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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

Der substanzielle  Dialog
 
"Je suis Charlie!"
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Dieses Thema hat 392 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

29.11.2007 11:18
#301 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Helios
Ja es war ein Fehler. Aber er wurde deswegen nicht getötet er wäre sowieso gestorben.

Ein Narr ist er gewesen weil es sich nur um seinen weltlichen Reichtum gekümmert hat, den er sowieso nicht mitnehmen kann und der vor Gott nicht einen Pfifferling wert ist.

Interessant. Dann ist jeder ein Narr, der in eine Rentenversicherung einzahlt und Rücklagen für das Alter bildet.

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

qilin Offline




Beiträge: 3.552

29.11.2007 11:24
#302 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
Dann ist jeder ein Narr, der in eine Rentenversicherung einzahlt und Rücklagen für das Alter bildet.
Nicht nur ein Narr, sondern definitiv unchristlich - er hält sich ja nicht an Mt 6,25ff...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

29.11.2007 12:10
#303 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Mt 6,25ff... ??????????????????????????

qilin Offline




Beiträge: 3.552

29.11.2007 12:38
#304 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Mt 6,25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt! Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? 26 Seht hin auf die Vögel des Himmels, dass sie weder säen noch ernten noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel wertvoller als sie? 27 Wer aber unter euch kann mit Sorgen seiner Lebenslänge eine Elle zusetzen? 28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.29 Ich sage euch aber, dass selbst nicht Salomo in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen. 30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet, wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen? 31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr sagt: Was sollen wir essen? Oder: Was sollen wir trinken? Oder: Was sollen wir anziehen? 32 Denn nach diesem allen trachten die Nationen; denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. 33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden. 34 So seid nun nicht besorgt um den morgigen Tag! Denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug.

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 17:35
#305 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Tao Ho

Du bist ja ein lebendiges Beispiel für einen Narr.^^ In jeder Beziehung.

Wer hat den gesagt das wir uns überhaupt nicht mehr um die Arbeit kümmern sollen? DU nicht ich.

6Geh hin zur Ameise, du Fauler, sieh an ihr Tun und lerne von ihr! a 7Wenn sie auch keinen Fürsten noch Hauptmann noch Herrn hat, 8so bereitet sie doch ihr Brot im Sommer und sammelt ihre Speise in der Ernte. 9Wie lange liegst du, Fauler!

Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.....

Ich habe doch geschrieben er kümmerte sich nur um weltliche Reichtümer.

Und was Mt 6,25 angeht:

denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr dies alles benötigt. 33 Trachtet aber zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit! Und dies alles wird euch hinzugefügt werden.


Wir sollen uns nicht ständig darum sorgen was wird Morgen sein. Anstatt als Vorbeugung haufenweise Geld anzuschaffen sollen wir Gott vertauen. Geld und Sicherheit ist wichtig aber Gott sollte oberste Priorität in unserem Leben haben und nach ihm sollten wir uns richten.

Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.

Lange genug habe ich zugesehen, wie du immer knapp an der Grenze zum Regelverstoß rumgehangelt bist. Irgendwann bringt dann einfach auch ein kleiner Tropfen das Fass zum Überlaufen. Dafür
In Antwort auf:
Du bist ja ein lebendiges Beispiel für einen Narr.^^ In jeder Beziehung.
gibts den ersten Verweis. BS
89 ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 17:39
#306 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Helios

Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.....

Das hat LENIN gesagt...

Und er hat auch noch gesagt:'..lernen, lernen und nochmals lernen...!

(Hab' ich in der Schule gelernt...)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

29.11.2007 19:21
#307 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.....
Ob das so in der Bibel steht, weiß ich nicht - "Ein Tag ohne Arbeit ist ein Tag ohne Essen"
stammt jedenfalls von Pai-chang (jap. Hyakujo, 720-814), einem alten Zen-Mönch.

In Antwort auf:
Ich habe doch geschrieben er kümmerte sich nur um weltliche Reichtümer.
Das hast Du geschrieben, in der Bibel steht's nicht. Er wollte nur größere Scheunen bauen
und meinte noch länger zu leben - aber der liebe Gott hatte es anders beschlossen

In Antwort auf:
Und was Mt 6,25 angeht
ist der Text ganz klar - 'Geld und Sicherheit ist wichtig' steht dort eben nicht

___________________________
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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

89 ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 19:46
#308 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von qilin
Ob das so in der Bibel steht, weiß ich nicht


Ähmm...schreib' ich hier in irgend 'nem Parallel-Universum (..-Forum) ?
Vielleicht bin ich ja gar nicht zu lesen?

Der Spruch ist wirklich von Lenin, in der Ausgabe "Staat und Revolution", Teil 5, Band 25 - die 'Ökonomischen Grundlagen für das Absterben des Staates'.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

29.11.2007 20:31
#309 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Du bist ja ein lebendiges Beispiel für einen Narr.^^ In jeder Beziehung.

Also als Narr bezeichnet zu werden fände ich persönlich nicht ehrenrührig.
Wie sagte Nietzsche (Ecce Homo) so schön:
Ich will kein Heiliger sein, lieber noch ein Hanswurst...
Vielleicht bin ich ein Hanswurst...

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Helios ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 20:39
#310 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

qilin

Seit wann kümmert es dich was in der Bibel steht?

Helios ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 20:42
#311 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Lukrez

In Antwort auf:

Also als Narr bezeichnet zu werden fände ich persönlich nicht ehrenrührig.


Ich finde Tao Ho hat für ihre langanhaltenden Bemühungen sich über mich lustig zu machen und sinnlose provozierende Post´s zu schreiben eine Auszeichnung verdient wo sie sich doch so gut mit dem Mann aus dem Gleichnis identifizieren kann.

89 ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 20:50
#312 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Helios
qilin
Seit wann kümmert es dich was in der Bibel steht?
Du hast zwar nahezu 400 Postings, weißt aber gar nichts, absolut nichts über keinen von hier.
Als deine größte Stärke hab' ich deine Ignoranz erkannt. Schon alleine die vielen Fragen, die du nie beantwortest (u.a. der ominöse Wesley-Thread, der dir nicht genug besucht ist...), die sich häufenden von Unkenntnis geprägten Behauptungen in jeglicher Richtung.
Mittlerweile zweifle ich sogar, ob du überhaupt die Bibel gelesen hast (was ja das mindeste wäre), oder ob du nur irgend 'ne Suchmaschine verwendest.


Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

29.11.2007 20:52
#313 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Helios
Seit wann kümmert es dich was in der Bibel steht?

Seit ca. 50 Jahren...
Zitat von 89
Mittlerweile zweifle ich sogar, ob du überhaupt die Bibel gelesen hast

Gelesen vielleicht, verstanden sicher nur begrenzt...

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

29.11.2007 21:13
#314 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
die sich häufenden von Unkenntnis geprägten Behauptungen in jeglicher Richtung.
Mittlerweile zweifle ich sogar, ob du überhaupt die Bibel gelesen hast (was ja das mindeste wäre), oder ob du nur irgend 'ne Suchmaschine verwendest


Beruht auf Gegeneseitigkeit.^^

Das "Religionsforum" ist nun nicht das wichtigste in meinem Leben.^^

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

30.11.2007 10:04
#315 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Zitat von Helios
Wer hat den gesagt das wir uns überhaupt nicht mehr um die Arbeit kümmern sollen? DU nicht ich.

Na, Jesus hat es gesagt! Kannst du nicht lesen? Mir scheint, der Narr bist du...
Das Jesuswort unter Matth. 6,25ff gehört zu den vielen Dämlichkeiten, die in der Bibel stehen. Wie kann man so einen Blödsinn daherreden! Nehmen wir nur mal die dort erwähnten Vögel: Jesus hatte offenbar keine Ahnung, wie diese Tiere leben. Die schuften und rackern den ganzen Tag, um ihre Nahrung zu finden und ihre Brut aufzuziehen. Selbst wenn ein Amselhahn oben auf der Antenne sitzt und singt, dann tut er das nicht zum Vergnügen und schon gar nicht, um uns Menschen zu erfreuen! Für einen Gottessohn war dieser Mann ganz schön ungebildet und ignorant.

Was nun Lenins Wort "Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen" betrifft, ist das auch strunzdumm. Dann sollen wir also die Kranken, die Rentner und die Arbeitslosen verhungern lassen? Das würde freilich ein großes dickes Problem unserer Staaten bestens lösen...
Solche simplen Aussprüche zeugen immer von ungenügendem Denken. Das fängt schon an bei Gottes Gebot: "Du sollst nicht töten!". Klingt so, als solle man nicht mal eine Mücke erschlagen, als Vegetarier leben und sich bei einem tödlichen Angriff nicht wehren.
Lenin hätte mit ein bißchen Nachdenken auch drauf kommen können, daß es richtiger heißen müßte: "Wer arbeiten kann, aber nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

30.11.2007 11:18
#316 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Also als Narr bezeichnet zu werden fände ich persönlich nicht ehrenrührig.
Na, wie ich schon geschrieben habe, das war einfach der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Für sich allein hätte das nie ne Verwarnung gegeben.

Helios zeichnet sich seit seinem Erscheinen vor allem durch persönliche Angriffe aus. Das ist nun die Aufforderung, damit aufzuhören.
In Zukunft werde ich in dieser Richtung wohl eher schneller einschreiten als bisher. Nicht nur bei Helios.

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

01.12.2007 15:56
#317 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Ein Narr war ursprünglich ein Spaßmacher, besser bekannt als "Hofnarr". Als solcher mußte er schon einiges draufhaben, dumm durfte er nicht sein. Wer weiß, wieviele Hofnarren vielleicht intelligenter waren als ihr jeweiliger König. Insofern sind unsere Humoristen, neudeutsch Comedians genannt, auch alles Narren. Und im Karneval ist diese Bezeichnung ja auch nicht ehrenrührig.
Seien wir nachsichtig, und denken wir daran: Kleine Töpfe kochen schnell über.

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

Helios ( Gast )
Beiträge:

01.12.2007 16:19
#318 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Wenn wir bedenken das wir alle verrückt sind ist die Welt erklärt.^^

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

01.12.2007 18:16
#319 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

@ Ahriman

Ich wiederhole gern noch mal:

In Antwort auf:
Na, wie ich schon geschrieben habe, das war einfach der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Für sich allein hätte das nie ne Verwarnung gegeben.

Helios zeichnet sich seit seinem Erscheinen vor allem durch persönliche Angriffe aus. Das ist nun die Aufforderung, damit aufzuhören.
In Zukunft werde ich in dieser Richtung wohl eher schneller einschreiten als bisher. Nicht nur bei Helios.



Vielleicht sollte ich das Nicht nur bei Helios noch ein bisschen herausheben? Es geht mir wirklich nicht nur um ihn, sondern darum, den allgemeinen Ton wieder ein bisschen zu versachlichen.

89 ( Gast )
Beiträge:

01.12.2007 19:44
#320 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Ahriman

Was nun Lenins Wort "Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen" betrifft, ist das auch strunzdumm.
Lenin hätte mit ein bißchen Nachdenken auch drauf kommen können, daß es richtiger heißen müßte: "Wer arbeiten kann, aber nicht arbeitet, der soll auch nicht essen."
Ich will dem Mann mal nichts in den Mund legen und es liegt mir auch ferne, ihn zu verdeitigen, aber so 'ne Spitzfindigkeiten, wie du hier herausfilterst, sind überflüssig.
Bestimmt hat er bei aller totalitären Konsequenz nicht gemeint, die Leute die im Krankenhaus liegen, verhungern zu lassen.
Das du ja offensichtlich die Weisheit mit Löffeln gefressen hast und immer alles auf den Punkt bringst, hilft hier aber auch nicht wirklich weiter. Dein Lebenshass (so stellt sich mir das öfter dar) ist kontraproduktiv und destruktiv.

Hmm, natürlich hat das jetzt auch nicht zur Versachlichung des Dialogs beigetragen, ist mir klar, musste aber mal raus und 'ne Ermahnung nehme ich auch mal in Kauf.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

16.12.2007 19:43
#321 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
Der Mensch ist Gott moralisch überlegen:
http://www.welt.de/meinung/article146452...orbild_ist.html
Keine Aussage des Religionskritikers Richard Dawkins hat mehr Empörung ausgelöst als seine Bemerkung, dieser Gott sei „eine der unangenehmsten Gestalten der Weltliteratur“. Dabei übersehen die Dawkins-Kritiker, dass von Literatur die Rede ist. Betrachtet man die Bibel nicht als Heilige Schrift, sondern als fiktionalen Text, so wie wir inzwischen die blutrünstigen Sagen der Griechen und Germanen betrachten, so fällt es schwer, Dawkins nicht zuzustimmen.

Offenbar ist es nicht so, dass Werte Gott brauchen. Sondern sie entwickeln sich historisch mit dem Fortschritt der Gesellschaft, der Wissenschaft, der Moral, der Gesetze, der Philosophie, kurz: des Zeitgeistes. Und an diesen von Menschen gemachten Werten messen moderne Theologen dann, was an der Bibel noch wörtlich gilt, und was „historisch“ zu verstehen, also möglichst zu vergessen ist.

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De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Helios ( Gast )
Beiträge:

16.12.2007 20:31
#322 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Also den Zeitgeist kannst du voll vergessen. Die dadurch entstandene Moral ist für die Katz.

Vanion Offline

Atheist


Beiträge: 1.568

16.12.2007 20:34
#323 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Sagt einer dessen Zeitgeist 2000 Jahre alt ist und den er mit freude anhimmelt.

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contra principia negantem disputari non potest
http://de.wikipedia.org/wiki/Contra_prin...tari_non_potest

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

16.12.2007 20:44
#324 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Also den Zeitgeist kannst du voll vergessen. Die dadurch entstandene Moral ist für die Katz.

Jedenfalls immer noch entschieden besser als die Moral des Bibelgottes!

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Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Helios ( Gast )
Beiträge:

16.12.2007 21:16
#325 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Gott braucht auch keine Moral.

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