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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 135 Antworten
und wurde 2.980 mal aufgerufen
 Christentum
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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

16.11.2007 09:06
#76 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Die ägyptischen Götter und deren Gesetze, was geht uns Germanen das überhaupt das an?
Ich denke nichts.

Warum wurde einiges daraus übernommen? Z. B. die liebe Jungfrau Maria mit dem süssen kleinen
Baby auf dem Arm? Oder hast Du Dir noch niemals eine Isisstatue mit dem lieben süssen Horusbaby
angeschaut? Ist übrigens einer buddhistischen Statue nicht unähnlich, die auch (als Frau
getarnt) ein Baby auf dem Arme hält.
In Antwort auf:
Die indischen Götter und deren Gesetze, was geht uns Germanen das überhaupt das an?
Ich denke nichts.

... wäre damit, glaube ich, auch beantwortet.
In Antwort auf:
Die jüdischen Götter und deren Gott und Gesetze, was geht uns Germanen das das an?
Viele werden hier auch sagen: nichts.

*Hust*, Jesus war Jude bis zu seinem Tode. Da stellt sich mir die Frage, wann Gott konvertiert
ist.
In Antwort auf:
Die römische christliche Religion und ein jüdischer Wanderprediger, der vor Zweitausend Jahren von den Römern hingerichtet wurde, was geht uns das an?

Wenn man wissen mag, wie der christliche Glaube zustande gekommen ist: Viel... sehr viel.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

16.11.2007 18:09
#77 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Snooker

Weil man von der "Strafe" nichtexistenz nichts das geringste mitbekommt.

Wie Jesus hat sich nie Gott gleich gestellt?!?!?

Er hat Sünden vergeben und das kann meiner Ansicht nur Gott.

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: eEhe Abraham wurde, bin ich. 59Da fhoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen

Warum waren sie wohl so wütend?!?

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

16.11.2007 18:19
#78 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Wie Jesus hat sich nie Gott gleich gestellt?!?!?

Wo hat er das? (bitte mit Bibelstelle)
In Antwort auf:
Er hat Sünden vergeben und das kann meiner Ansicht nur Gott.

Annahme heisst auf Englisch assume. Bedeutet eigentlich ASS U ME
(willst Du mich verarschen?)
In Antwort auf:
Warum waren sie wohl so wütend?!?

Weil sich keiner gerne bevormunden lässt, wenn er der Meinung ist
das Zepter in der Hand zu haben. Alles nur allzu menschlich.

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() Tao-Ho

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

16.11.2007 19:21
#79 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Er hat Sünden vergeben und das kann meiner Ansicht nur Gott. Wenn du Lukas 5 :23, 24 aufmerksam liest, wirst du feststellen dass dass genau die Argumentation der Schriftgelerhten war, die Jesus zutiefst hassten... Jesus deckt ihre Falschheit auf und heilte den gelähmten Mann, allen Ärger der Schriftgelehrten zum Trotz...

In Antwort auf:
Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: eEhe Abraham wurde, bin ich.


Die Frage der Juden (Vers 57), auf die Jesus antwortete, hatte mit seinem Alter zu tun, nicht mit seiner Identität. Jesu Antwort bezog sich daher logischerweise auf sein Alter, die Dauer seiner Existenz. Interessanterweise hat man sich noch nie bemüht, egṓ eimí als Titel auf den heiligen Geist anzuwenden.

In Antwort auf:
Warum waren sie wohl so wütend?!?

Bitte lies die ganze Begebenheit, über die Johannes hier berichtet.

Die Menschen waren erbost, weil jesus sagte, er hätte Abraham gesehen, und dass obwohl er nicht mal 50 jahre alt war. Warum ist es eigentlich so schwer für dich, Texte in ihrem logischen Zusammenhang zu erfassen?


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Banda Offline



Beiträge: 403

16.11.2007 22:10
#80 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Für Helios

Er hat Sünden vergeben und das kann meiner Ansicht nur Gott
Was sagst du zu Hebräer Kapitel 7, 26,27,28; und Hebräer Kapitel 8,1;
http://www.bibel-online.net/buch/58.hebraeer/7.html#7,2

Er hat es nicht nötig,wie jene Hohenpriester,täglich zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes;
denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst opferte.

Kapitel 8 ,1...Hohenpriester, der da sitzt zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel.
1.Chronik 28,5...Thron der Königsherrschaft


Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 00:42
#81 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Tao Ho

Ich komme mir im Moment selbst verarscht vor.^^

Snooker

Ja die Schriftgelerten dachten so und erkannten Jesus seine Position nicht zu.
Sünden vergeben kann nur Gott und Jesus ist Gott.


Das mit dem Alter weiß ich auch. Sie hatten gesagt er ist nicht mal 50 Jahre als und will Abraham gesehen haben? und er antwortet: Ich war schon da bevor Abraham existierte. Möglich das er dabei auch auf "ich bin, der ich bin" anspielte und die Juden das sehr wohl registrierten und für sie ist sowas ja Gotteslästerung sind ja alles Unitarier gewesen.


Ich habe den Text schon verstanden keine Angst.^^ Wollte nur mal sehen wie du ihn interpretierts.

Wundert mich das du von dir behauptest Christ zu sein, deine Motive sind vieleicht gut Gemeint du richtest aber mehr Schaden an als du denkst.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.11.2007 08:18
#82 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Sünden vergeben kann nur Gott und Jesus ist Gott.
Dass Jesus nicht Gott ist, ist dir hier von mehreren Usern mit Schriftverweisen belegt worden. Die Texte, die du anführtest, sind unter Miteinbezug von sprachwissenschaftlichen Kommentaren und dem Kontext der Bibel, für nicht ausreichend, die Trinität zu erklären, befunden worde. Was du nun mit dieser Erkenntnis anfängst, sei dir freilich überlassen.

In Antwort auf:
Möglich das er dabei auch auf "ich bin, der ich bin" anspielte und die Juden das sehr wohl registrierten und für sie ist sowas ja Gotteslästerung sind ja alles Unitarier gewesen.
Auch diese "Anspielung" deckt sich nicht mit den Aussagen den Bibel:

In 2. Mose 3:14 (JB) wird die Wendung "Ich-bin" als ein Titel Gottes gebraucht, um anzuzeigen, dass er wirklich existiert und tut, was er verheißen hat. Das Werk Pentateuch und Haftaroth, herausgegeben von Dr. J. H. Hertz, sagt über diese Wendung: "Den Israeliten sollte in ihrer Sklaverei die Ansicht vermittelt werden: ‚Obgleich Er bis jetzt seine Kraft noch nicht für euch entfaltet hat, so wird Er es dennoch tun [er ist ewig und wird euch gewißlich befreien (engl. Ausgabe)].‘ Die meisten modernen Erklärer folgen Raschi [französischer Bibel- und Talmudkommentator] in der Übersetzung [von 2. Mose 3:14]: ‚Ich werde sein, der ich sein werde.‘ “

Der Ausdruck in Johannes 8:58 ist von dem in 2. Mose 3:14 verwendeten sehr verschieden. Jesus gebrauchte ihn nicht als Namen oder Titel, sondern zur Erklärung seines vormenschlichen Daseins.

In Antwort auf:
Wundert mich das du von dir behauptest Christ zu sein, deine Motive sind vieleicht gut Gemeint du richtest aber mehr Schaden an als du denkst.
Einen unbiblischen Gott zu verkünden, der Höllenqualen für seine Geschöpfe als "verdient" betrachtet, richtet im Hinblick auf den geistigen zustand der Menschen sicherlich mehr Schaden an. Was das höllische, dreieinige, heidnische Gottesbild betrifft, so kann ich mir nichts sehnlicher wünschen, als dass es völlig zugrunde geht, und die Menschen endlich aus seinen schmerzenden Klauen befreit werden. Die Wahrheit wird euch frei machen - sagt Jesus im 8 Kapitel V. 32 des Johannes-Evangeliums. Frei von unbiblischen Lehren der Christenheit, frei von Angst in ewiger, bewusst empfundener, Höllenqual zu vegetieren.


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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

17.11.2007 08:31
#83 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Ich komme mir im Moment selbst verarscht vor

Ich mir auch, wenn ich Deine Postings lese. Nun ja, muss ich ja nicht.
In Antwort auf:
Ich habe den Text schon verstanden keine Angst.^^ Wollte nur mal sehen wie du ihn interpretierts.

GRÖHL dabei dachte ich ein Christ sollte niemals lügen. Was zu beweisen war... gelle?

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() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 08:45
#84 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Snooker

Phil 2,6 Du hast recht gehabt ich hätte mir das Kapitel viel früher durchlesen sollen.^^

der, als er in der Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub festhielt, Gott gleich zu sein.

In Antwort auf:
In der Gestalt Gottes war


Paulus bekräftigt, dass Jesus von Ewigkeit Gott war. Er verwendet hier nicht das übliche gr. Wort für "sein". Stattdessen wählt Paulus einen Begriff, der das innere Wesen einer Person und ihren dauerhaften Zustand betont.
Paulus konnte auch zwischen zwei gr. Wörter für "Gestalt" wählen, aber er endschied sich für das Wort das besonders den inneren, unveränderlichen Charakter einer Sache oder Person beschreibt. d.h. das, was sie in sich selbst ist.

Gott gleich

das gr. Wort für "gleich" beschreibt Dinge, die exact gleich sind, in ihrer Größe,Menge,Qualität, Anzahl und Charaktereigenschaft. Jesus ist in jedem Sinn Gott gleich und sagt das wärend seines Wirkens auf der Erde stets von sich selbst

Joh 5,18; 10,33.38; 14,9; 20,28(kein wiederspruch von Jesus) Hebr 1,1-3

Was kann Jesus für dich sein wenn nicht Gott?


Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 08:51
#85 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Tao Ho

Zum einem habe ich den Text auch verstanden.(So wie ich ihn interpretiert habe)

Und ich kann es mir nicht nur schwer vorstellen das es einen Christen gibt der noch nie gelogen hat.

Wir sind natürlich angehalten nicht zu Lügen aber da wir ja auch keien Übermenschen sind fallen wir in dieser Hinsicht auch von Zeit zu Zeit.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

17.11.2007 08:54
#86 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
ich hätte mir das Kapitel viel früher durchlesen sollen

und Deine Eltern hätten besser eine Reihe Salat gepflanzt...
In Antwort auf:
gleich

Ich bin mir relativ sicher, dass das die absolute Wahrheit ist, denn es
gibt da noch eine Äquivalenzrelation in der Mathematik, den Ginikoeffizienten
in der Wirtschaft usw.
In Antwort auf:
Was kann Jesus für dich sein wenn nicht Gott?

Sein Sohn? Ja, was denn nun? Sohn, Gott selber in Person, Hippie...???

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() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 10:20
#87 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten
Tao-Ho

In Antwort auf:
und Deine Eltern hätten besser eine Reihe Salat gepflanzt...


Willst du damit sagen, dass es besser wäre ich würde nicht existieren?

Ich habe mir ja schon vieles Angehört aber so hat mich noch niemand beleidigt.

Ich wäre nach meiner Geburt fast gestorben, zur gleichen Zeit kam ein Brutkasten aus Deutschland damit konnte aber das Krankenhaus-Personal nichts anfangen(anders als meine Mutter) weil die Gebrauchsanweisung auf Deutsch war.
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.11.2007 10:57
#88 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Paulus bekräftigt, dass Jesus von Ewigkeit Gott war. Er verwendet hier nicht das übliche gr. Wort für "sein". Stattdessen wählt Paulus einen Begriff, der das innere Wesen einer Person und ihren dauerhaften Zustand betont.
Paulus konnte auch zwischen zwei gr. Wörter für "Gestalt" wählen, aber er endschied sich für das Wort das besonders den inneren, unveränderlichen Charakter einer Sache oder Person beschreibt. d.h. das, was sie in sich selbst ist.
Weißt du Helios, worum es in diesem Text geht? Weißt du wie der zusammenhang aussieht?

In Vers 5 wird Christen geraten, Christus in der hier besprochenen Weise nachzuahmen. Könnten sie aufgefordert werden, es „nicht für einen Raub“ zu betrachten, „Gott gleich zu sein“, sondern als ihr Recht? Sicherlich nicht! Sie können jedoch jemand nachahmen, der „keine gewaltsame Besitzergreifung in Betracht zog, nämlich um Gott gleich zu sein“ (NW). (Vergleiche 1. Mose 3:5.) Eine solche Übersetzung stimmt auch mit dem überein, was Jesus Christus sagte: „Der Vater ist größer als ich“ (Joh. 14:28).

In Antwort auf:
The Expositor’s Greek Testament
sagt: „Es gibt keine Textstelle, wo . . . [harpázō] oder irgendwelche seiner Ableitungen [einschließlich harpagmón] den Sinn von ,im Besitz behalten‘, ,zurückbehalten‘ hat. Es scheint ausnahmslos ,an sich reißen‘, ,sich gewaltsam nehmen‘ zu bedeuten. Es ist somit nicht zulässig, vom wahren Sinn ,greifen nach‘ abzuschweifen und ihm die völlig andere Bedeutung ,festhalten‘ zu geben.“ (Grand Rapids, Mich., 1967, herausgegeben von W. Robertson Nicoll, Bd. III, S. 436, 437).

Helios, du wirst diese Punkte weiterhin missachten, denn du selbst behauptest ja von dir, ein Dickkopf zu sein. Das sei dir zugestanden. Deutlicher als in Philliper 2 kann der Unterschied zwischen Jesus, der von Gott Macht und Befugnis erhalten hat, und Gott selbst nicht dargelegt werden. Wie erklärst du Joh.14:28? Desweiteren würden mich mal deine Quellen interessieren.

Ich möchte noch auf die von dir zitierten texte eingehen....

Zu joh.5:18

Das Argument, Jesus versuche, sich Gott gleichzustellen, indem er behaupte, Gott sei sein Vater, hatten sich die ungläubigen Juden ausgedacht. Jesus nannte Gott passenderweise seinen Vater, behauptete aber nie, Gott gleich zu sein. Er antwortete den Juden geradeheraus: „Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht“ (Joh. 5:19,; siehe auch Johannes 14:28; Johannes 10:36). Diese ungläubigen Juden waren es auch, die behaupteten, Jesus würde den Sabbat brechen, doch auch hierin waren sie im Unrecht. Jesus hielt das Gesetz auf vollkommene Weise, und er erklärte: „[Es ist] am Sabbat erlaubt, Gutes zu tun“ (Mat. 12:10-12).

Wenn Jesus Gott gleich wäre, würde erd och nicht immer wieder die Abhängigkeit von ihm zu seinem Vater betonen. Das ist nur logisch, wenn Jesus eben nicht gottgleich ist...Kann es eigentlich leicht sein, diese texte unter den Teppich zu kehren?

Zu 10:33

Auch hier behaupten wieder die ungläubigen Juden, Jesus würde sich selbst zu einem Gott machen, indem er Gott seinen "Vater" nennt. Die Erklärungen jesu dazu ignorieren sie auf Äußerste. Du kannst an Jesu Reaktion erkennen, dass er selbst niemals eine materielle Einheit mit seinem Vater im Sinn hatte, als er diese Worte zu den Juden sprach.

Zu 10:38 Wie kann man aus diesen Worten automatisch auf eine Dreieinigkeit schließen? Mit jemandem in Gemeinschaft zu sein, heißt noch lange nicht, im "in jeder Hinsicht gleich" zu ein, wie du es ja forderst. Wenn du auch hier auf den Zusammenhang achtest wirst du feststellen, dass es um das Ziel geht, zu Verherrlichung Gottes (die Werke des Vaters) beizutragen. Darin sind sich der Vater und der Sohn völlig einig. Sie bilden deswegen aber keine materielle Einheit...

Zu 14:9
Der Stellvertretende Chef einer Firma ist nicht der Chef selbst... Das ist doch logisch nicht wahr? Zwar kann er den Chef repräsentieren, so wie Jesus Gott repräsentierte, aber der Stellvertreter kann nicht gleichzeitig der chef selbt sein; der chef steht immer über dem Stellvertreter. Dass sie gleiche interessen verfolgen, macht sie nicht wesensgleich. Gott steht über Jesus! Ist das so schwer zu verstehen?

Zu 20,28(kein wiederspruch von Jesus)

hast du dich jemals gefragt, was Thomas mit seinem Ausspruch meinte?

Wenn Thomas im Sinn hatte, Jesus als „Gott“ zu bezeichnen, so ist dagegen nichts einzuwenden. Es würde mit dem übereinstimmen, was Jesus selbst aus den Psalmen zitierte, in denen mächtige Männer, Richter, als „Götter“ bezeichnet werden (Joh. 10:34, 35, EÜ; Ps. 82:1-6). Wegen der Einzigartigkeit seiner Stellung in seinem Verhältnis zu Gott wird Jesus in Johannes 1:18 (NW, Si) als „der einziggezeugte Gott“ bezeichnet. (Siehe auch Kar, Thi.) In Jesaja 9:5 (EÜ) wird Jesus auch prophetisch als „Starker Gott“, nicht aber als allmächtiger Gott beschrieben. All das stimmt damit überein, dass Jesus in Johannes 1:1 als „ein Gott“ oder „göttliches Wesen“ bezeichnet wird (NW, Alb).

Der Zusammenhang hilft wohl, die richtige Schlußfolgerung zu ziehen. Kurz vor Jesu Tod hatte Thomas das Gebet Jesu gehört, in dem er seinen Vater als „den einzigen wahren Gott“ bezeichnet hatte (Joh. 17:3, EÜ). Jesus hatte nach seiner Auferstehung eine Botschaft an seine Apostel, einschließlich des Thomas, gesandt, in der es hieß: „Ich gehe hinauf . . . zu meinem Gott und zu eurem Gott“ (Joh. 20:17, EÜ). Nachdem der Apostel Johannes berichtet hatte, was Thomas gesagt hatte, als er den auferstandenen Christus wirklich gesehen und berührt hatte, erklärte er: „Diese aber sind aufgeschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben das Leben habt in seinem Namen“ (Joh. 20:31, EÜ).

Abkürzungen: Alb= Ludwig Albrecht : Das neue Testament
Kar= Otto Karrer : Neues Testament1977
Thi= hg. v. Lic. Ludwig Thimme : Das Neue Testament Deutsch für die bibellesende Gemeinde
Si = Franz Sigge : Das Neue Testament 1958
EÜ = Einheitsübersetzung
NW = Neue-Welt-Übersetzung

Ich mache mir die Mühe, damit du womöglich erkennst, wie ernst die Angelegenheit ist und wie erdrückend die Beweislage wider die Trinität ist. Dennoch triffst DU die Entscheidung, nach welcher Erklärung du deine Ansicht arrangierst. Du bist nicht im Unklaren gelassen worden.

Ich hoffe du kannst eine Erklärung finden, für die Texte aus dem Johannes-Evangelium (orange markiert), so wie ich auf deine Zitierten Textstellen eingegangen bin.


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Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 11:41
#89 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Snooker

Ein zeichen von Jesus Demut, er hat auf etwas versichtet und hat sich erniedrigt so sehe ich die Stelle.

Demütig sollen wir sein.

Der Vater ist größer als ich

Das war kein Eingeständnis, das eine niedrigere Stellung als der Vater einzunehmen(nachdem er wiederholt den Anspruch der Gleichheit herorgebracht hatte 7-11)

Stattdessen sagt Jesus, das die Jünger ihn nicht widerwillig zum Vater gehen lassen würden, wenn sie ihn liebten, denn er kehre in das Reich zurück, in das er gehörte und zu der vollkommenen Herrlichkeit, die er aufgebeben hatte (17,5) Er kehrte zurück, um mit dem Vater die gleiche Herrlichkeit zu teilen, die größer sein würde als die,die er während seines Menschseins innehatte. Da seine Erniedrigung zu Ende war, würde seine Herrlichkeit in keiner Weise geringer sein als vor seinem Kommen auf dieser Erde.

Joh 5,19

Als Reaktion auf die Feindschaft der Juden hinsichtlich seiner Behauptung Gott gleich zu sein, wurde Jesus sogar noch energischer und entschiedener.Im Grunde verband Jesus sein Heilen am Sabbat in direkter Weise mit dem Vater. Der Sohn handelt nie in Unabhängikeit vom Vater, denn damit hätte er sich gegen ihn gestellt. Der Sohn tat nur das, was in absoluter Übereinstimmung mit dem Handeln des Vaters stand.

Joh 10,34-36

Ein Zitat aus Ps 82,6, wo Gott einige unrechte Richter "Götter" nennt und das Unglück über sie ausspricht(Kennst du sicher)^^. Jesus meint, das dieser Psalm beweist, das das Wort "Gott" mit Recht für andere als Gott verwendet werden kann. Jesus fragt, warum sollten die Juden an seiner Behauptung , das er "der sohn Gottes " ist , Anstoß nehmen, wenn es doch andere gibt, die Gott mit "Gott" oder "Söhne des Höchsten" anspricht(V36)?

Snooker ich muss mich echt bei dir Bedanken, anfangs habe ich mich gewundert und habe sogar gezweifelt, aber da du mir so viele Bibelstellen zeigst die meine Meinung unterstützen ist das jetzt vorbei.^^

10,38

Meine Sicht ist Einheit und Verschiedenheit, nicht Einheit allein.

14,9

Dusagst das er der Stellvertreter ist, von Jesus habe ich sowas nicht gehört.

Natürlich ist die Sache ernst, wir reden hier nicht über irgendeine Nebensache wie die Prädestination, wo der Standpunkt nicht Heilsnotwendig ist. Ich habe das Gefühl ich gebe mir nicht genug Mühe.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.11.2007 12:31
#90 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten
In Antwort auf:
Ein zeichen von Jesus Demut, er hat auf etwas versichtet und hat sich erniedrigt so sehe ich die Stelle.
Was ein Zeichen von falscher demut wäre, wenn jesus tatsächlich gottgleich wäre: Warum sollte er die Wahrheit ignorieren, also lügen, um seinen nachfolgern Demut zu lehren? Um Demut zu lehren hat er ihnen die Füße gewascehn, aber hinsichtlich seines Verhältnisses zum Vater musste er nicht lügen.

In Antwort auf:
Er kehrte zurück, um mit dem Vater die gleiche Herrlichkeit zu teilen, die größer sein würde als die,die er während seines Menschseins innehatte.
Wie kann man denn zu jemandem zurückkehren, wenn man selbst derjenige ist...? Es kommt also ganz zwingend zu einer materiellen Trennung. Denn entweder war Jesus Gott, dann kann er aber nicht zu seinem Gott zurückkehren, denn es gibt ja nur einen. Oder Jesus ist Gottes Sohn, den Gott auf die Erde sandte, um seinen Willen auszuüben... Urteile selbst, was dir wahrscheinlicher erscheint. Auch habe ich dir den Kontext der Verse 7-11 dargelegt und den Beleg, wie Jesus und Gott durch die Gleiche Zielsetzung, eine Dreieinigkeit bilden, schuldest du uns auch noch...

In Antwort auf:
Der Sohn tat nur das, was in absoluter Übereinstimmung mit dem Handeln des Vaters stand.
Sehr richtig, Und so wie der Sohn geringer ist als der Vater, so ist auch jesus geringer als Gott von dem er seine Kraft bezieht. Wäre Jesus gottgleich müsste er nicht zu diesen Wörtern greifen, um den Unterschied deutlich herauszustellen.

In Antwort auf:
Anstoß nehmen, wenn es doch andere gibt, die Gott mit "Gott" oder "Söhne des Höchsten" anspricht(V36)?

Wie ich grade schon aus Joh. 17:3 zitierte, bezeichnete Jesus seinen Vater als den alleinwahren Gott... Warum bezieht er sich da nicht mit ein?

In Antwort auf:
Snooker ich muss mich echt bei dir Bedanken, anfangs habe ich mich gewundert und habe sogar gezweifelt, aber da du mir so viele Bibelstellen zeigst die meine Meinung unterstützen ist das jetzt vorbei.^^

So wie du hier losgelegt, und dich mit allen anderen hier angelegt hast, kommen mir (und nicht nur mir) wahre "Zweifel" an deiner Definition von "zweifeln" Wie hast du denn gezweifelt?

Wenn die Bibelstellen, die ich anführte deine Meinung unterstützen, warum sind wir beide uns dann nicht einig? Offensichtlich liegt da ja ein Widerspruch vor...

In Antwort auf:
Meine Sicht ist Einheit und Verschiedenheit, nicht Einheit allein.


Jetzt bin ich baff. Heute morgen hast du das noch ganz anders gesehen.
Zitat von Helios um 8.45 (gleicher Thread)
Jesus ist in jedem Sinn Gott gleich und sagt das wärend seines Wirkens auf der Erde stets von sich selbst


Siehts du in was für Erklärungsnöte dich die Trinität bringt? Wenn man innerhalb von gut drei Stunden derart unterschiedliche Aussagen treffen muss, dann legt das alleine deutlich Zeugnis über die Qualität einer Lehre ab...

In Antwort auf:
Du sagst das er der Stellvertreter ist, von Jesus habe ich sowas nicht gehört.

Das sagt die Bibel: Jesus kam auf die Erde um gottes Willen zu tun. Die gleiche Funktion hat ein Stellvertreter. Du lenkst gewaltig ab, Helios.


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Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 13:57
#91 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Er hat die Wahrheit nicht ignoriert.

Aber er musste Mensch werden um uns zu Erlösen.

In Antwort auf:

Wie kann man denn zu jemandem zurückkehren, wenn man selbst derjenige ist...?


Tja sagte ich doch es ist nicht einfach.^^

Da werden unserem Verstand die Grenzen aufgezeigt. Aber Gott-Sohn ; Gott-Vater ;Gott-Heiliger Geist müsstes du doch kennen oder?

Zu den Zweifel ich habe für ein Paar Sekunden in Betracht gezogen das du recht haben könntest.

In Antwort auf:

Siehts du in was für Erklärungsnöte dich die Trinität bringt? Wenn man innerhalb von gut drei Stunden derart unterschiedliche Aussagen treffen muss, dann legt das alleine deutlich Zeugnis über die Qualität einer Lehre ab...


Nein den die Stelle die ich genannt habe spricht von der Einheit und es gibt stellen die die Verschiedenheit betonen. Und ich bezweifele das es je einem Menschen gelingen wird die Trinität zu erklären.

Es gibt Dinge die enziehen sich unserem Begreifen. Du hingegen versucht alles was du nicht verstehst wegzuerklären um es möglichst vielen Menschen leicht zu machen an Gott zu glauben.
In Antwort auf:

Das sagt die Bibel: Jesus kam auf die Erde um gottes Willen zu tun. Die gleiche Funktion hat ein Stellvertreter. Du lenkst gewaltig ab, Helios.


Jesus und der Vater haben den gleichen Willen ist doch klar.
Natürlich ist eine gewisse Rangfolge möglich. Gebete können meines Wissens an den Vater oder Jesus gerichtete werden das jemand den Heiligen Geist anbeten soll ist mir bis jetzt nicht bekannt.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.11.2007 14:19
#92 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Tja sagte ich doch es ist nicht einfach.^^
Das ist sehr euphemistisch ausgedrückt: Realistischer wäre: unmöglich, wie es auch nachfolgend deutlich wird.

In Antwort auf:
Da werden unserem Verstand die Grenzen aufgezeigt.
Die bibel soll doch den menschen helfen, Gott näher zukommen. Das wird aber nicht funktionieren, wenn der mensch Gott nicht erfassen kann, und genau das bewirkt die Trinität. Sie ist nicht zu erklären, unbiblisch, und genau das ist hier sehr deutlich aufgezeigt worden.

In Antwort auf:
Zu den Zweifel ich habe für ein Paar Sekunden in Betracht gezogen das du recht haben könntest.
Das zeigt ganz deutlich, wie du an diese Betrachtung herangehst. Zu welcher Erkenntnis willst du denn in "ein paar Sekunden" gekommen sein? Ich dachte, du würdest dich eingehend damit beschäftogen, aber wenn dir die Bibel nichts bedeutet, kann man wirklich nichts machen. Dir ging es niemals darum, deine Position zu hinterfragen, sonder darum, sie hier zu publizieren. Was können wir angesichts dieser Vorgensweise noch von dir erwarten?

In Antwort auf:
Nein den die Stelle die ich genannt habe spricht von der Einheit und es gibt stellen die die Verschiedenheit betonen.
Von was für einer Einheit ist denn da die rede? Jesus und Gott haben das gleiche Ziel: Die Verherrlichung des Namens Gottes. Die Verschiedenheit besteht in ihrer unterschiedlichen Wesensart.

In Antwort auf:
Und ich bezweifele das es je einem Menschen gelingen wird die Trinität zu erklären.
Wahre Worte! Das ist tatsächlich unmöglich. Nun frage dich. Was wollte Gott damit bezwecken sich vor uns hinsichtlich seiner Identität zu verbergen? Welchen Wert hat eine Gottesvorstellung, die nicht erklärbar ist?
Die Trinität ist unbiblisch!

In Antwort auf:
Du hingegen versucht alles was du nicht verstehst wegzuerklären
Nur weil ich bestimmte essentielle Bereiche des Glaubes anders sehe als du, heißt das noch lange nicht, dass ich sie nicht verstehe. Ein Anhänger der trinität kann mir diese nicht erklären: Ja was soll ich denn dann noch von ihm erwarten, wenn er nicht imstande ist, Grundlegendes zu erklären?

"Ich glaube an einen dreieinigen Gott. Aber erklären kann ich das nicht ..." was ist das denn für ein Glauben?


In Antwort auf:
Natürlich ist eine gewisse Rangfolge möglich. Gebete können meines Wissens an den Vater oder Jesus gerichtete werden das jemand den Heiligen Geist anbeten soll ist mir bis jetzt nicht bekannt.
jesus selbst lehrte, Gebete nur an den Vater in den Himmeln zu richten. Du kennst das Vater-Unser. Warum sagte er seinen Jüngern nicht.."Betet zu mir!"?


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Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 14:27
#93 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten
Snooker

Ich empfehle dir noch ein Buch:

Die andere Seite Gottes
Viele Menschen fällt es nicht leicht, sich eingestehen zu müssen, dass Gott so fern sein kann. Gerade in Zeiten des Leids scheint Gott nicht nah zu sein. Auch Christen verstehen oft nicht, warum der Gott der Liebe, wie er in der Bibel beschrieben wird, auch Gewalt übt. Diese "andere Seite Gottes" macht manch einem sogar richtig Angst. Kann man diesem Gott überhaupt vertrauen? Dieser Frage gehen W. Klippert, U. Neuenhausen und H.Afflerbach, allesamt Dozenten an der Bibelschule Wiedenest, in drei Beiträgen nach, die sie bereits als Voträge auf der Wiedenester Konferenz 2003 gehalten haben. Sie helfen mit ihren Ausführungen, die andere Seite Gottes und sein Handeln besser zu verstehen ...

Gott lässt sich nicht voll und ganz erfassen denn er ist "unausforschlich".

Wenn wir alles über ihn wüssten wäre er nicht mehr Gott. Er hat sich uns in einem Ausreichendem Maß durch Christus offenbahrt.
SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

17.11.2007 14:48
#94 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Gerade in Zeiten des Leids scheint Gott nicht nah zu sein.
Wenn man als Gläubiger so empfindet sollte man sich ernsthafte gedanken machen. Die andere Seite Gottes. Wenn es wirklich so wäre, müsste es doch gerecht sein... Du selbst sagst, dass Gott keinen nanometer von seiner gerechtigkeit abweicht... Also ist alles Leid und die Gott-Ferne, die einige in ihren Sorgen und Problemen verspüren doch gottgewollt. Sollen sie sich doch freuen,

Zum Glück stellt es sich in der Bibel anders dar...


In Memory of Soul-Society

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Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

17.11.2007 15:28
#95 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Ich habe mir ja schon vieles Angehört aber so hat mich noch niemand beleidigt.

Wer austeilt muss auch einstecken können. Lieber Helios, Du hast hier schon gut ausgeteilt,
also stecke auch ein!!!

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

17.11.2007 23:00
#96 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

Snooker

Da steht scheint er ist nahe.Lies das Buch bevor du Urteilst.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

18.11.2007 02:00
#97 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Lies das Buch bevor du Urteilst.

MOMENT MAL... Snooker kennt Die Bibel besser, als Dir lieb ist.
Selbst ich habe die ZJ Bibel hier in unserer Bibliothek stehen
und kann Dir versichern, dass Snooker die Bibel studiert, wie
kein Zweiter, denn mein Ex-Ehemann war ZJ. Schalte also besser
einen Gang zurück!

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Pateralbi Offline



Beiträge: 22

18.11.2007 06:35
#98 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten
Immer wieder wird von einem Gott gesprochen. Niemand weiss so recht, ob es in wirklich gibt, wie und wo und was und wie er heisst etc. Wir wissen aber, wer ein Gott ist, das wurde vom Papst entschieden.

Jesus konnte Sünden vergeben, und das kann nur Gott.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx]

Ist das nicht relativ?
Ich kann auch Sünden vergeben, aber zuerst müssten wir wissen, was das ist, Sünde. Welcher von den Sündenkatalogen soll angewendet werden. Ein katholischer, ein evangelischer, ein wachtturmischer oder ein mormonischer etc?
Eben und dann müsst ihr die Sünden beichten. Die Sache hat aber noch einen Hacken, ihr müsst noch daran glauben. *Wenn ihr glauben hättet, so könntet Ihr Berge versetzen. Der Glaube macht selig*. Die Märchenerzähler Gebrüder Grimm pflegten immer am Ende zu sagen:“ Wer’ s glaubt, bezahlt einen Taler“.
Ihr müsstet also schon eine Zwanzigernote beilegen.

Man kann es auch einfacher machen. Die Bahai lehren, dass es keine Sünde gibt, das Böse sei einfach nur das Fehlen vom Guten. Wie bei der Axt im Haus, die den Zimmermann erspart, gilt hier: „Die richtige Heilige Schrift im Haus erspart den Beichtstuhl“.

Pater Albi
http://www.repage2.de/member/allenbach/derbeichtstuhl.html

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

18.11.2007 09:17
#99 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Da steht scheint er ist nahe. Lies das Buch bevor du Urteilst.
Dein Angebot in Ehren, aber ich lese lieber die Bibel...

Aus welchen Gründen erscheint dir denn Gott als jemand, der fern ist, wenn seine Diener leiden?


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

18.11.2007 09:23
#100 RE: An welchen Gott soll man denn eigentlich glauben? antworten

In Antwort auf:
Niemand weiss so recht, ob es in wirklich gibt, wie und wo und was und wie er heisst etc. Wir wissen aber, wer ein Gott ist, das wurde vom Papst entschieden.
Dann ist der papst ja Gott, denn zu entscheiden wer Gott ist und wer nicht ist schon eine gewichtige Angelegenheit...
Gestehst du einem Menschen so viel tatsächliche Macht zu? Ich denke, du weißt, worauf ich hinaus will.

In Antwort auf:
Welcher von den Sündenkatalogen soll angewendet werden.
Christen bevorzugen den biblischen "Katalog". Dass es unter den einzelnen Denominationen so vielschichtige Unterschiede gibt, deutet klar darauf hin, dass diesen Bemühungen unterschiedliche Motive zugrundeliegen.


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