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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 392 Antworten
und wurde 13.011 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Azatoth Offline



Beiträge: 56

24.11.2007 12:37
#276 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Um Ehrlich zu sein, ich kenne deine Argumente konkret nicht, weil ich mir nicht alle 19 Seiten durch gelesen habe.
Ich bezog mich mit meiner Antwort nur direkt auf die Eingangsfrage ohne bisherige Antworten zum Thema zu berücksichtigen.

Meine Sicht habe ich mir ja nicht selber ausgedacht, sondern bestensfalls aus der Bibel heraus interpretiert,
obwohl ich nicht denke, dass dort viel Spielraum für Interpretationen ist.

Wenn du mit meiner Aussage übereinstimmst, dass der Gott der Bibel als ein Gott beschrieben wird,
der durch seine Kraft die Welt am Leben hält, dann leuchtet mir nicht ein, warum du noch die Notwendigkeit abstreitest.

Entweder wiederlegst du meine Aussage, anhand der Bibel, oder du streitest einfach die Existenz des biblischen Gottes komplett ab.
Letzteres steht dir natürlich frei, aber ich weiss nicht ob uns das hier an dieser Stelle jetzt hilft.
Dazu müssen wir hier nicht diskutieren. Dass es Menschen gibt die von Gott nichts wissen wollen weiss ich auch so.

Der Gott der Bibel ist nicht für uns da, damit es uns hier und jetzt ganz toll geht, und wir in Saus und Braus leben.
In so fern ist er je nach persönlichen Prioritäten unnütz. Die Bibel behauptet sowas aber auch gar nicht.
Im Gegenteil.
Die Bibel richtet sich nicht nach dem Leben auf dieser Welt aus, sondern auf das Leben nach dem Tode, dem Reich Gottes.
Ob man an ein Leben nach dem Tode glaubt, hin oder her.
Jedenfalls wird das vermittelte Weltbild nur schlüssig wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet.
So wird das leider kaum noch wirklich von den großen Kirchen vermittelt, dort geht es ja eher um political correctnes, weltliche Anerkennung, weltliche Einigkeit und Gutmenschentum. Dass das allgemeine Gottesbild dazu nicht passt, wundert mich nicht. Es wird sogar vorhergesagt.
Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

24.11.2007 13:22
#277 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Meine Sicht habe ich mir ja nicht selber ausgedacht, sondern bestensfalls aus der Bibel heraus interpretiert,
obwohl ich nicht denke, dass dort viel Spielraum für Interpretationen ist.

Und hier irrst du dich. Aus der Bibel kann man alles mögliche herauslesen. Wäre es nicht so, würde sie nicht von jedem Menschen anders interpretiert und ausglegt. Denk doch nur einmal an die unzähligen, christlichen Strömungen. Alle glauben, ihre Wahrheit aus der Bibel herausgelesen zu haben und können sich einfach nicht einig werden. Die Bibel ist in weiten Teilen absolut beliebig und damit eigentlich auch schon wieder irrelevant.

In Antwort auf:
Wenn du mit meiner Aussage übereinstimmst, dass der Gott der Bibel als ein Gott beschrieben wird,
der durch seine Kraft die Welt am Leben hält, dann leuchtet mir nicht ein, warum du noch die Notwendigkeit abstreitest.

Ich wage jetzt mal zu bezweifeln, dass B.S. in diesem Punkt mit dir übereinstimmt. Für mich persönlich ist der Gott der Bibel, so wie ich sie interpretiere ein arrogantes, selbstgerechtes, wankelmütiges, grausames und absolut hinterfotziges Arschloch. Würde ich davon ausgehen, dass er existiert, was ich nicht tue, dann würde ich ihm vor die Füße spucken und ihm sein selbstgefälliges Grinsen aus der göttlichen Visage prügeln. Tut mir leid, aber mit deinem Stümpergott steh ich auf Kriegsfuß und das aus gutem Grund!

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

24.11.2007 15:17
#278 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Azatoth
Der Gott der Bibel ist nicht für uns da, damit es uns hier und jetzt ganz toll geht, und wir in Saus und Braus leben. In so fern ist er je nach persönlichen Prioritäten unnütz. Die Bibel behauptet sowas aber auch gar nicht.
Im Gegenteil.

Da hast du völlig recht. Der Gott der Bibel ist ein absoluter Herrscher, ein Momarch. Er ist seinen Untertanen, den Menschen, keinerlei Rechenschaft schuldig und kann alles tun und lassen, was er nur will. Seiner Willkür und seinen Launen sind keinerlei Grenzen gesetzt. Er ist nicht für seine Untertanen da, für die Menschen, sondern diese für ihn. Seine Untertanen haben ihm zu dienen, sie haben ihn zu loben und zu preisen, vor allem haben sie ihm Opfer zu erbringen, so wie die Untertanen dem König die Abgaben, die Steuern zu erbringen haben. Und wenn es dem König mal wieder gefällt, ein bißchen Krieg zu führen, zu metzeln, zu rauben, zu morden, zu vernichten, dann bewaffnen sie sich bereitwillig und ziehen los, wie es in der Bibel zu lesen ist.
Da nun aber dieser Bibelgott die Opfer (heute nennt man das Kirchensteuer und Spenden), die ihm seine Menschen darbringen, nicht selber verzehren und genießen kann, tun das stellvertretend für ihn die Priester, allen voran der Papst.
Wie mein Vorredner sagte: Alles in allem ein Arschloch.
Da nun aber die Götter allesamt von Menschen erschaffen und erdacht wurden, ist es verständlich, daß der Bibelgott so ist wie er im AT dargestellt ist. Er hat nur drei göttliche Eigenschaften: Allwissenheit, Allmacht und Ewigkeit. Ansonsten ist er aber genau so, wie der Mensch im statistischen Durchschnitt ist: Machtgierig, ruhmsüchtig, geltungsbedürftig, neidisch, hinterhältig, rachsüchtig, mordlüstern, mißgünstig, verlogen, sadistisch, grausam und sexuell völlig verklemmt und pervertiert. Denn der Mensch erschuf sich Gott zu seinem Ebenbild. Dabei ist seine Ewigkeit nur eine scheinbare Eigenschaft: Wenn der letzte Mensch tot ist, ist auch dieser Gott, sind alle Götter tot. Auch seine Allmacht kann durchaus angezweifelt werden: Aus frommen Berichten aus unserer Geschichte wissen wir, daß viele viele Helden und große Männer (auch einige Frauen) sich als "Gottes Werkzeug" bezeichneten, daß sie sagten: "Ich war nur ein Werkzeug in Gottes Hand". Das fängt schon bei Moses an, den dieser Gott zum Pharao schickt, statt seinen Kram selber zu erledigen. Wozu braucht ein allmächtiger Gott wieder und wieder Menschen, die seine Arbeit tun sollen? Naja, wozu hat ein König seine Untertanen, wozu hat ein Herr seine Diener? Ein Mafiaboß nimmt auch keine Waffe in die Hand, dafür hat er seine Killer.

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Azatoth Offline



Beiträge: 56

24.11.2007 18:42
#279 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

@ Nieselpriem

In Antwort auf:
Und hier irrst du dich. Aus der Bibel kann man alles mögliche herauslesen
Man kann sicher ne Menge heraus lesen, aber sicher nicht lles mögliche.

In Antwort auf:
Denk doch nur einmal an die unzähligen, christlichen Strömungen. Alle glauben, ihre Wahrheit aus der Bibel herausgelesen zu haben und können sich einfach nicht einig werden.
Ich bin der letzte der jemanden nach dem Mund redet, nur weil er sich Christ nennt. Selber muss ich sehr oft die Hände über den Kopf zusammen schlagen bei dem was ich so in christlichen Foren und Themen lese. Wenn ich mit Christen diskutiere würde ich wenigstens gerne bei diesen voraussetzen, dass sie die Bibel kennen. Es ist aber wahrhaftig sehr sehr selten der Fall.
Konsequent im Glauben und Handeln sind auch nur die aller wenigsten. Nicht aus Schwäche, was ja zu verstehen wäre, denn ich bin auch nicht immer stark, sonndern aus Überzeugung von der Unnötigkeit, weil Gott es ja schon nicht so genau nehme und man ja auch so ein lieber Mensch sei.
Für mich ist das Heuchelei von Leuten die gerne ein Platz an höchster Seite hätten um ihre Haut vor dem Gericht zu retten, anstatt dass es ihnen um Liebe geht.


In Antwort auf:
Ich wage jetzt mal zu bezweifeln, dass B.S. in diesem Punkt mit dir übereinstimmt.
Ich bezweifle weniger dass er mit mir darüber einstimmen würde, eher dass er sich damit überhaupt auseinander gesetzt hat. Nichtübereinstimmung wegen Unlust sich mit der Sache zu beschäftigen, ist natürlich wenig akzeptabel. Na gut, aber vielleicht ist der Vorwurf ja unbegründet, wir werden sehen.


In Antwort auf:
Für mich persönlich ist der Gott der Bibel, so wie ich sie interpretiere ein arrogantes, selbstgerechtes, wankelmütiges, grausames und absolut hinterfotziges Arschloch. Würde ich davon ausgehen, dass er existiert, was ich nicht tue, dann würde ich ihm vor die Füße spucken und ihm sein selbstgefälliges Grinsen aus der göttlichen Visage prügeln. Tut mir leid, aber mit deinem Stümpergott steh ich auf Kriegsfuß und das aus gutem Grund!
Gott wurde bereits nach menschlichen Maßstäben gemessen und verurteilt. Als Jesus Christus ging er ans Kreuz und starb unschuldig. Niemand kann ihm vorwerfen, dass er gar nicht aus eigener Erfahrung wisse, wie schwer es ist Mensch zu sein, und sich so gar kein Urteil anhand seines Gesetzes erlauben dürfe.
Gemessen an Gottes Gesetz wärst du der jenige dem er zuerst vor die Füße spucken würde. Ist es gerecht, dass er für dich am Kreuz starb ?
Nein das ist Gnade, und dich interessiert das nicht ? Denke darüber nach bevor du aus Trauer um durch ihre Sünden gestorbene Völker in Hass schwelgst.



@Ahriman

In Antwort auf:
Da hast du völlig recht. Der Gott der Bibel ist ein absoluter Herrscher, ein Momarch.
Solange der Herrscher weise und gerecht ist, gibt es dagegen nichts einzuwenden. Welche Staatsform schlägst du vor ? Demokratie aus Prinzip ? Auch die wird nie allen gerecht.

In Antwort auf:
Er ist seinen Untertanen, den Menschen, keinerlei Rechenschaft schuldig und kann alles tun und lassen, was er nur will. Seiner Willkür und seinen Launen sind keinerlei Grenzen gesetzt.
Rechenschaft ist er nicht schuldig, aber dass er willkürlich handelt stimmt trotzdem nicht. Sodom und Gomorra z.B. wurden nicht willkürlich ausgelöscht, sondern erst nachdem Abraham Gott darum geben hat gerechte Menschen in der Stadt zu suchen, und die Stadt um deret Willen dann zu verschonen. Aber es gab keine Gerechten.

In Antwort auf:
Er ist nicht für seine Untertanen da, für die Menschen, sondern diese für ihn.
Nein der Mensch wird in Gottes Reich in ewiger Glückseeligkeit, ohne Hunger, Kälte oder sonst irgendwelche Unanehmlichkeiten leben. Sowas wird dir in dieser Welt auch nicht einach so geschenkt.

In Antwort auf:
vor allem haben sie ihm Opfer zu erbringen, so wie die Untertanen dem König die Abgaben, die Steuern zu erbringen haben.

Nein!

Jesaja 1,11 :
-------------
Was soll mir die Menge eurer Opfer? spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke.


In Antwort auf:
Da nun aber dieser Bibelgott die Opfer (heute nennt man das Kirchensteuer und Spenden), die ihm seine Menschen darbringen, nicht selber verzehren und genießen kann, tun das stellvertretend für ihn die Priester, allen voran der Papst.

Ich bin selber kein Freund der weltlichen Kirchen. Das Papstum lässt sich auch biblisch nicht ernsthaft begründigen.
Dass es heute immer noch Menschen gibt, denen man diese Irrlehren vorgaukeln kann ist einfach entsetzlich.
Aber es ist ihre eigene Schuld wenn sie die Bibel nicht richtig lesen wollen, und stattdessen eher familiären oder staatlichen Traditionen folgen.

In Antwort auf:
Da nun aber die Götter allesamt von Menschen erschaffen und erdacht wurden, ist es verständlich, daß der Bibelgott so ist wie er im AT dargestellt ist
Es wäre Unsinn anzunehmen dass Menschen einen widersprüchlichen Gott erschaffen, und dann erwarten dass andere Menschen diese Geschichten ernsthaft glauben und die Unstimmigkeiten nicht bemerken. So dumm und naiv war sicher auch damals keiner.
Das falsche Schlüsse aufgrund von unsorgfältiger Studierung, falschen Standpunkten oder Vorurteilen entstehen, ist jedoch zwingend.


In Antwort auf:
Ansonsten ist er aber genau so, wie der Mensch im statistischen Durchschnitt ist: Machtgierig, ruhmsüchtig, geltungsbedürftig, neidisch, hinterhältig, rachsüchtig, mordlüstern, mißgünstig, verlogen, sadistisch, grausam und sexuell völlig verklemmt und pervertiert.

So ist also der Mensch im statistischen Durchschnitt ?

In Antwort auf:
Denn der Mensch erschuf sich Gott zu seinem Ebenbild

Das moderne Gottesbild welches Kirchen und Medien vermitteln wurde von Menschen erschaffen und missgestaltet.
Der Gott der Bibel ist völlig anders. Sowohl Gott im AT als auch Jesus im NT strahlen durch ihre Worte eine unglaubliche
Autorität und Selbstbewusstsein aus, die in wohl keiner anderen Schrift so vorzufinden ist. Nicht mal in den Apokryphen kommt das so rüber.

In Antwort auf:
Wozu braucht ein allmächtiger Gott wieder und wieder Menschen, die seine Arbeit tun sollen?
Weil es nur um Menschen geht. Die ganze Bibel besschreibt Gottes Angelegenheiten welche auch die Menschen betreffen. Alles andere was nicht Menschenangelegenheit ist, wird bestensfalls mal kurz am Rande erwähnt. Deswegen wird auch im Detail nicht auf die Erschaffung der Welt eingegangen.

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

24.11.2007 19:47
#280 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Azatoth
Sodom und Gomorra z.B. wurden nicht willkürlich ausgelöscht, sondern erst nachdem Abraham Gott darum geben hat gerechte Menschen in der Stadt zu suchen, und die Stadt um deret Willen dann zu verschonen. Aber es gab keine Gerechten.


Mann, bist du selbstgerecht! Rein statistisch völlig unmöglich, daß es in einer "Stadt" (vermutl. waren Sodom und Gomorrha winzige Drecknester, etwa wie Jericho, das damals gar keine Stadtmauer hatte) nicht einen einzigen "Gerechten" geben soll. Und was war mit den Kindern dort? Wurden die vorher evakuiert? Davon steht kein Wort in der Bibel.
In Antwort auf:
Nein der Mensch wird in Gottes Reich in ewiger Glückseeligkeit, ohne Hunger, Kälte oder sonst irgendwelche Unanehmlichkeiten leben. Sowas wird dir in dieser Welt auch nicht einach so geschenkt.


Ein leeres Wahlversprechen. Wer's glaubt, wird selig? Bist du dumm genug, um auf solche völlig unbewiesenen Versprechungen hereinzufallen?
Lies nicht nur die Bibel, lies mal das hier:
http://www.bibelkritik.ch/
Ich bin völlig sicher, daß du die Bibel nicht komplett gelesen hast. Du hast, wie so viele, nur das gelesen und aufgenommen, was dir in den Kram paßt. Denn sonst wüßtest du, daß der Gott des AT ein widerliches Ungeheuer ist.
Allein die Ungeheuerlichkeit, von Abraham zu fordern, daß er seinen Sohn opfern solle! Hast du dir jemals ausgemalt, welche Seelenpein der brave Jude durchgemacht hat? Allein diese Geschichte ist zum Kotzen!


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

24.11.2007 19:50
#281 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Das moderne Gottesbild welches Kirchen und Medien vermitteln wurde von Menschen erschaffen und missgestaltet.

Gott ist eine Leerformel!
Um zu "existieren" muss er also erst gestaltet werden.
Was du Kirchen und Medien vorwirfst tust du auch höchstselbst!
Aber das geht wohl über deinen Verstand...
Diese Diskussionen sind aufgrund vollkommener Gehaltlosigkeit wirklich ermüdend.
Warum kommen immer mehr solcher Missionare in unser Forum?
Vermutlich alle vom Forum der Bibelkritik?
Da kann es einem wirklich grausen.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.469

24.11.2007 21:45
#282 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Der Gott der Bibel ist nicht für uns da, damit es uns hier und jetzt ganz toll geht, und wir in Saus und Braus leben.


Da würde mich mal deine konkrete, differenztierte Ansicht interessieren, azatoth. Was bedeuten "ganz toll" und "Saus und Braus" für dich in diesem Zusammenhang?


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.469

24.11.2007 21:52
#283 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Gott ist eine Leerformel!
Um zu "existieren" muss er also erst gestaltet werden.
Das mag für dein Gottesverständnis sicher zutreffen... Warum solltest du aber von dir auf andere schließen wollen? Andere Menschen machen andere Erfahrungen.

In Antwort auf:
Diese Diskussionen sind aufgrund vollkommener Gehaltlosigkeit wirklich ermüdend.
Ist doch schön, dass du trotzdem immer noch Lust hast daran teilzunehmen, sonst würdest du sie ja einfach ignorieren. So gehaltlos können sie also gar nicht sein. Es sei denn du misst den Gehalt daran, inwieweit man deiner Ansicht Recht gibt...

In Antwort auf:
Warum kommen immer mehr solcher Missionare in unser Forum?


Offensichtlich deshalb, weil die Fragestellung die damit verbunden ist, zunehmend Kontroversen in der gesellschaft ausbildet.

In Antwort auf:
Da kann es einem wirklich grausen.
Warum? Was hast du gegen meinungen, die deiner Auffassung widersprechen...? Wir sind hier in einem Dialog-Forum. "Ja und Amen" sagen wirkt einem Dialog diametral gegenüber.


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.513

24.11.2007 21:59
#284 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
Das mag für dein Gottesverständnis sicher zutreffen... Warum solltest du aber von dir auf andere schließen wollen? Andere Menschen machen andere Erfahrungen.

Seinen Gott macht sich jeder selbst - im günstigsten Falle.
Oder er übernimmt ihn von anderen - was aber eindeutig auf eingeschränktes Denkvermögen oder Denkverweigerung schließen lässt!
Mit ersteren lohnt sich wohl auch zu diskutieren - bei den anderen ist es sowieso zwecklos.

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(Lukrez)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.469

25.11.2007 08:14
#285 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Seinen Gott macht sich jeder selbst - im günstigsten Falle.
Alle diese Gottesbilder anhand der Bibel belegen zu wollen wird dann aber schwierig ...Man erkennt dadurch womöglich, dass es mit dem Lesen der Bibel nicht getan ist. Man muss in die Tiefe gehen, sonst ist das Prädikat "gläubig" von keiner großen Substanz umgeben.


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Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

25.11.2007 12:49
#286 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Azatoth
Der Gott der Bibel ist nicht für uns da, damit es uns hier und jetzt ganz toll geht, und wir in Saus und Braus leben.

Aber genau das verspricht er uns für das Jenseits. Warum nicht gleich?
Die Bibel erzählt uns, wie er mit einem miesen Trick und gemeiner Hinterhältigkeit Adam und Eva aus dem Paradies rausschmiß. Er selbst hatte die beiden geschaffen, er wußte, wie sie auf den Apfelbaum reagieren würden, ganz abgesehen davon, daß er das in seiner Allwissenheit schon erwarten konnte. Auch an der Geschichte vom Baum der Erkenntnis zeigt sich, daß dieser Gott hinterhältig, mißgünstig und heimtückisch ist. Wenn er schon damals den Menschen das Paradies nicht gönnte, welchen Grund soll er haben, es ihnen nun doch noch zu geben?

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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

25.11.2007 14:46
#287 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Ahriman
Die Bibel erzählt uns, wie er mit einem miesen Trick und gemeiner Hinterhältigkeit Adam und Eva aus dem Paradies rausschmiß. Er selbst hatte die beiden geschaffen, er wußte, wie sie auf den Apfelbaum reagieren würden, ganz abgesehen davon, daß er das in seiner Allwissenheit schon erwarten konnte. Auch an der Geschichte vom Baum der Erkenntnis zeigt sich, daß dieser Gott hinterhältig, mißgünstig und heimtückisch ist.

Das einzige was das zeigt ist das sich irgend jemand mal vor ein paar Jahrtausenden diese Geschichte aus den Fingern gesogen hat - würden wir jetzt immer noch im Paradies leben würde die Bibel doch ihre ganze Spannung verlieren - sprich: Wieso sich ums Paradies bemühen wenn man schon drin lebt?!

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

26.11.2007 23:42
#288 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Christian
Wieso sich ums Paradies bemühen wenn man schon drin lebt?!

Na klar. Was aber hat eigentlich dieser Gott davon, daß seine Menschen sich erst mal abstrampeln und leiden müssen, bevor er sie endlich bei sich rein läßt?
Es ist doch so: Die Bibel wurde von völlig unwissenden Menschen geschrieben, die nicht einmal die simpelste Logik beherrschten. Und das wirft ein bedenkliches Licht auf den geistigen Zustand derjenigen, die die Bibel für ein heiliges Buch und die Wahrheit halten.
Die Geschichte mit dem Baum der Erkenntnis hat keine Logik, es sei denn, wir schließen daraus, daß Gott bewußt Adam und Eva reinlegen wollte.
Gottes Frage: 1. Mose 3,9: "Adam, wo bist du?" ist ein übler Logikfehler. Ein allwissender Gott würde niemals so fragen - es sei denn er stellt sich dumm.
Die Geschichte von Hiob hat keine Logik: Als Satan bezweifelte, daß Hiob auch im Unglück standhaft sein würde, hätte Gott nur antworten können: "Gibs auf, Satan, ich bin allwissend, ich weiß es." und die Geschichte wäre geplatzt.
Die Prüfung Abrahams durch Gott ist aus dem gleichen Grund unlogisch. Gott in seiner Allwissenheit wußte von vornherein, daß der alte Jude parieren würde.
Damit sind übrigens alle "Prüfungen" durch Gott, von denen die Priester so gern reden, wenn mal wieder ein Unglück, eine Katastrophe passiert ist, dummes Priestergeschwätz. Ein allwissender Gott braucht nichts und niemand zu prüfen: Er weiß es.
Wenn dieser Gott prüft, sind das in Wahrheit nur bösartige Schikanen, ein Ausdruck von göttlichem Sadismus.

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mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

27.11.2007 04:48
#289 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Oder aber er möchte dem Prüfling nur zeigen wie seine Reaktion aussieht. Klar weiss Gott demnach schon vorher was der Betreffende tun wird aber derjenige selbst muss es doch erst noch erfahren...

Adam wo bist du ist also keine dem wörtlichen Sinne nach ernst zu nehmende Frage. So wie ich mein Kind rufe wo bist du, wohl wisssend das es sich hinter dem Sofa versteckt weil es die Flasche Rote Beete saft auf den Tepich geschüttet hat, um heraus zu finden was passiert. Das Kind hat aber dennoch gewusst das dass schütten selbst eine verbotene Sache ist aber die Neugier war stärker. Ich frage also nur um es dazu zu bewegen sein versteck zu verlassen und sich dem ``Gericht`` zu stellen. So hat Gott eben Adam dazu bewegen wollen sich selbst zu stellen und seinen Fehler zu zugeben.

Man kann die Prüfungen natürlich auf Gottes boshaftigkeit zurückführen, muss man aber nicht den so ganz ohne Logik hat der Schreiber diese Geschichten nicht erstellt, mit ein bisschen Verstand ist aus jeder biblischen Geschichte ein Sinn erkennbar. Und wenn es nur eine simple Lebensweisheit ist.
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.11.2007 08:23
#290 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
mit ein bisschen Verstand ist aus jeder biblischen Geschichte ein Sinn erkennbar

Sag ich doch seit eh und jeh. Nicht die Bibel gibt moralische Werte vor, sondern jeder der sie liest findet dort die moralischen Werte, die er finden möchte. Maßstab ist dabei, welches ethische Prinzip er selbst verfolgt.

Nicht die Bibel ist also Maßstab für ethisches Handeln, sondern jeder Einzelne selbst in der Summe seiner höchst persönlichen Werte und Erfahrungen.
qilin Offline




Beiträge: 3.552

27.11.2007 08:37
#291 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
mit ein bisschen Verstand ist aus jeder biblischen Geschichte ein Sinn erkennbar
Ja - und mit dem entsprechenden Querverstand erkennt man verquere Dinge,
und mit Unverstand Unsinn - ebenso wie beim Koran und anderen [heiligen wie
unheiligen] Schriften...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

27.11.2007 11:51
#292 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

@ BS + QILIN: Genau

Helios ( Gast )
Beiträge:

27.11.2007 16:41
#293 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:

Na klar. Was aber hat eigentlich dieser Gott davon, daß seine Menschen sich erst mal abstrampeln und leiden müssen, bevor er sie endlich bei sich rein läßt?


Unsere Eigenleistung fällt nicht ins Gewicht.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.11.2007 16:54
#294 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Unsere Eigenleistung fällt nicht ins Gewicht.

Verstehe ich jetzt nicht so ganz...

qilin Offline




Beiträge: 3.552

27.11.2007 16:55
#295 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Was aber hat eigentlich dieser Gott davon, daß seine Menschen sich erst mal abstrampeln und leiden müssen, bevor er sie endlich bei sich rein läßt?
Ganz einfach - weil er nach himmlischen Maßstäben ein noch relativ junger Gott ist, spielt er gern mit seinen Geschöpfen -
ganz ähnlich wie Kinder gern ihren Haustieren Kunststücke beibringen oder sie auch mal leiden lassen...

Wenn meine Katze als Eigenleistung sich selbst Wurst aus dem Kühlschrank holen würde, würde ich zwar lachen, sie aber
trotzdem verkloppen, damit sie's in Zukunft lässt...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.11.2007 17:03
#296 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Naja, "Männchen machen" hat er uns ja schon beigebracht.

Helios ( Gast )
Beiträge:

27.11.2007 17:14
#297 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Unsere Eigenleistung fällt nicht ins Gewicht.


Verstehe ich jetzt nicht so ganz...


Wir müssen uns gerade nicht für Gott abstrampeln.

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

28.11.2007 14:22
#298 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Zitat von mum1
Man kann die Prüfungen natürlich auf Gottes boshaftigkeit zurückführen, muss man aber nicht den so ganz ohne Logik hat der Schreiber diese Geschichten nicht erstellt, mit ein bisschen Verstand ist aus jeder biblischen Geschichte ein Sinn erkennbar. Und wenn es nur eine simple Lebensweisheit ist.

"Gewöhnlich glaubt der Mensch, wenn er nur Worte hört, es müsse sich dabei doch auch was denken lassen." Goethe, Faust I

<blockquote><font size="1">Zitat von Helios
Wir müssen uns gerade nicht für Gott abstrampeln.[/quote]
Wie bitte? "Du sollst den Feiertag heiligen!" Also Sonntags in die Kirche gehen und vor deinem Gott katzbuckeln und dich "Mea culpa! Mea maxima cukpa!" als minderwertig erklären. Und wie interpretierst du das Gleichnis von dem reichen Mann, der seine Scheunen füllte? Den Gott dann umbrachte, weil er "nicht reich bei Gott" war?

"Lukas 12: 16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Es war wohl sein Fehler, daß er sich nicht für Gott abstrampelte, sondern für sich selbst.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Helios ( Gast )
Beiträge:

28.11.2007 17:04
#299 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Wir müssen uns gerade nicht für Gott abstrampeln.

Und wie interpretierst du das Gleichnis von dem reichen Mann, der seine Scheunen füllte? Den Gott dann umbrachte, weil er "nicht reich bei Gott" war?

"Lukas 12: 16 Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. 17 Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. 18 Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte 19 und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut!20 Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? 21 So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Es war wohl sein Fehler, daß er sich nicht für Gott abstrampelte, sondern für sich selbst. [/quote]

Ja es war ein Fehler. Aber er wurde deswegen nicht getötet er wäre sowieso gestorben.

Ein Narr ist er gewesen weil es sich nur um seinen weltlichen Reichtum gekümmert hat, den er sowieso nicht mitnehmen kann und der vor Gott nicht einen Pfifferling wert ist.
In Antwort auf:


Wie bitte? "Du sollst den Feiertag heiligen!" Also Sonntags in die Kirche gehen und vor deinem Gott katzbuckeln und dich "Mea culpa! Mea maxima cukpa!" als minderwertig erklären.


Wie gesagt Leistung macht uns nicht gerecht sondern Glaube. Was du hier aufzählst ist keine Vorraussetzung für Errettung. Es wird aber als Resultat des Glaubens sehr wohl geschätzt, den daran erkennt man ob es derjenige überhaupt ernst meint und als Last betrachtet man es sowieso nicht mehr.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

29.11.2007 06:28
#300 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

WOW, ist ja ne ganz neue Erkenntniss:

In Antwort auf:
Aber er wurde deswegen nicht getötet er wäre sowieso gestorben.

Also ist es eh wurscht, was ich hier auf Erden so veranstalte, denn
sterben muss ich ja eh...
In Antwort auf:
Ein Narr ist er gewesen weil es sich nur um seinen weltlichen Reichtum gekümmert hat, den er sowieso nicht mitnehmen kann und der vor Gott nicht einen Pfifferling wert ist.

Tja, auch wenn es Gott nicht interessiert ob ich einen vollen Kühlschrank habe, so interessiert es doch mich, denn
ich esse gerne gute Sachen (und frisches Obst und Gemüse auf dem Markt ist nun einmal teuer).
Ausserdem habe ich es ganz gerne, wenn mein Chef zufrieden ist, denn er kann mir (im Gegensatz zu Gott)
verd. schnell den Hahn zudrehen. Darum werde ich auch dieses Jahr (wie schon seit Jahren) Weihnachten an die
Arbeit gehen, anstatt in die Kirche, denn für mich ist mein Chef nützlicher als Gott.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

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