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Dieses Thema hat 119 Antworten
und wurde 4.140 mal aufgerufen
 Islam
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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.01.2008 22:08
#51 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

@ Tom

Du bist mir immer noch eine Antwort schuldig:

Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.?

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.01.2008 22:12
#52 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Ich klinke mich hier mal ein. Sag schon, Tom:
Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.?





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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 22:37
#53 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Ich würde auch nie behaupten, das Hitler, Eichmann od. Stalien für dich zuständig sind."


Ob du so eine Behauptung aufstellst oder nicht,Fakt ist, ist dass Hitler keinen Anspruch auf mich hatte, denn er steckte selber in diesem Dilemma:
Zitat Buch:
Im Grunde genommen ist die Antwort glasklar, möchte man nicht in das eingangs beschriebene Dilemma hineingeraten, um nicht zum Ping – Pong – Ball dieser drei Verse zu werden:

[52.35]Sind sie wohl aus nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Schöpfer?
[7.194] Jene, die ihr statt Allah anruft, sind Menschen wie ihr selber. Rufet sie denn an und laßt sie euch Antwort geben, wenn ihr wahrhaft seid.
[7.192] Und sie vermögen ihnen keine Hilfe zu gewähren, noch können sie sich selber helfen.


…. so sollte man sich zu Selbstzwecken für die Zuordnung Allah -- > Schöpfung entscheiden, es sei denn, man denkt über eine Formel nach, welche die Selbsterschaffung des Menschen garantiert, um wenigstens am zweiten Teil des ersten Verses nicht hängenzubleiben.

zitatende-

siehe für deine restliche Behauptung unter (Die Existenz Allahs und Sein Anspruch auf die Schöpfung

"grausame Alah"

Du müsstes diese Behauptung beweisen,ansonsten bleibt dies bei einer Spekulation.

Bleibt der Beweis aus und du bestehst weiterhin darauf, wird es zur ungerechten Unterstellung/Lüge gegenüber Sein Wesen, denn Allah bezeichnet sich selbst als gerecht.


Wahrlich, Allah fügt den Menschen kein Unrecht zu; die Menschen aber begehen Unrecht gegen sich selbst." [10,44]

Und Wir werden Waagen der Gerechtigkeit für den Tag der Auferstehung aufstellen, so daß keine Seele in irgendeiner Weise Unrecht erleiden wird." [21,47]



"denn Du sperrst Dich damit automatisch
selber für die Gegenargumente."

sperren? Vielleicht liegt es daran, dass du mich nicht überzeugen kannst, oder willst du mir etwa nun deine Meinung aufzwingen?


"Du bist mir immer noch eine Antwort schuldig:

Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.?"

hatte ich nicht schon von den Folgen des Verkennens der Rechte Allahs gesprochen?

hier nochmal die Folgen des Verkennens seiner Rechte:

Wenn es soweit ist, verkündet Allah offenkundig, was mit jenen passiert, die gegen seine Urheberrechte zu unrecht verstoßen haben:

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah
erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen
werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret!
der Fluch Allahs ist über den Frevlern,


[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.


Wie man deutlich sehen kann ist dies eine Frage des Rechts...

Versteht ihr nun, was der Autor damit sagen wollte?

Zitat-

Sie soll darlegen, wie ungerecht es vom Menschen ist, wenn dieser das Existenzrecht seines Schöpfers leugnet, sprich seinen Schöpfer in seiner menschlichen Vorstellungswelt für tot erklärt, indem er dem Schöpfer das natürliche Existenzrecht aberkennt. Mit anderen Worten: der Gottesleugner, tötet seinen Schöpfer , indem er IHN im Vorfeld für Nicht-Existent erklärt.

Der Koran lässt uns feststellen,dass Gottesleugnung schlimmer als Töten ist:

[2:191]denn die Verführung (zum Unglauben) ist
schlimmer als Töten.


-zitatEnde-

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welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.01.2008 23:00
#54 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von tom
"grausame Alah"
Du müsstes diese Behauptung beweisen,ansonst bleibt dies bei einer Spekulation.
Du bist doch grade selbst dabei den "Fluch Allahs" zu beschreiben! Ob das liebevoll oder grausam ist kannste Dir doch selbst beantworten.

[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen. hört sich verdammt tollerant, versöhnlich u. liebevoll an

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

kereng Offline




Beiträge: 310

13.01.2008 23:06
#55 Hier spricht Allah antworten
Wir Allah, haben Uns kerengs Account geliehen, um diesen Beitrag zu schreiben.

Einer Gegenbehauptung wie etwa `Dieser Beitrag ist nicht von Allah` kommt die Bedeutung zu, dass Wir, Allah, mit Unserer Behauptung im Unrecht liegen. Das aber setzt eine vorherige `Lüge` Allahs voraus, was nie behauptet werden darf.

Will tom denn nicht über diesen Beitrag nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, würde er gewiß manchen Widerspruch darin finden.

tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 23:13
#56 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Du bist doch grade selbst dabei den "Fluch Allahs" zu beschreiben! Ob das liebevoll oder grausam ist kannste Dir doch selbst beantworten."

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah
erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen
werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret!
der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.


kein Fluch, Es geht lediglich um die Ausräumung einer Ungerechtigkeit wie du es am ersten Vers deutlich siehst, es geht also um diejenigen "die IHN für tot erklären" in ihrer Vorstellungswelt... was zur Folge hat, dass IHM Rechte, unter anderem wie Sein Existenzrecht aberkannt wird.

Aber trotz dieses "Mordversuches gegen Seinem Wesen" ist Allah mit seinem Mörder dennoch im Diesseits äußerst gütig, schau her:


[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

[5.40] Weißt du nicht, daß es Allah ist, Dem das Königreich der Himmel und der Erde allein gehört? Er straft, wen Er will, und Er vergibt, wem Er will; und Allah ist mächtig über alle Dinge.


Die Entscheidung zu vergeben liegt bei Allah, der Mensch kann sich, wenn er will im Diesseits bewähren, also Allahs Rechte anerkennen





"Wir Allah, haben Uns kerengs Account geliehen, um diesen Beitrag zu schreiben.

Einer Gegenbehauptung wie etwa `Dieser Beitrag ist nicht von Allah` kommt die Bedeutung zu, dass Wir, Allah, mit Unserer Behauptung im Unrecht liegen. Das aber setzt eine vorherige `Lüge` Allahs voraus, was nie behauptet werden darf.

Will tom denn nicht über diesen Beitrag nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, würde er gewiß manchen Widerspruch darin finden"


sehr witzig. Wenn Stellungnahme fehlschlägt..

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welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.01.2008 23:20
#57 RE: Hier spricht Allah antworten

Zitat von kereng
Wir Allah, haben Uns kerengs Account geliehen, um diesen Beitrag zu schreiben.
Auch Du Scheiße, jetzt postet Allah sogar noch über den Account von Kereng zu uns! Offensichtlich schreitet die Technik voran, früher gabs die Messages über Erzengel Gabriel.

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kereng Offline




Beiträge: 310

13.01.2008 23:23
#58 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Zitat von tom
sehr witzig.
Kannst du beweisen, dass der obige Beitrag nicht von Allah ist?

Die Wahrscheinlichkeit, dass er von Allah ist, ist genauso groß wie beim Koran.
Nein, sie ist größer, denn im Koran sind ja Widersprüche (mal wurden die Himmel zuerst geschaffen - mal die Erde).

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.01.2008 23:29
#59 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Aber die Botschaft kam über einen anderen Übertragungsweg. Wenn Allah eine Botschaft an Tom hat, denn nur über Erzengel, anderen Medien sind nicht Zulässig! (Ist das so richtig?)

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tom Offline



Beiträge: 35

13.01.2008 23:32
#60 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Wir Allah, haben Uns kerengs Account geliehen, um diesen Beitrag zu schreiben.

Einer Gegenbehauptung wie etwa `Dieser Beitrag ist nicht von Allah` kommt die Bedeutung zu, dass Wir, Allah, mit Unserer Behauptung im Unrecht liegen. Das aber setzt eine vorherige `Lüge` Allahs voraus, was nie behauptet werden darf.

Will tom denn nicht über diesen Beitrag nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, würde er gewiß manchen Widerspruch darin finden."


"Kannst du beweisen, dass der obige Beitrag nicht von Allah ist?"

Ich muss nichts beweisen.
Allah spricht nur mittels Koran laut eigenen Angaben

[10:37] Und dieser Qur'an hätte nicht ersonnen werden können, außer
durch Allah. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm
vorausging, und eine ausführliche Erklärung der Schrift - darüber herrscht


[b][10:37] Und dieser Qur'an hätte nicht ersonnen werden können, außer
durch Allah. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm
vorausging, und eine ausführliche Erklärung der Schrift - darüber herrscht
kein Zweifel - vom Herrn der Welten.
[22.16] Also haben Wir ihn (den Koran) hinabgesandt als deutliche
Zeichen, und gewiß, Allah weist den Weg, wem Er will.
[46.2] Die Offenbarung des Buches ist von Allah, dem Allmächtigen, dem Allweisen.



Eine Gegenbehauptung müsste nachgewiesen werden... ( siehe Das Recht Allahs auf Eigentum)

Wird die Behauptung nicht erwiesen und man besteht dennoch hartnäckig auf ihr, wird die Behauptung zur Lüge, davor warnt Allah eindringlich:

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah
erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen
werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret!
der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.

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kereng Offline




Beiträge: 310

13.01.2008 23:47
#61 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Zitat von tom
Ich muss nichts beweisen.
Vor allem kannst du nichts beweisen. Die Gründe, Allah als Urheber des Korans anzusehen, sind genauso vernünftig wie die Gründe, Allah als Urheber des obigen Postings anzusehen.

Zitat von tom
Allah spricht nur mittels Koran laut eigenen Angaben ...
Das steht in den geposteten Versen nicht drin. Stattdessen werden dort andere Schriften angesprochen, die offenbar auch von Allah sein sollen. Da hast du »eine Lüge wider Allah erdichtet«. Kommst du jetzt in die Hölle?

Zitat von tom
Eine Gegenbehauptung müsste nachgewiesen werden
Soeben geschehen.

tom Offline



Beiträge: 35

14.01.2008 00:00
#62 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Das steht in den geposteten Versen nicht drin"

Was ist denn unklar?
schau doch, an jedem dieser Verse stehts deutlich genug, es muss ja nicht die Form haben, die du dir wünscht:

[8.7] Und (gedenket der Zeit) da Allah euch eine der beiden Scharen verhieß, daß sie euer sein sollte, und ihr wünschtet, die ohne Stachel möchte euer werden, Allah aber wünschte die Wahrheit an den Tag zu bringen durch Seine Worte und die Wurzel der Ungläubigen abzuschneiden,

Was Wort für IHN bedeutet, erklärt Allah hier :
[86.13] Dieser (Koran) ist wahrlich ein entscheidendes, letztes Wort.
[22.16] Also haben Wir ihn (den Koran) hinabgesandt als deutliche
Zeichen, und gewiß, Allah weist den Weg, wem Er will.

auch in dem Rest wirds deutlich: (siehe für Genaueres unter: Das Recht Allahs auf Eigentum)



[10:37] Und dieser Qur'an hätte nicht ersonnen werden können, außer
durch Allah.
Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm
vorausging, und eine ausführliche Erklärung der Schrift - darüber herrscht
kein Zweifel - vom Herrn der Welten.
[22.16] Also haben Wir ihn (den Koran) hinabgesandt als deutliche
Zeichen, und gewiß, Allah weist den Weg, wem Er will.
[46.2] Die Offenbarung des Buches ist von Allah, dem Allmächtigen, dem Allweisen.

[86.13] Dieser (Koran) ist wahrlich ein entscheidendes, letztes Wort.
[7.204] Wenn der Koran vorgetragen wird, so leihet ihm das Ohr und schweiget, auf daß ihr Erbarmen findet.
[8.7] Und (gedenket der Zeit) da Allah euch eine der beiden Scharen verhieß, daß sie euer sein sollte, und ihr wünschtet, die ohne Stachel möchte euer werden, Allah aber wünschte die Wahrheit an den Tag zu bringen durch Seine Worte und die Wurzel der Ungläubigen abzuschneiden,
[8.8] Auf daß Er die Wahrheit an den Tag brächte und zunichte machte das Falsche, ob die Sünder es gleich ungern litten.
[22.72] Wenn Unsere klaren Zeichen ihnen vorgetragen werden, dann kannst du auf dem Antlitz derer, die ungläubig sind, Verneinung wahrnehmen.




"Vor allem kannst du nichts beweisen"

Kannst du das? Beweise doch, dass du die Rechte Allahs nicht zu unrecht verkennst und zu seinem Wesen nicht ungerecht bist, wenn du Sein Wesen für Nicht-Existent erklärst?

Solange dein Beweis ausbleibt, musst du, wenn es so weit ist, auch hinter deiner Ungerechtigkeit gegenüber diesem Wesen stehen.



Dein Beweis sollte aber möglichst im Diesseits noch erfolgen:


[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

[5.40] Weißt du nicht, daß es Allah ist, Dem das Königreich der Himmel und der Erde allein gehört? Er straft, wen Er will, und Er vergibt, wem Er will; und Allah ist mächtig über alle Dinge.



... wenn nicht (wenn der Beweis ausbleibt) wirst du für deine Ungerechtigkeit wie das für "Nicht-Existent" erklären,sprich "Töten deines Schöpfers", dich verantworten müssen, sage nicht du wurdest nicht rechtzeitig gewarnt:


[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah
erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen
werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret!
der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.







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tom Offline



Beiträge: 35

14.01.2008 01:25
#63 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Nietzsche hat Gott getötet. Also stellt ihn auch wegen Mordes vor Gericht!"

Hat er sich wohl nur gedacht. Der armselige Nietsche ist nun selber tot...

Allah wird auch für Nietzsche ein Gericht aufstellen, wenn deine Behauptung stimmen sollte, :

[2:191]denn die Verführung (zum Unglauben) ist
schlimmer als Töten.



Und Wir werden Waagen der Gerechtigkeit für den Tag der Auferstehung aufstellen, so daß keine Seele in irgendeiner Weise Unrecht erleiden wird." (Sure 21, Vers 47)

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret! der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.


es sei denn, er hat rechtzeitig die Kurve gekratzt:

[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

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tom Offline



Beiträge: 35

14.01.2008 02:14
#64 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Korrektur *:

Allah wird auch für Nietzsche ein Gericht aufstellen, wenn deine Behauptung stimmen sollte ( *wenn die Rechtsverletzungen vorliegen) :

[2:191]denn die Verführung (zum Unglauben) ist
schlimmer als Töten.


Und Wir werden Waagen der Gerechtigkeit für den Tag der Auferstehung aufstellen, so daß keine Seele in irgendeiner Weise Unrecht erleiden wird." (Sure 21, Vers 47)

[11.18] Und wer ist ungerechter als der, der eine Lüge wider Allah erdichtet? Diese werden ihrem Herrn vorgeführt werden, und die Zeugen werden sprechen: «Das sind die, die logen wider ihren Herrn.» Höret! der Fluch Allahs ist über den Frevlern,

[40.16] Dem Tage, an dem sie vortreten werden und nichts von ihnen vor Allah verborgen bleibt. Wessen ist das Reich an diesem Tage? Allahs, des Einigen, des Allbezwingenden.
[40.17] An diesem Tage wird jedem vergolten werden, was er verdient. Keine Ungerechtigkeit an diesem Tage! Wahrlich, Allah ist schnell im Abrechnen.


es sei denn, er hat rechtzeitig die Kurve gekratzt:

[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

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tom Offline



Beiträge: 35

14.01.2008 03:14
#65 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Korrektur *:


es sei denn, er hat rechtzeitig die Kurve gekratzt (*indem er rechtzeitig noch vor seinem Tod die Rechte Allahs anerkannt hat, und wenn Allah ihm vergeben hat:

[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.01.2008 07:30
#66 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
Guten Morgen,

ich finde es eine Frechheit, dass hier jemand für den Islam missionieren darf, ohne
dass es jemanden grossartig kratzt.
Des weiteren finde ich solche PN, wie ich sie heute Morgen wieder einmal bekommen
habe nicht witzig:

Zitat von PN von Banda

http://www.religionsforum-wogeheichhin.d...-Leugnen-3.html
Sie soll darlegen, wie ungerecht es vom Menschen ist, wenn dieser das Existenzrecht seines Schöpfers leugnet, sprich seinen Schöpfer in seiner menschlichen Vorstellungswelt für tot erklärt, indem er dem Schöpfer das natürliche Existenzrecht aberkennt. Mit anderen Worten: der Gottesleugner, tötet seinen Schöpfer , indem er IHN im Vorfeld für Nicht-Existent erklärt.

Der Koran lässt uns feststellen,dass Gottesleugnung schlimmer als Töten ist:

[2:191]denn die Verführung (zum Unglauben) ist
schlimmer als Töten.


Eine angenbliche Christin unterstützt feige und hinter dem Rücken aller anderen
Mituser, einen Moslem-Fundi, der nichts anderes weiss, als aus einem Buch
zu zitieren. Tolle Mituser hat man hier...

Wann begreifen diese Fundis, dass es keinen Gott gibt, so wie sie in sich in ihren
kindlich gearteten Träumchen ausdenken?

Mir vergeht dabei die Lust zu diskutieren. Wobei: Wo wird von Seiten der Fundis überhaupt
mal vernünftig diskutiert?

Ansprache an die Fundis:

Hallo Ihrs,

von Euch lasse ich mir den Mund nicht verbieten. Ich bin gegens missionieren und ich bin
gegen solche Aussprüche wie: die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten, denn
Töten, also einen Menschen zu ermorden ist so ziemlich das schlimmste was ein Mensch tun
kann. Tja, bei den Moslems kommt ja noch die Pädophilie, die Zwangsehe usw. dazu.

Einen Mord in der Art zu verharmlosen ist in meinen Augen krank. Denkt mal ein bisschen
nach BEVOR ihr hier herumpostet. Wir haben ein gutes Grundgesetz, was dadurch gerne
mal ausser Kraft gesetzt werden soll (wahrscheinlich wegen Euren ekelhaften Ehrenmorden).

Tom, speziell an Dich gilt: Missioniere hier nicht rum, sonst hau ich Dir in jedes Deiner
Postings. So was wie Du macht diese Anti-Islam-Stimmung in Deutschland noch grösser, als
sie ohnehin schon ist. Hier wird entweder vernünftig diskutiert, oder Du hast hier im Forum
nichts zu suchen!

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() Tao-Ho

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.01.2008 07:35
#67 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
es sei denn, er hat rechtzeitig die Kurve gekratzt (*indem er rechtzeitig noch vor seinem Tod die Rechte Allahs anerkannt hat, und wenn Allah ihm vergeben hat:

[5.39] Wer aber nach seiner Sünde bereut und sich bessert, gewiß, ihm wird Sich Allah gnädig zukehren, denn Allah ist allvergebend, barmherzig.

Dein ach so toller Allah existiert nicht. Ob oder was existiert konntest ja auch Du nicht
beweisen ( wen wunderts?).

Deine Postings strotzen nur so vom Wunsch die Menschheit dem Islam zuzuführen. Und so einer
wie Du spricht von Menschenrechten und dem Recht sich frei äussern zu dürfen? Mach Dich ruhig
weiter lächerlich mit Deinem kleinen Geschichtenbüchlein. Hier wirst Du sicher niemanden finden,
der auf Deinen "Allah ist ja so toll Krams" reinfällt.

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() Tao-Ho

kereng Offline




Beiträge: 310

14.01.2008 08:13
#68 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Zitat von tom
Zitat von kereng
Das steht in den geposteten Versen nicht drin
Was ist denn unklar?
Du hattest behauptet:"Allah spricht nur mittels Koran laut eigenen Angaben", dann aber Verse gebracht, die das gar nicht aussagen. Und jetzt hast du noch einige Verse gepostet, manche sogar doppelt, die wieder nur aussagen, dass Allah durch den Koran spricht, aber nicht, dass Allah nur durch den Koran spricht. Bemerkst du den Unterschied?

Zum islamischen Glaubensinhalt gehört doch normalerweise auch, dass Allah eine Urbibel gesendet hat, die später verfälscht wurde. Also nicht nur den Koran.

Zitat von tom
[86.13] Dieser (Koran) ist wahrlich ein entscheidendes, letztes Wort.
Mit dieser Übersetzung steht Rasul alleine da. In den anderen Übersetzungen kommt "letztes" nicht vor. Es ist auch ziemlich unerheblich, was im Koran steht, weil der Koran nur von Menschen erdacht wurde. Bevor du mit Koranversen argumentierst, müsstest du erstmal zeigen, dass der Koran von Gott kommt.

Zitat von tom
Kannst du das? Beweise doch, dass du die Rechte Allahs nicht zu unrecht verkennst und zu seinem Wesen nicht ungerecht bist, wenn du Sein Wesen für Nicht-Existent erklärst?
Mit dem Beweisen hattest du doch angefangen, bzw. der Autor des Buches mit dem Untertitel
Ein Versuch, die Beweisführung des erhabenen Korans anzuwenden.

Ich hatte dann gezeigt, dass die darin vorgebrachten Argumente nichts taugen, weil man damit auch "beweisen" kann, dass Schriftstücke, die man selber anfertigt, von Allah stammen.

Ich kann nicht beweisen, dass es Allah nicht gibt, jedoch auf seine historische Entstehung hinweisen und darauf, dass seine Existenz nicht wahrscheinlicher ist als die von Zeus, Brahma, dem Weihnachtsmann oder Russells Teekanne.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

14.01.2008 08:22
#69 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Da bin ich mir auch sicher.

Aber irgendwie lockern seine Posts mit ihrer witzigen Art das Forum auf. Sonst gibts ja hier nicht oft was zum Lachen.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.01.2008 08:46
#70 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Nun, lieber BS, witzig kann ich das nicht mehr finden, wenn jemand
in einem Diskussionsforum nur aus einem Buch zitiert und keinerlei Anstalten
macht auch mal andere Beweise anzuführen als immer wieder: Allah hat dies
gesagt und Allah hat jenes gesandt und Ihr seid alle verdammt, wenn ihr nicht...

Es nervt mich ab und dementsprechend werde ich auch agieren.

@ Kereng

Tom wird niemals etwas anderes als Beweis anführen, denn anscheinend hat ihm
der Islam das selbstständige denken bereits erheblich eingeschränkt.

Solche Menschen wie Tom sind Schuld daran, dass hier in Österreich Politiker
mittlere Weile mit Sprüchen in den Wahlkampf ziehen, dass es mir die Schuhe
auszieht.
Da wird gehetzt in einer Form, die schon peinlich ist. Guckst Du hier.

Ich habe wenig Lust auf ein Österreich, in dem verschleierten Frauen auf der
Strasse die Hölle heiss gemacht wird; und ich habe auch keine Lust darauf selber
in Österreich verschleiert herumlaufen zu müssen, weil im Islam solche Sätze wie:
Töten ist nicht so schlimm wie ungläubig sein proglamiert werden.

Solange sowas geduldet wird, passieren immer wieder solche Dinge:

http://www.youtube.com/watch?v=y-hlbTCWKqA&feature=related

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() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

14.01.2008 13:06
#71 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
Nun, lieber BS, witzig kann ich das nicht mehr finden...

Ich ja auch nicht. Wollte nur damit die Phase einleiten, wo wir den Typ einfach auslachen. Was anderes hilft nicht.

Es sei denn, er landet doch noch auf der Müllhalde.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

14.01.2008 13:37
#72 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Hallo Tom, du bist mehrfach auf den Fehlverhalten hingewiesen worden. Deshalb mache ich es jetzt möglichst kurz:

Missionieren ist nicht erwünscht, hast du etwas über deine Religion zu sagen dann sprich bitte in der Ich-Form ohne andere zu beschuldigen oder zu bedrohen.

Diskutieren ja, endlos Koranverse Zitieren NEIN. Möchtest du etwas über einen Koranvers loswerden dann genügt die Nummerierung des Verses mit deiner Stellungnahme dazu völlig.

Halte deine Beiträge also künftig kurz und bemühe dich um Diskusionsbereitschaft auch dann wenn die anderen User nicht deiner Meinung sind.

Das ist der letzte Hinweis von mir. Beim nächsten Verstoss gegen die Forenregeln erhälst du deinen ersten Verweis! Nach drei Verweisen wirst du zeitweise gesperrt und bei nochmaligem Verstoss nach der Sperre gegebenenfalls auch ganz gelöscht.

Entwickelt sich der Thread nun weiterhin so sinnfrei wie bisher dann wird er geschlossen oder fliegt evtll. auch gleich ganz auf die Müllkippe.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

14.01.2008 13:57
#73 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

In Antwort auf:
Tao-Ho schrieb: Gilt auch für: Hier wird nicht herummissioniert!

Gleiches Recht für alle: Die meisten Nicht-Glaubenden hier versuchen, ihre naturalistische Weltsicht auch denen nahezubringen, die sie nicht teilen. Das dies mit (mehr oder minder) intelligenten Argumenten passiert und nciht mit (mehr oder minder) abgedroschenen offenbarten Weisheiten liegt halt an der unterschiedlichen Methodik...

In Antwort auf:
Tao-Ho schrieb: Deine Postings sprechen uns Andersgläubigen so ziemlich alles ab.

So wie andere Postings hier Moslems so ziemlich alles absprechen; ob mit mehr oder miinder Berechtigung...

In Antwort auf:
tom schrieb: der Gottesleugner, tötet seinen Schöpfer , indem er IHN im Vorfeld für Nicht-Existent erklärt.

Der Gottesleugner tötet nicht, er leugnet. Etwas, was nicht existiert, kann auch nicht getötet werden. Etwas, was existiert bzw. lebt, büßt dieses Leben bzw. diese Existenz nicht ein, weil jemand irgendwas Falsches behauptet.

Der an Atheisten gerichtete Vorwurf, sie beleidigen Gott, läuft irgendwie ins Leere. Die leugnen ja gerade sene Existenz! Und das ich ev. anderen, gläubigen Menschen auf die Füße trete: Das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich denke, dass Du an einem überkommenen Konzept ohne rationale Grundlage festhälst, Du meinst, ich schlage die unendliche Güte Gottes aus. Beides dumm, wenn man nicht recht behält, aber wer denn nur Recht behält kann wohl nur das (Nicht-) Leben nach Tod klären.

In Antwort auf:
Tom zitierte: [52.35]Sind sie wohl aus nichts erschaffen worden, oder sind sie gar selbst die Schöpfer?

Wenn sich das auf den menschen bezieht triffts das mE ziemlich gut, ja.

In Antwort auf:
Tom zitierte: [4.82] Wollen sie denn nicht über den Koran nachsinnen? Wäre er von einem andern als Allah, sie würden gewiß manchen Widerspruch darin finden.

Zu Satz 1: Die meisten hier offensichtlich nicht.
Zu Satz 2: Viele hier folgen einem Bibel-Zitate, was heilige Wahrheiten und Widersprüche angeht: "Suchet und ihr werdet finden." Allerdigns auc in der Bibel...

Im Ernst: Ich finds schwierig, über Koran- (oder Bibel-) verse zu diskutieren; eine Behauptung, so what? Läuft doch meist auf "Glaub's oder Glaub's nicht" hinaus. Interessanter finde ich allemal die Folgen für Denken und besonders fürs Handeln. "An Ihren Taten sollt ihr sie erkennen", ist eins der Bibel-Zitate, die ich immer recht nett fand.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.01.2008 14:01
#74 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten

Hallo,

damit wir nicht soooo schnell in die Müllhalde verschoben werden,
mag ich hier noch einen letzten Versuch starten.

Da ist noch eine Frage offen, Tom:

In Antwort auf:
Was wären denn die Folgen des Verkennens gewisser Rechte Allahs d.N.?

Zusätzlich mag ich noch zum Thema Ungerechtigkeiten zwei Fragen
stellen.
Ist es nicht ungerecht Frauen (die oftmals noch halbe Kinder sind)
zwangsweise zu verheiraten und warum halten Moslems bis zum heutigen
Tage Sklaven?

Da bin ich echt mal gespannt ob und welche Antworten Du und Dein
Bücherkumpel da haben.

Bitte antworte aber hier mal mit eigenen Worten und nur unter
Anführung der Koransuren. Sonst landen wir schnell in der Müllhalde
und ausserdem winkt Dir ja schon der erste Verweis.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

tom Offline



Beiträge: 35

14.01.2008 14:02
#75 RE: Die Ungerechtigkeit im Leugnen antworten
"Du hattest behauptet:"Allah spricht nur mittels Koran laut eigenen Angaben", dann aber Verse gebracht, die das gar nicht aussagen. Und jetzt hast du noch einige Verse gepostet, manche sogar doppelt, die wieder nur aussagen, dass Allah durch den Koran spricht, aber nicht, dass Allah nur durch den Koran spricht. Bemerkst du den Unterschied?"

einen Unterschied sehe ich zwar nicht, aber ich verstehe nun worauf du hinauswillst.

Deshalb, gib doch mal die Quelle zu dem Text, der anscheinend von Allah kommen soll? (Sure -und Versnummer)

denn:

[42.17]

Der Widerspruch deines Text besteht darin, dass er nicht aus dem Koran stammt bzw. seinem Maßstab nicht entspricht:

[10:37]



@ mum1:

ich missioniere nicht, dazu habe ich bereits Stellung genommen. Schließe den Thread einfach, du wirst sehen, dass ich dieses Thema nicht mehr ansprechen werde, da ich nicht beabsichtige zu missionieren....


Aber ich ersehne mich nicht auch danach in diesem Forum länger zu bleiben, wenn ich nicht erwünscht bin.

Ich denke, dass es aufgrund der angesprochenen Punkte hier deutich geworden ist, warum man ohne einen definitven Beweis einen Wesen für nicht-Existent erklären kann,... Wir haben darüber gesprochen, welchen Rechten dieses Wesens man dadurch verstößt, welche Ungerechtigkeit dahinter steckt und was die Konsequenzen sind.

Solange ein endgültiger Gegenbeweis nicht erfolgt, ist dem ganzen auch nicht mehr viel beizufügen...


ich hoffe, dass du dich neutral,obejktiv und fair zeigst....

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