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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 5 Antworten
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 Grenzwissenschaften, Grenzerfahrungen
Etymon Offline



Beiträge: 60

10.12.2005 01:52
Interview mit Andrea - Sehnsucht nach Erlösung antworten

Eine junge Deutsche wird Muslimin, heiratet islamisch - und findet zum Glauben an Jesus.

Andrea Siebert* kennt die Bedeutung ihrer Worte. Mit Bedacht spricht sie den arabischen Text vor den anwesenden Muslimen: ,,lch bezeuge, dass es keinen Gott gibt ausser Allah, und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist." Nach islamischem Recht ist sie dadurch Muslimin geworden. Umkehr ausgeschlossen. Die Deutsche setzt sich leidenschaftlich für ihre neue Religion ein, heiratet einen Muslim, bekommt Kinder, die sie islamisch erzieht. Doch immer wieder nagen Zweifel an ihr.

Frau Siebert, Sie kamen aus einer christusgläubigen Familie. Was fehlte Ihnen, so dass Sie Muslimin geworden sind?

Es kamen damals mehrere Sachen zusammen. Einmal vermisste ich in der Kirche wirkliche Gemeinschaft. Die Formen in unserer damaligen Gemeinde waren starr; ich vermisste auch Gleichaltrige. Ausserdem empfand ich den christlichen Glauben als konturlos. Die meisten Christen, die ich kannte, erschienen mir irgendwie als Mitläufer und zeigten keine Flagge. Ich war jung und suchte wirkliche Orientierung.

Was hat Sie am Islam fasziniert, so dass Sie mit Überzeugung konvertieren konnten?

Zunächst einmal war das diese intensive Gemeinschaft in der islamischen Gruppe, in die ich hineinkam. Das war ja genau das, was ich vermisst hatte. Dann natürlich die Entschlossenheit, mit der die Muslime ihre Religion leben. Ich habe mich auch sehr von der islamischen Sicht der Bibel beeinflussen lassen. Die Muslime benutzen ja hier die Argumente so genannter moderner Theologen, die der Bibel ihre Authentizität absprechen. Im Gegengewicht dazu wird dann der Koran als ein Buch hervorgehoben, welches jeder wissenschaftlichen Untersuchung standhalten würde, ja, noch mehr, der Koran hätte den Muslimen sogar zu ihren wissenschaftlichen Durchbrüchen in der Blütezeit des Islam verholfen. Irgendwann meinte ich, dass ich innerlich sowieso schon Muslimin sei, so dass ich dann auch offiziell den Islam annehmen wollte. Das tat ich, indem ich einfach im Beisein von mehreren Muslimen auf arabisch das islamische Glaubensbekenntnis aussprach. Damit war ich Muslimin.

Haben Sie dann im Islam eine feste Grundlage für Ihr Leben in unserer westlichen Gesellschaft gewinnen können?

Am Anfang erschien es mir so. Es war alles ganz klar und einfach, da der Islam jeden auch noch so kleinen Bereich des Lebens regelt. Das geht eben vom Gebet über das Essen bis hin zum Händewaschen oder Anziehen. Allerdings merkte ich mehr und mehr, dass es sehr schwer ist, als Muslimin in einem westlichen Land zu leben und dabei auch die Gebote und Verbote des Islam einzuhalten. Überall gibt es Probleme: Sei es beim Essen, denn ich ass nur islamisch geschächertes Fleisch, aber Schächten (das Schlachten von Tieren ohne Betäubung, Anmerk. d. Red.) ist in Deutschland verboten. Sei es, dass ich meinen Beruf nur schwer ausüben konnte wegen der islamischen Bekleidung, und weil eine Frau auch nie mit einem Mann allein in einem Raum sein darf, der nicht zur engeren Familie gehört. Oder einfach die Tatsache, dass ich nie an einem Tisch sitzen durfte, auf dem Alkohol stand. Mir wurde immer klarer, dass man nur in einer islamischen Gesellschaft den Islam wirklich praktizieren kann. Das ist ja dann auch letztendlich das Ziel des Islam, dass überall auf der Welt der Islam die Norm für die Gesellschaft ist. Aber im Laufe der Zeit bekam ich immer mehr Zweifel, ob dieses Ziel überhaupt realisierbar ist.

Wie beurteilen Muslime, besonders führende, die Christen in Deutschland?

Für Muslime ist die "deutsche Gesellschaft" gleich "die Christen". Sie sehen die westliche Gesellschaft, also auch die deutsche, als im Untergang begriffen. Der Islam ist nach ihrer Meinung die einzige Rettung, ansonsten würde Deutschland bald versinken in Kriminalität, Unmoral etc. Das sah ich als Muslimin ganz genauso. Mich störte auch die gesellschaftliche Inaktivität der Christen. Und ich sah den Islam als heilbringend.

Wie haben Ihre Verwandten und Bekannten auf Ihren bewussten Übertritt zum Islam als einer nichtchristlichen Religion reagiert? Haben Sie die Beziehung zu Ihnen abgebrochen oder konnten Sie im Verband der Familie bleiben?

Es war zunächst ein grosser Schock für meine Eltern. Doch nachdem sie ihn überwunden hatten, war ich einfach weiterhin ihre Tochter. Sie haben mich niemals diskriminiert oder die Beziehung zu mir abgebrochen. Dieses Verhalten hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich später wieder zum christlichen Glauben finden konnte. Wenn ich mir im Gegenteil eine islamische Familie vorstelle, in der ein Kind, besonders eine Tochter, Christ werden würde….

Haben Sie im Islam vor Ort und anderswo neue gesellschaftliche Kontakte gewonnen, oder sind Sie schliesslich doch einsam geblieben?

Ich war zunächst sehr aktiv, setzte mich für den Islam ein, verbrachte viel Zeit mit Dialogveranstaltungen und ähnlichem, und es entstanden viele neue Kontakte, ja, wie ich meinte, auch Freundschaften. Später dann, als ich bedingt durch meine Kinder nicht mehr an diesen Aktivitäten teilnehmen konnte, war ich allein. Das war eine grosse menschliche Enttäuschung für mich. Plötzlich interessierte sich niemand mehr dafür, wie es mir und meiner Familie ging.

haben Sie im islamischen Glauben Ihre Pflichten bis zur Befriedigung erfüllen können? Haben Sie schliesslich das gefunden, was Sie ursprünglich suchten?

Ich bemühte mich sehr, allen Pflichten nachzukommen. Aber ich stellte leider fest, dass das nicht möglich war. Ich lag oft abends im Bett wach und dachte: "Wenn ich jetzt sterbe, komme ich in die Hölle!" Ich hatte keine Heilsgewissheit, immer musste ich Angst haben, nicht genug getan zu gaben. Hier eine Unaufmerksamkeit beim rituellen Gebet, dort ein Bissen unerlaubtes Essen. Denn bei vielem weiss man schliesslich nicht genau, ob es nicht vielleicht etwas Verbotenes enthält. Auch hatte ich immer das Gefühl, meine Gebete kämen nicht über die Zimmerdecke hinaus. Irgendwann fragte ich mich, ob es überhaupt einen Menschen geben könnte, der das Paradies erreichen würde. Zunehmend litt ich darunter, dass der Islam zwar Gesetze auferlegt, aber keine von mir zutiefst ersehnte Erlösung brachte.

Aber nun haben Sie sich aus dieser Religion und ihrer starken Bindung herausgelöst. Was hat Sie dazu veranlasst?

Ich war in meinem gesamten Leben an einen Punkt gekommen, an dem ich sagte, es muss irgendetwas passieren, so kann es nicht bleiben.
Ich hatte nur nicht sagen können, was genau sich eigentlich ändern sollte. In dieser Situation wurde ich von jemandem auf die Bibel hingewiesen, speziell: Jesaja, Kapitel 53, und auf den Fund der Schriftrollen in Qumran. In diesem Fund befindet sich auch eine Schriftrolle aus der Zeit ca. 100 v. Christus, die den gesamten Jesaja-Text enthält. Mir war bekannt, dass Jesaja 53 sehr detailliert von der Erlösungstat Jesu spricht, und diese Schriftrolle stammte eben aus einer Zeit (100 v. Chr.), in der noch keiner von Jesus wissen konnte. Das war der Auslöser.

Ich dachte Tag und Nacht nach, wie ich diese Tatsache "islamisch" einordnen konnte. Es gelang mir nicht. Ich merkte, dass ich mich selbst aus dieser Lage der absoluten Ungewissheit, was wahr und was unwahr ist, nicht befreien konnte und betete zum ersten Mal bewusst in Jesu Namen: "Gott, wenn Du wirklich dieser Gott bist, von dem hier gesprochen wird, wenn Jesus wirklich dein Sohn ist, der für uns am Kreuz gestorben ist, dann sag es mir." Nach diesem Gebet fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Gott hatte mir geantwortet. Plötzlich verstand ich Bibelstellen, die ich früher nie begriffen hatte, und ich sah den roten Faden in der Bibel, den Erlösungsplan Gottes für uns. Ganz persönlich sprach Gott mich dann auch mit einem Vers aus dem Johannes-Evangelium an: "Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen."

Als ich meinem Mann dann von alledem erzählte, gab es natürlich grosse Auseinandersetzungen. Er wurde sehr böse und wollte mich daran hindern, die Bibel zu lesen. Er spionierte mir regelrecht hinterher. Er hatte auch Angst, dass ich Kontakt zu anderen Christen knüpfen würde, versuchte dies zu verhindern. Ich tat es aber trotzdem heimlich. Diese Kontakte und auch meine Eltern waren für mich wirklich sehr wichtig in dieser Zeit, in der es bei uns drunter und drüber ging. Ich lebte ständig in grosser Angst, was wohl als nächstes kommen würde. Für unsere Kinder war dies alles ganz besonders schlimm.

Haben Sie jetzt bei der christlichen Freiheit weniger Halt als vorher in den Ordnungen und Regeln im Islam?

Nein, ich habe nicht weniger Halt. Im Gegenteil. Gott lässt mich über seinen Willen nicht im Unklaren, aber er entmündigt mich dabei nicht, wie ich es heute im Islam empfinde. Er nimmt mich als sein Gegenüber ernst, ich bin nicht nur sein Diener, sondern sein Kind. Die Bibel ist sein Wort, durch das er schon oft zu mir gesprochen hat. Die Gemeinde ist meine Familie. Ich bin glücklich, dass ich heute in einer lebendigen Gemeinde sein darf. Dort bin ich mit Menschen zusammen, die Jesus liebhaben, die seine Liebe weitergeben und weitersagen möchten, die aneinander Anteil nehmen.

* Name geändert

Bauchtanzkaiser Offline

Mitglied

Beiträge: 206

10.12.2005 02:36
#2 Was soll's? antworten

Gut, nehmen wir an, das Gespräch habe stattgefunden (was man durch den geänderten Namen ja nicht nachprüfen kann) und die Befragte habe nach bestem Wissen geantwortet. Dann wissen wir jetzt, dass es in Deutschland eine Frau gibt, die erst Muslimin und dann wieder Christin geworden ist, weil es ihr im Islam dann doch nicht gefallen hat, und die nun bei jedem Furz glaubt, er sei ein Zeichen Gottes. Who cares?

Ach ja, der Jesaja-Beweis ist ein klassischer Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Die Juden zur Zeit Jesu haben Jesaja 53 sicherlich gekannt, und die ersten Christen haben das dann halt auf Jesus bezogen. Die Evangelisten und Paulus sowie die anderen Briefeschreiber, deren Werke im NT stehen, haben dann den ganzen Erlösungsmythos entsprechend dazugedichtet. Oder Jesus selbst hat, ausgehend von besagter Stelle, geglaubt, er sei die Person, von der da die Rede ist. Es gibt jedenfalls genügend "ungöttliche" bzw. unchristliche Erklärungsmöglichkeiten, so dass das Christentum nicht automatisch aus der Korrespondenz der beiden Texte folgt. Ein Beweis sieht anders aus.

fazd Offline

Mitglied

Beiträge: 161

10.12.2005 03:22
#3 RE: Was soll's? antworten

also ich muss sagen ich finde dieses interview sehr "biased"... christen sind im interview grundsaetzlich die guten und verstaendnissvollen und moslems die verschlossen und unheimlichen. wenn dieses interview etwas weltlicher waere wuerde es mich wahrscheinlich irgendwie beruehren, aber solange das gute christentum als uneingeschraenkte alternative zum islam dargestellt wird ignoriere ich die grundaussage. wenn ich schon die formulierung der fragen sehe. da haette der interviewer auch gleich selbst antworten koennen, was auch nicht auszuschliessen ist...


Der Atheismus ist ein Zeichen, daß man die Religion ernst nimmt. (Sir Karl Raimund Popper)

Etymon Offline



Beiträge: 60

10.12.2005 06:03
#4 RE: Was soll's? antworten

Bauchtanzkaiser
Du stellst dich in Wahrheit garnicht der Frage, ob es Gott gibt,(wie wenn du behauptest, es gebe kein Amerika und dich weigerst, hinzufahren um es zu erkennen) sondern du redest nur dogmatisch darüber und du weigerst dich einfach, anderen, die es schon erfahren haben, zu glauben, weigerst dich weiters, die Beweisführung anzutreten, und unterstellst jenen, die im Gegensatz zu dir bereits Gott erfahren haben und diesbezüglich wissen und nicht wie du nur glauben im Sinne von nicht wissen.

Du wirst am meisten von Gott wissen, wenn du ihn selbst erfährst.
(Du kannst viel über Gott hören und sagen, aber es wird keine Bedeutung haben, wenn du keine Erfahrungen mit ihm gemacht hast.)
Es gibt viele Menschen, die sagen: Wenn es Gott wirklich gibt, dann muß er so und so sein, und das und das tun. Und wenn Gott dann nicht tut, was sie denken, dann sagen sie: Siehst du, es gibt ihn nicht. Aber es ist genau anders herum. Weil Gott sich auf die ein oder andere Weise erfahrbar macht, erfahre ich das ein und andere von ihm.

Gott liebt dich so sehr, dass er seinen Sohn (Jesus) für dich hergab, so dass du gerettet werden kannst (dass du Gott erkennen und finden kannst).

Das ist für viele unverständlich, zu primitiv und wahrscheinlich zu einfach. Von daher haben so viele auch ein Problem die Sache mit Jesus zu kapieren. Wahrscheinlich haben diese auch ganz besondere Vorstellungen von Gott, so wie damals viele Jesus nicht als den angekündigten Messias erkannten. Einer, der sich wie ein Verbrecher ans Kreuz nageln ließ, der konnte es in deren Augen nicht sein.

* Verstehen kann nur derjenige etwas, der sich diesem Jesus anvertraut.
* Wage es und glaube dieser einfachen Predigt.
* Gott liebt Dich! Er hat für Deine Schuld seinen Sohn hergegeben! Er möchte dass Du sein Angebot annimmst!
* Er verspricht Dir ein erfülltes Leben! Sag einfach ja und vertraue Dein Leben ihm an.

Bauchtanzkaiser Offline

Mitglied

Beiträge: 206

10.12.2005 13:22
#5 RE: Was soll's? antworten

Etymon, so sag mir doch, an welchen Kriterien ich feststellen kann, ob ich "Gott erfahre" oder ob ich nur ein mystisches Erlebnis habe, welches (natürlich in unterschiedlichen Ausprägungen der jeweiligen Kultur gemäß) auch in allen anderen Religionen und sogar bei Ungläubigen vorkommen kann. Fakt ist, dass Gott sich noch nicht bei mir gemeldet hat (auch nicht, als ich noch Christ war), und selbst wenn er es getan hätte, hätte ich nicht sicher sein können, dass es auch wirklich er gewesen wäre. Menschen aller Religionen und zu allen Zeiten waren sich sicher, ihren Gott/ihre Gottheiten "erkannt" zu haben. Da sich die Religionen gegenseitig ausschließen, können wohl kaum alle Recht haben, also müssen die meisten oder gar alle einer Sinnestäuschung erlegen sein. Der "Beweis" durch "Gotteserfahrung" ist dadurch jedenfalls gescheitert, denn warum soll gerade die Interpretation der Christen die einzig richtige sein? Ich habe entgegen deiner Behauptung auch keine bestimmte Vorstellung von Gott und ich glaube auch nicht, dass es keinen Gott gibt. Ich weiß nur, dass menschliche Erkenntnismöglichkeiten über das, was Sinne und Verstand "transzendiert", kaum bzw. gar nicht existieren und dass die Frage, ob es Gott gibt (und wenn ja, welchen), für Menschen nicht sicher zu beantworten ist. Gerade deshalb verzichte ich ja auf den Glauben, so weit es nur geht, und versuche mich auf die Methoden zu beschränken, mit denen Menschen bisher einigermaßen vernünftiges (wenn auch natürlich nicht hundertprozentig sicheres, so doch empirisch bewährtes, weil prüfbares) Wissen gesammelt haben: Empirie und Logik. Wenn mir jemand mit einem bestimmten Gottesbild kommt und mir fallen daran logische Widersprüche auf, dann kann ich es nicht für möglich halten, dass ein solcher Gott existiert. Beachte bitte, dass ich daraus nicht schließe, dass es keinen wie auch immer gearteten Gott geben kann. Ich kann nur nichts darüber wissen. Und bevor der Einwand kommt, ich hätte es ja gar nicht versucht: als ich noch Christ war, war ich mir so sicher, dass es Gott gibt, wie du es jetzt bist. Der Unterschied heute ist lediglich der, dass ich weiß, dass man auf diese Sicherheit nicht viel geben kann, denn letztlich ist gerade das auch nur "glauben im Sinne von nicht wissen".

Bellerophon Offline



Beiträge: 264

12.12.2005 12:38
#6 RE: Was soll's? antworten

In Antwort auf:
Gott liebt dich so sehr, dass er seinen Sohn (Jesus) für dich hergab, so dass du gerettet werden kannst (dass du Gott erkennen und finden kannst).

Hat er ihn nicht wiedererweckt? Also hat er ihn ja eigentlich nicht wirklich hergegeben.

Also erst hat sie vom Christentum zum Islam gewechselt, weil ihr das Christentum nicht gepasst hat. Dann wechselt sie wieder zum Christentum, weil ihr der Islam nicht gepasst hat. Sowas nennt man Glaube? Sollte man nicht glauben, weil man glaubt und nicht weil man sagt, der Glaube gefällt mir besser als der andere?
Was ist, wenn sie wieder einen Tiefpunkt ihn ihrem derzeitgen Glauben erfährt, und diesen dann wieder wechselt?
Also ich finde, dass das Interview keine Aussagekraft hat welcher Glaube nun wahr ist und welcher es nicht.

Veritas et Aequitas

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