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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 2.214 mal aufgerufen
 Judentum
kadesch Offline



Beiträge: 2.705

20.04.2007 10:22
jüdischer Humor antworten
In einer Öffentlichen Toilette stehen zwei Juden
Fängt der eine an:
"Gell se sind geboren zwischen 1934 und 1951"
-"Jo, das is richtig, kennen mir uns?"
"Nein. Aber se sind in einem kleynen Dorf bei Prag zur Welt gekimmen."
-"Stimmt genau. Woher wissen se das?"
"Ihre Familie ist gegangen in die kleyne Synagoge nahe dem Ortsausgang Richtung Pilsen."
-"Und wir kennen uns wirklich nich?"
"Nein, aber zu der Zeit hat dort Reb Moische gelehrt.
Reb Moische konnte nie einen geraden Schnitt machen
und Sie pinkeln mir auf die Fieße"

Glaube ist Aberglaube

the swot ( Gast )
Beiträge:

22.04.2007 00:43
#2 RE: jüdischer Humor antworten

Eine Chassisdische Geschichte

"Ein Duett"


Der Rebbe aus Rybrinica war in jeder Hinsicht ein skurriler Mann. Wenn die Menschen weinten, lachte er, wenn sie lachten, weinte er. Auf eine Frage gab er zwei Antworten, oder stellte im Gegenzug zwei neue Fragen. Tatsächlich, der Umgang mit ihm erforderte Geduld und Langmut. Der Rabbiner Dr. Berliner war jemand mit diesen besonderen Eigenschaften. Daher wurde es bei seinen Schülern zur Gewohnheit, die Fragen an den Rebbe aus Rybrinica über Dr. Berliner zu übermitteln, denn skurril oder nicht – man musste dessen Begabung, die Tiefen der Thora auszuloten, anerkennen.

Eines Tages wandte sich ein junger Mann an Dr. Berliner, den Rebbe aus Rybrinica wegen einer schwierigen Stelle zu befragen.

Dr. Berliner traf den Rebbe in dessen Zimmerchen, das er sich bei einer Witwe zur Untermiete nahm. Wie gewöhnlich saß der Rebbe an seinem kleinen Tischchen und lernte. Der altersschwache Stuhl krächzte unter den rhythmischen Bewegungen des Rebbe Oberkörpers. Der Raum war vom eigentümlichen Singsang erfüllt.

Dr. Berliner setzte sich leise auf den zweiten Stuhl im Zimmer (es gab nur zwei) und wartete.

Plötzlich sprang der Rebbe hoch, der Stuhl sprang mit ihm und fiel rückwärts. „Hallelu et Adonai kol haGojim!“ (Lobet den Ewigen alle Völker) sang er aus ganzer Kehle und vollführte einen Kasachok, einen Kosakentanz. Die Beine flogen in alle Richtungen, die Hände klatschten auf die Absätze der abgewetzten Schuhe und auf die Oberschenkel, auf eine wundersame Art und Weise blieb aber des Rebbe Hut auf dessen Kopf kleben.

Unwillkürlich lachte Dr. Berliner und klatschte mit in die Hände, auch seine Beine entwickelten ein Eigenleben und wetzen über die Holzdielen. „Wer kann schon diesem Mann widerstehen?“ dachte Dr. Berliner, und gab sich der Freude hin.

Genauso plötzlich wie er anfing, hörte der Rebbe auf zu tanzen, wurde ernst, stellte den Stuhl auf, setzte sich unmittelbar vor Dr. Berliner hin und fixierte dessen Augen aus etwa zwanzig Zentimeter Entfernung.

„Sag’ dem Jungen, die Thora ist nicht dazu da, die eigene Intilegenzia zu bewundern!“

Dr. Berliner war nicht besonders überrascht, dass der Rebbe den Grund seines Besuchs erkannte.

„Gut, sage ich ihm“, entgegnete Dr. Berliner und blickte besorgt. „Da wäre noch etwas“, fügte er nach einer kurzen Weile hinzu. „Dieser Junge, Menachem, ist der Sohn meines Schwagers, des Ger Zedek Reb Ezra ben Abraham. Er ist auf meinem Schoß aufgewachsen. Menachem ist ein Talmid Chacham. Schon seit er sieben war, lernte er Talmud bei den Erwachsenen. Nun plagen ihn Zweifel. Hilf mir, lieber Freund, was soll ich tun? Wie kann ich ihm helfen?“

„Sein Problem ist gerade seine Begabung, sein scharfer Verstand“ fing der Rebbe an. „Wir kennen beide die Problematik der Gaonim (Genies) – der Genuss am Denkvorgang ist auch eine Versuchung.“ Der Rebbe dachte einige Minuten intensiv nach. „Sag’ ihm folgendes: Das Grübeln darüber, wieso ein Mensch unglücklich bleibt, obwohl er alle Gebote erfüllt, ist der Versuch aus eigener Kraft die Welt zu retten. Das Bemühen, die Gebote mit immer größerer Anstrengung und Kawana (Konzentration) zu tun, mündet schließlich immer in Verzweiflung.“

„Aber sollen wir nicht den Ewigen, g.s.E., mit aller Kraft lieben?“

„Ja, sicher: Mit aller Kraft, also auch mit der Kraftlosigkeit. Erst damit geben wir dem Heiligen, gelobt sei Sein Name, die ganze Ehre.“

Da erstrahlte das Gesicht von Dr. Berliner. Er küsste den Rebbe auf beide Backen und nach chassidischer Sitte auch auf die Lippen und beide beendeten den Abend mit Tanz und Gesang.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.04.2007 12:05
#3 RE: jüdischer Humor antworten
Moshe Grinzweig (ein starker Stotterer)hat sich als Nachrichtensprecher beim Rundfunk beworben.
Er wurde aber abgelehnt (wegen des Stotterns)
Als er Abends seinen Freund Shimon Mandelbaum trifft fragt dieser:
Nu Moshe, wie isses gelaufen? Haste die Stelle bekimmen?
Antortet Moshe: Noi ..aaalles...Aaaaaantisemiten..dort!!!!


------

Der Zar hat eine Belohnung von 500 Rubel für jeden Juden der zum Christentum übertritt ausgeschrieben.
Der alte Schmul Gelbsteyn überlegt nicht lange und konvertiert.
Als er mit den 500 Rubeln nach Hause kommt wartet dort schon seine Frau Ruth und bittet sich von dem Geld ein
neues Kleid kaufen zu dürfen.
Danach kommt die Tochter Rebecka und bittet den Vater um Geld, danach der Sohn Avram ...
Als der letzte der Söhne mit den letzten Rubeln, die er vom Vater erhalten hat gegangen sit,
setzt sich der alte Schmul hin und richtet seien Blick auf nach Oben und murmelt.
"stimmt es also doch...kaum kommt a Goi zu Geld kommen die Juden und ziehen es ihm aus den Taschen


Untergang der Titanik:
Kohn rennt verzweifelt auf dem Deck der untergehenden Titanik umher
und ruft verwzeifelt "Das Schiff geht unter ...oi oi oi.. was fir ein Schlamassel"
Ruft Grün zurück: Wus schreyste denn so Kohn, isses dein Schiff?

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

23.04.2007 13:37
#4 RE: jüdischer Humor antworten
Kohn trifft seinen Freund Grün auf dem Marktplatz in Venedig.
"Was machst du denn hier?" erkundigt er sich.
"Ich bin auf der Hochzeitsreise."
"Gratuliere! Und wo hast du deine Frau?"
"Na hör mal, einer muss doch aufs Geschäft aufpassen."


Auf der Diamantenbörse in amsterdam tritt ein Goi an den alten Diamantenhändler
Avram Greenzweyg heran mit der Frage heran:
»Bitte, wo ist hier die Toilette?«
Hierauf Greenzweyg: »Hier gibt's keine Toiletten. Hier bescheißt einer den andern.«


Zwei Juden kommen in den Vatikan und wollen den Papst sprechen.
Die Schweizer Garde fragt, ob es nicht auch möglich wäre, das schriftlich zu erledigen. Dies wird strikt verneint und erklärt, daß es sich um eine ganz private Angelegenheit handele.
Nach langer Diskussion werden sie beim Papst vorgelassen und er fragt sie, was ihr Anliegen sei.
Darauf fragt ihn einer der beiden Juden:"Entschuldigen's mei Herr. Kennens nicht den Jesus Christus und seine Jünger, bittschön."
"Aber ja doch",erwidert der Papst.
"Da wäre noch eine unbezahlte Rechnung für ein Abendessen."


Kaminsky steht in Polen vor Gericht.
Der Richter fragt ihn.
Name?
Moishe Kaminsky
Wohnhaft?
Warschau, Seifensiederstr.6
Beruf?
Bankier
Religionszugehörigkeit?
Wie?
Ihre Religion bitte!!
Herr Richter,
ich bin der Bankier Moishe Kaminski aus Warschau
und wohne in der Seifensiederstrasse,
glauben sie vielleicht ich bin Buddhist ???




Itzek geht seit 50 Jahren jeden Sabbat in die Synagoge und betet
"Herr, mach dass ich gewinn die Lotterie" - Nichts geschieht.
Das wiederholt er Jahr um Jahr.
Nach 50 Jahren tut sich plötzlich der Himmel auf und eine mächtige
Stimme erschallt: "Itzek, gib mir a Chance, keuf dir a Los"

Glaube ist Aberglaube

526 Offline




Beiträge: 115

26.04.2007 18:39
#5 RE: jüdischer Humor antworten
lool. Ich liebe diesen Humor, bitte mehr davon.

Vor kurzem kam mal im TV so ein Comedian der durch die Welt gefahren ist und sich Witze zB im Irak und in Israel erzählen lassen hat. Den Witz vom Israeli fand ich dermaßen schwarz und böse, absolut nicht politsch korrekt aber ich versuch ihn mal wieder hinzukriegen.

Gehen 2 palästinensische Selbstmordattentäter auf Mission in Israel. Einer der beiden springt dauernd auf und ab. Sagt der andere "Sag mal spinnst du? Was wenn die Bombe vorher losgeht?". Antwortet der "ach wieso ich hab doch noch eine dabei".

Wie gesagt, ein Witz aus Israel

_________________________________________
tei kallisti
Θελημα - αγάπη

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

26.04.2007 21:16
#6 RE: jüdischer Humor antworten
Ein Rebbe geht am Sabbat spazieren und sieht eine Geldbörse auf der Erde liegen.
Ihn überkommen aber starke Zweifel, ob er mit dem Aufheben schon gegen die Sabbatruhe verstößt.
Plötzlich fällt er auf die Knie und ruft laut aus "Danke, oh Herr, für dieses Wunder.
Ringsum ist Sabbat, aber an dieser Stelle ist schon Sonntag.

Avram Belinsky läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt
und fragt nach längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: "Was halten Sie eigentlich von Juden?"
Darauf erwidert der Mann : " Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und fragt den nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:"
Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen in der Kultur und der Wissenschaft."
Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren Mann.
Dieser erwidert auf die Frage: " Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit ihnen zu tun habe."
Darauf der alte Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, Ich muß mal pinkeln gehen"


Shlomo Zimmetbaum, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestossen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: "Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?"
Shlomo sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr: "Wisst ihr, als ich 90 wurde erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern."


Ein Rabbi sagt zu Gott: Hilfe, mein Sohn ist Christ geworden,
was soll ich bloß tun? Gott antwortet : mach dir nichts draus,
mein Sohn ist auch Christ geworden.
Rabbi: Und was hast du getan? Gott: Ich habe ein neues Testament geschrieben.



Ein Mann geht zur Beichte und sagt zum Priester:
"Vater, ich bin 80 Jahre alt, verheiratet, habe vier Kinder und elf Enkelkinder,
und letzte Nacht hatte ich eine Affäre mit zwei 18-jährigen Mädchen. Ich hatte Sex mit beiden... zweimal!"
Darauf der Priester: "Also, mein Sohn, wann warst Du das letzte Mal bei der Beichte?"
"Nie, Vater, ich bin Jude."
"Also warum erzählst Du mir das dann?"
"Ich erzähle es jedem!"


Sarah Rosenzweig erhält von ihrem Gatten ein Telegramm.
"Eintreffe 17.30 Westbahnhof mitbringe Klapperschlange."
Die Gattin ist pünktlich beim Zug, der Mann steigt aus, Begrüßung.
Die Frau mustert das Gepäck:
"Wo ist die Klapperschlange?"
"Ach was, Klapperschlange! Es waren noch zwei Worte frei - ich
werd doch der Post nix schenken!"


Zwei Juden gehen in eine Ausstellung impressionistischer Kunst. Vor einem
der Gemälde bleiben sie stehen und diskutieren lange darüber, ob es nun
ein Landschaftsbild oder ein Portrait sei. Da sie sich nicht einigen können,
gehen sie zurück zur Kasse, um einen Ausstellungskatalog zu kaufen. In dem-
selben suchen sie das Bild. Es hat den Titel "Mandelbaum an der Riviera".
Sagt der eine Jude zum anderen: "Siehst Du, ich hab' Dir doch gleich gesagt,
das ist ein Portrait!"


Jemand fragt: Rabbi, warum tragen Juden denn eine Kopfbedeckung?
Darauf der Rabbi: Ganz einfach, das steht doch in der Bibel:
"Und Abraham machte sich auf und ging nach Haran." -
"Und?" - "Kein vernünftiger Mensch wird von Ur bis Haran ohne Kopfbedeckung gehen!"


Levy bestellt schriftlich Ware bei Kohn. Kohn schreibt zurück:
"Solange Sie die alte Rechnung nicht bezahlt haben,
muss ich die Auslieferung Ihrer Bestellung leider zurückhalten."
Darauf Levy: "Da ich nicht so lange warten kann, muss ich anderweitig bestellen.
Streichen Sie meine Order."

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 10:43
#7 RE: jüdischer Humor antworten

Kommt ein Mann zum Rebbe
"Rebbe rebbe wus sol ich tun, mein Sohn is geworden a Christ"

Rebbe "machs wie der Gott der Christen,...schreib a neies Testament"

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 10:46
#8 RE: jüdischer Humor antworten

Der Rabbi sieht wie im Ort der katholische Pfarrer sein
neues Auto mit Weihwasser segnet.
Was der kann kann ich auch, denkt sich der Rabbi
und sägt an seinem neuen Auto ein Stück vom Auspuff ab

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 10:54
#9 RE: jüdischer Humor antworten

Ein Jude will beim Rabbi Rat holen. Drei Stunden lang schwätzt er, dann fragt er:
"Rabbi, was soll ich tun?"
"Du sollst dich taufen lassen", rät der Rabbi.
Der Jude ist beleidigt: "Rabbi! Was soll das?!"
Der Rabbi: "Dann wirst du in Zukunft dem Pfarrer drei Stunden so einen Unsinn erzählen und mir die Ruhe lassen!"

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 10:58
#10 RE: jüdischer Humor antworten

Avram Gelbsteyn kommt in ein Delikatessengeschäft und fragt:: Wieviel kostet der Schinken??
Draußen zieht ein Gewitter auf, und im gleichen Augenblick gib es einen mächtigen Donnerschlag.
Avram erhebt beschwichtigend seine Augen zum Himmel und sagt: ?Noi, frugen wird ma doch noch dirfen!?

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 11:03
#11 RE: jüdischer Humor antworten

Ein jüdischer Versicherungsagent will sich taufen lassen.
Eine volle Stunde bleibt er beim Priester. Dann tritt er schweißbedeckt aus der Türe.
"Nun, hat er dich getauft?" wollen die Freunde wissen.
"Nein", entgegnet der Agent, indem er sich den Schweiß abwischt,
"aber ich habe ihn versichert."

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 11:04
#12 RE: jüdischer Humor antworten

Ein Jude wird im Kommunistischen Russland verhört: "Sie haben Verwandte im Ausland?"
"Nein"
"Was heißt: "Nein"? Wer ist David Cohn in Tel Aviv?"
"Das ist mein Bruder."
"Wer ist Sarah Zimetbaum in Haifa?"
"Das ist meine Schwester."
"Zum Donnerwetter, ich frage nun nochmals: Haben Sie Verwandte im Ausland, ja oder nein?"
"Nein, Bestimmt nicht! Von der ganzen Familie bin ich der einzige, der im Ausland lebt."

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 11:05
#13 RE: jüdischer Humor antworten

Einstein sagte: "Werde ich mit meiner Theorie recht behalten, dann werden die Deutschen sagen, ich sei Deutscher,
und die Franzosen, ich sei Weltbürger.
Werde ich unrecht behalten, dann werden die Franzosen behaupten, ich sei Deutscher, und die Deutschen, ich sei Jude."

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.06.2007 11:08
#14 RE: jüdischer Humor antworten

Einer kommt zum Rebbe:
"Rebbe, es ist entsetzlich. Kommst du zu einem Armen - dann ist er freundlich, und hilft, wenn er kann.
Kommst du zu einem Reichen - er sieht dich nicht einmal an! Warum ist das so mit den Reichen?!"
Da sagt der Rebbe: "Tritt ans Fenster! Was siehst du?"
"Ich sehe eine Frau mit einem Kind an der Hand. Ich sehe einen Wagen, er fährt zum Markt."
"Gut Und jetzt tritt hier zum Spiegel. Was siehst du?"
"Nu, Rebbe, was werd' ich sehen? Nebbich mich selber."
Darauf der Rebbe: "Siehst du, so ist es. Das Fenster ist aus Glas gemacht, und der Spiegel ist auf Glas gemacht. Kaum legst du ein bißchen Silber hinter die Oberfläche - schon siehst du nur noch dich selber!"

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

01.07.2007 11:59
#15 RE: jüdischer Humor antworten

Kommt ein Mann zum Rabbi:
"Rebbe wus soll ich machen dass meine Frau nicht wird Schwanger?
Der Rebbe: "se soll nehmen a Aspirin Tablette, vor dem Beischlaf"
Der Mann "Wie soll das gehen? Und das hilft wirklich?
Der Rebbe "Jo ..se soll die Tablette nemen und zwischen die Knie legen und aufpassen dass se nich fallt herunter"

Glaube ist Aberglaube

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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