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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 488 Antworten
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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

06.05.2008 21:22
#126 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
Ist schon amüsant... Wenn es einzig wahre Lehre der Bibel gibt, wieso muss dann ihr Verständnis überarbeitet werden? Verändert sich die Botschaft der Bibel etwa mit der Zeit - oder waren alle Zeugen Jehovas, die ein früheres Verständnis von der Bibel hatten, einfach nur auf dem Holzweg

Es ist wie mit jeder anderen Wissenschaft auch: Man forscht nach, stellt Ergebnisse vor, und forscht weiter, wodurch sich frühere Ergebnisse als falsch herausstellen können. Nimm nur mal die Paläonthologie als Beispiel. Es gilt, die Parameter einer Tatsache herauszufinden


In Antwort auf:
Mir ist auch schleierhaft, wie man sich auf eine Welt ohne Leid wirklich freuen kann: Freude definiert sich durch Leid - die Abwesenheit von Leid führt schlussendlich nur zum Zustand der Gleichgültigkeit - ein Dasein, dass sich vom "atheistischen ewigen" Tod nicht sonderlich unterscheiden würde...
Mit anderen Worten: Man muss sich ein Bein abhacken, um zu bemerken, wie gut es ist, dass man zwei Beine hat?



In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

06.05.2008 23:02
#127 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Zitat von Snooker
Kann ich nicht weiter überprüfen, da ich die gegenseite nicht gehört habe.
Was haben denn ZJs geantwortet als du ihnen deine Fragen gestellt hast?

Nein, lieber Snooker, so hat das nicht funktioniert, und so funktioniert es auch jetzt nicht -
man kann nämlich auch mit ZJ anders reden als Du das offenbar meinst - nicht dass ihnen
Fragen gestellt werden, die sie dann vermöge ihrer 'akribisch aktualisierten Bibelforschung'
beantworten, sondern eine ganz normale Diskussion. Es geht auch nicht darum, worum
wir uns zunächst kümmern müssten, bevor wir weiterkommen können - Du brauchst nur
Deine eigenen postings der letzten Zeit durchzulesen... Ich habe auch nicht vor, von Dir
vorgegebene ZJ-Zeitschriften der letzten 20 Jahre durchzuforsten, ob dort evtl. wirklich
steht, dass auch ZJ unvollkommen sind - das hab' ich selbst schon festgestellt.
Die 'Aktualisierung der Bibelforschung' ist doch mehr 'trial and error' als alles Andere -
Weltuntergang 1874, 1914, 1925, Ende des 2. Weltkriegs, 1975 - an das letzte Datum
kann ich mich selbst noch gut erinnern, wie ich auf der Straße angesprochen wurde...
Und da will mir dieser Verein erzählen 'welches Angebot Gott den Menschen macht'???
Wann immer ich mit einem ZJ geredet habe in den letzten 50 Jahren - immer hat er sein
momentanes Verständnis als unumstößlich betrachtet - und post festum war's dann ganz
anders gemeint gewesen.
Dass Ihr bezüglich anderer Religionen einen klaren Standpunkt vertretet - OK; ich vertrete
einen anderen. Und dass wir in der Endzeit leben, war eine 'biblische Position' seit dieses
Buch existiert - nur bestätigt hat sich's noch nie...

So, und jetzt klink' ich mich mal aus für zwei Tage - hab' was Anderes zu tun...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

07.05.2008 18:21
#128 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten
In Antwort auf:
sondern eine ganz normale Diskussion.
In welcher für gewöhnlich Fragen gestellt werden...Dazu ist eine ganz normale Diskussion da.

In Antwort auf:
Ich habe auch nicht vor, von Dir
vorgegebene ZJ-Zeitschriften der letzten 20 Jahre durchzuforsten, ob dort evtl. wirklich
steht, dass auch ZJ unvollkommen sind - das hab' ich selbst schon festgestellt.
Na dann ist ja alles bestens. Es ging mir jetzt auch nur um deine Behauptung, dass diese Tatsache ein kaum erwähnter Punkt in unseren Zeitschriften wäre.

In Antwort auf:
Die 'Aktualisierung der Bibelforschung' ist doch mehr 'trial and error' als alles Andere -
Weltuntergang 1874, 1914, 1925, Ende des 2. Weltkriegs, 1975 - an das letzte Datum
kann ich mich selbst noch gut erinnern, wie ich auf der Straße angesprochen wurde...
Letztendlich kommt es immer wieder auf diesen Punkt zurück. Konsequent wäre es jetzt diesen Maßstab auf alle Wissneschaften anzuwenden, d.h. jede Wissenschaft deren Ergebnisse sich in der Vergangenheit schon als unzureichend herusgestellt haben, zu verwerfen. Ist ja doch nur ein trial and error. Was wollen die einem schon erzählen...
Interessanterweise wird diese Konsequenz kaum angewandt. Aber wenn es um das Erforschen der Bibel geht ist das legitim? Ist es in Ordnung weiterhin mit zweierlei Maß zu messen? so wie es einem gerade in den Sinn kommt?

In Antwort auf:
ich vertrete
einen anderen. Und dass wir in der Endzeit leben, war eine 'biblische Position' seit dieses
Buch existiert - nur bestätigt hat sich's noch nie...
Selbst wenn dem so wäre, wie du sagst, wäre das ein ausreichender Grund, diese Annahme im Vorraus zu verwerfen?

In Antwort auf:
So, und jetzt klink' ich mich mal aus für zwei Tage - hab' was Anderes zu tun...
Viel Erfolg dabei und bis später


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Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

07.05.2008 21:08
#129 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Von Snooker bin ich ja schon einiges gewöhnt, dieser überhebliche Borniertheit:

In Antwort auf:
d.h. jede Wissenschaft deren Ergebnisse sich in der Vergangenheit schon als unzureichend herusgestellt haben, zu verwerfen.

Da täten wir heute noch in der Höhle auf dem Bärenfell liegen.
Aber gut, als erstes müßten wir dann die Theologie abschaffen.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

07.05.2008 21:18
#130 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
Da täten wir heute noch in der Höhle auf dem Bärenfell liegen.
Aber gut, als erstes müßten wir dann die Theologie abschaffen.


Erkennst du denn wenigstesn den logischen Zusammenhang? Mit zweierlei Maß zu messen, führt eben zu ungenauen Ergebnissen. Aber wenn man sich damit zufriedne gibt, will ich nichts gesagt haben.


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qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.05.2008 11:25
#131 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Zitat von Snooker
In Antwort auf:
sondern eine ganz normale Diskussion.
In welcher für gewöhnlich Fragen gestellt werden...
Dazu ist eine ganz normale Diskussion da.

Nicht ganz - in einer ganz normalen Diskussion diskutiert man in Augenhöhe
und nicht ein zu Missionierender mit einem Missionar, der die 'wahre Lehre'
'rüberbringen will - ganz unabhängig davon welche das ist...

In Antwort auf:
Na dann ist ja alles bestens. Es ging mir jetzt auch nur um deine Behauptung, dass diese Tatsache ein kaum erwähnter Punkt in unseren Zeitschriften wäre.

Es mag durchaus sein dass dieser Punkt in irgendwelchen Nummern
vom Wachturm oder Erwachet in den letzten 20 Jahren angesprochen
wurde - ich bezog mich auf den Eindruck, den ein Nicht-ZJ bekommt,
wenn er auf's Geratewohl in einem dieser Journale blättert.

In Antwort auf:
Letztendlich kommt es immer wieder auf diesen Punkt zurück. Konsequent wäre es jetzt diesen Maßstab auf alle Wissneschaften anzuwenden, d.h. jede Wissenschaft deren Ergebnisse sich in der Vergangenheit schon als unzureichend herusgestellt haben, zu verwerfen. Ist ja doch nur ein trial and error. Was wollen die einem schon erzählen...
Interessanterweise wird diese Konsequenz kaum angewandt. Aber wenn es um das Erforschen der Bibel geht ist das legitim? Ist es in Ordnung weiterhin mit zweierlei Maß zu messen? so wie es einem gerade in den Sinn kommt?

Welche Wissenschaft hat irgendwann mal ein konkretes Datum
für den Weltuntergang vorausgesagt??? Wenn irgendwas
'mit zweierlei Maß messen' heißt, dann dieser Vergleich
'Trial and error' ist p. def. nicht Wissenschaft - ebensowenig
wie zukünftige Ereignisse aus alten Schriften 'rauslesen zu wollen.

In Antwort auf:
Selbst wenn dem so wäre, wie du sagst, wäre das ein ausreichender Grund, diese Annahme im Vorraus zu verwerfen?

Ja. Dass wir 'in der Endzeit leben' hat m.W. noch nie 'die Wissenschaft'
behauptet, aber Religionen, Polit-, Stammtisch- und andere 'Philosophen'
tun das mit Begeisterung - soweit es historisch zurückverfolgbar ist,
wurde das schon im alten Babylon und Ur verbreitet - wahrscheinlich
ist auch der Witz nicht ganz unberechtigt, wo zwei Neandertaler in einer
Höhle sitzen und in den Regen hinausschauen - und der eine zum anderen
sagt: "Wer weiß wie lange die Welt noch steht - so ein Wetter gibt's auch
erst, seit sie mit Pfeil und Bogen schießen"...

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

09.05.2008 14:04
#132 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Zitat von Snooker
Erkennst du denn wenigstesn den logischen Zusammenhang?

Deine Logik verschließt sich mir.
Es ist ein Charkteristikum der Wissenschaft, daß man Ergebnisse, die sich als falsch erwiesen, bereitwillig fallen läßt, wenn neue Fakten (nicht Vermutungen) aufgefunden werden.
Beispiel:
Zitat von Wiki
Der Äther (griech. αιθηρ [aithär] für der (blaue) Himmel) ist eine Substanz, die im ausgehenden 17. Jahrhundert als Medium für die Ausbreitung von Licht postuliert wurde. Später wurde das Konzept aus der Optik auch auf die Elektrodynamik und Gravitation übertragen, vor allem um auf Fernwirkung basierende Annahmen zu vermeiden. Das Wort stammt aus dem arabischen" أَثِيرٌ". Seit der allgemeinen Akzeptanz der speziellen Relativitätstheorie Albert Einsteins (1879–1955) und der Quantenmechanik wird der Äther nicht mehr als physikalisches Konzept benötigt und gilt als Musterbeispiel für einen wissenschaftlichen Irrtum.

Das können die Theologie und erst die Kirchen nicht. Sie haben bei allem, was sie verbreiteten, sich immer auf göttliche Eingebungen berufen. Darum ist es ihnen nun nicht möglich, diesen oder jenen Irrtum einzugestehen. Daß der Papst die "Vorhölle" abschaffte, war schon ganz schön gewagt. Wahrscheinlich gab es kein Dogma, das diese Vorhölle zum Glaubenssatz machte.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2008 15:31
#133 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten
In Antwort auf:
Nicht ganz - in einer ganz normalen Diskussion diskutiert man in Augenhöhe
und nicht ein zu Missionierender mit einem Missionar, der die 'wahre Lehre'
'rüberbringen will - ganz unabhängig davon welche das ist...



Dieser Eindruck dürfte recht schnell der Vergangenheit angehören, wenn man sich im klaren darüber ist, wer überhaupt in der Lage ist, zu missionieren. Sind denn wirklich wir als Zeugen Jehovas es, die einen anderen Menschen dazu bringen, die Bibel zu studieren? Ist es nicht vielmehr die Bereitschaft desjenigen selbst, der persönliche Wunsch, die Bibel kennenzulernen? Sodass unser Angebot die Hilfe zum Verständnis ist?
Schade, dass dieser Eindruck offensichtlich immer noch entsteht. Man kann sich nur selbst missionieren, aufgrund von Denkarbeit, aber nur den wenigsten steht danach der Sinn. Das meine ich jetzt allgemein.

In Antwort auf:
Es mag durchaus sein dass dieser Punkt in irgendwelchen Nummern
vom Wachturm oder Erwachet in den letzten 20 Jahren angesprochen
wurde
. In irgendwelchen Nummern ist gut; wie gesagt, es ist die zentrale Lehre des Christentums.

In Antwort auf:
ich bezog mich auf den Eindruck, den ein Nicht-ZJ bekommt,
wenn er auf's Geratewohl in einem dieser Journale blättert.

Das ist dann auch kein Wunder. Man wird sich schon aufrichtig damit beschäftigen müssen, um eine zutreffende Aussage machen zu können. Übrigens ist ganz aktuell in der Erwachet-Ausgabe vom Juni 2008 eine Stellungnahme der Organisation über das vermutete Überlegenheitsgefühl von ZJ enthalten. Seite 29

In Antwort auf:
'Trial and error' ist p. def. nicht Wissenschaft - ebensowenig
wie zukünftige Ereignisse aus alten Schriften 'rauslesen zu wollen.

Wenn der Mensch mithilfe der Wissenschaft Neuland betritt ist nur zu selten ein ausgereiftes systematisches Verfahren verfügbar, dass man durchspielen kann. Und diese Definition, dass Trial and Error nicht wissenschaftlich ist bzw. nicht wissenschftlich taugt, musst du mir mal zeigen...
Nichtsdestotrotz ist es kaum verwunderlich, dass du zu einer solchenm Einstellung kommst.


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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2008 15:43
#134 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
wenn neue Fakten (nicht Vermutungen) aufgefunden werden.
Woher wollen Wissenschaftler denn die Gewissheit nehmen, dass sie tatsächlich einen neuen Fakt gefunden haben? Wie oft ist es schon passiert, dass neue Fakten nur so lange als solche betrachtet wurden, bis man wieder feinere Verfahren entwickelte, die zeigten, dass man abermals einem Irrtum aufgesessen war!

In Antwort auf:
Sie haben bei allem, was sie verbreiteten, sich immer auf göttliche Eingebungen berufen. Darum ist es ihnen nun nicht möglich, diesen oder jenen Irrtum einzugestehen.
Warum sollte das jeder Anwendung von Theologie unmöglich sein? Ich schrieb nun schon mehrfach, dass das Streben nach biblischer Erkenntnis ein fortlaufender Prozess ist, wodurch Fehlverständnisse nicht ausgeschlossen werden können. Diese werden dann mit zunehmender Erkenntnis ausgeräumt. Auch das ist ein Prozess.


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qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.05.2008 16:50
#135 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Zitat von Snooker
Dieser Eindruck dürfte recht schnell der Vergangenheit angehören, wenn man sich im klaren darüber ist, wer überhaupt in der Lage ist, zu missionieren. Sind denn wirklich wir als Zeugen Jehovas es, die einen anderen Menschen dazu bringen, die Bibel zu studieren? Ist es nicht vielmehr die Bereitschaft desjenigen selbst, der persönliche Wunsch, die Bibel kennenzulernen? Sodass unser Angebot die Hilfe zum Verständnis ist?
Man kann sich nur selbst missionieren, aufgrund von Denkarbeit, aber nur den wenigsten steht danach der Sinn. Das meine ich jetzt allgemein.
Das wäre mein Verständnis ebenfalls, nur - die 'Arbeitsweise' der ZJ kann man wohl nur mit viel Phantasie so sehen.
Wenn die sich auf die Bereitschaft derer beschränken würden, 'die den persönlichen Wunsch haben [mit ihnen!]
die Bibel kennenzulernen', dann dürften die, die nicht zu dieser Gruppe gehören, sie gar nicht sehen...


In Antwort auf:
In irgendwelchen Nummern ist gut; wie gesagt, es ist die zentrale Lehre des Christentums.
Da kann ich Dir ebenfalls nur zustimmen, nur - das Selbstverständnis der ZJ, die mich in den letzten 50 Jahren
missionieren wollten, ist das eindeutig nicht.


In Antwort auf:
Das ist dann auch kein Wunder. Man wird sich schon aufrichtig damit beschäftigen müssen, um eine zutreffende Aussage machen zu können. Übrigens ist ganz aktuell in der Erwachet-Ausgabe vom Juni 2008 eine Stellungnahme der Organisation über das vermutete Überlegenheitsgefühl von ZJ enthalten. Seite 29
Werd' ich versuchen mir zu besorgen - aber hier machst Du doch genau das, was ich eben beschrieben habe, selbst -
wer eine [Deiner Meinung nach] zutreffende Aussage machen kann, ist jemand, der sich aufrichtig damit beschäftigt
hat
- im Umkehrschluss: Wer eine andere Meinung hat, welche Aussage zutrifft, war nicht aufrichtig genug...


In Antwort auf:
Wenn der Mensch mithilfe der Wissenschaft Neuland betritt ist nur zu selten ein ausgereiftes systematisches Verfahren verfügbar, dass man durchspielen kann. Und diese Definition, dass Trial and Error nicht wissenschaftlich ist bzw. nicht wissenschftlich taugt, musst du mir mal zeigen...
Nichtsdestotrotz ist es kaum verwunderlich, dass du zu einer solchenm Einstellung kommst.
Genau dasselbe noch mal - Du kannst von Deiner Warte aus mit Sicherheit beurteilen zu welchen Einstellungen
jemand gekommen ist, dessen Meinung, Weltbild, Leben Du nur aus ein paar postings kennst....
Dass, wenn die Wissenschaft Neuland betritt, kein ausgereiftes System verfügbar ist, ist ein Wesensmerkmal
der Wissenschaft - deshalb sind wissenschaftliche Erkenntnisse falsifizierbar und verbesserbar.
Bei dem was ich bisher über 'Bibelforschung' bei Dir gesehen habe, ist das nicht so. Da ist der absolut wahre
und unbezweifelbare [Ur]Text, den man deuten kann. Wenn eine Deutung offensichtlich nicht funktioniert hat,
muss man eine 'bessere' finden, die [noch] nicht falsifiziert wurde [oder, im Idealfall, nicht falsifizierbar ist -
weil sie eine unüberprüfbare Tatsachenaussage ist...]

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.475

09.05.2008 21:48
#136 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
nur - die 'Arbeitsweise' der ZJ kann man wohl nur mit viel Phantasie so sehen.
Oder einfach aus einem anderen Blickwinkel heraus. Es ist schade, dass du meine Ansicht ins Phantastische, ins Unrealistische drückst.

Wenigestens sind wir uns darüber im Klaren, wer in der Lage ist wen zu missionieren.

In Antwort auf:
dann dürften die, die nicht zu dieser Gruppe gehören, sie gar nicht sehen...
Das Angebot gilt jedem Menschen. Wobei sich Auffassungen auch ändern können, sodass eine einmalig getroffene Entscheidung, nicht die schlussendliche sein muss, was sie tatsächlich in den wenigsten Fällen ist.

In Antwort auf:
das Selbstverständnis der ZJ, die mich in den letzten 50 Jahren
missionieren wollten, ist das eindeutig nicht.

Wenn die ZJ bei euch tatsächlich diesen Eindruck teilten, wäre das sehr bedauerlich. Auf jeden Fall ist es ernüchternd, dass bei dir dieser Eindruck entsteht.

In Antwort auf:
aber hier machst Du doch genau das, was ich eben beschrieben habe, selbst -
wer eine [Deiner Meinung nach] zutreffende Aussage machen kann, ist jemand, der sich aufrichtig damit beschäftigt
hat - im Umkehrschluss: Wer eine andere Meinung hat, welche Aussage zutrifft, war nicht aufrichtig genug...



Nee lieber qilin, mir gehts gar nicht darum menschen von ihrer anderen meinung abzuhalten - die haben sie nun mal - mich verwunderte nur deine Formulierung: aufs Geratewohl in unseren Zeitschriften zu blättern und qualitative Aussagen treffen zu können. Ich stellte mir lediglich die Frage inwieweit das mit dieser Methode möglich ist.

Mir ist sicherlich bewusst, dass es Menschen gibt, die sich mit den biblischen Lehren beschäftigen und sie aus innigster Überzeugung heraus ablehnen. Das ist eine mögliche Ausdrucksform der Entscheidungsgewalt, die jedem innewohnt (so sollte es zumindest sein).

In Antwort auf:
Genau dasselbe noch mal - Du kannst von Deiner Warte aus mit Sicherheit beurteilen zu welchen Einstellungen
jemand gekommen ist, dessen Meinung, Weltbild, Leben Du nur aus ein paar postings kennst....



Ich denke, du meinst, dass ich das - nicht - beurteilen kann...und das will ich wie gesagt auch gar nicht, weil ich nicht über genügend Informationen verfüge. Trotzdem kann ich mich auf das, was hier geschrieben wird, beziehen und meine Meinung kundtun. Sie wird sicherlich nicht immer geschweige denn sofort die tatsächliche Aussage herausarbeiten, aber dafür räume ich mir und jedem anderen, der sich hier im Forum beteiligt - und gerade auch wenn es von Angesicht zu Angesicht geht - Zeit ein, um die persönlichen Umstände, die einer bestimmten Meinung zugrunde liegen, herauszufinden.

Es tut mir leid, wenn das bei dir und anderen zuweilen anders rüberkommt.

In Antwort auf:
Bei dem was ich bisher über 'Bibelforschung' bei Dir gesehen habe, ist das nicht so. Da ist der absolut wahre
und unbezweifelbare [Ur]Text, den man deuten kann. Wenn eine Deutung offensichtlich nicht funktioniert hat,
muss man eine 'bessere' finden, die [noch] nicht falsifiziert wurde [oder, im Idealfall, nicht falsifizierbar ist -
weil sie eine unüberprüfbare Tatsachenaussage ist...]



Meiner Meinung nach gibt es nur sehr selten, wenn überhaupt von menschen getroffene unüberprüfbare Tatsachenausssagen. Aber: Inwiefern ist denn eine `neue´ Deutung nicht auch eine Verbesserung des Verständnisses, wenn diese auf neuen Erkenntnissen beruht?


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Vogelfrey Offline




Beiträge: 11

09.05.2008 22:39
#137 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Hu... Von den Zeugen hab ich auch schon lange nichts mehr vernommen... Sind eigentlich immer Samstags vorbei gekommen. Doch seit geraumer Zeit ist dem nicht mehr so. Dabei konnte man mit denen so ausgiebig diskutieren.

Vielleicht sollte ich das nächste Mal doch Triskele und Pentagramm verschwinden lassen, wenn die kommen. *lach*

Hab dieses Thema jetzt nur ein bisschen überflogen...

Also nach meinen bisherigen Erfahrungen mit den Zeugen gibts bei denen wenigstens ordentliche Diskussionen. Zumindest in dieser Gegend schienen die recht Tolerant zu sein (was ja bei gewissen anderen Institutionen nicht der Fall ist). Aber wie es innerhalb dieser Organisation aussieht, weiß ich nicht so genau. Ich kenn das bloß von diesen ganzen Lehrfilmen. Da heißts oft, dass die nicht mit jedem Kontakt haben dürfen usw.

Wird ja immer vor diversen Sekten gewarnt. Aber so wie es aussieht wird dabei sehr oft eine der größten Sekten vergessen. Z. B. die, die sich seit 2000 Jahren durchgesetzt hat. (will niemanden beleidigen )


Naja.. Die eine Seite kenn ich ja jetzt. Aber mich würd nun auch mal die andere Seite interessieren:
Gibt's das bei den Zeugen Jehovas auch, dass die Meinungen untereinander variieren?
Und es gibt doch da garantiert auch die "bösen" und die "guten", oder nicht? (also im Bezug auf schwarze Schafe, die die Lehren für ihre Machtgeilheit missbrauchen...)

___________________________________
~* "Mit Schimpf und Hohn verspotte NICHT
Den Fremden noch den Fahrenden.
Selten weiß der zu Hause sitzt
Wie edel ist, der einkehrt." *~

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

09.05.2008 22:50
#138 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Zitat von Quilin
Da ist der absolut wahre und unbezweifelbare [Ur]Text, den man deuten kann. Wenn eine Deutung offensichtlich nicht funktioniert hat, muss man eine 'bessere' finden, die [noch] nicht falsifiziert wurde [oder, im Idealfall, nicht falsifizierbar ist - weil sie eine unüberprüfbare Tatsachenaussage ist...

Zunächst ist die Bibel kein absolut wahrer und unbezweifelbarer Urtext. Ganz im Gegenteil. Du solltest dich mal mit den Ergebnissen der wirklich wissenschaftlichen Bibelforschung beschäftigen.
Daß man Gottes Wort deuten muß, ist ein übles Zeichen. Man sollte von einem Gott klare und eindeutige Mitteilungen erwarten, an denen man nicht herumrätseln muß.
Eine Deutung, die nicht falsifizierbar ist, ist wertlos. Falsifizieren heißt nämlich: auf Wahrheit überprüfen. Es ist doch wohl kein Idealfall, wenn man eine Deutung, also eine Behauptung, nicht auf Wahrheit überprüfen kann. Du hast eine merkwürdige Sicht der Dinge. Oder spielst du Nebelwerfer?
Eine unüberprüfbare Tatsachenaussage ist ein Unding an sich, das gibt es gar nicht. Man braucht sich nur die Tatsache, über die ausgesagt wird, anzusehen, also sie zu überprüfen. Das machen Kriminalisten, Staatsanwälte und Gerichte und nicht zuletzt Wissenschaftler zum Beispiel jeden Tag tausendfach. Wenn keine Tatsache da ist, kann man auch keine Tatsachenaussage machen, sondern nur spekulieren - oder einfach Unfug daherreden.

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.05.2008 11:56
#139 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Lieber Ahriman,

ich denke Du hast mich von A - Z missverstanden...

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() qilin

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.05.2008 12:00
#140 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten
Hallo Snooker,
In Antwort auf:
Es ist schade, dass du meine Ansicht ins Phantastische, ins Unrealistische drückst.
Wenigestens sind wir uns darüber im Klaren, wer in der Lage ist wen zu missionieren.
Ja, da stimme ich mit Dir überein, nur entspricht es eben nicht meiner Erfahrung mit den ZJ - und übrigens auch nicht mit irgendwelchen anderen Missionaren -
insofern ist 'unrealistisch' schon zutreffend...


In Antwort auf:
Das Angebot gilt jedem Menschen. Wobei sich Auffassungen auch ändern können, sodass eine einmalig getroffene Entscheidung, nicht die schlussendliche sein muss, was sie tatsächlich in den wenigsten Fällen ist.
Natürlich können sich Auffassungen ändern und tun das auch immer wieder, nur meist in kleinen Schritten. Wobei das Läuten an allen Türen und das Ansprechen
fremder Leute auf der Straße nur sehr bedingt als 'Angebot' gesehen werden kann...


In Antwort auf:
Nee lieber qilin, mir gehts gar nicht darum menschen von ihrer anderen meinung abzuhalten - die haben sie nun mal - mich verwunderte nur deine Formulierung: aufs Geratewohl in unseren Zeitschriften zu blättern und qualitative Aussagen treffen zu können. Ich stellte mir lediglich die Frage inwieweit das mit dieser Methode möglich ist.
Ah, jetzt verstehe ich - Du schriebst 'aufrichtig', meintest aber 'ausführlich, intensiv' - da ist ein Missverständnis natürlich vorprogrammiert.


In Antwort auf:
Mir ist sicherlich bewusst, dass es Menschen gibt, die sich mit den biblischen Lehren beschäftigen und sie aus innigster Überzeugung heraus ablehnen. Das ist eine mögliche Ausdrucksform der Entscheidungsgewalt, die jedem innewohnt (so sollte es zumindest sein).
Ja, die gibt es natürlich - am anderen Ende des Spektrums wie Jene, die konkrete Handlungsanweisungen und Aussagen aus dem absolut wahren
und unbezweifelbaren Text
herausdestillieren wollen. Dazwischen gibt es aber noch viele andere und weniger extreme Zugangsweisen.


In Antwort auf:
Meiner Meinung nach gibt es nur sehr selten, wenn überhaupt von menschen getroffene unüberprüfbare Tatsachenausssagen. Aber: Inwiefern ist denn eine `neue´ Deutung nicht auch eine Verbesserung des Verständnisses, wenn diese auf neuen Erkenntnissen beruht?
Ich weiß nicht ob Du da nicht das Wort 'Tatsachenaussage' ebenso missverstehst wie Ahriman - "Gott existiert" ist eine Tatsachenaussage -
sie behauptet eine Tatsache; und sie ist nicht überprüfbar.
Natürlich kann eine neue Deutung das Verständnis verbessern - nur liegt der Unterschied darin wovon - von Tatsachen oder von Tatsachenaussagen...
Und über den Wert des Verständnisses von unüberprüfbaren Tatsachenaussagen lässt sich diskutieren - sehr viel mehr kann man damit allerdings
nicht anfangen.

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() qilin

Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

10.05.2008 12:34
#141 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Ich habe noch darüber nachgedacht. Und ich meine, ich sollte das etwas genauer darstellen.
Eine "Tatsache" ist gewöhnlich etwas, was wahr ist. Was es wirklich gibt oder gegeben hat. Oder wirklich geschehen ist. Tatsachen, die es gegeben hat, die geschehen sind, kann man oft nicht nachprüfen. Weil sie nicht mehr sind oder eben vorbei sind.
Es ist aber nun so:
Der Zeuge vor Gericht erklärt: "Ich habe es gesehen, der A hat den B mit dem Messer erstochen." Das ist tatsächlich eine unüberprüfbare Tatsachenbehauptung. Gibt es also doch. Was macht nun das Gericht damit? Es wertet die Glaubwürdigkeit des Zeugen. Er wird unter Eid gestellt, aber auch seine Persönlichkeit spielt eine große Rolle dabei. Wenn nun das Gericht weiß, daß dieser Zeuge bei anderen Gelegenheiten mehr als einmal gelogen hat, daß er mehr als einmal völlig falsche Geschichten erzählte, daß er ein übler Aufschneider ist, wird es diese Aussage nicht hinnehmen. Wenn keine anderen Beweise da sind wird der Angeklagte mangels Beweis freigesprochen. Das ist gängige Praxis in der Rechtsprechung.
In unserem Falle hier ist die Bibel der Zeuge, der vor uns aussagt. Die bloße Vernunft gebietet uns, die Glaubwürdigkeit dieses Zeugen zu überprüfen und zu werten. Und dann sieht es schlecht aus. Wir haben es mit einem Zeugen zu tun, der sich dauernd wiederspricht, der maßlos aufschneidet und ungeniert auch Unwahrheiten verkündet, einem notorischen Lügner.
Da ist die Sache mit den Posaunen von Jericho. Jericho war ein winziges Drecknest, das überhaupt keine Stadtmauer besaß. Und als die Iraeliten dort ankamen, gab es die Stadt gar nicht mehr: Sie war zweihundert Jahre vorher durch ein Erdbeben zerstört worden.
Woher hatten eigentlich die Israeliten, Sklaven in Ägypten, ihre Waffen? Laut 1. Mose 46 waren es siebzig Israeliten gewesen, die in die ägyptische Sklaverei kamen. Sie müssen sehr fruchtbar gewesen sein, denn als sie abzogen waren sie laut 2. Mose 12,37 "sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder." Wenn man zu jedem Mann eine Frau und nur ein Kind rechnet waren das fast zwei Millionen. Wenn man die in Fünferreihen marschieren ließ, gab das eine Kolonne von 400 Kilometern. Da waren die ersten wohl schon am Berg Sinaii, während die letzten noch in Ägypten standen. Und dann brauchten sie vierzig Jahre für eine Strecke, die man in drei oder vier Wochen schaffen kann.
Das sind nur zwei Beispiele von unzähligen vielen. Wir tun gut daran, auf eine Vereidigung des Zeugen zu verzichten und ihn aus dem Gerichtssaal rauszuschmeißen. Was helfen uns die schönen Geschichten, die der Zeuge Bibel erzählt, wenn wir damit rechnen müssen, daß er (genauer: die Männer, die dieses Buch verfaßten, änderten, redigierten, abschrieben)uns belügt?

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qilin Offline




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10.05.2008 14:20
#142 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Hallo Ahriman,

Du hast leider immer noch nicht kapiert worum's geht... Mit

In Antwort auf:
Bei dem was ich bisher über 'Bibelforschung' bei Dir gesehen habe, ist das nicht so.
Da ist der absolut wahre und unbezweifelbare [Ur]Text, den man deuten kann...
habe ich versucht den Standpunkt fundamentalistischer Christen zu charakterisieren,
nicht meinen eigenen.
Was eine Tatsachenaussage ist, habe ich schon bei Snooker erwähnt.
Die Tatsachenaussagen die ich meinte sind auch nicht irgendwelche faktischen
Fehler oder Widersprüche in der Bibel, sondern vielmehr die Grundaussagen,
die 'biblischen Wahrheiten'. Und für die ist irrelevant, ob Moses mit 50 oder mit
5.000.000 Juden in der Wüste 'rumspaziert ist, und auch ob Jesus gevierteilt,
im Dampfdruckkochtopf gekocht oder gekreuzigt wurde...
Falsifizieren heißt auch nicht ' auf Wahrheit überprüfen' sondern 'als falsch
erweisen'. Allerdings ist etwas, dessen Falschheit man nicht erweisen kann,
auch nicht überprüfbar - insofern ein 'Idealfall' für Alle, die im luftleeren Raum
spekulieren und absolute Wahrheiten verbreiten wollen...
[Ich hoffe die Ironie jetzt so dick aufgetragen zu haben, dass auch Du sie verstehst...]

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

SnookerRI Offline

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10.05.2008 16:25
#143 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten
In Antwort auf:
Wir haben es mit einem Zeugen zu tun, der sich dauernd wiederspricht, der maßlos aufschneidet und ungeniert auch Unwahrheiten verkündet, einem notorischen Lügner.
Über die angebliche Widersprüchlichkeit der Bibel liegen dem hohen Gericht zahlreiche Threads vor, in denen das Gegenteil aufgezeigt wird. Bequemer ist es natürlich, sich mit diesen Erklärungen nicht weiter zu beschäftigen. Was wird nun von dem Urteil eines Gerichts zu halten sein, welches den Zeugen vorverurteilt dastehen lässt, wohlwissend, dass dies unbegründet ist?

In Antwort auf:
Da ist die Sache mit den Posaunen von Jericho. Jericho war ein winziges Drecknest, das überhaupt keine Stadtmauer besaß. Und als die Iraeliten dort ankamen, gab es die Stadt gar nicht mehr: Sie war zweihundert Jahre vorher durch ein Erdbeben zerstört worden.
Ich weiß ja nicht woher du deine Informationen beziehst, aber die Archäologie teilt deine Meinung nicht. Professor John Garstang spricht von einer Stadtmauer,
Der Archäologe Ernest Wright spricht ebenfalls von mehreren Mauerkomponenten, die im Laufe der zeit errichtet wurden, und sie alle sind sich der Tatsache bewusst, dass es sich bei ihren Forschungsergebnissen um Daten basierend auf Umstandsbeweisen handelt.

Zitat von Prof. Merril F. Unger
„Gelehrte müssen auch außergewöhnlich vorsichtig sein und dürfen den Schätzungen der Archäologen und ihren Interpretationen von Daten nicht ungebührende Bedeutung beimessen. Daß die Festlegung von Daten und die Schlußfolgerungen, die aus archäologischen Funden gezogen werden, oft von subjektiven Faktoren abhängen, zeigt sich zur Genüge in den weit voneinander abweichenden Meinungen kompetenter Fachleute auf diesem Gebiet“ (Archaeology and the Old Testament, 1964, S. 164).


Das kann man mit gutem Gewissen als eine sehr gesunde Einstellung zu dem Thema bezeichnen, nicht wahr, Ahriman?

In Antwort auf:
Sie müssen sehr fruchtbar gewesen sein, denn als sie abzogen waren sie laut 2. Mose 12,37 "sechshunderttausend Mann zu Fuß ohne die Frauen und Kinder."
Das waren sie auch, gemäß 2. Mo. 1:7,9,12.

In Antwort auf:
Wenn man zu jedem Mann eine Frau und nur ein Kind rechnet waren das fast zwei Millionen.
Nur nicht so kleinlich; man nimmt an dass sich die Gesamtzahl auf über 3 Millionen betrug.

In Antwort auf:
Wenn man die in Fünferreihen marschieren ließ, gab das eine Kolonne von 400 Kilometern. Da waren die ersten wohl schon am Berg Sinaii, während die letzten noch in Ägypten standen.

Reine Spekulation. Wie sie marschierten ist nirgendwo aufgezeichnet.

In Antwort auf:
Und dann brauchten sie vierzig Jahre für eine Strecke, die man in drei oder vier Wochen schaffen kann.
Warum das so war, wird ebenfalls in der Bibel erwähnt: Du kennst vermutlich die Textstelle...

In Antwort auf:
Wir tun gut daran, auf eine Vereidigung des Zeugen zu verzichten und ihn aus dem Gerichtssaal rauszuschmeißen. Was helfen uns die schönen Geschichten, die der Zeuge Bibel erzählt, wenn wir damit rechnen müssen, daß er (genauer: die Männer, die dieses Buch verfaßten, änderten, redigierten, abschrieben)uns belügt?
Das ist für dich doch von vornherein klar gewesen...


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Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

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SnookerRI Offline

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10.05.2008 16:41
#144 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
Ja, da stimme ich mit Dir überein, nur entspricht es eben nicht meiner Erfahrung mit den ZJ - und übrigens auch nicht mit irgendwelchen anderen Missionaren -
insofern ist 'unrealistisch' schon zutreffend...

Na ich hoffe für dich, wie auch für Tao-Ho, dass dies dann nicht die einzigen Erfahrungen sein werden.

In Antwort auf:
Wobei das Läuten an allen Türen und das Ansprechen
fremder Leute auf der Straße nur sehr bedingt als 'Angebot' gesehen werden kann...
Rein formell sicherlich schon. Subjektiv betrachtet, erwartet man ja aber von einem Angebot einen Vorteil. Ich bin mir sicher, dass dieser Vorteil nicht sofort - wenn überhaupt als solcher wahrgenommen wird. Man hat ja heutzutage kaum noch Zeit, über religiöse Fragen nachzudenken. Hinzu kommt die zunehmene A-Religiösität, bzw. das Empfinden von Religion als kulturelle Welle einer Gesellschaftsepoche, die aber keinerlei Einfluss auf die Entscheidungen des täglichen Lebens nehmen wird.

Zudem bin ich mir auch dessen bewusst, dass wir als ZJs nicht die einzigen Menschen sind, die unseren Mitmenschen ein "Angebot" machen. Bei dieser Flut ist die Zurückhaltung der meisten Menschen schon sehr verständlich.

In Antwort auf:
Ja, die gibt es natürlich - am anderen Ende des Spektrums wie Jene, die konkrete Handlungsanweisungen und Aussagen aus dem absolut wahren
und unbezweifelbaren Text herausdestillieren wollen. Dazwischen gibt es aber noch viele andere und weniger extreme Zugangsweisen.
Was könnte für dich ein maßstab sein, nach welchem eine bestimmte Zugangsweise einer anderen bevorzugt behandelt wird? Ich meine das jetzt wieder für alle möglichen Lehren..., nicht nur die der Bibel

In Antwort auf:
Ich weiß nicht ob Du da nicht das Wort 'Tatsachenaussage' ebenso missverstehst wie Ahriman - "Gott existiert" ist eine Tatsachenaussage -
sie behauptet eine Tatsache; und sie ist nicht überprüfbar.
Nicht mit den naturwissenschaftlichen Verfahren und Apparaturen, die uns heute zur Verfügung stehen. Wer weiß, wie das in Zukunft sein wird...

Ich persönlich halte die Aussage: "Gott existiert" für überprüfbar, aber ich habe auch einen anderen Zugang zu dem Thema.


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qilin Offline




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10.05.2008 18:55
#145 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Hallo Snooker,

In Antwort auf:
Na ich hoffe für dich, wie auch für Tao-Ho, dass dies dann nicht die einzigen Erfahrungen sein werden.
Wie schon gesagt - bei einigen [wenigen] Gelegenheiten konnte ich tatsächlich mit ZJ
eine gute Diskussion führen - die sind dann allerdings nicht als Missionare aufgetreten.
Von Tao-Ho weiß ich, dass sie ihre Schwiegermutter sehr hoch schätzte und sie für
einen großartigen Menschen und Christen hielt - die hat m.W. ebenfalls nicht versucht
sie zu missionieren.


In Antwort auf:
Was könnte für dich ein maßstab sein, nach welchem eine bestimmte Zugangsweise einer anderen bevorzugt behandelt wird? Ich meine das jetzt wieder für alle möglichen Lehren..., nicht nur die der Bibel
Hm - Du meinst welche Art von Zugang eine religiöse Lehre haben müsste, damit sie
mir 'annehmbar' erschiene? Hmmm - ich denke mit 'Lehren' hab' ich's überhaupt nicht
mehr so sehr, weil jede Lehre ansatzweise schon beinhaltet, das Unverfügbare [nenn's
'Gott' oder sonstwie ] verfügbar zu machen. Also gerade nicht so wie Ahriman meint
In Antwort auf:
Man sollte von einem Gott klare und eindeutige Mitteilungen erwarten, an denen man nicht herumrätseln muß.

bei Religion geht es eben um etwas, das sich nicht klar und eindeutig festnageln lässt.
Wenn Jemand kommt und mir sagt "Ich habe die einzig wahre und absolute Wahrheit,
in diesem Buch ist sie niedergeschrieben, und sie wird sich bis zum Ende aller Zeiten
gewisslich nicht ändern" - dann ist das für mich unglaubwürdig - und besonders dann,
wenn da klare Anweisungen stehen, die ganz offensichtlich für eine andere Zeit und
eine andere Kultur bestimmt sind. Unter diesem Aspekt kann ich auch Deine Meinung
In Antwort auf:
Nicht mit den naturwissenschaftlichen Verfahren und Apparaturen, die uns heute zur Verfügung stehen. Wer weiß, wie das in Zukunft sein wird...
Ich persönlich halte die Aussage: "Gott existiert" für überprüfbar, aber ich habe auch einen anderen Zugang zu dem Thema.
für mich nicht nachvollziehen. Ein 'Gott', der sich quasi 'im Reagenzglas nachweisen'
ließe, wäre für mich ein armseliger Gott...

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() qilin

SnookerRI Offline

Soul-Societist


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11.05.2008 09:32
#146 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
ich denke mit 'Lehren' hab' ich's überhaupt nicht
mehr so sehr, weil jede Lehre ansatzweise schon beinhaltet, das Unverfügbare [nenn's
'Gott' oder sonstwie ] verfügbar zu machen.
Gut, dann nenn ich es mal Handlungsmaxime, also die Grundsatzeinstellung, auf der deine Handlungen und Motive beruhen.
Bedeutet deine Sicht über das Unverfügbare, dass für dich nur das von vornherein Verfügbare eine Rolle spielen darf? Wann ist dann etwas unverfügbar oder verfügbar, und evtl. welche Faktoren spielen deiner Meinung nach eine Rolle bei dieser Festlegung?

In Antwort auf:
Ich habe die einzig wahre und absolute Wahrheit,
in diesem Buch ist sie niedergeschrieben, und sie wird sich bis zum Ende aller Zeiten
gewisslich nicht ändern" - dann ist das für mich unglaubwürdig
Man kann sogar die einzig wahre, absolute Wahrheit für sich gefunden haben. Diese kann sich auch für einen persönlich als unabänderlich erweisen. Problematisch wird es, wenn man über den Gedankenaustausch und den Dialog hinausschießt und sein persönliches Verständnis dieser Wahrheit als unabänderlich bis in die Ewigkeit betrachtet. Schließlich betrachtet man dann nämlich nicht mehr die Wahrheit als wahr, sondern sein persönliches Verständnis davon. Wir sind Menschen, denen es anheim ist, Fehler zu begehen.

In Antwort auf:
wenn da klare Anweisungen stehen, die ganz offensichtlich für eine andere Zeit und
eine andere Kultur bestimmt sind.
Deswegen ist die Bibel ja auch kein Gesetzbuch sondern ein Grundsatzbuch. Gesetze verändern sich schon mal recht schnell und häufig, während Grundsätze in ihren Aussagen beständig sind.

In Antwort auf:
Ein 'Gott', der sich quasi 'im Reagenzglas nachweisen'
ließe, wäre für mich ein armseliger Gott...
Auch hier würde mich das Warum interessieren... Welche Wirkung hätte eine Autorität für jemanden, wenn dieser jemand nicht in der Lage sein kann, die Existenz dieser Autorität zu ergründen?


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qilin Offline




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11.05.2008 12:17
#147 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Hallo Snooker,

In Antwort auf:
Gut, dann nenn ich es mal Handlungsmaxime, also die Grundsatzeinstellung, auf der deine Handlungen und Motive beruhen.
Bedeutet deine Sicht über das Unverfügbare, dass für dich nur das von vornherein Verfügbare eine Rolle spielen darf? Wann ist dann etwas unverfügbar oder verfügbar, und evtl. welche Faktoren spielen deiner Meinung nach eine Rolle bei dieser Festlegung?
Hmm - das sind zwei ganz verschiedene Dinge...
Meine 'Handlungsmaxime' ist vielleicht, dass ich vom 'Rest der Welt' ungetrennt bin -
dass also Anderen entgegengebrachte Güte oder Aggression letztlich auch auf mich
zurückfallen - ein Prinzip, das in den meisten Religionen und auch in vielen areligiösen
Denksystemen vorkommt.
Unverfügbar ist, was sich mit den Werkzeugen von Denken und Handeln nicht
erfassen lässt. Natürlich kann ich mich auf den Standpunkt stellen "Was ich nicht
denken
kann, gibt's nicht!" - IMHO eine ähnliche Vermeidungsstrategie wie die
von irgendwelchen Gläubigen, die Gott immer dort am Werk sehen, wo natürliche
Erklärungen [noch] fehlen - dieser 'Lückenbüßergott' rückt dann immer weiter weg,
je mehr sich dann doch erklären lässt. In gleicher Weise kommt immer wieder zum
Vorschein, was früher eben 'undenkbar' war, nun aber 'plötzlich' existiert und
mit der Zeit in die Selbstverständlichkeit aufgenommen wird... Insofern spielt immer
'das Unverfügbare eine Rolle'.


In Antwort auf:
Man kann sogar die einzig wahre, absolute Wahrheit für sich gefunden haben. Diese kann sich auch für einen persönlich als unabänderlich erweisen. Problematisch wird es, wenn man über den Gedankenaustausch und den Dialog hinausschießt und sein persönliches Verständnis dieser Wahrheit als unabänderlich bis in die Ewigkeit betrachtet. Schließlich betrachtet man dann nämlich nicht mehr die Wahrheit als wahr, sondern sein persönliches Verständnis davon.
Wer diese Wahrheit für sich gefunden zu haben meint, irrt zuerst mal, wenn er
sie als rational durchdrungen und inhaltlich [im Dialog] vermittelbar ansieht. Eine
absolute Wahrheit zeichnet sich eben durch Absolutheit aus - und die ist dem
rationalen Denken nicht zugänglich.


In Antwort auf:
Deswegen ist die Bibel ja auch kein Gesetzbuch sondern ein Grundsatzbuch. Gesetze verändern sich schon mal recht schnell und häufig, während Grundsätze in ihren Aussagen beständig sind.
Genau dasselbe hier - 'beständige Grundsätze' sind doch nichts Anderes als 'ewige
Wahrheiten'. Und die passen nun mal in kein Buch...


In Antwort auf:
Auch hier würde mich das Warum interessieren... Welche Wirkung hätte eine Autorität für jemanden, wenn dieser jemand nicht in der Lage sein kann, die Existenz dieser Autorität zu ergründen?
'Unverfügbar' heißt nicht automatisch 'Autorität' - es ist eine 'Negativbezeichnung'
dafür, was uns nicht zugänglich ist. Welches Indiz gibt es für die Existenz einer
solchen - außer dass sie vielleicht in Zukunft irgendwann mal überprüfbar sein
könnte...

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() qilin

nimrod Offline



Beiträge: 54

18.05.2008 18:43
#148 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

In Antwort auf:
Hu... Von den Zeugen hab ich auch schon lange nichts mehr vernommen... Sind eigentlich immer Samstags vorbei gekommen. Doch seit geraumer Zeit ist dem nicht mehr so. Dabei konnte man mit denen so ausgiebig diskutieren.

Am Anfang kann man das sehr gut, aber wehe du bist Mitglied in dem Verein, dann hast du das zu glauben, was dir die Oberbosse als Wahrheit auftischen. Dann heißt es nämlich: "Maul halten und gehorchen, oder du wirst bezeichnet, was so viel bedeutet wie z. B. keinen Umgang mehr mit dir zu pflegen. Du bist dann ganz einfach schlechte Gesellschaft, für die indokrtinierte Schafherde.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

18.05.2008 19:24
#149 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Womit alles klar wäre: Du bist sicher mal ZJ gewesen, oder irre ich
mich da? War es (wenn Du es nicht warst) jemand aus Deinem engeren
Bekanntenkreis?

Sicher heisst es bei den ZJ oft: Maul halten, oder.... aber, nicht alle
sind so. Snooker ist nicht so.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

maleachi 89 ( Gast )
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20.08.2008 11:08
#150 RE: Erde mit Feuer verbrannt? antworten

Ich habe mal eine ganz andere (vielleicht belanglose) Frage an Snooker.
Warum sehen die Menschen auf ZJ-Flyern oder anderen Publikationen eigentlich immer so, na sagen wir mal, indo-asiatisch aus? So eine Mischung aus Asiate, Indianer und Inder oder so....
Ich hatte gestern wieder Besuch von deinen Kollegen und der Flyer lag noch hier rum, da stellte sich mir diese Frage.

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