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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Für Säkularismus und Religionskritik!


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Dieses Thema hat 392 Antworten
und wurde 13.087 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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89 ( Gast )
Beiträge:

31.07.2007 21:19
#101 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von qilin
vielleicht
gewinnen dabei ein paar flache Geister ein paar Dimensionen dazu
Glaube ich nicht, es ist aussichtslos, ohne überheblich wirken zu wollen.
In Antwort auf:
Na, damit wäre ja die Frage des thread-Titels beantwortet - ein Gott ist dazu da,
um seine Geschöpfe von der Last der Existenz wieder zu befreien...
Wozu bürdet er diese dann den Leutchen überhaupt auf? Er könnte sich 'ne Menge Ärger ersparen, wenn er den meisten die "Existenz" 'erspart'.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

31.07.2007 21:22
#102 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Wozu bürdet er diese dann den Leutchen überhaupt auf? Er könnte sich 'ne Menge Ärger ersparen, wenn er den meisten die "Existenz" 'erspart'.


Eine Sandburg zu bauen, ist auch schwer, und irgendwann hat man genug und macht sie kaputt. Die Sandkörner fragt man dabei natürlich nicht nach ihrer Zustimmung.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

89 ( Gast )
Beiträge:

31.07.2007 21:24
#103 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

...auch wieder wahr

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

31.07.2007 23:20
#104 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Ähm Leute, ich will ja nicht nerfen, aber was hat die These der Flachen Erde mit dem Thema zu tun. Könntet ihr bitte diese "Diskusion" wo anders forführen (Besonders du Slepnir, du nerfst mich langsam mit Frisby These!)

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

31.07.2007 23:29
#105 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Ich sage das was ich glaube ob es dich nervt oder nicht ist nicht mein Problem.
Außerdem ist es der Glaube an die Flache Erde.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

31.07.2007 23:41
#106 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Bewusst Themenfremd posten ist Spam - anders als Trollerei aber eindeutig nachzuweisen...

__________________________________________________
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Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

31.07.2007 23:57
#107 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Ich habe lediglich auf Torexines Beitrag geantwortet.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

01.08.2007 15:47
#108 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Na, damit wäre ja die Frage des thread-Titels beantwortet - ein Gott ist dazu da,
um seine Geschöpfe von der Last der Existenz wieder zu befreien...
Es ging dem Ahriman ja speziell um die christliche Sichtweise... und die unterscheidet sich deutlcih von den anderen Antworten, die hier gegeben wurde. Jedoch konnte hier jeder die Antwort finden, di eihm persönlich am meisten zusagt.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

01.08.2007 15:49
#109 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Ich habe lediglich auf Torexines Beitrag geantwortet.
Das kannst du auch im Thread über die flache Erde machen... Torexines aussge verändert sich nicht nur wiel du in dem dafür vorgesehenen Thread postest. Ich würds ja verschieben, aber ich kann nicht auf die Edit-funktionen zugreifen .. weiß der Himmel warum...


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89 ( Gast )
Beiträge:

01.08.2007 21:09
#110 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von SnookerRI
. weiß der Himmel warum...

...der weiß warum

sir lonn Offline



Beiträge: 3

26.08.2007 21:49
#111 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Guten Abend,
Deine frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. fangen wir mal damit an das jeder von uns einen punkt im leben haben möchte wo er sich dran orientieren kann. für die einen ist es geld, für die anderen ihr job, für die anderen wieder etwas anderes, und dann giebt es die für die die reiligion im mittelpunkt ihres lebens steht. welche religion das ist ist erstmal egal. manche menschen, ich gehöhre auch dazu, suchen in ihrer religion einen punkt wo sie halt finden, einen ort der ihnen hilfe und kraft giebt. du sollst gott sicher nicht anbeten weil er es so will, nein ganz im gegenteil. gott stellt für die christen den mittelpunkt in ihrem leben dar, ein punkt wo sie sich dran orientieren können, und wo sie hilfe finden. gott zwingt dich doch zu nichts, nein, aber er ist immer für dich da wenn du ihn brauchst.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

26.08.2007 22:08
#112 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Mal eine höffliche Frage: Zu welcher Konfesion gehörst du oder bist du konfesionslos?

Zitat von sir lonn
gott zwingt dich doch zu nichts

Ach ne? Na dann gug mal ins AT Wenn ich da nur an den armen Noah denke - so ein riesen Pott, und das nur mit hilfe seiner drei Söhne...

Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

26.08.2007 22:12
#113 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
Ach ne? Na dann gug mal ins AT Wenn ich da nur an den armen Noah denke - so ein riesen Pott, und das nur mit hilfe seiner drei Söhne...

Da ist die Sintflutgeschichte im Gilgamesch - Epos doch realistischer!
Da haben alle beim Bau der Arche mitgeholfen.

Wieso gibt es diesen Thread (Wozu ist ein Gott für mich nützlich?) inzwischen dreimal?
Das bringt mich immer durcheinander und schreit nach Verbesserung.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 08:29
#114 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Hallo Christian D!

Nein, Gott zwingt uns wirklich zu nichts, denn schau: Noah hätte sich auch weigern können. Und:
ich dachte Du glaubst nicht an die Sintflut... Was denn nun?

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2007 11:10
#115 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Nein, Gott zwingt uns wirklich zu nichts..

Nee, macht er nicht. Wir haben ja immerhin die Wahl, entweder zu machen was er will oder in der Hölle zu schmoren.
Da kann man doch eigentlich nicht meckern.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 11:31
#116 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten
In Antwort auf:
Wir haben ja immerhin die Wahl, entweder zu machen was er will oder in der Hölle zu schmoren.

... oder wir beichten regelmässig. Dann kann man schon mal fleissig sündigen und kann trotzdem in den Himmel kommen.
Immerhin ist Gott ja auch ein Gott der Liebe und der Vergebung. (unter anderem)

Vielleicht sollte hier mal erwähnt sein, dass diese Himmel/Hölle Geschichte noch gar nicht so alt ist. Die richtigen Hardcorechristen
glaubten früher an die Wiedergeburt im Stile des Buddhismus. Auch heute noch gibt es Christen, die an die Wiedergeburtslehre glauben.

Ist übrigens eine Frau gewesen, die da einiges verändert hat. Guck mal hier

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() Tao-Ho

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.08.2007 11:58
#117 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Zitat von Tao-Ho
Nein, Gott zwingt uns wirklich zu nichts, denn schau: Noah hätte sich auch weigern können. Und: ich dachte Du glaubst nicht an die Sintflut... Was denn nun?

Nee, ihr habt mich wirklich überzeugt, ich meinte ja nur die Geschichte:
Gott: Noah, bau eine Arche!
Noah: Wieso?
Gott: Ich werde eine Sintflut schicken die alles vernichten wird!
Noah: Kein Bock!...Obwohl...alles vernichten?
Gott: Ja alles, auch dich!
Noah: OK ich bau sie!

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 13:16
#118 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Ja, die Geschichte ist echt dünn. Schade das die Bibelfälscher so wenig Phantasie hatten.
Hier im Forum hat jemand über ein furzendes und sternefressendes Drachenvieh fabuliert. Das wär doch mal was gewesen.

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Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2007 13:37
#119 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Kennt einer von euch den italienischen Philosophen (ich glaub ausser Renaissance), der wie folgt argumteniert hat:

Entweder ich glaub an Gott, oder ich tue es nicht. Hab ich recht, ist alles gut. Glaube ich an Gott, und es gibt ihn nicht, isses auch nicht weiter wild. Aber wenn ich nicht an Gott glaube, und es gibt ihn doch, dann lande ich in der Hölle, und dis ist schlecht. Also ist es besser, an Gott zu glauben.

Wird übrigens in einem Buch von Pratchett persifliert: Da erwacht der Philosoph (bzw. sein Scheibenwelt-Pedant) nach seinem Tod im jenseits, umgeben von einer Horde Götter, die ihm mit Holzknüppeln erklären, was sie von Besserwissern halten...

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 13:52
#120 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Wird übrigens in einem Buch von Pratchett persifliert: Da erwacht der Philosoph (bzw. sein Scheibenwelt-Pedant) nach seinem Tod im jenseits, umgeben von einer Horde Götter, die ihm mit Holzknüppeln erklären, was sie von Besserwissern halten...

Dann ist mir die Hölle lieber. Da gibt es keine Haue, aber jede Menge warme Füsse.

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() Tao-Ho

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

27.08.2007 14:05
#121 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Wenn Du wüßtest, wie Pratchett sich die Hölle vorstellt, Tao-Ho...

qilin Offline




Beiträge: 3.552

27.08.2007 14:29
#122 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Hallo Tao-Ho,

In Antwort auf:
Vielleicht sollte hier mal erwähnt sein, dass diese Himmel/Hölle Geschichte noch gar nicht so alt ist. Die richtigen Hardcorechristen
glaubten früher an die Wiedergeburt im Stile des Buddhismus. Auch heute noch gibt es Christen, die an die Wiedergeburtslehre glauben.

Ist übrigens eine Frau gewesen, die da einiges verändert hat. Guck mal hier
Aua, die 'Reinkarnation im Christentum'-Story ist sehr dünn... Es gibt Hinweise, dass im Spätjudentum Manche das geglaubt haben
(möglicherweise von den Griechen übernommen - die Pythagoräer glaubten ja daran), aber im Christentum ist's eher Fehlanzeige.
Dort wurde relativ früh die Lehre vom ewigen Himmel und der ewigen Hölle tradiert - erst spät kam das Fegefeuer als 'bedingte
Verurteilung' hinzu...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 14:48
#123 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Klar ist diese Story dünn, wie so viele Storys in so vielen Religionen.
Aber, was ist mit der Reinkarnation? Das ist sehr nah an der Wiedergeburt
und durchaus im alten Christentum zu finden.
Hm, und soweit ich informiert bin ist ja auch Jesus wiedergeboren worden...


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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

qilin Offline




Beiträge: 3.552

27.08.2007 15:05
#124 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

Jesus wiedergeboren? - wie, wann, wo - außer bei den Baha'i oder in Gestalt des ...
(na, wie heißt der indische Guru, der SWATCH-Uhren aus dem Nichts materialisiert?)

Im NT ist zwar ein paarmal von 'Wiedergeburt' die Rede, aber die hat im Zusammenhang
dort eine ganz andere Bedeutung als die Reinkarnation...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.08.2007 15:57
#125 RE: Wozu ist ein Gott für mich nützlich? antworten

In Antwort auf:
Jesus wiedergeboren? - wie, wann, wo - außer bei den Baha'i oder in Gestalt des ...
(na, wie heißt der indische Guru, der SWATCH-Uhren aus dem Nichts materialisiert?)



LOL, Scherzkeks...

In Antwort auf:
Im NT ist zwar ein paarmal von 'Wiedergeburt' die Rede, aber die hat im Zusammenhang
dort eine ganz andere Bedeutung als die Reinkarnation...

Das weiss ich auch, qilin. Ich wollte lediglich einen Akpekt aufzeigen, den hier noch niemand
so richtig betrachtet hat.

Die Idee war - ebenso wie im 'offiziellen' Judentum - nicht orthodox und wurde deshalb [gezwungenermaßen] auch nicht weitergegeben oder schriftlich niedergelegt. Es gibt Leute, die sich dafür näher interessiert und auch Bücher darüber geschrieben haben, aber alles ist eben durch die schlechte Quellenlage sehr spekulativ...

... kommt Dir sicher bekannt vor.

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() Tao-Ho

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