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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 50 Antworten
und wurde 2.099 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2 | 3
Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

26.10.2007 20:39
Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten


Aufgrund des Abtreibung-Threads, der bereits in unangenehme Länge wächst und nicht genau den Kern trifft, den ich angesprochen haben möchte, eröffne ich jetzt hier: Den Wert des menschlichen Lebens.
Der ist meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Millionen Menschen sterben jeden Tag, aufgrund der verschiedensten Ursachen - wir kümmern uns nicht wirklich darum, da wir ja nicht betroffen sind. Höchstens wenn es in unserer Nähe passiert oder unser Blick mal zufällig drauf fällt, bekommen wir einen Anfall von Gewissensbissen und spenden zehn bis zwanzig Euro. So. Wieder genug für den nächsten Monat. Gewissen beruhigt.
Doch immer und überall, besonders das Christentum geloben den Wert des menschlichen Lebens. Das tierische Leben scheint ja überhaupt keinen zu haben - wir beschränken uns höchstens gütigerweise darauf, die Tiere vor ihrem Tod nicht allzusehr zu quälen.
Wie "menschlich".
Das Leben eines Menschen vergeht schnell, doch ist nach so vielen Stimmen sooo viel Wert. Warum? Ich kann diese Frage nicht beantworten - ich habe keine Ahnung.
Vielleicht kann es mir ja irgendeiner hier erklären. (Bitte einmal abgesehen von: Gott hat den Mensch nach seinem Abbild geschaffen und so etwas...)
Übrigens: Der einzige Grund, warum ich keinen Mord begehe: Es ist schlecht für die Gesellschaft. Wenn jeder morden dürfte, würde heilloses Chaos ausbrechen - purste, ordnungsloseste Anarchie. Wer in einer Welt ohne Regeln leben will, der kann gerne morden. Sein Problem - denn die Gesellschaft wird ihn dann los. Ich will in einer geordneten Gesellschaft, also morde ich nicht. Auf ungeborene Babys hat das aber keinerlei Einfluss - solange jeder nur seine eigenen ungeborenen Babys ermordert - die einzige Regelung die hier gelten kann, ist dieselbe wie bei (anderen) Tieren, dass das Kind nicht leidet. So. Punkt.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

26.10.2007 20:46
#2 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

Nu den, ich fürchte da läst sich nicht auf einen Nenner kommen. Wenn es für den einen alles und für den anderen nichts ist. . . Hmm dann macht das den einen höchstens traurig und den anderen juckts wohl nicht im geringsten.

Die Frage warum das Leben Lebenswert ist, ist genauso schwer zu beantworten wie die Gegenfrage Warum das Leben nicht Lebenswert sein sollte, es wird immer jemand mit nem Gegenargument kommen das der andere dann sowieso nicht akzeptieren will.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

26.10.2007 20:52
#3 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Die Frage warum das Leben Lebenswert ist, ist genauso schwer zu beantworten wie die Gegenfrage Warum das Leben nicht Lebenswert sein sollte, es wird immer jemand mit nem Gegenargument kommen das der andere dann sowieso nicht akzeptieren will.


Oh, ob das Leben lebenswert ist, darum geht's hier nicht. Das hat jeder für sich selbst - für sein eigenes Leben - zu entscheiden. Hier geht es um den Wert des Lebens an sich - den Wert des Lebens anderer.

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-Anonym

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

26.10.2007 20:59
#4 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Den Wert des menschlichen Lebens.
Der ist meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Kann man den überhaupt aus seiner persönlichen Sicht heraus allgemeingültig bewerten? Wie willst du das anfangen... welche Regeln, Welche Grundsätze willst du bei der Bemessung ansetzen... Lass mal jeden mneschen eine Antwort auf diese frage finden ... Wenns einigermaßen läuft hast du schon mal 5 Mrd meinungen sicher... und dann? Wie gehts dann weiter... Welche Möglichkeiten bieten sich dir durch diese Erkenntnis?

In Antwort auf:
wir kümmern uns nicht wirklich darum, da wir ja nicht betroffen sind.
Das mag auf viele zutreffen, aber nicht auf alle... Und zumindest denjenigen, die sich wirklich aktiv an Progarmmen vor Ort beteiligen, tritts du hier gewaltig in den A... Ich denke nicht, dass das angebracht ist...

In Antwort auf:
Höchstens wenn es in unserer Nähe passiert oder unser Blick mal zufällig drauf fällt, bekommen wir einen Anfall von Gewissensbissen und spenden zehn bis zwanzig Euro. So. Wieder genug für den nächsten Monat. Gewissen beruhigt.
Resignation. Weil der Mensch nicht in der Lge ist, über den menbschen zu seinem Wohlstand zu herrschen. Es geht einfach nicht. Nur will das niemand so recht einsehen.

In Antwort auf:
Übrigens: Der einzige Grund, warum ich keinen Mord begehe: Es ist schlecht für die Gesellschaft. Wenn jeder morden dürfte, würde heilloses Chaos ausbrechen - purste, ordnungsloseste Anarchie. Wer in einer Welt ohne Regeln leben will, der kann gerne morden. Sein Problem - denn die Gesellschaft wird ihn dann los. Ich will in einer geordneten Gesellschaft, also morde ich nicht.
Du selbst führst hier also schon einen Wert des Lebens an.. Einen positiven Effekt auf die Gesellschaft... Was willst du mehr? Reicht dieser eine Grund nicht schon aus...?

Du siehst: Selbst wenn du Gott völlig ausser Acht lässt, was, wenn du speziell nach der Sicht des Christentums fragst, ohnehin nicht wirklich greift, hat das Leben doch einen immensen Wert!


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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

26.10.2007 21:17
#5 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Kann man den überhaupt aus seiner persönlichen Sicht heraus allgemeingültig bewerten?


Nein, nein...nur für mich hat das Leben anderer keinen Wert - andere werden anderer Meinung sein, klar. (Allerdings meiner Meinung nach höchstens verbal - und nur solange, bis es ihnen nicht zusehr gegen den Strich geht)

In Antwort auf:
Das mag auf viele zutreffen, aber nicht auf alle... Und zumindest denjenigen, die sich wirklich aktiv an Progarmmen vor Ort beteiligen, tritts du hier gewaltig in den A... Ich denke nicht, dass das angebracht ist...


Ich will ja nix sagen, aber viele von denen machen das nicht gerade aus Freundlichkeit, sondern aus fast reinen Publicity-Gründen. Natürlich gibt es auch Leute, die sich nur aus "Nächstenliebe" (mir fällt grad kein besseres Wort ein) für andere aufopfern. Allerdings hat das bei jedem Menschen auch seine Grenzen.

In Antwort auf:
Resignation. Weil der Mensch nicht in der Lge ist, über den menbschen zu seinem Wohlstand zu herrschen. Es geht einfach nicht. Nur will das niemand so recht einsehen.


Alles oder nichts. Der Einzelne will helfen, aber ohne etwas zu opfern. Entweder man steht für etwas ein und verhält sich auch voll dementsprechend oder man lässt es.
Die armseligen Spendengelder helfen kaum einer Seele. Jeder Spendenzahler könnte mindenstes das hundertfache leisten - will er aber nicht.
Es geht nur um Gewissensberuhigung.

In Antwort auf:
Du selbst führst hier also schon einen Wert des Lebens an.. Einen positiven Effekt auf die Gesellschaft... Was willst du mehr? Reicht dieser eine Grund nicht schon aus...?


Das Leben "gewisser" Personen hat aber alles andere als einen positiven Effekt auf die Gesellschaft - ohne einige Leute wäre die Gesellschaft mit Sicherheit besser dran - ermorden darf man sie allerdings deswegen nicht, weil das schrecklich an der menschlichen Lebensordnung kratzen würde.

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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

26.10.2007 21:39
#6 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Du selbst führst hier also schon einen Wert des Lebens an.. Einen positiven Effekt auf die Gesellschaft... Was willst du mehr? Reicht dieser eine Grund nicht schon aus...?


Ich denke, darum geht es hier nicht. Die Richtung, in die du denkst ist eher die nach dem Sinn des Lebens. Der hat mit dem Wert des Lebens, wie er hier gemeint ist, nichts zu tun. Da geht es mehr um echten materiellen und ideellen Wert.
Wieviel mehr wert ist das Leben eines Menschen als das eines Tieres?
Wieviel mehr wert das Leben des einen Menschen als das des anderen?
5cent? Hundertausend Euro? Eine Million?

Ich weiß nicht mehr woher ich die Frage habe, aber ich glaube die passt genau:

Wenn es einen Knopf gäbe bei dessem Drücken zwei Ereignisse eintreten würden
1. Irgendwo weit weit weg stirbt ein Mensch, den du nicht kennst und von dessen Tod oder dessen Familie du nie hören wirst.
2. Du bekommst soviel Geld, dass du und deine Familie bis an ihr Lebensende finanziell abgesichert sind.

Würdest du den Knopf drücken?

Ich sag jetzt für mich mal ja.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

26.10.2007 22:25
#7 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten
George Carlin - Back in Town (englisch)
Die Comedyshow von George Carlin beginnt mit Abtreibung (in den USA) und geht dann in die frage über den Wert des Lebens über...
Ab ca 4 Minuten, leidlich von mir übersetzt, selbst sehen und verstehen:
Wie kommt es, das es bei uns eine Abtreibung ist, und bei Hühnern ein Omelette?
Sind wir soviel besser als Hühner? Wann ist es passiert das wir Hühner im nett-sein überholt haben? Nennt mir 6. Punkte, in denen wir besser sind als Hühner.
Seht ihr, es kann Niemand!...

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Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

26.10.2007 23:02
#8 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten
@B.S.: Sehr geniale Frage. Darüber habe ich erst kürzlich in einem anderen Forum voller Gutmenschen heftig diskutiert. Ich hab dort nämlich auch geschrieben, dass ich das Knöpfchen drücken würde. Ja, ich war sofort das Schwein des halben Forums. Dabei interessiert mich Geld noch garnicht mal so sehr. Die meisten haben dann auch argumentiert, was für eine egoistische Drecksau ich doch wäre. Aber dann hab ich das Ganze mal etwas ausgebaut und das Szenario vorgegeben, dass der potentielle Knöpfchendrücker schwerkrank ist und in Kürze das Zeitliche segnen muss, außer, er drückt besagtes Knöpfchen. Man könnte hier auch nahe Familienangehörige oder andere geliebte Menschen, meinetwegen das eigene Kind einsetzen. Und schon wurde es ziemlich still im Forum.
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

26.10.2007 23:19
#9 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Ich denke, darum geht es hier nicht. Die Richtung, in die du denkst ist eher die nach dem Sinn des Lebens.
Relix selbst erkannte schon die weichen Übergang zwischen den beiden Fragestellungen...Wird ohnehin schwierig dass in klaren Grenzen zu definieren... aber: Muss es das?

In Antwort auf:
Wieviel mehr wert das Leben des einen Menschen als das des anderen?
5cent? Hundertausend Euro? Eine Million?

Ich würde nicht von höheren Wertigkeiten sprechen... Andere Ausprägungen... ja.... und dann wird jedes Leben, dass einen positiven Effekt auf die Gesellschaft hat, wertvoll.

In Antwort auf:
1. Irgendwo weit weit weg stirbt ein Mensch, den du nicht kennst und von dessen Tod oder dessen Familie du nie hören wirst.
Wenn ich tatsächlich nie davon hörte, wüsste ich ja nicht, dass ein mensch dadurch stirbt. Dann stellte sich diese Frage überhaupt nicht. Wenn ich aber davon wüsste, was der Punkt 1. aber ausschließt, dann könnte ich den Knopf nicht drücken.

Wenn geld zur finanziellen Abicherung nur durch den selbst herbeigeführten Tod von anderen Menschen zu erreichen wäre, hätten wir ein ziemliches Problem innerhalb der gesellschaft. Wer sagt mir denn, dass nicht genau diese menschen es sind, die mir durch ihr Leben finanzielle Absicherung zukommen lassen.

ich würde angesichts der aufgeführten Punkte den knopf nicht drücken ...


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

26.10.2007 23:44
#10 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Wenn ich tatsächlich nie davon hörte, wüsste ich ja nicht, dass ein mensch dadurch stirbt. Dann stellte sich diese Frage überhaupt nicht. Wenn ich aber davon wüsste, was der Punkt 1. aber ausschließt, dann könnte ich den Knopf nicht drücken.

Wenn geld zur finanziellen Abicherung nur durch den selbst herbeigeführten Tod von anderen Menschen zu erreichen wäre, hätten wir ein ziemliches Problem innerhalb der gesellschaft. Wer sagt mir denn, dass nicht genau diese menschen es sind, die mir durch ihr Leben finanzielle Absicherung zukommen lassen.

Na, das hört sich aber gewaltig nach scholastischer Rumeierei an.

Und du würdest den Knopf auch dann nicht drücken, wenn du mit dem Geld das du dann bekommen würdest, die einzig mögliche Operation bezahlen könntest, mit der du den todsterbenskrankes Kind retten könntest?
Rabenvater, du.

Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

26.10.2007 23:47
#11 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

Ok Snooker, das mit dem Geld ist eben ein etwas ungünstiges Beispiel. Aber nimm einfach mal an, du oder ein Mensch, der dir sehr viel bedeutet, dürfte nur dann weiterleben, wenn du das Knöpfchen drückst, wodurch irgendein chinesischer Reisbauer tot umfallen würde. Was würdest du tun? Und jetzt wäge bitte den Wert deines eigenen Lebens, oder das eines gliebten Menschen gegen das eines dir völlig Unbekannten ab. Hier wird es für viele Menschen schon echt knifflig.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

26.10.2007 23:53
#12 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Und du würdest den Knopf auch dann nicht drücken, wenn du mit dem Geld das du dann bekommen würdest, die einzig mögliche Operation bezahlen könntest, mit der du den todsterbenskrankes Kind retten könntest?
Schön, wenn ich meinem Kind dann erzählen müsste, dass ein andere mensch sterben müsste, damit es leben könnte... Wie fühlt sich das Kind dann wohl? Oder denkst du man kann das Ganze unter den teppich kehren... Weil der Mensch von dessen exitenz ich ja nicht weiß, wohl aber, dass er durch mein Knopfdrücken starb (), mir nicht so nahe steht? Willkommen im Nazionalsozialismus

In Antwort auf:
Rabenvater, du.

Ohne Worte!


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

26.10.2007 23:59
#13 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Und jetzt wäge bitte den Wert deines eigenen Lebens, oder das eines gliebten Menschen gegen das eines dir völlig Unbekannten ab. Hier wird es für viele Menschen schon echt knifflig.


Genau das tue ich ... Und da stellt sich mir die frage, warum mein leben, oder das eines gelibten Mitmenschen mehr wert sein sollte, als das eines asiatischen reisbauern? Hat dieser denn kein leben? Wird dieser denn nicht geliebt? Hat er nicht auch unter Umständen für eine falilie zu sorgen? Diesen Preis würdest du in kauf nehmen? Ich nicht... Wirklich nicht. Aber ich habe auch eine andere hoffnung, als du... Ich muss mein leben nicht als wertvoller betrachten, nur weil ich meine, mir selbst näher zu stehen, als irgendeinem anderen Menschen.

Ich würde eher sterben wollen, als mein lebn aufgrund eines anderen leben erkaufen zu wollen ... Aber ganz sicher! den knopf drücke ich mit aller Entschiedenheit nicht! So vermessen will ich nicht sein. Wer bin ich, dass ich über das Leben anderer hinsichtlich des Wertes zu urteilen habe?
Ich bin erschüttert, dass ihr so denken, respektive handeln könntet.


In Memory of Soul-Society

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Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

27.10.2007 00:09
#14 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

Zitat von SnookerRI
Wer bin ich, dass ich über das Leben anderer hinsichtlich des Wertes zu urteilen habe?


Soso, und wenn du den Knopf nicht drückst, stirbt eben dein Kind. Jetzt erzähl ihm das mal. Das solltest du nämlich auch nicht unter den Teppich kehren, wie du ja so schön sagst. Was du auch tust, du urteilst über den Wert eines Lebens. Einer von beiden stirbt. Und das nennt man eine ethische Zwickmühle. Ganz so einfach, wie du es dir machst, ist es nämlich nicht. Man kann auch durch Unterlassung töten. Denk mal darüber nach.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.10.2007 06:54
#15 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
"Rabenvater, du."

Ohne Worte!

Mensch, ich dachte die Ironie wäre so deutlich, dass das auch ohne Smilie rüberkommt. Ich wollte in keiner Weise deine Vaterqualitäten anzweifeln. Ich weiß ja nicht mal, ob du Vater bist. Wenn du dich getroffen gefühlt hast, entschuldige bitte

Die "ethische Zwickmühle" in der Frage gibts auch noch auf einer anderen Ebene. Dein Kind wäre in deiner Sicht wohl ein Leben, das wertvoll wäre. Der Unbekannte Fremde könnte aber auch ein Diktator oder Massenmörder sein. Wenn der sterben müsste, würdest du nicht nur das Leben deines Kindes retten, sondern auch das vieler anderen. Das wirst du nie wissen, könnte aber sein.
Was ich damit sagen möchte: Du kannst auf keinen Fall davon ausgehen, dass deine Tat einen negativen Einfluss auf die Gesellschaft hat. Es könnte glatt auch umgedreht sein.

Ist halt einfach ne Abwägungsfrage. Genau wie bei dem Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeuges, dass in ein Hochhaus geführt wird. Wäre es gerechtfertigt, 100 Leben zu opfern um 1000 zu retten?

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

27.10.2007 08:37
#16 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Ist halt einfach ne Abwägungsfrage. Genau wie bei dem Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeuges, dass in ein Hochhaus geführt wird. Wäre es gerechtfertigt, 100 Leben zu opfern um 1000 zu retten?





Ja lieber BS in dem Fall müsstest du dein Beispiel aber umbauen. Ein unbekannter chinese fällt tot um und 100 deiner Verwandten und engsten Freunde erhalten dafür Leben. Aber die Wahrscheinlichkeit das alle die dir nahe sind auf einmal totkrank werden ist wohl eher gering.

PS: In deinem Beispiel sind die 100 Passagiere so oder so dem Tod geweiht! Also fast schon indiskutabell.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.10.2007 13:09
#17 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
In deinem Beispiel sind die 100 Passagiere so oder so dem Tod geweiht! Also fast schon indiskutabell.
Auch der Knopfdrucktote ist so oder so dem Tod geweiht. Außerdem machst du dir es recht einfach, wenn du den Wert des Lebens nur nach der Masse mißt. Ab wann geht es denn in Ordnung? Ab 1 Toter für 2 Lebende? Oder altes Leben für junges Leben? Oder einfach auch unbekanntes gegen bekanntes?

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

27.10.2007 13:15
#18 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Außerdem machst du dir es recht einfach, wenn du den Wert des Lebens nur nach der Masse mißt.


Nö tu ich gar nicht. Ich wollte lediglich verdeutlichen das in deinem Beispiel die Passagiere nicht geopfert werden können. Weil sie entweder durch die staatliche oder durch die Terroristische Macht unausweichlich sterben werden.

In dem anderen ging es aber darum ob der Chinese stirbt oder lebt. Da gabs ja eine Alternative .... Die gibts bei dem Flugzeug nicht.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

27.10.2007 13:23
#19 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Soso, und wenn du den Knopf nicht drückst, stirbt eben dein Kind. Jetzt erzähl ihm das mal.
Das wäre hart für uns drei, keine Frage. Wenn du nun wirklich mich persönlich nach meiner Einstellung zu dem thema fragst, greift dann aber die Hoffnung und der Trost, den Christen durch die Schriften erhalten. Das mag dir sicherlich völlig lächerlich erscheinen, aber da du mich fragst, ist dein Verhältnis zur Bibel ja zunächst einmal im hintergrund. Ich erwarte auch nicht, dass du das irgendwie verstehen oder nachvollziehen kannst.

Der Atheist hat - so meint er - nur das eine Leben, das ihm beschieden ist und will es natürlich erhalten; Obschon er in diskussionen mit Gläubigen ebensolchen immer wieder vorwirft nur aus Angst und Minderwertigkeitsgefühlen an ein Leben nach dem Tod zu glauben. Er als Atheist dagegen akzeptierte die Vergänglichkeit des Lebens und die damit verbundenen Unzulänglichkeiten. Wenn man als Atheist nun krank wird, oder in der Familie einen Krankheitsfall mit wahrscheinlicher Todesfolge hat, so ist es doch verwunderlich, wenn dieser Umstand nicht einfach akzeptiert wird... Nicht nur das: Dann soll auch noch die Errettung durch den tod eines anderen menschen ermöglicht werden. Da klafft doch ein gewisser Plausibilitätsabgrund. man könnte das auch über die Evolution begründen. Aber lassen wir das. Da wird schon genügend diskutiert.

Ahrimans Einstellung hierzu wäre wohl die eines wahren Atheisten... Scheiß auf das Leben! Wenns zuende geht, gehts eben zuende! Er würde sein leben sicherlich nicht erhalten wollen...

Versteh mich nicht falsch: Ich werde alles daransetzen, das Leben meiner Familie und das meinige zu sichern. Aber nicht auf Kosten von anderen Menschenleben. Dann nämlich ist das Leben eines jeden Menschen für mich gleich viel wert. Erst wenn ich anfange, mein eigenes höher zu bewerten und den Knopf zu drücken, dann fange ich auch an, zu bewerten. Wenn ich alles tue, was in meiner Macht steht; wovon ich überzeugt sein kann, dass es allen Beteiligtem im größtmöglichen Maße hilft, dann habe ich den Wert meines eigene Lebens und den meiner Familie nicht unterbewertet.

Einen anderen Menschen quasi hinzurichten, ist für mich keine Option. Das steht nicht in meiner Macht.
Ich habe eine Erkenntnis, warum Menschen krank werden, warum sie sterben und warum das jetzige leben im Allgemeinen keine High-End Glückseligkeit ist. Darauf aufbauend würde ich in einer solchen Situation wie beschrieben handeln.

Du handelst anders, weil du eine andere Erkenntnis hast, und abschließend kann ich dich nur um eines bitten: Verurteile mich nicht aus deiner Überzeugung heraus, denn tatsächlich würde ich deiner Meinung nach durch Unterlassung töten. Aus meiner Sicht wäre deine handlungsweise glatter Mord, und so haben wir in diesem Punkt völlig unterschiedliche Herangehensweisen.

In Antwort auf:
Denk mal darüber nach.
Wahrscheinlich habe ich deiner Meinung nach immer noch nicht richtig nachgedacht, denn immer noch sehe ich anders als du...


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

27.10.2007 14:23
#20 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Mensch, ich dachte die Ironie wäre so deutlich, dass das auch ohne Smilie rüberkommt. Ich wollte in keiner Weise deine Vaterqualitäten anzweifeln. Ich weiß ja nicht mal, ob du Vater bist. Wenn du dich getroffen gefühlt hast, entschuldige bitte
ich hatte gehofft, dass du es ironisch gemeint hattest. ich war mir aber trotzdem nicht ganz sicher, weil ich bei dir eine emotionale Art Unverständnis für meine Position zu erkennen meinte; immerhin ging es ja um das Leben eines geliebten Kindes.

Wenn ich sicher gewesen wäre hätte ich den Grinse-Smiley auch gemacht, wie ich es zuerst vorhatte.

In Antwort auf:
Dein Kind wäre in deiner Sicht wohl ein Leben, das wertvoll wäre. Der Unbekannte Fremde könnte aber auch ein Diktator oder Massenmörder sein.
Ja aber das weiß ich ja vorher nicht...Mal abgesehen davon dass der Diktator sich ja auch ändern könnte, und dann im ganzen gegenteil viel Positives für die Menschen tun könnte... Ändern kann man sich aber nur solange man lebt. Will man ihm diese Möglichkeit wegnehmen?

Wie also soll man diese Frage beantworten, wenn man sich einerseits nicht sicher sein kann, dass diese Handlung nur negative Folgen hat, wenngleich das ebenso für das Positive gilt? Du ahst recht. es ist eine Abwägungssache.

In Antwort auf:
Genau wie bei dem Abschuss eines von Terroristen entführten Flugzeuges, dass in ein Hochhaus geführt wird.
Vorrausgesetzt das ist dann auch wirklich bei dem betreffenden Flugzeug der Fall. Wenn man 10 solcher Flugzeuge abschießt ist man auch bei 1000 Toten.

Außerdem muss auch ein Abschuss vorbereitet werden und das erfordert zeit ... könnte man diese nicht nutzen, um das Hochhaus zu evakuieren?


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Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

27.10.2007 16:17
#21 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten
Zitat von SnookerRI
Ich werde alles daransetzen, das Leben meiner Familie und das meinige zu sichern. Aber nicht auf Kosten von anderen Menschenleben. Dann nämlich ist das Leben eines jeden Menschen für mich gleich viel wert.


Böööse Falle! Hier kann man wunderbar das Notwehrthema anbringen. Stell dir vor, rein hypothetisch natürlich, jemand würde soeben versuchen, dein Kind zu töten. Du sitzt gefesselt daneben, kannst ihn also nicht wegzerren oder anderweitig behindern, hast aber eine geladene Waffe in der Hand (wo du die her hast, spielt erstmal keine Rolle). Du siehst nur seinen Kopf, kannst ihm also nicht in die Beine oder in die Schulter schießen. Aber du könntest auf seinen Kopf zielen und abdrücken. Was tust du? Ich weiß, die Situation ist sehr an den Haaren herbeigezogen. Aber hier geht es um Extremsituationen, um herauszufinden, wie du dich in Fällen verhalten würdest, wo du nur die Möglichkeit hättest, entweder selbst zu töten, oder einen Mord zuzulassen. Also versuch einfach mal, dir das vorzustellen.

Zitat von SnookerRI
Außerdem muss auch ein Abschuss vorbereitet werden und das erfordert zeit ... könnte man diese nicht nutzen, um das Hochhaus zu evakuieren?


Dir ist offensichtlich nicht klar, wie lange es dauert, ein Hochhaus vom Kaliber ein WTC zu evakuieren. Außerdem hält so ein Flugzeug ja nicht mal eben an und wartet brav, bis alle Menschen in Sicherheit gebracht wurden. Die fliegen ganz sicher auch keine Schleifen um die schöne Aussicht zu genießen.

@mum: Du hast es mal wieder nicht kapiert. Es geht nicht darum, ob dein Kind eventuell an einer Krankheit stirbt. Dein Kind stirbt auf jedenfall innerhalb kürzester Zeit, wenn du nicht auf den Knopf drückst. Das ist nur eine theoretische Situation. Natürlich wird das so mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nie passieren. Aber es wäre zumindest möglich. Wenn dir das zu kompliziert ist, stell dir einfach vor, wie jemand deiner Tochter eine Waffe an den Kopf hält und abdrückt, wenn du den Knopf nicht drückt. Ist es jetzt vielleicht deutlicher geworden? Hier geht es nur darum, wie du dich entscheiden würdest, wenn du ein unschuldiges Leben gegen ein anderes abwägen müßtest. Angeblich ist ja jedes Leben gleichviel Wert. Aber trifft das uch zu, wenn es sich bei dem einen Leben um das eines geliebten Menschen oder gar um das eigene handelt? Viele Menschen würden problemlos ihr eigenes Leben für das ihrer Kinder opfern. Aber würden sie auch das ihrer Kinder für das eines völlig Fremden opfern, den sie nie zu Gesicht bekommen werden? Und genau das ist der springende Punkt. Zu behaupten, man würde nicht opfern, um zu retten, ist leicht gesagt. Aber die meisten Menschen weigern sich einfach, sich wirklich einmal gedanklich in eine solche Extremsituation zu versetzen. Ohne diesen Gedankengang ist eine solche Behauptung aber absolut wertlos.
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

27.10.2007 17:13
#22 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

In Antwort auf:
Böööse Falle! Hier kann man wunderbar das Notwehrthema anbringen.
Also du siehts ja selbst, dass das schwachsinn ohne ende ist... Um in deinem Beispiel Erfolg zuu haben müsste ich entweder direkt daneben sitzen.... ok welcher gangster wird sich schon abballern lassen... und wenn ich weiter entfernt bin werd ich sicherlich nicht gut zielen können, und dann soll das einzige Ziel auch noch der Kopf sein. Das schafft in der situation nicht mal ein profi counterstrike zocker... nee Nieselpriem, dat is mir jetzt zu hoch... Aber sei ganz beruhigt. Selbst wenn diese Situation eintreten würde, würde ich nicht abdrücken... Das kannst du nicht verstehen ich weiß das ... aber ich akzeptiere das auch voll und ganz....

In Antwort auf:
Dir ist offensichtlich nicht klar, wie lange es dauert, ein Hochhaus vom Kaliber ein WTC zu evakuieren. Außerdem hält so ein Flugzeug ja nicht mal eben an und wartet brav, bis alle Menschen in Sicherheit gebracht wurden.
Die komplette Räumung des Estadio Bernabeu in madrid nach der Bombendrohung der ETA lief innerhalb von ca 5 Minuten ab. Über 80 000 in 5 Minuten...! Es kommt nur auf das Management an...Da kann man eben genial sein... oder versagen...


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Xeres Offline




Beiträge: 2.587

27.10.2007 17:41
#23 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

Ich möchte mal anmerken: Das abschießen eines entführten Flugzeugs ist in Deutschland Verfassungswidrig, ganz abgesehen davon, dass das abschießen eines Verkehrsflugzeugs womöglich über Stadtgebiet auch nicht weniger Schaden anrichtet...

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Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

27.10.2007 17:50
#24 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten

Ist ja auch völlig in Ordnung, Snooker. Ich wollte ja nur wissen, ob du im Ernstfall dein eigenes Kind verrecken lassen würdest. Das wäre dann damit ja geklärt. Frage beantwortet.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

27.10.2007 19:25
#25 RE: Der Wert menschlichen Lebens - Abtreibung Teil 2 antworten
In Antwort auf:
Also du siehts ja selbst, dass das schwachsinn ohne ende ist... Um in deinem Beispiel Erfolg zuu haben müsste ich entweder direkt daneben sitzen.... ok welcher gangster wird sich schon abballern lassen... und wenn ich weiter entfernt bin werd ich sicherlich nicht gut zielen können, und dann soll das einzige Ziel auch noch der Kopf sein. Das schafft in der situation nicht mal ein profi counterstrike zocker... nee Nieselpriem, dat is mir jetzt zu hoch... Aber sei ganz beruhigt. Selbst wenn diese Situation eintreten würde, würde ich nicht abdrücken... Das kannst du nicht verstehen ich weiß das ... aber ich akzeptiere das auch voll und ganz....


Also, das verleiht dem Ausdruck: "Die andere Backe hinhalten" gleich ne ganz drastische Bedeutung. Wenn alle Christen so gedacht hätten, würden wir jetzt alle munter und fröhlich nach Mekka pilgern...oder weiter Thor und Odin anbeten. Hätt' ja auch was für sich.

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-Anonym

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