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Dieses Thema hat 100 Antworten
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 Christentum
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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

22.11.2007 20:25
#51 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Tja so wie ich die Quellentheorie zerflanscht habe gibt es da auch nichts mehr zu retten.


Tja, so wie man auch die Bibel innerhalb von zwei Sekunden historisch "zerfleischen" kann, sollte es eigentlich gar nicht dazu kommen, dass du irgendwas "zerfleischtst"...

Das Einzige, was hier wohl nicht mehr zu retten ist, bist du.

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

22.11.2007 20:35
#52 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

@Helios
Letztendlich interessiert sich hier keiner für dein "biblisches Geschreibsel".
Ist einfach ohne jede Grundlage und Substanz.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

22.11.2007 20:43
#53 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Jep - da kommt irgendwer im Internet daher, 'zerflanscht' die ganze
zeitgenössische Theologie mit links und bildet sich wunder was darauf ein...
Wo außerhalb der Bibel gibt es irgendeinen Hinweis auf die
Existenz dieses famosen Typen mit seinen Zeichen und Wundern,
die er [angeblich] sich selbst zugeschrieben hat? Und wenn er die
fünf Bücher der Torah selbst geschrieben hat, woher kommt dann
die Schlusspassage

In Antwort auf:
5Mose 34,5 Und Mose, der Knecht des HERRN, starb dort im
Land Moab nach dem Wort des HERRN.
6 Und er begrub ihn im Tal, im Land Moab, Bet-Peor gegenüber;
und niemand kennt sein Grab bis auf diesen Tag.
7 Mose aber war 120 Jahre alt, als er starb. Sein Auge war nicht
trübe geworden und seine Frische nicht geschwunden.
8 Und die Söhne Israel beweinten Mose in den Ebenen Moabs
dreißig Tage lang; dann waren die Tage des Weinens der Trauer
um Mose zu Ende.
9 Josua aber, der Sohn des Nun, war erfüllt mit dem Geist der
Weisheit; denn Mose hatte seine Hände auf ihn gelegt. Und die
Söhne Israel gehorchten ihm und taten, wie der HERR dem Mose
geboten hatte.
10 Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den
der HERR gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht,
11 mit all den Zeichen und Wundern, mit denen der HERR ihn
gesandt hatte, [sie] im Land Ägypten, am Pharao und an all seinen
Knechten und an seinem ganzen Land zu tun,
12 und mit all der starken Macht und mit all dem Großen und
Furchtbaren, das Mose vor den Augen von ganz Israel getan hat.

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 20:50
#54 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Also die Quellentheorie hat für wahr keine Grundlage und Substanz.

Das ihr in derartiges in der Bibel nicht erkennt liegt wie gesagt an den Vorentscheidungen die ihr getroffen habt und nicht an der Bibel.

Ich werde natürlich versuchen auch andere bibelkritische Theorien zu entschlüsseln und ihre Hintergründe aufzudecken.

Vieleicht bekommt dieses Forum dann mehr Mitglieder, weil dann nicht nur "unbiblisches Geschreibsel" vorhanden ist.^^

Was ich uninteressant finde sind Behauptungen ohne Begründung,Beispiel und Rückführung. So sollte ein Argument bestenfalls aussehen

qilin Offline




Beiträge: 3.552

22.11.2007 20:52
#55 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Was ich uninteressant finde sind Behauptungen ohne Begründung,Beispiel und Rückführung.
Da kann ich Dir ausnahmsweise nur 100% recht geben...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 20:55
#56 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

qili

Dieses Schlusskapitel wurde offensichtlich nicht von Mose sonder von jemand anderen geschrieben(wahrscheinlich von Schreibern Josuas), um eine Brücke vom Deuteronomium zum Buch Josua zu schlagen.

Einbilden ? Was hab ich den großartiges Getan? Ich bilde mir gar nichts darauf ein, die Quellentheorie wurde nicht von mir wiederlegt, ich habe nur in einem Thread veröffentlich das es bereits passiert ist.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

22.11.2007 21:06
#57 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Das ihr in derartiges in der Bibel nicht erkennt liegt wie gesagt an den Vorentscheidungen die ihr getroffen habt und nicht an der Bibel.


Stimmt, wir betrachten die Realität, schauen dann in die Bibel und folgern, wenn eines mit dem anderen nicht überein stimmt, ist es in der Bibel falsch.

Du schaust dir zuerst die Bibel an und dann die Realität und folgerst, wenn eines mit dem anderen nicht überein stimmt, ist es in der Realität falsch.

Oh, ich preise dich, du erleuchteter Meister!
DU hast den Weg zur Weisheit erkannt...
und beschlossen, in die Gegenrichtung zu gehen.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 21:44
#58 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Kann ein Mann wie Moses der etwas 1500 v.Ch gelebt hat lesen und schreiben konnte?

Natürlich nicht! Sagt die bibelkritische Auslegung. Frühestens in der Zeit Davids.Vorher auf keien Fall.

Das ist lange behauptet worden, aber die bibelkritische Wissenschaft irrte.

Bereits im Jahre 1904 in alten ägyptischen Bergwerken- ja in Bergwerken-die Inschriften von Bergleuten, die diese unter Tage an die Wände geritzt hatten.Diese Inschriften konnte man datieren und zwar auf die Zeit 1500 v.Ch. Zur Zeit Moses gab es Bergleute die Inschriften in Wände ritzten und Bergleute gehörten damals zur fast niedrigsten sozialen Schicht danach kamen nur Sklaven und Hunde.

1975: Syrien Tel Mardigh (Ebla) italienische Archäologen grub dort ein Tontafelarchiev aus. 15000 Eng beschriftete Tontafeln. Eine Umfangreiche diplomatische Korespondenz des Königreiches Ebla mit den Nachbarländern. Sie wurden auf 2400 v.Ch datiert. Das ist 400 Jahre vor Abraham . 900 Jahre vor Mose. Schreibkunst auf einem sehr hohem Nivou.

Merkwürdigerweise wurden die aufsehenerregenden Funde von Ebla in der bibelkritischen Wissenschaft kaum zur kenntniss genommen und wenn doch wurde es vermieden folgerungen daraus zu ziehen, bis heute.
Warum ist das so?

Antwort: Weil die bibelkritische Wissenschaft fest im Griff eines evolutionistischen Denkens steckt.
Die bibelkritische Wissenschaft glaubt das Völker und Menschen umso primitiver werden je weiter man in die Vergangenheit zurückgeht. Schreibkunst ist demnach ein Kennzeichen für eine hochentwickelten Lebensweise.
Daraus folgt Moses konnte nicht lesen und schreiben denn er lebte in einer primitiven Zeit ; so einfach ist das.
Und da passt es dann nicht das z.B. die Ägypter zu einem sehr frühen Zeitpunkt eine hochentwickelte Geometrie,Architektur,Astronomie, Technologie und Schreibkunst kannten. Und es passt auch nicht das sich die Fähigkeiten der Ägypter sich nicht entwickelten sondern nach den Ergebnissen der Archäologie plötzlich auftauchten wie Pilze aus dem Boden.

Und deswegen werden die gesichertern archäologischn Erkenntnisse missachtet, verdrängt und totgeschwiegen.




Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 21:54
#59 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten
Es passt auch nicht ins Bild das die israelische Religion von Anfang an ein strenger "ein Gott glaube" war.

Der Glaube an eine Evolution der Religion verlangt das sich der Glaube an einen Gott langsam aus einer primitiven Vielgötterei erhebt. So muss es sein.

Und das trotz der unbestreitbaren Tatsache das keine einzige Religion jemals diese Entwicklung genommen hat.

Vielgötter-Religionen sind immer Vielgötter-Religionen geblieben auch wenn es in der Zwischenzeit Phasen gab wo es einen obersten Gott gab er die Dominanz hatte also die Herrschaft.

Keine einzige Vielgötterreligon hat sich emporentwickelt zu einer Ein-Gott-Religion und der Glaube Israels war immer der strenge Glaube an einen Gott.

Vielgötterei kann man in der Bibel nur dann Nachweisen wenn man ihre Aussagen bewusst verdreht, verfälscht und aus dem zusammenhang reißt.

Natürlich ist das Volk Israel immer wieder der Vielgötterei verfallen ,aber die ursprüngliche Offenbarung Gottes an Mose war die Offenbarung des eine wahren und lebendingen Gottes.
Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

22.11.2007 22:06
#60 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Es passt auch nicht ins Bild das die israelische Religion von Anfang an ein strenger "ein Gott glaube" war.

Der Glaube an eine Evolution der Religion verlangt das sich der Glaube an einen Gott langsam aus einer primitiven Vielgötterei erhebt. So muss es sein.


Oh dann frag mal kadesch was er dazu sagt.
Es ist schon interessant zu wissen dass sich der jüdische Glaube auch mal mit Astarte-Kulten verstanden hat

___________________________________________________________________
Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

Helios ( Gast )
Beiträge:

22.11.2007 22:21
#61 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Casmiel

Hi schön von dir zu hören.^^

Jo wenn ich ihn treffe mache ihn ihn darauf aufmerksam fals du ihn eher triffst kannst du mir ruhig zuvorkommen.

Der jüdische Glaube weniger eher die Juden.

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

22.11.2007 22:25
#62 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Ich suche dir mal den Thread raus wo er das erwähnt hat

___________________________________________________________________
Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

hija de Dios Offline



Beiträge: 14

22.11.2007 23:54
#63 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

ihr seid ja so fasziniernd...
es wird nach Belege gefragt und wenn eine Antwort kommt, dann schaltet ihr ab...
was wollt uns sucht ihr eigentlich?
seid mindestens so fair und gibt aufrichtige Erklärungen :-)

A quien oigo, a aquel obedezco y a aquel pertenezco...

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

23.11.2007 06:14
#64 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
seid mindestens so fair und gibt aufrichtige Erklärungen :-)

Die hiesigen Atheisten und Agnostiker haben bisher zu 95 % Antworten geliefert
(und, wenn ich das noch erwähnen darf MIT Belegen). Tja, und da sind noch
gewisse User mit "Hampelmann-Status", die bleiben von fünf Fragen vier Antworten
schuldig (und bei der einen gegebenen Antwort ist kein fundierter Beleg vorhanden)

----------------------------------------------------------------------------------------------------
So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.216

23.11.2007 06:50
#65 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
ihr seid ja so fasziniernd...
es wird nach Belege gefragt und wenn eine Antwort kommt, dann schaltet ihr ab...
Wie kommst du darauf, dass wir abschalten? Nur weil wir nicht "Ja und Amen" zu diesen Belegen sagen, und auf Knien unserem "Erlöser" hinterherrutschen? Darf denn ein Beleg nicht auch wiederum hinterfragt werden? Du siehst an der Mühe der Atheisten, Theisen und Agnostiker, dass man sich hier sehr wohl mit den "Antworten" befasst. Frag doch mal Helios. Der wird dir das bestätigen können. Von Abschalten also keine Spur...


In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

23.11.2007 11:10
#66 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Zitat von hija de Dios
ihr seid ja so fasziniernd...
es wird nach Belege gefragt und wenn eine Antwort kommt, dann schaltet ihr ab...
was wollt uns sucht ihr eigentlich?
seid mindestens so fair und gibt aufrichtige Erklärungen :-)
Nun, wenn ich nach einem außerbiblischen Beleg frage, dass dieser Moses
tatsächlich existiert hat, und 'Antwort' bekomme, dass 'man' um 1500 v.u.Z.
bereits schreiben konnte [was ja kein Mensch bezweifelt hat], dann ist die
Kommunikation offenbar ziemlich gestört - und wenn ähnliche Fehler bei einem
bestimmten Teilnehmer gehäuft auftreten, der andererseits aber alle Anderen
für etwas unterbelichtet ansieht, dann schwindet mit der Zeit das Interesse.
Hier geht's um Fakten und nicht um 'ewige Wahrheiten' aus dem alten Buch...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

23.11.2007 16:15
#67 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Ach Leute ihr tut mir unrecht.^^


Ich gebe mir beste Mühe eure Fragen zu beantworten.Nur Geduld.

Helios ( Gast )
Beiträge:

23.11.2007 16:19
#68 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Nun, wenn ich nach einem außerbiblischen Beleg frage, dass dieser Moses
tatsächlich existiert hat, und 'Antwort' bekomme, dass 'man' um 1500 v.u.Z.
bereits schreiben konnte [was ja kein Mensch bezweifelt hat], dann ist die


Du hast gar nicht gefragt gar nicht Qili mac mal halblang.

Deshalb kann das auch gar nicht als Antwort gewertetet werden. Ich habe die Quellentheorie wiederlegt bevor ich sage was für die Bibel spricht. Immer diese Lügen.

qilin Offline




Beiträge: 3.552

23.11.2007 16:24
#69 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten
In Antwort auf:
Du hast gar nicht gefragt gar nicht Qili mac mal halblang.

Zitat von qilin
Wo außerhalb der Bibel gibt es irgendeinen Hinweis auf die
Existenz dieses famosen Typen mit seinen Zeichen und
Wundern
, die er [angeblich] sich selbst zugeschrieben hat?

und Du hast gar nichts widerlegt - Du hast, wie Du selbst schreibst, nur etwas
aus einem Buch abgeschrieben, das gegen die 'Quellentheorie' opponiert...

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() qilin

Helios ( Gast )
Beiträge:

23.11.2007 17:01
#70 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Die bibelkritische Forschung hat immer wieder behauptet, das die Berichte von Abraham und seiner Nachkommen unglaubwürdig und historisch unzuverlässig seien.

Auch dazu hat die Archäologie interesantes zu Tage gefürdert, das deutlich für die Berichte von Abraham und seinen Nahckommen spricht.

Die Stadt Ur im Süden des Landes Suma also Chaldäa die Heimatstadt Abrahams wurde 1919 augegraben. Es zeigte sich das sie 2000v.Chr eine große Metropole war, was genau in die Zeit des Abraham fällt. Der Name Abraham/Abram wurde auf Tafeln gefunden die immerhin in das 16. Jahr v.Chr zu datieren sind.

Die Städte Sichem und Betel die in den Patriachren-Berichten eine Rolle spielen existieren so zeigten Ausgrabungen wirklich und waren bewohnt. Auch der Name der Stadt Nahor wurde auf einigen der 20 000 Tontafeln entdeckt die im 18.Jhr v.Chr in Mari am Euphrat verfasst wurden. Tontafeln die in der antiken Stadt Nuzi Tigris endeckt wurden und etwas im 15.Jhr v.Chr entstanden sind, erwähnen Zahlreiche Bräuche die auch in den Patriarchen-Berichten auftauchen,so z.B. die Sitte bei Kinderlosigkeit einen Diener als Erben einzustzen( 1 mose 15,2).
Auch das Tauschen des Erstgeburtsrecht war in Nuzi bekannt( 1 Mose 25,33). Sie sprechen auch davon das ein mündliches Testament vom Vater auf dem Sterbebett gesprochen juristische Gültigkeit hatte.(1 Mose 27, 27-33)



Azatoth Offline



Beiträge: 56

23.11.2007 17:22
#71 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

Wie gut dass die Bibel keine Botschaft enthält die man erkennen muss, so kann man sich ganz auf historische Fakten konzentrieren und sich dran aufgeilen wenn man mal wieder im Recht ist, die Bibel wiederlegt und Gott weg diskutiert hat.

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

23.11.2007 18:55
#72 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Wie gut dass die Bibel keine Botschaft enthält die man erkennen muss, so kann man sich ganz auf historische Fakten konzentrieren und sich dran aufgeilen wenn man mal wieder im Recht ist, die Bibel wiederlegt und Gott weg diskutiert hat.


Der aufgeklärte Mensch müsste diesen "Gott" ja nicht "weg" diskutieren, wenn er nicht irgendwann mal "hin" oktroyiert worden wäre.
Die Bibel enthält sehr wohl Botschaften(wie jedes Buch), allerdings keine göttlichen.

Und zum dunklen Fleck am Firmament der Erkenntnis: Die drei Belege dafür, dass nicht ALLES aus der Bibel erfunden ist, machen die siebenhunderttausend Erfindungen, die historisch nicht belegt sind, auch nicht wahrer.

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-Anonym

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.216

23.11.2007 20:17
#73 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
Und zum dunklen Fleck am Firmament der Erkenntnis: Die drei Belege dafür, dass nicht ALLES aus der Bibel erfunden ist, machen die siebenhunderttausend Erfindungen, die historisch nicht belegt sind, auch nicht wahrer.
Was kein Hinderungsgrund ist, da sich diese "700.000" in absehbarer Zeit noch als wahr herausstellen können, wenn nur die Wissenschaft einmal so weit ist. Kommt Zeit ....


In Memory of Soul-Society

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hija de Dios Offline



Beiträge: 14

23.11.2007 20:33
#74 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten
Lieber Qilin:


In Antwort auf:
Hier geht's um Fakten und nicht um 'ewige Wahrheiten' aus dem alten Buch


um welche Fakten gehts denn eigentlich??
sollte man über Führung Gottes im alltäglichen Leben reden?
das findet ihr doch bestimmt lächerlich, oder irre ich mich?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.216

23.11.2007 21:04
#75 RE: Das stille Glaubensbekenntnis der Bibelkritik Antworten

In Antwort auf:
sollte man über Führung Gottes im alltäglichen Leben reden?
das findet ihr doch bestimmt lächerlich, oder irre ich mich?
Nicht unbedingt lächerlich. Wenn ich mir aber die Art und Weise in der hier zuweilen über "Gottes Rolle im Leben eines Gläubigen" gesprochen wird, kann ich die atheisten und ihre Reaktion mehr als sehr gut nachvollziehen...


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