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Dieses Thema hat 253 Antworten
und wurde 9.590 mal aufgerufen
 Christentum
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qilin Offline




Beiträge: 3.552

06.06.2008 11:45
#251 RE: Zerstörte ein Asteroid Sodom und Gomorrha? Antworten

Naja, ich kann Snooker schon verstehen, dass es ihm zu persönlich wird, obwohl er
als Person ja eigentlich gar nicht in der 'Schusslinie' steht.

In Antwort auf:
Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als daß sich die WTO dazu herabläßt, mit ihren Anhängern eine echte Diskussion zu führen.
Ich bin gar nicht sicher ob das das eigentliche Problem ist - ist es nicht vielmehr so,
dass ein 'wirklicher' Anhänger eine 'echte' Diskussion mit dem 'Verwalter der Wahrheit'
gar nicht will, weil er eben ein Anhänger ist und jedes Infragestellen dieser Wahrheit
diesem Anhänger-sein widerspräche

[Wobei mir wieder der Ausspruch eines meiner Lieblingschinesen einfällt:

"Anhänger verstehen nicht ihr Leben zu leben,
einen Räuber nehmen sie an Sohnes statt an"
(Yung-chia, 665 - 713)]

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

nimrod Offline



Beiträge: 54

07.06.2008 10:42
#252 RE: Zerstörte ein Asteroid Sodom und Gomorrha? Antworten

In Antwort auf:
Ich bin gar nicht sicher ob das das eigentliche Problem ist - ist es nicht vielmehr so,
dass ein 'wirklicher' Anhänger eine 'echte' Diskussion mit dem 'Verwalter der Wahrheit'
gar nicht will, weil er eben ein Anhänger ist und jedes Infragestellen dieser Wahrheit
diesem Anhänger-sein widerspräche


Wenn ich als Anhänger der ZJ, diese ausschließliche Wahrheit, die die WTO für sich propagiert in Frage stelle, stehe ich vor einem echten Dilemma. Entweder ich mache weiter mit, trotz ständig veränderter Lehren und Ansichten, oder ich verlasse die Organisation. Wer sich dermaßen geistig verbiegen kann, möge das von mir aus gerne tun, die WTO freut sich, alle anderen müssen schon einmal anfangen, sich einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis aufzubauen.

Das ist der Grund, warum viele ZJ, lieber die geänderten Lehren und Ansichten unkritisch hinnehmen und eine echte Diskussion mit ihren Glaubensbrüdern, über den "selbsternannten Verwalter" und seine ausführenden Organe, meiden.
Es ist die Angst, von seinen Glaubensbrüdern verstoßen zu werden und Harmagedon nicht zu überleben.
Diese ständig drohende Angst wird kräftig vom selbsternannten Verwalter und den Moralaposteln in den Versammlungen geschürt.

Wenn eine Glaubensgemeinschaft nicht mit berechtigter Kritik ihrer Gläubigen umgehen kann, und gleich die Keulen Gemeinschaftsentzug und ewige Vernichtung schwingt, wie die ZJ das tun, dann sollte ihnen unsere Demokratie (übrigens die schlechteste Staatsform nach Ansicht der ZJ) auch keine demokratischen Rechte zubilligen

Grüße
nimrod

nimrod Offline



Beiträge: 54

08.06.2008 12:06
#253 RE: Zerstörte ein Asteroid Sodom und Gomorrha? Antworten

In Antwort auf:
Wie gesagt: Als NGO gemeldet zu sein schließt eine Mitgliedschaft in der UNO kategorisch aus, aber auch das hatten wir schon mal

Das muß ich einfach nochmal klarstellen:
Zitat der WTO:
"Als im Jahre 1920 das zusammengesetzte „scharlachfarbene wilde Tier“ als Völkerbund erschien
und 1945 als Vereinte Nationen wiederauftauchte, brachte es „Babylon die Große“ fertig,
diese internationale Körperschaft zu „reiten“, um Nutzen und Gewinn zu erlangen. Sie
kümmert sich nicht darum, daß dieses politische „abscheuliche Ding“ dort steht, wo es nicht
stehen sollte, das heißt unbefugterweise die „heilige Stätte“ betritt, die jetzt rechtmäßig zum
Herrschaftsbereich des „himmlischen Jerusalem“, des messianischen Königreiches Gottes, gehört."
ZITAT: Der Wachtturm, 15. Dezember 1982 S. 20

Aber die oben zitierte Aussage (eine von vielen, der WTO zur UNO), ist nicht paradox? Die WTO hat sich als NGO registriert, was damit verbunden ist (laut UNO Satzung)die Ziele der UNO zu unterstützen.

noch ein ZITAT:
Jehovas Zeugen haben Gott und Christus uneingeschränkte Treue gelobt.
Jede Handlung, die das Gegenteil anzeigt, wäre daher ein Akt der Illoyalität.
Durch eine solche Handlungwürde man Gott und Christus das vorenthalten, was ihnen rechtmäßig zusteht,
und würde somit das „wilde Tier” anbeten.
Wer die Politik des Staates diesbezüglich freiwillig oder gezwungenermaßen unterstützt,
wird zu einem Anbeter des „wilden Tieres“. ...
Ganz gleich, wie unbedeutend die verlangte Handlung erscheinen mag, würde ein Christ sich dadurch Gott
und Christus gegenüber als illoyal erweisen.

Der Wachtturm, 15. Januar 1977, S. 56-59

Kein Wunder, daß sie ihren Schäfchen, ihre Registrierung als NGO, bei der UNO, verschwiegen haben.
Hier zeigt sich mal wieder wie Seelenverwandt die WTO, doch den von Jesus so geschmähten Pharisäern,
als Heuchler und Otternbrut,ist.

Grüße
nimrod

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

11.06.2008 23:06
#254 Hm Antworten

Armer Snooker
Entschuldigt meine Inhaltslosigkeit

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