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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 119 Antworten
und wurde 4.240 mal aufgerufen
 Islam
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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

13.01.2008 18:57
#26 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Ich warte noch heute auf den Beweis für die Nichtexistenz des Osterhasen.
Ein Vorschlag von mir:
tom soll mal die Nichtexistenz des FSM beweisen.
Falls er dessen Existenz bestreitet, so hat er es nach eigenen Angaben ja ermordet.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 19:18
#27 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

"Da soll doch Allah mal sein Urheberrecht beanspruchen! "

Genau dieses Geständnis des leugnenden Menschen wollte der Autor warscheinlich nachweisen, mit seiner These: Der Gottesleugner ist äußerst ungerecht, sei es gegenüber Das Recht Allahs auf Existenz sowie gegen das Eigentumsrecht Allahs, zumal der Leugner ohne Beweise dafür, dass diese Rechte nicht existieren, diese beiden Rechte auf ungerechter Weise aberkennt.
Das ist dann jedoch auf die Ungerechtigkeit des Leugners in seinem eigenen Wesen zurückzuführen.

Wenn auf der Behauptung, deren Beweis ausbleibt, hartnäckig bestanden wird, wird die Behauptung zur Lüge, was die Lage des Leugnenden weiter verschlechtert

Die Beanspruchung des Urheberrecht durch Allah ist dann, wenn es soweit ist, Allah verkündet offenkundig, was mit jenen passiert, die gegen sein Urheberrecht zu unrecht verstoßen haben:

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah
erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen
werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret!
der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.


Wie man deutlich sehen kann ist dies eine Frage des Rechts...



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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 19:20
#28 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Der Osterhase ist doch auch schon tot, lieber Lukrez.


Also, Tom. Du willst wirklich in der Müllhalde diskutieren?
Dann mach ruhig weiter so. BS scherzt nicht.

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() Tao-Ho

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 19:25
#29 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Nein, ich halte eher sowas für ungerecht:

In Antwort auf:
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.

Soll also heissen, nur Du (oder Moslems an sich) haben die Wahrheit
für sich gepachtet und all die anderen Glaubensrichtungen sind auf
dem Holzweg?

Dann beweise es uns mal ohne dieses Scherzbüchlein.

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() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 19:27
#30 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten


"Wer die Existenz diese Wesens behauptet muss die Beweise bringen"

siehe im Auszug unter: Die Existenz Allahs und Das Recht Allahs auf Existenz)

niemand muss die eigene Existenz nachweisen, das ist das natürliche Recht von jedem Wesen existieren zu dürfen, es genügt lediglich zu sagen ich bin anwesend:

[7.7] Dann werden Wir ihnen wahrlich (ihre Taten) aufzählen mit Wissen, denn Wir waren niemals abwesend.


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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

13.01.2008 19:29
#31 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
In Antwort auf:
Wenn auf der Behauptung, deren Beweis ausbleibt, hartnäckig bestanden wird, wird die Behauptung zur Lüge, was die Lage des Leugnenden weiter verschlechtert


Also - wenn du nicht bald den Beweis für die Urheberschaft Allahs erbringst...
Sieht es sehr schlecht für dich aus!
Danach diskutieren wir weiter - ansonsten ist das Thema hier erledigt.
In Antwort auf:
niemand muss die eigene Existenz nachweisen, das ist das natürliche Recht von jedem Wesen existieren zu dürfen, es genügt lediglich zu sagen ich bin anwesend...

Und genau das fordern wir doch ein - natürlich muss er das persönlich und ohne menschlichen Boten tun!

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(Lukrez)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 19:35
#32 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von Tom
es genügt lediglich zu sagen ich bin anwesend

Dann sollte er mal damit anfangen. Bei mir hat sich noch kein Allah
vorgestellt.
In Antwort auf:
[7.7] Dann werden Wir ihnen wahrlich (ihre Taten) aufzählen mit Wissen, denn Wir waren niemals abwesend.

Wer WIR? Bei mir haben sich auch noch keine WIR vorgestellt.

Das sind keine Beweise.

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() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 19:36
#33 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Soll also heissen, nur Du (oder Moslems an sich) haben die Wahrheit
für sich gepachtet und all die anderen Glaubensrichtungen sind auf
dem Holzweg?"

Nein nicht nur Moslems, denn der Koran ist für alle Menschen:

[39.41] Wahrlich, Wir haben dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt
zum Heil der Menschheit. Wer rechtgeleitet ist, der ist es zu seinem
eigenen Besten; und wer irregeht, der geht irre zu seinem Schaden. Und
du bist nicht Wächter über sie.


"Also - wenn du nicht bald den Beweis für die Urheberschaft Allahs erbringst"

siehe hierzu im Auszug unter (das Recht Allahs auf Eigentum)

"Das sind keine Beweise."

die waren auch nicht als Beweise gedacht, der Kontext war ein anderer: Die Folgen der verkennen gewisser Rechte Allahs

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Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

13.01.2008 19:40
#34 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
Nein nicht nur Moslems, denn der Koran ist für alle Menschen.

Das hättest du wohl gerne?
Nach meiner Meinung hat sich dieser Thread damit erledigt...

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(Lukrez)

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 19:45
#35 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Das hättest du wohl gerne?"

Das wäre eine Willensäußerung, die nicht in meinem Befugnisbereich liegen würde, auch war es nicht mein Zitat:

[39.41] Wahrlich, Wir haben dir das Buch mit der Wahrheit hinabgesandt
zum Heil der Menschheit. Wer rechtgeleitet ist, der ist es zu seinem
eigenen Besten; und wer irregeht, der geht irre zu seinem Schaden. Und
du bist nicht Wächter über sie.


"Nach meiner Meinung hat sich dieser Thread damit erledigt..."

ganz meiner Meinung

denkt über die Rechtsfragen nach

auf Wiederlesen

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 19:51
#36 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
auf Wiederlesen

Wenn es nach mir ginge: NEIN, bloss nicht.
Noch einen missionierenden Fundi brauchen
wir hier echt nicht!

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() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.01.2008 19:52
#37 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Schon wieder zitierst du nur, und dann noch was, das absolut nicht zu der gestellten Frage passt.
Schon echt traurig wie der Islam die Leute vom eigenständigen Denken abbringt.

Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.? Nur damit ich nichts falsch mache.
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 20:11
#38 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.?

Kann man z. B. in der Sure 7, die Verse 96 - 102 lesen:

Sure 7, Vers 96 - 99

Heisst: Wieder einmal wird vor der Zerstörung gewarnt, die zu den Städten kommen wird, die Allah zurückweisen.
Denn "es kamen in der Tat Gesandte mit klaren (Zeichen) zu ihnen: aber sie wollten nicht glauben, was sie vorher
zurückgewiesen hatten. So hat Allah die Herzen derer, die den Glauben zurückweisen, versiegelt" (Vers 101)

Wieder mal dieses ewige: Entweder gehorchst Du mir - oder ich werfe Dich in die Hölle oder wo auch immer
hin...

Bitte Mum1, berichtige mich, wenn ich mich da geirrt habe. Danke.

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() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 20:48
#39 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Auf Wiederlesen"

"Wenn es nach mir ginge: NEIN, bloss nicht."


Beabsichtigtst du etwa auch meine Rechte abzuerkennen, unter anderem mein Recht auf Meinungsfreiheit, in schriftlicher Form?
Ich hoffe nicht..

Wärst du dann nicht ungerecht auch gegenüber mir?

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 20:51
#40 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
Wärst du dann nicht ungerecht auch gegenüber mir?

Es gibt hier Forenregeln, gegen die Du dauernd verstösst. Hier
wird diskutiert und nicht missioniert.

Von einem Moslem lass ich mir sicher nicht sagen was richtig und
was falsch ist.

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() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 21:01
#41 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Von einem Moslem lass ich mir sicher nicht sagen was richtig und
was falsch ist."

sollst du auch nicht. Ich möchte dich nicht belehren..

Du sollst mir nur mein Recht auf Meinungsfreiheit nicht aberkennen "NEIN, bloss nicht.", oder derartige einschränkende Bemerkungen darüber machen.

Habe ich nicht das Recht, dies zu verlangen? Wo bleibt deine fairness?

"Es gibt hier Forenregeln"

Ich habe bereits diesen Warnhinweis bekommen, das nächste mal werde ich zusammengefasste Beiträge posst:

Bitte fasse künftig deine Beiträge besser zusammen und achte auf die Forenregeln, auf die dich die User bereits hingewiesen haben, sonst werde ich künftig deine Beiträge kommentarlos kurzen müssen. Bei einer derartigen Datenmenge in einem einzigen Post ist jegliche Diskusion schon vorab zum scheitern verurteilt. MUM1

Geht in Ordnung sorry

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welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.01.2008 21:03
#42 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Zitat von Lukrez
In Antwort auf:
Nein nicht nur Moslems, denn der Koran ist für alle Menschen.

Das hättest du wohl gerne?
Nach meiner Meinung hat sich dieser Thread damit erledigt...
Ebenso. Mir klappen die Fußnägel hoch, wenn ich von den alleinige Herrschaftsansprüchen einer gewissen Politreligion höre. Ich möchte mir dringlichst verbitten das weder der Koran noch Alah für mich zuständig ist. -auf keinen Fall-

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

kereng Offline




Beiträge: 310

13.01.2008 21:10
#43 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von tom
Ein Evolutionsbiologe setzt beispielsweise die vorherige Existenz von Wirbelstürmen als Gegenstand (Ereignis) des späteren zufälligen Ablaufs voraus.
Ungefähr da habe ich aufgehört zu lesen.
Was haben Wirbelstürme in der Evolutionsbiologie zu suchen?

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

13.01.2008 21:12
#44 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
es wurde für nichts so viel gelogen wie für die Wahrheit!!!!

Glaube ist Aberglaube

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 21:20
#45 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

"noch Alah für mich zuständig ist"


Allah hat aber einen Anspruch auf die Schöpfung, dessen Teil du bist (siehe im Auszug unter: die Existenz Allahs und sein Anspruch auf die Schöpfung)

es sei denn du erklärst dich unabhängig von ihm, indem du über eine Selbsterschaffungsformel nachdenkst, in dem du wie es der Autor sagt:

Im Grunde genommen ist die Antwort glasklar, möchte man nicht in das eingangs beschriebene Dilemma hineingeraten, um nicht zum Ping – Pong – Ball dieser drei Verse zu werden:

[52.35]Sind sie wohl aus nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Schöpfer?
[7.194] Jene, die ihr statt Allah anruft, sind Menschen wie ihr selber. Rufet sie denn an und laßt sie euch Antwort geben, wenn ihr wahrhaft seid.
[7.192] Und sie vermögen ihnen keine Hilfe zu gewähren, noch können sie sich selber helfen.


…. so sollte man sich zu Selbstzwecken für die Zuordnung Allah -- > Schöpfung entscheiden, es sei denn, man denkt über eine Formel nach, welche die Selbsterschaffung des Menschen garantiert, um wenigstens am zweiten Teil des ersten Verses nicht hängenzubleiben.



Zitatende--

ansonsten bist du abhängig, also nicht absolut genug für so eine Formulierung "noch Alah für mich zuständig ist"






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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 21:21
#46 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Zitat von Tom
Ich möchte dich nicht belehren..

Nö, nur bekehren. Wir diskutieren hier mit Beweisen. Hier wird nicht missioniert!
Zitat von Tom
Ich habe bereits diesen Warnhinweis bekommen, das nächste mal werde ich zusammengefasste Beiträge posst:

Gilt auch für: Hier wird nicht herummissioniert!
Zitat von Tom
Du sollst mir nur mein Recht auf Meinungsfreiheit nicht aberkennen

In meinen Augen ist ein grosser Unterschied zwischen missionieren
und Meinungsfreiheit.
Deine Postings sprechen uns Andersgläubigen so ziemlich alles ab.

Auch Menschen, die nicht an Allah und den Koran glauben brauchen
sicher nichts von irgend einem Allah oder seinen Spiessgesellen befürchten,
denn sie sind (wenn überhaupt) nicht so existent, wie Du es gerne hättest.

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() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 21:24
#47 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

"Wirbelstürmen als Gegenstand (Ereignis)"

Ich glaube eher , dass der Autor eher betonen wollte, dass irgendetwas zeitlich vorher existieren muss. Was es ist ist ja im Grunde genommen egal, also Hauptsache ein Ereignis vorher, was man auch in den Abschnitten davor klar entnehmen kann.

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tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 21:29
#48 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"missioniert!"

Das ist eine Unterstellung. Ich missioniere nicht.

ich bestätige lediglich die These des Autors, indem ich gegen mögliche Gegenbehauptungen Stellung nehme. Was mein Recht ist?Oder willst du mir auch das aberkennen?

Zudem hattet ihr mich zum Meinungsaustausch eingeladen:

Zitat:
"Wenn du aber deine Meinung mit anderen Meinungen gleichberechtigt zur Diskussion stellen möchtest"
"Schaut mir leider momentan nicht so aus..."



Ob du meine Meinung akzeptierst oder nicht, interessiert mich kein bisschen....

"Ungefähr da habe ich aufgehört zu lesen."

du solltest dennoch weiterlesen, der Rest könnte interessant sein für dich in Anbetracht der Rechtsfragen, die auch dich betreffen.

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welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.01.2008 21:50
#49 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von tom
Ob du meine Meinung akzeptierst oder nicht, interessiert mich kein bisschen....
Du darfst eine eigene Meinung haben! Du darfst auch glauben was Du willst, sogar jeden Tag was anderes, aber wenn Du behauptest das der grausame Alah für mich zuständig ist, dann darf ich mich gelinde gesagt auch auf den Schlips getreten fühlen. Ich würde auch nie behaupten, das Hitler, Eichmann od. Stalien für dich zuständig sind.

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 21:56
#50 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von Tom
ich bestätige lediglich die These des Autors, indem ich gegen mögliche Gegenbehauptungen Stellung nehme

Und genau das ist missionieren, denn Du sperrst Dich damit automatisch
selber für die Gegenargumente.
Sicher ist es Dein Recht zu glauben was Du willst. Aber, genau dieses
Recht nehmen wir hier alle in Anspruch OHNE herumzumissionieren.

Ich habe hier noch niemals jemanden mit unterschwelligen Drohungen (was
mit mir passiert, wenn ich Allah nicht folge) versucht jemanden davon
zu überzeugen, dass er unbedingt Buddhist werden muss, weil Gott sonst
kommt und ihm eine überzieht.

Du willst meines Erachtens missionieren. Das disqualifiziert Dich aber
hier im Forum, denn das ist gegen die Regeln!

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() Tao-Ho

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