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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


Der substanzielle  Dialog 

Für (echten) Säkularismus und freie Religionskritik!


Wir trauern um die Opfer des islamistischen
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Dieses Thema hat 124 Antworten
und wurde 2.525 mal aufgerufen
 Lagerhalle
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Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 14:22
#51 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Was ist denn die wahre Bedeutung der "Erbsünde"?


Die Schrift ohne Titel / Über den Neid des Schattens (Nag Hammadi Library)

Dann aber bemerkte der Schatten, daß es etwas gab, das stärker war als er. Und er wurde neidisch. Und als er schwanger geworden war von sich selbst, brachte er plötzlich den Neid hervor. Seit jenem Tag trat das Prinzip des Neides in allen Äonen und ihren Welten in Erscheinung. Jener Neid wurde als Fehlgeburt gefunden ohne Geist in ihm. Wie ein Schatten ist er in einer wäßrigen Substanz entstanden. Darauf wurde der Haß, der aus dem Schatten entstanden war, in eine Region des Chaos geworfen.

Erde und Himmel = Angebot und Nachfrage
Garten Eden = freie Marktwirtschaft
Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
Fleisch = Umsatz
Baum des Lebens = Geldkreislauf (Symbol: Zypresse)
Baum der Erkenntnis = Geldverleih (Symbol: Feigenbaum)
Neid = Liquiditätsverzicht
wässrige Substanz = liquides Zinsgeld
Schlange = Sparsamkeit
Schatten (der Schlange) = Ersparnis
Frucht vom Baum der Erkenntnis = Liquiditätsverzichtsprämie (Urzins)

(Gen 3,22): Siehe, der Mensch ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist.

Jahwe = Investor (lat. investio = bekleiden)
Erbsünde = Privatkapitalismus

Kain & Abel = Bankrott der am wenigsten renditeträchtigen Unternehmungen Ackerbau und Viehzucht (übrig bleibt der nicht mehr arbeitsteilige Ackerbau zur vegetarischen Selbstversorgung)
Gott opfern = Zinszahlungen

(Gen 4,26): Damals begann man den Namen des Herrn anzurufen.

>> Der „Gotteswahn“ und der Kapitalismus bedingen sich gegenseitig!

Tod = Liquiditätsfalle
Sintflut = Hyperinflation

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.03.2008 14:41
#52 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten
Also sind alle religiösen Texte nur Anleitungen seine Moneten richtig zu verwallten? Ach komm, wer hat dir denn den Blödsinn erzählt und noch viel wichtiger: was hat der/die jenige dabei geraucht?

Ich denke mal das diese Texte etwas wortwörtlicher zu verstehen sind.

Glaubst du das denn wirklich?
Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 14:50
#53 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Bitte erst denken, dann antworten. Danke.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.03.2008 14:58
#54 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Bitte erst denken, dann antworten. Danke.

Der Spruch ist genau so gut wie die Schilder die immer am Ende einer Baustelle auf der Autobahn stehen wo man wüber 30 km nur 60km/h fahren durfte:Wir danken für ihr Verständnis.

Du hast aber nicht meine Fragen beantwortet - ist das von dir? Glaubst du es?

Und noch eine: Wie begründest du dies Behauptungen? Bitte um Erklärung da verwirrt.

Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 15:34
#55 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten
In Antwort auf:
ist das von dir?


Die Wahrheit "gehört" niemandem, man kann sie nur als erster entdecken oder wiederentdecken.

In Antwort auf:
Glaubst du es?


Den Glauben überlasse ich den Unwissenden.

In Antwort auf:
Bitte um Erklärung da verwirrt.


Eine gesunde Neugier ist Voraussetzung einer jeden Erkenntnis.

In Antwort auf:
Wie begründest du dies Behauptungen?


Eine sehr allgemeine Frage. Daher vorerst nur ein Aspekt:

Die Heiligen Schriften wurden noch nie Ernst genommen, schon gar nicht von Theologen. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn Priester hatten schon immer die Aufgabe, darüber zu wachen, dass „das Volk“ nicht anfängt zu denken, sondern „untertänig“ bleibt. Bis zum „Auszug der Israeliten aus Ägypten“ lag darin auch noch ein Sinn, danach aber nicht mehr. Die Christenheit glaubt heute an einen „dreifaltigen Gott des neuen Testamentes“ und an einen einzigen dahinter stehenden „Schöpfergott des alten Testamentes“. Beides ist ihr heilig und damit steckt auch eine verborgene Wahrheit dahinter. Wäre es nicht so, könnte es nicht geglaubt werden! Es ist müßig, sich darüber streiten zu wollen, ob Gott existiert oder nicht. Der Gott des alten Testamentes existiert genau solange als anonymer Archetyp im kollektiv Unbewussten, bis er erklärt und damit gleichzeitig wegerklärt ist. Bis dahin richtet er maximalen Schaden an, denn er ist nichts weiter, als der große Wunschtraum von Amschel Mayer Rothschild (1773-1855):

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

Mit dem Geld kam auch die Erbsünde in die Welt, aber bis auf den heutigen Tag hat die Menschheit keinerlei Problembewusstsein dafür entwickelt, sie hat es sogar ganz im Gegenteil zurückentwickelt. Auf der einen Seite haben wir die Moraltheologen, die die Menschheit in „gut“ und „böse“ aufteilen wollen und auf der anderen Seite haben wir Finanzminister, die 13stellige Zahlen noch nicht einmal aussprechen können. Es ist in der Tat eine interessante Frage, welche Erklärungsversuche abwegiger sind: die theologischen Erklärungsversuche für die Erbsünde oder die politischen Erklärungsversuche für die Staatsverschuldung. Und damit sind wir auch schon bei den beiden absonderlichsten Aberglauben, die die Menschheit jemals hervorgebracht hat:

1. Die Überwindung der Erbsünde durch die Taufe.

2. Die Überwindung der Staatsverschuldung durch Sparen.

Hast Du dir schon einmal bewusst gemacht, dass das umlaufende Geld in unserer arbeitsteiligen Zivilisation die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung darstellt? Familiäre Bindungen und Freundschaften sollten gerade nicht auf Geld basieren, aber das ganze komplexe System drum herum, das dich, deine Familie und deine Freunde am Leben erhält, wird nur durch den millionenfachen Austausch von Geld ermöglicht! Der Geldkreislauf in unserer Volkswirtschaft ist genauso existenziell, wie der Blutkreislauf in deinem Körper. Wie alle Analogien ist auch diese nicht perfekt, aber sie verdeutlicht erst einmal, dass der Reichtum einer Volkswirtschaft nicht in erster Linie von der Geldmenge, sondern von deren Fließgeschwindigkeit abhängig ist. Die Blutmenge in deinem Körper bleibt konstant, ob Du nun schläfst, oder gerade die Ziellinie nach einem 400m-Spurt überquert hast. Kommt dein Blutfluss aber zum Erliegen, bist Du tot – und genau das gleiche gilt auch für jede Volkswirtschaft!

(Prolog) Dies sind die geheimen Worte, die der lebendige Jesus sagte; Didymos Judas Thomas hat sie aufgeschrieben.

(Logion 1) Und er sagte: Wer die Erklärung dieser Worte findet, wird den Tod nicht schmecken.

Dieses erste Jesus-Zitat aus dem Thomas-Evangelium bezieht sich nicht auf den Tod des einzelnen Menschen, sondern auf den Tod der Kultur, bzw. der Volkswirtschaft, durch den Zusammenbruch des Geldkreislaufs. Alles andere ist nur religiöser Hokuspokus (irrationales Wunschdenken), der im Allgemeinen auf der persönlichen Überheblichkeit beruht, die Worte der Heilige Schrift gar nicht Ernst nehmen zu wollen und hier im Besonderen auf dem Kapitalverbrechen der katholischen Kirche, mit der Wahrheit des Jesus von Nazareth einen Machtmissbrauch unvorstellbaren Ausmaßes betrieben zu haben. Die Heilige Schrift bezieht sich immer zuerst auf die Kultur und erst danach auf den einzelnen Kulturmenschen. Persönliche Überheblichkeit ist es, das anders herum sehen zu wollen und ein Kapitalverbrechen ist es, unbewusste Menschen religiös zu verblenden und bewusste Menschen zu ermorden und Heilige Schriften zu verbrennen, um Wissen zu vernichten.

Wenn wir den Wortlaut jedoch Ernst nehmen, fällt auf, dass Jesus uns genau das zugleich sagen will: den persönlichen Tod kann man gar nicht (mehr) schmecken! Aber den Tod der Volkswirtschaft kann man „schmecken“ – er wird demjenigen bewusst, der sich dafür sensibilisiert hat. Das erfordert allerdings sehr viel Mut und genau dieser Mut ist es, den der wahre Prophet Jesus von Nazareth uns eigentlich verkündete. Denn wenn der Geldkreislauf zusammenbricht, kommt es unweigerlich zum Krieg.

Ein bisschen „Weihwasser“ und ein paar fromme Sprüche schützen davor allerdings nicht. Dieser religiöse Hokuspokus dient allein dazu, mindestens soviel geistigen Mangel zu erzeugen, dass der letzte Krieg einigen „bösen“ Menschen angelastet werden kann und dass man auf gar keinen Fall auf die Wahrheit stößt, dass der nächste Krieg systemnotwendigerweise unvermeidlich ist!

Die ganze originale Heilige Schrift ist tatsächlich nichts anderes, als eine geniale metaphorische Beschreibung elementarer makroökonomischer Zusammenhänge. Diese wurden von Priestern aber immer wieder gegenständlich-naiv uminterpretiert, um religiöse Verblendungen zu erzeugen und das Volk mit einer anonymen Gottesvorstellung zu programmieren, die sich (weitestgehend unabhängig vom Glauben!) automatisch als anonymer Archetyp im Unterbewusstsein festsetzt. Befreien kann man sich davon nur, wenn man den Archetyp erkannt und verstanden hat. Dieser Erkenntnisprozess nennt sich „Auferstehung“. Über die kindlich-naive Umdeutung derselben zum „Herausklettern des toten Jesus aus seinem Grab“ brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht mehr zu diskutieren.

Bevor man über das Wissen verfügte, wie man die elementare zwischenmenschliche Regelfunktion „Geld“ an den Menschen anpassen kann, musste die allgemeine Auferstehung mit allen Mitteln verhindert werden, denn das hätte zur sofortigen Atomisierung der ganzen Kultur geführt. Also versuchte man mit dem alten Testament, zunächst den Menschen mit einer „Moral“ auf das Zinsgeld zu programmieren. Das war ein absolut hoffnungsloses und sinnloses Unterfangen, das letztlich nach hinten losging und seitdem alles Leid der Menschheit verursachte.
Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.03.2008 16:12
#56 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Zitat von Gnostiker
Tatsächlich geht es um nichts anderes, als die (längst überfällige!) Verwirklichung des "Himmels auf Erden" (die Metapher hat eine exakte wissenschaftliche Bedeutung!), bevor es zum finalen Weltkrieg kommt.


Seit ca. 4.5 Milliarden Jahren gibt es den Planeten, der homo erectus erblickte vor ungefähr 1.8 Mio. Jahre das Licht der Welt, der homo sapiens ist knapp 190'000 Jahren alt und seit gut 2000 Jahren gibt es Christen.

Wie definierst Du nun in diesem Zusammenhang den Term „längst überfällig“ respektive in welchem Bezug ist die genannte „Verspätung“ zu sehen?


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*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

27.03.2008 16:54
#57 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten
Konzentriert sich die Essenz der sog. "originalen heiligen Schrift" tatsächlich in dem Maße auf die Reduktion der menschlichen Kultur (des Menschen an sich) auf seine wirtschaftliche Funktionalität? Dann ist es absolut nachvollziehbar, warum im muratorischen Fragment vor solchen Schriften gewarnt wurde.

Deine Ausführungen sind in sich abgeschlossen. Aus deinem "Bibel"verständnis mögen solche Schlüsse hervorgehen. Ich persönlich habe bisher wenig Bekanntschaft mit solchen Erwägungen gemacht.

Ich stelle mir nur die Farge, was dich so sicher macht, selbst keiner fehldeutung unterlegen zu sein...Der Maßstab zum Verständis deiner thesen ist deinen Worten gemäß "Vorurteilfreies Nachdenken" . Wer aber setzt hier den Maßstab? Immerhin bist du wirklich davon überzeugt, die Wahrheit erkannt zu haben, und du müsstest - euphemistisch gesagt - schon mehrere hundert Jahre alt sein, um dich mit allen anderen persönlichen Wahrheiten der menschen beschäftigt zu haben.

Welchen Maßstab setzt du also an, der dich annehmen lassen kann, die Wahrheit entdeckt zu haben (oder auch nur den Weg zu dieser); und damit alle anderen Ansichten, die deiner Ansicht widersprechen, als Fehldeutungen zu betrachten?

Und was gibt dir die Sicherheit, die du zweifelsohne haben musst, dass dieser Maßstab nicht auch einer Fehldeutung unterliegt

Was bringt dich zu der Annahme, dass eine menschliche Kultur ohne den Einfluss des Geldes nicht möglich wäre? Ich beziehe mich hierbei auf deinen Vergleich mit dem Blutkreislauf.

Dass es der Volkswirtschaft miserabel geht, wissen wir doch. Was ist aber gemäß deinen Vermutungen die Lösung?
In Antwort auf:

Denn wenn der Geldkreislauf zusammenbricht, kommt es unweigerlich zum Krieg.
Das wird solange so bleiben, wie Menschen über den Menschen zu herrschen zu suchen. Der Geldkreislauf ist ein Element der herrschaft des Menschen über Seinesgleichen. Quasi ein Symptom. Nicht aber die Ursache.

Beruht dieses "geniale" Konzept der Makroökonomie auf meschlichen Überlegungen ein System zu schaffen, welches Ordnung und Frieden für die unbestimmte Zeit realisieren möchte?

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In Memory of Soul-Society

Wohl gibt es zwei Arten von Freunden und es sind diese: Käufliche und Unbezahlbare

Wo Wahrheit ist, ist Bescheidenheit (K.H.Deschner)

Wir wissen nur so viel, wie wir fragen (Wessel Gansfort, 1419-1489)

Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 16:58
#58 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Wie definierst Du nun in diesem Zusammenhang den Term „längst überfällig“ respektive in welchem Bezug ist die genannte „Verspätung“ zu sehen?


Wie ich schon sagte, geht es hier um die kulturelle Entwicklung der Menschheit, nicht um die biologische.

Der Dialog des Erlösers / Wiederaufnahme des Gesprächs (Nag Hammadi Library)

Der Herr sagte: Ihr habt alle Dinge verstanden, die ich euch gesagt habe, und ihr habt sie im Glauben angenommen. Wenn ihr sie erkannt habt, dann sind sie [die Eurigen]. Wenn nicht, dann sind sie nicht die Eurigen.

Es geht nicht darum, an etwas zu glauben, sondern die dahinter liegende Wahrheit zu erkennen. Die "Überfälligkeit" begann mit der Gründung der "heiligen katholischen Kirche" nach der Konferenz von Nicäa. Aus den Heiligen Schriften des Frühchristentums suchte man sich diejenigen Schriften für die "heilige Bibel" aus, die am besten geeignet waren, um eine Moral zu verkaufen, und nicht diejenigen, die geeignet waren, endlich die fundamentale Erkenntnis zu verstehen, die den Propheten Jesus von Nazareth zum "Christus" gemacht hatte.

Mit anderen Worten: Seit der Gründung der "heiligen katholischen Kirche" gibt es gar keine Christen mehr! Das "moderne Christentum" ist nichts weiter, als eine Horde religiös verblendeter Narren, die nach urchristlicher Definition die schlimmsten "Heiden" sind, die diese Welt je gesehen hat. "Heiden" sind solche Menschen, die noch nicht wissen, wie man zivilisiert miteinander leben kann und daher gegeneinander leben.

„Jemand, der nicht kennen wird die Wurzel der Schlechtigkeit, ist ihr kein Fremder.“

Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 17:27
#59 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Das wird solange so bleiben, wie Menschen über den Menschen zu herrschen zu suchen.


Damit hast Du nicht ganz Unrecht, verwechselst aber noch Ursache und Wirkung. In einer Zivilisation bestimmen die grundlegenden Regeln des Zusammenlebens das Leben des Einzelnen und nicht umgekehrt. Die Basis allen menschlichen Zusammenlebens ist aber nicht die Politik und auch nicht die Religion, sondern die Makroökonomie. Und das Geld ist die einzig wesentliche zwischenmenschliche Beziehung. Also: Wenn das Geld nicht funktioniert, funktioniert auch das menschliche Zusammenleben nicht und Religion und Politik können daran nicht das Geringste ändern. Wie Amschel Mayer Rothschild schon sagte: "Gegt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht."

Markus 11
12Und am nächsten Tag, als sie von Betanien weggingen, hungerte ihn. 13Und er sah einen Feigenbaum von ferne, der Blätter hatte; da ging er hin, ob er etwas darauf fände. Und als er zu ihm kam, fand er nichts als Blätter; denn es war nicht die Zeit für Feigen. 14Da fing Jesus an und sprach zu ihm: Nun esse niemand mehr eine Frucht von dir in Ewigkeit! Und seine Jünger hörten das. 15Und sie kamen nach Jerusalem. Und Jesus ging in den Tempel und fing an, auszutreiben die Verkäufer und Käufer im Tempel; und die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler stieß er um 16und ließ nicht zu, daß jemand etwas durch den Tempel trage.

Selbstverständlich war es Jesus völlig egal, ob irgendjemand im Tempel Tauben verkaufte, irgendetwas durch die Gegend trug, oder dort Goldmünzen in Silbermünzen tauschte. Allerdings war es ihm ganz und gar nicht egal, wenn jemand Geld gegen Zins verlieh. Warum Jesus aber ausgerechnet einen armen Feigenbaum verfluchte, der ja wohl nichts dafür konnte, dass er gerade keine Früchte trug, wird erst deutlich, wenn wir uns mal die folgende, wunderschöne poetische Beschreibung „über die Bäume des Paradieses“ ansehen, die in der Tat eine intellektuelle Meisterleistung darstellt, wenn man noch kein wissenschaftliches Verständnis von Makroökonomie hat. Glücklicherweise entging sie (zusammen mit einigen anderen Schriften, die nicht mehr gefälscht werden konnten) der „Aufräumaktion“ der „heiligen katholischen Kirche“ im vierten Jahrhundert und konnte dann 1945 in der Nähe der Ortschaft Nag Hammadi in Ägypten wieder entdeckt werden:

Die Schrift ohne Titel / Über die Bäume des Paradieses

Und der Baum des ewigen Lebens, wie er in Erscheinung getreten ist durch den Willen Gottes, befindet sich im Norden des Paradieses, so daß er die Seelen der Reinen unsterblich mache, die hervorkommen werden aus den Gebilden der Armut zum Zeitpunkt der Vollendung des Äons. Die Farbe des Baumes des Lebens aber gleicht der Sonne. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen denen der Zypresse. Seine Frucht gleicht einem Bund von Weintrauben, wobei sie weiß ist. Seine Höhe geht hinauf bis in den Himmel.

Und neben ihm (befindet) sich der Baum der Erkenntnis, wobei er die Kraft Gottes hat. Seine Herrlichkeit gleicht dem Mond, wenn er sehr leuchtet. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen Feigenblättern. Seine Frucht gleicht guten, appetitanregenden Datteln. Dieser nun befindet sich im Norden des Paradieses, so daß er die Seelen aus dem Schlaf der Dämonen erwecke, damit sie zum Baum des Lebens kommen und von seiner Frucht essen und so die Mächte und ihre Engel verurteilen.

Die Wirkung dieses Baumes ist beschrieben in dem Heiligen Buch (wie folgt):

„Du bist der Baum der Erkenntnis,
der sich im Paradies befindet,
der, von dem der erste Mensch gegessen hat,
der seinen Verstand geöffnet hat.

Er liebte seine Paargenossin.
Er verurteilte die anderen, fremden Bilder.
Er verabscheute sie.“

Anschließend sproß der Ölbaum hervor, der die Könige und Hohenpriester der Gerechtigkeit reinigen wird, die in den letzten Tagen in Erscheinung treten werden, da sich der Ölbaum offenbart hatte aus dem Licht des ersten Adam wegen der Salbung, die sie empfangen werden.

Auch heute noch legt die „heilige katholische Kirche“ nicht unbedingt gesteigerten Wert darauf, dass man sich allzu sehr mit diesen „häretischen“ Schriften beschäftigt. Das in der Schrift erwähnte „Heilige Buch“ ist natürlich nicht die Bibel, denn die gab es damals noch nicht. Im Nachhinein betrachtet darf man gar nicht daran denken, wo die Menschheit heute vielleicht schon sein könnte, wenn machtbesessene religiöse Fanatiker nicht alles Wissen vernichtet hätten, was ihnen nicht in den Kleingeist passte.

Der Feigenbaum war damals ein Symbol für den Baum der Erkenntnis, der wiederum den Geldverleih symbolisierte und die Zypresse war ein Symbol für den Baum des Lebens, der wiederum ein Symbol für den Geldkreislauf in der Volkswirtschaft war. Eine bemerkenswert treffende Symbolik, denn die Zypresse ist ein immergrüner Nadelbaum, während die Feige ein Laubbaum ist, der seine Blätter im Winter abwirft. Die Äste der Pflanzen symbolisieren die verschiedenen Geldströme, die Blätter sind die einzelnen Geschäfte, die dabei getätigt werden und die Früchte stehen für die Gewinne. Die Zypresse hat gar keine essbaren Früchte, aus ihren Blättern wird aber ein wertvolles ätherisches Öl gewonnen, weshalb der Baum des Lebens von den Urchristen auch „Ölbaum“ genannt wurde, was wiederum eine bestimmte Symbolbedeutung hat. Die „weißen Weintrauben“ gibt es gar nicht (es gibt nur gelbe) und es gibt sie schon gar nicht an der Zypresse. Das bedeutet zum einen, dass der realwirtschaftliche Gewinn nicht aus Geld besteht, sondern der Geldkreislauf allein dazu dient, diesen erwirtschaften zu können, und zum anderen, dass der Realgewinn „weiß“, also ehrlich ist.

Den „Baum des ewigen Lebens“ hat es allerdings noch nie gegeben. Der Geldkreislauf brach in allen Kulturen dieser Welt jeweils schon nach wenigen Jahrzehnten immer wieder zusammen, zwangsläufig gefolgt von Hungersnöten und Kriegen. Vielleicht gilt deswegen die Zypresse seit jeher auch zugleich als ein Symbol für Tod und Trauer. Zu Unrecht, denn die eigentliche Ursache für das Zusammenbrechen des Geldkreislaufs war schon immer der Geldverleih gegen Zins: Der Baum der Erkenntnis, symbolisiert durch den Feigenbaum, der wiederum zu Unrecht mit Frieden und Wohlstand assoziiert wird.

Diese Verdrehung der Tatsachen verdanken wir der jüdischen Priesterschaft seit etwa 580 v. Chr. und in der Folge der katholischen Priesterschaft seit 325. Die jüdischen Priester erkannten zwar die Erbsünde, stellten aber mit perek aleph sicher, dass niemand mehr (außer einem kleinen elitären Kreis von Eingeweihten) das Mysterium der Erbsünde ergründen sollte, um sich ungestraft am Volk bereichern zu können. Das funktionierte solange, bis das Genie Jesus von Nazareth das Mysterium entschlüsselte. Er entwickelte eine Serie von Gleichnissen, die es ermöglichten, sich aus der religiösen Verblendung durch den Gott Jahwe zu befreien. Und er entwickelte den dreifaltigen Gott, um den Kapitalismus zu eliminieren. Die letzten Gelehrten, die noch in das Mysterium der Erbsünde eingeweiht waren, wurden dann im vierten Jahrhundert von der katholischen Kirche ermordet.

Der Baum der Erkenntnis (der Geldverleih gegen Zins) wird im obigen Text durch den Feigenbaum symbolisiert, dessen Blätter immer wieder abfallen und dessen Früchte (die Zinsen) süß und verlockend sind, weil sie dem Geldverleiher ein unverdientes arbeitsfreies Einkommen verschaffen, für das alle Zinsverlierer zusätzlich arbeiten müssen. In der Paradiesgeschichte machten sich Adam und Eva nach der Erbsünde einen Schurz aus Feigenblättern. Das heißt nichts anderes, als dass sie damit anfingen, Geld mit Geld zu „verdienen“. Sobald Geld gegen Zins verliehen wird, bricht jede Volkswirtschaft prinzipbedingt nach fünf bis höchstens sieben Jahrzehnten wieder zusammen. In der ursprünglichen jahwistischen Schicht des alten Testamentes werden diese Zusammenhänge bereits in allen Einzelheiten geschildert. Mit der 320 Jahre später in die jahwistische Schicht hineinkonstruierten priesterlichen Schicht wurden die ursprünglichen Zusammenhänge unkenntlich gemacht und als dann die katholische Kirche die Worte des Propheten Jesus von Nazareth in ihr Gegenteil verkehrt hatte, landete die Welt endgültig in der Hölle des Kapitalismus.

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

27.03.2008 17:39
#60 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Zitat von Gnostiker
Wie ich schon sagte, geht es hier um die kulturelle Entwicklung der Menschheit, nicht um die biologische.

Mir geht es eigentlich um beide, da die kulturelle mit der biologischen Entwicklung parallel verläuft. Inwiefern sich nun der Begriff "Kultur" auf die Frühmenschen übertragen lässt sei dahingestellt, da dies für meine Frage grundsätzlich irrelevant ist.

Der Kernpunkt war die Zeit sprich der Zeitbegriff, den man im religiösen Zusammenhang gerne übersieht. Auf die Frage als solche bist Du aber in keiner Weise, weder vom kulturellen noch vom biologischen Standpunkt her gesehen, eingegangen.

Wenn etwas "überfällig" ist, dann hat es den "richtigen Zeitpunkt" verpasst. Es geht also um das Wann, der Vergleich mit der Entwicklungsgeschichte dient lediglich dazu, eine Relation zur Zukunft herzustellen. Alle die uns baldige, apokalyptische Szenarien verkaufen haben meistens ein sehr verkürztes Zeitverständnis.


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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.03.2008 17:40
#61 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten
Weißt du Gnostiker, ich dachte dass wir es hier mit einer intelligenten Person zu tun haben. Das bist du zweifelsohne, aber du bist auch ganz schön arrogant.
Du kommst hier mit deinem hochtrabenden Geschwätz von "Macroökonomie" an, benimmst dich wie der schlimmste christliche Missionar und beantwortest nicht eine Frage richtig die man die stellt.

Wenn du missionieren willst, dann geh auf die Straße und erzähl den Leuten was - aber hier antwortest du bitte auch mal auf Fragen die dir gestellt werden!
Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 17:52
#62 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Wenn du missionieren willst, dann geh auf die Straße und erzähl den Leuten was - aber hier antwortest du bitte auch mal auf Fragen die dir gestellt werden!


Katholiken missionieren, Gnostiker klären auf und "Christian D!" ist sauer, weil er nicht aufgeklärt werden will, um nicht "über den Rand der Welt" zu fallen.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.03.2008 17:53
#63 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Och, lass ihn doch, lieber Christian.

Bin echt gespannt ob der liebe Gnostiker die Kurve zum Thema
bekommt. Vielleicht schafft er es ja auch mit seiner
Makroökonomie?
Vielleicht hat er ja auch eine Theorie wie sich aus dem Tauschhandel
eine Religion entwickelt hat (evtl. ja auch der Katholizismus).

Kurz und gut: Ich finde Gnostiker eigentlich ganz unterhaltsam.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.03.2008 17:58
#64 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Katholiken missionieren, Gnostiker klären auf und "Christian D!"

Ähm, Dir ist schon klar das Du an Gott "glaubst"? Oder haben Gnostiker IHN
neuerdings persönlich kennengelernt?
Glauben heisst für mich aber nicht unbedingt wissen.

Also ist das was Du postest schon mit in die Kategorie missionieren zu zählen.

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() Tao-Ho

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

27.03.2008 18:10
#65 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Ähm, Dir ist schon klar das Du an Gott "glaubst"? Oder haben Gnostiker IHN
neuerdings persönlich kennengelernt?
Gnostiker scheinen keinen persönlichen Gott zu kennen. "Gnostiker" bezeichnet ihn ja mit dem Begriff "Investor"

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Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 18:14
#66 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Ähm, Dir ist schon klar das Du an Gott "glaubst"? Oder haben Gnostiker IHN
neuerdings persönlich kennengelernt?
Glauben heisst für mich aber nicht unbedingt wissen.


Ob man an Gott glaubt oder nicht glaubt, ist irrelevant. Sowohl für den Gläubigen als auch für den "Ungläubigen" ist (und bleibt!) Gott ein anomymer Archetyp im Unterbewusstsein, der auf subtile Weise sein Verhalten steuert und ihn damit zu einem Untertan dieses Gottes macht.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

27.03.2008 18:14
#67 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten
@ Gnostiker
Ich bin nicht sauer weil ich nicht die "Wahrheit" erkennen will oder so ähnlich, ich bin sauer weil wir hier mit einem Müll zugetextet werden der jeden Fundi übertrifft. Ich habe ja wirklich schon so manches gehört, von Fundis aller Richtungen, aber du übertriffst sie alle um ganze Lichtjahre! Und um dem die Krone aufzusetzen:

DU GLAUBST NICHT, DU WEIßT.

Klasse, bist wirklich ein Unikum!
Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 18:48
#68 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
ich bin sauer weil wir hier mit einem Müll zugetextet werden der jeden Fundi übertrifft


Wie gesagt, Du hast Angst davor, "über den Rand der Welt" zu fallen. Wenn Du dir wirklich bewusst machst, was dein Unterbewusstsein längst weiß (sonst wärst Du ja nicht sauer), dass nämlich hinter dem vermeintlichen "Müll", mit dem Du hier zugetextet wirst, eine fundamentale Wahrheit steckt, so würdest Du vermutlich mit deinem bisherigen Leben nicht mehr klarkommen. Du müsstest dir eingestehen, dass der dritte Weltkrieg allein aufgrund der mathematischen Unausweichlichkeit der urzinsbedingten Umverteilung von arm zu reich unausweichlich sein wird.

Es sei denn, alle Menschen (mindestens die absolute Mehrheit) sind sich bis dahin einig, den Kapitalismus einfach abzustellen.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

27.03.2008 18:51
#69 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Warum nochmal braucht man für diese Erkenntnis die Bibel?

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SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

27.03.2008 18:57
#70 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Yo... Hier gehts ja gar nicht um die Bibel sondern um die Finanzwelt und ihre Unzulänglichkeiten. Was soll sich denn großartig verändern, wenn es keinen Kapitalismus gibt?

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

27.03.2008 19:01
#71 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Zitat von Gnostiker
Wenn Du dir wirklich bewusst machst, was dein Unterbewusstsein längst weiß (sonst wärst Du ja nicht sauer),
dass nämlich hinter dem vermeintlichen "Müll", mit dem Du hier zugetextet wirst, eine fundamentale Wahrheit steckt

Aha - wenn mich nach dieser Logik jemand mit irgendeinem Müll zutextet und ich sauer bin, dann muss dahinter eine fundamentale
Wahrheit stecken - also wenn mein Unterbewusstsein das weiß, dann verlass' ich mich lieber auf mein Oberflächenbewusstsein...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 19:03
#72 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Warum nochmal braucht man für diese Erkenntnis die Bibel?


Um aus heutiger Sicht den Kapitalismus zu verstehen, braucht man die Bibel nicht. Man braucht sie, um verstehen zu können, warum die allermeisten Menschen absolut unfähig sind, den Kapitalismus überhaupt erst verstehen zu wollen und lieber das "heilige Brimborium" feiern.

Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 19:06
#73 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Was soll sich denn großartig verändern, wenn es keinen Kapitalismus gibt?


Dazu muss man erst einmal wissen, was der Kapitalismus überhaupt ist, woraus er entstanden ist, was er bewirkt und wie er beseitigt werden kann.

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 8.325

27.03.2008 19:11
#74 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

Zu dem Schluss, dass Kapitalismus nicht das beste Wirtschaftssystem ist, welches für die meisten unverständlich ist, kann man auch ohne Bibel kommen.

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Gnostiker Offline



Beiträge: 57

27.03.2008 19:49
#75 RE: wie entstand der Gott der Religionen eigentlich???? Antworten

In Antwort auf:
Zu dem Schluss, dass Kapitalismus nicht das beste Wirtschaftssystem ist, welches für die meisten unverständlich ist, kann man auch ohne Bibel kommen.


Was ist denn deiner Meinung nach der Kapitalismus?

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