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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!


Wir trauern um die Opfer des islamistischen
Terrors in Frankreich und Österreich



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Dieses Thema hat 47 Antworten
und wurde 1.949 mal aufgerufen
 Islam
Seiten 1 | 2
Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

23.01.2008 16:19
#26 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von qilin
Und nur aufzeigen und ansprechen kann man wirklich woanders besser als in einer Wahlrede...



Wo siehst Du denn eine vernünftige Alternative das Problem zu thematisieren. In den Medien, wo man bei diesem Thema eh schon auf den Zehenspitzen durch die Gänge schleicht oder eher bei kulturellen Austausch-Veranstaltungen mit –fühl mich spür mich- Flair?
Man kann den ganzen Kram natürlich auch aussitzen, sehr beliebt bei den meisten Politikern, mit der Gefahr, dass sich das Volk dann seine Informationen aus Stammtisch-Parolen zusammenschustert und man plötzlich Muslimklatschen einführt. Was natürlich landauf landab Empörung hervorrufen wird und man sich dann (vereint) wieder gemütlich dem bewährten braunen Problem, wo jeder mitreden kann/darf/sich traut, zuwenden kann.
Woher die Glatzen kommen und warum es sie gibt, dass interessiert ja wirklich keinen Schwanz mehr und wer weiss ob sie möglicherweise irgendwann nützlich sein könnten…

Wohin es führt, wenn nur Einer oder Eine das ausspricht, was das Volk denkt, zeigen ja die Wahlerfolge gewisser Leute heute noch.....

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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

23.01.2008 16:43
#27 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Fenris
Informationen aus Stammtisch-Parolen

Ist ein gutes Stichwort, denn auch ich werde mit zu diesem Stammtisch gehen
und ich habe vor die Frage zu stellen, warum es diese Zwangsehen noch immer
gibt und warum Kinder mit alten Männern verheiratet werden, wenn die Imame
das gut verhindern könnten.

Ich habe noch viele Fragen und hoffe auf gute Antworten, die dann auch
berichtet werden und diskutiert werden können.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

23.01.2008 16:49
#28 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
In Antwort auf:
Fenris schrieb: Man kann den ganzen Kram natürlich auch aussitzen, sehr beliebt bei den meisten Politikern, mit der Gefahr, dass sich das Volk dann seine Informationen aus Stammtisch-Parolen zusammenschustert und man plötzlich Muslimklatschen einführt.

Wenn also PolitikerInnen sich selbst aufs Niveau des Stammtisches herabbegeben und die verehrten Wähler höchstselbst zum "Fidschiklatschen" auffordern, ist das also in Ordnung?

Wahrscheinlich hat diese FPÖ-Dame nicht offen zu Gewalt aufgerufen, stimmt schon. Aber ihre Sprüchen waren kaum besser, wo sie sich mit den so beliebten gealtpredigenden Imamen auf einer Ebene trifft.
Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

23.01.2008 16:57
#29 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Tao-Ho
denn auch ich werde mit zu diesem Stammtisch gehen


mit Stammtisch habe ich eigentlich die runden Tische in den Kneipen gemeint, dort wird Volkspolitik zelebriert....

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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

23.01.2008 17:09
#30 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Reinecke
Wenn also PolitikerInnen sich selbst aufs Niveau des Stammtisches herabbegeben und die verehrten Wähler höchstselbst zum "Fidschiklatschen" auffordern, ist das also in Ordnung?


Es ging darum, dass man (alle) Probleme beim Namen nennen soll und nicht nur auf die Anderen hoffen. Die Politik der Linken funktioniert im Moment genauso, selber keine Ideen aber sofort das Maul zerreissen wenn die Bürgerlichen was pupsen.
Multikulti ist schon lange gescheitert ob's den Politkern nun passt oder nicht....... Parolen wie wir haben sie geholt aus wirtschaftlichen Gründen....lach...mal auf die Jahrgänge dieser Gastarbeiter schauen....die Linken sind die Verräter der 68er...was soll man denen zutrauen ausser die Verdrängung von "Realitäten"?



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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.047

23.01.2008 17:12
#31 Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
In Antwort auf:
Wenn also PolitikerInnen sich selbst aufs Niveau des Stammtisches herabbegeben und die verehrten Wähler höchstselbst zum "Fidschiklatschen" auffordern, ist das also in Ordnung?
Nein, das wäre nicht in Ordnung! Aber mich ärgert, dass erst das Geschrei groß ist, wenn der Kessel in Form solcher Reden platzt! Oder im "Fidschiklatschen". Zuerst wird dieses Thema totgeschwiegen, und dann wird die Sprachlosigkeit der politisch motivierten Aktionen beklagt! DA ist der Feind, da bei den Braunen, weiß man plötzlich. Die braunen Aliens, wo kommen die nur her? Den braunen Fladen produziert der, der oben aus dem Mund spricht oder sich das Sprechen verboten hat.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

23.01.2008 20:11
#32 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
In Antwort auf:
Wenn also PolitikerInnen sich selbst aufs Niveau des Stammtisches herabbegeben und die verehrten Wähler höchstselbst zum "Fidschiklatschen" auffordern, ist das also in Ordnung?

Und darum Hat Frau Winter recht!
Der obige Satz ist eine vollkommen typische Unterstellung der Linken.
Kein Islamist mus in diesem Land um sein Leben fürchten.
Islamkritiker wie Frau Winter uns andere brauchen aber unbedingten Polizeschutz - ansonsten werden sie halt abgemurkst!
Wieso unterstützen die Linken eigentlich andauernd eine so menschenverachtende Ideologie/Religion?
Ist es womöglich Geisteverwandtschaft?
Schielt man nur auf Wählerstimmen von Migranten?
Für mich hat sich diese Linke vollkommen diskreditiert.
Stets ist die Linke bestrebt aus Opfern Täter zu machen!
Arme von Deutschen Spießern verfolgte Migranten.
Erinnert mich an die Zeit der RAF und die Freude an deren Morden - es hat sich nichts geändert!
Das andauernde Geheul wegen den Rechten kann ich den Linken absolut nicht mehr abnehmen.
Jegliche Gewalt - ausgenommen rechte Gewalt oder Polizeigewalt - wird ja offensichtlich von den Linken akzeptiert.
Schuld hat da immer das Opfer.

Auch das ist typisch: PolitikerInnen
Hoffentlich wehren sich bald mal die intelligenteren Frauen gegen diese Sprachverhuntzung

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.01.2008 09:22
#33 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

In Antwort auf:
Lukrez schrieb: Kein Islamist mus in diesem Land um sein Leben fürchten.
Lukrez schrieb: Islamkritiker wie Frau Winter uns andere brauchen aber unbedingten Polizeschutz - ansonsten werden sie halt abgemurkst!


Nein, der Hass des Stammtisches entläd sich an irgendwelchen Menschen nichtdeutschen Aussehens, egal ob Islamist oder nicht, das IST ja gerade mein Problem; und behaupte nicht, dem wäre nicht so, Lukrez! Noch mordet der braune Mob mehr als BinLadens Terroristen, zumindest in diesem Land. Welche toten Politiker Du meinst weiß ich hingegen nicht.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

24.01.2008 09:51
#34 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Reinecke
Noch mordet der braune Mob mehr als BinLadens Terroristen, zumindest in diesem Land.


Solch emotionales Empfinden hat mit der Realität absolut nichts zu tun sondern zeigt höchstens, welch eine verkehrte Wirklichkeit u.a.von den Medien produziert wird. Viele die von Integration reden scheinen nicht zu verstehen, dass das Ziel wiederum eine Einheit sein sollte und nicht ein patchwork aus vielen Einzelteilen, aber genau in diese Richtung wird integriert indem man auf jeden Mumpitz der Minderheiten eingeht und ihren Anspruch eine zu sein noch gesetzlich festlegt.

http://www.tagesspiegel.de/meinung/komme...;art141,2457661

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kadesch Offline



Beiträge: 2.705

24.01.2008 10:15
#35 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
Reinecke ..nix für ungut...
aber du stellst es immer so hin als wäre man hier zu Lande seines Lebens nicht sicher.
Zumindest in meiner Ecke ist von einer braunen Gefahr NULL zu sehen.
Es mag sicher irgenwo einen NPD oder REP Stammtisch geben, aber die sind froh
wenn sie überhaupt im Hinterzimmer ( beim Griechen oder Italiener )
einen Platz für ihre monatliche Altherren Runde bekommen.
Anscheinend wohnst du in einem Rechtsradikalen Brennpunkt.

Wenn man die Mord und Totschlags statistik ansieht stimme ich ich zu dass
ich derzeit keine akute Bedrohung durch Bin Laden und Konsorten befürchte.
Die Gefahr Nächtens in einem dunklen Viertel von Frankfurt oder Mannheim
von multikuturellen Jugendlichen zusammengeschlagen zu werden ist für mich aber
um den Faktor 1:1000 größer als von Rechtsradikalen.
Ich wüsste hier noch nicht mal wo ich welche finden sollte, wenn ich das
Bedürfnis bekäme welche zu finden.
Und das letzte mal als ich einen Fremdenfeindlichen "Anschlag" sah, wurde vor meinen augen
ein Afrikaner zusammen geschlagen. Am Hellen Tag mitten in der Stadt.
Die Täter waren vermutlich Türken oder Araber.
Zählt das auch als Fremdenfeindlicher Anschlag?

Glaube ist Aberglaube

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

24.01.2008 10:45
#36 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Ihr habt in einem nicht unrecht, ich reagiere hier emotional; ABER: Ich weiß, nicht, wo ihr lebt, aber ich lese jeden zweiten Tag was üner Rechtsradikale Übergriffe, v.a. in Brandenburg und Sachsen-Anhalt, und das in renommierte Tageszeitungen; ob die Opfer Punks, Linke oder Migranten sind ist mir dabei egal. Wenn dann jemand behauptet, rechtsradikalen Hetzern würde eine größere Gefahr drohen als diesen tagtäglichen Opfern platzt mr der Kragen.

In weiten Teilen Ostdeutschland ist die Jugendkultur maßgeblich von Rechtsradikalen geprägt, das ist eine traurige Wahrheit.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.01.2008 11:10
#37 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Ich wohne in Brandenburg. Da gibts tatsächlich öfter Ärger. Das letzte, was ich mich erinnern kann, war Potsdam. Da gabs richtige Auseinandersetzungen zwischen Rechten und Linken. Ist aber schon ne Weile her. In den letzten drei Monaten kann ich mich nicht erinnern, was gelesen zu haben, weder in Brandenburg noch in Berlin. Von Ärger mit Arabern, Türken, Bosnieren usw aber recht häufig.

Aber wieso diskutieren wir das? Die Kriminalitätsstatistik ist doch so eindeutig, dass ich überhaupt nicht begreifen kann, wie du zu deiner Meinung kommst.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

24.01.2008 11:16
#38 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
es scheint sich da um ein stark regional begrenztes Phänomen zu handeln.
Und da Reinecke unmittelbar dort wohnt ist für ihn die Gefahr dort deutlich Spürbar.
Ich kann mich an eine Zeit vor 150-20 Jahren erinnern als es in manchen Gegenden bei uns auch öfters mal
zu Übergriffen gekommen ist.
Da hilft nur eins härteres Polizeiliches Durchgreifen und eine echte Jugendpolitik.
Wer also fordert dass die Polizei bei ausländischen Straftätern hart durchgreift,
muss dies fairerweise auch für Rechtsradikale Straftäter fordern.

Glaube ist Aberglaube

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.01.2008 11:53
#39 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

In Antwort auf:
Ich kann mich an eine Zeit vor 150-20 Jahren erinnern
Immer diese schamlosen Übertreibungen.
In Antwort auf:
Wer also fordert dass die Polizei bei ausländischen Straftätern hart durchgreift, muss dies fairerweise auch für Rechtsradikale Straftäter fordern.
Bei allen Radikalen, nur das mit dem Abschieben wird bei da meist nicht klappen.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

24.01.2008 20:09
#40 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Fernsehtip
Donnerstag, 24. Januar 2008 um 21.00 Uhr
Hamburger Lektionen
Romuald Karmakar rekonstruiert mit vollständigem Wortlaut zwei Lektionen des islamistischen "Hasspredigers" Imam Fazazi, die dieser im Januar 2000 in der Hamburger Al Quds-Moschee hielt.
http://www.arte.tv/de/geschichte-gesells...en/1889450.html

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

qilin Offline




Beiträge: 3.552

25.01.2008 10:32
#41 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
Also ich hab's mir eine Zeitlang angehört - IMHO echt krank; ich frage mich aber auch -
wie muss man drauf sein, um sich sowas freiwillig stundenlang anzuhören...
Man kann aber auch hier 'reinschnuppern, wenn man mag...


In Antwort auf:
Bei allen Radikalen, nur das mit dem Abschieben wird bei da meist nicht klappen.
Dafür klappt's bei Asylwerbern bei einigem 'guten Willen' auch ohne vernünftige Grundlage
und gegen die Gesetze,wie man hier sieht

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

25.01.2008 10:48
#42 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Reinecke
Wenn dann jemand behauptet, rechtsradikalen Hetzern würde eine größere Gefahr drohen als diesen tagtäglichen Opfern platzt mr der Kragen.


Ist man bereits ein rechtsradikaler Hetzer, wenn man, wie Frau Winter es formulierte, den Islam hinters Mittelmeer wünscht respektive zurückgeworfen sehen möchte? Es geht meiner Meinung nach dabei um die Weltanschauung die der Islam proklamiert und nicht um den Menschen. Wäre es ebenso eine rechtsradikale Hetze wenn man fordern würde, Scientology sollte nach Clearwater verbannt werden?

Siehe hier

Sind also alle Innenminister rechtsradikale Hetzer, die zudem gegen die eigene Brut wettern?

Ist jeder (auch wenn parteilos), der nicht unendlich tolerant ist ein Hetzer und wenn’s gegen kulturelle Dinge oder Traditionen geht noch dazu ein rechter? Man kann doch nicht über Lösungen diskutieren, wenn man die Probleme nicht mehr beim Namen nennen darf. Weil aber nun die FPÖ das Problem anspricht wird es primär ein innenpolitisches Debakel und alle rufen politically correct Buh!
Mir scheint, die Linken und Grünen wissen ebenso um die Problematik da sie selber aber auch keinen Lösungsansätze haben, wird versucht alles zu diesem Thema mit dem Hinweis "rechtslastig" unter den Teppich zu kehren, damit die eigene Unfähigkeit vertuscht wird.

Toleranz scheint etwas zu sein, dass der Islam nur ausserhalb seiner eigenen Grenzen kennt und dort ständig zu fordern scheint, aber selber anwenden kann/darf er sie offensichtlich nicht.




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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

25.01.2008 11:33
#43 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

In Antwort auf:
Wäre es ebenso eine rechtsradikale Hetze wenn man fordern würde, Scientology sollte nach Clearwater verbannt werden

Nein, dass wäre blanke Vernunft, denn diese Vereinigung ist definitiv Kriminell und unterwandert
unser System in einer Form, das mir schlecht wird.
In Antwort auf:
wenn man die Probleme nicht mehr beim Namen nennen darf.

Es geht mir z. B. nicht darum, dass Frau Winter Mohamed als Kinderschänder
bezeichnet hat. Das war er ja auch.
Aber die Moslems wieder zurück hinters Mittelmeer verbannen zu wollen ist
ja wohl auch keine Lösung.
In Antwort auf:
Toleranz scheint etwas zu sein, dass der Islam nur ausserhalb seiner eigenen Grenzen kennt und dort ständig zu fordern scheint, aber selber anwenden kann/darf er sie offensichtlich nicht.

Doch natürlich, denn sonst hätten wir schon lange Zeit einen Kampf der
Kulturen.

Ich glaube nicht daran, dass bei uns in Österreich jemals Terroranschläge
verübt werden. Nicht jetzt und nicht in der Zukunft.

Wenn auch hier mal eine Bombe explodiert ist, können wir ja noch mal drüber
diskutieren, wie weit wir die Moslems verbannen. Nur, was ist mit denen
die sich hier schon gut integriert haben? Die müssten dann ja auch raus.

Nicht sehr fair, wenn ihr mich fragt.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

25.01.2008 12:07
#44 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten
Zitat von Tao-Ho
Nein, dass wäre blanke Vernunft, denn diese Vereinigung ist definitiv Kriminell und unterwandert
unser System in einer Form, das mir schlecht wird.


Stimme Dir zwar zu, nur scheinen unsere Politiker hier völlig unvernünftig zu sein. Dieses Geschwür ist bereits gut etabliert und die Amis mokieren ja auch ständig die "Diskriminierung" dieser Kirche bei uns.

Zitat von Tao-Ho
Aber die Moslems wieder zurück hinters Mittelmeer verbannen zu wollen ist


Den Islam und nicht die Moslems, für mich klar ein Unterschied. Mit dem liberalen Moslem hat man doch keine Probleme, da man sie nicht primär als solche wahrnimmt weil sie sich nicht nur über ihre Glaubenszugehörigkeit zu definieren wissen. Ein Islam aber, der nach der Scharia ruft, Anpassung unserer Gesellschaft an seinen Glauben fordert, unser Rechtssystem nicht anerkennt, denn gilt es zu auf jeden Fall zu bekämpfen. Egal aus welche Ecke da gerufen wird, Hauptsache es ruft überhaupt einer.
Zitat von Tao-Ho
Nicht sehr fair, wenn ihr mich fragt.

Was wäre denn fair? Konkret?

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Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

25.01.2008 15:09
#45 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Sage ich Dir, wenn ich diesen Umzug über die Bühne gebracht habe.

Ich habe gerade den LKW abgeholt und der ist grösser als gedacht.
Dass ich das Ding fahren darf... Kriege ich aber schon ganz
gut hin - wenn auch sehr langsam die ersten Kilometer.

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() Tao-Ho

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

25.01.2008 15:20
#46 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Zitat von Tao-Ho
Kriege ich aber schon ganz gut hin - wenn auch sehr langsam die ersten Kilometer.


Na dann viel Spass beim "Trucking" und einräumen...

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

29.01.2008 04:33
#47 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Gestern Abend zurückgekommen - nach 72 Stunden auf Achse ziemlich fertig - jetzt geht's mal ans Einräumen.
Müssen den Truck ja auch wieder zurückgeben...

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() qilin

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

22.02.2008 10:24
#48 RE: Dialog oder Kampf der Kulturen? Antworten

Hier ein Interview auf Deutschlandfunk. (Verharmlosend, schönredent und der Ursache des Problems verkennend)
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hinte...politik/742966/

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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