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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 289 Antworten
und wurde 8.417 mal aufgerufen
 Christentum
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qilin Offline




Beiträge: 3.552

24.12.2007 18:11
#276 RE: Wer war Jesus?? antworten

Zitat von Helios
Wie gesagt ich bin Theologe.^^
Diese Leute die immer etwas neues suchen......es gibt doch genug New Age-Seiten vieleicht wirst du dort fündig?
Gott ist das A und O man muss nicht über ihn hinausgehen um alles zu finden was man braucht.
Theologen logen schon geschickter als Du - aber das tun ja alle Menschen, nicht wahr?
Und es geht nicht um 'immer was Neues' - sondern darum, selbst was Konstruktives beizutragen
anstatt einander tausend Jahre alte Argumente zum elfundneunzigsten Mal um die Ohren zu klatschen -
das ist eigentlich nicht der Sinn und Zweck dieses Forums - es gibt doch genug Christen-Seiten,
vielleicht wirst Du dort fündig?

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 08:58
#277 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

Ich sage es dir nochmal. DU interpretierst es so das der Tod in der Bibel mit Vernichtung gleichgesetzt wird.

Für dich scheinen die Themen geklärt sein wenn du deine Meinung dazu gesagt hast, für mich aber erst wenn sie biblisch Belegt wurden.

In Antwort auf:
Zu wem Stephanus betete, wird nicht gesagt. Er bat darum, dass jesus seinen Geist aufnehmen solle. Aus dem Text kann man nicht schließen, dass Stephanus zu Jesus betete, geschweige denn, dass er ihn so anbetete, wie er Gott Anbetung darbrachte.


Er sagte Jesus nimm meinen Geist auf und nicht "Gott ich bitte dich darum das Jesus meinen Geist aufnimmt".


Zudem scheinst du einige Bibelstellen gewollt zu übersehen.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

25.12.2007 10:16
#278 RE: Wer war Jesus?? antworten

In Antwort auf:
Ich sage es dir nochmal. DU interpretierst es so das der Tod in der Bibel mit Vernichtung gleichgesetzt wird.

Du weißt, was in Prediger steht... Und ich weiß, dass dir das nicht in den Kram passt. Es geht doch hier nicht um meine Interpretation, sondern um das, was die Bibel sagt. Ich kann nichts dafür, dass der Tod gemäß des biblischen Aufschlusses Nichtexistenz bedeutet.

In Antwort auf:
Für dich scheinen die Themen geklärt sein wenn du deine Meinung dazu gesagt hast, für mich aber erst wenn sie biblisch Belegt wurden.


Es sind dir genügend Bibelstellen gezeigt worden, die die antitrinitarische Haltung der Bibel belegen. Sämtliche Texte, die du anführtest, haben sich gegen die Trinität ausgesprochen. Was willst du mehr? Schreib doch bitte deine eigene Bibel, "das Helios-Evangelium" und verkünde dann dein Licht (aber bitte nicht hier) Jeder Leser hier konmnte feststellen, dass die trinität durch die Bibel widerlegt wird. Auch außerbiblische Zeugnisse sprechen klar gegen eine Dreiheit von Vater, Sohn, und heiligem Geist. Und trotzdem wirst du weiterhin entgegen der Beweislast argumentieren, weil du dich niemals kritisch mit deinem Verständnis der trinität auseinandersetzen willst.
Ist doch kein Problem. Ich habe das längst akzeptiert.

Du bist gebeten worden, neue Punkte zum Thema Trinität einzubringen; bisher hast du das noch nicht geschafft. Vllt. kommst du ja bald mit Texten über den Aufbau der Stiftshütte und willst uns damit die trinität beweisen... Das wäre zumindest mal was anderes.

In Antwort auf:
Er sagte Jesus nimm meinen Geist auf und nicht "Gott ich bitte dich darum das Jesus meinen Geist aufnimmt".
Wieder sollte dieser Text beweisen, dass Jesus angebetet wird. Das kann man aber nicht aus diesem text herleiten, es sei denn man will es, weil es die Trinität nunmal fordert.

In Antwort auf:
Zudem scheinst du einige Bibelstellen gewollt zu übersehen.
Natürlich erscheint dir das so, weil ich nach unserer Diskussuion immer noch kein Trinitarier geworden bin. Vllt ärgerst du dich darüber, und wirfst mir nun vor, texte zu übersehen, nur weil ich deine texte besonders gut gebrauchen kann, um die Trinität zu widerlegen. Das ärgert dich wahrscheinlich noch viel mehr, (was du natürlich niemals zugeben würdest).

Trotzdem frage ich mich, warum du auf meine Kommentare bezüglich der vermeintlichen Anbetung Jesu, auf die du gestern "Schlag auf Schlag" hinweisen wolltest, nicht eingegangen bist. Das fällt natürlich auch den anderen Lesern hier auf.


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 12:41
#279 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

Es sind dir genügend Bibelstellen gezeigt worden, die die trinitarische Haltung der Bibel belegen.^^

damit sie ealle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Es ist schon bezeichnend für die Zeugen, dass sie immer wieder sagen, so wie es da steht ist es nicht zu verstehen sondern.....

Um etwas aussehen zu lassen als ob es gegen die Triniät steht nimmst du immer die Meinung von anderen Leuten als Aussagekräftiger als die Bibel.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

25.12.2007 13:05
#280 RE: Wer war Jesus?? antworten
In Antwort auf:
Es sind dir genügend Bibelstellen gezeigt worden, die die trinitarische Haltung der Bibel belegen.^^
Na du weißt, dass das nicht stimmt und andere nachzuäffen, zeigt mal wieder hervorragend, um was es dir hier geht...Ich sagte bereits, dass die texte, welche du anführtest, mitnichten die trinität belegen sondern sie als unbiblisch kennzeichnen. Kannst du alles nachlesen, wenn du es denn wolltest.

Nachfolgend zitierst du einen text, den du schon dreimal gebracht hast und der dir drei mal erklärt wurde. Auch diese Masche ist bekannt

Und wiederum gehst du nicht auf den Kommentar über das Anbeten ein...

In Antwort auf:
Es ist schon bezeichnend für die Zeugen, dass sie immer wieder sagen, so wie es da steht ist es nicht zu verstehen sondern.....
Was machst DU denn mit texten wie Joh. 14:28, Ps 78:69; 119:90 und anderen? Jeder konnte hier nachlesen, wie sehr du diese texte abbrechen musstest, damit sie scheinbar in deine Überzeugung reinpassen. Wirft das nun auch ein bezeichnendes licht auf dich?

In Antwort auf:
Um etwas aussehen zu lassen als ob es gegen die Triniät steht nimmst du immer die Meinung von anderen Leuten als Aussagekräftiger als die Bibel.
Du weißt selbst, dass ich das nicht brauche. Ich habe dir Texte gezeigt, die deiner Auffassung widersprechen. Du musstest ja selbst der Trinität widersprechen.

Im Übrigen solltest du dich wieder um die Sache kümmern, du weißt, dass hier sonst endgültig Schluss ist...


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Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 13:39
#281 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

In Antwort auf:

Aus dem Text kann man nicht schließen, dass Stephanus zu Jesus betete, geschweige denn, dass er ihn so anbetete, wie er Gott Anbetung darbrachte.


Du schließt es nicht daraus.


Du konntest die Belege für die Präexistenz Jesu nicht aus der Welt schaffen.bin ich."


Röm. 9,5

"deren (Israel) die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen."

Manche wollen durch andere Interpunktion diese Stelle verändern.

Aber die Aussage ist klar. Christus ist über allem, Gott, gepriesen in Ewigkeit.

Kol. 2,9
"Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig"

Diese Aussage zeigt unmissverständlich, dass Christus alle göttlichen Eigenschaften, die Gott zu Gott machen, besaß.

Hebr. 1,8-9

"von dem Sohn aber: »Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;

du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten."

Jesus wird als Gott bezeichnet.

2. Petr. 1,1

"durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus"

Und bevor du noch daran denkst da zu trennen: Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.


1. Joh.5,20

"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben"

Sach 12,10

Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich bausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen

Im Gegensatz zu dir muss ich an der Bibel nichts umdeuten und abbrechen.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

25.12.2007 16:47
#282 RE: Wer war Jesus?? antworten

In Antwort auf:
Du schließt es nicht daraus.

Du schleißt es daraus: Na und? Wird es dadurch richtiger? Wohl kaum!



In Antwort auf:
Du konntest die Belege für die Präexistenz Jesu nicht aus der Welt schaffen.
Das werde ich auch in deinem fall nie schaffen, da ich mehr nicht machen kann, als dich auf entsprechende Texte hinzuweisen. Ob und Wie du diese dann in deine Ansicht miteinbeziehst ist dann deine Sache.

In Antwort auf:
Röm. 9,5

"deren (Israel) die Väter sind und aus denen dem Fleisch nach der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen."

Manche wollen durch andere Interpunktion diese Stelle verändern.

Aber die Aussage ist klar. Christus ist über allem, Gott, gepriesen in Ewigkeit.

Hebr. 1,8-9

"von dem Sohn aber: »Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches;

du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten."

Jesus wird als Gott bezeichnet.

1. Joh.5,20

"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben"



Siehe dazu: http://www.religionsforum-wogeheichhin.d...message=3068864

In Antwort auf:
Kol. 2,9
"Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig"

Diese Aussage zeigt unmissverständlich, dass Christus alle göttlichen Eigenschaften, die Gott zu Gott machen, besaß.



Gemäß dem Handwörterbuch der griechischen Sprache von Franz Passow bedeutet theótēs (die Grundform, von der theótētos abgeleitet wird) "Göttlichkeit, göttliches Wesen" (1847, Nachdruck 1970, Bd. 1, S. 1394). Jesu "Göttlichkeit" oder "göttliches Wesen" macht ihn als Sohn Gottes dem Vater nicht gleichrangig und auch nicht gleich ewig, ebensowenig wie das "Menschsein" oder das „menschliche Wesen" bedeutet, dass alle Menschen gleichrangig oder gleichaltrig sind. Auch dass hatten wir schon mal Helios. Wenn du den Kontext kennen würdest, wüsstest du, welche "Fülle" Paulus meinte. Ausserdem bezeichnet Paulus Jesus als denjenigen der zur Rechten gottes sitzt (Kol. 3:1) Auch hieran wird wieder deutlich, wie sehr die Trinität vom gesunden Muster der Biblischen Aussagen abweichen muss.

In Antwort auf:
2. Petr. 1,1

"durch die Gerechtigkeit unseres Gottes und Heilandes Jesus Christus"

Und bevor du noch daran denkst da zu trennen: Ich, ich bin der HERR, und außer mir ist kein Heiland.

Da gibts auch nichts zu trennen. Du müsstest nur einen Vers weiterlesen, um zu sehen dass zwischen Gott und Jesus klar unterschieden wird. Das erkennt man auch, wenn man sich ein wenig mit der griechischen Grammatik beschäftigt.


In Antwort auf:
Sach 12,10

Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich bausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen

Auch das hatten wir schon mal: Wenn jesus Gott ist, und man ihn töten kann, widerspricht das der Bibel, aber das gefällt dir ja...

Helios, wieder hast du es nicht geschafft, etwas Neues in die Diskussion miteinzubringen, Stattdessen wiederholst zum zweiten Mal für heute Texte, die die Trinität nunmal nicht beweisen. Durch das ständige Widerholen wird eine unbiblische Lehre nicht biblisch. Du sagst von dir ganz stolz, ein toller Theologe zu sein, aber warum kommt da so wenig? Von jemandem, der mit solchen Titeln um sich wirft erwarte ich mehr, als ständiges nachäffen, wiederholen, anderen unfähigkeit vorwerfen, und das ständige Ignorieren der inhaltlichen Kritik an einer unbiblischen Lehre.

Du kannst doch sicher mehr...


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Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 17:46
#283 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

Aber über das Haus David und über die Bürger Jerusalems will ich bausgießen den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind, und werden sich um ihn betrüben, wie man sich betrübt um den Erstgeborenen.

Natürlich hatten wir das Thema aber du irgnorierst hier die Tatsache das Gott hier sich selbst meint.

2 Mose 7,1 Als Sprecher und Botschafter Gottes sprach Mose mit Autorität und Vollmacht.


Wenn du was "neues" willst:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.

denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit

Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört

Wiso alle drei? Wenn ich Gott habe habe ich doch alles? Jesus ist deiner Meinung nach geringer oder?



SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

25.12.2007 18:00
#284 RE: Wer war Jesus?? antworten

In Antwort auf:
Und sie werden mich ansehen,
Versuchst du schon wieder "mich ansehen" mit "mich anbeten" gleichzusetzen?

In Antwort auf:
Natürlich hatten wir das Thema aber du irgnorierst hier die Tatsache das Gott hier sich selbst meint.
Wenn es biblische Tatsache wäre, bräuchte ich es nicht zu ignorieren. Nun ist es aber nichts mehr als heliose Tatsache. Das hat sicher keinerlei Bedeutung.

In Antwort auf:
Wenn du was "neues" willst:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.


Aus dem wir kann man schließen, dass es zwei Personen sind, die unabhängig voneinander im gleichen Sinne agieren. Eine Trinität findet sich hier sicherlich nicht.

In Antwort auf:
denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit

Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört
Wie willst du hier die Trinität belegen?

In Antwort auf:
Jesus ist deiner Meinung nach geringer oder?
Ach Helios! Du kennst doch die Worte von Jesus und Paulus! Jesus ist Gott nicht gleichgestellt. Niemals hat er das behauptet, nirgendwo behauptet er allmächtig zu sein. Auf welcher Grundlage wollen Trinitarier also sagen können, dass Jesus Allmächtiger Gott ist?


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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

25.12.2007 18:30
#285 RE: Wer war Jesus?? antworten

Hallo Snooker,

diese Diskussion dreht sich schon seit Tagen immer wieder
im Kreis, ohne ein erkennbares Ergebnis (oder ein Remis).

Ödet Dich das nicht an? Bringt doch nichts, wie Du sicher
schon gemerkt haben solltest.

Bin mal gespannt wann Du aufgibst und erkennst, dass einige
User hier beratungsresistent sind.

----------------------------------------------------------------------------------------------------
So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 18:34
#286 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

Joh 16,15
15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, daß er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird.
Joh 17,10
10 - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein.
11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, daß sie eins seien wie wir!


Das bedeutet: Alles was der Vater (Gott) besitzt, besitzt auch Jesus. Damit sagte er auch indirekt, dass er über den gesamten Reichtum Gottes verfügen kann und dass es nichts gibt, das Gott besitzt, und das nicht auch er besitzt!

Joh 14,1
Euer Herz werde nicht bestürzt [oder: erschreckt]. Glaubt [griech. pisteuete] an Gott, und glaubt [griech. pisteuete] an mich!

Hier wird genau das gleiche griech. Wort für glauben an Gott und glauben an Jesus verwendet. Dieses Verb steht beide mal (laut: Friberg Greek Lexicon, enthalten in BibleWorks) im Imperativ, Präsens, Aktiv, 2. Person Plural (das bedeutet: Glaubt/Vertraut ihr beständig an ...!) das heisst also, dass wir genauso an Jesus glauben sollen, ganauso auf ihn unser Vertrauen setzen sollen, wie auf Gott.

Mt 18,20
Jesus sagt: "... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem [Jesu] Namen, da bin ich in ihrer Mitte."

Mt 28,20
"Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters."

(Allgegenwart)

Du hast gesagt du findest die Stelle nicht in der Jesus aussagt das er Gott ist:

Und wer den Namen des HERRN lästert, muß getötet werden, die ganze Gemeinde muß ihn steinigen; wie der Fremde, so der Einheimische: wenn er den Namen lästert, soll er getötet werden."

Jesus kannte die Schrift wie kein anderer.

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham war, bin ich.

Dass wir den Ausdruck »Ich bin« (eimi) verstehen müssen als Absicht, die volle Göttlichkeit Christi festzustellen, wird deutlich durch die Tatsache, dass Jesus keinen Versuch einer Erklärung macht. Er unternimmt nichts, um die Juden davon zu überzeugen, dass sie ihn missverstanden haben, sondern er wiederholt vielmehr diese Aussage mehrmals bei verschiedenen Gelegenheiten." A. Glen Campbell, The Greek Terminology for the Deity of Christ, S. 12.

Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.

Jesus stellte sich in seinem Wirken mit Gott auf eine Stufe und machte sich auch so Gott gleich.

Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt

Psalm 27
1 {Von David.} Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?


Das mit der Sündenvergebung hast du auch noch nicht erklären können.
er 33
4 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels [...]
8 Und ich werde sie reinigen von all ihrer Schuld, mit der sie gegen mich gesündigt haben. Und ich werde alle ihre Verschuldungen vergeben, mit denen sie gegen mich gesündigt und durch die sie mit mir gebrochen haben.

Ps 32
Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde

Lk 5,20
Mensch,deine Sünden sind dir vergeben.


Glaube es geht hier um Anbetung:

Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden. 11Denn es steht geschrieben (Jesaja 45,23): «So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir sollen sich alle Knie beugen, und alle Zungen sollen Gott bekennen.


damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,
11 und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Helios ( Gast )
Beiträge:

25.12.2007 18:39
#287 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

In Antwort auf:
Versuchst du schon wieder "mich ansehen" mit "mich anbeten" gleichzusetzen?


Nein Gott sagt das er durchbohrt wird? Wer setzt sich hier wem gleich?

Ach die Worte Gottes haben für dich also keinerlei Bedeutung? Das ist mir schon seit einer weile klar.^^

In Antwort auf:
In Antwort auf:Wenn du was "neues" willst:

Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.



Aus dem wir kann man schließen, dass es zwei Personen sind, die unabhängig voneinander im gleichen Sinne agieren. Eine Trinität findet sich hier sicherlich nicht.

In Antwort auf: denen Gott kundtun wollte, was der herrliche Reichtum dieses Geheimnisses unter den Heiden ist, nämlich Christus in euch, die Hoffnung der Herrlichkeit

Oder wißt ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt, und daß ihr nicht euch selbst gehört

Wie willst du hier die Trinität belegen?


Du hast meine Frage nicht beantwortet wiso alle drei zusammen?

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

26.12.2007 09:49
#288 RE: Wer war Jesus?? antworten
In Antwort auf:
Joh 16,15
15 Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, daß er von dem Meinen nimmt und euch verkündigen wird.
Joh 17,10
10 - und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein.
11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, daß sie eins seien wie wir!


Das bedeutet: Alles was der Vater (Gott) besitzt, besitzt auch Jesus. Damit sagte er auch indirekt, dass er über den gesamten Reichtum Gottes verfügen kann und dass es nichts gibt, das Gott besitzt, und das nicht auch er besitzt!


Auch das hatten wir schon. Bei der hier angesprochenen Einheit haben wir es mit einer Parallele zu Joh. 10 zu tun; Jesus erkannte erneut an, dass ihm seine Jünger, um die es hier ja ging, vom Vater gegeben worden waren. Somit bezieht er sich in diesen beiden Kapiteln auf ein und dieselbe Art Einigkeit. Aus Jesu Gebet kannst du erkennen, dass Jesus und sein Vater im selben Sinne "eins" sind, wie seine wahren Nachfolger "eins" sein können (Joh. 17:11). Die treuen Jünger Jesu Christi konnten offensichtlich niemals Teil eines dreieinigen Gottes werden. Doch konnten sie im Vorsatz und im Handeln eins sein.

Ein weiterer Beweis dafür, dass Jesus niemals seinem Vater gleich zu sein beanspruchte, ist die Tatsache, dass er in seinem Gebet seinen Vater als den „allein wahren Gott“ bezeichnete und von sich als von dem "Vertreter" seines Vaters sprach (Joh. 17:3)

In Antwort auf:
Joh 14,1
Euer Herz werde nicht bestürzt [oder: erschreckt]. Glaubt [griech. pisteuete] an Gott, und glaubt [griech. pisteuete] an mich!

Hier wird genau das gleiche griech. Wort für glauben an Gott und glauben an Jesus verwendet. Dieses Verb steht beide mal (laut: Friberg Greek Lexicon, enthalten in BibleWorks) im Imperativ, Präsens, Aktiv, 2. Person Plural (das bedeutet: Glaubt/Vertraut ihr beständig an ...!) das heisst also, dass wir genauso an Jesus glauben sollen, ganauso auf ihn unser Vertrauen setzen sollen, wie auf Gott.

In gleicher Weise an Gott und Jesus zu glauben, heißt doch noch lange nicht, sie ihn gleicher Weise anzubeten. Hier wird ebenfalls etwas vorschnell geurteilt. Ich vertraue meiner Freundin und einem guten Freund. Aber die Liebe, die ich jeweils beiden entgegen bringe, ist schon unterschiedlich.

In Antwort auf:
Mt 18,20
Jesus sagt: "... wo zwei oder drei versammelt sind in meinem [Jesu] Namen, da bin ich in ihrer Mitte."

Mt 28,20
"Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters."

Natürlich: Man versammelt sich im Namen Jesu (man betet ja auch im Namen Jesu), um Gott dem Allmächtigen Lobpreis darzubringen...Soweit ist das klar. Wie kann man denn hieraus ableiten, dass Jesus selbst der Allmächtige ist?

In Antwort auf:
Du hast gesagt du findest die Stelle nicht in der Jesus aussagt das er Gott ist:

Und wer den Namen des HERRN lästert, muß getötet werden, die ganze Gemeinde muß ihn steinigen; wie der Fremde, so der Einheimische: wenn er den Namen lästert, soll er getötet werden."

Jesus kannte die Schrift wie kein anderer.
Eben, du weißt ja auch, dass hier vom Vater die Rede ist. In der Septuaginta steht hier der Eigenname des Vaters. Und dass der Vater und der Sohn nicht ein und dieselbe Person sind, erkennst du ja an...

In Antwort auf:
Dass wir den Ausdruck »Ich bin« (eimi) verstehen müssen als Absicht, die volle Göttlichkeit Christi festzustellen, wird deutlich durch die Tatsache, dass Jesus keinen Versuch einer Erklärung macht. Er unternimmt nichts, um die Juden davon zu überzeugen, dass sie ihn missverstanden haben, sondern er wiederholt vielmehr diese Aussage mehrmals bei verschiedenen Gelegenheiten." A. Glen Campbell, The Greek Terminology for the Deity of Christ, S. 12.


Natürlich erklärte Jesus dieses offensichtliche Missverständnis, als er nämlich feststellte, dass er nichts aus sich selbst tun könne, sondern im Namen seines Vaters handele, also den Willen des Vaters tat. Auch das hatten wir schon, Helios.

Die Handlung, die in Joh 8:58 ausgedrückt wird, begann, „ehe Abraham ins Dasein kam“, und dauert noch an. In einer solchen Wortfügung wird εἰμί (eimí), das in der ersten Person Singular Präsens Indikativ steht, richtigerweise im Indikativ Perfekt übersetzt. Beispiele dieser Syntax finden sich in Luk 2:48; 13:7; 15:29; Joh 5:6; 14:9; 15:27; Apg 15:21; 2Ko 12:19; 1Jo 3:8.

Bezüglich dieser Konstruktion sagt G. B. Winer in der Grammatik des neutestamentlichen Sprachidioms, 7. Aufl., Leipzig 1867, auf S. 251: „Zuweilen schliesst das Präsens ein Präteritum mit ein (M d v. 108.), wenn nämlich durch das Verbum ein früher begonnener, aber noch immer fortdauernder Zustand, ein Zustand in seinem Währen, bezeichnet wird: Jo. 15, 27. ἀπ’ ἀρχῆς μετ’ ἐμοῦ ἐστέ [ap’ archḗs met’ emoú esté], 8, 58. πρὶν ’Αβραὰμ γενέσθαι ἐγὼ εἰμί [prin Abraám genésthai egṓ eimí].“

In Antwort auf:
Jesus aber antwortete ihnen: Mein Vater wirkt bis jetzt, und ich wirke.

Jesus stellte sich in seinem Wirken mit Gott auf eine Stufe und machte sich auch so Gott gleich.
So klagten ihn die Israeliten von damals an. Es war ihr Gedanke, Jesus sei Gott gleichgestellt. Das Jesus dieses so nicht verstanden haben wollte, versuchte er ihnen ebenfalls immer wieder zu verdeutlichen.

In Antwort auf:
Psalm 27
1 {Von David.} Der HERR ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten?

Auch hier ist der Eigenname des Vaters angesprochen. Du weißt das doch alles, Helios...
In Antwort auf:

Das mit der Sündenvergebung hast du auch noch nicht erklären können.
er 33
4 Denn so spricht der HERR, der Gott Israels [...]
8 Und ich werde sie reinigen von all ihrer Schuld, mit der sie gegen mich gesündigt haben. Und ich werde alle ihre Verschuldungen vergeben, mit denen sie gegen mich gesündigt und durch die sie mit mir gebrochen haben.

Ps 32
Ich sagte: Ich will dem HERRN meine Übertretungen bekennen; und du, du hast vergeben die Schuld meiner Sünde

Lk 5,20
Mensch,deine Sünden sind dir vergeben.
Ich wiederhole mich zwar, aber die tatsache dass Jesu Macht, Sünden zu vergeben von Gott kam, erkennt man klar aus der Begebenheit mit der Frau, die 12 Jahre lang an einem Blutfluss litt. Als sie sein Gewand berührte, bemerkte jesus, dass Kraft von ihm ausgegangen war, konnte aber nicht sagen, wer es war, der ihn berührt hatte. Hier wirkte also Gott der Allmächtige, der Vater Jesu, das Wunder und bezeugte auch, woher die gewalt Sünden zu vergeben, herkam. Kannst es alles nachlesen.

In Antwort auf:
damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,
11 und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.
Hier wird es ja wieder wunderschön ausgedrückt, dass der Herr (Jesus) dem allmächtigen Gott durch seine handlungsweisen zur Ehre gereicht. Ein schönes Zeugnis für den Widerspruch der Trinität zur Bibel...


In Antwort auf:
Nein Gott sagt das er durchbohrt wird? Wer setzt sich hier wem gleich?
An sie werden doch auf den schauen, den sie durchbohrt haben. Du führtest das als Hinweis auf die Gottheit Jesu an. Also setzt du hier den, der durchbohrt wird, mit Gott gleich und kommst wieder in den Konflikt zur Bibel, dass Gott nicht sterben kann.

In Antwort auf:
Ach die Worte Gottes haben für dich also keinerlei Bedeutung? Das ist mir schon seit einer weile klar.^^
Ich sprach, ganz deutlich von einer "heliosen" Offenbarung oder tatsache und mache hier nun schon seit wochen auf den Unterschied zwischen dieser und dem Wort der Bibel aufmerksam. Wenn du mich derart gewollt missverstehst, frage ich mich warum du überhaupt noch mit mir diskutierst.

In Antwort auf:
Du hast meine Frage nicht beantwortet wiso alle drei zusammen?
Dann erklär erst mal, in welchem Zusammenhang du hier alle drei zusammen siehst...


Helios, ich weiß ja, dass das dein Lieblingsthread ist. Ich bin nun aber schon mehrmals darauf hingewiesen worden, dass der Bogen innerhalb dieses Forums, was tiefgründige theologische Überlegungen betrifft, längst überspannt ist. Wir haben also 2 Möglichkeiten. Entweder wir führen die Diskussion hier per PN weiter, oder wir treffen uns in einem anderen Forum, welches solche Diskussionen thematisch aufgreift. Was meinst du?


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Helios ( Gast )
Beiträge:

26.12.2007 15:56
#289 RE: Wer war Jesus?? antworten

Snooker

Nö man kann das als meinen letzten Post bezeichen.

In Antwort auf:

und alles, was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein.
11 Und ich bin nicht mehr in der Welt, und diese sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater! Bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, daß sie eins seien wie wir!


Du hast mich Missverstanden es ging mir nicht um die stelle: das sie eins seien wie wir. sonder um das Fettgedruckte und das worauf ich hingewiesen habe "was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein."
Es gibt natürlich Stellen die die Verschiedenheit von Vater und Sohn ansprechen und das hat auch seine Berechtigung .

In Antwort auf:
Natürlich erklärte Jesus dieses offensichtliche Missverständnis, als er nämlich feststellte, dass er nichts aus sich selbst tun könne, sondern im Namen seines Vaters handele, also den Willen des Vaters tat. Auch das hatten wir schon, Helios.


Damit klärt er kein Missverständniss auf sondern betont die Einigekeit des Willens von ihm und seinem Vater.Es gibt keine unstimmigkeiten.
Auserdem Betont er die einzigartige Beziehung indem er sagt "mein Vater" und nicht "unser Vater"


In Antwort auf:

Die Handlung, ......... egṓ eimí].“

Soll ich jetzt vorher grichisch lernen bevor ich anfange die Bibel zu lesen.
In Antwort auf:

Auch hier ist der Eigenname des Vaters angesprochen. Du weißt das doch alles, Helios...


Natürlich ist das der eigenname des Vater der aber auch von Jesus beansprucht wird.

In Antwort auf:
wer es war, der ihn berührt hatte. Hier wirkte also Gott der Allmächtige, der Vater Jesu, das Wunder und bezeugte auch, woher die gewalt Sünden zu vergeben, herkam. Kannst es alles nachlesen.



Er kann Gedanken lesen aber das soll er nicht gewusst haben? Er fragte nur deshalb damit sie sich selbst offenbart und Gott lobt. Er wollte sie auffordern . Mit unwissenheit hat das nichts zu tun.

Jesus ist keine Zapfstation von unbewusster Heilung steht da nichts.


In Antwort auf:
Dann erklär erst mal, in welchem Zusammenhang du hier alle drei zusammen siehst...


laut Bibel wohnen alle drei in uns.

In Antwort auf:



Hier wird es ja wieder wunderschön ausgedrückt, dass der Herr (Jesus) dem allmächtigen Gott durch seine handlungsweisen zur Ehre gereicht. Ein schönes Zeugnis für den Widerspruch der Trinität zur Bibel...


Du ignorierst ja immer mehr. Vor dem Herrn werden sich alle Knie beugen.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 5.948

26.12.2007 22:03
#290 RE: Wer war Jesus?? antworten

In Antwort auf:
Du hast mich Missverstanden es ging mir nicht um die stelle: das sie eins seien wie wir. sonder um das Fettgedruckte und das worauf ich hingewiesen habe "was mein ist, ist dein, und was dein ist, mein."
Es gibt natürlich Stellen die die Verschiedenheit von Vater und Sohn ansprechen und das hat auch seine Berechtigung .

Die Texte zeigten, welche Einheit jesus meinte. Weiter unten führst du es ja selbst sehr treffend an.

In Antwort auf:
Damit klärt er kein Missverständniss auf sondern betont die Einigekeit des Willens von ihm und seinem Vater. Es gibt keine unstimmigkeiten.
Auserdem Betont er die einzigartige Beziehung indem er sagt "mein Vater" und nicht "unser Vater"
Über die Einigkeit im Streben und Handeln auf eine materielle Einheit im Sinne der Trinität zu schließen, ist - wie in diesem Thread hervorgehoben - nicht möglich, es sei denn man verzichtet auf den Kontext...

In Antwort auf:
Soll ich jetzt vorher grichisch lernen bevor ich anfange die Bibel zu lesen.
Nein, wer fordert das? Ich kann auch kein griechisch. Aber ich kann mich anhand von Wörterbüchern und Lexika über die Bedeutung verschiedener griechischer Begriffe informieren. Das hilft ungemein beim Bibelstudium....

In Antwort auf:
Natürlich ist das der eigenname des Vater der aber auch von Jesus beansprucht wird.
Was du auch durchaus weiter so annehmen wirst. So wie du dich auch mit den Widersprüchen abfindest, die sich daraus zwangsläufig ergeben.

In Antwort auf:
Er kann Gedanken lesen aber das soll er nicht gewusst haben? Er fragte nur deshalb damit sie sich selbst offenbart und Gott lobt. Er wollte sie auffordern . Mit unwissenheit hat das nichts zu tun.

Wäre es so wie du es sagts, wäre Jesus ein Lügner, der er fragte: Wer hat mich angerührt? Wenn er es gewusst hätte, wäre diese Frage der Ausdruck einer Lüge gewesen...

In Antwort auf:
laut Bibel wohnen alle drei in uns.
Warum sind wir dann immer noch sündhaft? Wenn die völlige Göttlichkeit in uns wohnt müssen wir entweder vollkommen sein, oder die Götter unvollkommen.

In Antwort auf:
Du ignorierst ja immer mehr.
Natürlich ignoriere ich unbiblsiche Lehren....

In Antwort auf:
Nö man kann das als meinen letzten Post bezeichen.
Akzeptiert! Falls dir doch noch Gedanken kommen - du kennst den Weg!


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