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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 94 Antworten
und wurde 4.228 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2 | 3 | 4
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

21.01.2008 18:27
#26 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
du findest es also ungerecht für dich als nicht-muslima wenn du 6 tage schwimmen dürftest in der woche und die muslima 1 tag
ja ganz toll!

Ja, dass finde ich sehr ungerecht, denn ich kann auch nicht die anderen 6 Tage schwimmen
gehen. Ich habe nur eine sehr begrenzte Freizeit und die lasse ich mir nicht von irgendwelchen
Hardcore-Islamisten versauen!

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

21.01.2008 18:30
#27 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Jetzt fehlt es nur noch an 6 Religionen, die jede für ihre Mitglieder einen eigenen Badetag beanspruchen...

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

21.01.2008 18:32
#28 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
GRÖHL... ja, das ist es. LOL Und wann sind die Buddhisten dran?

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() Tao-Ho

Ady Offline




Beiträge: 710

21.01.2008 18:33
#29 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
da muss man durch, wie wärs mit einer anderen alternative, einem mittelweg. für den der staat sorgen muss..z.b. alle paar wochen so dann so etc etc

dennoch geht es muslimas schlechter wie vielen anderen! sich wegen ihnen zu beschweren wäre egoistisch.
man sollte sie respektieren mit ständigen beschwerden und vorwürfen erreicht man herzlich wenig!

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>>Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkannt werden<< -Heraklit von Ephesos
>>Es gibt keinen Unsinn, den man der Masse nicht durch geschickte Propaganda mundgerecht machen könnte.<< - Lord Bertrand Russell
>>Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Wirtschaftssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.<< - Henry Ford

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

21.01.2008 18:42
#30 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Zitat von Ady
da muss man durch, wie wärs mit einer anderen alternative, einem mittelweg. für den der staat sorgen muss..z.b. alle paar wochen so dann so etc etc
dennoch geht es muslimas schlechter wie vielen anderen! sich wegen ihnen zu beschweren wäre egoistisch.
man sollte sie respektieren mit ständigen beschwerden und vorwürfen erreicht man herzlich wenig!


Nein, ist absolut richtig, sich da aufzulehnen. Die meisten Muslimas wollen ihre Religion nicht derart ausleben, SIE MÜSSEN! Ich weiss das besser als jeder andere hier im Forum! Deshalb sollten die restlichen diese schändliche Verhalten nicht noch unterstützen indem sie bei der Ausgrenzung und Unterdrückung der Muslimas mitmachen!! Kein Extra Badetag aus religiösen Beweggründen. Es gibt doch schon überall Frauenbadetage und den ganzen Schrott, das reicht.

Ady Offline




Beiträge: 710

21.01.2008 18:46
#31 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
In Antwort auf:
Die meisten Muslimas wollen ihre Religion nicht derart ausleben, SIE MÜSSEN!

worauf willst du hinaus? die ostländer die so wenig mit dem islam zu tun haben, wie ein atheist mit gott`?

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.01.2008 18:51
#32 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
Zitat von Ady
da muss man durch, wie wärs mit einer anderen alternative, einem mittelweg. für den der staat sorgen muss..z.b. alle paar wochen so dann so etc etc
Das wird auch nötig sein, wenn jede Konfession ihren eigenen Badetag verlangt - dann gibt's aber auch für die Muslimas nur alle paar Wochen einen
Das Problem war eben nicht, dass die diskriminiert würden, sondern dass ihnen scheint's aus irgendeinem Grund eingeredet wird, sie dürften das Wasser
nur mit rechtgläubigen Frauen teilen - würde mich interessieren, woher diese Meinung stammt... Haben Sie Angst davor, dass der Unglaube der Anderen
auf sie stärker abfärben könnte als ihr Glauben auf jene? Was muss das für ein starker Glaube sein...
IMHO würde ein 'Damentag' im Schwimmbad vollauf reichen - würde vielleicht auch anderen Frauen nicht unrecht sein...

In Antwort auf:
dennoch geht es muslimas schlechter wie vielen anderen!
Ach ja - und warum? Wer diskriminiert sie denn

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

21.01.2008 18:53
#33 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

muslimischer Schwimmtag ist doch ein alter Schuh. Gibt es schon lange. Einfach mal googlen: moslem schwimmen usw. (....auch in Ihrer Nähe)
Auch bei mir um die Ecke ist ein Schwimmbad. Vor einem Jahr haben sie für die riesen großen Scheiben Vorhänge gekauft. Mittlerweile heißt es zwar "Frauenbadetag" wegen der Proteste, aber tatsächlich ist es nur für Muslimas. Richtig mit Security vor der Tür (oder heißt das denn Religonswächter?)
Es werden auch spezielle Freizeitangebote offeriert. "Schwimmen mit Burka" und so. Warscheinlich muß man das besonders üben? Für die ungläubige Frau ist der Badetag aber trotzdem nicht attraktiv, wird dort als Waschtag bezeichnet.
Im übrigen gab es hier im Forum schon mal den Thread "schwimmen für Muslima", dort kann sich der Interessierte über Burkinis informieren.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Ady Offline




Beiträge: 710

21.01.2008 18:55
#34 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
In Antwort auf:
Das wird auch nötig sein, wenn jede Konfession ihren eigenen Badetag verlangt - dann gibt's aber auch für die Muslimas nur alle paar Wochen einen
Das Problem war eben nicht, dass die diskriminiert würden, sondern dass ihnen scheint's aus irgendeinem Grund eingeredet wird, sie dürften das Wasser
nur mit rechtgläubigen Frauen teilen - würde mich interessieren, woher diese Meinung stammt... Haben Sie Angst davor, dass der Unglaube der Anderen
auf sie stärker abfärben könnte als ihr Glauben auf jene? Was muss das für ein starker Glaube sein...
IMHO würde ein 'Damentag' im Schwimmbad vollauf reichen - würde vielleicht auch anderen Frauen nicht unrecht sein...


ja das würde mich auch interessieren
*ein "frauentag" hätts auch getan
In Antwort auf:
Wer diskriminiert sie denn

diejenigen die ihren willen oder halt ihre entscheidung nicht akzeptieren, respektieren können, sie als muslima zb.an schulen outen, in manchen fällen nicht gerecht von lehrern behandelt werden(nicht nur von lehrern) usw. ..................

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.01.2008 19:06
#35 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Zitat von Ady
diejenigen die ihren willen oder halt ihre entscheidung nicht akzeptieren, respektieren können, sie als muslima zb.an schulen outen, in manchen fällen nicht gerecht von lehrern behandelt werden
wie soll man eine Muslima outen, die sich selbst als Muslima zu erkennen gibt??? Und das muss sie ja doch...
Und meine Tochter wird auch in manchen fällen nicht gerecht von lehrern behandelt, obwohl sie keine Muslima ist


In Antwort auf:
ja das würde mich auch interessieren
*ein "frauentag" hätts auch getan
Ja und - was heißt das jetzt konkret???


Wo mir allerdings immer noch die Antwort fehlt - wo steht, dass eine Muslima nur mit einer anderen Muslima ins Wasser steigen darf

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() qilin

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

21.01.2008 19:07
#36 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
Zitat von Ady
*ein "frauentag" hätts auch getan
Nee, falscher Ansatz, denn wenn man sich umhört bei den ungläubigen Damen (bzw. Schriftbesitzern) haben sie in erster Linie Probleme mit den Jungmuslems, die sie anmachen, glotzen usw. Richtiger wäre (entsprechend der prozentualen Verteilung der Religionszugehörigkeiten) Tage zu haben, in denen kein Moslem ins Bad darf.
Ich gehe z.B. gerne mit meiner Frau saunieren. Es ist wirklich schon unverschämt, wie die jungen Moslems mit Badehose an in die Sauna gehen und glotzen. Es mag ja sein, das wir die Nacktheit unverkraft sehen u. erleben, trotzdem ist es nicht schön wie ungeniert sich die Moslems verhalten. Dann sollen sie doch in eine Peepshow oder sowas gehen, wenn Sie geifern wollen.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Ady Offline




Beiträge: 710

21.01.2008 19:14
#37 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
Ja und - was heißt das jetzt konkret???


Wo mir allerdings immer noch die Antwort fehlt - wo steht, dass eine Muslima nur mit einer anderen Muslima ins Wasser steigen darf



genau das meinte ich doch

mich würds auch interessieren

In Antwort auf:
wie soll man eine Muslima outen, die sich selbst als Muslima zu erkennen gibt??? Und das muss sie ja doch...
Und meine Tochter wird auch in manchen fällen nicht gerecht von lehrern behandelt, obwohl sie keine Muslima ist


indem sie z.b. nicht wegen ihrem kopftuch "belästigt" sag ich jetzt mal
allg. wenn menschen wegen ihrer religion anders behandelt werden, ungerecht behandelt werden, das finde ich nciht korrekt
da stimmst du mir sicherlich zu

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Ady Offline




Beiträge: 710

21.01.2008 19:17
#38 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
Nee, falscher Ansatz, denn wenn man sich umhört bei den ungläubigen Damen (bzw. Schriftbesitzern) haben sie in erster Linie Probleme mit den Jungmuslems, die sie anmachen, glotzen usw. Richtiger wäre (entsprechend der prozentualen Verteilung der Religionszugehörigkeiten) Tage zu haben, in denen kein Moslem ins Bad darf.
Ich gehe z.B. gerne mit meiner Frau saunieren. Es ist wirklich schon unverschämt, wie die jungen Moslems mit Badehose an in die Sauna gehen und glotzen. Es mag ja sein, das wir die Nacktheit unverkraft sehen u. erleben, trotzdem ist es nicht schön wie ungeniert sich die Moslems verhalten. Dann sollen sie doch in eine Peepshow oder sowas gehen, wenn Sie geifern wollen.


und wieder beziehst dus auf die allgemeinheit!? ja genau die moslems, die perversen
perfekte menschen findet man nirgends,
v.a. wenn du von kindern/jugendlichen sprichst
schwarze schaafe findest du überall

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

21.01.2008 19:25
#39 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
In Antwort auf:
In Antwort auf:
wo steht, dass eine Muslima nur mit einer anderen Muslima ins Wasser steigen darf
genau das meinte ich doch

mich würds auch interessieren
Ja warum verteidigst Du dann diese Position mit Zähnen und Klauen,
wenn Du gar nicht weißt, warum sie existiert???


In Antwort auf:
indem sie z.b. nicht wegen ihrem kopftuch "belästigt" sag ich jetzt mal
allg. wenn menschen wegen ihrer religion anders behandelt werden, ungerecht behandelt werden, das finde ich nciht korrekt
da stimmst du mir sicherlich zu
"und wieder beziehst dus auf die allgemeinheit!? ja genau die Ungläubigen, die perversen
schwarze schaafe findest du überall"

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() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

21.01.2008 19:52
#40 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Nun, Ady, ein Ungläubiger hat mich noch nicht als dreckige Nutte beschimpft, nur weil ich mit knappen
Rock über die Strasse flanierte.
Übrigens hat mir auch einer dieser Muselmänner mal an die Hose gefasst (in der vollbesetzten Strassenbahn).
Er fummelte durch den Schlitz im Sitz durch an meiner hinteren Hälfte rum.
Als ich ihn fragte, ob er mir so lieb den Popo gestreichelt hat, grinste er und sagte: Ja.
Daraufhin habe ich ihm eine schallende Ohrfeige verpasst und ihm die Meinung gegeigt.
So geht man mit solchen Schweinen um!

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() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

21.01.2008 19:56
#41 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
In Antwort auf:
in dem man sich beklagt weil die muslimischen frauen mal EINEN EINZIGEN TAG haben wo sie schwimmen dürfen gehen, sonst hätten sie ja nie die Möglichkeit wie jeder andere Mensch in einem ja doch freien Staat das Schwimmbad zu besuchen...

Hör auf mit deinen haltlosen Unterstellungen. Du beleidigst unsere Demokratie und wir sind nicht gewillt, uns das gefallen zu lassen.

Wer, bitte, verbietet Muslimen wann immer sie wollen in einem öffentlichem Bad baden zu gehen?
Wir oder eure bescheuertes Buch der Lebensweisheiten eines kranken Kinderschänders?
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

21.01.2008 20:08
#42 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Nun, ein Frauentag würde ausserdem echt ausreichen. Ich würde auch
manchmal lieber nur mit Frauen schwimmen und in die Sauna geh ich
schon lange nur noch, wenn Frauentag ist. Ist einfach ruhiger so.

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() Tao-Ho

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

22.01.2008 08:54
#43 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
In Antwort auf:
welfen schrieb: Richtiger wäre (entsprechend der prozentualen Verteilung der Religionszugehörigkeiten) Tage zu haben, in denen kein Moslem ins Bad darf.

Hervorragend vom "Alle sind gleich"-erede wqiederauf Dein eigentliches Thema abgeschwenkt; was ist das Nächst? Parkbänke "Für Muslims verboten"? Sitzverbot in der U-Bahn? Gelbe Halbmone? Oder war das Ironie, die ich nicht verstehe?

EDIT: Zum eigentlichen Thema: Wenn die Damen nichtmit anderen zusammenbaden wollen, sollen sie sich eigene Schwimmbäder bauen. Es ist in der Zeit der Bäderschließungen (zumindest in Berlin) aber unwahrscheinlich, das die öffentliche Hand dafür Gelderlocker macht...
Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.01.2008 10:10
#44 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
Zum eigentlichen Thema: Wenn die Damen nichtmit anderen zusammenbaden wollen, sollen sie sich eigene Schwimmbäder bauen.

Ein einfacher Frauentag würde kostengünstiger kommen und wäre echt
ausreichend. Warum sollen wir nun extra noch Badeanstalten nur für
Moslems bauen? Dann schotten sie sich noch mehr ab, als es in der
Vergangenheit war. Dann können wir auch Parkbänke nur für Moslems
aufstellen usw. Neee, da sollte man schon auf Frauentage plädieren
und dagegen haben die meisten Muslimas wirklich nichts. Wäre doch
auch ein toller Anfang für einen Kulturaustausch.

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Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

22.01.2008 10:17
#45 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
Tao-Ho schrieb: Ein einfacher Frauentag würde kostengünstiger kommen und wäre echt
ausreichend.


Wenns schlimm ist, Nicht-Muslime aus dem Schwimmbädern zu werfen,wieso ist das bei Männern jetzt in Ordnung? Verstehe ich echt nicht; erst die große Aufregung "Die verbietenmir schwimmen zu gehen!", aber wenn es nicht einen selbst trifft ist alles tutti.

Zum Bauen von Bädern: Jeder kann Schwimmbäder bauen, woviel er will (und er sich leisten kann), auch Muslime; dass ich die Freigiebigkeit des Staates da z.Zt. recht eingeschränkt sehe sagte ich ja.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

22.01.2008 10:21
#46 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Zitat von Ady
In Antwort auf:
Die meisten Muslimas wollen ihre Religion nicht derart ausleben, SIE MÜSSEN!

worauf willst du hinaus? die ostländer die so wenig mit dem islam zu tun haben, wie ein atheist mit gott`?


Nein darauf das im Koran kein Wort von Burka und Co. steht. Die Verschleiherung und der ganze andere Firlefanz ist Produkt der archaischen Gesellschaft des islamischen Gebiets. Aber nicht des Islam selbst. Ergo wird die Muslima nicht von den Ungläubigen sondern vom Islam und seinen Männern unterdrückt!

Komm mir nicht mit das stimmt nicht, es ist so, ich war lange genug Teil dieser Gesellschaft um das beurteilen zu können. Keine Muslima unterwirft sich diesem Codex freiwillig. Sie wird von klein auf dazu genötigt!

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.01.2008 11:19
#47 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Zitat von Reinecke
Wenns schlimm ist, Nicht-Muslime aus dem Schwimmbädern zu werfen,wieso ist das bei Männern jetzt in Ordnung?

Ist ein sehr gutes Argument, aber mir ist im Schwimmbad noch keine Frau begegnet,
die einen Mann sexuell belästigt. Bin ich so naiv oder gibt es irgendwo Berichte,
wo Männer in Umkleidekabinen oder unter der Dusche heimlich gefilmt werden und/oder
zum billigen Sexobjekt degradiert werden, ob sie wollen oder nicht?

Es kann ja im Gegenzug sog. Männertage in Schwimmbädern geben. Ist ja auch schon
vorhanden. Es gibt in einzelnen Schwimmbädern nicht nur Tage für Muslimas, es gibt
sie auch für die Moslems. Dann dürftest Du, lieber Reinecke, nicht in die Badeanstalt.
Was würdest Du dazu sagen, wenn man Dir sagt, dass Du heute nicht ins Schwimmbad darfs,
nur weil Du kein Moslem bist.

Ausserdem hat der Staat nicht begrenzt Geld übrig, wo es ohnehin Schliessungen von
Schwimmbädern gibt, weil die Stadt/Komune kein Geld mehr hat. Die Moslems wollen sich
offensichtlich keine eigenen Bäder bauen, sonst hätten sie es schon längst getan. Sie
bauen sich auch viele Moscheen.

Zitat von mum1
Keine Muslima unterwirft sich diesem Codex freiwillig. Sie wird von klein auf dazu genötigt!

Das ist auch ein sehr grosses Problem. Wenn man nun die Frauen untereinander mischt und
diese sich frei austauschen können, könnten die Männer die Macht über ihre Frauen verlieren.
Vielleicht dürfen die Muslimas darum nicht mit anderen Frauen ins Wasser steigen?

Immerhin haben die muslimischen Männer schon lange nicht mehr die Macht über ihre Frauen, wie
sie es gerne hätten. Und diese aufmüpfigen Frauen werden auch noch vom Staat unterstützt. Das
gefällt keinem moslemischen Mann gut und darum suchen viele Türken ihr Heil auch mit Aisha aus
Anatolien. Mal eben noch eine Frau mehr einwandern lassen und das Problem ist gelöst.

Sollte man vielleicht auch mal von dieser Seite betrachten.

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() Tao-Ho

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

22.01.2008 11:29
#48 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten
http://www.harlaching.de/common/MoslemsvorMoslems.pdf hier ein Brief der die Situation passend beschreibt.

Zitat: Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt der anderen wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte
Arthur Schopenhauer



Moslemschwimmen, oder ein Badetag der lediglich Frauenschwimmen heißt ist ein Schritt in Richtung Mittelalter.
http://www.richtigstellungen.de/Texte/Po...hes/MONITOR.HTM

Fakten:
1. mehrheitlich stimmen Frauen gegen einen "Frauenbadetag"
2. "Frauenbadetag" heißt zu 95% Muslimabadetag
3. Integrationsfeindlich
4. Frauen/Männertrennung spricht entgegen die sexuellen Emanzipation

Muslimaschwimmen wird von männlichen Anhängern Mohammeds initiiert. Es ist also ein moslemisches Problem. Wenn Moslems aber ein Problem haben in öffentlichen Badeanstalten zu baden, denn gilt es für beiderlei Geschlecht. Wenn überhaupt plädire ich für eine konsequente Umsetzung der Öffungszeiten nach Interessenlage. Dazu gehört natürlich auch, das an "normalen" Badetagen die Gäste nicht von Jungmoslems aufdringlich belästigt werden können.

Es sind die Moslems, die sich über alles und jedes Empören, Aufregen, Beleidigt und Fordernd sind. Intolleranz darf man nicht mit Tolleranz begegnen.

Nach Muslimabadetag kommt Muslimastrände.

Die Muslime schaffen es doch Millionen für eine Großmoschee zu sammeln, warum sollte die Öffentliche Hand dafür herhalten merkwürdigen Weltanschauungen zu finanzieren und zu unterstützen?

Die Moslems sollen mich und D mit Ihren merkwürdigen Verständniss zur Rolle der Frau im Islam in Ruhe lassen. Dazu gehören die Badevorschriften, genauso wie die täglichen Fassetten der Unterdrückung die ich jeden Tag auf ein neues in den Medien lese.
http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/war...n_1.650234.html] hier ein Betrag zum gestörten Verhältnis zur Sexualität bei Moslems.

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.01.2008 11:59
#49 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

Nun, einen solchen Muslimabadestrand gibt es nicht nur in muslimischen
Badeorten.

Ausserdem fühle ich mich nicht wieder ins Mittelalter zurückgeworfen, nur
weil ich z. B. in der Sauna lieber nur von Frauen umgeben bin. Ist einfach
ruhiger, gemütlicher und man kann mal so richtig die Seele baumeln lassen
ohne von männlicher Seite aus dumme Sprüche anhören zu müssen.

Warum bitte ist ein Frauentag im Schwimmbad inegrationsfeindlich? Dann sind
ja nicht nur Muslimas da, sondern auch Frauen aus anderen ethnischen Gruppen.

Emanzipieren kann man sich übrigens auch, wenn man sich nicht ständig vermischt.
Emanzipiert habe ich mich auch ohne Mann.

In Antwort auf:
Es sind die Moslems, die sich über alles und jedes Empören, Aufregen, Beleidigt und Fordernd sind.

Nein, das sind auch wir westlich orientierten Menschen. Was spricht gegen den
Türken von nebenan und warum soll ich einerseits keine Moschee dulden aber anderer
Seits geh ich gerne zur Dönerbude und ess mal eben schnell was?
In Antwort auf:
Die Moslems sollen mich und D mit Ihren merkwürdigen Verständniss zur Rolle der Frau im Islam in Ruhe lassen.

Dazu gehört es aber auch, dass wir sie im Rahmen des Gesetzes in Ruhe lassen.

Soll heissen: Keine legalen Zwangsehen mehr, keine Beschneidungen ABER sie können
ruhig weiter ihr Kopftuch tragen.

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() Tao-Ho

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

22.01.2008 12:55
#50 RE: Religionsfreiheit vs Angestelltenrecht Antworten

In Antwort auf:
Emanzipiert habe ich mich auch ohne Mann.

Ob mit oder ohne, wenn du emanzipiert bist, warum willst du dann noch Geschlechtertrennung? Ich war bisher der Meinung, das ist eher was emanzipationsfeindliches. Bin ich immer noch. Genau wie in der Schule oder sonst wo, je mehr rechtliche Unterschiede da gemacht werden, um so weiter weg ist die Emanzipation.

Bei uns in der DDR waren die Frauen ziemlich emanzipiert. Selbstständig und finanziell unabhängig hat sich das auch auf ihr Verhalten ausgewirkt. Da war es überhaupt nichts Außergewöhnliches, wenn auch Frauen mal Männer angemacht haben bzw. den ersten Schritt beim Neukontakt unternommen haben. In der Sauna, in der ich in Dresden immer war, wurden die Gemischttage immer mehr, die getrennten immer weniger. Letztlich nur noch ein Tag je für Männer und für Frauen.

Ich Schwenden ist die Emanzipation jetzt so weit, dass sich Frauen massiv dagegen wehren, in Bädern Oberteile tragen zu müssen. Sie empfinden das als diskriminierend, jedenfalls den Zwang dazu. Sie haben reihenweise Bäder besetzt und inzwischen fallen diese Bestimmungen. In Dänemark gehts auch schon los.

Ich stell mir gerade vor, wie so ne Truppe regelmäßig zum Frauenbadetag kommen würden. Wäre doch ein toller Effekt, auf der einen Seite Frauen in Burka, auf der anderen Frauen in Badehose. Vielleicht wäre das eine angemessene Reaktion auf Frauenbadetage.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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