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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 44 Antworten
und wurde 1.363 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.06.2007 19:02
#26 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Ich stimme Casmiel zu, dass die meisten vermutlich Agnostiker sind und wenn nicht, dann hast du dir einen ziemlich exklusiven Freundeskreis gesucht.


Was wollt ihr mit eurer Einschätzung eigentlich sagen?
Das ich nicht den Unterschied zwischen Atheist und Agnostiker kenne? Denn schließlich habe ja ich die Einschätzung über meinen Freundeskreis abgegeben und nicht mein Freundeskreis selbst.
Oder eher dass ihr meinen Freundeskreis besser kennt als ich?
Oder könnt ihr euch einfach nicht vorstellen, dass woanders die Uhren anders ticken?

Bei uns im Osten sind 80% der Bevölkerung konfessionslos. Warum sollte es so unwahrscheinlich sein, dass da Freundeskreise bestehen, bei denen wirklich die deutliche Mehrheit auch Atheisten sind?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

06.06.2007 19:03
#27 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Das wars in 90% der Fälle.
An Weihnachten werden Tapfer vorm Weihnachtsbaum ein paar Lieder runtergesungen
und fertig aus....
Die anderen 10% sind oft das genaue Gegenteil.
Die jenigen welche den versuchen den Glauben zu leben, verirren sich oft
in schwarz weiß Denken. Oder in eine spiritualität die man schon als Religöse
Besessenheit bezeichnen könnte. Bei vielen dreht sich der gesamte Tagesablauf
um Religös verbrämtes herumwerkeln.


Naja kadesch, das ist getz aber och n bissel schwarz-weiß gedacht ne Gibt es denn tatsächlich unter den 10 Prozent keine, die ein wenig Vernunft im Alltagsleben durchblicken lassen? Seine Überzeugung nach Aussen zum Ausdruck zu bringen ist ja an sich noch kein Verbrechen. Manchmal kann man sich da selbst fragen, ob man das als Atheist oder Agnostiker so neutral bewerten kann.

Letztendlich lebt jeder Gläubige seinen glauben für sich aus.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

06.06.2007 20:24
#28 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Bei uns im Osten sind 80% der Bevölkerung konfessionslos. Warum sollte es so unwahrscheinlich sein, dass da Freundeskreise bestehen, bei denen wirklich die deutliche Mehrheit auch Atheisten sind?


Schönes Land...aber bei uns sie die auch zuhauf vorhanden und rasant wachsend, nur bekennende Atheisten kenne ich einfach null und es ist einfach schwer vorstellbar, dass du so viele kennst - aber du hast schon Recht, die Gegend könnte daran schuld sein, andere Länder, andere Sitten, andere Freundeskreise.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

06.06.2007 20:31
#29 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

Bekennende Atheisten kenne ich auch wenige, also solche, die öffentlich bekannt machen wie sie denken und dafür eintreten. Die ich meine, leben einfach als solche.
Wir machen jedes Jahr bei mir auf dem Hof eine Sonnenwendfeier. Da kommen die meisten vorbei. Werd mal ne lockere Umfrage starten Bin selbst gespannt, was genau raus kommt.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

06.06.2007 20:58
#30 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten
In Antwort auf:
Bekennende Atheisten kenne ich auch wenige, also solche, die öffentlich bekannt machen wie sie denken und dafür eintreten. Die ich meine, leben einfach als solche.


Du musst aber zugeben, dass es nicht ganz einfach ist, nach der Verhaltensweise gerade zu unterscheiden, ob jemand Atheist oder Agnostiker ist, denn im Verhalten im Leben unterscheiden sie sich kaum.(Soweit ich weiß.)
Da gibt es genug, von denen ich es nicht wirklich sagen könnte, aber von Einigen habe ich nach einiger Zeit gehört, dass sie zwar Religion ablehnen und auch wirklich an nix fixes glauben und so weiter, aber es trotzdem für möglich oder warscheinlich halten, dass es irgend welche höheren Wesen gibt.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.06.2007 08:10
#31 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Du musst aber zugeben, dass es nicht ganz einfach ist, nach der Verhaltensweise gerade zu unterscheiden, ob jemand Atheist oder Agnostiker ist, denn im Verhalten im Leben unterscheiden sie sich kaum.

Du musst sicher zugeben, dass es noch weitaus schwerer ist, einen Freundeskreis zu beurteilen, den man gar nicht kennt
Die meisten von ihnen kenne ich noch aus Studienzeiten, das ist mehr als 30 Jahre her. Kannst mir schon glauben, in so ner Zeit bekommt man schon einiges mit. Zumal wir ja auch mal tüchtig diskutieren, wenn auch nicht unbedingt über Religion. Ich denke, gerade dort, wo Religion überhaupt keine Rolle spielt, ist Atheismus am stärksten. Um bewusst Agnostiker zu sein, müsste man sich schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt haben.
Lustig war aber schon, dass einige etwas unsicher waren, als sie erfuhren, dass ich nun der Vorsitzende der Kirche des Fliegenden Spaghetti Monsters Berlin-Brandenburg bin. Die haben sich doch tatsächlich Gedanken gemacht, ob ich ne Sekte gegründet habe

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

07.06.2007 15:52
#32 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Zumal wir ja auch mal tüchtig diskutieren, wenn auch nicht unbedingt über Religion. Ich denke, gerade dort, wo Religion überhaupt keine Rolle spielt, ist Atheismus am stärksten. Um bewusst Agnostiker zu sein, müsste man sich schon mal mit dem Thema auseinandergesetzt haben.


Liegt vielleicht daran, dass kaum einer überhaupt weiß, was ein Agnostiker ist...
Aber wenn ich mit Leuten rede, die zwar jegliche Religion unsinnig finden und die auch Glaube nichts kümmert, sagen sie doch meist, wenn ich sie frage, dass sie irgend ein höheres Wesen zumindest für möglich halten - und das ist schon Agnostizismus, auch wenn sie sich nicht so bezeichnen.

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Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

08.06.2007 17:29
#33 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

Ich will hier auch keine Freundeskreise beurteilen.
Das hab ich nie gesagt und auch nie so gemeint.
Nur wenn man mir sagt dass

In Antwort auf:
Wenn ich ehrlich bin...
ich bin bisher so gut wie keinem echten Atheisten über den Weg gelaufen.
Jeder der sich als solcher Auswies hatte irgendwo doch so einen Glauben
an irgend was Höheres im Hinterkopf.


Mein Beitrag war hierauf bezogen.
Ein Atheist kann nichts "Höheres" also eine Gottheit im Kopf haben.
Das legt mir halt einfach mal die Vermutung nahe dass es sich nicht um einen Atheisten sondern viel eher um einen Agonstiker oder Ignostiker handelt.
Das hat nichts mit irgendwelchen Freundeskreisen zu tun sondern damit meine ich die Haltung solcher Menschen im Allgemeinen

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Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

08.06.2007 18:11
#34 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Ein Atheist kann nichts "Höheres" also eine Gottheit im Kopf haben.

Aber natürlich: sich selbst.

Allerdings verstehe ich nicht, wieso das was mit Atheist/Agnostiker zu tun haben soll.
Oder gehst du tatsächlich davon aus, jeder müsse an etwas "Höheres" als den Menschen glauben, nur eben nicht an einen speziellen Gott?

Nee, muss man ganz und gar nicht.

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

08.06.2007 18:36
#35 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

Jetzt reite bitte nicht auf der Phrase rum

In Antwort auf:
Ein Atheist kann nichts "Höheres" also eine Gottheit im Kopf haben.
ich glaub du weißt schon wie ich das gemeint habe.

Letzteres tue ich nicht.

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Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

08.06.2007 18:41
#36 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Liegt vielleicht daran, dass kaum einer überhaupt weiß, was ein Agnostiker ist...
Aber wenn ich mit Leuten rede, die zwar jegliche Religion unsinnig finden und die auch Glaube nichts kümmert, sagen sie doch meist, wenn ich sie frage, dass sie irgend ein höheres Wesen zumindest für möglich halten - und das ist schon Agnostizismus, auch wenn sie sich nicht so bezeichnen.

Ich mag den Begriff "Agnostiker" nicht und verwende ihn dehalb auch niemals.
Vielleicht an einen Gott glauben gibt es nicht!
Ein Begriff der mehr verschleiert als er aufdeckt - darum bleibe ich beim Atheisten.
Ein Atheist ist KEIN Gottesleugner, sondern einer, der nicht glaubt.

Ich kann über einen eventuellen Gott nichts wissen, warum soll er mich kümmern?

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.06.2007 10:58
#37 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Jetzt reite bitte nicht auf der Phrase rum

Phrasen sind doch geradezu dazu da, um darauf herumzureiten, wenn sie einmal eingeführt wurden

Sonst sehe ich es ähnlich wie Lukrez.
Vor allem sollte erst mal klar sein was jeder unter Atheist/Agnostiker versteht. Gerade zu letzterem gibt es durchaus sehr verschiedene Meinungen.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

09.06.2007 19:29
#38 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten
In Antwort auf:
Ich mag den Begriff "Agnostiker" nicht und verwende ihn dehalb auch niemals.
Vielleicht an einen Gott glauben gibt es nicht!
Ein Begriff der mehr verschleiert als er aufdeckt - darum bleibe ich beim Atheisten.
Ein Atheist ist KEIN Gottesleugner, sondern einer, der nicht glaubt.

Ich kann über einen eventuellen Gott nichts wissen, warum soll er mich kümmern?


Ein Atheist ist EIN Gottesleugner, aber keiner, der nicht glaubt.
Denn ansonsten müsste jeder Atheist über einen möglichen Gott sagen: Keine Ahnung. Wen interessiert's? Tatsächlich sagt der Atheist aber, es gibt keinen Gott, also glaubt er sehr wohl, nämlich an die Existenz keines Gottes.

Der Agnostiker (oder Ignostiker) sagt: Keine Ahnung, (wen interessiert's).
Der Agnostiker glaubt nicht vielleicht an einen Gott, wie du so geschickt sagst, er glaubt gar nicht, das was eigentlich der Atheismus von sich behauptet.
Aber um gar nicht zu glauben, darf man auch die Existenz eines Wesens auch nicht verneinen, nur weil man keine Beweise für es hat, man hat ja auch keine
Gegenbeweise.

Dein letzter Satz ist eigentlich der eines Ignostikers.

In Antwort auf:
Atheismus steht einesteils für den Nichtglauben an die Existenz göttlicher Wesen und andernteils für den Glauben an die Nichtexistenz göttlicher Wesen.
sagt auch Wikipedia.

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-Anonym

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.06.2007 20:25
#39 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

Es gibt viele Einteilungen, unter anderem auch die in starken und schwachen Atheismus, bei dem die schwachen halt nicht glauben, während die starken einen Gott ablehnen.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

09.06.2007 20:38
#40 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Tatsächlich sagt der Atheist aber, es gibt keinen Gott

Tu ich nicht und die allermeisten Atheisten tun das auch nicht!
Wäre ja auch recht dumm - es gibt unendlich viele Definitionen für Gott.
Als Agnostiker hielte ich allerdings den Gott von Moses oder Mohammed auch für möglich und dagegen sträubt sich einfach mein Geschmack.

Für mich steht eines fest:
Wir können über einen Gott außerhalb dieser Welt nichts wissen - er ist folglich (falls existent) für uns vollkommen unerheblich.
Wie könnte man das bezeichnen?
Vielleicht ignostischer Atheist.

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De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

10.06.2007 02:15
#41 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Wir können über einen Gott außerhalb dieser Welt nichts wissen - er ist folglich (falls existent) für uns vollkommen unerheblich.


Einfach Ignostiker ^^ Reicht.
Du weißt nicht ob es einen Gott gibt und wie er heißt - Er ist jedoch deiner Meinung nach unerheblich für unser Weilen auf Erden

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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.06.2007 05:55
#42 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Wie könnte man das bezeichnen?

Epikuräer?

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

10.06.2007 11:46
#43 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten
Ich bleibe beim Atheisten - alles andere verwirrt doch nur.
Mit dem Begriff Ignostiker kann kaum einer etwas anfangen.
Atheismus ist eben ein sehr weiter Begriff welcher im Einzelfall näherer Erläuterung bedarf.

Bischof Gerhard Ludwig: Wie die atheistischen Ideologien im 20. Jahrhundert, Kommunismus und Nationalsozialismus, zeigten, führt die Leugnung Gottes zu Hass, Unfrieden, Streit und Zerstörung.
http://www.kath.net/detail.php?id=16991
Diese Begründung ist wohl ein Schuss ins eigene Knie.
Gleiches darf man dann mit gutem Recht auch von den theistischen Ideologien behaupten!
Und die haben eine wesentlich längere Tradition...

Bischof von Regensburg: „Der Atheismus trennt, der Glaube führt zusammen.“
Ist eine vollkommene Umkehrung der Realität.

Der wesentliche Grund für die Ausbildung des Monotheismus war die Abgrenzung.
Unser Gott ist besser als eure Götter und darum sind auch wir besser.
Das auserwählte Volk...

Verlieren wir uns nicht in der Unendlichkeit, wir sind nicht fähig, uns die geringste Idee von ihr zu bilden, und es ist uns völlig unmöglich, auf den Ursprung der Dinge zurückzugehen. Im Übrigen ist es für unsere Ruhe gleichgültig, ob die Materie ewig ist oder ob sie geschaffen worden ist, ob es einen Gott gibt oder ob es keinen gibt. Wie töricht ist es, sich so sehr wegen der Dinge zu quälen, die wir unmöglich erkennen können und die uns nicht glücklicher machen würden, wenn wir sie ergründen könnten.
(La Mettrie, J. O. de)

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(Lukrez)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

11.06.2007 17:21
#44 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

In Antwort auf:
Bischof Gerhard Ludwig: Wie die atheistischen Ideologien im 20. Jahrhundert, Kommunismus und Nationalsozialismus, zeigten, führt die Leugnung Gottes zu Hass, Unfrieden, Streit und Zerstörung.


Von wegen Atheistisch...der Nationalsozialismus war ja schon eigene Religion an sich...was für ein gedankenloser Schwachsinn.

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-Anonym

the swot ( Gast )
Beiträge:

11.06.2007 17:46
#45 RE: Römischer Einfluss auf das Christentum antworten

Und das Konkordat bitte nicht vergessen...

Seiten 1 | 2
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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