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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Dieses Thema hat 35 Antworten
und wurde 1.056 mal aufgerufen
 Philosophie und Wissenschaft
Seiten 1 | 2
89 ( Gast )
Beiträge:

03.05.2007 20:39
#26 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Zitat von jazz
es ist der Zauber
der gefundenen Sehnsucht


Bist Du Poet oder Mystiker....

jazz Offline



Beiträge: 198

03.05.2007 20:46
#27 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

mystiker mit Sicherheit nicht


... aber ich kenne die Liebe ....

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

03.05.2007 22:21
#28 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

In Antwort auf:
der Mensch will geliebt werden und selbst lieben, so profan und klischeehaft es sich anhört.


Wirklich?
Ich seh das nüchterner, jedenfalls wenn es um das erste Anliegen geht:
Der Mensch will seine Gene weitergeben.

the swot ( Gast )
Beiträge:

03.05.2007 22:25
#29 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Also diese Gedanken habe ich eigentlich nicht...

Bitte fangt jetzt nicht mit Biologie an
Das Ding hier heißt Philosophie

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

03.05.2007 22:36
#30 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Ich meinte das auch mehr in Richtung Evolution, nicht unbedingt auf jedes Individuum bezogen.
Macht aber Spaß, kannste glauben.

the swot ( Gast )
Beiträge:

03.05.2007 22:38
#31 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Ja das lass ich mal unkommentiert

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

03.05.2007 23:36
#32 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

In Antwort auf:
es ist der Zauber

der gefundenen Sehnsucht



Huiuiui.....du meinst sicher den Zauber einer erfüllten Sehnsucht?


atz

Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

89 ( Gast )
Beiträge:

04.05.2007 07:57
#33 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Zitat von Bruder Spaghettus

Wirklich?
Ich seh das nüchterner, jedenfalls wenn es um das erste Anliegen geht:
Der Mensch will seine Gene weitergeben.


...und geliebt werden.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

04.05.2007 10:18
#34 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Friede Bruder!
Den Weltfrieden und freie Liebe in der Öffentlichkeit!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

04.05.2007 11:06
#35 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Na, von mir aus.
Bei uns hieß das damals "Make love not war!"

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

04.05.2007 19:06
#36 RE: Meine Liebe zu Gott und der Welt! antworten

Schopenhauers "Metaphysik der Geschlechterliebe".
Schopenhauer findet sehr weltliche Erklärungen.

Nach meiner Erfahrung liegt der Mann unbedingt richtig:
Die Liebe hat ihm nach nichts mit dem persönlichen Wohl des Einzelnen zu tun. Ihr Endzweck ist sehr viel wichtiger. Es geht nämlich darum die kommende Generation zusammenzustellen. Und um ihre Beschaffenheit sorgt sich der "Wille der Gattung". Er verleiht der Liebe ihre Kraft, und entzündet das Verliebtsein. "Der Geist der Gattung allein vermag mit einem Blick zu sehen, welchen Wert sie für ihn zu seinem Zweck hat." [Oder mit den Worten von Shakespeare: "Who ever lov'd, that not lov'd at first sight."]

Der Gattung ist es wichtig, daß keine extremen Gestalten durch ungünstige Kombinationen gebildet werden. Darum wird dafür gesorgt, daß die Auswahl eines Partners ein reiner Instinkt ist. In diesem Punkt sind wir sehr eng mit den Tieren zu vergleichen. Sie werden von ihren Trieben gesteuert und wir Menschen von dem "Instinkt der Gattung." Die Natur hat jedoch dafür gesorgt, daß dieser Instinkt nur in verdeckter Form zum Vorschein kommt, dadurch nehmen wir ihn als solches nicht wahr. Wir Menschen werden nämlich von einem "Wahn" gepackt, der einem "vorgaukelt", daß diese eine Person einem mehr Befriedigung geben würde als jede andere. Dies kann sich jedoch als heftige Täuschung herausstellen sobald der "Wahn" vorüber ist. Die Liebe (oder der Wille der Gattung) steht oft im Widerspruch zur eigenen Individualität. Sie kann Menschen zusammenbringen, welche einander im Normalfall verachten, sogar hassen würden. Dies sieht der Liebende aber nicht, er ist verblendet vom "Wahn". Sobald der Wahn nachläßt, bleibt in einigen Fällen eine äußerst disharmonische Beziehung.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
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Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

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