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Dieses Thema hat 52 Antworten
und wurde 3.318 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2 | 3
Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

17.01.2008 18:32
#26 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
B.S. schrieb: (...)Damit machst du dir es aber extrem einfach, dann das entschuldigt einfach alles. (...)

Es geht mir nicht ums entschuldigen; es geht mir um das anprangern von zutiefst polemischen Scheinarguementen in politischen Debatten, mit denen nur das erreicht wird: Es wird gegen anderen Hass geschürt, indem rassistische Stereotype reproduziert oder geschaffen werden. Das ganze, so wie es dargeboten wird, ist doch keine wissenschaftliche Debatte (weder von dieser FPÖ-Tante noch von welfen), sondern gehirnvernebelnde Propaganda.

In Antwort auf:
B.S. schrieb: (...)pädophile Neigungen (...)

Ja, könnte er gehabt haben; gibts aber keine Beweise für. Immerhin war Mohammed vierzig oder fünfzig oder so, und mir ist nichts davon bekannt, dass er vorher regelmäßig kleine Mädchen vernascht hätte.

In einer vernünftigen Diskussion kann man all dies gerne diskutieren; aber eine solche billige Verkürzung vom Mitglied einer rassistischen Partei (die "Negern" auch schon mal eine genetisch bedignte niedrige Intelligenz bescheinigt hat) im Wahlkampf vor dem geifernden Stammtisch? Nein, tut mir leid, das hilft niemanden außer den Rechtsradikalen und Faschisten...

qilin Offline




Beiträge: 3.552

17.01.2008 18:50
#27 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von Reinecke
- Die gemäßigten Msulime bzw. die, die durchaus die Vorteile einer säkulären Geselslchaft sehen, werden zusammen mit den Steinzeitfundis in die Ecke gestellt; das muss zu einem Zusammenschluss der islamischen Gläubigen führen, und wahrscheinlich eher unter dem Banner der Radiklaen...

- Der Islam würde sich noch mehr in die Hinterzimmer und in die Köpfe zurückziehen; damit schwindet der Einfluss der Gesellschaft darauf völlig.

- In irgendwelchen Bootcamps nach amerikanischem Muster werden Jugendliche gebrochen, um sie danach ganz neu zu prorammieren, wie welfen dass so schön vorschlägt. Was heißt dass? Menschen, die wahrscheinlich nichts als Gewalt kennen, die zuhause nur Gewalt erfahren und daher nie gelernte haben, dass es andere Wege der Konfliktlösung gibt, diesen Menschen wird ihre Erfahrung nochmal bestätigt: Sie werden mt gewaltsamen Methoden "umerzogen", durch Zwang, nicht durch Einsicht. Und das soll jetzt die Lösung sein?
Das sind ziemlich genau die Bedenken, die ich auch habe - und die gemäßigten Muslime sind die, die nicht auffallen - wohl bei weitem die Überzahl.

Auch bei den Bootcamps sehe ich es ähnlich - allerdings scheinen die Leute, die in Europa Vergleichbares planen, von Problemen der Amerikaner
gelernt zu haben - das soll nicht wie dort militärischer Drill werden, sondern ein Lernen in der Praxis (und mit Betreuern, nicht Spießen) wie man
allein und in der Gruppe zurechtkommt - Ähnliches kenne ich von den 'Erziehungsschiffen' mit verhaltensauffälligen Jugendlichen - und die haben
sich schon gut bewährt.

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

17.01.2008 18:59
#28 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Ja, könnte er gehabt haben; gibts aber keine Beweise für. Immerhin war Mohammed vierzig oder fünfzig oder so, und mir ist nichts davon bekannt, dass er vorher regelmäßig kleine Mädchen vernascht hätte.



Nein, hat er nicht. WEIL ER NICHT KONNTE! Er war vorher mit seiner Khadidscha verheiratet und hatte in dieser Ehe absolut nichts zu melden. Erst nach ihrem Tod sind die frauenfeindlichen Suren vom Himmel geschossen. Erst nach ihrem Tod fing er an die Weiber zu heiraten wie sie ihm vor die Füsse liefen und eine der ersten war Aischa.

Und doch wir wissen sehr wohl das es Gerüchte darum gibt Aischa wäre bereits 14 oder 18 Jahre alt gewesen. Dem spricht aber die Biographie des Mohammed und der Hidschraverlauf entgegen. Ich selbst habe Wochen darüber verbracht genau die einzelnen Möglichkeiten auzurechnen und es ist absolut unmöglich das sie bei der Heirat älter als 7 Jahre war. Zumal sie genau 18 war als er starb! Sie selbst starb im Alter von 63 Jahren. Sie starb 45 Jahre nach Mohammed!

Es gibt noch etliche solche Beispiele aus seiner Biographie und derer seiner Frauen und Gefolgsleute. Zusätzlich Kriegsereignisse die Datiert sind und unzählige direkt Überlieferte Hadithe aus der sicheren Beweiskette. (Also noch zu Lebzeiten des Propheten und Aischas aufgezeichnet.)

Es steht also absolut ausser Frage, wie alt sie war.

Was auch ausser Frage steht ist das es damals nicht strafbar war. OK. Aber...

Es ist heute strafbar und die Muslime in vielen Ländern halten dennoch an dieser Praxis fest und berufen sich auf Mohammed. UND DAS IST DER SKANDAL! Und auch wenn sich der Moslem beleidigt fühlt wenn man den Propheten als Kinderficker bezeichnet, sollte es solange weiterhin getan werden bis die muslimische Gemeinschaft selbst anerkennt das es HEUTE UNRECHT IST und ein Gesetz zum Verbot der Ehe mit Minderjährigen erläst.

qilin Offline




Beiträge: 3.552

17.01.2008 19:01
#29 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von Tao-Ho
Du weisst genau so gut wie ich, dass wir durchaus auch Gewalt von jugendlichen
mit Migrationshintergrund haben. Davor die Augen zu verschliessen ist auch nicht gut.
Natürlich ist es so, und kein vernünftiger Mensch wird es leugnen - aber wie Reinecke
schon schreibt, ist es einfach übersimplifizierend, das ausschließlich an einem Merkmal
festmachen zu wollen - wobei ich (nach einiger Koranlektüre) auch vermuten möchte,
dass Muslime tendenziell leichter auf eine 'Gewaltschiene' zu lenken sind als Anhänger
der meisten amderen Religionen die ich kenne...

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() qilin

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

17.01.2008 19:24
#30 RE: Was wollen die Moslems? Antworten
In Antwort auf:
mum1 schrieb: Und doch wir wissen sehr wohl das es Gerüchte darum gibt Aischa wäre bereits 14 oder 18 Jahre alt gewesen. Dem spricht aber die Biographie des Mohammed und der Hidschraverlauf entgegen. Ich selbst habe Wochen darüber verbracht genau die einzelnen Möglichkeiten auzurechnen und es ist absolut unmöglich das sie bei der Heirat älter als 7 Jahre war. Zumal sie genau 18 war als er starb! Sie selbst starb im Alter von 63 Jahren. Sie starb 45 Jahre nach Mohammed!

Danke für die Infos; wobei ich bei keinen so lange vergangenden Dingen solch absoluten Begriffe verwenden würde, aber das ist nur meine Haarspalterei...

Über Leute, die das heute noch propagieren, brauchen wir nicht zu sprechen, da seh ich auch nichts, was so was rechtfertigt.

Übrigens mal ne ketzerische Frage an die Christenheit: Weiß jemand, wie alt die JUNGfrau Maria war, als sie verheiratet wurde? Nein, sollte nur provozieren... ;)

In Antwort auf:
qilin schrieb: dass Muslime tendenziell leichter auf eine 'Gewaltschiene' zu lenken sind als Anhänger
der meisten amderen Religionen die ich kenne...

Ich glaub nicht, dass man das an Koranversen festmachen kann; an den archaischen Familienverhältnissen, an Jahrhunderten fehlender Aufklärung, an dem mittelalterlichen Religionsverständnis, was mit all dem einhergeht, daran bestimmt; aber an ein paar Gedichten, die doch kaum jemand kennt, der auf der Straße Jacken abzieht?
Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.01.2008 21:09
#31 RE: Was wollen die Moslems? Antworten
Also Mohammeds Verhalten war selbst in seiner Zeit extrem!
Er musste sich seine Taten ja erst immer direkt vom Engel Gabriel erlauben lassen.
Mohammed hat seine Position als Religionsstifter immer schamlos ausgenutzt!
Er war nicht nur Kinderschänder, er hat hat auch eindeutig Frauen vergewaltigt.
Er handelte etwa so wie Dschingis Khan:
Es ist ein Hochgenuss auf den Frauen seiner Feinde zu liegen

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

17.01.2008 21:19
#32 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

@ Reinecke

Wenn wir Kadesch glauben war sie 14.

Was den Koran und die darin enthaltenen Aufrufe zur Gewalt gegen sog. Ungläubige betrifft,
so bin ich auch der Meinung wie Qilin und es hat sich in der Vergangenheit oft gezeigt, wie
aus denkenden und dialogbereiten Menschen "Fundis" wurden. Ist aber ein Problem, was häufig
innerhalb grosser Religionen vorhanden ist.

@ Lukrez

In Antwort auf:
Er musste sich seine Taten ja erst immer direkt vom Engel Gabriel erlauben lassen.

Hm, also ein kinderschändender Kiffer, sozusagen?

Ja, Mohamed hat viele schlechte Dinge getan und wird dafür immer noch hochstilisiert.
Schon nicht fein. Aber, er ist tot und von daher sollte man nicht immer drauf rumreiten.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

17.01.2008 21:24
#33 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Ja, Mohamed hat viele schlechte Dinge getan und wird dafür immer noch hochstilisiert.
Schon nicht fein. Aber, er ist tot und von daher sollte man nicht immer drauf rumreiten.

Seine grausliche und versponnene Gedankenwelt hat heute mehr Macht über Menschen als je zuvor.
Man kann also nicht genug darauf herumreiten!

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(Lukrez)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

18.01.2008 06:26
#34 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Man kann also nicht genug darauf herumreiten!

Ist auch eine Meinung, wenn auch nicht meine.

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() Tao-Ho

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2008 09:21
#35 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Rao-Ho schrieb: Hm, also ein kinderschändender Kiffer, sozusagen?

Nein, wie wir von Frau FPÖ wissen war er Epileptiker.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2008 09:24
#36 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Ich halte die Meinung von Lukrez für völlig o.k.

Hatte ich auch schon geschreiben, Mohammed war selbst für die damalige Zeit extrem. Vor allem, wenn jemand als Führungsfigur neue Maßstäbe setzen will, und ja auch gesetzt hat, kann man den doch nicht entschuldigen mit der Bemerkung, das war halt damals so (die ja noch nicht mal stimmt).
Selbst wenn sie stimmen würde müsste man von so einem doch erwarten, er verhält sich anders.

Aber vor allem unter dem Gesichtspunkt das für rechtgläubige Moslem sowohl Mohammeds Worte als auch Taten immer noch als Hinweise für Rechtschaffenheit gelten, ist es unbedingt notwendig, denen vor Augen zu halten, wen sie sich als Vorbild genommen haben.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

18.01.2008 10:16
#37 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von Reinecke
In Antwort auf:
Rao-Ho schrieb: Hm, also ein kinderschändender Kiffer, sozusagen?

Nein, wie wir von Frau FPÖ wissen war er Epileptiker.
Mir ist schon klar, das man Behinderte nicht diskriminieren darf. Aber es ist doch keine Art den kinderschändenden Kiffer Mohammed einen Persilschein auszustellen, nur weil er eventuell ein schweres geistiges Leiden hatte. http://www.geschichtsforum.de/f36/versch...muhammed-13058/
http://hpd-online.de/node/1954
Das ist ein genauso falscher Ansatz wie den armen dauerhaftkriminellen Jungmusles aus der heutigen Zeit das Verständiss entgegenzubringen, das Sie ja nichts dafür können, weil Sie ja eine schwere Kindheit hatten.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

qilin Offline




Beiträge: 3.552

18.01.2008 11:39
#38 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von Bruder Spaghettus
Welche Rechte haben denn diese RPI? Was ist das überhaupt?
'Religionspädagogische Institute' - eine Art Fachhochschule für Religionslehrer -
haben keine besonderen Rechte, sind aber für die Ausbildung der RL zuständig -
und dem Gesetzgeber verantwortlich. Ich vermute, dass die Lehrer dort ebenso
vom Staat bezahlt werden wie die kirchlichen - aber ob das so ist oder nicht -
Gleichbehandlung und Gleichberechtigung (und gleiche Verpflichtung) halte ich
für wichtig - ob's da Sonderrechte gibt oder nicht...

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2008 13:40
#39 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Sicher, Gleichberechtigung muss sein, wenn es denn auch Gleiches ist.

Wer bestimmt die Religionslehrer? Auch der Staat, dann wäre das auch in meinen Augen ok, wenn sie denn nicht auch von dem aus Angehörige best. Religionsgemeinschaften sein müssen.
Wenn doch, oder wenn die von den Religionsgemeinschaften benannt werden, halte ich es für genau so falsch, wie das deutsche System.

qilin Offline




Beiträge: 3.552

18.01.2008 14:34
#40 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Naja - Lehrer werden i.A. überhaupt nicht bestimmt, sondern wer will (und die Schule schafft)
geht eben dorthin. Ich vermute dass ein Muslim, der katholischer Religionslehrer werden will,
ebenso Probleme hätte wie umgekehrt - bei beiden Konfessionen und beim Staat...

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() qilin

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

18.01.2008 15:46
#41 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Danke für die Infos; wobei ich bei keinen so lange vergangenden Dingen solch absoluten Begriffe verwenden würde, aber das ist nur meine Haarspalterei...



Also wissenschaftliche bzw. echte geschichtliche Belege dafür meinst du wohl. Is doch hier total wurscht. Es geht darum das ein Muslim der Behauptet es war nicht so, nur die eigenen heute immer noch gültigen und für Wahrheit betrachteten Historien betrachten muss. Und dann eins und eins zusammenzählen kann. Da wird er immer auf die selbsen Ergebnisse kommen.

Heist wenn ein Moslem das Heirtsalter Aischas anzweifelt, dann zieht er dabei auch Koran und Sunna in Zweifel.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

18.01.2008 15:49
#42 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von qilin
Naja - Lehrer werden i.A. überhaupt nicht bestimmt, sondern wer will (und die Schule schafft)
geht eben dorthin. Ich vermute dass ein Muslim, der katholischer Religionslehrer werden will,
ebenso Probleme hätte wie umgekehrt - bei beiden Konfessionen und beim Staat...


Ja für sowas kämen dann wohl ausschliesslich freie Theologen in Frage...

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

18.01.2008 16:30
#43 RE: Was wollen die Moslems? Antworten
Drehen wir dn Spieß doch mal in eine andere Richtung:
"Ja, Adolf hat viele schlechte Dinge getan und wird dafür immer noch hochstilisiert.
Schon nicht fein. Aber, er ist tot und von daher sollte man nicht immer drauf rumreiten."

Klar dass das einige Leute freuen würde.
Mit Mohammed steht es letztlich nicht anders!
Solche angeblichen Weltverbesserer müssen unbedingt und andauernd an den Pranger gestellt werden.

War Mohammed Epileptiker?
http://hpd-online.de/node/1954

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(Lukrez)

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

18.01.2008 16:42
#44 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Naja - Lehrer werden i.A. überhaupt nicht bestimmt

In Deutschland entscheiden ausschließlich die Kirchen, wer Religionskundelehrer sein darf. Der Staat hat nicht mal ein Mitspruchsrecht, nur bezahlen darf er.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

18.01.2008 17:04
#45 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Zitat von Lukrez
Drehen wir dn Spieß doch mal in eine andere Richtung:
"Ja, Adolf hat viele schlechte Dinge getan und wird dafür immer noch hochstilisiert.
Schon nicht fein. Aber, er ist tot und von daher sollte man nicht immer drauf rumreiten."

Klar dass das einige Leute freuen würde.
Mit Mohammed steht es letztlich nicht anders!
Solche angeblichen Weltverbesserer müssen unbedingt und andauernd an den Pranger gestellt werden.
War Mohammed Epileptiker?
http://hpd-online.de/node/1954


Lukrez, du bist ja einer... Genau den selben Gedanken hatte ich heute Vormittag beim Putzen

Genauso sehe ich das auch! Wir sind die fünfte Nachkriegsgeneration und ziehen uns dennoch den Nazischuh an, indem wir immer wieder selbst anprangern und verurteilen. Richtig so, im Hinblick darauf das sowas nie wieder geschiet, auch wenn wir es selbst nicht waren. Und genauso sollten die Moslems das auch sehen, den Schuh anziehen und dagegen kämpfen.


Mohammed Epilekter? Ja klar, ist doch kein Geheimnis! Steht in jeder seiner Biographien. Und auch in Kriegsberichten wird beschrieben wie er selbst während dem Kampf krampfte oder bei Karavanenritten, von heftigen Krämpfen geschüttelt, vom Pferd fiel.

Habe mir auch schon, unabhängig von den neuen Medienberichten, mal die Frage gestellt ob seine Offenbahrungen nicht eigentlich Nebenwirkungen der Krankheit waren. Es spricht ja auch viel dafür, unter anderem das soviele Offenbahrungen so passend zu den aktuellen Lebensumständen waren. Wohl möglich das das Unterbewusstsein da Offenbahrt hat und er deshalb eigentlich kein Lügner war, weil diese Dinge in seiner Realität tatsächlich passierten.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

18.01.2008 17:23
#46 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Mohammed Epilekter? Ja klar, ist doch kein Geheimnis! Steht in jeder seiner Biographien. Und auch in Kriegsberichten wird beschrieben wie er selbst während dem Kampf krampfte oder bei Karavanenritten, von heftigen Krämpfen geschüttelt, vom Pferd fiel.




Ähm, das wird natürlich dort nicht mit Epilepsie erklärt, sondern es heist das er einige seiner Offenbahrungen mit den angeführten Symptomen in Gegenwart von Zeugen erhielt.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

19.01.2008 07:54
#47 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

@ Bruder Spaghettus

Ich finde die Meinung von Lukrez auch O. K. Sollte ja nicht heissen,
dass ich sie total ablehne.

@ Welfen2002

Ich hatte auch eine sehr schlimme Kindheit, bei der ich mich, rückblickend
betrachtet, oft frage, wie ich sie überleben konnte. Ich wurde schwer
misshandelt und musste oft hungern. Wie oft ich als Kind lieber draussen
auf der Strasse übernachtet hatte, weil ich zu grosse Angst hatte nach
Hause zu gehen, weiss ich nicht zu zählen. Wie oft habe ich das Jugendamt
gebeten, dass ich in ein Kinderheim kommen darf...

Trotzdem ist aus mir was anständiges geworden. Ich habe einen guten
Schulabschluss und eine gute Ausbildung und leben mein Leben für Menschen.
Niemals ist mir in den Sinn gekommen einen vorbestraften Vergewaltiger
anders zu pflegen, als einen ehemaligen Soldaten oder wasweisich.
Ich habe wasweisich wieviele Jahre mit Todeszellenkandidaten geschrieben
und ihnen kleine Geschenkpakete in den Knast geschickt. Ausserdem bin
ich aktiv im Tierschutz und bin ein Mitglied von AI.

Jeder hat die Macht sein Leben selber in die Hände zu nehmen und wenn
ich es schaffe nach meiner Horrorkindheit ein anständiges Leben zu
führen (und BS weiss, wie schwer es mir gemacht wurde), so kann es jeder
Andere auch!

@ Lukrez

Guter Vergleich mit Hitler. Ich bin der Meinung, dass Du da Recht hast.
Aber ich bin auch der Meinung, dass das der richtige Weg wäre, denn
die meisten Opfer sind wie auch die Täter schon lange tot und zufällig
habe ich diese Meinung von meinem Opa, der selber im KZ gewesen ist und
seine Frau (und einige seiner Kinder und sonst. Verwandte) sind dort
gestorben. Meine Oma war auch im KZ gewesen und die Beiden waren sozusagen
übrig gebliebene.

Hast Du Dich nie gefragt warum man den Deutschen abspricht mit ihrer
Vergangenheit abschliessen zu können?
Es ist so, dass man nur eine Zukunft hat, wenn man mit der Vergangenheit
abschliessen konnte (durfte).

Ich habe mich das oft gefragt.

Sicher muss man Unrecht anprangern. Aber, dass auf Kosten eines Toten zu
tun? Ob das der richtige Weg ist?

Viele Fragen und so wenige Antworten - auch auf meiner Seite.

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() Tao-Ho

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

19.01.2008 20:28
#48 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Hast Du Dich nie gefragt warum man den Deutschen abspricht mit ihrer
Vergangenheit abschliessen zu können?
Es ist so, dass man nur eine Zukunft hat, wenn man mit der Vergangenheit
abschliessen konnte (durfte).

Wir können dann abschließen, wenn ihre "Schatten" nicht mehr voller Saft und Kraft im Leben stehen!
Sprich: Wenn es keine Naziszene und keine Anhänger Mohammeds mehr gibt.
Ansonsten wird die Vergangenheit eben immer wieder zurückkehren.

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(Lukrez)

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

20.01.2008 09:34
#49 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

Wobei ich nicht einsehe, warum es keine Anhänger Mohameds mehr geben soll.
Einige Moslems, die ich kenne, sind richtig gut drauf und auch bereit zu
einem Dialog.

Anhänger von Mohamed heisst genau so wenig Terrorist sein, wie ein Patriot
automatisch zum Nazi wird.

In Antwort auf:
Ansonsten wird die Vergangenheit eben immer wieder zurückkehren.

Sehe ich eben nicht so. Also, warum sollten wir, nur aus Angst, den Moslems
ihre Kultur (Mohamed ist ja ein nicht unerheblicher Teil der Moslems) wegnehmen?
Da sehe ich wenig Sinn darin.

Schön, wenn auch nicht einfach zu realisieren, ist es, zueinander zu finden, so
dass jeder seine Kultur friedlich nebeneinander leben kann.

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Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2008 11:01
#50 RE: Was wollen die Moslems? Antworten

In Antwort auf:
Es ist so, dass man nur eine Zukunft hat, wenn man mit der Vergangenheit
abschliessen konnte (durfte).

"Wer nicht aus den Fehlern der Vergangenheit lernt ist gezwungen, sie zu wiederholen." Wen auch immer ich hier zitiere...

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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