ein Atheist ist einfach nur ein gläubiger der Evolutionsreligion!

Was deine angebliche Evolution – deine Vorstellung der Natur oder dein Eindruck der Tiere wirklich ist. Das sagt dir Goethe ganz genau!

Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist. (Goethe)

Ich denke würdest du die Evolutionstheorie wirklich verstehen und was diese verlangt – So kann man diese auch nicht länger glauben! Ist auch deine Vorstellung von der Moral der Natur und den Tieren, eine Frei erfundene, ohne auch nur einen Beweis ihrer eigenen Richtigkeit!

Ja Menschen waren einst vegan – haben ihr essverhalten in den letzten 1000 Jahren massiv geändert und ernähren sich heute unnatürlicher als wohl jemals zuvor – ebenso der Missbrauch an den Tieren sich 1000 Fach gesteigert hat – momentan so verharrend ist wie wohl ebenfalls nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Satanismus ist die Verkörperung all dessen und ein Ende nicht in Sicht! Zweifel an der Evolution und Beweise gegen sie, nach rund 100 Jahren soweit summiert das es keinen Grund gibt, warum man an derartigen Spekulationen noch Dogmatisch festhalten möchte!

Es gibt Menschen, die haben eine andere Meinung und können diese Auch begründen. Und es gibt Menschen, die sind nicht mal in der Lage an eine andere Meinung zu kommen. Albert Einstein)

Gysi? Verrate doch mal eines! Wie ist denn der Wolf entstanden? - Ist der Wolf ein Fleischfresser oder ein Pflanzenfresser?
Gysi? Warum bist du eigentlich nicht in der Lage, an eine andere Meinung zu kommen – die Spekulation der Evolution kenne ich bereits – doch bin ich vom Glauben zum Wissen konvertiert!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

08.12.2017 17:06
#11 Satanismus antworten

Zitat von Erzengel
Ich denke das du bereits wie so ein Jesusfreak von Gott bessesen - einfach nur du von deiner Evolution redest - im gleichen dogmatischen Stiel. Beide können zwar nichts davon beweisen und predigen dennoch vehement den selben Stuss! Ich erkenne keinen Unterschied - erkennst du einen ? - Wenn ja - welchen denn ?

Gott siehst und bemerkst du nicht. Er wird pur spekuliert und eingebildet. Die Evolution findet jeden Tag direkt vor deiner Nase statt! Wer die Theoriebausteine der Evolution kennt, erkennt auch das! Wer hat hier nicht schon alles gepredigt. Flate-Earth-Verfechter zum Beispiel. Die Erde ist aber immer noch eine eine Kugel. Und die Biologie ist dem Prozess der Evolution unterworfen, das ist millionenfach bewiesen! Nur das Gegenteil nicht ein einziges Mal! Komisch, nicht? Du verrennst dich als der Racheengel Gottes, Erzengel. Werde lieber wieder - ein Mensch.

Zitat
Gysi? Verrate doch mal eines! Wie ist denn der Wolf entstanden? - Ist der Wolf ein Fleischfresser oder ein Pflanzenfresser?

Frag nicht mich. Aber ein wuschelieger Hausdackel zum Liebhaben ist er für die weidenden Schafe nicht. Natürlich ist er ein Fleischfresser!

Woher kommt denn deiner werten Auffassung nach die Fleischfresserei? Vom Teufel? Und die des Menschen von seiner Gottesferne? Wie fern war Jesus als Ziegenfleisch- und Fischesser Gott? Und die Natur war damals im Paradieszustand des Garten Eden ein heiliger Hort, wo Löwen und Gazellen friedlich miteinander das Steppengras teilten?

PS.: Ich glaube, deine Antworten könnten ruhig kürzer ausfallen. Was willst du mir mit den 2-Tonnen-Beiträgen denn beweisen?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Erzengel Offline



Beiträge: 8

09.12.2017 22:52
#12 RE: Satanismus antworten

Wo denn? Bevor du so redest beweise bitte eines – Wie entsteht Leben aus toter Materie? – Darauf geründet die Evolution und weitere ihrer Theorien!

Ich denke man muss nicht widerlegen was nicht bewiesen ist, daher würde es nur sinnlose Zeit kosten, hier eindrucksvoll aufzuführen wie abenteuerlich Theoretisch die Evolutionswissenschaft ist.

Was Hunde und auch Wölfe angeht, so wäre der treffendere Begriff doch der Allesfresser – Omnivore, denn scheint es ein noch größerer Trend zu sein die Tiere vegan zu ernähren und in der freien Wildbahn wäre diese Ernährung auch die naheliegende, denn wäre die Fleischbeute die Ausnahme für das Tier und daher nicht die Grundlage seiner Ernährung.

Um Beute zu machen müssen sich zwei Faktoren zu Gunsten des Wolfes erfüllen. Er muss Beute zunächst finden, danach muss er es schaffen diese zu reisen. Nicht immer ist er erfolgreich daher erhöht er diese Chancen im Rudel- Jagt freie Tage und erfolglose Jagten müssen kompensiert werden können um zu überleben.

Aber so Evolutionsgläubig wie man ist, Natürlich ist er ein Fleischfresser – ja und amen.
Nein Gysi – Er ist zunächst – ein ALLESFRESSER – OMNIVORE

Kühe werden mit Fischmehl und Fischresten gefüttert – Ist die Kuh nun ein Fleischfresser ?

Die Umgebung des Tieres ist entscheidend für den Faktor seiner Ernährung.

Warum es Fleischfresser gibt? - Weil ihnen ihre natürliche pflanzliche Nahrungsgrundlage genommen wurde, sie daher gezwungen sind auf Fleisch zurückzugreifen. Doch – das gilt nur für 94 % der heutigen Fleischfresser – die anderen 6 % - Schlangen – Spinnen usw. bedürfen andere Erklärungen.

Gysi verzeih, ich kann vieles hervorragend belegen, denn bin ich vom Fach und ich frage mich gerade: In wie weit du die Kenntnis hast, derartiges zu beurteilen. Um es vorabzunehmen – mit der gängigen Lehrmeinung bin ich bestens vertraut, doch genau die gilt es zu hinterfragen! Wenn ich dann hier lese, dass Speere und Steinwerkzeuge natürliche Körperteile sein sollen – oder eine klar ersichtliche Zunahme als Abnahme verkennt wird – gar die Bedeutung von Satanismus dazu verklärt. – So muss man sagen – das ist religiös!

Du kannst nicht etwas einfach verurteilen und es zudem nicht mal aufführen, wie es denn ist!

Wenn alles in dieser Welt besagt das Satanismus fleischessen bedeutet– mir noch unterstellt wird, ich würde es gar erfinden, man sich danach noch frägt warum es 2 Tonnen Beiträge sind? – Verzeihung – wo bin ich hier gelandet – warum bist du nicht in der Lage 2 Tonnen Beiträge zu verfassen? Ich meine kaum das ich hier ein Idiot bin auf das man sich nicht mit mir unterhalten sollte. Doch habe ich im Gegensatz zu anderen wirklich etwas zu sagen – nur bitte ich um Entschuldigung, wenn es nicht das ist was ihr hören wollt!


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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

10.12.2017 13:03
#13 Satanismus antworten

Zitat von Erzengel
Wo denn? Bevor du so redest beweise bitte eines – Wie entsteht Leben aus toter Materie? – Darauf geründet die Evolution und weitere ihrer Theorien!

Das Leben entsteht aus bestimmten chemischen Prozessen aus nichtlebender Materie. Wie genau, wissen wir noch nicht. Wie du Evolution erkennst? An der Ähnlichkeit zwischen uns und den anderen Tieren, an der fast lückenlos erwiesenen Entwicklungskette (Evolution) und der Anpassungfähigkeit dieser an umweltbedingten Veränderungen. Bsp.: In Nordamerika sind den Neusiedlern mal ein paar Hausschweine ausgebüxt. Und deren Nachkommen sah man wenige Jahrzehnte als Wildschweine wieder: kleiner, behaarter und aggressiver! Schweine gab's da vorher nicht. Die Evolution ist die Geschichte des Lebens. Ihre Theorie gründet NICHT auf seine Entstehung, sondern erkärt seine Entwicklung vom Einzeller bis zu den Primaten. Wie den Menschen. Die Gene der Menschen decken sich zu 99 % mit denen von Schimpansen!

Zitat
Doch habe ich im Gegensatz zu anderen wirklich etwas zu sagen – nur bitte ich um Entschuldigung, wenn es nicht das ist was ihr hören wollt!

Die anderen User springen auf dich nicht an. Und das hat was mit deinem schrillen Rigorismus zu tun. So vorzugehen, ist nicht clever. Du ideologisierst, und Ideologien verengen den Blick auf das Wahre. Du beklagst dich über meine Kritik. Aber du selber verdammst die ganze Welt als Schwerstverbrecher! Und gegen die darf man auch böse reden... Du fühlst dich wissend und bist selbstgerecht! Dazu musst du dich eben auch einer Kritik stellen, die gegen dich gerichtet ist, resp. deiner harten Ideologie. Einer Ideologie, die auf die Verneinung der Evolutionstheorie fußt - das ist doch mittelalterlich! Niemand lässt sich gerne als Schwerverbrecher beschimpfen. Auch nicht von Propheten, Endzeitpredigern und Racheengeln. Die sich selber selbstredend als rein und gut und heilig wähnen... Wundert dich das?

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dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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