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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 41 Antworten
und wurde 2.192 mal aufgerufen
 Christliche Kultur und Politik
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qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.12.2007 16:06
#26 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
Na ich denke das hängt von der Richtung ab, in die sich Religiosität entwickelt -
und der Richtung des Betrachters. Wenn ich auf dem Kopf stehe, wird alles Hohe
plötzlich tief - und umverkehrt... - Religiöse Relativitätstheorie

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.12.2007 18:03
#27 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

In Antwort auf:
aber wenn ich was ganz sicher nicht bin, dann 'fromm' - weder im heutigen verengten,
und schon gar nicht im ursprünglichen Sinn von 'gehorsam, brauchbar, nützlich'

Dass ich den Ausdruck auf mich angewendet gerade nicht im ursprünglich religiösen Sinn meinte dürfte doch allen klar sein?

Der "fromme Atheist" ist für mich auch gerade nicht der "fromme Atheist" beispielsweise nach der Definition von Max Stirner.
Also ein Atheist, der Gott lediglich gegen irgendwelche Ersatzgötter (Logik, Vernunft, Sozialismus, Liberalismus oder ähnliches) austauscht.

Der "fromme Atheist" ist für mich derjenige, der letzte Fragen stellt, aber als Antwort Gott oder andere angeblich letzte Wahrheiten nicht mehr vor sich selbst verantworten kann.
In diesem Sinne bin ich ein "frommer Atheist".
Ich habe ein tiefes Misstrauen gegen alle vorgeblich letzten Wahrheiten.

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Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.12.2007 18:21
#28 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
Zum Vergleich mal eine andere Studie aus Österreich:
http://oesterreich.orf.at/stories/244667/
Religion und Esoterik verlieren an Bedeutung!
In Esoterik und "altem Wissen" entdeckten 1997 noch 59 Prozent der Befragten viel Wahrheit, 2007 sahen das nur mehr 31 Prozent so, ergab eine Zeitreihenanalyse der GfK Austria.

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

21.12.2007 18:25
#29 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

In Antwort auf:
Ich habe ein tiefes Misstrauen gegen alle vorgeblich letzten Wahrheiten.


Auch gegen die, dass es keinen Gott gibt?


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qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.12.2007 18:30
#30 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
In Antwort auf:
Dass ich den Ausdruck auf mich angewendet gerade nicht im ursprünglich religiösen Sinn meinte dürfte doch allen klar sein?

Der "fromme Atheist" ist für mich derjenige, der letzte Fragen stellt, aber als Antwort Gott oder andere angeblich letzte Wahrheiten nicht mehr vor sich selbst verantworten kann.
In diesem Sinne bin ich ein "frommer Atheist".
Ich habe ein tiefes Misstrauen gegen alle vorgeblich letzten Wahrheiten.
OK, das kann ich gut verstehen - mir geht's auch nicht viel anders -
trotzdem wäre ich mit dem Vokabel 'fromm' vorsichtig. Die ursprüngliche
Bedeutung ist nämlich gar nicht religiös (Luther z.B. kannte das Wort
in der religiösen Bedeutung noch gar nicht) - damals hieß 'frumb' eben
'gehorsam, brauchbar, nützlich' - die 'frumben Landsknecht' hießen
nicht so, weil sie beonders religiös waren, sondern weil sie überall
und gegen Alle kämpften, wenn sie nur dafür bezahlt wurden. Das Wort
gibt es heute noch in der Juristensprache - 'Zu Nutz und Frommen' -
ein Frommer ist also jemand, der sich instrumentalisieren lässt...

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() qilin

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.12.2007 18:36
#31 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
@SnookerRI
Auch dieser angeblich letzten Wahrheit misstraue ich natürlich!
Es kommt aber auch darauf an, was man unter Gott verstehen will...
Letztlich ist der Begriff "Gott" ja nicht wirklich genau definierbar.

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(Lukrez)

Coyote Offline




Beiträge: 30

21.12.2007 18:43
#32 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

Zitat von Gysi
Aber sie sind alle infiziert. Und sie haben Angst. Angst davor, ihren Geist unbefangen fließen zu lassen. Sie haben Angst davor, vor Gott in Ungnade zu fallen und das ewige Leben aus seinem Füllhorn nicht ausgegossen zu bekommen. Sie glauben tief im Innren tatsächlich daran, dass es sowas geben könnte! Ich kenne das. So tief kann Religion wirken, verunsichern und kaputt machen.


Verängstigt? Das unterschreibe ich, aber ich sehe die zurungeliegende Ängste anderswo.
Ich denke die meisten, selst die religiöseren, haben in Wahrheit überhaupt kein klares 'Gottesbild', sondern gehen eher von der Annahme aus, daß irgendwas dran sein dürfte, wenn sich so viele sicher zu sein scheinen. Und die weniger skeptischen unter diesen wirken dann wiederum auf andere, unsichere als seien sie vergleichsweise sicher, das da was ist. Ich denke du erkennst den Teufelskreis, den ich hier ganz grob anskizziere?!
Meiner Meinung nach sind es die rein weltlichen Aspekte der Reigion die besonders tief wirken. Glaube ist icht auf religiöse Dinge eingeschränkt. Man kann fanatisch an die heilende Wirkung von Lasagne glauben oder daran, daß man selbst vom Pech verfolgt ist. Das mag mit Religion im herkömmlöichen Sinn wenig zu tun haben.

Es liegt in unserer Natur der Masse zu folgen und die Masse wurde x-tausend Jahre lang darauf geprägt etwas übernatürliches anzuerkennen. Man muß sehr stark sein und beinahe an Egozentrik grenzend selbstbewußt um sich dem zu entziehen. Und selbst dann bleibt ja aufgrund mangelnder Möglichkeiten der Verifikation die Frage offen ob es ein Wesen gibt/gab, daß sich Menchen der Vergangenheit als Gott präsentierte. Gewißheit scheidet also rein faktisch aus.
Jetzt irre ich aber ab und deswegen mache ich mal den Bogen zurück:
Für religiös halte ich meinen Freundeskreis nicht und ich kann zumindest bei einigen ausschließen, daß sie sich darum Sorgennix vom Paradiesischen Kuchen abzubekommen. Bei den betreffenden ist es eher die vage Möglichkeit das es doch eine stärkere Macht geben könnte die uns letztlich zu einem bestimmten Zweck geschaffen hat, die als Grundlage für die letzte Unsicherheit dient.

Mir persönlich ist es egal, denn ich habe den Sinn des Lebens für mich entdeckt und könnte heute sterben ohne diese Frage unbeantwortet zurück zu lassen. Und sollte es ein Paradies geben und sollte ich mich durch meine Taten davon ausgeschlossen haben, so ist das eine Konsequenz meiner Handlungen zu denen ich vollumfänglich stehe. Was mich nicht davon abhalten würde trotzig den Mittelfinger zu heben und vor dem jüngsten Gericht durchaus auch auszusprechen, daß ich drauf scheiße Mitglied in deren elitärem Club zu werden.
Es würde mich aber doch sehr überraschen festzustellen, daß nach dem Tod noch etwas kommt, denn die Wahrscheinlichkeiten sprechen nun mal dagegen. Wenn ich weiterexistiere, dann in den Genen meiner Nachkommen und in den Gedanken meiner Zuhörer. Und das muß ausreichen, weil es mit der höchsten Wahrscheinlichkeit einfach nicht mehr gibt.

Achja... Was mein Sinn des Lebens ist will ich auch nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen: Es zu leben. Nicht mehr und nicht weniger. ;)

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

21.12.2007 18:46
#33 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

In Antwort auf:
Letztlich ist der Begriff "Gott" ja nicht wirklich genau definierbar.
Ja es kommt zumindest sehr auf die Vertrauenswürdigkeit der Definitionsgrundlage an. Zu wenig theisten und Atheisten wollen sich darüber gedanken machen, und die zeit dafür müsste man sich auch noch nehmen...
So kann man zumindest bestimmte Gottesbilder ablehnen, weil einem die Grundlage für dieses Verständnis unglaubwürdig erscheint...


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Coyote Offline




Beiträge: 30

21.12.2007 18:48
#34 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

[Edit]Ach eins doch noch (kurz fassen kann ich irgendwie nicht... ;) ):
Natürlich haben sie Angst davor ihren Geist unbefangen fließen zu lassen. Ich wünschte mir manchmal es nie getan zu haben. Es kann so entsetzlich ernüchtern und erschütternd sein hinter die Fassade zu sehen und einen Teil einer tieferen Wahrheit zu erfassen. Dumm oder auch nur kurzsichtig sein ist so wunderbar einfach und wenig erschreckend...[/Edit]

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

21.12.2007 18:59
#35 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

In Antwort auf:
Es kann so entsetzlich ernüchtern und erschütternd sein hinter die Fassade zu sehen und einen Teil einer tieferen Wahrheit zu erfassen.

Anfänglich vielleicht ja - später erlangt man dadurch sogar eine gewisse Gelassenheit.
In Lebenskrisen sollte man besser der Wahrheit ins Auge zu sehen und daran wachsen.
Irgendwelche Potemkinsche Dörfer aufzubauen bringt keinen weiter!

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(Lukrez)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.12.2007 19:10
#36 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
Zitat von Snooker
Zitat von Coyote
Letztlich ist der Begriff "Gott" ja nicht wirklich genau definierbar.
Ja es kommt zumindest sehr auf die Vertrauenswürdigkeit der Definitionsgrundlage an. Zu wenig theisten und Atheisten wollen sich
darüber gedanken machen, und die zeit dafür müsste man sich auch noch nehmen...
So kann man zumindest bestimmte Gottesbilder ablehnen, weil einem die Grundlage für dieses Verständnis unglaubwürdig erscheint...
Ist letztlich nicht jedes Gottesbild unglaubwürdig (bzw. inadäquat, je nach Zugang)? Zeichnet sich gerade der abrahamitische Gott nicht
dadurch aus, dass er sich nicht definieren lässt?



Zitat von Gysi
Aber sie sind alle infiziert. Und sie haben Angst. Angst davor, ihren Geist unbefangen fließen zu lassen. Sie haben Angst davor,
vor Gott in Ungnade zu fallen und das ewige Leben aus seinem Füllhorn nicht ausgegossen zu bekommen.
Da ist was dran. Ich kann mich erinnern, als ich vor vielen Jahren heimkam und meiner Frau erzählte, ich sei aus der Kirche ausgetreten,
schaute sie mich erschrocken an und sagte ganz spontan: "Aber dann kommst Du ja in die Hölle...!"

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() qilin

Coyote Offline




Beiträge: 30

21.12.2007 19:32
#37 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

Zitat von Lukrez
Anfänglich vielleicht ja - später erlangt man dadurch sogar eine gewisse Gelassenheit.
In Lebenskrisen sollte man besser der Wahrheit ins Auge zu sehen und daran wachsen.
Irgendwelche Potemkinsche Dörfer aufzubauen bringt keinen weiter!


Deine Sichtweise. Meine im Grunde auch, oder zumindest rede ich mir das ein, damit ich mich besser fühle... *g*
Aber eine objektive Wahrheit ist es nicht, denn ich kenne viele Menschen die hervorragend durchs Leben gekommen sind und niemals anderswo als in deinen potemkinschen Dörfern gelebt haben. Sie mögen nicht wesentlich glücklicher sein als du oder ich, aber unglücklicher sind sie auch nicht und ihnen bleibt eines erspart: Zu verstehen wie desolat unser gegenwärtiger Entwicklungsstand und wie unmöglich unsere gegenwärtigen Gesellschaftsformen und die Struktur unseres Zusammenlebens wirklich sind.

Diese Leute sind es, die auch die Religion am Leben erhalten, denn wenn ihnen die Tradition gebietet an einen Gott zu glauben der sie glücklich machen wird, wenn sie nur genug buckeln, dann tun sie es einfach. Ohne zu hinterfragen oder zu zweifeln. Tolle Untertanen nebenbei bemerkt. ;)

Ich will nur nochmal herausstreichen, daß ich im Grunde Gysi's und auch deine Sichtweise durchaus teile. Ich habe nur einen etwas anderen Blickwinkel, wie es scheint. Also mußt du mich nicht überzeugen. Ich bin es bereits.
Ich versuche jedoch diejenigen zu verstehen, die eben genau anders denken als ich. Und das hier sind Teile meiner Beobachtungen zu dem Thema.

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Coyote Offline




Beiträge: 30

21.12.2007 19:37
#38 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

Zitat von qilin
Ist letztlich nicht jedes Gottesbild unglaubwürdig (bzw. inadäquat, je nach Zugang)? Zeichnet sich gerade der abrahamitische Gott nicht dadurch aus, dass er sich nicht definieren lässt?

Unglaubwürdig liegt mir zu sehr im Auge des Betrachters, denn ich kann und draf mit Fug und Recht glauben was ich will und dazu muß es nicht logisch oder wahrscheinlich sein.
Wenn du unglaubwürdig gegen unwahrscheinlich austauschst, dann unterschreibe ich allerdings deine Aussage. ;)

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Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

21.12.2007 19:38
#39 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten
In Antwort auf:
Zu verstehen wie desolat unser gegenwärtiger Entwicklungsstand und wie unmöglich unsere gegenwärtigen Gesellschaftsformen und die Struktur unseres Zusammenlebens wirklich sind.


Also bitte: Nicht jeder Realist (soweit man das sein kann) muss automatisch ein Pessimist sein!
Im Verlgeich zu früheren Zeiten kann man auch vollkommen realistisch sagen, dass es uns verdammt gut geht - wobei ich keineswegs beschönigen will, dass es unglaublich viele Missstände gibt, die mich tagtäglich an den Rand des Wahnsinns treiben.
Gerade bei Gesellschaftsformen ist es verdammt schwer, die ernsthaft zu kritisieren, weil bessere kaum vorhanden bzw. bekannt sind.

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"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.12.2007 19:37
#40 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

Die 70% Gläubigen in Deutschland scheinen trotz ihres Glaubens mit den Kirchen nicht mehr viel am Hut zu haben.
Den Katholen im Ruhrgebiet gehn die Gläubigen aus, es müssen reihenweise Kirchen geschlossen werden.

In Antwort auf:
Im Revier sollen rund hundert katholische Kirchen dichtgemacht werden, selbst altehrwürdigen Bauten droht der Abriss.....Im Ruhrgebiet haben massenhafte Austritte, Geburtenschwund, Wegzug und Überalterung die Katholiken um ein Drittel dezimiert; von 1,4 Millionen im Jahr der Bistumsgründung 1958 sind gerade mal 920.000 übrig geblieben....

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,524987,00.html

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

28.12.2007 11:41
#41 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

70% der Deutschen sind Gläubig...
ja..die liebe Statistik...
in Bayern werden auch 80% aller Straftaten von Katholiken verübt...
und in Finnland werden laut statistik deutlich weniger Orangen und Zitronen angebaut als in Spanien.
Dafür werden in Spanien deutlich weniger Rentiere gezüchtet.

Ich liebe Statistiken...

Glaube ist Aberglaube

Helios ( Gast )
Beiträge:

28.12.2007 12:04
#42 RE: 70% Der Deutschen sind Gläubig Antworten

Ob man wirklich glaubt , an was man eigentlich glaubt und ob man sich lediglich als "gläubiger" sieht wurde in dieser Statistik wohl nicht berücksichtigt.

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