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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 160 Antworten
und wurde 5.366 mal aufgerufen
 Islam
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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

20.06.2007 21:27
#151 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
aber vergessen wir nicht bevor diese religionen kamen, war es viel schlimmer auf der welt, ihr wollt keinen mensch klar machen das die menschen die keine religionen hatten friedliche waren- im gegensatz sie waren wie tiere, sie heirateten nicht, die frauen hatten überhaupt keine rechte,

Junge, junge, in welche Schule bist du bloß gegangen. Hattet ihr überhaupt keinen Geschichtsunterricht?
Schon lange vor Christus gab es sogar Demokratien. Die monotheistischen Religionen waren ein eindeutiger Rückschritt.

In Antwort auf:
die heiden haben überhaupt nicht das recht schlecht über das christentum und den islam zu reden

Welche Heiden?
Ich bin zum Beispiel Pastafarianer. Ich diene einem Gott, der der einzige menschliche im Götteruniversum ist. Der, der wirklich alles macht, der mit seinen nudligen Anhängseln uns alle auf die Erde drückt und verhindert, dass wir in den Weltraum schweben. Der uns einen Himmel mit Biervulkan und Stripperfabrik bereit hält und der auch gern selbst mal dort einen trinkt.

Heiden gibt es nicht. Jeder hat seinen Glauben. Der Eine an einen Gott, der Andere an sich selbst.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

20.06.2007 21:46
#152 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

wen meinste denn mit Heiden??? Die polytheistische Religion "Heiden"?
Ich bin mir ziemlich sicher, das die meisten hier im Forum die Typen genauso bekloppt finden, wenn sie Ihre Kinder verbrennen und an eine Steinstatur glauben.
Im übrigen waren die Nazis auch nicht gottlos und ansonsten zeigte Hitler auch immer größte Verbundenheit mit dem Islam.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

20.06.2007 21:59
#153 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
im amt darf ein transvestit arbeiten aber eine frau die ein kopftuch hat darf das nicht.
Wo besteht denn da der Zusammenhang?^^

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the swot ( Gast )
Beiträge:

20.06.2007 22:03
#154 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Im übrigen waren die Nazis auch nicht gottlos und ansonsten zeigte Hitler auch immer größte Verbundenheit mit dem Islam.


Aber auch mit dem Christentum...

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

20.06.2007 22:08
#155 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Die Katholische Kirche war auch nicht unbeteiligt an der Fluchthilfe der Nazis... Hat sie sich nicht mal öffentlich durch einen Hirtenbrief entschuldigt?

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the swot ( Gast )
Beiträge:

20.06.2007 22:09
#156 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

haha...Eine Entschuldigung macht das nicht wieder gut...

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

20.06.2007 22:13
#157 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

In Antwort auf:
Die Katholische Kirche war auch nicht unbeteiligt an der Fluchthilfe der Nazis..

Wen´s interessiert, mal nach "Rattenlinie" googeln.

the swot ( Gast )
Beiträge:

20.06.2007 22:15
#158 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Ist es falsch wenn ich sage man hätte sie alle an eine Wand stellen und erschießen sollen?!

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

20.06.2007 22:19
#159 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Da "falsch" und "richtig" genauso wie "gut" und "böse" absolut relativ sind, hängt das vom betrachtungspunkt ab.
Achtung: Offtopic drift...

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Ogami Itto Offline




Beiträge: 109

11.07.2007 02:54
#160 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

ob "mullah omar" die geschichte der frauen von hadramut kennt? zur situation der frau VOR dem islam sehr interessant:

Arzu Toker
Mohammeds Rache

DER PROPHET ALS GATTE*Eine Polemik zur Erinnerung an die Frauen von Hadramut

Im Osten des Jemen befand sich einst ein Ort namens Hadramut. Dort lebte ein Stamm, dessen Frauen ungeduldig auf eine Nachricht warteten. Als die Nachricht eintraf, malten sie ihre Hände mit Henna an, sie schmückten sich, musizierten und sie tanzten. Etwa 20 Frauen schlossen sich ihnen an. Diese ersehnte Nachricht lautete: Mohammed ist tot. Sie feierten nicht den Tod von Mohammed, der sich zum Propheten ernannt hatte. Sie feierten, weil sie hofften, dass somit die Zeit jenes Systems vorbei sei, das die Frau zum Sexualobjekt degradierte. Denn vor dem Islam besaß die arabische Frau mehr Rechte und Freiheiten, als die Orientalisten und Gläubigen uns weis machen wollen. Sie betrieb Handel, sie ging, wohin sie wollte. Sie zog an, was ihr gefiel. Sie wählte ihren Lebensgefährten selbst. Auch Mohammed wurde von seiner ersten, 14 Jahre älteren Frau zum Ehemann gewählt. Dennoch, oder vielleicht gerade deshalb, begnügte er sich nicht damit, den Freiheiten der Frauen und der Gleichberechtigung ein Ende zu setzen. Er erhob die Versklavung der Frau zur göttlichen Ordnung. Den Frauen von Hadramut wurden von Abu Bekr, dem Nachfolger Mohammeds, zur Strafe die Hände und Füße kreuzweise abgehackt, die Zähne gezogen. Wer sie schützen wollte, fand den Tod.

Auch Mohammed hatte sich Frauen, die ihm nicht genehm waren durch Mord entledigt. Die Dichterin Esma aus dem Stamm Beni Evs kritisierte in ihrer Dichtung Mohammeds Politik der Unterdrückung und Zermürbung. Als Mohammed den kritischen Dichter Abu Akaf ermorden ließ, verschärfte sie ihre Verse. Mohammed fragte öffentlich: "Wer mag mich von dieser Frau befreien?" Schließlich fand sich ein Mann namens Hatmi, der sie ermordete. Mohammed lobte den Mörder als einen Untertan, der Gott und ihm, dem Propheten, diente.

Wer war Mohammed, der seine persönlichen Interessen mit denen Gottes gleichsetzte? Sein Vater starb zwei Monate vor seiner Geburt. Vermutlich war Mohammeds Familie nicht wohlhabend. Die Amme Halime nahm den Jungen, weil sie kein anderes Kind zum Stillen bekam. War es diese Verlassenheit, die Not, die ihn verführte, Frauen in alle Ewigkeit zu versklaven? Mit fünf Jahren kam Mohammed zu seiner Mutter zurück. Er war sechs Jahre alt, als sie starb. Ein Jahr lebte er bei seinem Großvater, dann hütete er die Schafe seines Onkels. Obwohl er als Prophet die ersten zehn Personen, die ins Paradies kommen würden, bekannt gab und verschiedentlich Müttern einen besonderen Wert zusprach, war seine eigene Mutter nicht unter den ersten Auserwählten.

Mit etwa 25 Jahren wurde Mohammed von Khadidscha, seiner Arbeitgeberin, einer 14 Jahre älteren Geschäftsfrau geheiratet. Sie war eine intelligente Frau, bekannt für ihren Reichtum und dafür, dass sie ihren Reichtum sehr klug vermehrte und verwaltete. Der Heiratsantrag wurde von Khadidscha gestellt. 28 Jahre lebte Mohammed monogam mit ihr. Durch ihren Reichtum wurde er ein einflussreicher Mann. Als Khadidscha mit ungefähr 67 Jahren starb, war Mohammed ein reicher Witwer. Aber auch Khadidscha war nicht unter den ersten Personen, die für das Paradies bestimmt waren. Wie stark Mohammeds Selbstwertgefühl unter der Ehe mit einer reichen Frau gelitten haben muss, könnte man aus dem Vers 38 der Sure vier schließen. Dort schreibt er fest, was zumindest auf sein Leben nicht zutraf: "Die Männer sind den Weibern überlegen ... weil sie Geld für die Weiber auslegen ... rechtschaffene Frauen sind sorgsam und gehorsam. Diejenigen aber, deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in die Schlafgemächer und schlagt sie ..."

Auf eine Kränkung weist auch hin, dass Mohammed nach Khadidschas Tod viele Frauen nahm, um deren Zahl sich die Geister streiten. Schließlich besaß er, außer den Frauen, die er ehelichte, eine Reihe von Sklavinnen. Denn der Prophet und sein Allah waren nicht gegen die Sklaverei. Seine jüngste Frau war Aischa. Sie musste ihn mit sechs heiraten. Sie war neun Jahre alt, als er sie zur Frau machte.

Schließlich entschied Mohammed sich, übrigens unter dem Druck seiner jüngsten Frau Aischa, für vier Frauen. "... nehmt euch zu Weibern, die euch gut dünken zwei oder drei oder vier" (Sure 4,3). Welche Frauen sind die "gut dünkenden"? Diese Eigenschaften sind unmissverständlich: Reich, adelig, hörig, jungfräulich, gebärfähig, schön und auf alle Fälle eine gläubige Muslimin. Es ist besser, meint Mohammed, eine gläubige Muslimin zu heiraten, auch wenn sie eine Sklavin ist, als eine Ungläubige.

Von den gläubigen Muslimen wird die Vielweiberei damit erklärt, dass durch den kriegsbedingten Männermangel zu viele Frauen versorgt werden müssten. Dabei bleiben zwei Fragen offen: Warum hat Mohammed so viele Kriege angezettelt? Warum konnten die Frauen keinen Handel betreiben wie Khadidscha in der vorislamischen Zeit? Und, wenn dies für die islamische Frau nicht in Frage kam, warum konnte Allah nicht auf die Idee kommen, die Gemeinde zu verpflichten, einen Sozialfonds zur Ernährung der Frauen zu errichten? Sind die Väter und Mütter des Sozialhilfegesetzes Deutschlands weitsichtiger gewesen als die himmlischen Mächte? Vielleicht sollte in Deutschland nun ein Gesetz erlassen werden, das besagt, dass mittellosen gläubigen muslimischen Frauen keine Sozialhilfe zustehe, weil sie nach dem islamischen Recht als Zweit- oder Drittfrau geheiratet werden können?

Allah beschäftigt sich im Koran sehr viel mit dem Sexualleben Mohammeds. So schickt er eigens Suren herab, damit der Ziehsohn Mohammeds sich von seiner Frau scheiden lässt. Denn Mohammed war unangemeldet ins Haus gegangen und hatte dessen Frau badend gesehen. Allah ist allbarmherzig, gab den Befehl zur Scheidung und Mohammed die Erlaubnis sie zu ehelichen. Wenn auch all diese und andere Bestimmungen im Koran in erster Linie die Frau erniedrigen und unterdrücken, so sind sie zugleich eine Erniedrigung des Mannes. Schon die Bestimmung, dass die Frau sich bedecken solle, um den Mann sexuell nicht zu reizen, unterstellt dem Mann, ein Wesen zu sein, das seinen Instinkten nicht wiederstehen kann. Das heißt, er ist mit Zivilisation allein nicht dazu zu bewegen, nicht alles, was sich bewegt und reizend aussieht zu "besteigen", zu belästigen. Die wichtigste Diskussion der vergangenen Jahre hätte nicht "Kopftuch ja oder nein?" sein müssen, sondern "Was ist das Menschenbild des Islam?" oder "Ist Islam demokratiefähig?"

Nein, der Islam ist nicht demokratiefähig. Er unterscheidet sich von anderen Religionen darin, dass er Religion und Staat vereint, die Suren Korans zum Grundgesetz der Gläubigen macht. Der Koran ist darin unmissverständlich: "Die Gesetzgebung gebührt niemandem ausser Allah!" ( Sure Al Maida, Ayat 49). Allah beansprucht demnach die Gesetzgebung allein für sich. Die Muslime haben kein Recht, sich für oder gegen ein Gebot zu entscheiden. "Kein Gläubiger und keine Gläubige haben, wenn Allah und sein Gesandter eine Angelegenheit entschieden haben, in ihrer Angelegenheit noch eine Wahl..."( Sure Al Ahsab Ayat 36).

Deshalb schlage ich vor: statt runde Tische zu veranstalten, die herausfinden sollen, was die Gemeinsamkeit zwischen Islam, Christentum und Judentum sei, sollten wir herausfinden, auf welche Menschenrechte wir uns einigen können. Und hier gilt die alte Weisheit: Menschenrechte sind ein Kind der Aufklärung, der humanistischen Philosophie contra Religion, Dogmen. Statt den Islam als eine weitere Religion zuzulassen, frage ich: Wo bleibt die Säkularisierung, und zwar für alle Religionen in Deutschland?

quelle: http://www.freitag.de/2002/03/02031802.php

vieles was moslems über die vorislamische zeit sagen ist schlichte propagnda. in solchen zuständen währe eine lebensgemeinschaft schlicht unmöglich gewesen. auch vergisst man das mohammed erst zu geld kam als er sich in die feine mekkanische gesellschaft "hochgeschlafen" hat und zwar durch die heirat mit einer erfolgreichen und geachteten und einflussreichen kaufmannswitwe. wenn dem so wäre wie omar propagandiert hatte, dann hätte diese frau mit sicherheit das sein können was sie war.

robuli Offline



Beiträge: 15

22.08.2007 17:52
#161 RE: Christians Frage(n) an die Muslime antworten

Desshalb war der ja so bescheuert

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