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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 725 mal aufgerufen
 Islamismus/Islam
Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

20.02.2008 11:46
Städte gegen die Islamisierung Antworten

Gute fremde Ideen scheinen fast zwangsläufig aus der rechten Ecke zu kommen...

Ein geradezu absurdes Beispiel für die totale Verweigerungshaltung lieferte die grüne Stadträtin Barbara Moritz:: „Selbst wenn draußen die Sonne scheint und pro Köln feststellen würde, daß eben draußen die Sonne scheint, würden wir das ablehnen“

http://www.pro-koeln-online.de/artikel5/staedte.htm



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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

20.02.2008 11:49
#2 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten

Es gibt auch eigene Ideen und die müssen einfach gut sein..

http://www.pi-news.net/2008/02/kosovo-ei...sche-eroberung/

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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

20.02.2008 12:22
#3 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten

Auch wenn ich es anders formuliert hätte gebe ich der Frau recht. Mit Rechtsradikalen und Faschisten will ich nichts zu tun haben, selbst wenn sich öberflächlich betrachtet Gemeinsamkeiten ergeben können.

Der Feind meines Feindes... ist auch mein Feind,w enn er sich durch eigenes Handeln dazu macht.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

20.02.2008 12:39
#4 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten

Zitat von Reinecke
Der Feind meines Feindes... ist auch mein Feind,w enn er sich durch eigenes Handeln dazu macht.


Gegen diese Logik ist man wirklich machtlos...........

gehört in die selbe Rubrik wie:

Deuschland den Deutschen = Pfui Deibel...
Kosovo den Kosovaren = Hurra....

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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

qilin Offline




Beiträge: 3.552

20.02.2008 12:40
#5 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten

In Antwort auf:
Sprecher des Städtebündnisses sind der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Köln, Markus Beisicht, der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), HC Strache, sowie der Antwerpener Fraktionsvorsitzende des Vlaams Belang, Filip Dewinter.
Also Herrn Beisicht kenne ich nicht, aber die beiden anderen reichen mir vollauf Eine Frage am Rande -
was sagen eigentlich die betr. Städte selbst bzw. deren offizielle Vertreter zu diesem sog. 'Bündnis'

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

20.02.2008 14:53
#6 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten
Zitat von qilin
was sagen eigentlich die betr. Städte selbst bzw. deren offizielle Vertreter zu diesem sog. \'Bündnis\'


Wer wer ist oder was die Städte dazu sagen, ist das effektiv relevant? Die werden sicher nicht begeistert sein, klar aber reicht das aus?

Aber mir scheint diese Aktion ein wunderbares Beispiel um aufzuzeigen was die Rechten und ihre Gesinnung speist, da man sich ja offiziell immer so unbegreiflich betroffen, wie z.B. Reinecke, gibt, bei konkreten Fragen nach den Ursachen aber hilflos im Dunkeln tappt.

Man kann diese politischen Opportunisten als rechten Abschaum oder Idioten beschimpfen sollte dann aber konsequenterweise auch die Bürger (Wähler), welche Leuten wie Dewinter oder Strache ihre Stimme geben offiziell mit diesen Titeln ehren.

Wer aber Realitäten, wie Frau Moritz, bewusst nicht wahrnehmen will nur weil sie von politisch untragbarer Seite stammen, der muss sich doch nicht wundern, wenn andere das tun. Wer aber, wie dei Mehrzahl der Politiker, dann noch vor den Spiegel steht und keinerlei Verantwortung bei sich feststellt, der thront wahrlich auf dem Olymp der politischen Arroganz.

Auch damals negierten die Intellektuellen und Geistlichen die Nazis als politische Grösse und reduzierten ihre Bewertung auf die Suche nach moralischen Gründen. Nicht die Analyse politischer Ursachen, die zu Hitlers Aufstieg führten sondern der Verlust menschlicher oder christlicher Werte stand im Mittelpunkt der Betrachtungen.

Der Islamisierung in Europa Einhalt zu gebieten respektive das peinlich vermiedene Thema mit solchen Aktionen beim Namen zu nennen finde ich persönliche eine gute Idee und mir ist es absolut egal, ob diese nun von Beisicht, Strache, dem Pabst oder vom Teufel höchst persönlich kommt.

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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

20.02.2008 15:02
#7 RE: Städte gegen die Islamisierung Antworten

Ich sehe für die Zukunft das Modellbeispiel Kosovo auf uns zukommen.
In den Ballungsräumen in denen eine die Deutsche Bevölkerung nur noch eine Minderheit
sein wird sehe ich die Gefahr dass dort Druck auf die Verbliebenen Deutschen ausgeübt werden wird.
In einigen Städten haben sich regelrechte Viertel gebildet die sich kulturell schon fast völlig
vom Rest der Republik abgeschottet haben. Und auch die Polizei hat in diesen Vierteln fast keine
CHance mehr ihrer Aufgabe nachzugehen.
Dies ist aber erst der Anfang einer Entwicklung deren folgen wir heute noch garnciht abschätzen können.
Und unsere Politiker verharren in Agonie. Prima....

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

20.02.2008 15:14
#8 Parallelgesellschaften Antworten
Parallelgesellschaft.

Es hat in Deutschland ja schon immer Parallelgesellschaften gegeben.
Das Beste Beispiel waren ja die abgegrenzten Wohngebiete in welchen die
Juden in Deutschland früher wohnen mussten.
Auch nach dem Ende dieser Zwangsverordneten Wohngebiete zogen Juden
oft dort hin wo viele andere Juden lebten. Dieser Prozess ist im Prinzip überall auf der Welt
der gleiche. Und darin ist auch nicht unbedingt eine Gefahr zu sehen.
So wie es heute Moscheen gibt so gab es früher überall Synagogen.
Aber während sich das Judentum friedlich gegenüber der nichtjüdischen Umwelt
abgeschottet hat, greift der Islam immer weiter um sich und ist bestrebt jede sich bietende
Nische für sich zu erobern. Und was mir in den letzten Jahren immer deutlicher auffällt
ist die Agressivität mit welcher der Islam propagiert.
Es ist also nicht die Existenz einer Parallelgesellschaft die die Gesellschaft gefärdet,
sondern die Art und Weise wie diese auf den Rest der GEsellschaft einwirkt.

Glaube ist Aberglaube

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

21.02.2008 17:23
#9 RE: Parallelgesellschaften Antworten
Auf der Suche nach den Wurzeln des Übels....

Die eigentliche Frage ist also nicht, ob die Parlamente mit ihren Möglichkeiten gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus vorgehen müssen? Die Frage ist vielmehr, ob sie es tun und wie sie es tun? Und da ist mein Befund nach neun Jahren Mitgliedschaft im Bundestag sehr unbefriedigend. Es gibt Debatten, es gibt Programme, es gibt Empörung, wenn etwas vorgefallen ist, das bundesweit Schlagzeilen setzt. Aber es gibt weder eine angemessene Kontinuität, noch eine adäquate Strategie.

http://www.petrapau.de/16_bundestag/dok/070929_rls_hh_pp.htm


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welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

22.02.2008 12:12
#10 RE: Parallelgesellschaften Antworten
In Ö gibt nun die erste Migranten Partei. http://www.liste-unser-noe.at/joomla/
Schaut man genauer hin reduziert sich der Begriff Migrant ausschließlich auf islamofaschistische Inhalte. Vielleicht ist es gut so für Ö eine eigene Moslempartei zu haben, in D ist es ja so, das dieses Vakuum noch von den etablierten Parteien hoffiert wird. (jede Stimme zählt) Selbst CDU biedert sich den islamofaschistischen Wünschen unserer Mitbürger an und bei den "Grünen" ist der Name schon lange Programm.
Konsequenterweise hilft nur eine Polarisierung der Programminhalten in den Parteien.
Dieses Wischiwaschi der Parteiprogramme bringt nur Wählerverdruss. (siehe auch Yipsilantie SPD nun doch mit den "Linken")
Es macht keinen Spaß, wie die Pateien ständig Ihre Fahnen in den Wind hängen.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.02.2008 13:03
#11 RE: Parallelgesellschaften Antworten

Ein weiteres Problem Beispielsweise beim Thema Antisemitismus ist,
dass die Gesetzgebung praktisch nur gegen Rechtsextreme Antisemitische Handlungen vorgeht.
Aber mittlerweile gehen die Mehrzahl der Antisemitischen Taten auf das Konto Islamistischer Täter.
Und da wird fast nicht Gegengesteuert.

Glaube ist Aberglaube

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

22.02.2008 13:58
#12 RE: Parallelgesellschaften Antworten

"Jude" ist bei türkischen/arabischen Kindern/Halbstarken als "Schimpfwort" ganz groß im Kurs. Wesentlich höher, als "Missgeburt" oder "Ich ficke deine Mutter". Deutsche Mädchen werden hingegen als "Schlampe" bezeichnet, dies gilt auch für Lehrerinnen und Ältere. Universal steht "Jude" aber ganz klar an erster Stelle als Schimpfwort.

Im übrigen hat das Goethe-Institut ein Wettbewerb gestartet für das typischste Wort mit Migrationshintergrund.
http://www.goethe.de/lhr/prj/mig/deindex.htm

Wörter also, die unsere Sprache durch die Migranten erweitert haben. (Kulturbereicherung)
Mir fallen mehrere Worte ein, die sehr eindeutig unsere Sprache bereichert haben und eindeutig Migrationshintergrundworte sind.
z.B.
Scheißdeutscher
Hurensohn
oder das Wort “Razzia” ein Wort mit arabischem Migrationshintergrund. Begründung: Der Begriff “Razzia”, also überfallartiges Auftauchen, Plündern und Verschwinden von Angreifern, kennzeichnet die Kriegstaktik der Araber und erinnert daran, wie sich der Islam im Mittelalter tatsächlich ausgebreitet hat. Er ist somit ins kulturelle Gedächtnis Europas eingegangen und widersteht den neuzeitlichen Bemühungen, die Geschichte des Islam islamisch korrekt, aber historisch falsch umzuschreiben.
Kufar
Schweinefleichfresser
aber am besten gefällt mir:
"deutsche Schlampe"
ganz klar migrantischen Ursprungs und diesem Doppelwort fehlt bisher überhaupt ein entsprechendes Wort der ungläubigen Frauen in D. beschreibt.

Ich würde mich gerne bei der Verlosung des Goeteinstitutes beteiligen, würde gerne aber das schönste Migratenhintergrundswort hier ausdiskutieren.



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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

22.02.2008 14:00
#13 RE: Parallelgesellschaften Antworten

.....weiter gehts....

Und doch folgt die Auseinandersetzung mit diesem gesellschaftlichen Phänomen dem Muster: skandalisieren, ausgrenzen, totschweigen. Gelegentlich empören sich Politik und Gesellschaft kollektiv, dann hoffen alle wieder, dass der braune Spuk sich von selbst erledigen werde.

Sie provozieren dort gezielte Eklats, weil es ja als common sense gilt: "Mit Neonazis diskutiert man nicht". Also werden deren Fragen ignoriert, braune Kader des Saales verwiesen oder Veranstaltungen gar abgebrochen. Immer häufiger allerdings stehen nicht die Provokateure, sondern Parteien und Zivilgesellschaft anschließend blamiert da.


http://www.zeit.de/online/2007/06/Kommentar-rechte-Gewalt

http://www.zeit.de/2006/23/Rechtsextremismus

Gut, nicht das Innenministerium sondern das Familienministerium ist für das “Phänomen” Rechtsextremismus zuständig. Das Familienministerium verfolge einen pädagogischen Ansatz und sei für die Prävention zuständig, der Innenminister dagegen für die Sicherheit. Das überrascht! Hat sich in den letzten Jahren doch das Innenministerium überwiegend mit Prävention profiliert, während unsere Bundesministerin für Familie - zumindest bis Mügeln - sich damit hervorgetan hat, über Rechtsextremismus konsequent zu schweigen.

http://www.jurblog.de/2007/08/30/attacke...lltag-ueberall/



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Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

22.02.2008 14:08
#14 RE: Parallelgesellschaften Antworten

Zitat von welfen2002
Ich würde mich gerne bei der Verlosung des Goeteinstitutes beteiligen, würde gerne aber das schönste Migratenhintergrundswort hier ausdiskutieren.


Finde ich eine gute Idee...

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kadesch Offline



Beiträge: 2.705

22.02.2008 22:25
#15 RE: Parallelgesellschaften Antworten
über solche Dinge muss man einfach hinwegsehen.
Für mich ist das Wort Muslim mittlerweile schon genau so negativ behaftet
wie für die das Wort Jude. Wenn ich mich darüber aufregen würde, hiesse das ja dass ich sie
für voll nehme. Und genau das tue ich nicht.
Wenn ich die ganzen jugendlichen muslime ansehe die sich ständig daneben benehmen dann tue ich das
mit dem gleichen Blick wie ich einen Geisteskranken ansehe, bei dem ich weiss dass er für seine Taten nicht
voll verantwortlich ist. Jeder diese Leute ist ja ein Botschafter seiner Kultur, und wieviel diese Wert ist
kann man ja deutlich sehen.Ich bin nur gespannt was noch alles passieren muss bis der deutsche Michel
registriert was da wirklich los ist.
oder mit anderen Worten...der deutsche Michel hat das schon registriert ..nur die deutschen Politiker
sind eben Schnarchnasen.

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