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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 72 Antworten
und wurde 1.914 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.06.2007 21:44
#26 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Recht viele?

Dort, wo es konkrete Zahlen gibt sind es eher recht wenig. Hab mal gelesen, in der wichtigsten wissenschaftlichen Vereinigung der USA waren es ganze 6%.

the swot ( Gast )
Beiträge:

11.06.2007 21:48
#27 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Naja Zahlen habe ich keine. Doch wenn man so in verschiedenen Zeitschriften liest wird oft kritisiert dass "viele" Wissenschaftler an G´tt glauben...ohne aber wirklich "religiös" zu sein.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

11.06.2007 22:09
#28 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Dort, wo es konkrete Zahlen gibt sind es eher recht wenig. Hab mal gelesen, in der wichtigsten wissenschaftlichen Vereinigung der USA waren es ganze 6%.


Wie wir wissen, kann sich eine bestimmte Ideologie nicht allein auf dei Anzahl ihrer Befürworter berufen.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

11.06.2007 22:13
#29 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Viele Wissenschaftler sind auch Pantheisten.
Goethe hatte dafür auch große Sympathien!
Pantheismus und Atheismus unterscheiden sich allerings nicht sehr wesentlich.
Der Pantheist nennt eben Gott was Atheisten schlicht Natur nennen.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

11.06.2007 22:20
#30 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Pantheismus und Atheismus unterscheiden sich allerings nicht sehr wesentlich.
Der Pantheist nennt eben Gott was Atheisten schlicht Natur nennen.

Hauptsache nichts Personifiziert-Göttlcihes, dem man rechenschaftspflichtig sein könnte ...


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

11.06.2007 22:38
#31 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Hauptsache nichts Personifiziert-Göttliches, dem man rechenschaftspflichtig sein könnte ...

Wenn überhaupt Rechenschaftspflicht, dann wäre Gott mir gegenüber rechenschaftspflichtig!
Ich wäre ja sozusagen nicht mehr als sein Haustier.
Verantwortung trägt aber immer nur der Halter!
Freier Wille ist doch nur ein Märchen...
Warum straft Gott? Er kann lediglich aus Lust strafen!
In der Antike war es die Lust der Götter zu strafen - eine wesentlich gesündere Einstellung als die des Christentums.
Die Strafe war Erziehung für das danach und nicht für eine "Schuld" davor!
Eine Strafe NACH dem Leben ist also vollkommener (christlicher) Unsinn!

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(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

12.06.2007 14:31
#32 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Ich wäre ja sozusagen nicht mehr als sein Haustier.
Verantwortung trägt aber immer nur der Halter!


Na betrachtet dich dein Chef auch als sein Haustier? Wenn du Mist bauen solltest, wer steh dann dafür grade? Der Chef?


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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

12.06.2007 14:43
#33 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten
In Antwort auf:
Na betrachtet dich dein Chef auch als sein Haustier? Wenn du Mist bauen solltest, wer steh dann dafür grade? Der Chef?


Vom Chef kriegt man auch Geld. Von "Gott" nichts.
Ausserdem soll "Gott" den Menschen erschaffen haben, also ist er für ihn verantwortlich. Das ist genauso, wie wenn du ein Kind kriegst und es dann einfach am Boden liegen lässt und sagst: Es soll sich um sich selbst kümmern, was es aber nicht kann, da es unentwickelt und dir vollkommen unterlegen ist.
Dann auch noch zu behaupten, wenn das Kind Ärger macht, es sei selbst Schuld und auch noch dem Vater/ der Mutter Rechenschaft schuldig, obwohl er/sie drauf verzichtet hat, sich um es zu kümmern, dann ist das schwachsinnig.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

12.06.2007 14:52
#34 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Vom Chef kriegt man auch Geld. Von "Gott" nichts.
Deiner Auffassung nach

In Antwort auf:
Ausserdem soll "Gott" den Menschen erschaffen haben, also ist er für ihn verantwortlich.
Natürlich ist er das ... Hat auch eine ausgewogene Anleitung für ein gutes leben geliefert. Nur annehmen müssten die menschen das. Nur: Sie wollen für sich selbst verantwortlich sein. Und das respektiert Gott...


In Antwort auf:
Es soll sich um sich selbst kümmern, was es aber nicht kann, da es unentwickelt und dir vollkommen unterlegen ist.
Dann auch noch zu behaupten, wenn das Kind Ärger macht, es sei selbst Schuld und auch noch dem Vater/ der Mutter Rechenschaft schuldig, obwohl er/sie drauf verzichtet hat, sich um es zu kümmern, dann ist das schwachsinnig.



Der vergleich hinkt natürlich, denn ein Baby nach unserer Vorstellung würde sich niemals aus eigenem Entschluss von seinen Eltern lossagen, dazu ist es gedanklich noch nicht reif. Die Adoleszens tritt erst kurz nach der Pubertät ein.

Der Mensch selbst, in der lage seinen Verstand zu gebrauchen, nutzt die ihm belassene Freiheit zu entscheiden, ob er sein Leben durch gottes Anleitung oder eben ohne dieselbe gestalten möchte.

Ich wünschte mir nur, dass in letzterem fall auch wirklich die Verantwortung für die Konsequenzen übernommen würde...


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Relix Offline

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12.06.2007 14:58
#35 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Natürlich ist er das ... Hat auch eine ausgewogene Anleitung für ein gutes leben geliefert. Nur annehmen müssten die menschen das. Nur: Sie wollen für sich selbst verantwortlich sein. Und das respektiert Gott...


EINE??? Wenn, dann hat er sie in der Monsterbibliothek von Anleitungen echt gut versteckt und auch noch darauf verzichtet, irgendwas "göttliches" drauf zu schreiben, dass auch wirklich signalisiert, dass ER es geschrieben hat.

In Antwort auf:
Der vergleich hinkt natürlich, denn ein Baby nach unserer Vorstellung würde sich niemals aus eigenem Entschluss von seinen Eltern lossagen, dazu ist es gedanklich noch nicht reif. Die Adoleszens tritt erst kurz nach der Pubertät ein.


Wenn der Vati das Kind einsam auf einem Planeten aussetzt und sich nicht um es kümmert, dann hat das Kind wohl keine Gelegenheit mehr, sich los zu sagen.

In Antwort auf:
Der Mensch selbst, in der lage seinen Verstand zu gebrauchen, nutzt die ihm belassene Freiheit zu entscheiden, ob er sein Leben durch gottes Anleitung oder eben ohne dieselbe gestalten möchte.


Kommt er eines Tages runter und drückt mir die Anleitung in die Hand, DANN habe ich die Wahl, ob ich sie nach seiner Anleitung gestalten möchte.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


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12.06.2007 16:19
#36 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Warum regst du dich eigentlich so auf, relix? Und warum wundert es dich, dass du die bibel als Gottes anleitung nicht anerkennst?

Selbst wenn du von Gottes Existenz wüsstest, seine Anleitung kennen würdest; es würde dich einen dreck interessieren.


In Antwort auf:
Wenn der Vati das Kind einsam auf einem Planeten aussetzt und sich nicht um es kümmert, dann hat das Kind wohl keine Gelegenheit mehr, sich los zu sagen.
Ich empfehle dir die Lektüre der ersten 4 Kapitel in der Bibel. Aber keine Sorge: Das wird deine Meinung ohnehin nicht ändern.


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

12.06.2007 19:38
#37 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Wenn du Mist bauen solltest, wer steh dann dafür grade? Der Chef?
Selbstverständlich, er hat die Gesamtverantwortung und in diesem Rahmen auch die Haftung. Das Wirtschaftsleben würde auf der Stelle zum Erliegen kommen, wenn es anders wäre.

In Bezug auf den Vergleich zu Gott müsste als auch er haften. Sogar dafür, dass er den Mensche angeblich einen von Gottes Einfluss freien Willen gegeben hat.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

12.06.2007 19:48
#38 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Selbstverständlich, er hat die Gesamtverantwortung und in diesem Rahmen auch die Haftung. Das Wirtschaftsleben würde auf der Stelle zum Erliegen kommen, wenn es anders wäre.
Dann frage ich mich nach dem Sinn von abmahnungen etc. und Kündigungen bzw. warum es solche überhaupt gibt.
Wenn der chef all das zu tragen hat ....

In Antwort auf:
In Bezug auf den Vergleich zu Gott müsste als auch er haften. Sogar dafür, dass er den Mensche angeblich einen von Gottes Einfluss freien Willen gegeben hat.
Warum übernimmt man denn hier nicht mal die verantwortung? Warum muss mn das auf Gott schieben? Warum argumentiert man immer: Ich kann nichts dafür dass ich so bin wie ich bin! Man ist wohl doch auf der Suche nach einem ButlerGott der die haftung für Schäden übernimmt.


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

12.06.2007 22:06
#39 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Warum übernimmt man denn hier nicht mal die verantwortung?

Wer ist "man"? Wir Atheisten doch sicher nicht. Wir suchen die Verantwortung ganz klar im irdischen Bereich.

In Antwort auf:
Dann frage ich mich nach dem Sinn von abmahnungen etc. und Kündigungen bzw. warum es solche überhaupt gibt.

Das hat nichts mit Verantwortung zu tun, mit dafür gerade stehen. Für Fehler der Untergebenen steht muss immer der Chef gerade stehen. Evtl. versucht der sich was von seinem Verlust zurückzuholen oder den für die Zukunft zu minimieren. Er betraft falsches Handeln der Abhängigen, aber nach außen hat er zu haften und die Verantwortung zu übernehmen.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

12.06.2007 22:17
#40 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Anleitungen irgendwelcher angeblicher Götter gibt es doch unzählige!
(Und diese widersprechen sich auch noch oft)
Da darf man also getrost darauf pfeifen!
Wieso machen sich die Menschen immer Schuldgefühle?
Religion ist wohl doch meist ein Fall für den Psychiater.
Der Mensch lebt nach seiner Natur und sonst nix.
Er kann garnicht anders leben - das sollte ein allwissender Gott eigentlich kapieren.
Das Leben geht durch ihn hindurch...

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(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


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12.06.2007 22:46
#41 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Wer ist "man"? Wir Atheisten doch sicher nicht. Wir suchen die Verantwortung ganz klar im irdischen Bereich.
Es wäre schön, wenn das auch in den Diskussionen durchweg zum Ausdruck käme. Reine Atheisten gibt es in Diskussions-Foren doch sehr sehr selten. Ich kenne grade mal eine Handvoll, die ich als Atheisten bezeichnen wollte.

Oft ist es leider so, dass sich sog. Atheisten in Diskussionen als fanatische Antitheisten erweisen, die den glauben an transzendentes (und die dazugehörenden gläubigen) am liebsten in die geschlossene Psychatrie verbannen würden, und schlimmeres. Ich weiß, dass es wegen der religiösen Fanatiker eine große Anstrengung bedeutet, da immer einen kühlen kopf zu behalten. Aber genau das zeichnet einen Atheisten doch aus. Er unterhält sich über transzendentes aus Spass an der freude - wenn überhaupt - ist also völlig unverwundbar und gebärdet sich auch dementsprechend.

So wie in diesem thread: Villeicht versucht ihr euch gedanklich in die Situation zu begeben, wie ihr handeln und denken würdet, wenn ihr gläubig wärt. Dann sollte es euch abaer auch nicht verwundern, wenn euch die Religiösen mit Unverständnis beäugen, deren lebensinhalt es ist, nach religiösen Motiven zu handeln - die also gnaz einfach gesagt - einen anderen Zugang zur marterie haben.




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Relix Offline

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12.06.2007 23:04
#42 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Warum regst du dich eigentlich so auf, relix? Und warum wundert es dich, dass du die bibel als Gottes anleitung nicht anerkennst?


Mich aufregen, ich bin ganz ruhig...

In Antwort auf:
Selbst wenn du von Gottes Existenz wüsstest, seine Anleitung kennen würdest; es würde dich einen dreck interessieren.


Nicht doch! Wenn ein offensichtlich überlegenes Wesen auf Erden kommen würde, um mir eine Anleitung für mein Leben zu geben, dann würde ich es getrost annehmen und durchlesen und, wenn es halbwegs vernünftig erscheint, vermutlich auch befolgen.
(Wenn das Leben dann auch etwas uninteressant werden würde.)

In Antwort auf:
Ich empfehle dir die Lektüre der ersten 4 Kapitel in der Bibel. Aber keine Sorge: Das wird deine Meinung ohnehin nicht ändern.


Hab' ich schon mal in einem Anflug der Fadesse gelesen...vor einer längeren Weile...
wie gesagt, hat leider nix geändert.

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Relix Offline

Wertekiller


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12.06.2007 23:11
#43 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Oft ist es leider so, dass sich sog. Atheisten in Diskussionen als fanatische Antitheisten erweisen, die den glauben an transzendentes (und die dazugehörenden gläubigen) am liebsten in die geschlossene Psychatrie verbannen würden, und schlimmeres. Ich weiß, dass es wegen der religiösen Fanatiker eine große Anstrengung bedeutet, da immer einen kühlen kopf zu behalten. Aber genau das zeichnet einen Atheisten doch aus. Er unterhält sich über transzendentes aus Spass an der freude - wenn überhaupt - ist also völlig unverwundbar und gebärdet sich auch dementsprechend.


Meine Mutter ist selbst Mystikerin, ich will bestimmt niemand, der an Transzendentales glaubt in die Geschlossene schicken, obwohl bei religiösen Menschen muss ich da gewisse Anwandlungen leider zugeben...

In Antwort auf:
So wie in diesem thread: Villeicht versucht ihr euch gedanklich in die Situation zu begeben, wie ihr handeln und denken würdet, wenn ihr gläubig wärt. Dann sollte es euch abaer auch nicht verwundern, wenn euch die Religiösen mit Unverständnis beäugen, deren lebensinhalt es ist, nach religiösen Motiven zu handeln - die also gnaz einfach gesagt - einen anderen Zugang zur marterie haben.


Gerade weil ich das religiöse Leben gedanklich irgendwie nachvollziehen kann, macht es mir eine Heidenangst. Mein mir wichtigstes Gut ist meine Freiheit. (So eigegrenzt sie auch trotzdem ist) Das religiöse Menschen sich selbst ihre Freiheit teilweise radikalst einschneiden, erschreckt mich furchtbar und ich muss sagen, so krank das auch klingen mag, ich würde vermutlich den Tod einem Leben als streng Religiöser vorziehen, da ich in ihm noch mehr Freiheit sehe.

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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2007 10:09
#44 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Ich weiß, dass es wegen der religiösen Fanatiker eine große Anstrengung bedeutet, da immer einen kühlen kopf zu behalten. Aber genau das zeichnet einen Atheisten doch aus. Er unterhält sich über transzendentes aus Spass an der freude - wenn überhaupt - ist also völlig unverwundbar und gebärdet sich auch dementsprechend.

Warum erwartest du von Atheisten, Übermenschen zu sein? Warum sollen die ihre Gefühle immer im Griff haben? Solche Tendenzen wie du sie schilderst sind doch nicht aus der reinen Gedankenwelt entstanden.

Wenn, wie es leider noch heute ist, dank der Kirchelobby immer wieder der moralische Vergleich zwischen Gläubigen und Ungläubigen angestellt wird und aus dem von den Kirchen und den meisten Gläubigen der Anspruch abgeleitet wird, ihre Moral zum Maßstab der ganzen Gesellschaft zu machen, habe ich schon volle Verständnis wenn ein Atheist da mal über zum Antiheisten wird. Eigentlich zähle ich mich selbst auch zu letzteren. Nicht, weil ich nicht jedem zubilligen würde in seinem privaten Bereich an den Gott zu glauben, den er nun mal aus irgendwelchen Gründen für den einzige wahren hält, sondern weil ich Religion wenn sie gesellschaftliche Belange berührt, einfach für gesellschaftsschädlich halte.
Klar, da würde es auch reichen, Antireligiös zu sein, vielleicht bin ich auch eher das. Aber wo wird in der breiten Masse schon so differenziert?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

13.06.2007 12:53
#45 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Gerade weil ich das religiöse Leben gedanklich irgendwie nachvollziehen kann, macht es mir eine Heidenangst.
Im Grunde kann ich das nachvollziehen, dennoch hast du da großes vor: Das religiöse leben nachvollziehen? Welche der verschiedenen religiösen Verständinsse meinst du? Die sind in letzter instanz so unterschiedlich, wie ihre träger selbst. Natürlich gibt es solche, vor denen sich wahrlich bangen lässt, aber ebensogut auch andere, vor denen man keine Angst haben muss. Es sei denn, man bezeichnet alle religionen als grundweg falsch. Das kann man machen. Obs weiterhilft, sei dahingestellt.

In Antwort auf:
Das religiöse Menschen sich selbst ihre Freiheit teilweise radikalst einschneiden, erschreckt mich furchtbar und ich muss sagen, so krank das auch klingen mag, ich würde vermutlich den Tod einem Leben als streng Religiöser vorziehen, da ich in ihm noch mehr Freiheit sehe.

Das Empfinden von freiheit gehört in die Kategorie der "Urteile" und ist imho eng an das Subjekt gekoppelt. So empfindet du freiheit dort, wo ein Gläubiger Gitterstäbe sieht, und umgekehrt..


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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

13.06.2007 13:47
#46 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Im Grunde kann ich das nachvollziehen, dennoch hast du da großes vor: Das religiöse leben nachvollziehen? Welche der verschiedenen religiösen Verständinsse meinst du? Die sind in letzter instanz so unterschiedlich, wie ihre träger selbst.


Im Grunde ist für mich jede Religion dasselbe, ob streng gläubiger Christ, Moslem, Hinduist oder Heide. Das allgemeine Wesen jeder Religion ist für mich leider nur ein manipulatives Konstrukt, dass einem Sicherheit in einem unsicheren Leben gibt.
Doch für diese "Sicherheit" verlangt jede Religion hohe Preise. Es sind fast immer die selben Preise, wenn auch in unterschiedlicher Höhe.

In Antwort auf:
Es sei denn, man bezeichnet alle religionen als grundweg falsch. Das kann man machen. Obs weiterhilft, sei dahingestellt.


Ich fühl mich ganz wohl dabei.

In Antwort auf:
Das Empfinden von freiheit gehört in die Kategorie der "Urteile" und ist imho eng an das Subjekt gekoppelt. So empfindet du freiheit dort, wo ein Gläubiger Gitterstäbe sieht, und umgekehrt..


Das mag sein, doch mein Leben nach Regeln zu richten, die über meinen eigenen Verstand hinaus gehen, mein Leben nach Regeln zu richten, die nicht meinen eigenen Gedanken, meinem eigenen Verstand, meinen eigenen Gefühlen entsprungen sind, wäre für mich die Hölle. Das Recht zu verlieren, mir selbst die unsinnigsten Theorien über die Sinnhaftigkeit des Kosmos auszudenken, wäre für mich grauenhaft.
Das Recht zu verlieren, alles zu hinterfragen, was mir über den Weg oder durch den Kopf geht, wäre für mich schrecklich.
Ein streng Gläubiger würde niemals zum nächsten Menschen gehen und ihm in den Kopf schiessen(ausser ein Engel hätte ihm es befohlen oder so).
Regeln (sofern er sich an sie hält) halten ihn davon ab, es zu tun.
Mich hält nur mein eigener Verstand, nur ich selbst, halte mich davon ab.
Ich denke nicht, dass ich in die Hölle komme, wenn ich es tue.
Einzig der Gedanke, dass es negativ für die Gesellschaft und mein Leben sein würde, hält mich davon ab und ich will nicht dass da etwas ist, was nicht auf logischen Gedankengängen basiert, dass mich davon abhält, das zu tun, was auch immer ich will.
Das Leben besteht aus der Freiheit, dies zu tun oder nicht zu tun, es liegt bei Jedem, doch religiöse Menschen haben zusätzlich den Glauben, der sie von solchem abbringt(oder sie sogar dazu bringt).
Dem Leben ist so viel Schönheit, Vielfalt, Unvorhersehbares, Schreckliches, chaotisches, mysteriöses genommen.
Dem Leben ist zu viel genommen, was es meiner Meinung nach ausmacht.
Ich könnte niemals religiös sein.

______________________________________________
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-Anonym

qilin Offline




Beiträge: 3.552

13.06.2007 14:40
#47 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Gerade weil ich das religiöse Leben gedanklich irgendwie nachvollziehen kann, macht es mir eine Heidenangst.

In Antwort auf:
Im Grunde kann ich das nachvollziehen, dennoch hast du da großes vor: Das religiöse leben nachvollziehen?
Welche der verschiedenen religiösen Verständinsse meinst du? Die sind in letzter instanz so unterschiedlich,
wie ihre träger selbst.

Im Grunde kann ich beides nicht nachvollziehen - es hängt völlig von der Definition von 'Religion' ab. Wenn ich die als
geistige Grundhaltung sehe, brauche ich keine Angst davor zu haben; betrachte ich sie als Dogmen- und Regelwerk,
dann gibt's natürlich jede Menge verschiedene davon - dass ein solches aber irgendeine Freiheit vergrößern würde
anstatt sie einzuschränken, dürfte schwierig plausibel zu erklären sein...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

13.06.2007 16:36
#48 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten
In Antwort auf:
Im Grunde kann ich beides nicht nachvollziehen - es hängt völlig von der Definition von 'Religion' ab. Wenn ich die als
geistige Grundhaltung sehe, brauche ich keine Angst davor zu haben; betrachte ich sie als Dogmen- und Regelwerk,
dann gibt's natürlich jede Menge verschiedene davon - dass ein solches aber irgendeine Freiheit vergrößern würde
anstatt sie einzuschränken, dürfte schwierig plausibel zu erklären sein...


Naja ein religiöser Mensch könnte dir vielleicht sagen dass dir ein Glaube eine ganz neue Dimension weit weg von unserer materiellen Welt eröffnet.
Während er dir Freiheiten auf Erden und in materieller Form nimmt, gilt es eine andere geistige Freiheit zu erlangen - man legt auch seine Prioritäten vollkommen anders wenn man glaubt... So etwas kann man nicht einfach nüchtern nachvollziehen wie Relix das vorhat wenn man diese Erfahrung selbst nicht macht
Meine Meinung dazu...

___________________________________________________________________
Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.06.2007 18:30
#49 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

In Antwort auf:
Naja ein religiöser Mensch könnte dir vielleicht sagen dass dir ein Glaube eine ganz neue Dimension weit weg von unserer materiellen Welt eröffnet.
Vielleicht trifft das auf einzelne Religiöse zu. Bei der Masse muss es aber anders sein.
Warum sonst sollten sie ständig versuchen der materiellen Welt unbedingt ihren Stempel aufzudrücken? Warum sollen dann Anders- oder Ungläubige unbedingt bekehrt werden. Zumindest die ersteren dürften doch ihre eigene neue Dimension weit weg von der materiellen Welt gefunden haben.

Die Praxis zeigt ganz klar, auch Gläubigen ist die materielle Welt sehr viel wichtiger. Warum, wenn die neue Dimension doch so viel bietet?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.457

13.06.2007 19:41
#50 RE: Die Botschaft Jesu aus Sicht eines Psychologen antworten

Zitat von relix
Das allgemeine Wesen jeder Religion ist für mich leider nur ein manipulatives Konstrukt, dass einem Sicherheit in einem unsicheren Leben gibt.
Wir sind umgeben von Manipulation. Wenn du das so weit fasst, könnte auch das Streben nach Reichtum oder Ruhm manipulativen Charakter haben. Geld und Ansehen können ebenfalls vermeintliche Sicherheit bieten. So Kommt es also doch auf die Qualität der Ideologie an, von der wir uns beeinflussen lassen.


In Antwort auf:
Ich fühl mich ganz wohl dabei.
Wär ja auch schlimm, wenn nicht. Und solange du den Wohlfühlgedanken auch bei Gläubigen anerkennst - das heißt die gläubigen selbst anerkennst, wird auch kein problem daraus.




In Antwort auf:
Das mag sein, doch mein Leben nach Regeln zu richten, die über meinen eigenen Verstand hinaus gehen, mein Leben nach Regeln zu richten, die nicht meinen eigenen Gedanken, meinem eigenen Verstand, meinen eigenen Gefühlen entsprungen sind, wäre für mich die Hölle. Das Recht zu verlieren, mir selbst die unsinnigsten Theorien über die Sinnhaftigkeit des Kosmos auszudenken, wäre für mich grauenhaft

Das Recht zu verlieren, alles zu hinterfragen, was mir über den Weg oder durch den Kopf geht, wäre für mich schrecklich.
Besser könnte ich das nicht beschreiben. Das ist ehrlich, und verantwortungsbewusst. Du kannst dein leben und deine Gefühls-und Erfahrungswelt zwar nicht auf jeden Menschen anwenden, doch für dich wäre es sicherlich zum Schaden, wenn du dir ein Glaubenskorsett aufzwingen müsstest. Lass es einfach, genieße dein Leben, und zermarter dir nicht unnötig den kopf darüber, warum Gläubige das anderes sehen können als du. Das sind die Unterschiede, die unser menschsein mitbewirken.

In Antwort auf:
Mich hält nur mein eigener Verstand, nur ich selbst, halte mich davon ab.

Also lebst du nach der Regel, dich nach deinem verstand zu richten. Unser ganzes Leben ist geregelt. Unabhängig davon, wie fromm wir sind oder nicht. Der Mesch ist in voller Bandbreite etlichen regeln unterworfen. Es gibt da sicher Unterschiede: religiöse regeln, gesellschaftliche regeln, politische Regeln usw. aber es sind und bleiben regeln.

In Antwort auf:
Das Leben besteht aus der Freiheit, dies zu tun oder nicht zu tun, es liegt bei Jedem, doch religiöse Menschen haben zusätzlich den Glauben, der sie von solchem abbringt(oder sie sogar dazu bringt).

Diese nominelle Freiheit ist ebenfalls jedem Menschen belassen - ganz gleich ob er gläubig ist oder nicht. Denn auch jeder Gläubige hat die Freiheit sich für Gottes Anleitung zu entscheiden oder dagegen. Ein Widerspruch? Kaum, denn der Glaube zwingt nicht dazu, etwas zu tun oder zu lassen. Wenn man als Gläubiger die Anleitung Gottes ernst nimmt, dann entspricht das einer inneren tiefen Überzeugung. So unmöglich sich das auch für dich anhört.

Zitat von relix
Ich könnte niemals religiös sein.
Das verlangt ja auch niemand von dir

Zitat von qilin
betrachte ich sie als Dogmen- und Regelwerk,
dann gibt's natürlich jede Menge verschiedene davon - dass ein solches aber irgendeine Freiheit vergrößern würde
anstatt sie einzuschränken, dürfte schwierig plausibel zu erklären sein...


Sehr richtig, Deswegen rät ja auch der Apostel Johannes:
Zitat von Apostel Johannes in 1.Joh.4:18
Furcht gibt es nicht in der Liebe, sondern vollkommene Liebe treibt die Furcht aus, weil die Furcht hemmend wirkt. In der Tat, wer sich fürchtet, ist nicht vollkommen gemacht worden in der Liebe.


Zitat von Bruder Spaghettus
Warum erwartest du von Atheisten, Übermenschen zu sein? Warum sollen die ihre Gefühle immer im Griff haben? Solche Tendenzen wie du sie schilderst sind doch nicht aus der reinen Gedankenwelt entstanden.


Sorry, wenn das so rüberkam. So hatte ich das nicht gemeint. Es ist aj auch gegeben, wenn Gespräche zwischen atheisten und Theisten derart polarisieren. War ja auch nur mein persönlicher Eindruck, in Anbetracht der Tatsache, dass ich sehr viele Atheisten in Foren kenne. Auch hier ist das schöne: Jeder ist anders.

In Antwort auf:
den er nun mal aus irgendwelchen Gründen für den einzige wahren hält, sondern weil ich Religion wenn sie gesellschaftliche Belange berührt, einfach für gesellschaftsschädlich halte.
Ich denke, die Arten der Religionen die in unserer zeit aktiv Einfluss auf unsere gesellschaft nehmen können - oft mit unlauteren mitteln - tun der gesellschaft tatsächlich nicht gut.

Wobei dieser Einfluss ja nun merklich abnimmt.


Zitat von Casmiel
Während er dir Freiheiten auf Erden und in materieller Form nimmt,[...]
Die frage ist schon mal: Was sind das für materielle "freiheiten" Wird man dadurch auf lange Sicht "frei"?

In Antwort auf:
Warum sonst sollten sie ständig versuchen der materiellen Welt unbedingt ihren Stempel aufzudrücken? Warum sollen dann Anders- oder Ungläubige unbedingt bekehrt werden.
Vermutlich weil man der Überzeugung ist, dass die eigene Überzeugung auch Vorteile für die Mitmenschen mitsichbringt und man "Gutes" nur ungern andern vorenthält. Das sehen Atheisten im Übrigen ganz ähnlich. Gut - bei euch heißt es Aufklärung und nicht Mission - aber der Effekt ist doch ein ähnlicher. Du selbst sagtest einmal vor einiger Zeit, deine Anfangsmotivation für dieses Forum sei der Versuch gewesen, Religiösität in der gesellschaft zu vermindern. Die aufgefahrenen Geschütze haben schon das gleiche Kaliber.
Ich finde das auch völlig in Ordnung. Je mehr Menschen ihre Meinung kundtun würden, ihre Überzeugung erläuterten, umso mehr Positive gedanken ließen sich aus den unterschiedlichsten Wertevorstellungen entnehmen. Das wär doch klasse!

In Antwort auf:
Die Praxis zeigt ganz klar, auch Gläubigen ist die materielle Welt sehr viel wichtiger.
An welchen Punkten machst du das inwiefern fest?


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