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Dieses Thema hat 100 Antworten
und wurde 3.695 mal aufgerufen
 Christentum
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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.11.2007 22:12
#26 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Und was die Einwände von Relix angeht: Wie kurzsichig von dir.


Ja, ich bin kurzsichtig, da hast du Recht, doch glücklicherweise gibt es heute Brillen für sowas.
Gegen Blindheit wurde allerdings noch kein Mittel entdeckt...

In Antwort auf:
Das hilft dir vieleicht:
Das "stille Glaubenbekenntnis" ist eine Annahme - das für Wahrhalten - eines Sachverhalts.


Nichts, was von dir kommt, kann mir helfen.
Von Nichts kommt Nichts.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Helios ( Gast )
Beiträge:

21.11.2007 22:17
#27 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten
Relix

Es würde mir leichter fallen dich ernst zu nehmen wenn du nicht so viel Lügen würdest.

Ich bin ebenfallst Kurzsichtig, nicht Blind.


In Antwort auf:
Das ist kein Glaubensbekenntis, sondern ein Anti-Glaubensbekenntis.


Wenn dir meine Antwort auf deine Frage nicht reicht ist dir wirklich nicht mehr zu helfen.
Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.11.2007 22:22
#28 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Es würde mir leichter fallen dich ernst zu nehmen wenn du nicht so viel Lügen würdest.


Lügen? Ich und Lügen? Nenn' mir eine einzige Lüge, mir Verschworenem der ewigen und einzigen, unerkennbaren, chaotischen Wahrheit ohne Sinn und Zweck, die überall und nirgends zugleich ist.

In Antwort auf:
Wenn dir meine Antwort auf deine Frage nicht reicht ist dir wirklich nicht mehr zu helfen.


Dir ist auch nicht mehr zu helfen. Na und? Hoffnung gibt es immer.

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Helios ( Gast )
Beiträge:

21.11.2007 22:31
#29 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Hoffnung gibt es immer.



In Antwort auf:
mir Verschworenem der ewigen und einzigen, unerkennbaren, chaotischen Wahrheit ohne Sinn und Zweck, die überall und nirgends zugleich ist.



Wenn ich sowas lese schwindet sie.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.11.2007 22:37
#30 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Wenn ich sowas lese schwindet sie.


Ich habe mich der Gemeinschaft "Feuer mit Feuer" angeschlossen und bekämpfe Wahnsinn mit Wahnsinn, mit dem Unterschied, dass ich den Wahnsinn jederzeit abschalten kann.

Und: Ich warte immer noch auf ein Lügenbeispiel - obwohl ich natürlich weiß, was kommen wird: Nichts.

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Helios ( Gast )
Beiträge:

21.11.2007 22:42
#31 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:


Ich habe mich der Gemeinschaft "Feuer mit Feuer" angeschlossen und bekämpfe Wahnsinn mit Wahnsinn, mit dem Unterschied, dass ich den Wahnsinn jederzeit abschalten kann.


Klingt nicht so als ob du es abgeschaltet hast. lol


Gegen Blindheit wurde allerdings noch kein Mittel entdeckt...

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.11.2007 22:47
#32 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Klingt nicht so als ob du es abgeschaltet hast. lol


Natürlich nicht, denn ich rede noch immer mit dir.

In Antwort auf:
Gegen Blindheit wurde allerdings noch kein Mittel entdeckt...


Ich hoffe auf die Hirnforschung. Eine kleine Hoffnung, aber immerhin.

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Helios ( Gast )
Beiträge:

21.11.2007 22:54
#33 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Tolle Methode mit Wiederstand umzugehen einfach alle anderen zu Verrückten erklären und das Leben wird rosa.

Oh mann du bist erbärmlich. Jede Person die ein anderes Weltbild als ich vertritt ist mir angenehmer als du.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.11.2007 23:05
#34 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Tolle Methode mit Wiederstand umzugehen einfach alle anderen zu Verrückten erklären und das Leben wird rosa.


Ich erkläre, nicht alle anderen zu Verrückten, sondern zu ein einziges Subjekt, dessen Name dir sicher geläufig ist.
Und was rosa angeht: Das Einhorn lebt! (Und macht deinen ollen Gott platt)

In Antwort auf:
Oh mann du bist erbärmlich.


Die Macht, zwischen unten und oben zu entscheiden, ist eine schwierige Angelegenheit, doch DU bist warlich kein Meister darin.

In Antwort auf:
Jede Person die ein anderes Weltbild als ich vertritt ist mir angenehmer als du.


Ich danke dir für dieses himmlische Kompliment. Der Herr (welcher auch immer) segne dich und schenke dir einen unbefristeten Aufenhalt in seinem goldenen Käfig der Anpassung und Fadesse.

Und nun ziehe ich von dannen, das Land der Transzendez erwartend und hoffend, dem Druck der Elfen in Umhang der Nox zu entgehen und im Glanz des gejagten Wagens erneut von den Ruhenden auf zu erstehen und die gesegnete Weisheit und den unsäglichen Wahnsinn des rätselhaften Datenstroms erneut zu erleben, nur um dann wieder zu vergehen und den Zyklus von Neuem zu beginnen.

Für alle Anderen: Gute Nacht und bis morgen.

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Helios ( Gast )
Beiträge:

21.11.2007 23:13
#35 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Autsch

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.11.2007 06:47
#36 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Oh mann du bist erbärmlich. Jede Person die ein anderes Weltbild als ich vertritt ist mir angenehmer als du.

Wie schon gesagt: Und Du wunderst Dich, wenn Dich keiner hier leiden kann?
Kompletter Realitätsverlust...

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 16:16
#37 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten



War erst mal geschockt ob man das ganze nicht einfach gelöscht hat.^^

So dann mal zurück zum Thema.

Enstehung des Pentateuch

Bis zum 18 Jhr. stand fest das Mose der Verfasser der 5.Bücher Mose war, es kommt einem manchmal so vor als wurde das schon immer bestritten.Bis dahin war es an den Universitäten unbestritten.

Bis man behauptete das 1.Buch wäre aus zwei unterschiedlichen Quellen entstanden. Sie sind zu unterschiedlichen Zeiten entstanden hätten im prinzip das selbe erzählt und wurden dann auf höchst kunstvolle weise miteinander verklebt und verschweißt worden.Eine erstaunliche Behauptung.

Wie kam es dazu? Man benötigte nur die ersten beiden Kapitel dafür.

Im Kapitel 1 das von der Erschaffung der Welt berichtet wir für Gott das häbräische Wort elohim verwendet.
Im Kapitel 2 wo es im einzelnen um die Erschaffung des Menschen geht, wird ein anderes Wort verwendet das häbräische Wort Jahwe.

Damit war "klar" es müssen zwei Unterschiedliche Quellen sein eine die nur den Namen elohim und eine andere die nur den Namen Jahwe verwendet.

Und ohne das weiter Beweisen zu können wurde geschlussfolgert das jeder Text der den Namen Elohim gebraucht gehört zu Quelle "E" und jede Textstelle die den Namen Jahwe gebraucht gehört zur Quelle "J"

Das erste Buch Mose bestehe demnach aus "J" und "E"

Dabei war die Orientalische Welt zu diesem Zeitpunkt nahezu unerforscht, genau wie das häbräische Volk und seine Nachbarländer man hatte auch keine Ahnung über die häbräische Art zu schreiben und sich auszudrücken. Diese Theorie entwickelte sich eigentlich im Luftleeren Raum. Hätte man sich in diesen Bereichen damals besser ausgekannt hätte diese Theorie nie das Licht der Welt erblickt.

Die Altestamentliche Wissenschaft hat diese Überlegung(Jean Astruc hat sie veröffentlicht)aufgegriffen und sie weiter ausgebaut und bald meinte man die Quellen "E" und "J" auch im 2,3 und 4 Buch Mose zu erkennen. Und dazu galt nun das 5.Buch Mose als eine eigene dritte Quelle kurz"D" und zu dem noch Jahrhunderte nach Mose entstanden.

Begründung: Die Gottesvorstellung des 5.Buches seien so hochstehend so entwickelt das sie unmöglich zur Zeit des Mose entstanden sein können. Hinzu kam eine 4 Quelle die Priesterschrift kurz "P" die sollte 1000 Jahre nach Mose entstanden sein.Demnach sind die Beschreibungen der Stiftshütte eine Erfindung.

Dahinter steht die Ansicht das so hochentwickelte Gottesvorstellungen spät sein müssen. Nach der Vorstellung der Bibelkritik sind diese 4 Quellen "E" "J" "D" und "P" so geschickt verbunden worden das sie überraschenderweise ein geschlossenes Ganzes ergeben. Aber es leuchtet ihnen natürlich ein das wenn die früheste Quelle 600 nach Mose entstanden ist und die älteste 1000 Jahre später, dass er nicht der Verfasser sein kann.

Heute wird das als gesichertes Ergebniss präsentiert.





emporda ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 17:49
#38 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Helios
Dabei war die Orientalische Welt zu diesem Zeitpunkt nahezu unerforscht, genau wie das häbräische Volk und seine Nachbarländer man hatte auch keine Ahnung über die häbräische Art zu schreiben und sich auszudrücken. Diese Theorie entwickelte sich eigentlich im Luftleeren Raum. Hätte man sich in diesen Bereichen damals besser ausgekannt hätte diese Theorie nie das Licht der Welt erblickt.
-----
Das geht vollkommen an den Fakten der Historie vorbei, falscher geht es nicht. Mose, seine Gesetzestafeln und der Auszug aus Ägzpten wurde also in einer Schrift und Sprache geschrieben, die erst 500 Jahre später entstandt. Man zog dabei durch Länder, die es auch erst 500 Jahre später gegeben hat. Alles göttliche Wunder !!!!!

Hebräisch leitet sich aus der phönizisch-kanaanäischen Konsonantenschriften ab wie Punisch, Amonitisch, Moabitisch, Edomitisch und Samaratisch und nutzt phönizische Schriftzeichen, was ab 950 v.C. bis zur Eroberung der Phönizier durch den Assyrer Sanherib 701 v.C. begonnen haben muss. Frühe hebräische und phönizische Texte sind kaum zu unterscheiden. Dieses Althebräisch mit 22 Zeichen wird erstmalig mit dem Gezer-Kalender von 925 v.C. genutzt, eine Tontafel in phönizischer Schrift, die das Jahr in 7 Perioden teilt und Angaben zum Planzen und Ernten von Gerste, Flachs und Früchten macht. Erst mit Keramik-Inschriften wie Byt-Yhwh, der Witwen-Petition um 700 v.C. und dem Lachish-Brief von 589 v.C. wird Hebräisch verbreitet.

Ab 250 v.C. kommt der Übergang von Althebräisch (K´tav Ivri) zu Mittelhebräisch (K´tav Ashuri) als Sakralsprache wie die Qumram Papyri mit unterschiedlichen Vokalisationen. Während lebende Sprachen sich laufend verändern, sind Sakralsprachen als Zeitfenster auf die Vergangenheit fixiert. Mittelhebräisch nutzt anstelle der frühen phönizischen die aramäischen Schrift auch bekannt als Quadratschrift. Der Tanach wurde offensichtlich in Quadratschrift verfasst. Hebräisch war keine Sprache der Wissenschaften, Astronomie, Medizin, Mathematik sondern der religiösen Mystik. Mit K´tav Ashuri hörte sie für 2000 Jahre auf Muttersprache zu sein.

Der Exodus aus Ägypten nach jüdischer Lehre 1312 v.C. kollidiert mit biblischen Angaben 1447 v.C. oder 1528 v.C. Die Israeliten sollen die Stadt von Ramses II (1279 -1213 v.C) gebaut haben, das Land der Philister existierte erst unter Ramses III (1183 – 1152 v.C). Nach der Merneptah Inschrift waren die Israeliten bereits 1208 v.C. in Kanaan und nichts passt mehr zusammen. In der Bibel wird Ägypten mal von 7 Plagen heimgesucht, dann wieder von 10 Plagen. In einer Plage stirbt alles Getier der Ägypter (2. Mos 9:6) und in den nachfolgenden Plagen leidet das bereits tote Getier oder wird von Gott persönlich niedergemetzelt. Die Israeliten sind mit 70 Leuten nach Ägypten gekommen, nach 40 bis 50 Jahren machen sie sich mit über einer Millonen auf den Rückweg. Wo kamen die alle her, wieso gibt es dazu keine ägyptische Quellen oder Fossilien.

Archäologischen Funde, soziale Strukturen israelitischer Stämme und klimatische Daten belegen, dass der Exodus niemals im 13. Jahrhundert v. Chr. stattfand. Orte und Länder der Reiseroute haben nicht einmal existiert wie etwa Edom 700 v.C. unter assyrischer Herrschaft. Ebenso wenig sind die göttlichen Gesetzestafeln in Hebräisch real, die Sprache ist erst über 400 Jahre danach entstanden, anfänglich noch mit phönizischem Alphabet als klarer Herkunftsnachweis. Hieratisch als Sprache scheidet aus, hieratische Text-Ikons für die hebräische Kultur und deren Götter gab es nicht.

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 18:17
#39 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Mann muss sich vor Augen führen das die Bibelkritische Quellentheorie von den 5.Buchern Mose nichts anderes hat als das Kriterium der wechselnden Gottesnamen.Sie hat keine weiteren Stichhaltigen Argumente gefunden um ihre Theorie zu stützen.Alles andere drumherum: Wortstatistiken und inhaltliche Überlegungen wurde alles nachgeschoben und können sie allein niemals halten. Bis heute hängt alles an der stichhaltigkeit der Behauptung das die Gottesnamen Jahwe und Elohim Kennzeichen zweier Quellen sind.

Und um diese Stichhaltigkeit ist es denkbar schlecht bestellt.^^

Das kriterium der wechselnden Gottesnamen entspricht deutschem wirtschaftlichem Ordnungsdenken geht aber an der Wirklichkeit der Bibel vollkommen vorbei.

Betrachten wir mal die Religionen von Israels Nachbarn, stellt man sehr schnell fest es gibt kein eiziges Volk das ihren obersten Gott( sie hatten mehrere) nur mit einem Namen titulierte.

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 18:18
#40 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Der oberste Ägyptische Gott Osiris wird auch nin Ägypten gab es eioch Wennefer und Chontamenti genannt. Aber kein Ägyptologe plagt sich nun damit ab Osiristische, Wennerferistische und Chontamentinische Quellen zu finden um es mit dem "Elohisten" und dem "Jahwisten" des AT aufnehmen zu können. Und das obwohl gerade die ägyptischen kultischen Texte ausgesprochen weitschweifig sind und genug Gelegenheit zur Quellenscheidung böten. Das geschieht aber nicht weil es wissenschaftlich gesichterte Erkenntnise ist das diese Texte in der Regel innerhalb von wenigen Wochen entstanden sind und in Stein gehauen wurden.

Griechenland : Zeus Kronion und die Namen tauchen in den Werken von Homer auch so auf und von seinen Werken ist erwiesen das sie von Homer und von niemandem sonst stammen.

Bei Babylon ist es ähnlich.

Interesannt ist in diesem Zusammenhang der Koran der ja nachweißlich aus nur einer Feder stammt.Nähmlich Mohammed, dieser verwendet zwei Namen für Gott: Allahu und Rabu. Es gibt 24 Suren wo der Name Rabu nicht vor sonder nur Allahu, umgekehrt taucht in 21 anderen Suren Rabu vor und Allahu nicht.

Daraus folgt die Völker des alten Orients benannten ihre Götter durchaus mit unterschiedlichen Namen ohne das dadurch auf unterschieliche Quellen geschlossen werden kann.

Demnach geht die Quellentheorie schlicht an der Wirklichkeit vorbei, das selbe gilt für Doppelnamen für eine Bevölkerungsgruppe, Orte z.B. Kemet-Ägypten-Ta-meri. Kanaaniter Amoriter, Sinai-Horeb...

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 18:18
#41 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Seltsam ist nur das heute wo alle diese Fakten bekannt sind immer noch an dieser überolten Theorie festgehalten wird. Sie löst keine Probleme sonder sie schaft welche.

Im Sinnflutbericht kommen beide Namen vor und die bibelkritische Forschung ist nun gezwungen ihn in winzig kleine Stücke zu zerstückeln. Sie erhält zwei lückenhafte undvollständige Berichte anstatt von einem vollständigem und lückenlosen Bericht.

Werner H. Schmidt in seiner Einleitung zu seinem Buch das November 2004 erschienen ist.
"...Genesis geradezu dazu nötige eine Quellenscheidung vorzunehmen..."

Wer nötigt hier eigentlich wen?!?! Der Text Herr Schmidt oder Herr Schmidt den Text?

Noch ein absurdes Resultat: 1 Mose 30

23Da ward sie schwanger und gebar einen Sohn und sprach: elohim hat meine Schmach von mir genommen; 24und sie nannte ihn Josef und sprach: Jahwe wolle mir noch einen Sohn dazugeben!

Schauen wir uns das an ...sie ahnen in welche Probleme wir geraten als Bibelkritiker...

Das ganze ist ein Wortspiel "weggenommen" heißt auf häbäisch josef. Josef heist aber auch "hinzufügen" aber von einem anderen Verb abgeleitet, und dieses Wortspiel wird jetzt gnadenlos zerschlagen. Eine vergewaltigung des Textes weiter Beispiel liesen sich anfügen. Aber wenn ich so weitermache Ende ich noch wie Emporda. Mal sehen ich werde diesen Batzen mal aufteilen.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

22.11.2007 18:33
#42 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Ja, es stimmt, dass Gottheiten mit verschiedensten Namen bezeichnet wurden, ist bekannt - das kam überall vor.

In Antwort auf:
Schauen wir uns das an ...sie ahnen in welche Probleme wir geraten als Bibelkritiker...


Genau. Am Besten man lässt es und schmeißt die Bibel dorthin, wo vermoderte Schmöker voller Hasstiraden, abstrusen Wundern und zornigen Göttern hingehören:
Mythologien aussgestorbener Kulturen.
Dann kann das jeder Neugierige völlig undogmatisch und mit freiem Geiste lesen.
(Ausser natürlich die Minderjährigen - die Gewaltverherrlichung ist einfach zu abscheulich)

In Antwort auf:
Das ganze ist ein Wortspiel "weggenommen" heißt auf häbäisch josef. Josef heist aber auch "hinzufügen" aber von einem anderen Verb abgeleitet, und dieses Wortspiel wird jetzt gnadenlos zerschlagen. Eine vergewaltigung des Textes weiter Beispiel liesen sich anfügen. Aber wenn ich so weitermache Ende ich noch wie Emporda. Mal sehen ich werde diesen Batzen mal aufteilen.


Und zu Vergewaltigung von Texten: Wenn das Bibel-Büchlein immer völlig korrekt übersetzt worden wäre, würde das Christentum, inklusive dir, vermutlich deutlich anders aussehen.
Besser? Wer weiß. Schlechter? Na ja, wär schwer möglich.

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-Anonym

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 18:53
#43 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Ein anderes Argument der Quellenkritik

Die Quellen E J P D haben einen einen für sich charakteristischen Wortschatz.



Wenn man aber weiß das nicht nur die Gottesnamen als Quellenaufteilung dienen sondern auch textinhalt.

J enthällt alle biographischen Erzählungen.

P erhält die Stammbäume, Namenslisten Opfervorschriften

D Texte die die Namen von Personen oder Orten erklären.

Hat man das getan wird festgestellt das Worschatz und Still doch bemerkenswert einheitlich seien und wertet das als Beweis.

Ich nenne sowas einen klassischen Zirkelschluss.


2 Mose 8,1-15

Wird allgemein "J" zugeschrieben weil Jahwe gebraucht wird.

Nun taucht aber in den Versen 4,8,12 und 13 der Begleiter Mose´s Aaron auf.

Dieses Wort "Aaron" passt nun nicht zu "J", denn die Bibelkritische Wissenschaft geht davon aus das "Aaron" eine Erfindung von "P" ist und als Historische Person nie existiert hat.

Anstatt jetzt zuzugeben das offensichtlich auch "J" von Aaron redet,und damit eben nicht mehr bemerktenswert einheitlich ist, werden die Worte "und Aaron" einem unbekanntem Redaktor zugewiesen, der hier in wahrhaft schlauer weise Aaron eingeschmuggelt hat.

Erst behauptet man Die Quellen seien in sich einheitlich, wo sie es aber nicht so schreibt man die störenden Worte fluchs einem unbekanntem Redakort zu und schon ist die Einheitlichkeit der Quelle gerettet.

So etwas nennt man den "Redaktor aus dem Hut".


Oder was nicht passt wird passend gemacht.


Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 18:58
#44 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Du magst zwar der Meinung sein, die Bibelkritik wäre in sich nicht schlüssig. Dem gegenüber steht jedoch dein Glaube, der in seiner Gesamtheit ein mehr als wackeliges Konstrukt ist. Nicht einmal euer oberstes Prinzip, Gott, läßt sich mit Beweisen untermauern. Und mit dem steht und fällt ja bekanntlich alles.

In Antwort auf:
Oder was nicht passt wird passend gemacht.

Genau. Und anschließend nennt man es Bibel.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.11.2007 19:02
#45 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Und anschließend nennt man es Bibel

Nun ja, nicht nur, aber fast jeder hier im Forum weiss,
dass man die Bibel sicher nicht wörtlich nehmen kann.

Ist lediglich ein Büchlein voller kleiner (mehr oder
weniger) netter Geschichten. Sex, Drugs and Rock and Roll
in der Steinzeit, sozusagen.

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() Tao-Ho

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 19:13
#46 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Also im Moment bin ich ja dabei zu zeigen das die Bibelkritik alles andere als schlüssig ist.

Das muss man sich doch mal geben. Wenn sie sich an sowas überholtes klammer kann es mir der Bibelkritik nicht weit her sein.

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 19:30
#47 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten
Es gibt für den Gebrauch dieser zwei unterschiedlicher Gottesnamen eine einleuchtende Erklärung die sich, dann erschließt, wenn man die biblischen Texte genauer ließt.

Elohim wird vor allem dann benutzt wenn von Gott als den allmächtigen Schöpfer des Weltalls, über den Herrscher der Natur und den Menschen im allgemeinendie Rede ist.

Jahwe dagegen ist der Bundesname Gottes, er wird vor allem dann gebraucht wenn es um die vertrauliche Beziehungen zwischen Gott und einzelnen Menschen geht.

Das erklärt auf einfache Weise den wechsel der Gottesnamen ohne das dabei eine hypothetische und unzulässige Quellentheorie bemüht werden muss.
Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 19:43
#48 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Und der HERR sprach zu Mose: Schreibe dies zum Gedächtnis in ein Buch und präge es Josua ein;

27Und der HERR sprach zu Mose: aSchreib dir diese Worte auf; denn aufgrund dieser Worte habe ich mit dir und mit Israel einen Bund geschlossen.

1Dies sind die Lagerplätze der Israeliten, als sie aus Ägypten gezogen sind mit ihrem Heer unter Mose und Aaron. 2Und Mose schrieb auf nach dem Befehl des HERRN ihre Wanderungen nach ihren Lagerplätzen.Dies sind ihre Lagerplätze auf ihren Wanderungen:....

Nicht erst wir benutzen die 5.Bücher Mose er hat sie auch schon bentutz.
4Da bschrieb Mose alle Worte des HERRN nieder ...... ....7Und er nahm das Buch des Bundes und las es vor den Ohren des Volks. Und sie sprachen: Alles, was der HERR gesagt hat, wollen wir tun und darauf hören.

Nieselpriem ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 19:55
#49 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Das muss man sich doch mal geben. Wenn sie sich an sowas überholtes klammer kann es mir der Bibelkritik nicht weit her sein.

Das muss man sich doch mal geben. Wie kann man sich an etwas so überholtes wie die Bibel klammern? Da kann es doch mit dem Verstand nicht weit her sein. Ach Jüngelchen, mach ruhig weiter so. Du lieferst mir eine Steilvorlage nach der anderen.

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 20:21
#50 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Steilvorlage?!?

Deine Post´s gehen völlig an den Aussagen vorbei.

Tja so wie ich die Quellentheorie zerflanscht habe gibt es da auch nichts mehr zu retten.

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