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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 96 Antworten
und wurde 4.026 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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526 Offline




Beiträge: 115

24.04.2007 19:07
#26 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Es gibt einen Unterschied zwischen Atheismus und Agnostizismus. Selbst ein Michail Bakunin, Vater des Anarchismus und persönlicher Feind YHVHs dem wie er sagte "blutrünstigsten und verbrecherischsten Gott", und erklärter materialistischer Atheist schrieb

"Sie irren sich wenn Sie denken daß ich nicht an Gott glaube aber mein Gott ist ein Gott der Freiheit und der Liebe!".

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tei kallisti
Θελημα - αγάπη

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.04.2007 19:29
#27 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Das war wirklich als Bekenntnis zum Agnostizismus gemeint?

Ich hätte eher vermutet das solle heißen, bei ihm steht an Stelle von Gott die Anarchie.

89 ( Gast )
Beiträge:

24.04.2007 19:34
#28 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Zitat von 526

"Sie irren sich wenn Sie denken daß ich nicht an Gott glaube aber mein Gott ist ein Gott der Freiheit und der Liebe!".

Gott und Anarchie schließen sich doch automatisch aus.
Definiere doch mal beide Begriffe, das funktioniert nicht, oder olle Bakunin hat dies nur symbolisch gemeint.

526 Offline




Beiträge: 115

24.04.2007 19:51
#29 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Nein, das war kein Bekenntnis zum Agnostizismus, der Ablehnung allen was "da draußen" ist. Sondern eine des Atheismus. Bakunin war früher lange Zeit Metaphysiker, Freimaurer und Mystiker. Das hat sich auch gehalten auch wenn er "die Idealisten" verabscheute nach seinen ersten Studienjahren in Deutschland (was aber viel mit seiner Studienzeit zu tun hat, siehe "Ich Michail Bakunin - gesammelte Briefe").

Er meint einfach damit das für ihn "göttliches" "transzendentes" durchaus existiert aber eben in der Form von Freiheit (Willen, Thelema auf griechisch) und Liebe (Agape auf griechisch). Der Wahlspruch der frühen Anarchos war ja auch "weder Gott noch Herr" aber das ist auch der Wahlspruch der Okkultisten und Mystiker des frühen 20. Jahrhunderts wie Aleister Crowley (der KEIN Satanist war). Homo deus est. deus est homo. Sagt was ähnliches.

In Antwort auf:
Gott und Anarchie schließen sich doch automatisch aus.


Ein herrschender, strenger Gott, ja. Siehe Bakunins Gott und der Staat (ein wunderbarer promethischer, luziferischer Text, die ersten Seiten sind eine Lobeshymne auf die Schlange). Aber wenn man ein anderes Gottesbild, eins des Mystikers, kennt dann geht das nicht nur sondern muss so sein.

Kurzdefiniton aus meiner Sicht:

1) Atheismus = Da ist kein Gott (im traditionellen Sinne) wo ich bin
2) Agnostizismus = Da ist nichts außer der materiellen Welt, keine spirituelle Erkenntnis (Gnosis)

1 schließt "höhere Mächte" und Ideale nicht unbedingt aus, da ist noch ein bischen Platz für metaphysische Spekulation. 2 allerdings schließt alle anderen metaphysischen Aspekte des Lebens aus.

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tei kallisti
Θελημα - αγάπη

89 ( Gast )
Beiträge:

24.04.2007 20:03
#30 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Zitat von 526
2 allerdings schließt alle anderen metaphysischen Aspekte des Lebens aus.


Unter einem Agnostiker verstehe ich doch aber, er geht davon aus: Gott ist nicht bewiesen und somit nicht existent oder irrelevant und gerade er schließt die metaphysischen Aspekte nicht aus.
Sollte man es ihm beweisen, sehe die Sache für ihn selbst doch schon wieder ganz anders aus.

526 Offline




Beiträge: 115

25.04.2007 08:39
#31 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Da hast du auch wieder recht. Wäre mein Philosophielehrer nicht schon tot müsste ich ihn ob der Verwirrung die er in meinem Hirn gestiftet hat verprügeln.

Die andere Interpretation von Agnostizismus wäre "Metaphysik spielt keine Rolle". Von Atheismus "Metaphysik existiert nicht".

Glatt verwechselt, sorry, ich werde alt :D

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tei kallisti
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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

29.04.2007 22:20
#32 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten
In Antwort auf:
Die andere Interpretation von Agnostizismus wäre "Metaphysik spielt keine Rolle". Von Atheismus "Metaphysik existiert nicht".

Also ich bezeichne mich als Atheisten und trotzdem ist die empirische Welt nur ein kleiner Teil der Realität für mich!
Metaphysik existiert für mich also durchaus, sie spielt sogar die letztendlich entscheidende Rolle.

Was hat noch Schopenhauer dazu treffend gesagt:
Im unendlichen Raum zahllose leuchtende Kugeln, um jede von welchen etwa ein Dutzend kleinerer, beleuchteter sich wälzt, die inwendig heiß, mit erstarrter, kalter Rinde überzogen sind, auf der ein Schimmelüberzug lebende und erkennende Wesen erzeugt hat; - dies ist die empirische Wahrheit, das Reale, die Welt. Jedoch ist es für ein denkendes Wesen eine missliche Lage, auf einer jener zahllosen im grenzenlosen Raum frei schwebenden Kugeln zu stehen, ohne zu wissen, woher noch wohin, und nur eines zu sein von unzählbaren ähnlichen Wesen, die sich drängen, treiben, quälen, rastlos und schnell entstehend und vergehend, in anfangs- und endloser Zeit: dabei nichts beharrliches, als allein die Materie und die Wiederkehr derselben, verschiedenen, organischen Formen, mittelst gewisser Wege und Kanäle, die nun einmal da sind.
Alles, was empirische Wissenschaft lehren kann, ist nur die genauere Beschaffenheit und Regel dieser Hergänge. - Da hat nun endlich die Phiosophie der neueren Zeit, zumal durch Berkeley und Kant sich darauf besonnen, dass jenes alles zunächst doch nur ein Gehirnphänomen und mit so großen, vielen und verschiedenen subjektiven Bedingungen behaftet sei, das die gewähnte absolute Realität desselben verschwindet und für eine ganz andere Weltordnung Raum lässt, die das jenem Phänomen zum Grund liegende wäre, d.h. sich dazu verhielte, wie zur bloßen Erscheinung das Ding an sich selbst. "Die Welt ist meine Vorstellung" - ist, gleich den Axiomen Euklids, ein Satz, den jeder als wahr erkennen muß, sobald er ihn versteht; wenngleich nicht ein solcher, der jeder versteht, sobald er ihn hört.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

10.05.2007 10:55
#33 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Christian,
der Atheist hat keine Möglichkeit mehr, böse Taten durch religiöse Motivierung vor sich oder vor anderen zu rechtfertigen. Wenn er Böses tut, muß er selber dazu stehen und kann nicht rufen "Gott will es!" Viele Nazis haben die Judenverfolgung und Vernichtung gerechtfertigt: "Wir machen nur, was die Kirche seit Jahrhunderten fordert!"
Rein persönlich hat der Atheismus den Vorteil, daß du Geld sparst: Du zahlst keine Kirchensteuer mehr.
Gravierender ist folgendes:
Die christliche Religion ist eine Religion des Leides. Egal, ob katholisch oder evangelisch. Diese Religion lehrt, daß das Leid, das Ertragen und vor allem das geduldige Hinnehmen von Leid verdienstvoll sei. Das vor allem hat ihr so viel Zulauf gebracht, denn es gibt nun mal wesentlich mehr Menschen in dieser Welt, die mehr oder weniger leiden, und kaum welche, die (nur für kurze Zeit) glücklich sind. Martin Luther hat gesagt: "Übles leiden weit besser ist als Gutes thun." Bekanntlich führt das sogar dazu, daß Menschen sich selbst Leiden zufügen (Askese).
Weiterhin lehrt das Christentum, daß man sich nicht gegen seine Herren auflehnen soll - egal ob ein mieser Chef oder eine miese Regierung. Die Befolgung solcher Lehren führt dazu, daß die vom Menschen verursachten Mißstände in dieser Welt niemals beseitigt werden können, sie werden als gottgewolltes Leid hingenommen, weil man dafür die Eintrittskarte ins Paradies bekommt. Ja, jede Auflehnung gegen irgendeine Ungerechtigkeit ist eine Sünde! Darum spotten dann auch die Atheisten: "Alle wollen das Paradies: Die Christen im Himmel, ich hier."
Alle humanen Fortschritte die die Menschheit in den letzten Jahrhunderten machte wurden gegen den erbitterten Widerstand der Katholischen Kirche erkämpft, angefangen bei der Abschaffung der Sklaverei bis hin zur Gleichberechtigung der Frau und weiter.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.05.2007 13:29
#34 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Christian,
der Atheist hat keine Möglichkeit mehr, böse Taten durch religiöse Motivierung vor sich oder vor anderen zu rechtfertigen. Wenn er Böses tut, muß er selber dazu stehen und kann nicht rufen "Gott will es!"



Dazu nur die Aussage des Astrophysikers Steven Weinberg:

"Mit oder ohne Religion können sich gute Menschen anständig verhalten und schlechte Menschen Böses tun; doch damit gute Menschen Böses tun, dafür braucht es Religion"

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

10.05.2007 15:07
#35 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Zum Zitat: *Kopfschütteln*

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

10.05.2007 15:10
#36 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten


Obwohl ich eigentlich die Vorstellung von
"Gut" und "Böse" ablehne, zum Zitat: *Nicken*

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.05.2007 16:55
#37 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Zum Zitat: *Kopfschütteln*

Kommen da auch noch Argumente?

kereng Offline




Beiträge: 310

10.05.2007 21:23
#38 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Könnten nicht auch böse Menschen auf die eine oder andere Untat verzichten, weil sie Angst vor der Hölle haben?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.05.2007 22:16
#39 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Vielleicht, wenn auch offensichtlich zumindest nicht zu häufig.

Nur ändert das doch nicht das Mindeste an der Aussage des Zitates.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

10.05.2007 22:18
#40 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Könnten nicht auch böse Menschen auf die eine oder andere Untat verzichten, weil sie Angst vor der Hölle haben?


Möglich - aber dann werden sie vermutlich noch viel schlimmeres anstellen!

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Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

11.05.2007 17:42
#41 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
doch damit gute Menschen Böses tun, dafür braucht es Religion"


Ich frag mal einfach nach dem Sinn und Zweck des Nachsatzes, in Bezug auf die zuerst getätigte Aussage: Warum müssen gute menschen, die Schlechtes zun, religiös sein? Sind diese Menschen denn dann überhaupt gut?


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

11.05.2007 18:21
#42 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Und noch eine Frage: Wenn jemand einen Menschen tötet weil es das Gestz erlaubt ist der dann gut?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.05.2007 18:35
#43 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten
Erklär doch erst mal, was du
1. Unter gut verstehst und
2. was das mit dem Zitat zu tun hat!

Auf jeden Fall tut er nichts Verbotenes. Und wärst du nicht dankbar, wenn ein Killer dich bedroht, dir ne Waffe an die Schläfe hält und dich ein Scharfschütze mit dem finalen Schuss rettet? Die Begriffe Notwehr und Nothilfe solltest du auch mal mit in deine Überlegungen einbeziehen. Genau wie die Frage, ob es nicht legitim ist, ein Leben zu opfern um viele andere zu retten.
Christian D! ( Gast )
Beiträge:

11.05.2007 21:39
#44 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Eigentlich meinte ich die Todesstrafe.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.05.2007 22:38
#45 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Ich frag mal einfach nach dem Sinn und Zweck des Nachsatzes, in Bezug auf die zuerst getätigte Aussage: Warum müssen gute menschen, die Schlechtes zun, religiös sein? Sind diese Menschen denn dann überhaupt gut?


Der Sinn ist recht einfach. Es gibt, wenn man in diesen Kategorien denken will, Menschen, die gut sein wollen und welche, denen das egal ist bzw. die bewusst gegen Regeln verstoßen, also schlecht sind.
Das die letzteren dann auch Schlechtes tun, wird niemand verwundern.

Aber wie bringt man die, die eigentlich Gutes tun wollen dazu, auch Schlechtes zu tun? Indem man ihnen einredet, ein höheres Wesen verlangt das, indem man ihnen die moralische Selbstständigkeit abspricht und sie durch Dogmen und göttliche Fremdmoral ersetzt.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.05.2007 22:47
#46 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Und ich meinte, dass das Gebot "Du sollst nicht töten" einfach mal daneben ist.

the swot ( Gast )
Beiträge:

11.05.2007 23:42
#47 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Im hebräischen Urtext heißt es "Du sollst nicht morden"...das ist ein gewaltiger Unterschied...

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

11.05.2007 23:55
#48 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Im hebräischen Urtext heißt es "Du sollst nicht morden"...das ist ein gewaltiger Unterschied...


Was macht das füreinen Sinn wenn ich meinen Nächsten sowieso zu lieben habe.??
Ist das nicht etwas doppelt-gepoppelt ?



atz

Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

12.05.2007 00:02
#49 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

Ob nicht morden oder nicht töten ist doch im prinziep das selbe. Wen ein normal denkender Mensch die 10 Gebote kennt und dann jemand zu ihm kommt und sagt: Töten den Ungläubigen/Kätzer da! Dann sollte dieser auch von allein drauf kommen das dass nicht rechtens ist - vorrausgesetzt er kennt die 10 Gebote...

@ Gaertner
Zwischen jemand töten und ihn lieben ist eine Kluft von ca. 3km.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

12.05.2007 00:08
#50 RE: Was hat der Atheismus je Gutes gebracht? antworten

In Antwort auf:
Dann sollte dieser auch von allein drauf kommen das dass nicht rechtens ist - vorrausgesetzt er kennt die 10 Gebote...
Warum 10 Gebote vorausgesetzt? Der Mensch ist schon von allein dazu fähig zu Entscheiden was "gut" oder "schlecht" ist - nur das gut und schlecht immer subjektiv bleibt. So sind sämtliche Gebote nichts Wert, weil man von Situation zu Situation trotzdem selbst entschieden werden muss.

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