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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 288 Antworten
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 Antireligiöse Politik und Kultur
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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2008 12:50
#226 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
Ich bin hier auf ein interessantes Urteil gestoßen:

BGH: Religionsstreit rechtfertigt nicht alleiniges Sorgerecht

Karlsruhe (dpa) - Ein Streit zwischen geschiedenen Eltern über die religiöse Erziehung des gemeinsamen Kindes rechtfertigt noch nicht die Übertragung des alleinigen Sorgerechts auf den Vater oder die Mutter. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Beschluss entschieden. Das Karlsruher Gericht gab einem pakistanischen Muslim Recht.

Weil er sich mit der Mutter seines Sohnes - einer deutschen Katholikin - nicht über die religiöse Erziehung einigen konnte, hatte das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg der Mutter das Sorgerecht zugesprochen. Der BGH hob die Entscheidung auf und verwies das Verfahren an das OLG zurück; der Streit könne auch mit einer teilweisen Übertragung des Sorgerechts gelöst werden. (Aktenzeichen: XII XB 33/04 - Beschluss vom 11. Mai 2005)

Während die Mutter den inzwischen dreijährigen Sohn taufen und im christlich-katholischen Glauben erziehen wollte, verlangte der Vater, das Kind in einigen Jahren selbst entscheiden zu lassen. Das bayerische OLG hatte es dagegen für nötig gehalten, dass das Kind rasch eine feste Orientierung in Fragen von Ethik und Religion benötige, weil dies zu seiner charakterlichen Entwicklung beitrage. Außerdem wachse der Junge in einem christlich geprägten Umfeld auf.

Dem folgte der BGH nur bedingt. Zwar sei es eine wichtige Aufgabe der Eltern, ihren Kindern ethische Wertvorstellungen zu vermitteln. "Dies kann, muss aber nicht notwendig durch eine frühzeitige und feste Orientierung in einem bestimmten Glauben oder an einer bestimmten Konfession erfolgen." Der BGH regte an, nicht das gesamte Sorgerecht, sondern nur die Entscheidung über die religiöse Erziehung auf einen Elternteil zu übertragen.

http://www.anwaltshausbb.de/221.0.html

Aus dem von mir Fettgesetztem ergibt sich für mich ganz klar, der BGH geht die Behauptung, nur Kirchen könnten Moral vermitteln, nicht mit. Langsam geht es vorwärts.
qilin Offline




Beiträge: 3.552

07.08.2008 13:08
#227 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Zitat von Tao-Ho
Kann man das evtl. als Knebelvertrag sehen?
Hm - hängt wohl primär davon ab, ob man es überhaupt als 'Vertrag' sehen kann...

In Antwort auf:
Aber unfair ist das schon und ich mag schon gerne wissen warum man den Willen des
Vaters einfach mal so umgehen kann. Man kann doch nicht einfach mal eben sagen: Sorry,
aber Deine Kinder sind nun getauft und bleiben das auch ihr Leben lang - ob Du das willst
und die Kinder das später auch noch wollen ist uninteressant.
Da kollidieren einfach zwei ganz verschiedene 'Rechts'auffassungen. Das Staatsrecht würde
genaugenommen m. E. ja die Säuglingstaufe [zumindest unter dem Irreversibilitäts-Aspekt]
überhaupt verbieten - ähnlich wie Tattoos oder medizinisch unnötige Schönheits-OPs; aber
das Kirchenrecht geht von der 'Faktizität' aus - "wer einmal getauft, tätowiert, operiert... ist,
den kann man nicht ent-taufen oder ent-operieren". Der Gesetzgeber kann das bezweifeln -
oder, im Extremfall - für illegal erklären, aber die Meinung der Kirche ändern kann er nicht -
und wird es [s. Konkordat] wohl auch kaum versuchen wollen...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2008 13:57
#228 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Tao-Ho schrieb: Kann man das evtl. als Knebelvertrag sehen? Weiss nicht.


Juristisch wohl nicht, weil die Taufe kein Vertrag ist; was wären die Rechtsfolgen? Kirchenmitgliedschaft, gut (oder eher nicht, ist problematisch genug). Da man aber aus der Kirche austreten kann, dann aber (im kath. Sinn) scheinbar immer noch getauft ist, kann es das nicht sein.

Kurz: Dieser religiösen Idee "Einmal getauft, immer Christ (und wenn auch exkommuniziert)" ist mit dem Vertragsrecht nicht beizukommen, da es keine Verpflichtungen gibt. Ich denke, daher haben sich Staat & Juristerei auch noch nicht den Kopf darüber zerbrochen, wie ihr es hier tut. Es ist einfach scheißegal, was die katholische Kirche meint, solange es keine Rechtsfolgen hat.

In Antwort auf:
B.S. schrieb: Aus dem von mir Fettgesetztem ergibt sich für mich ganz klar, der BGH geht die Behauptung, nur Kirchen könnten Moral vermitteln, nicht mit. Langsam geht es vorwärts.


Alles andere wäre auch eine Frechheit; ist schlimm genug, dass Kirchenfürst so einen Müll verbreiten, wenn das die Gerichte genauso sehen würden könnte man jedem Atheisten dass Sorgerecht entziehen; wir leben ja zum Glück nicht mehr in den 50er jahren...

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2008 14:29
#229 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Es ist einfach scheißegal, was die katholische Kirche meint, solange es keine Rechtsfolgen hat.

Sie hat aber Rechtsfolgen, denn Mitgliedschaft in einer Kirche ist eine Rechtsfolge. Das Kind wird verpflichtet, Kirchensteuer zu zahlen, was auch eine Rechtsfolge ist.
Man kann austreten, aber nur kostenpflichtig. Im Schnitt so um die 30,- Euro. Mag nicht viel erscheinen, aber auch das macht die Taufe zu einem Akt, der für das Kind nachteilige Verpflichtungen entstehen lässt.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2008 14:39
#230 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Sie hat aber Rechtsfolgen, denn Mitgliedschaft in einer Kirche ist eine Rechtsfolge.


Ja, ich schrieb ja, dass das problematisch ist. Aber da man aus der Kirche austreten kann, aus der Taufegeschichte scheinbat nicht... darauf wollte ich hinaus: Die "Ewigkeit" der taufe (aus kath. Sicht) kann jedem anderen mesnch echt egal sein.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

07.08.2008 20:35
#231 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
Was die Taufe selbst anbelangt, sicher. Aber nicht das eine Institution darüben einen letzten Anspruch auf mich ableitet. Das würde mich wirklich nerven.
Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

08.08.2008 15:29
#232 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Zitat von Bruder Spaghettus

Sie hat aber Rechtsfolgen, denn Mitgliedschaft in einer Kirche ist eine Rechtsfolge. Das Kind wird verpflichtet, Kirchensteuer zu zahlen, was auch eine Rechtsfolge ist.
Man kann austreten, aber nur kostenpflichtig. Im Schnitt so um die 30,- Euro. Mag nicht viel erscheinen, aber auch das macht die Taufe zu einem Akt, der für das Kind nachteilige Verpflichtungen entstehen lässt.

Und noch ein weiterer Gesichtspunkt wurde in irgendeinem anderen Forum festgestellt. :
Im Falle dass der junge Täufling Einkommen hat muss daraus 18 Jahre lang Kirchensteuer bezahlt werden bis er das Recht hat selbst auszutreten .
Gemeint ist ein Fall in dem z.b. ein unmündiger eine erfolgreiche Firma erbt, die für ihn von einem Vormund oder Verwalter betreut wird . Aus dem darausfliesenden Einkommen muss Kirchensteuer bezahlt werden.

Dazu noch eine Interessannte Frage :
Was ist eigentlich mit Entmündigten oder Schwachsinnigen Menschen. Auch solche haben oft Einkommen . Oder einen Sachwalter der über das Vermögen\Einkommen bestimmt .
Darf so ein Mensch auch seinen Austritt aus der Kirche beschliessen? Oder entscheidet das der Sachwalter? Oder muss man in so einem Fall ein Leben lang kirchensteuer bezahlen, ohne die das Recht zu haben auszutreten ?


euer ergebener

Regens Küchl

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

08.08.2008 16:55
#233 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
Sie hat aber Rechtsfolgen, denn Mitgliedschaft in einer Kirche ist eine Rechtsfolge.

Ja, ich schrieb ja, dass das problematisch ist. Aber da man aus der Kirche austreten kann, aus der Taufegeschichte scheinbat nicht... darauf wollte ich hinaus: Die "Ewigkeit" der taufe (aus kath. Sicht) kann jedem anderen mesnch echt egal sein.


Das kann eben nicht jedem Egal sein !
1)
Wenn man z.b. einen Glauben hat der mit dem katholischen Anspruch kollidiert . Z.b. hier :
http://de.geocities.com/Enttaufe/
http://www.paganforum.de/wicca-hexentum/...-enttaufen.html
http://www.mykath.de/index.php?showtopic...ded&pid=1157585
http://www.mykath.de/index.php?showtopic...6&#entry1009066
http://www.esoterikforum.at/forum/archiv...php/t-6049.html
http://tuilin.blogspot.com/2005/09/chris...ht-einfach.html
http://forum.tagesschau.de/showthread.php?t=12580&page=2
http://freigeisterhaus.de/viewtopic.php?...3115dc7d7409913

Auch z.b. ein Moslem wäre wohl nicht gleichgültig wenn er von der Arbeit nachhause käme und es wird ihm gesagt :"Der Pfarrer war da und hat deine Frau und Kinder getauft"
http://www.esoterikforum.at/forum/archiv...php/t-6049.html

So schlimm stand es um den Ruf der katholischen Kirche, dass indianische Priester Rituale abhielten, um die Zwangsbekehrten zu enttaufen und damit von jeder ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Pueblo-Aufstand
http://de.wikipedia.org/wiki/Tewa

@ Hallo qilin . Ich bin etwas enttäuscht von dir dass du den Glauben anderer Menschen so Arrogant-Holzhammermässig als "hanebüchenen Unsinn" bezeichnest. Hat dich Angelo angesteckt ?
Dass ein Atheist jene Weltsicht nicht teilt ist klar, aber Atheisten und Christen sind ja peinlich darin Profis sich gegenseitig zu versichern : "Wer nicht Christ ist ist Atheist-Wer nicht Atheist ist ist Christ! Etwas anderes gibt es nicht !"

Übrigens war ein Missverständnis : Ich bezog mich nicht auf die Zeit der Revolution, sondern auf das Ancien Regime davor. Das Monarchistisch-Christliche Europa war ein Bündnis von zwei einander stützenden aufdiktierten Gewaltsystemen.
Robespierres "Feste des höchsten Wesens" nannte ja Christus nicht beim Namen, und war daher Monotheistisch aber nicht Christlich


2) Ein Getaufter wird vom sozialen Umfeld automatisch unter Druck gesetzt. Der Glaube an das Dogma der Unlöschbarkeit der Taufe ist allgemein verbreitet.
Neulich hatte ich mit einem Christen folgenden Wortwechsel :
Ich sagte ihm dass ich kein Christ sei .
Darauf Er (Mit Selbstgefälliger Suggestionsmiene) : "Aber du bist doch getauft !?" Damit deutete Er natürlich angesprochenes Dogma an .

Nun ich bin froh dass ich die richtige Antwort geben konnte : Ich erklärte dass ich durch eine von mir durchgeführte Hostienschändung das Schandmal des Jüdischen Foltergottes losgeworden bin.

Lustig ist wie Christen regelrecht schwarz vor Augen wird, wenn ich ihnen das im Wissentschaftlichen Detail erkläre .

Einen Missionar kann man gut abblitzen lassen, wenn Er mit dem Mittel der Gegenwehr nicht gerechnet hat !


euer ergebener

Regens Küchl


Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

08.08.2008 22:07
#234 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Zitat von "Regens Küchl"
Atheisten und Christen sind ja peinlich darin Profis sich gegenseitig zu versichern :
"Wer nicht Christ ist ist Atheist-Wer nicht Atheist ist ist Christ! Etwas anderes gibt es nicht !"

Da fühle ich mich eigentlich wenig getroffen...
Und als hanebüchenen Unsinn habe ich bezeichnet, vom Christentum auf irgendwelche antiken Religionen umzusteigen -
gleichgültig ob griechisch, germanisch oder indianisch.
Ich war der Meinung, das wäre Deine übliche Blödel- und Verarschungstour - ich wusste ja nicht, dass Du Dich auf dem
Niveau der Pueblo-Indianer aus dem 17. Jh. bewegst...

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

09.08.2008 08:32
#235 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Das ist jetzt etwas undurchsichtig ! Ich habe auf einen Post von qilin geantwortet. Wieso antwortet mir darauf Tao-Ho so als wäre der Post von ihr gekommen ?
Benutzte einer des anderen Account ?
Das wäre unfair, weil man ja dann nicht mehr weiss mit wem man es zu tun hat !

@ Tao-Qinlino : Da du dich in `nem anderen Thread als Tierfreund[in] tituliert hast, hätte ich gemeint du hättest auch ein Herz für Naturvölker !
Da lag ich wohl falsch !!!


euer ergebener

Regens Küchl

qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.08.2008 09:38
#236 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Benutzte einer des anderen Account ?
Das wäre unfair, weil man ja dann nicht mehr weiss mit wem man es zu tun hat !
Oops - ganz übersehen dass Tao-Ho sich noch nicht ausgeloggt hatte...
Und - ja, wir benutzen (zumindest abends) denselben PC...


In Antwort auf:
Da du dich in `nem anderen Thread als Tierfreund[in] tituliert hast, hätte ich gemeint du hättest auch ein Herz für Naturvölker !
Da lag ich wohl falsch !!!
Uff - wenn Du Tiere und Naturvölker gleichsetzt, ist Dein Herz für Letztere wohl anzuzweifeln...
Ein Herz für Naturvölker heißt übrigens nicht dass man unbedingt ihre Religionen kopieren sollte...
Gerade mit den Indios wäre ich an Deiner Stelle vorsichtig - da würdest Du zum Ballspiel eingeteilt

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2008 11:25
#237 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Regens Küchl schrieb: Das kann eben nicht jedem Egal sein !


Wenn man nicht an den katholischen Hokuspokus glaubt, warum sollte einen interessieren, was der katholische Klerus glaubt? Ich rede wie gesagt nicht von tatsächlichen rechtlichen Folgen, das mit der zB Kirchenmitgliedschaft steht auf einem anderen Blatt.

"Einmal getauft, immer getauft", wer sich diesen Solgan zu eigen macht zeigt mE, wie sehr er noch der Ideologie der Kirche glaubt.

In Antwort auf:
Regens Küchl schrieb:Lustig ist wie Christen regelrecht schwarz vor Augen wird, wenn ich ihnen das im Wissentschaftlichen Detail erkläre .


Welche Wissenschaft? Theologie? (ernst gemeinte Frage, ich halte Theologie durchaus für eine Geisteswissenschaft).


Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2008 15:09
#238 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
In Antwort auf:
ich halte Theologie durchaus für eine Geisteswissenschaft

So wie Astrologie und Chirologie, die auch mal ordentliche Lehrfächer an Universitäten waren?
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

09.08.2008 18:50
#239 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
doch nicht...

Muss ich nochmal übeschlafen
Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

10.08.2008 11:22
#240 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
Regens Küchl schrieb: Das kann eben nicht jedem Egal sein !

Wenn man nicht an den katholischen Hokuspokus glaubt, warum sollte einen interessieren, was der katholische Klerus glaubt?


Gleich leg ich dir die Gründe nochmals dar. Dass es DICH nicht Interessiert beweist ja NICHT dass es NIEMANDEN Interessiert.
Zitat von Reinecke

Ich rede wie gesagt nicht von tatsächlichen rechtlichen Folgen, das mit der zB Kirchenmitgliedschaft steht auf einem anderen Blatt.


Vielleicht hat doch auch wer Irgendwelche Auskünfte zu meinen obigen Fragen in Bezug darauf ob sich ein nicht voll Religionsmündiger Erwachsener mit Einkommen ein Leben lang ausnehmen muss oder nicht . Wenn ja wäre das vielleicht ein Punkt wo der Gesetzgeber gefordert wäre etwas zu ändern.
Noch eine mögliche Rechtsfolge : In Deutschland gibt es mehrere Fälle in denen Personen viele Jahre nach dem Kirchenaustritt aufgefordert wurden unter Exekution die Kirchensteuer dieser Jahre nachzuzahlen. Der Austritt wurde ihnen nicht geglaubt. Es wurde ihnen festgestellt dass der Nachweis des Austritts stets vom Ausgetretenen per Bescheinigungserbringung zu erbringen sei.
Nur dass z.b. in der DDR normalerweise gar keine Bescheinigung beim Austritt gegeben wurde. Auch denken viele nicht daran sich das aufzuheben.
In allen Fällen war es für die betroffenen sehr ärgerlich und mühsam die Kirchenexekutoren wieder vom Pelz zu kriegen. Diese Artikel dürften durch googeln noch recht gut zu finden sein.
<blockquote><font size="1">Zitat von Reinecke
[
"Einmal getauft, immer getauft", wer sich diesen Solgan zu eigen macht zeigt mE, wie sehr er noch der Ideologie der Kirche glaubt.
[/quote]
Also auf eines baut die KK oder andere Christen ja gerade : Ein getaufter ausgetretener steht weiterhin unter dem Drucke seiner Umwelt die ihm jederzeit suggerieren und vorhalten kann und wird dass er ja unauslöschlich getauft sei. Dieser Druck der Öffentlichkeit ist von der Kirche eingeplant.
Zwei der Glaubenssätze die jeder Katholik bei Höllenstrafe befürworten muss lauten ja nicht umsonst :

544 - Wer sagt, die kleinen Kinder dürfe man nach Empfang der Taufe nicht zu den Gläubigen zählen, weil sie ja noch nicht tatsächlich glaubten, und sie müssten deshalb, wenn sie zu den Jahren der Unterscheidung kämen, wieder getauft werden, oder es sei besser, ihre Taufe zu unterlassen, als sie ohne eigenen Glaubensakt zu taufen nur aufgrund des Glaubens der Kirche, der sei ausgeschlossen.

545 - Wer sagt, solche kleinen Kinder, die getauft wurden, müsse man in reiferem Alter fragen, ob sie das bestätigen wollten, was die Paten in ihrem Namen bei der Taufe versprochen haben, und wenn sie antworten, sie wollten es nicht, dann müsse man sie ihrem eigenen Gutdünken überlassen und man dürfe sie einstweilen mit keiner anderen Strafe zum christlichen Leben zwingen, als dass man sie von dem Empfang der Eucharistie und der anderen Sakramente fernhalte, bis sie sich eines Bessern besännen, der sei ausgeschlossen.

Anmerkung: Offen bleibt in diesem "unfehlbaren" Lehrsatz, was die kirchliche Alternative zu der dort "verdammten" Anschauung ist. Offenbar wird hier als Glaubenswahrheit gefordert, dass der als Säugling einst ungefragt getaufte Katholik später nicht los bzw. frei gelassen werden darf, wenn er sich dafür entschieden hat, die Kirche zu verlassen. Was das im einzelnen bedeuten kann, zeigt die Geschichte der Kirche, wo Aussteiger über Jahrhunderte nicht nur von den Sakramenten ausgeschlossen, sondern hingerichtet wurden. Vgl. dazu den Lehrsatz Nr. 382: Die Kirche muss "mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte." Das "Ausmerzen" wurde in diesen Fällen auch auf Menschenleben bezogen.
http://www.theologe.de/theologe18.htm

Abgesehen mal davon dass die Priester sagen dass sie selbst die Taufe aus theologischen Gründen nicht rückgängig machen können, weigern sie sich aber auch den Zwangsgetauften auf Wunsch aus dem Taufregister zu streichen, was sie sehr wohl könnten .
Auch hat die Ausdrückliche Ankündigung Ewiger Höllenqualen an die Ausgetretenen, da es ja Ketzer seien, durchaus etwas gemein mit der strafrechtlich verfolgbaren "Gefährlichen Drohung" ! Sie suggeriert dem "Ketzer" die notwendige Rückkehr in den Verein der Kirchensteuersklaven .
Aus-oder wiederein getreten egal, man bleibt getauft und somit Mitglied der Vereinigung die die Unvorstellbarsten, Zahlreichsten und Gewaltigsten Greueltaten, Völkermorde(die Ausdrücklich gutgehiessen und für deren Durchführung dem Jüdischen Genozidgott auch noch ausdrücklich gehuldigt wird ), Raubzüge( Wobei die Schätze noch immer im Vatikan und in den Kirchen ruhen-vieles umgegossen zum zum Heiligengötzen, Christusjudenverrätergötzen, oder Sehrwohlbeflecktejungfraugötzen) Folter und Mordbrennungen verübt hat.
Welcher andere Verein dürfte nach solchen Taten noch bestehen ?Man muss schon Christ sein um das von sich sagen zu dürfen ! Das tollste aber ist, dass ein einmal Zwangsgetaufter sein Leben lang ZU DENEN dazugehören muss, weil LAUT DENEN die Taufe ja ein unauslöschbares Prägemal ist !
http://www.freie-christen.com/reichtum_d...t_blutgeld.html
http://www.theologe.de/kirche_hoelle.htm
http://www.theologe.de/theologe19.htm#Andersglaeubige

Zum anderen Problem, des Vertreters eines anderen Glaubens der sich vom Anspruch der Kirche auf die getaufte Person unangenehm berührt fühlt, schreibe ich später mehr. Ich hatte aber gehofft es wäre schon klar verständlich !

Die Indianer wurden von den römisch-katholischen Eroberern meist entweder versklavt oder hingerichtet. Beliebt war das gleichzeitige Aufhängen und Verbrennen von jeweils 13 Indianern "zu Ehren von Christus und den 12 Aposteln". Die Füße der amerikanischen Ureinwohner berührten gerade noch das Holz des Scheiterhaufens. Mit dem Wegbrennen des Holzes zog sich gleichzeitig der Strick um den Hals zu. Das war für die Kirchenchristen nicht so schlimm. Sie führten die Nichtkatholiken mit der Hinrichtung ja nur etwas schneller der "ewigen Verdammnis" zu, wo es für die Opfer der Kirche angeblich noch schlimmer kommen würde. Und dabei hatten sie sogar noch die große "Chance", sich während des langsamen Versengens auf diesem Spezial-Scheiterhaufen zur Kirche bekehren zu können und der "ewigen Verdammnis" dadurch zu entgehen. Zudem konnten sie nun auf der Erde niemanden mehr zum "falschen Glauben" verführen. Also für jemanden, der an die kirchliche Lehre von der ewigen Verdammnis glaubt, gar nicht einmal eine so schlimme Sache, sondern eine "Hilfe" zur Bekehrung ...

<blockquote><font size="1">Zitat von Reinecke

Welche Wissenschaft? Theologie? (ernst gemeinte Frage, ich halte Theologie durchaus für eine Geisteswissenschaft).
[/quote]
Nun :Nicht jede Wissentschaft, auch wenn sie an einigen anerkannten Universitäten gelehrt wird, wird auch von jedem anderen (Wissentschaftler oder Laien ) als Wissentschaft anerkannt .
So etwa die Parapsychologie und die Cryptozoologie .
Theologie wird oft nicht als NEUTRALE Wissentschaft ausgeübt. Ein Christlichgläubiger Theologe z.b. wird meine Wissentschafliche Erkenntnis von der "Hostienschändung zur Taufaufhebung" zum einen als Ketzerei verwerflich finden, zum anderen wird ihm sein Dogma aufdiktieren sie zu wiederlegen wenns geht.

Meine Erkenntnis fusst auf Jahrelangem privatem Studium, und ich kann sie Argumentativ, Beweismässig und logistisch untermauern und erklären. Das ist Wissentschaftliches Vorgehen und Denken .

Also : Heute ist Sonntag . Auf in die Kirche um . . . ! Ihr wisst schon !


euer ergebener

Regens Küchl
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

11.08.2008 20:17
#241 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Regens Küchl schrieb: Dass es DICH nicht Interessiert beweist ja NICHT dass es NIEMANDEN Interessiert


Hast ja Recht; wobei mein Unverständnis daran liegen mag, das ich das mit dem sozialen Druck nie erlebt habe. Da lebt man in Berlin im entsprechenden Umfeld vielleicht zu gut...

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

11.08.2008 21:03
#242 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
Zitat von qilin

Also ich betrachte weder die Taufe noch die Hostie als \\'schwarzmagisch und sehe auch nicht den
geringsten Sinn darin, sie mit einem \\'Gegenzauber\\' zu bekämpfen, und an meiner \\'Seele\\' klebt auch nix...
Die \\'Unauslöschlichkeit\\' der Taufe wird dadurch nicht beseitigt, sondern in den Köpfen fixiert


Die Definition von "Schwarzmagisch" unterscheidet sich wohl auch ein wenig je nach eigenem Glauben.
Aber folgende Gegenargumente sollen dir zu denken geben:
Im Gegensatz zu deiner Behauptung beweist eine Person durch eine Hostienschändung doch dass sie keine Achtung mehr vor der Kirche besitzt und ihren Gott nicht mehr Fürchtet. Ewaige gewesene Christliche Indoktrination hat keine Macht mehr über sie.
Diese Tatsache sich selbst zu beweisen ist vielleicht das psychologisch wichtigste.
(Ich kann mir gut vorstellen dass es stolze Atheisten gibt die, auch wenn man ihnen eine Hostie in die Hand drückt und selbst wenn man ihnen für die Schändung 1000 Euro bietet, zittrige Hände kriegen und 1000 Ausreden stammeln. Da meldet sich eben ein Rest Unsicherheit durch (frühere) Christliche Indoktrination!)

Gleichzeitig wird Gottes Machtlosigkeit bewiesen, da kein Blitz einen erschlägt.

Gleichzeitig wird die Bibel, und Gottes Existenz im Sinne der Bibel wiederlegt :
"Gott lässt keinen Spott mit sich treiben" (ein Römervers glaube Ich)

Man beweist das oben Erwähnte auch anderen, besonders welchen die dabei sind .
Deshalb war die Hostienschändung schon Immer ein Aufnahmeritus bei Hexencoven.
Es gab keine bessere Methode sich vor Spionen der Heiligen Inquisition zu schützen.
Kein Inquisitor hätte so etwas gewagt, und wenn doch so hätte ihn die Inquisition selber verbrannt.

Man erzwingt die Schwerste Form der Exkommunikation durch das für Christen einzige und schwerste UNVERZEIHBARE Verbrechen.
Das heisst ein Bruch mit der Kirche von beiden Seiten .Das ist besser als einseitig.
Zwar sagt die Kirche dass TECHNISCH die Taufe nicht dadurch gelöscht wird, jedoch ist man als ein auf EWIG verdammter wesentlich weiter von der Inbesitznahme durch den Heiligen Geist entfernt als ein UNGETAUFTER.
Auch kann, dank der nun UNAUFHEBBAREN ewigen Verdammnis einem kein Christ mehr rechtens mit einer Mission oder der Empfehlung ein Gottgefälliges Leben zu führen nachlaufen. Dies, oder eine Befolgung dessen wäre ja nunmehr absolut SINNLOS !

@ qilin Nicht die Amazonas-Indios waren die Grossen Ballspieler, sondern die Alten Inkas ! Und beide haben nichts mit den Pueblo-Indianern zu tun !
Sobald du gelernt hast dich Richtig mit deinem eigenen Account einzuloggen, so schlage ich vor, besorge dir doch mal ein gute Buch über ANTHROPOLOGIE.

Übrigens kann ich ja an die Götter eines Volkes glauben ohne auch nur dessen Kontinent zu betreten.
Auch wurden die Inka-Gummiballmannschaften und ihr ganzes Volk bekanntlich durch Christliche Greuel ausgerottet.


euer ergebener

Regens Küchl
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

11.08.2008 21:36
#243 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Nein, hier spricht jetzt nicht qilin. Ich bin´s - Tao-Ho.

Muss gerade ein wenig über den Satz lachen, den Du gepostet hast:

In Antwort auf:
Sobald du gelernt hast dich Richtig mit deinem eigenen Account einzuloggen, so schlage ich vor, besorge dir doch mal ein gute Buch über ANTHROPOLOGIE.

Ich sitze hier gerade in unserer eigenen Bibliothek und die hat so um die 11.000 Bücher. qilin arbeitet
auch noch in einer Unibibliothek als Bibliothekar und die hat sicher noch einige Bücher mehr. ER ist an
der Quelle - Du auch, lieber Regens Küchl?

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

12.08.2008 09:02
#244 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Nicht die Amazonas-Indios waren die Grossen Ballspieler, sondern die Alten Inkas !


Das heutzutage bekannteste Ballspiel im vorkolumbischen Amerika wurde in Mittelamerika gespielt; von Mayas, Azteken & so: http://de.wikipedia.org/wiki/Mesoamerikanisches_Ballspiel

qilin Offline




Beiträge: 3.552

12.08.2008 09:10
#245 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Zitat von "Regens Küchl"
Im Gegensatz zu deiner Behauptung beweist eine Person durch eine Hostienschändung doch dass sie keine Achtung mehr vor der Kirche besitzt und ihren Gott nicht mehr Fürchtet. Ewaige gewesene Christliche Indoktrination hat keine Macht mehr über sie.
Diese Tatsache sich selbst zu beweisen ist vielleicht das psychologisch wichtigste.
Im Gegensatz zu deiner Behauptung beweist eine Person durch eine Hostienschändung doch nur, dass sie immer noch
diesen Vorstellungen verhaftet ist und krampfhaft daran hängt bis zum Geht-nicht-mehr...
Wenn's für Dich psychologisch wichtig ist, OK - aber wozu dann der Aufwand, das Alles Allen vorzubeten - den Christen
um sie zu provozieren, Anderen, obwohl sie wenig Nährwert darin sehen... Brauchst Du diese Bestätigung denn so sehr


In Antwort auf:
(Ich kann mir gut vorstellen dass es stolze Atheisten gibt die, auch wenn man ihnen eine Hostie in die Hand drückt und selbst wenn man ihnen für die Schändung 1000 Euro bietet, zittrige Hände kriegen und 1000 Ausreden stammeln. Da meldet sich eben ein Rest Unsicherheit durch (frühere) Christliche Indoktrination!)
Das kann ich mir gut vorstellen - dass Du Dir das so vorstellst...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

12.08.2008 09:13
#246 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten
In Antwort auf:
(Ich kann mir gut vorstellen dass es stolze Atheisten gibt die, auch wenn man ihnen eine Hostie in die Hand drückt und selbst wenn man ihnen für die Schändung 1000 Euro bietet, zittrige Hände kriegen und 1000 Ausreden stammeln. Da meldet sich eben ein Rest Unsicherheit durch (frühere) Christliche Indoktrination!)

Ich tus auch für weniger. Wer bietet mir 500 Euro? Kann man auch gerne auf Video aufnehmen und
wir stellen es bei YouTube rein.
EDIT: Wat solls... ich tus für nen Fuffi...

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() Tao-Ho

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

12.08.2008 09:21
#247 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Ich befürchte ich besitze weit, weit mehr als 11000 Bücher. Am Wochenende habe ich mir zwei weitere grosse Koffer voll besorgt . Darunter z.b. "Walter Beltz : Die Mythen der Ägypter" Dies nur als Beispiel - Ich lese natürlich verschiedenstes wie Samstags :"Dr.josef Weingartner : Die Kirchen Innsbrucks"(praktisch,handlich und übersichtlich mit Bildern)
Gestern war ich unterwegs und habe zum Draussenlesen (und tat dies auch) zwei Bücher im Rucksack mitgehabt : "Brockhaus-Die Welt der Bibel"(empfehle ich dir weil schöne einfach Übersicht-wenngleich mangelnde Realwissentschaft) und "Baigent\Leigh : Der Tempel und die Loge" (Scheint sehr objektiv, Informativ und systhematisch zu sein. Statt Sensationsmache wird Entwicklung und Herkunft der freimaurerei beleuchtet.Unbedingt empfehlenswert!)

Wenn qilin an der Quelle sitzt ist sein Fauxpas mit den Indios als um so peinlicher und beschämender anzusehen !

Ich kann mir denken, dass es ein wonniges Gefühl ist in der eigenen Bibliothek zu SITZEN !

Gleichsam muss es eine Lebenserfüllende Existenz sein in einer Bibliothek hinterm Pult zu SITZEN, streng dreinzublicken und Besuchern die durch Lautäusserungen unangenehm auffallen PSCHT! und SCHSCHT! zuzurufen !

Aber - und ich mein es aufrichtig gut mit euch - Du ahnst ja nicht wieviel Spass und Nutzen es bringen kann eines dieser Bücher (Das sind die Dinger mit den Seiten und Buchstaben drin, manchmal Bilder) tatsächlich aufzuschlagen und DIE NASE INS BUCH ZU STECKEN. ZU LESEN. Versucht es mal ! OK?


euer ergebener

Regens Küchl

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

12.08.2008 09:26
#248 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

In Antwort auf:
Versucht es mal ! OK?

Ja, guter Rat. Ich werde mal versuchen eines dieser Dingsbumse in die Hand zu nehmen
und die Buchstaben zu entziffern. Könnte für mich Analphabeten allerdings schwer sein.

Vielleicht schafft es qilin eher. Der kann - glaube ich - lesen. Ich habe ihn tatsächlich
mal mit nem Buch in der Hand erwischt...

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

12.08.2008 10:09
#249 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Nochmal um dir zu helfen : Geh in eure Bibliothek durch die Tür rein .
Die Bücher sind diese Dinger in den Regalen überall .
Diese Dinger von denen du dir nie erklären konntest was sie in der Bibliothek zu suchen haben .
Du warst halt immer zu schüchtern um zu fragen.
Ziehe so ein Ding heraus - Du wirst feststellen dass man es aufklappen kann .
Aber Achtung - halte es richtigherum so dass die Buchstaben nicht auf dem Kopfe stehen .
Was deinem Interesse entspricht, wird dir am ehesten zum lesen behagen.

Viel Spass dabei und Erfolg !


euer ergebener

Regens Küchl

qilin Offline




Beiträge: 3.552

12.08.2008 10:17
#250 RE: Ein neuer Fall vor Gericht antworten

Buch, Buch - sind das nicht diese flachen, viereckigen Dinger,
bei denen man nie weiß wie man sie in die Hand nehmen muss



Und eine Verbeugung dem gelehrten Regens, der genau weiß
womit sich ein Bibliothekar zu beschäftigen hat...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

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