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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!

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Dieses Thema hat 129 Antworten
und wurde 5.069 mal aufgerufen
 Christentum
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Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

20.12.2014 10:55
#101 RE: Himmelsgeflügel antworten

... ... ... .. super ...

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Beiträge: 842

24.12.2014 20:47
#102 RE: Himmelsgeflügel antworten

Gänse gehören eindeutig zur „Familie“ des Himmelsgeflügels.
Schließlich schickt der Himmel diese Vögel gelegentlich zur Rettung von Menschen vor dem Tod durch Ertrinken.

Diese Tatsache wird mit folgendem Link dokumentiert:

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...0CJMBEK0DMC84ZA

Angler grüßen sich mit Petri Heil und sind somit als Petrijünger entfernt/abgeleitet dem Apostelzirkel zugehörig.
Solche Ahnungslosen befanden sich am Ufer, als die Gänse und der Schneider Böck laut schnatternd und schreiend im wilden Auf und Ab, im Zickzack und unter schwindelerrregenden Pirouetten durch die Lüfte auf bedrohlichen Kollisionskurs in Richtung Angelruten flatterten.

In der Folge konnten Zuschauer hektische Ausweichmanöver nach vorn, hinten, links und rechts bewundern - alles vergebens!

Peng! Bauz! Rums!
„Heiliger Petrus! Steh' uns bei!“

Wilhelm Busch hat einen 8. (indirekten) Streich der Lausbuben unterschlagen...

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Beiträge: 842

07.01.2015 10:56
#103 RE: Himmelsgeflügel antworten

Die Transvestiten im Vatikan identifizierten sich wieder einmal mehr mit den klugen Jungfrauen und hielten ihre Öllampen für ihren König und Bräutigam (?!) bereit.
Inbrünstig sangen die prächtig herausgeputzten Würdenträger in ihren langen Röcken im Chor und waren trotzdem nicht so ganz befriedigt.
Dumm nur, dass Homosexualität als Todsünde verflucht ist!

Plötzlich ertönte eine kräftigte Stimme von oben:

„Macht euch keine falschen Hoffnungen. Ich bin mit Maria-Magdalena glücklich liiert. Meine Nachkommen sind schon zum Teil vor fast 2000 Jahren als Brieftauben zu ihrem Stamm-Opa und mir in das Paradies aufgeflattert.“

Die kleinen Engel (intermediärer Erbgang) wurden nicht erwähnt, weil die alle per Kaiserschnitt geholt werden mussten, da die Flügel an ihren Schulterblättern im Geburtskanal stecken blieben.

Bei Gregor Mendel selig kann man diese Zusammenhänge nachschlagen:

Regeln für Säuger und Vögel

Die Logistik gerät ins Stocken, wenn alle Täuberiche mit heiliger Abstammung Jungfrauen aufsuchen und das Holz für die nötigen Kreuze dann künftig Mangelware wird.
Andererseits ist nicht zu erwarten, dass die Zahl der Opfer sehr stark zunehmen wird, weil der Allmächtige (?) irgendwann mal keine Lust mehr hat, weitere Zugeständnisse zwecks Rettung der Welt zu machen oder seine Nachkommen weiter zu opfern. Ein (erzwungener?) Kompromiss an sich ist für einen solchen Herrscher über den Wolken eigentlich nicht logisch...

Glaubensqualle ( gelöscht )
Beiträge:

07.01.2015 14:21
#104 RE: Himmelsgeflügel antworten

... ... ...

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Beiträge: 842

23.01.2015 10:40
#105 RE: Himmelsgeflügel antworten

Odin, der oberste Asengott, saß mit seinen beiden Raben am Tisch und gönnte sich einen Humpen Met und sprach:

„Das waren noch Zeiten, als ich mit meinem Kollegen Zeus wegen der Überlistung der Leda und anderer Geschichten noch kräftig gelacht habe. Eigentlich haben wir uns gut verstanden, Aber als es um die Frage ging, ob wir gemeinsam griechischen Wein oder Met trinken wollen, konnten wir uns nicht einigen und haben uns in aller Freundschaft getrennt.“

Die beiden Raben sahen sich an und schwiegen.

„Der Täuberich als Obercasanova hat viel mehr Wirbel als Zeus verursacht und den einfachen Akt einer Empfängnis für die angebliche Erlösung des Universums instrumentalisiert.
Einen eitlen Pfau hätte ich ja noch verstanden angesichts dieses Geltungsbedürfnisses.
Als ich vor ungefähr 1200 Jahren mit meinem achtbeinigen Hengst vom Nordkap bis Gibraltar geritten bin, hatte dieser Bonifatius eine Freveltat begangen und die Donar-Eiche gefällt. Später sah ich dann nur noch Kreuze und Kathedralen statt Runen. In Jerusalem hatte ich dann wütend meinen Ger gegen ein Holzportal geschleudert und förmlich protestiert, aber von den drei Clowns dort erklärte sich keiner für zuständig.“

Die beiden Raben schwiegen immer noch.

„Nun werden wir sie mit ihren eigenen Waffen schlagen – aber dass ich mich in einen Vogel verwandle und Jungfrauen aufsuche, ist unter meiner Würde!
Ihr beiden, Hugin und Munin, werdet dies übernehmen, weil ihr bereits Vögel seid.“

Die Angesprochenen flogen weg und verflogen sich in den Dschungel. Dort entdeckten sie noch jungfräuliche Schimpansenweibchen. Die „Attacke“ scheiterte, weil die Affen sich fürchterlich erschraken und laut schreiend flüchteten.

Zurück über Sahara und Mittelmeer machten beide Möchtegern-Freier erschöpft Rast in den Wäldern Germaniens und klagten sich gegenseitig ihr Missgeschick. Dies erbarmte einige Exemplare der Gattung Fringilla coelebs. Diese jungfräulichen Vogelweibchen namen die Raben liebevoll in ihre Fittiche und küssten sie innigst mit ihren niedlichen Schnäbelchen.

Die Folge war, dass die aus den Liebeleien hervorgegangenen Darwin-Finken dem Täuberich ein Dorn im Auge waren. Die Abkömmlinge wurden von ihm nicht als Himmelsgeflügel anerkannt, weil kein menschliches Wesen am Zeugungsakt beteiligt war und außerdem diese ketzerische Evolutions-Theorie biologisch etwas glaubwürdiger erschien.
Der Kölner Papagei als guter Freund der Raben - inzwischen immerhin Generalfeldmarschall der Cherubinen im Vatikan - hatte zwar noch ein gutes Wort eingelegt, aber es half einfach nichts...

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

17.05.2015 09:48
#106 RE: Himmelsgeflügel antworten

Auch christliche Enten sollte man dem Himmelsgeflügel zurechnen.

Als Donald Duck bei der Entenhausener Abendmahlsfeier fast an der trockenen Hostie an seinem Zäpfchen erstickt, trinkt er hastig den ganzen Kelch allein aus und schnattert wieder befreit auf:

„Eine Hostie ist kein saftiger Schweinebraten und das fade Gesöff dazu kann man keinem gestandenen Mannsbild am Vatertag anbieten!“

Dagobert Duck schleicht frustriert aus der Kirche und murmelt:

„Ich habe meinen Meister gefunden. Es gibt noch größere Geizhälse als mich. Dieser Verein ist stinkreich und dann spendiert er ausgerechnet billigen Traubensaft aus dem Konsum statt edlen Wein!“

Daniel Düsentrieb nähert sich triumphierend mit Reagenzglas und Bunsenbrenner:

„Alles Schwindel - Meine Analyse hat ergeben, dass es sich bei den Teilnehmern der Eucharistie entgegen der herrschenden Behauptung nicht um Kannibalen handelt. Es wird kein Leib eines Menschensohnes verzehrt und das mit dem Blut ist auch ein Ammenmärchen!“

Die drei halbwüchsigen Neffen tuscheln untereinander:

„Warum lassen sich leichtgläubige Erwachsene für ihre immensen Kirchensteuerzahlungen nur so billig abspeisen?“

gapping Offline



Beiträge: 613

17.05.2015 11:42
#107 RE: Himmelsgeflügel antworten

Ganz klar Zeugnisse des Polytheismus.
Die katholische Kirche erlaubt sich ja auch über 5000 "heilig" und "selig" gesprochene(nicht selten Massenmörder unter ihnen), an die gebetet werden darf. Manche Engel, wie die Erzengel, spielen eine Sonderrolle. Sie bereiten sozusagen den Massenmord vor, wie z.B. bei Sodom und Gomorrha.
Eine besondere Note haben die Engel(2) bei Lots Töchtern, die ihren Vater betrunken machen und mit ihm Sex haben, der zuvor seine Töchter dem religiösen Mob angeboten hatte, um die Engel Gottes vor dem Mob zu bewahren.
Ausgerechnet dieser Inzestuöse Lot, mit allen Wassern der Arglist und Heimtücke gewaschen, ist also der von "Gott" Auserwählte der dem Gericht Gottes aus Feuer und Schwefel entgehen durfte.

Gruß gapping

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

28.05.2015 11:07
#108 RE: Himmelsgeflügel antworten

Ich muss gestehen, dass mir eine wichtige Meldung aus dem Jahre 2011 nicht zu Ohren und Augen gekommen ist:

Die geplante Metamorphose des Täuberichs

Leider habe ich keine Möglichkeit der Überprüfung des Wahrheitsgehaltes (gibt es im Himmel noch Tauben als Geflügel?).

Wo ist denn nun die Konsequenz?
Will er als Gott und Einzelkämpfer auf eigene Rechnung weitermachen?

Der ehemalige Täuberich könnte doch nach einer Versuchung durch Satan Weltenherrscher werden, wenn er den Vertreter des Bösen im Gegensatz zur Nummer 2 im "gestorbenen" Triumvirat anbetet!
In der Hölle hätten wir dann möglicherweise ebenfalls eine Zweieinigkeit mit qualifizierter Führungsmannschaft, zumal die meisten Seelen nach dem Urteil der Nummer 2 am Ende aller Tage dorthin "geworfen" und verdammt werden.
Der Teufel kann in seiner größeren zahlenmäßigen Verantwortung eine Arbeitsteilung im Management durchaus gebrauchen.

Wasser für die überflüssigen Taufen gibt es im Pfuhl wegen der Hitze auch nicht mehr. Alles ist verdunstet.
Man kann verstehen, dass der Täuberich deswegen auch davon nicht mehr Gebrauch machen wird.

gapping Offline



Beiträge: 613

14.06.2015 10:08
#109 RE: Himmelsgeflügel antworten

Da es keinen Gott gibt, Direktkontakt kann es auch keinen Satan geben.
Man kann aber dem fiktiven Gott der Juden, Christen und Muslime durchaus satanisches Verhalten unterstellen, denn der war es doch angeblich, der mit Höllenfeuer aus Schwefel Sodom und Gomorrha vernichtet haben soll(Brandsätze der Hethiter). Aus diesem satanischen verhalten Gottes erwuchs der gläubigen Gemeinde ein Vorbild das als hemmungsloser Säufer, inzestbetreibender Mann, der seine Töchter dem Mob ausliefern wollte(zum sexuellen Gebrauch) um von Gott gesamte Engel zu schützen.
Satanisch auch Gott als derjenige, der einen Vater aufforderte sein Kind zu opfern, um eine Art von Gewissensprüfung vorzunehmen. Ein durch und durch krimineller Gott, der da waltete, eifersüchtig und brutal, kriegstreibend und gemein, verschlagen und hinterhältig die Menschen(angeblich) auffordete, den Feind nicht nur zu töten in dem man ihn lediglich umbrachte, nein, auch die Tiere, Babys und andere kleine Leute sollten die Gewalt dieses jüdisch-christlich-islamischen Gottes erfahren.
Gibt es noch jemanden der an so etwas glaubt?

Gruß gapping

Reisender Offline



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14.06.2015 17:51
#110 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat von gapping im Beitrag #109
Da es keinen Gott gibt, Direktkontakt kann es auch keinen Satan geben.
Man kann aber dem fiktiven Gott der Juden, Christen und Muslime durchaus satanisches Verhalten unterstellen, denn der war es doch angeblich, der mit Höllenfeuer aus Schwefel Sodom und Gomorrha vernichtet haben soll(Brandsätze der Hethiter). Aus diesem satanischen verhalten Gottes erwuchs der gläubigen Gemeinde ein Vorbild das als hemmungsloser Säufer, inzestbetreibender Mann, der seine Töchter dem Mob ausliefern wollte(zum sexuellen Gebrauch) um von Gott gesamte Engel zu schützen.
Satanisch auch Gott als derjenige, der einen Vater aufforderte sein Kind zu opfern, um eine Art von Gewissensprüfung vorzunehmen. Ein durch und durch krimineller Gott, der da waltete, eifersüchtig und brutal, kriegstreibend und gemein, verschlagen und hinterhältig die Menschen(angeblich) auffordete, den Feind nicht nur zu töten in dem man ihn lediglich umbrachte, nein, auch die Tiere, Babys und andere kleine Leute sollten die Gewalt dieses jüdisch-christlich-islamischen Gottes erfahren.
Gibt es noch jemanden der an so etwas glaubt?

Gruß gapping


Es ist die Vorstellungswelt der Antike die Du hier beschreibst.
Den Gulag gab es aber erst sehr viel später, ganz ohne Gott.
Und den christlichen Gott gibt es erst seit dem Auftreten des Nazareners,
und dieser sagte den Leuten: "Gott ist Geist, und Gott ist inwendig in euch, ein Prinzip also.

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

09.12.2015 10:38
#111 RE: Himmelsgeflügel antworten

Tauben brüten im Normalfall 18 Tage, bis das Küken aus dem Ei schlüpft.
Der Mensch hat als Säuger eine Trächtigkeitsdauer von 9 Monaten bis zur Geburt des Nachwuchses.

Gestern, am 8. Dezember, konnte ich dem Kalender den Hinweis auf die (unbefleckte?) Empfängnis Marias entnehmen.

Am 24. Dezember lag nach der Überlieferung das Produkt der Kreuzung zwischen Täuberich und Weib bereits in der Krippe!
Nach den mendelschen Vererbungsgesetzen war die maskuline Ausprägung als Mensch biologisch dominant.
Mit 16 Tagen Differenz zwischen Zeugung und Geburt oder Schlüpfung aus dem Ei hatte der Nachwuchs es überdurchschnittlich eilig.

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

09.12.2015 14:14
#112 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
Ein durch und durch krimineller Gott, der da waltete, eifersüchtig und brutal, kriegstreibend und gemein, verschlagen und hinterhältig die Menschen(angeblich) auffordete, den Feind nicht nur zu töten in dem man ihn lediglich umbrachte, nein, auch die Tiere, Babys und andere kleine Leute sollten die Gewalt dieses jüdisch-christlich-islamischen Gottes erfahren.
Gibt es noch jemanden der an so etwas glaubt?

gapping,

... die Wortchiffre "Gott" hat während der Jahrtausende im Bewusstsein der Menschen eine deutliche Wandlung durchgemacht.-
Auch das sog. "Böse" bedient sich heute modernster Waffen oder neuester techn. Möglichkeiten! - Kriminell ist also nicht "Gott", sondern stets diejenigen, welche "IHN" für ihre dunklen Zwecke, als Rechtfertigung für ihre Taten, einspannen.
Die Weltgeschichte aber belehrt uns deutlich, dass das Böse vom Guten manchmal auch als Mittel zum Zweck gebraucht wird, um dessen eigentliche Absichten zu verwirklichen.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

09.12.2015 14:44
#113 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
Eine besondere Note haben die Engel(2) bei Lots Töchtern, die ihren Vater betrunken machen und mit ihm Sex haben, der zuvor seine Töchter dem religiösen Mob angeboten hatte, um die Engel Gottes vor dem Mob zu bewahren.
Ausgerechnet dieser Inzestuöse Lot, mit allen Wassern der Arglist und Heimtücke gewaschen, ist also der von "Gott" Auserwählte der dem Gericht Gottes aus Feuer und Schwefel entgehen durfte.

gapping,

... die Bibel ist, auch in kulturhistorischer Sicht, ein äußerst interessantes Buch! - So sollte man wissen, dass unter den antiken semitischen Nomadenvölkern der Vater ein ähnliches Recht auf seine Töchter hatte, wie es das europ. Mittelalter als "Recht der ersten Nacht" kannte, welches z.B. dem adeligen Burgherren gegenüber einer bürgerlichen Braut zustand. - Literatur über die Sittengeschichte des Judentums ist zu empfehlen, dann können manche Bibelstellen auch entsprechender aufgefasst werden.
Warum sich unter umherziehenden Nomaden eine inzestuöse Praxis durchsetzen konnte, könnte mit den damaligen Wohnverhältnissen in deren Zelten, einer hohen Sterblichkeitsrate, einem Männermangel, oder anderen, unbekannten Gründen zusammenhängen (?)

Nicht ohne Grund verbietet aber das mosaische Gesetz (3. Mose 18, ab Vers 6) später den Inzest ausdrücklich:
6 Niemand soll sich zu seiner nächsten Blutsfreundin tun, ihre Blöße aufzudecken; denn ich bin der HERR. 7 Du sollst deines Vaters und deiner Mutter Blöße nicht aufdecken; es ist deine Mutter, darum sollst du ihre Blöße nicht aufdecken. 8 Du sollst deines Vaters Weibes Blöße nicht aufdecken; denn sie ist deines Vaters Blöße. (1. Mose 35.22) (5. Mose 27.20) (1. Korinther 5.1)
9 Du sollst deiner Schwester Blöße, die deines Vaters oder deiner Mutter Tochter ist, daheim oder draußen geboren, nicht aufdecken. (5. Mose 27.22) 10 Du sollst die Blöße der Tochter deines Sohnes oder deiner Tochter nicht aufdecken; denn es ist deine Blöße. 11 Du sollst die Blöße der Tochter deines Vaters Weibes, die deinem Vater geboren ist und deine Schwester ist, nicht aufdecken. 12 Do sollst die Blöße der Schwester deines Vaters nicht aufdecken; denn es ist deines Vaters nächste Blutsfreundin. 13 Du sollst deiner Mutter Schwester Blöße nicht aufdecken; denn es ist deiner Mutter nächste Blutsfreundin. 14 Du sollst deines Vaters Bruders Blöße nicht aufdecken, daß du sein Weib nehmest; denn sie ist deine Base.

15 Du sollst deiner Schwiegertochter Blöße nicht aufdecken; denn es ist deines Sohnes Weib, darum sollst du ihre Blöße nicht aufdecken. (1. Mose 38.16) 16 Du sollst deines Bruders Weibes Blöße nicht aufdecken; denn sie ist deines Bruders Blöße. (Markus 6.18) 17 Du sollst eines Weibes samt ihrer Tochter Blöße nicht aufdecken noch ihres Sohnes Tochter oder ihrer Tochter Tochter nehmen, ihre Blöße aufzudecken; denn sie sind ihre nächsten Blutsfreundinnen, und es ist ein Frevel. (5. Mose 27.23) 18 Du sollst auch deines Weibes Schwester nicht nehmen neben ihr, ihre Blöße aufzudecken, ihr zuwider, solange sie noch lebt. (etc.)

Gruß von Reklov

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Beiträge: 4.058

09.12.2015 15:00
#114 RE: Himmelsgeflügel antworten

Die Mosaischen Gesetze sind wohl 2500 Jahre alt und sind heute so Vernünftig wie in der Antike.
Trotzdem werden sie zunehmend ausgehöhlt und durch eine scheinbare moderne Weltsicht ersetzt.
Die Grünen möchten sowohl Inzest wie Pädophilie als Straftatbestand gänzlich abschaffen, und kommt damit dem Islam
weitgehends entgegen.

Gysi Offline

Atheist


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09.12.2015 15:56
#115 Himmelsgeflügel antworten

Vereherter Herr Reisender, es bringt einer politischen Fraktion, die der Gegenfraktion notorische Lügnerschaft nd Verschwörung vorwirft nichts, wenn sie selber mit fast ausschließlich mit "Popupismus", Überreizungen, Übertreibungen, Falschrede und Hetze agitiert. Du agitierst mit Kriegspropaganda, und die provoziert nur den Krieg.

Du schreibst ja nur das, was du meinst und fühlst. Sollst du auch. Und ich sage dir, schau mal gelegentlich nach in der Tiefe deines Unterbewusstseins, was denn deine Bewusstseinslage gemacht hat. Und was du bezweckst, mit ihr zu bewirken!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

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Beiträge: 4.058

09.12.2015 16:37
#116 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #115
Vereherter Herr Reisender, es bringt einer politischen Fraktion, die der Gegenfraktion notorische Lügnerschaft nd Verschwörung vorwirft nichts, wenn sie selber mit fast ausschließlich mit "Popupismus", Überreizungen, Übertreibungen, Falschrede und Hetze agitiert. Du agitierst mit Kriegspropaganda, und die provoziert nur den Krieg.

Du schreibst ja nur das, was du meinst und fühlst. Sollst du auch. Und ich sage dir, schau mal gelegentlich nach in der Tiefe deines Unterbewusstseins, was denn deine Bewusstseinslage gemacht hat. Und was du bezweckst, mit ihr zu bewirken!


Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles ...


•über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?
•über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?
•über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?
•über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?
•über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?



Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

•Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?
•Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?
•Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?
•Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?


»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt

Gysi Offline

Atheist


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09.12.2015 16:54
#117 Himmelsgeflügel antworten

Zitat von Reisender
Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit?

Nicht sehr. Aber Leute wie du, die mit Aufbauschungen, Kriegsrhetorik und richtigen Lügen auftreten, werten die GRÜNEN indirekt nur auf - und sich selber ab.

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Reisender Offline



Beiträge: 4.058

09.12.2015 17:31
#118 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #117

Zitat von Reisender
Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit?
Nicht sehr. Aber Leute wie du, die mit Aufbauschungen, Kriegsrhetorik und richtigen Lügen auftreten, werten die GRÜNEN indirekt nur auf - und sich selber ab.



Ich habe aus Michael Grants Bestseller zitiert.
Ich bin also nicht der Erfinder der schlechten Nachricht, sondern nur der Überbringer.
Du darfst mich aber ruhig einen Kriegshetzer nennen, wie das die links-grüne Presse ja auch mit Pegida und der AfD tut.
Ich fühle mich nicht betroffen.

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

17.12.2015 19:03
#119 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
die mit Aufbauschungen, Kriegsrhetorik und richtigen Lügen auftreten, werten die GRÜNEN indirekt nur auf - und sich selber ab.

@Gysi,

... in einem Zeitungsbericht konnte ich lesen, dass der Politiker Cohn-Bendit (Die Grünen) angesprochen auf die peinliche Bemühung seiner damals noch jungen Partei, in den 70ern Sex mit Kindern zu legalisieren, dies als eine dumme Jugendsünde abtat, von welcher er sich heute distanziert. So, so - hört hört!

Gruß von Reklov

Direktkontakt Offline



Beiträge: 842

19.12.2015 12:23
#120 RE: Himmelsgeflügel antworten

Es sind nicht nur Islamisten und Grüne. Auch anderes flattert so unter der Sonne, die über Gut und Böse scheint:

Der Dritte im Bunde?

Dieser Link sollte noch einmal genau angeschaut werden. Stimmt das so wie mit ihm geschildert?

Sicher hat der Islam auch einiges auf dem Kerbholz, aber die abendländische Christenheit hat demnach wahrlich keinen Grund zur Überheblichkeit oder zum Naserümpfen!

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

21.12.2015 11:57
#121 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
Sicher hat der Islam auch einiges auf dem Kerbholz, aber die abendländische Christenheit hat demnach wahrlich keinen Grund zur Überheblichkeit oder zum Naserümpfen!

Direktkontakt,

... hierzu noch ein Buchtipp: Kriminalgeshichte des Christentums (von Karlheinz Deschner).
Was kann man daraus lernen? Macht und Geld ziehen u.a. auch die entsprechenden Psycho-Figuren regelrecht magnetisch an.

Gruß von Reklov

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

21.12.2015 13:24
#122 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
Am 24. Dezember lag nach der Überlieferung das Produkt der Kreuzung zwischen Täuberich und Weib bereits in der Krippe!

Direktkontakt,

... wie ich lesen konnte, legte die Stadtverwaltung des antiken Roms den 24. Dez. als Feiertag für das sich etablierende Christentum fest, weil dieses Datum somit in direkte Nachbarschaft zum heidnischen Julfest (Wintersonnenwende) rückte, welches zu Ehren des obersten röm. Sonnengottes am 21. Dez. mit viel Wein, Weib und Gesang gefeiert wurde. - Während dieser kurzen Zeitspanne sollten sich also sowohl Sklaven wie auch Freie ordentlich austoben und feiern. Damit legte man die arbeitsfreien Tage auf praktische Weise zusammen und auch die damalige Stadtreinigung hatte (wie Historiker berichten) danach nur einen großen Einsatz nach den Feiertagen beider Glaubensgruppen zu bewältigen. Danach konnte man sich in Rom wieder auf den Alltag und der einhergehenden Jagd nach dem Geld konzentrieren.

Zitat
Gestern, am 8. Dezember, konnte ich dem Kalender den Hinweis auf die (unbefleckte?) Empfängnis Marias entnehmen.

Die Bibel berichtet, dass während der Weihnachtsnacht > Hirten auf dem Felde waren...<. Dies ist aber, wie ich lesen konnte, im antiken Israel nur in Sommermonaten üblich gewesen, weil die Winternächte auch dort für die Schafherden zu kalt waren.
Die "unbefleckte" Empfängnis ist für Biologen natürlich ein ärgerlicher Unsinn, für Gläubige symbolisiert sie jedoch das "Nahesein" des Höchsten Wesens bei Maria. -
Bereits die heidnische Antike kannte solche "Bilder" in zahlreichen Versionen. Bekannt ist z.B. Leda, in welche sich Zeus verliebt. Er nähert sich ihr als Schwan, um sie zu schwängern. -
Psychologisch sind solche Auffassungen nachzufühlen, denn ein "Gott" hat nun mal die Möglichkeit zur biologischen Ausnahme.

>> Die Bedeutung Mariens liegt erstens darin, dass sie nachhaltig an die Menschwerdung Gottes erinnert. In der Volksfrömmigkeit spielt Weihnachten ungebrochen die Rolle des Lieblingsfestes, auch wenn man von der Menschwerdung Gottes, "auf dass wir Menschen Gott werden", nur selten hört.
Die Bedeutung Mariens liegt zweitens darin, dass hier die gesamte Lehre vom Heiligen Geist stärker ins Blickfeld kommt. Drittens steht Maria immer für den begnadeten Menschen, gewissermaßen als Prototyp des erlösten Menschen. Viertens bringt Maria gerade die Weiblichkeit als Menschliches in das Heilsdrama ein. Gott kommt nicht ohne Jesu Mutter in die Welt. Menschwerdung Gottes bedeutet die "Annahme" alles Menschlichen, wenn man von der Sünde absieht.
Eine Theologie, welche immer nur den "Mann" Jesus traktiert, hinterlässt eine seltsame humane Leerstelle und ruft solche kuriosen pseudofeministischen Blüten auf den Plan, wonach Jesus das Weibliche vollkommen in sich integriert habe. Fünftens hat Maria ihren Sohn als Juden geboren. Die gattungsmäßige Verankerung der Empfängnis Mariens in der Tradition der "Gefährdung der Ahnfrau" setzt die Empfängnis Mariens in direkte Linie mit den alttestamentlichen Väter-, Richter- und Prophetenberichten.
Sechstens: In der Kreuzestheologie geht es immer darum, dass derjenige, der auf der Seite Gottes steht, regelmäßig etwas erleidet, das ihn zum >letzten< aller Menschen macht - aus der Sicht der geltenden menschlichen Wertvorstellungen. Eine uneheliche Mutter war damals allgemein das >Letzte< - und das ist sie bei vielen Menschen heute noch! Siebtens: Die Ähnlichkeit der Verkündigung an Maria mit prophetischen berufungsberichten verweist auf die Ähnlichkeit zwischen Maria und Propheten. Diese Ähnlichkeit besteht in der Abfolge von Begrüßung - Botschaft - Einwand - Wiederholung der Botschaft (mit Hinweis auf Zeichen) - Einwilligung.
Was Maria im Magnificat besingt, ist Gottes Wirken an ihr speziell und auch in der menschlichen Geschichte überhaupt. In diese gehört Maria als Ausnahme wie als Musterfall hinein.
Achtens: Die Schwangerschaft Mariens ist ein direktes Eingreifen des Schöpfergottes und -geistes in die Geschichte der Welt mit leibhaftigen, biologischen Konsequenzen in der Entstehung eines Menschen. Das sagt erstens etwas Allgemeines über das analoge Wirken Gottes bei der Entstehung jedes einzelnen Menschen und zweitens etwas über die Vorstellbarkeit und Möglichkeit von Auferstehung.
Entweder es gilt die Annahme, dass Gottes Geist in die Welt hineinwirken kann - oder es gilt die Annahme, dass Gott Gott ist und die Welt die Welt ist. Dann sollten wir auch besser aufhören, bittend zu beten - es ändert sich sowieso nichts. Gott greift nicht ein. << (Klaus Berger)


Nachdem hier so oft mit nüchternen Zahlen und Fakten gearbeitet wird, sollte man zur Weihnachtszeit auch mal andere Töne hören, bzw. ertragen können.

Ich wünsche allen Beteiligten schöne und erholsame Festtage und einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches 2016.

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.710

21.12.2015 13:41
#123 Himmelsgeflügel antworten

Zitat von Reklov
Was Maria im Magnificat besingt, ist Gottes Wirken an ihr speziell und auch in der menschlichen Geschichte überhaupt. In diese gehört Maria als Ausnahme wie als Musterfall hinein.

Du schreibst doch selber, dass die Religionsgeschichte etliche andere außernaturgesetzliche Zeugungsformen kennt. Krishna wurde von einer jungfräulichen Mutter geboren. Und die Ägypter kennen auch so eine Geschichte. Die Erfinder der Maria-Biografie werden diese Geschichten gekannt haben.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reklov Offline




Beiträge: 4.244

21.12.2015 13:50
#124 RE: Himmelsgeflügel antworten

Zitat
Du schreibst doch selber, dass die Religionsgeschichte etliche andere außernaturgesetzliche Zeugungsformen kennt. Krishna wurde von einer jungfräulichen Mutter geboren. Und die Ägypter kennen auch so eine Geschichte. Die Erfinder der Maria-Biografie werden diese Geschichten gekannt haben.

@Gysi,

... was haben diese Geschichten in ihrer Bedeutung gemeinsam? Der psychologische Kern wird von Dir hierbei vollkommen vernachlässigt!

Gruß von Reklov

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.710

21.12.2015 17:26
#125 Himmelsgeflügel antworten

Zitat von Reklov
.. was haben diese Geschichten in ihrer Bedeutung gemeinsam? Der psychologische Kern wird von Dir hierbei vollkommen vernachlässigt!

Ja, was denn? Der psychologische Kern ist es, den Geschichten die göttliche Anwesenheit einzuimpfen! So einer wie Jesus kann nicht mit einer normalen Biografie in die Zukunft der Welt entlassen werden! Da tut man noch was drauf. Man darf den Autoren von damals aber nicht verdenken, dass Empirie und Mystik noch nicht so wie heute getrennt wurden. Aber heute sollten wir das berücksichtigen! Unsere Erkenntnis und Erkenntnisfähigkeit sind gewachsen.

Die Neigung zur Vergöttlichung mancher Menschen und manchen Geschehens liegt offenbar in der menschlichen Natur. Marx, Mao, Evita (Peron), Lennon, der Dalai Lama - da kann man einige Geschichten zu erzählen. Wir brauchen spiritistische Führung, die uns Geborgenheit gibt. Und für die scheinen wir auch gerne die Wahrheit zu opfern...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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