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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
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Dieses Thema hat 160 Antworten
und wurde 5.370 mal aufgerufen
 Islam
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

02.06.2007 08:19
#101 Christians Frage(n) an die Muslime antworten
In Antwort auf:
Falsch!! Du sprichst vom was ganz anderem du sprichts vom vom Vertrag im Koran.
"Siehst du Leute, die über unsere Zeichen streiten, so entferne dich so lange, bis sie eine andere Unterhaltung beginnen. Wenn der Satan dieses dich aber vergessen lässt, so setze dich nicht zu den Frevlern, sobald du dich dessen wieder erinnerst." (Sure 6/69)
Ich spreche davon, dass nach dem Koran die Diskussion mit Andersdenkenden unerwünscht ist und diese pauschal als "Frevler" abgeurteilt werden, als Satans Gesellen. Das ist doch nicht nett...
In Antwort auf:
Ich finde liegt alles in der Erziehung.
Oh ja! Und den Koran halte ich für keine gute Erziehungsgrundlage. Wer derart unterdrückt und bedroht wird, wem der natürliche Zweifel derart - in Wort, Strafe und Ton - der Garaus gemacht wird, in dem staut sich die Angst, die sich in Aggression oder Depression Ausdruck verleihen muss. Aggression haben wir in den Diskussionen mit den Muslimen auch hier im RF zuhauf erlebt, weißte ja. Kommt die nur aus ethnisch bestimmten Erziehungsstrukturen? Oder nicht doch auch aus der übergreifenderen islamischen Erziehung? Das eine bedingt das andere, würde ich sagen.
Mit dir zu reden, ist heute deutlich angenehmer als früher, so vor einem Jahr, Herzimaus. Woran liegt's? Am humanistischen, toleranz- und dialogfördernden Einfluss des Korans?

Gysi

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

02.06.2007 17:42
#102 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Zitat von Gysi
"Siehst du Leute, die über unsere Zeichen streiten, so entferne dich so lange, bis sie eine andere Unterhaltung beginnen. Wenn der Satan dieses dich aber vergessen lässt, so setze dich nicht zu den Frevlern, sobald du dich dessen wieder erinnerst." (Sure 6/69)

»Wenn du jene siehst, die über Unsere Zeichen töricht reden, dann wende dich ab von
ihnen, bis sie ein anderes Gespräch führen. Und sollte dich Satan dies vergessen lassen,
dann sitze nicht, nach dem Wiedererinnern, mit dem Volk der Ungerechten. Den Rechtschaffenen
obliegt nicht die Verantwortung für jene, sondern nur das Ermahnen, auf daß
sie gottesfürchtig werden.«
(Sure 6: 69-70)
Also nochmal : bis sie ein anderes Gespräch führen Ich glaube jetzt haben wir es verstanden gellchen
In Antwort auf:
Ich spreche davon, dass nach dem Koran die Diskussion mit Andersdenkenden unerwünscht ist und diese pauschal als "Frevler" abgeurteilt werden, als Satans Gesellen. Das ist doch nicht nett...

Das hat aber was mit den Muslime zutun. Frevler Heuchler sind nicht die Nicht_Muslime.
In Antwort auf:
Oh ja! Und den Koran halte ich für keine gute Erziehungsgrundlage.

Ich schon..
In Antwort auf:
Mit dir zu reden, ist heute deutlich angenehmer als früher, so vor einem Jahr, Herzimaus. Woran liegt's? Am humanistischen, toleranz- und dialogfördernden Einfluss des Korans?

Wie du siehst macht der Koran doch viel was aus. Naja.. war damals etwas naive und wie ich immer sagte Freunde können auch teils beeinflüssen und zum Glück habe ich es früh erkannt

----------------------------------------------------------
Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

02.06.2007 18:13
#103 Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
»Wenn du jene siehst, die über Unsere Zeichen töricht reden, dann wende dich ab von ihnen, bis sie ein anderes Gespräch führen.
Und warum sollt ihr nicht über die Religion mit den "Törichten" reden? Das ist Abgrenzungsreligion, die nicht der Kommunikation und dem Erlernen des gegenseitigen Respektes dient. §Was geht in euren Gedanken und Herzen vor? "Ah, jetzt reden die Gottverdammten schon wieder töricht, wir gehen also weg - ah, jetzt reden die Unwissenden wieder von Primeln und Erbsenbeeten, da treten wir wieder hinzu." Das ist doch eine äußerst gesellschaftsschädigende Erziehung!
In Antwort auf:
Naja.. war damals etwas naive und wie ich immer sagte Freunde können auch teils beeinflüssen und zum Glück habe ich es früh erkannt
Das ist schön. Dann schau mal, was dir an Menschlichkeit, Sozialkompetenz, seelische Mittigkeit und Freundlichkeit mehr gebracht hat und mehr bringen wird: deine Freunde oder der Koran...

Gysi

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

04.06.2007 13:24
#104 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Ach Gysi.. entweder man streitet sich auf einer schöne art und weise und man lässt es sein. Genauso wie es mit dem Lästern ist, bei uns ist es so, wenn du sitzt mit vier Personen und sie fangen an zu lästern entweder d stehst auf und willst damit nichts zutun haben und du bleibst sitzen und gehörst zu Ihnen.

In Antwort auf:
Das ist schön. Dann schau mal, was dir an Menschlichkeit, Sozialkompetenz, seelische Mittigkeit und Freundlichkeit mehr gebracht hat und mehr bringen wird: deine Freunde oder der Koran...

Nochmal.. es ist nicht der Koran sondern die Menschen.

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

04.06.2007 14:22
#105 Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Nochmal.. es ist nicht der Koran sondern die Menschen.
Es ist der Koran, aus dem ich diese Verhaltensrichtlinie zitiert habe. Und es sind die Menschen, die ihr folgen oder vernünftigerweise nicht.

Gysi

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

04.06.2007 20:07
#106 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Zitat von Gysi
In Antwort auf:
Nochmal.. es ist nicht der Koran sondern die Menschen.
Es ist der Koran, aus dem ich diese Verhaltensrichtlinie zitiert habe. Und es sind die Menschen, die ihr folgen oder vernünftigerweise nicht.
Gysi

Was du zitierst hast hat eine ganz andere bedeutung und ich will mich nicht wiederholen ist ja schon in verschiedene Theardt besprochen worden.
Wenn es wirklich an den Koran liegen würde, dann würde kein einziger Moslim exestieren die Friedlich wären

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


the swot ( Gast )
Beiträge:

04.06.2007 21:27
#107 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Das ist schön. Dann schau mal, was dir an Menschlichkeit, Sozialkompetenz, seelische Mittigkeit und Freundlichkeit mehr gebracht hat und mehr bringen wird: deine Freunde oder der Koran...


All diese Dinge sind im Koran vorhanden.

In Antwort auf:
Ach Gysi.. entweder man streitet sich auf einer schöne art und weise und man lässt es sein. Genauso wie es mit dem Lästern ist, bei uns ist es so, wenn du sitzt mit vier Personen und sie fangen an zu lästern entweder d stehst auf und willst damit nichts zutun haben und du bleibst sitzen und gehörst zu Ihnen.


Kommt auf die Person an über die man lästert

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

04.06.2007 22:42
#108 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
All diese Dinge sind im Koran vorhanden.

Stimmt.
Aber genau wie in Bibel oder Thora auch das ganze Gegenteil. Jeder kann sich das zurechtbasteln, was ihm selbst am nächsten kommt. Das heißt, letztlich ist der Einzelne entscheidend, nicht das "göttliche" Wort.

the swot ( Gast )
Beiträge:

04.06.2007 22:45
#109 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Man sollte sich ganz einfach auf das gute an einer Religion besinnen und als Gläubiger diese Dinge herausgreifen. Nichts tändig sagen G´tt straft dich und Religion macht nur böse Sachen...nein nein...auf die guten Dinge besinnen...

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

05.06.2007 05:46
#110 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Wie du schon sagst, man sollte.
Nur man tat nie, jedenfalls nicht so stark, dass die guten Seiten von Religion mehr gesellschaftlichen Einfluss gehabt hätten als die schlechten. Wenn die schlechten immerhin eingedämmt wurden (mal jetzt von Europa ausgehend) liegt das nicht an den Religionen, sondern an den Nachwirkungen von Aufklärung und Humanismus.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

05.06.2007 07:17
#111 Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Wenn es wirklich an den Koran liegen würde, dann würde kein einziger Moslim exestieren die Friedlich wären
Der Koran ist nicht der einzige Umwelt-Einfluss, dem ein Moslem ausgesetzt ist. es gibt die weltlichen Gesetze, nach denen sich jeder richten muss und von deren moralischer Richtigkeit und/oder Machtüberlegenheit man sich auch überzeugen kann. Dann fängt bei dem Gläubigen die Spagatspreizung an, die Religion mit ins Boot der Menschenrechte zu hieven. Nicht, weil sie da reinpassen, sondern weil er das gerne so hätte. Der Koran (auch, in Abstrichen, die Bibel) hat einen schlechten Einfluss (der, aufgrund der gegenteiligen Einflüsse, natürlich nicht zu 100 % wirkt) auf das gesellschaftliche Leben - er fördert das Misstrauen, die Vorurteile, den Hass. Das schmälert die Kraft zur Liebe und die Denkfähigkeit. Wer sich hier auf das Religionsfoum mit den Andersdenkenden einlässt und deren Gedanken nachzuvollziehen versucht, hat sie sich jedoch behalten oder wiedergewonnen.

Gysi

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.06.2007 07:40
#112 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Ja, der Koran ist sicher nicht der einzige Umwelteinfluß für Muslime, aber er schlägt immer wieder durch...

Vor einigen Jahren hatte ich Kontakt mit einem jungen Muslim, der mir durch seine Offenheit und Unvoreingenommenheit auffiel,
dann hörte ich lange Zeit nichts von ihm. Seit kurzer Zeit schreibt er nun wieder in einem anderen Forum, und da lese ich Dinge
wie dies hier

In Antwort auf:
Beispiele:
1. Handabhacken bei Diebstahl
...
2. Steinigung/Auspeitschen bei Ehebruch
...
3. Strafe für homosexuelle Handlungen
...
Ich persönlich halte die Strafen unter diesen Bedingungen für durchaus angemessen...
Im übrigen sind die Strafen der Hölle weitaus schlimmer als alles irdische.
Was man aber im Diesseits erleiden muss, das wird einem im Jenseits angerechnet.
So gesehen ist eine Körperstrafe eher noch etwas Gutes.

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Omar 27 Offline



Beiträge: 9

13.06.2007 18:23
#113 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

was er neues brachte, soll das ein witz sein?
-das es kein Gott gibt auser gott. (Gott braucht keine Söhne, jesus war nur ein gesandter)
-jeder moslem soll 5 mal am tag zu einer bestimmten zeit beten vorher soll er sich waschen.(Nicht wie bei den christen die unrein in der Kirche sitzend beten).
-Die wohltätigkeit gegenüber den mitmenschen, dem moslem ist auferlegt freiwillige gaben zu verteilen wann es ihm immer möglich ist.Jedoch hat er die Pflicht einmal im jahr eine almosen steuer von 2,5 prozent seines kapitalvermögen zu geben die an arme und bedürftige geht.( das christentum sagt darüber nichts)
- die wissenschaft ( was soll man dazu noch sagen eindeutiger gehts nicht mehr was der koran über die sonne und mond sagt)was sagt den die Bibel dazu ? NICHTS
-das verbot von allem was berauscht ( alkohol, drogen) ( der grund dafür ist einfach)Das christentum sagt wieder nichts dazu)

zu jesus noch mal: gott würde nie sagen das ER zu den menschen gesandt würde wäre. ? komisch was
maria muttergottes ? Komisch

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2007 18:48
#114 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten
Hallo Omar27,

sei willkommen hier.

Nee, Witze machen wir hier ganz und gar nicht. Wir diskutieren hier, und zwar nach festgelegten [quote=http://www.religionsforum-wogeheichhin.de/t874f29-Forenregeln.html]Regeln[/quote]. Witze machen auf Kosten anderer ist da verboten, genau wie persönliche Beleidigungen. Nicht verboten ist aber, die Meinung anderer anzugreifen. Na, ist ja eigentlich klar, sonst könnte man wohl kaum diskutieren.

Zu deinem Post habe ich noch einige Fragen:

Wenn Gott keinen Sohn braucht, warum braucht er dann einen Gesandten? Ein Sohn ist in meiner Hierarchie doch viel mehr wert?

Warum ist man unrein, wenn man sich nicht die Hände wäscht? Kommt es nicht viel mehr darauf an, gemessen an seinen Taten rein zu sein?

Das Christentum gibt zwar keine konkrete Prozentzahl vor, wenn es um die Unterstützung Armer und Bedürftiger geht. Trotzdem ist Deutschland das Land weltweit mit der größten Spendenbereitschaft und dem größten Spendenaufkommen.
Ein Land, in dem die Muslime nur sehr wenig zu sagen haben. Wie kann das sein? Warum ist es nicht das reiche Dubai?

Auch aus der Bibel lassen sich haufenweise "wissenschaftliche Beweise" herleiten, wenn man den gleichen Maßstab wie beim Koran anlegt. Nur lassen sich Christen und erst recht nicht Atheisten solchen Unsinn als Beweis verkaufen. Warum die Moslems?

Stimmt, ich weiche hier von Christians Fragestellung ab. Da hast du dich besser drauf bezogen. Allerdings hast du das auch mit deinen ständig das Christentum schlecht aussehen lassenden Vergleichen herausgefordert. Nun mach was draus
Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

13.06.2007 22:16
#115 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Die wohltätigkeit gegenüber den mitmenschen, dem moslem ist auferlegt freiwillige gaben zu verteilen wann es ihm immer möglich ist.Jedoch hat er die Pflicht einmal im jahr eine almosen steuer von 2,5 prozent seines kapitalvermögen zu geben die an arme und bedürftige geht.( das christentum sagt darüber nichts)
- die wissenschaft ( was soll man dazu noch sagen eindeutiger gehts nicht mehr was der koran über die sonne und mond sagt)was sagt den die Bibel dazu ? NICHTS
-das verbot von allem was berauscht ( alkohol, drogen) ( der grund dafür ist einfach)Das christentum sagt wieder nichts dazu)


Stimmt, das wären noch ein paar Kleinigkeiten, die das Christentum vielleicht noch dem Einzelnen überlässt - ganz klar eine Sünde, die geändert gehört!

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

13.06.2007 22:41
#116 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Jedoch hat er die Pflicht einmal im jahr eine almosen steuer von 2,5 prozent seines kapitalvermögen zu geben die an arme und bedürftige geht.

Einmal im Jahr???
Was wir da allein jeden Monat dafür blechen müssen!
Und mit der Wissenschhaft hat es der Islam ganz gewiss nicht.
Und Drogen? - der Islam setzt ganz bewusst auf körpereigene Endorphine!
Dagegen ist mein Glas Bier von geradezu rührender Harmlosigkeit...

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

13.06.2007 22:57
#117 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Und Drogen? - der Islam setzt ganz bewusst auf körpereigene Endorphine!
Dagegen ist mein Glas Bier von geradezu rührender Harmlosigkeit...


Genau! Jegliche Konkurrenz ausser der erfolgreichsten Droge Religion ausschalten ... sehr geschickt...!

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

14.06.2007 04:50
#118 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten
@mullah "omar27"
das "neue" das er brachte war ein böser und grausamer witz:

das es keinen gott ausser gott gibt ist nichts neues.sogar oberflächlich polytheistische religionen lehren dies.
willst du gott das recht absprechen einen sohn zu zeugen, wenn ihm danach beliebt? willst du etwa seine allmacht anzweifeln??
oder war mohammed einfach unfähig den mystischen sinngehalt dieser "gottes-sohn" geschichte auch nur im ansatz zu begreifen?
ich vermute es sehr stark. jesus lehrte die menschen, sehr vereinfach gesagt, das er gottes sohn sei und sie alle, ohne ausnahme, gottes kinder.
geht es hier um tatsächliches,leibliches sohn sein oder um geistiges sohn sein? oder geht es noch weiter das sich jesus durch spirituelle übung BEWUßT wurde, das er, wie alle menschen und alles leben im universum, kind des allerhöchsten ist und die menschen dazu bringen wollte sich dessen ebenfalls bewußt zu werden, mittels spiritueller übung und hingabe an gott?
jesus wollte keine blinden anbeter - er wollte nachfolger, seine ganze lehre ist eine nachfolgelehre, den strukturen des buddhistischen glaubens von spiritueller übung unter einem "erleuchteten" bis hin zur eigenen bewußtwerdung, der, nennen wir es mal, gotteskindschaft.
aus dem koran spricht das mohammed nicht im ansatz über diese tiefe spirituelle erfahrung und die daraus folgende befähigung zu lehrerschaft wie sie ein jesus, eine buddha und dessen nachfolger hatten.

2 - was nutzt es wenn der moslem sich mit wasser oder sand abwäscht, wenn er im herzen immer noch verdreckt ist(das nur als beispiel, unterstellen will ich hier nichts, für einige gilt es, für ander nicht)?
all dies äußerliche getue um reinheit ist....äh, nichts weiteres als äußerliches getue.
du kannst mit scheiße vollgeschmiert in ein bethaus gehen - wenn du innerlich rein bist, was kann dann der äußere dreck anrichten?
allerdings sollte man das nicht unbedingt machen, aus rücksicht zu den anderen gläubigen.
mohammed legt sehr viel wert auf äußeres getue um reinheit etc. - was nutzt dieses getue wenn man ein mann ist der spötter und kritiker ermorden ließ? dann kann er sich noch so viel waschen - DER dreck geht nicht ab,

3
das christentum ist zu einem weiten teil karitativ. die karitativen organistationen des christentums, die sich um die sozial schwachen kümmern haben eine lange tradition und werden von spenden und kirchensteuer getragen.fielen diese karitativen organisationen weg, würde das soziale netz eine sehr große lücke finden, die nicht so leicht gestopft werden könnte - das hat sich aus jesus geboten zur nächstenliebe völlig von selbst entwickelt und ist damit größeres zeugniss der menschenliebe als ein zwangsgesetz das man befolgen muss.

4
ja, die wissenschaft ist allerdings ein dunkles kapitel des christentums.
lange wurde sie von um ihre macht bangenden pfaffen verfolgt. jesus sagte zur wissenschaft nichts, weil er eine mystische lehre der verwirklichung des spirituellen potential des menschens predigte und darauf keinen wert legte. weder verteufelte er die wissenschaft, noch hob er sie auf einen trohn.
was nutzt die angebliche wissenschaftsfreundlichkeit des islams, wenn die islamischen kulturen in der hauptsache fremde errungenschaften allenfalls bewahrten oder raubten und einiges selber entwickelten, aber seit hunderten von jahren funkstille in diese richtung herrscht und das gelehrtenlager des heutigen islams allenfalls absurde fatwas herausgibt die das angbliche wissenschaftsfreundliche des islams völlig ad absurdum führen.

5
jesus trank gerne selber mal ein weinchen - warum sollte er sowas dann verbieten. solange es in maßen geschieht und nicht in den exzess ausartet kann so ein weinchen oder ein tütchen auch mal inspirierend wirken.
mir sind die vom religiösen wahn trunkenen massen des islams mehr zuwieder als einer der sich hin und wieder friedlich und in geselliger runde ein weinchen gönnt. und so manche rauschpflanze wie mohn und hanf haben eine sehr wirkungsvollen medizinischen wert und können ein segen für die menschen sein - und gott wird sich sicherlich was dabei gedacht haben das er solch wirkungsvollen heilkräutern solche nebenwirkungen mitgab.

6
nur weil mohammed nicht in der lage war den spirituellen ausführungen eines jesus zu folgen, soll dieser herabgewürdigt werden?
jesus hatte eine der wichtigsten neuerungen überhaupt gebracht - den liebenden gott. jesus hatte das brutale bild des alttestamentarischen brutal-gottes in einen liedenden gott verwandelt, der um seine schöpfung besorgt ist und diese liebt und zu sich zurück führen will, mithilfe seines "sohnes", der den praktizierendem gläubigen einen gangbaren weg weist, den dieser allerdings selber gehen muß (unter jesus anleitung).

was mohammed tat, war ein gewaltiger schritt zurück - er brachte den grausamen bestrafer des alten testamentes nicht nur zurück, nein, er transformierte ihn entgültig zu einer brutalen, ins omnipotente erhobenen karrikatur eines irdischen gewaltherrschers, einer karritkatur eines himmlischen und übermächtigen, willkürlich strafenden adolf hitler verschnittes.
wahrscheinlich hatte er "allah" nach seinem eigenem, brutalem vorbild geschaffen. sein alter ego quasi.
nein, mohammed hatte mit seinem koran der menschheit wahrlich keine große und tiefgehende spirituelle lehre offenbart.
er war, nach heutigem maßstab gemessen, ein drittklassiger guru einer psychosekte, der seine jünger in ein totalitäres system aus regeln, geboten und verboten einzuspinnen wusste und nur das brutale durchgreifen seiner nachfolger konnte verhindern das der islam in die bedeutungslosigkeit
versank.
viele leute die nur aus angst und geldgier zu moslems wurden wandten sich nach dem tode des gewaltherrschers mohammed vom islam ab.
abu bakr und seine horden brachten sie brutal auf den kurs ihres "propheten" zurück.
es gab eine gruppe frauen, die ihre schleier wegwarfen und den tod des propheten feierten, der ihre weiblichkeit brutal unterdrückte und als verwerflich hinstellte - sie wurden, nachdem sie kreuzweise hände und füße abgehackt bekamen und ihnen die augen ausgestochen wurden, zum elenden verecken in der wüste zurückgelassen. wie man sich unschwer vorstellen konnte, wurden sie sicherlich vorher noch ausgiebig vergewaltigt. allerdings steht davon nichts in der überlieferung.
moslems rechtfertigen diese brutalen taten oft mit "verrat" usw.
für mich ist das nur der beweis das mohammeds lehre nichts gutes sein kann.
derart zurück in den glauben geprügelt vergaßen die menschen über die zeit wie sie moslems wurden und der glaube verbreitete sich weiter über geburten, weitere brutale eroberungen und überall wurden die menschen mit dem fluch der ihnen vom "propheten" vererbten psychose geschlagen.
Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

14.06.2007 10:56
#119 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten
In Antwort auf:
das christentum ist zu einem weiten teil karitativ. die karitativen organistationen des christentums, die sich um die sozial schwachen kümmern haben eine lange tradition und werden von spenden und kirchensteuer getragen.fielen diese karitativen organisationen weg, würde das soziale netz eine sehr große lücke finden, die nicht so leicht gestopft werden könnte - das hat sich aus jesus geboten zur nächstenliebe völlig von selbst entwickelt und ist damit größeres zeugniss der menschenliebe als ein zwangsgesetz das man befolgen muss.


Karitative Organisationen? Publicity! Ist doch das einzig wirklich nützliche, auf dass sich die Kirchen immer noch berufen können, wenn's auch in der katholischen Kirchen nur traurige 5% des jährlichen Einkommens sind, die guten Zwecken zukommen.

Und zur Nächstenliebe: die gab's vorher, die gibt's nachher und an der christlichen Geschichte voller BLutbäder wird's auch nix ändern.
In der Praxis hat sich das Christentum genauso gewalttätig verhalten wie der Islam und nur durch Anpassung an Säkularisierung hat es schließlich seine Machtansprüche nach hinten geschoben und ist etwas friedlicher geworden. Im Grunde hätte Jesus dasselbe wie Mohammend predigen können - zur Zeiten der Allmacht der Kirche hätte es kaum einen Unterschied gemacht.

Genau aus dem Grund sind Beispiele von Gräueltaten von Moslems und deren gewaltsame Ausbreitung nicht besonders sinnvoll - da schneidet man sich als Christ gewaltig ins eigene Fleisch - denn gegen die Gräueltaten der katholischen Kirche sind die der früheren Moslems fast noch harmlos.

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-Anonym

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

14.06.2007 11:19
#120 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

-das es kein Gott gibt auser gott. (Gott braucht keine Söhne, jesus war nur ein gesandter)

das sehe ich genau so und dass Gott keinen sohn hat ist ja schon im
jüdischen Glauben so.

-jeder moslem soll 5 mal am tag zu einer bestimmten zeit beten vorher soll er sich waschen.
(Nicht wie bei den christen die unrein in der Kirche sitzend beten).

Tja ..das ist eine rein Symbolische Handlung.
Entweder ist man ein Sünder, dann hilft auch eine Reinigung nicht.
Genau so gut könnte man einen Ziegenbock waschen
Aber das ist genau das Problem. Wenn ein Muslim meint durch solche
Ersatzhandlungen den Zustand der Reinheit zu erlangen, dann belügt er nur sich selbst.
Das ist genau so absurd als würde ein katholischer Christ einen Ablassbrief kaufen und wäre fortan
frei jeder Sünde.


-Die wohltätigkeit gegenüber den mitmenschen, dem moslem ist auferlegt freiwillige gaben
zu verteilen wann es ihm immer möglich ist.Jedoch hat er die Pflicht einmal im jahr eine
almosen steuer von 2,5 prozent seines kapitalvermögen zu geben die an arme und bedürftige geht.(
das christentum sagt darüber nichts)

Tja ...ob sich da jeder Muslim dran hält ist die andere Sache



- die wissenschaft ( was soll man dazu noch sagen eindeutiger gehts nicht mehr was der koran über die sonne und mond sagt)was sagt den die Bibel dazu ? NICHTS

was sagt denn der Koran darüber?

-das verbot von allem was berauscht ( alkohol, drogen) ( der grund dafür ist einfach)Das christentum sagt wieder nichts dazu)

aha ..folglich dürfte in der muslimischen Welt keiner Drogen nehmen.
Und das ist gelogen. Haschisch und Kat (oder Quat) werden reichlich konsumiert.


zu jesus noch mal: gott würde nie sagen das ER zu den menschen gesandt würde wäre. ? komisch was
maria muttergottes ? Komisch

aha..dann lies mal den Koran etwas aufmerksamer.
Selbst wenn Jesus von sich als Sohn Gottes gesprochen hätte,
dann wäre das ein Hinweis dass er sich als rechtmäßigen König von Israel bzw Judäa
gesehen hat. Denn der Titel "Sohn gottes" ist einer der titel des jüdischen Königs.
Ich vermjute aber dass dies von einem Evangelisten geschrieben wurde der nicht
besonders große Kenntnisse des Judentums hatte.
Die Rolle der Maria wiederum ist im Koran zeimlich genau so wie im christlichen neuen Testament.

Was ich sehr traurig finde ist die Tatsache dass Omar27 ein paar einzelne Punkte
herauspickt und darauf hin für sich den schluss findet, der Islam sei dem Christentum
moralisch überlegen.
Da ich selbst kein christ bin könnte es mir egal sein.
Aber ich antworte da abschließend mal mit einem christlichen Vergleich:

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Ein guter Baum wird gute Früchte bringen aber ein schlechter Baum nur schlechte Früchte.


Welche Früchte bringt uns denn der Islam?
Die Unterwerfung anstatt dem freien Willen
Die Intoleranz anstatt ein Miteinander.
Gewalt gegen anders Gläubige.
Antiquierte Moralvorstellungen (an die sich die meisten Muslime selbst nicht halten)
Nächsteliebe nur für die die das gleiche Glauben, nicht für andere.
usw.

deswegen ist der Islam für mich eine totale Antireligion.
man kann mit einem Muslim nicht diskutieren da er für sich in Anspruch nimmt
Recht zu haben und der andere Unrecht. Und wie soll man da zu einem Konsens kommen?
Wenn die Muslime könnten wie sie wollten würden sie jeden andersgläubigen abschlachten,
dass ist Gewiss.
Und aus diesem Grund lehne ich den Islam ab.
Und ich bin auch bereit mit den gleichen Mitteln gegen den Islam vor zu gehen
wie die Muslime gegen andersgläubige.
Das herumgesülze unserer Politiker und das ständige relativieren und verharmlosen kotzt mich echt an.
Ich bin ja ein geduldiger Mensch und will keinem was böses.
Aber wenn ich mir das ansehe was ich von Muslims in Deutschland jeden Tage vorgeführt bekomme,
da wird mir schlecht.
Für den radikalen Islam ist hier kein Platz.
Und wenn die Muslims von ihrem heiligen Krieg träumen dann werden sie ihn sicher irgendwann bekommen.
Aber wie der für sie ausgehen wird, da habe ich keine zweifel.
Man kann mit intoleranten Leuten nicht tolerant umgehen.
Es geht nicht.




Glaube ist Aberglaube

Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

14.06.2007 14:40
#121 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten
@relix:
du begehst einen denkfehler den fast alle beim vergleich islam/christentum begehen.
sicherlich ist das christentum gewalttätig gewesen, gottlob hatte es allerdings eine aufklärung erlebt.
du kannst die gewalt des christentums NICHT mit der gewalt des islams vergleichend relativieren.

du hast beim christentum eine völlig andere situation!
anfangs eine friedliche lehre wurde das christentum mit steigender macht, vorallendingen durch die erhebung zur staatsreligion roms (das ja bekanntlich schon grausam war) immer korrupter und auch abergläubischer.
die lehre des jesus christus war nicht gewalttätig!!!
in keinem fall. gewalttätig wurde das christentum durch macht- und geldgierige pfaffen, durch korrumpierung und verdrehung der lehre jesu.
und durch vermischen mit dem archaischen alten testament (wobei die juden dies heute gottseidank auch in weiten strecken nur noch als geschichtbuch sehen und nicht mehr als unbedingte handlungsanweisung).
die greuel von mittelalter, hexenverfolgung und inquisition, die unterdrückung andersdenkender und der wissenschaft haben KEINERLEI vorbild in jesus christus.

nun nimm den islam - HIER geht das gewalttätige vorbild DIREKT vom religionsstifter mohammed aus, der höchstselber karawanen ausraubte, kriege führte ( und nicht bloss verteidigung, sondern auch offensiv), kritiker und spötter ermorden ließ und massaker und vertreibungen anordnete.
das sind unleugbare tatsachen die so in koran und sunna, als heldengeschichten verklärt, jedermann zugänglich sind.
mohammed ist DAS vorbild für einen moslem. wobei hier dann eben der charakter des gläubigen dann ausschlaggebend ist. ein zur gewalt neigender mensch kann hier ebenso rechtfertigung finden wie ein eher zurückhaltender zeitgenosse, hier kommt es an welche charakterzüge mohammeds man sich, der eigenen neigung folgend, als vorbild herauspickt.
aber du kannst es drehen und wenden wie du willst - mohammed war im gegensatz zu jesus, der eine eher esoterische nachfolgelehre in die welt setzte, eben nicht nur religiöser verkünder, sondern kriegsherr, räuber und mörder.

die kreuzzüge habe ich bis jetzt bewußt weggelassen - moslems führen diese besonders gerne auf um relativierend auf den westen zu zeigen und verschweigen darüber geflissentlich das es der islam war, der den konflikt christen/moslems überhaupt er ins laufen brachte.
fast ganz nordafrika war christlichen glaubens, das christentum wurde aber von den muslimischen heerscharen hinweggefegt und die menschen zumeist zwangskonvertiert. danach wurden die europäischen länder immer wieder von islamischen heerscharen überfallen, spanien besetzt, bis weit ins französische kernland stießen die heerscharen vor - und das jahrhunderte VOR den kreuzzügen, die allenfalls als verspätete reaktion auf den islamischen expansionsdrang gelten können, allerdings in der art und weise wie sie geführt wurden barbarisch waren.
vorbild des islamischen expansions und eroberungsdranges war auch mohammeds handeln.
was ist von jemanden als vorbild zu halten der von sich selber sagte "mir wurde aufgetragen die menschen zu bekämpfen bis sie sagen "La ilaha il Allah""??
das ist wohl ein anderes kaliber als ein jesus, oder??
nochmal: die greuel des christentums finden keine legitimation in jesus lehre, die des islams dagegen finden ihr vorbild im propheten selber!

auch das ganze vergleichen mit den jüngeren sünden und kriegen der westlichen welt hinkt sehr.
glücklicherweise war es der westen der die bedeutenden erfindungen im bereich industrie, elektrizität, waffentechnik etc machte und nicht die islamische welt, die nach ihrer kurzen blüte nahezu in bedeutungslosigkeit versank - hätte die islamische kultur diese erfindungen gemacht - die welt wäre heute eine religiöse monokultur, da man den islam mit sicherheit in gewaltigen heerzügen gewaltsam verbreitet hätte und jede andere religionskultur vernichtet wäre.
Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

14.06.2007 17:37
#122 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
die greuel des christentums finden keine legitimation in jesus lehre, die des islams dagegen finden ihr vorbild im propheten selber!


Interessant nur, dass im Endeffekt dasselbe raus gekommen ist! Prophet kann sein, wer will, im Endeffekt machen die Menschen doch nur was sie wollen.

In Antwort auf:
hätte die islamische kultur diese erfindungen gemacht - die welt wäre heute eine religiöse monokultur, da man den islam mit sicherheit in gewaltigen heerzügen gewaltsam verbreitet hätte und jede andere religionskultur vernichtet wäre.


Unwarscheinlich...war's ja nicht das Christentum, dass diese Errungenschaft vollbracht hat...

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Omar 27 Offline



Beiträge: 9

14.06.2007 17:57
#123 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

warum soll denn gott zu uns menschen, die er selber erschafen hat um sie zu prüfen, uns es so leicht machen, wenn er wollte könnte er die erde einfach so platt machen, er hat uns als menschen erschaffen also schickt er uns einen mensch als gesandten, so wie er viele andere gesandte geschickt hat, ganz einfach , warum sollte jesus gottes sohn sein, adam erschuf gott auch ohne vater und mutter. sogar in der bibel steht, das jesus sagt ich bin euch nur ein gesandt worden also was soll noch die ganze diskussion.
ja mag ja sein das deutschland spendet aber freiwillig und nicht aus pflicht gegnüber gott. ist doch natürlich für so ein reiches land. dubai spendet auch aber sie hat nicht so eine grosse bevölkerung der Deutschen.jeder bürger in dubai bezahlt almosen einmal jährlich ohne die spenden der regierung. und wir reden hier nicht über Länder wir reden über die menschen. denkst du, du kannst gott sagen: ja deutschland hat für mich gespendet.
der islam wird wachsen und wachsen er wird sich langsam über die ganze welt verbreiten. dieses jahr sind 4000 deutsche zum isalm konvertiert nicht nur irgendwelche deutsche ,ärzte, studenten und anwälte aber auch einfache menschen. so wie malasiya und indonesien werden die anderen länder auch dem islam folgen.
die leute fangen langsam an zu zweifeln das der papst gottes vertreter auf erden ist.
im islam ist das verboten, gott braucht kein vertreter und schon gar kein mensch wie soll er den vertreter gottes sein wenn ihn die menschen wählen, ein mensch als vertreter?

the swot ( Gast )
Beiträge:

14.06.2007 17:58
#124 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Frage an einen Muslim:

Ist es eine gute Tat wenn ich einem Bettler auf der Straße etwas Geld gebe?

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

14.06.2007 18:01
#125 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
ja mag ja sein das deutschland spendet aber freiwillig und nicht aus pflicht gegnüber gott.


Stimmt, welche Sünder ! Kein Mensche soll gutes auf der Welt tun, weil er ein soziales Gewissen hat, sondern weil er nicht für immer mit einem Arschtritt Gottes in die Hölle kommen will! Das ist der (Un-)Sinn von Wohltätigkeit!

In Antwort auf:
der islam wird wachsen und wachsen er wird sich langsam über die ganze welt verbreiten.


genau SOWAS verursacht keine gute und tolerante Stimmung seitens der "Ungläubigen"...

In Antwort auf:
die leute fangen langsam an zu zweifeln das der papst gottes vertreter auf erden ist.


Langsam??????????

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
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