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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 46 Antworten
und wurde 2.006 mal aufgerufen
 Hinduismus, Buddhismus und Taoismus
Seiten 1 | 2
89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:25
#26 RE: Buddhismus und Friede antworten

Ich will mich hier nicht aufspielen, aber dies könntest du doch sicherlich durch Argumente entkräften.

In Antwort auf:
Gysi dieser Typ hat mich aufs gröbste sngegriffen und beleidigt


Es hilft nicht, nach "Papa" zu schreien, die negativen Pauschalisierungen von johannes.kaplan sind für dich doch locker zu entkräften.

In Antwort auf:
Rassistisch ist diese Beleidigung auch noch!


Den Vorwurf hast du mir auch schon mal gemacht, jedoch verstehe ich da auch noch was anderes drunter.

Siddharta ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:33
#27 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
Den Vorwurf hast du mir auch schon mal gemacht, jedoch verstehe ich da auch noch was anderes drunter.



Was denn?

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:40
#28 RE: Buddhismus und Friede antworten

Zitat von Siddharta

Was denn?


Gut, die offizielle Definition bezieht sich auf die Diskriminierung von Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einem Menschentypus..., in der Hinsicht hast du sicher Recht.
Ich sehe diesen Vorwurf immer in Zusammenhang ebend mit "Rassen", so wie man sich's landläufig vorstellt.
Aber laut offizieller, festgeschriebener Definition stimmt dein Einwand.

Siddharta ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:46
#29 RE: Buddhismus und Friede antworten
In Antwort auf:
Gut, die offizielle Definition bezieht sich auf die Diskriminierung von Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einem Menschentypus..., in der Hinsicht hast du sicher Recht.
Ich sehe diesen Vorwurf immer in Zusammenhang ebend mit "Rassen", so wie man sich's landläufig vorstellt.
Aber laut offizieller, festgeschriebener Definition stimmt dein Einwand.


Also bin ich doch nicht so blöd wie die meisten denken

Nein, Spass bei seite. Es stimmt schon dass ich sehr empfindlich auf Rassismus reagiere, denn in meinen Augen ist Rassismus die grösste Beleidigund der Menschheit. Egal ob weiss, gelb, braun, schwarz, atheistisch, jüdisch, buddhistisch, christlich oder araber, ein Mensch ist und bleibt ein Mensch. Kein Grund jemanden zu dikriminieren wegen seiner hautfarbe, Religion oder Denkweise. Gegenseitiger Respekt und Toleranz sind die Grundlagen des Weltfriedens...
89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:52
#30 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
Gegenseitiger Respekt und Toleranz sind die Grundlagen des Weltfriedens...


....und des einfachen täglichen Lebens, obwohl es bei den vielen Dösköppen, die so durch die Gegend stürzen, gar nicht so einfach ist, die Ruhe oder den Respekt zu bewahren.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

30.05.2007 22:54
#31 RE: Buddhismus und Friede antworten

Also nehmt bitte das Geschreibsel nicht weiter ernst...
Den Reichschen Freudomarxismus nimmt heute auch keiner mehr ernst.
Obwohl - auch heute glauben noch manche an grüne Männchen in Ufos oder eben an an die Orgontheorie.

Die Verbindung von Marxismus und Psychoanalyse war der größte Holzweg der neueren Philosophie überhaupt!

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Siddharta ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:54
#32 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
....und des einfachen täglichen Lebens, obwohl es bei den vielen Dösköppen, die so durch die Gegend stürzen, gar nicht so einfach ist, die Ruhe oder den Respekt zu bewahren.


Wo Du recht hast, hast du recht

89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 22:59
#33 RE: Buddhismus und Friede antworten
Ich habe mir die Seite überfliegend angetan und das sogenannte Orgon-Experiment ist natürlich die Härte. Obwohl ich nicht wirklich da durchblicke, bleibt ein ziemlich komischer Nachgeschmack.
89 ( Gast )
Beiträge:

30.05.2007 23:07
#34 RE: Buddhismus und Friede antworten

Zitat von Siddharta

Wo Du recht hast, hast du recht


Also alles in allem, ist vielleicht die größte Schwierigkeit, zu differenzieren zwischen ernstzunehmenden Sichtweisen auf die Welt (für den einen mehr, für den anderen weniger) und indiskutablen Hirngespinsten, die sich aber oft schnell selbst entlarven, wie hier passiert, finde ich.
Natürlich ist's immer auch eine subjektive Sache und das war jetzt 'ne "Allerweltsweisheit"...sorry.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

30.05.2007 23:09
#35 RE: Buddhismus und Friede antworten

Reich hat die aberwitzigsten Maschinen konstruiert
Hier der Cloudbuster:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15335/1.html

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(Lukrez)

johannes.kaplan Offline



Beiträge: 4

31.05.2007 05:36
#36 RE: Buddhismus und Friede antworten

Reich hat die aberwitzigsten Maschinen konstruiert
Hier der Cloudbuster:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15335/1.html

am Ende war reich offensichtlich geistesgestört.
aber wenn darwin am ende seines lebens ne psychose bekommen hätte wäre die et dann nicht glaubwürdig?
sonderbare herangehensweise.
ich habe ja auch niergendwo gepostet das der artikel die absolute wahrheit ist.
sondern destruktive elemente des duddhismus aufzeigt.
anstatt zu diskutieren wurde
reich kritisiert (wen interessierst?)
irgendwas zu reich gegoogelt (was hat das mit dem artikel zu tun, der ist noch nichtmal von reich)

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.065

31.05.2007 07:23
#37 Buddhismus und Friede antworten
In Antwort auf:
übrigens sind buddhistische mönche offensichtlich geistesgestört.

Moin, moin, johannes.kaplan. Das da oben ist nicht deine erste schwere persönliche Beleidigung gegen Buddhisten. Du bist noch sooo frisch im Forum - und schon hast du (hiermit) die 1. Verwarnung. "Sie haben einen Hau" und sowas - das läuft hier natürlich nicht. Lies mal die Forumsregeln durch, danke. Wenn du sie einhältst (und das kann man, ohne an argumentativer Substanz zu verlieren), dann freuen wir uns auf weitere Posts von dir!

Gysi

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

31.05.2007 07:30
#38 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
ich habe ja auch niergendwo gepostet das der artikel die absolute wahrheit ist.

Nö - nur geschrieben
In Antwort auf:
der buddhismus ist die vieleicht lebensfeindlichSTE Religion überhaupt-
da muss schon mal der superlativ ran: [eben dieser nicht absolut wahre Artikel ]
...
die buddhisten die ich kenne (es sind insgesamt)
haben allergrößte psychische probleme, sind alle in therapie bzw. regelmäßig in der psychatrie.
sie haben auf gut deutsch nen hau.
keiner von denen macht auch nur einen eindruck von minimalster glücks oder genussfähigkeit.
...
übrigens sind buddhistische mönche offensichtlich geistesgestört.
...

Das ist kein 'Aufzeigen von destruktiven Elementen', das sind wilde Anschuldigungen
ohne irgendeinen konkreten Hintergrund. Wie soll man da diskutieren?
Bring' Argumente, dann kann man sich damit auseinandersetzen.

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

31.05.2007 21:14
#39 RE: Buddhismus und Friede antworten
Klar gibt es bescheuerte Buddhisten...
Wie es auch bescheuerte Christen, Atheisten, Muslime, Juden u.s.w. gibt.

Die sehr verbreitete Erleuchtungsfolklore mancher Buddhisten kann ich auch nicht ernstnehmen.
Aber wieso soll das die lebensfeindlichste Religion sein?
Welche andere Religion hat solche Achtung vor dem Leben allgemein?

Der orgasmusfixierte Reich kann mit dieser Religion natürlich nichts anfangen...
Wobei aber ernsthaft zu fragen wäre ob Buddhisten weniger Orgasmen haben?
Ich schätze eher das Gegenteil - sicher haben sie aber einen höheren Genuss dabei!
Reich musste ja für alle Zwecke immer irgendwelche Maschinchen konstruieren.
Ohne seine Orgonbox hat er wohl keinen hochgekriegt...

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(Lukrez)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

01.06.2007 06:50
#40 RE: Buddhismus und Friede antworten
Hallo Lukrez,
In Antwort auf:
Aber wieso soll das die lebensfeindlichste Religion sein?
Welche andere Religion hat solche Achtung vor dem Leben allgemein?
Nun, zumindest eine gibt's - die Jaina
Sie sind leicht erkennbar dadurch, dass sie im Freien Chirurgenmasken tragen, um keine Mücken zu verschlucken,
und weiche Besen, um auf dem Weg Insekten beiseitezuschaffen, damit die nicht zertreten werden. Freiwillig zu
verhungern, weil jede Nahrungsaufnahme Leben tötet, gilt als gute Tat. Hört sich vielleicht lächerlich an, ist aber
IMHO nur die logische Folge einer auf die Spitze getriebener Achtung vor jedem Leben...


In Antwort auf:
Die sehr verbreitete Erleuchtungsfolklore mancher Buddhisten kann ich auch nicht ernstnehmen.
Die 'Erleuchtungshype' ist wohl eine Spezialität der Zennies. Ich hab's mal verglichen mit der berühmten Karotte,
die man dem Esel vor der Nase baumeln lässt, damit er in die Gänge kommt - wenn er mal am Laufen ist,
kann man die Karotte langsam wieder wegnehmen. Mit der Erleuchtung ist's ähnlich. Im Buddhismus wird das Ich
als Illusion betrachtet (wie übrigens auch in manchen modernen Psychologien) - wenn's kein Ich gibt, wer will
denn dann 'erleuchtet' werden


In Antwort auf:
Wobei aber ernsthaft zu fragen wäre ob Buddhisten weniger Orgasmen haben?
Da könnte man ja mal eine Umfrage starten...
Aber grundsätzlich - wenn jemand sich von der Abhängigkeit von Vergangenem und von illusorischen Wünschen
bez. der Zukunft freimachen kann, dann kann er m.E. die Gegenwart auch besser genießen. [Privatmeinung ]

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

01.06.2007 08:08
#41 RE: Buddhismus und Friede antworten

Da ist was dran.

Schwierig ist nur genau zu erkennen, was aus der Vergangenheit abgelegt werden soll und welche Zukunftswünsche illusorisch sind. Genau dort liegt der Knackpunkt. Man braucht wohl erst mal einige Selbsterkenntnis und auch die von gesellschaftlichen Zusammenhängen um das einigermaßen gut hinzubekommen. Bis man die hat, ist wohl oft wirklich zufällig ob man die richtigen Prämissen gesetzt hatt.

DeGaertner Offline



Beiträge: 1.193

01.06.2007 09:06
#42 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
weil jede Nahrungsaufnahme Leben tötet, gilt als gute Tat. Hört sich vielleicht lächerlich an, ist aber
IMHO nur die logische Folge einer auf die Spitze getriebener Achtung vor jedem Leben...


Ausser vor dem eigenen versteht sich.....

atz

Und hütet euch vor den leuchtenden Augen der Missionare, die vorgeben euch die Wahrheit zu bringen ....
denn das Leuchten könnte auch die Sonne sein , die durch die hohle Birne scheint !!

qilin Offline




Beiträge: 3.552

01.06.2007 09:36
#43 RE: Buddhismus und Friede antworten

Hallo DeGaertner,

Nun, ich bin kein Jaina, aber die inhärente Logik kann ich schon nachvollziehen -
wenn jedes Leben gleich wertvoll und schützenswert ist, dann ist es 'besser',
ein einzelnes (auch wenn es mein eigenes ist) durch Nicht-Essen zu beenden,
als jahraus, jahrein dreimal täglich andere Lebewesen aufzufressen...

Übrigens ist diese 'religiöse Übung' nicht sehr häufig, sonst wären die Jaina
inzwischen ja ausgestorben - aber die Eltern des Religionsgründers Mahavira
(ein Zeitgenosse des Buddha) sollen auf diese Weise gestorben sein.

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

89 ( Gast )
Beiträge:

01.06.2007 09:57
#44 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
aber die Eltern des Religionsgründers Mahavira
(ein Zeitgenosse des Buddha) sollen auf diese Weise gestorben sein


guten Appetit.

qilin Offline




Beiträge: 3.552

01.06.2007 10:06
#45 RE: Buddhismus und Friede antworten
Hallo Fr. Spaghettus,
In Antwort auf:
Schwierig ist nur genau zu erkennen, was aus der Vergangenheit abgelegt werden soll und welche Zukunftswünsche illusorisch sind. Genau dort liegt der Knackpunkt. Man braucht wohl erst mal einige Selbsterkenntnis und auch die von gesellschaftlichen Zusammenhängen um das einigermaßen gut hinzubekommen. Bis man die hat, ist wohl oft wirklich zufällig ob man die richtigen Prämissen gesetzt hatt

ja - um diese 'Selbsterkenntnis' geht's ja in der Meditation, die an sich unbelastet von
irgendwelchen [dogmatischen] Prämissen sein sollte.
In dieser Hinsicht - besonders eben in Bezug auf die Sexualität - weist die historische
Entwicklung des Buddhismus eine konträre Richtung zum Christentum auf - während
im NT als Voraussetzung für ein Bischofsamt noch gefordert wird, dass der Kandidat
ein guter Ehemann und Vater sein müsste, gibt's heute das Zölibat -
und wo im Urbuddhismus Sex als Inbegriff der Leidensverursachung gesehen wurde,
wird das heute viel lockerer gesehen - hier im Westen (wie auch in Japan z.B.) sind
viele buddhistische Mönche verheiratet...

Ich denke es geht weniger um das Ablegen der Vergangenheit als darum, keine
Abhängigkeit davon aufzubauen. Ich möchte von meinen Erfahrungen lernen können,
ohne aber zwanghaft darauf fixiert zu sein. Ähnlich ist es mit den Wünschen für die
Zukunft - wenn ich auf einen Wunsch fixiert bin, baue ich ein Leidenspotential auf,
weil ich durch ebendiese Fixierung nicht mehr flexibel auf neue Entwicklungen
reagieren kann. Illusorisch ist da für mich jeder Wunsch, der nicht mit offenen Augen
für 'das was ist' verbunden ist

___________________________
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() qilin

qilin Offline




Beiträge: 3.552

01.06.2007 14:10
#46 RE: Buddhismus und Friede antworten

Zum thread-Titel - bzw. zum genauen Gegenteil, also 'Buddhismus und Krieg' - habe ich
gerade die Neuauflage eines Buches angeboten bekommen, das ich vor etlichen Jahren
schon mal rezensiert hatte (und dann bei der deutschen Ausgabe mitgearbeitet). Wer
sich für das Thema interessiert, für den ist's wirklich eine Fundgrube (und die deutsche
Übersetzung ist um Einiges umfangreicher als das englische Original - da hatte der
Verlag ohne Einverständnis des Autors ein paar Kapitel einfach unterschlagen... )

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() qilin


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

02.06.2007 16:07
#47 RE: Buddhismus und Friede antworten

In Antwort auf:
Ich denke es geht weniger um das Ablegen der Vergangenheit als darum, keine
Abhängigkeit davon aufzubauen. Ich möchte von meinen Erfahr-ungen lernen können,
ohne aber zwanghaft darauf fixiert zu sein.

Ich sehe das ganz einfach so - (viele Buddhisten sicherlich auch):
Man darf Geld, Sex und Spaß haben - sollte sich aber niemals in irgendwelche Abhängigkeiten davon begeben.
Das wäre dann der Idealzustand.
Nicht der Verzicht, sondern die Vermeidung einer Abhängigkeit ist entscheidend.
Verzicht ist natürlich auch möglich...

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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