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Dieses Thema hat 14 Antworten
und wurde 786 mal aufgerufen
 Judentum
kadesch Offline



Beiträge: 2.705

28.02.2008 16:18
Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,538276,00.html

Ex First Lady spielt ein gefährliches Spiel ....
Ich könnte das schon fast Rassismus nennen was sie da treibt.

Glaube ist Aberglaube

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

28.02.2008 17:00
#2 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Es ist interessant, den Artikel weiter zu lesen, denn wenn es nicht mit der Israelfeindlichkeit klappt, wird sein 2. Name Hussein angeführt.
Man soll sich von solchen Gefühlsregungen nicht übermannen lassen, aber ich finde die Clintons zum kotzen, ganz einfach.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

28.02.2008 17:11
#3 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Am Ende wird Obama von clinton noch als Rassisten bezeichnet.
Der guten Damen muss das Wasser ja echt schon bis zum Hals stehen wenn sie so verzweifelte
Äusserungen macht.
Ich finde das ziemlich übel und zeigt dass sie vor nichts und Niemandem Respekt hat. Ich finde es alles
total verlogen.

Glaube ist Aberglaube

Pamuk Offline

Drachentöter


Beiträge: 850

28.02.2008 17:16
#4 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Ich behaupte sogar, dass Barack(übrigens ein hebräischer Name) wohl eher ein wahrhaftiger Freund ist als Clinton.
Denn was mag wohl die Motivation einer weißen amerikanischen Christin sein sich mit dem jüdischen Volk zu solidarisieren?!...Ich denke, dass hat auch evangelikale Gründe...

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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.586

28.02.2008 18:14
#5 Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten
Tja. Damit haben sich die Clintons den Dolch selber in die Brust gejagt. Ich bin enttäuscht. Barack ist der Charismatiker, der Performer, der Rock-and-Roller, der Volkstribun, der Held. Das reicht aber nicht, um gute Politik zu machen. Vielleicht kann er das, vielleicht aber auch nicht. Von den Clintons wissen wir, dass die das können. Aber die haben sich jetzt selber ins Abseits manövriert. Schade, schade, schade.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Pamuk Offline

Drachentöter


Beiträge: 850

28.02.2008 18:26
#6 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

In Antwort auf:
Von den Clintons wissen wir, dass die das können


Da liegt das Problem. Warum reden wir im Plural?
Wer ist eigentlich der Kandidat,Hillary oder Bill

Sie spricht ja immer von ihrer "Erfahrung"...Aber macht einen "Erfahrung" allein zu einem guten Präsidenten bzw. Präsidentin Und warum ist sie so auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen

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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.586

28.02.2008 18:37
#7  Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

In Antwort auf:
Und warum ist sie so auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen
Habe ich gesagt, dass sie auf Bills Hilfe angewiesen ist? Sie hat sie! Und damit würde sie mit einem Bonus in das Weiße Haus einziehen, auf den das Volk vertrauen könnte! Mit der Pflicht-Krankenversicherung nach europäischem Muster hatte sie schon zu seinen Zeiten angefangen. Sie hat schon etwas Routine, und unter solchen Voraussetzungen kann man mehr machen als ohne die.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

28.02.2008 20:10
#8 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

In Antwort auf:
Das reicht aber nicht, um gute Politik zu machen.
Schlechter wie die Politik des letzten Präsidenten kann sie kaum werden, der neue hat es in der Hinsicht vergleichsweise 'leicht'. Er muss aber auch erst wieder die irrebarablen Schäden des letzten zumindest versuchen zu 'relativieren', rückgängig kann er sie eh' nicht mehr machen.

(Eigentlich hatten wir auch schon 'nen Thread mit amerikanischen Wahlkampf, wo dies prima reingepasst hätte )

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.586

28.02.2008 20:22
#9 Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten
Ich habe ja die Wahlkampfreden Obamas mitbekommen. So wie ihr auch. Ein Flammenredner vor dem Herrn! Der hätte Rock-and-Roller werden sollen! Sowas wie Michael Jackson hätte er packen können! Und dann mit Bill Clinton als Saxophonist, wow! Der Bandname? "Axis of Evil", das wär's!

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

29.02.2008 11:26
#10 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Ich finde er sollte sein Reden rappen.

Hab ihr es mitbekommen - ein paar Fans von ihm haben eine kleines Lied aus Obamareden gemacht, und immer wieder "Yes, we can!" Find ich klasse!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.586

29.02.2008 15:28
#11 Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

In Antwort auf:
ein paar Fans von ihm haben eine kleines Lied aus Obamareden gemacht, und immer wieder "Yes, we can!"
Jou. Wie Stefan Raab weiland den Bundeskanzler Schröder mit seinem: "Holt mir mal 'ne Flasche Bier!" veräppelte.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

29.02.2008 19:13
#12 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Der amerikanische Wahlkampf ist echt ne Horrorschow.
Wenn ich erhlich bin..mir gefallen alle Kandidaten nicht.
Obama - er spielt den Volkstribun und glänz damit dass er eigentlich zu keiner
Sachfrage wirklich klar stellung bezieht. Er ist nicht einschätzbar.

Clinton - sie ist eine Eiskalte Machtpolitikerin und sie scheut vor keinem Winkelzug zurück.

McCain - Ein Kriegsveteran der zwar nicht so Einfältig erscheint wie George W. Bush
aber er wäre sicherlich genau so eine Marionette der Lobbys wie Georg W.

Aber zurück zum Thema. Buhlen um die jüdische Lobby.
Das ist schwierig weil es "die jüdische Lobby" nicht gibt.
Den Demokraten stehen die liberalen Juden seit je her Nahe und sind auch im Abgeordnetenhaus
überproportinal stark verteten.
Die Republikaner haben eine Clientel von der sogenannten "orthodoxen Juden"
das ist aber nicht 100% wahr. Denn diese Gruppe / zB. Lieberman sind zwar religiöse
aber in meinen Augen keine Orthodoxen Juden. Für mich ist diese Bezeichnung für Chassidische Juden
reserviert.

Glaube ist Aberglaube

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

29.02.2008 19:44
#13 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

In Antwort auf:
Wenn ich ehrlich bin...mir gefallen alle Kandidaten nicht.

Ein amerikanischer Präsidentschgaftskandidat kann mir nicht gefallen.
Ein solcher Mensch würde nichteinmal die Chance bekommen dazu überhaupt anzutreten.
Mit unserer Europapolitik geht es mir allerdings nicht anders - letztendlich wird doch in Straßburg an der weitgehenden Abschaffung der Demokratie gearbeitet.
(Freiheit für das Kapital - allerdings keine Freiheit für die Menschen mehr.)
Komischerweise ist das kaum ein Thema in der Presse - dort zeigt man immer nur auf Russland.
(Das eigene Brett vor dem Kopf sieht man halt meistens nicht!)
Dabei sind wir längst auf dem Weg zur EUdSSR.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

29.02.2008 21:52
#14 RE: Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten

Zitat von Gysi
Jou. Wie Stefan Raab weiland den Bundeskanzler Schröder mit seinem: "Holt mir mal 'ne Flasche Bier!" veräppelte.

Nur mit dem Unterschied das Obama hier nicht mit geärgert werden soll.

Ich fand auch die Aktion vor der letzten Wahl gut (mehrere Musiker haben mitgemacht) "Vote or die"

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.586

01.03.2008 13:41
#15 Clinton buhlt um jüdische Wähler und stellt Obama als Feind Israels hin Antworten
Obama sollte trotzdem Rock-and-Roller werden. Er ist eine Rampensau. Ein paar Maximalforderungen in Reime setzen - zu diesem Zweck ein wenig in John & Yoko's "Some Times in NYC" reingehört - und ab geht die Post! Da würde er wenigstens durch das zu erwartende Nichtstun keinen Schaden anrichten.

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