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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 74 Antworten
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 Baha'i-Religion, Sannyasins (Bhagwan)
Seiten 1 | 2 | 3
Reklov Offline




Beiträge: 5.035

10.12.2018 12:45
#26 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat
Aber ganz auf den Gipfel der Erkenntnis führt uns keine Religion, dies Erfahrung muss jeder selber machen und kann nur unzulänglich beschrieben werden.

Benedikt,

... das hast Du gut und kurz angesprochen. - Das Problem (nicht nur hier im Forum!) aber ist: Gibt einer seine persönlichen "Erfahrungen" mit dem Wort "Gott" bekannt, versuchen manche Atheisten, welchen diesbezügliche innere Erfahrungen fehlen (weil sie diese weder gesucht, noch gefunden haben, oder enttäuscht auf einem Dogma-Pfad gestolpert sind) mit besser greifbaren Ergebnissen/Beweismitteln der Naturwissenschaften den Begriff "Gott" zu entwerten, ihn gar als einen "Wahnbegriff" zu bezeichnen.
Was nicht mit Sprache oder Zahlen zu belegen ist - wird also auf unreife Art lediglich verhöhnt.

Gruß von Reklov

Athon Offline




Beiträge: 2.278

10.12.2018 19:12
#27 RE: Neale Donald Walsch Antworten

@Reklov

Zitat von Reklov #26
Was nicht mit Sprache oder Zahlen zu belegen ist - wird also auf unreife Art lediglich verhöhnt.


Erstens sehe ich nicht, dass "verhöhnen" hier die richtige Bezeichnung ist. Zweitens liefert auch die arg strapazierte Transzendenz nicht den geringsten Beleg für die Existenz (eines) Gottes. Es wäre also nicht fair, weil unmöglich, von atheistischer Seite gegenteilige Belege einzufordern...

----------------------------------------------------
Nicht Gott schuf den Menschen, der Mensch schuf Gott! Und hat bis heute daran zu schaffen...

Benedikt Offline




Beiträge: 17

10.12.2018 20:59
#28 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #26
besser greifbaren Ergebnissen/Beweismitteln der Naturwissenschaften den Begriff "Gott" zu entwerten, ihn gar als einen "Wahnbegriff" zu bezeichnen.


Reklov

Das Schöne am spirituellen Glauben ist, dass er sich sehr gut mit der Wissenschaft verträgt.
Was die Erkenntnisse über die Welt (Gott im Pantheismus) betrifft, kommt bei mir die Wissenschaft an erster Stelle, aber wie bei den Religionen bringt mich die Wissenschaft nur bis vor den Gipfel, zur Einsicht in das sinnhafte, allumfassende, grosse Ganze kann auch sie nicht führen.

Liebe Grüsse
Benedikt

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

10.12.2018 21:53
#29 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt im Beitrag #20

„Vom Gipfel aus erkennt man, dass die verschiedenen spirituellen Wege nur verschiedene Aufstiegsrouten sind. Oben ist die eine, wahre Religion zu finden.“



Zitat von Perquestavolta im Beitrag #23

Seit mehr als 10000 Jahren besteigen Gläubige diesen Berg und schubsen sich gegenseitig wieder "runter".. Das ist die einzige Wahrheit die da oben auf der Spitze der Spiritualität zu finden ist.

dazu:
Zitat von Reklov im Beitrag #24


... Du Ahnungsloser verstehst nicht einmal, dass Religionen nicht automatisch mit Spiritualität zu tun haben müssen!


Achsooo... Dann ist wohl deine eigene Einzelgänger-Religion auch nur Schubser-Narzissmus? Oder bist du am-ende auch selbst gar kein wirklich Spiritueller Mensch, sondern einfach nur einer von diesen besonders Doofen die nicht verstehen, was natürlicher Zufall und natürliche Wahrscheinlichkeitsverteilung ist? Diese pathologische Form der Realitätsblindheit ist nämlich bei allen Esoteriker viel deutlicher ausgeprägt als ihre Spiritualität.

"Spirituell" ist nämlich jeder Mensch, weil das menschliche Gehirn die seine eigene Wirklichkeit aus den Signalen unserer Sinnesrezeptoren erzeugt und und zudem auch noch ein Beziehungsorgan ist, in dem sich alle Bewusstseinsprozesse überhaupt erst durch gegenseitige Spiegelung mit noch anderen solchen Beziehungsorgane bilden kann.

[quote="Reklov"|p3213723]
Das kann man schon daran festmachen, dass ein wirklich spiritueller Mensch einen anderen "Bergsteiger" niemals vom Bergweg "runter schubsen", mit ihm u.U. lediglich einen Gedankenaustausch beginnen - oder aber seinen persönlichen Weg/Anstieg schweigsam fortsetzen würde.[/quoŧe]

@Reklov und @Benedikt

Realität ist eine gemeinsame Übereinkunft menschlicher Gehirne und dass was ihr beiden da unter Spiritualität versteht, ist eine Vergötterung eurer eigenen Dummheit, mit sich für solche Autoren wie Neale Donald Walsch auf einfache Weise und ohne große Mühe viel Geld verdienen lässt.





[

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

10.12.2018 22:08
#30 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt im Beitrag #28

Das Schöne am spirituellen Glauben ist, dass er sich sehr gut mit der Wissenschaft verträgt.



Dass sehen Natur-Wissenschaftler ziemlich anders.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

10.12.2018 23:40
#31 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Glaube und Wissenschaft lassen sich vielleicht persönlich in Einklang bringen. Im Kollektiv des Zusammenlebens funktioniert das aber nicht und endet immer in Konflikten und Katastrophen.

Glaube ist nämlich eine persönliche Weltanschauung der irrationalen Seite des menschlichen Individuums. Wissenschaft ist die Zusammenarbeit rationaler Intelligenz.

Auch Wissenschaftler glauben/schätzen, aber auf der Ebene rationaler Wahrscheinlichkeiten. Deswegen sind wissenschaftliche Erkenntnistheorien auch nicht einfach nur irgendwelche spekulative Hypothesen, sondern das Ergebnis intelligenter Zusammenarbeit vieler menschlicher Gehirne.

Esoterik, Religion, Glaube an Übernatürliches usw. usf. ist das Ergebnis irrationaler Schwarmdummheit. Fast alle jungen unerfahrene Menschen, die sich auf ihrem Lebensweg heillos verirren und dann in irgend einer persönlichen Katastrophe enden, welche aber immer auch ihr unmittelbares gesellschaftliches Umfeld betrifft, sind von solchen schwachsinnigen narzisstischen Vorstellungen konditioniert worden, Glaube und Wissenschaft ließe sich problemlos unter ein und den selben Hut bringen, weil es doch solche großartigen Einzelfälle wie ICH MICH MIR und MEIN gibt... bei denen das erstaunlich gut funktioniert. Nein liebe Esoteriker, ihr seid einfach nur Idioten, denen das "Zeug das ihr raucht" im eignen Kopf wächst. Diese Drogen hat die Evolution für eure Vorfahren erfunden, damit sie ihr nicht immer ganz einfaches kurzes Leben etwas leichter ertragen.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
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Reklov Offline




Beiträge: 5.035

11.12.2018 15:30
#32 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat
Nein liebe Esoteriker, ihr seid einfach nur Idioten, denen das "Zeug das ihr raucht" im eignen Kopf wächst. Diese Drogen hat die Evolution für eure Vorfahren erfunden, damit sie ihr nicht immer ganz einfaches kurzes Leben etwas leichter ertragen.

Perquestavolta,

... nun, - man könnte auch leicht diejenigen als "Idioten" bezeichnen, die leichtfertig behaupten, es gäbe keinen "Gott". Denn, - weder haben sie je ausgiebig/weiträumig über diese Wortformel nachgedacht, noch sind sie in der Lage, ihre Behauptung in irgendeiner Form zu belegen!
Hier herrscht also ein ähnlicher innerer Zustand wie bei den Esoterikern vor, auch wenn man nicht sagen kann, ob denn alle Atheisten auch schon "vernebelt" sind von dem Zeug, das sie zu "rauchen" pflegen, ungeachtet dessen, ob sie nun ihr nicht immer ganz einfaches kurzes Leben damit etwas leicher ertragen können. (?)

Zitat
Diese Drogen hat die Evolution für eure Vorfahren erfunden...

Die Evolution "erfindet" nichts. Der Mensch ist ein "Erfinder". Er findet aber auch nur das, was bereits schon als Basis vorhanden ist. Diese "Basis" kann/darf er nun erforschen, sie verändern, mit ihr "spielen".

Gruß von Reklov

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

11.12.2018 20:47
#33 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Reklov im Beitrag #32

Zitat
Nein liebe Esoteriker, ihr seid einfach nur Idioten, denen das "Zeug das ihr raucht" im eignen Kopf wächst. Diese Drogen hat die Evolution für eure Vorfahren erfunden, damit sie ihr nicht immer ganz einfaches kurzes Leben etwas leichter ertragen.
Perquestavolta,

... nun, - man könnte auch leicht diejenigen als "Idioten" bezeichnen, die leichtfertig behaupten, es gäbe keinen "Gott". Denn, - weder haben sie je ausgiebig/weiträumig über diese Wortformel nachgedacht, noch sind sie in der Lage, ihre Behauptung in irgendeiner Form zu belegen!

Wer leichtfertig behauptet dass es seinen Gott gibt, muss erst mal selbst den Beweis erbringen. Deine ganze eigene Einsichtigkeit und Weiträumigkeit bezieht in allem und immer nur auf dich selbst, Reklov. Und das auch noch ganz besonders ausgiebig.



Zitat von Reklov im Beitrag #32

Hier herrscht also ein ähnlicher innerer Zustand wie bei den Esoterikern vor
Bei dir auf jedem Fall.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Benedikt Offline




Beiträge: 17

11.12.2018 21:52
#34 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Perquestavolta im Beitrag #33
Wer leichtfertig behauptet dass es seinen Gott gibt, muss erst mal selbst den Beweis erbringen.


Glauben kann weder bewiesen noch widerlegt werden, darum heisst er ja auch Glauben.
Dies ist auch bei Ethik und Philosophie der Fall nur mit strengeren logischen Regeln.
Religionen sind recht beliebig in ihren Annahmen, aber je spiritueller der Glaube gesehen wird desto philosophischer wird er.
Der Buddhismus ist zB. von seinen Grundanahmen her ein sehr philosophischer Glaube, was nicht heisst das er im Volk als auch als solcher praktiziert wird.
Spiritueller Glaube ist eine Lebensphilosophie die keine Grenzen kennt und alles, je vom Menschen erdachte, mit einschliesst.

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

11.12.2018 22:57
#35 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt im Beitrag #34
Zitat von Perquestavolta im Beitrag #33
Wer leichtfertig behauptet dass es seinen Gott gibt, muss erst mal selbst den Beweis erbringen.


Glauben kann weder bewiesen noch widerlegt werden, darum heisst er ja auch Glauben.

Nein das heißt es nicht. Wenn du einen Wahn als Glaube bezeichnest, dann ist es für sich kein dich Glaube mehr, sondern eine Gewissheit. Wenn du aber glaubst, dass im Kühlschrank noch 2 Flaschen Bier stehen, dann könnte das auch durchaus auch falsch sein. In jedem Fall aber bewiesen oder widerlegt werden.

Glauben heißt schätzen und also auch immer noch zweifeln. Das was du unter Glaube verstehst ist Wahn. Aber auch Wahnvorstellungen kann man heutzutage ziemlich gut ergründen und damit auch als falsch widerlegen.

Zitat von Benedikt im Beitrag #34

Dies ist auch bei Ethik und Philosophie der Fall nur mit strengeren logischen Regeln.
Auch das ist falsch. Religiöse Fanatiker halten oftmals die Todesstrafe für so sehr ethisch, dass gar nicht so selten auch total Unschuldige hingerichtet werden. In manchen Kulturen werden solche Frauen und Mädchen deren Geschlechtsrogane nicht verstümmelt wurden, als nicht ethische Mitglieder der Gesellschaft bewertet. Die Ethik ist sehr oft nur eine gesellschaftliche Deko-Konvention, von der ganz besonders solche Leute angetan sind, welche so sehr gegen die Abtreibung sind, dass sie am liebsten die Todesstrafe für alle jene einführen möchten, die nicht gegen Abtreibung sind.

Und auch hinter der Philosophie verstecken sich meist gerne solche narzisstischen Trottel, Deppen und Idioten, die nicht selten gar noch dümmer sind, als die Polizei es gerade noch erlaubt.


Zitat von Benedikt im Beitrag #34

Religionen sind recht beliebig in ihren Annahmen, aber je spiritueller der Glaube gesehen wird desto philosophischer wird er.
Ich glaube eher, dass Religionen auch Gemeinschaftswerte vermitteln können. Während bei spirituellen Idioten sich die ihre ganze Philosophie nur um ihren narzisstischen Voll-Wahn dreht.



Zitat von Benedikt im Beitrag #34

Der Buddhismus ist zB. von seinen Grundanahmen her ein sehr philosophischer Glaube, was nicht heisst das er im Volk als auch als solcher praktiziert wird.

Und ich "glaube" du redest gerne von allem ein bisschen mehr, als du wirklich und überhaupt eine Ahnung davon hast.


Zitat von Benedikt im Beitrag #34

Spiritueller Glaube ist eine Lebensphilosophie die keine Grenzen kennt und alles, je vom Menschen erdachte, mit einschliesst.
Ich kann dir da leider auch nicht weiterhelfen.. Aber Psychopathen, Soziopathen und Schizopathen, Leute mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung.. usw usf.. sagen alle das Selbe wie du.

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

12.12.2018 00:30
#36 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Hallo @Benedikt, ich hab mich in meinem vorhergehenden Beitrag etwas im Ton vergriffen.
Tut mir leid.. so persönlich sollte das nicht werden.

Ich reagiere ziemlich überempfindlich und gereizt auf Leute welche ihre Mitmenschen unablässig zu überreden versuchen, doch einfach nur auf ihren "Guru" zu hören und alles wovon sie bisher selbst überzeugt waren, einfach zu vergessen.

Glaube und glauben kann sehr wohl widerlegt als auch bewiesen werden. Sogar dann, wenn jemand einer Wahn-Neurose anhängt. Wir leben heute nicht mehr in einer solch einfachen Welt, in der jeder einfach mal etwas "behaupten" kann ohne dabei nicht doch erwischt zu werden.

Es ist auch nicht so, dass Gott nur eine Frage des Glaubens- oder Nichtglaubens ist, sondern ein eindeutig messbarer Gehirnprozess. Glaube und Gott findet im menschlichen Kopf statt und wer sich da sonst noch was darüber hinaus vorstellt, der sollte über solche Vorstellungen mal mit seinem Psychiater reden und die Kinder anderer Leute damit in Ruhe lassen.

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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.390

12.12.2018 09:42
#37  Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt
Spiritueller Glaube ist eine Lebensphilosophie die keine Grenzen kennt und alles, je vom Menschen erdachte, mit einschliesst.

Das ist moderne Philosophie auf dem neuesten Stand. Wie kommt man da ran? Durch Meditation? Doch wohl eher via Studium. Ich empfehle "Eine Geschichte der Philosophie" von RD Precht. Aber du scheinst dich mehr auf die Religionen zu konzentrieren. Das weitaus meiste wurde außerhalb der Religionen gedacht! => Praktisches, Profanes, Technisches, Alltägliches.

Der Philosoph denkt wissenschaftlich (auf ZWEIFEL basierend). Der Theologe denkt religiös (den Zweifel tabuisierend, den GLAUBEN erhöhend).

Bekomme ich noch eine Antwort auf #11 und #22?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Benedikt Offline




Beiträge: 17

12.12.2018 12:07
#38 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #11
PANtheismus. Damit ist eigentlich die Gottbeseeltheit aller Tiere, Pflanzen, Menschen und Dinge gemeint. Oder meinst du damit lediglich die Wahrhaftigkeit aller Religionen?
Aber du schreibst vom "persönlichen Pantheismus". Fühlst DU Gott in dich involviert? Und andere eben nicht?


Für mich bedeutet Pantheismus das „Gott“ Alles ist, es existiert nichts ausser „Gott“.
Wenn ich mich mit dir rede dann rede ich mit einem Aspekt „Gottes“.
Persönlich ist meine Art des Pantheismus weil ich durchaus eine Beziehung zum Prinzip „Gottes“ aufgebaut habe.
Für mich sind wir alle teil „Gottes“ nur erkennen es nicht Alle.

Benedikt Offline




Beiträge: 17

12.12.2018 12:14
#39 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Ml

Zitat von Gysi im Beitrag #22
Woher weißt du das? Bist DU da oben?


Nein das bin ich nicht.
Aber ich glaube die Landkarte zu erkennen.

Benedikt Offline




Beiträge: 17

12.12.2018 12:26
#40 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #37
Das weitaus meiste wurde außerhalb der Religionen gedacht! => Praktisches, Profanes, Technisches, Alltägliches. Der Philosoph denkt wissenschaftlich (auf ZWEIFEL basierend). Der Theologe denkt religiös (den Zweifel tabuisierend, den GLAUBEN erhöhend).


Die Wissenschaft und Technik zeigen mir wie Teile „Gottes“ aufgebaut sind und funktionieren.
Naturgesetze und Konstanten sind Gesetze und Eckwerte „Gottes“, das gilt für die Quantenmechanik wie für die Evolution.
Die wissenschaftliche Methodik ist die Grundlage meines Glaubens.
Mein Glauben basiert auf Hypothesen und ich lasse mich gerne von besseren Hypothesen belehren.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.390

12.12.2018 13:26
#41  Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt
Die wissenschaftliche Methodik ist die Grundlage meines Glaubens.
Mein Glauben basiert auf Hypothesen und ich lasse mich gerne von besseren Hypothesen belehren.

Wir sind uns näher, als ich zunächst dachte. Nur: Das, was du "Gott" nennst, würde ich nicht so nennen. Du sagst, du seist Pantheist. Begriffe haben aber nur Sinn, wenn du denen ANDERES entgegensetzen kannst! Alles ist alles, aber nicht "Gott"! Den Gottesbegriff haben wir aus den Religionen, und es wäre müßig, den im Nachhinein zu verändern (Alles ist Gott), damit er auch schön passt...

Wir sind alle ein Teil des Ganzen, das einander beeinflusst und wirkt. Aber mit einem "Gott" hat das nichts zu tun. Die ganze Götterwelt wurde aus Unkenntnis erfunden. Und wo die Erkenntnis hinkam, da verschwanden die Götter. Die Sonne ist "nur" noch ein gigantischer Energieofen, Wind und Regen klimatische Ereignisse, und die Biene ist ein Tier - aber kein Gott oder eine Göttin mehr. Das Recht ist das Recht, die Ethik ist die Ethik, die Liebe die Liebe - aber nicht Gott!

Die Gläubigen flüchten heute lediglich zu dem Argument, dass Gott all die (materiellen und immateriellen) Dinge zu unserem Wohlsein geschaffen habe. Er ist von einem direkt wirkenden Gott zu einem Schöpfergott reduziert. Weil die Menschen die Erste Ursache noch nicht erfassen können. Aber dass wir sie auch ohne Gott zumindest logisch ableiten können - interessiert die Gläubigen nicht. Sie wollen ihren Glauben nicht kritisiert wissen. Sie wollen ihn behalten...

Fazit: Wir brauchen keinen Gott, um uns zu erklären.
Wir müssen unsere guten Ziele (Frieden) auch nicht mit einem Gott pushen.
Wir sollten unsere Hoffnung auch nicht als Arbeit Gott überlassen. Ora für uns und labora für Gott... Die Arbeit müssen wir schon selber tun...

Ich habe nicht den Eindruck, dass du meinen Aussagen nicht zustimmen kannst.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

12.12.2018 16:17
#42 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt im Beitrag #40


Die Wissenschaft und Technik zeigen mir wie Teile „Gottes“ aufgebaut sind und funktionieren.
Du hast von Wissenschaft Null Ahnung, Benedikt.
Deine Aussage, dass dieser Neale Donald Walsch dir mitunter die Augen geöffnet hat... lassen da überhaupt keinen Zweifel offen.

Damit auch andere User hier verstehen.. was "für einen" dieser Esoterik-Guru, Neale Donald Walsch, an "der Waffel" hat: http://www.himmels-engel.de/deutsch/svet...se_a_slunce.htm





Zitat von Benedikt im Beitrag #40

Naturgesetze und Konstanten sind Gesetze und Eckwerte „Gottes“, das gilt für die Quantenmechanik wie für die Evolution.
Das sehen die Aufklärer von Esowatch ein wenig anders und sie erklären auch ganz genau, warum solche Behauptungen durchaus gefährlich sind. https://de.wikipedia.org/wiki/Psiram

Die Evolution mit Gott in Verbindung zu bringen erfüllt fast schon den Tatbestand der Volksverhetzung. Die Mechanismen der Evolution sind nämlich überhaupt nicht mit der Vorstellung eines liebevollen göttlichen Bewusstseins vereinbar. Andersherum führen solche dummen "Verknüpfungen" auch leicht zu solch einer perversen Vorstellung, dass die Evolution einem göttlichen Plan folgt, der dafür gedacht ist alles Untaugliche in der Welt auszumerzen. Um damit also auch rassistisches Gedankengut zu rechtfertigen.



Zitat von Benedikt im Beitrag #40

Die wissenschaftliche Methodik ist die Grundlage meines Glaubens.
Deine Methodik die Qauntentheorie mit Gott in Zusammenhang zu bringen, Hat schon viele Psychopathen, Soziopathen und andere dumme Scharlatane reich gemacht, die oft gar nicht mal wissen, wie viele Menschenleben sie schon auf dem Gewissen haben. Die Esoterikindustrie mit ihrem wissenschaftlichen Gottesverständnis ist nichts weiter, als eine besonders kriminelle Drogenmafia, welche leere Heilsversprechen an Dumme verkauft, die sich damit "ihren Stoff" im Hirn selber züchten. Es sind schon Viele daran gestorben, oder haben sich das eigene Leben und auch das ihre Kinder ruiniert.

Zitat von Benedikt im Beitrag #40

Mein Glauben basiert auf Hypothesen und ich lasse mich gerne von besseren Hypothesen belehren.
Dein Glaube basiert nicht nur auf einer komplett falschen Vorstellungen von Wissenschaft, sondern auch auf psychischen Problemen mit denen man sich schnellstens qualifizierte fachliche Hilfe suchen sollte.

Ich mein das nicht böse, sondern ehrlich.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
Wer im Glauben nicht zweifelt, ist entweder ein Kind oder ein Idiot.






Benedikt Offline




Beiträge: 17

12.12.2018 17:28
#43 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #41

Wir sind alle ein Teil des Ganzen, das einander beeinflusst und wirkt. Aber mit einem "Gott" hat das nichts zu tun. Die ganze Götterwelt wurde aus Unkenntnis erfunden


Ich brauche das Wort Gott nicht gerne darum setze ich es in Anführungszeichen, es haften zuviele falsche Vorstellungen daran.
Wir sind in vielem einer Meinung und doch im Wichtigsten gehen unsere Ansichten weit auseinander.

Zitat von Gysi im Beitrag #41
Fazit: Wir brauchen keinen Gott, um uns zu erklären.
Wir müssen unsere guten Ziele (Frieden) auch nicht mit einem Gott pushen.


Meine ursprünglichste Glaubenshypothese ist, dass das Universum den Sinn, das Ziel hat Leben sprich Bewusstsein hervorzubringen und das nicht nur auf der Erde.
Das Universum ist meiner Meinung nach ein
lebendiger Organismus (Gayahypothese) der ein übergeordnetes Bewusstsein entwickelt.
So lange mir nicht jemand schlüssig beweist dass das Universum keinen Sinn hat, werde ich annehmen das es Sinnvoll ist und sich nach einem übergeordneten Prinzip organisiert.
Ich bin fest überzeugt das die Menschen einen übergeordneten Sinn brauchen. Die Wissenschaft alleine ist zu wenig Sinn.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.390

12.12.2018 17:56
#44  Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt
Ich bin fest überzeugt das die Menschen einen übergeordneten Sinn brauchen.

Nein, brauchen wir nicht! Ich bin schon mal ein Gegenbeweis dafür!

Zitat
Meine ursprünglichste Glaubenshypothese ist, dass das Universum den Sinn, das Ziel hat Leben sprich Bewusstsein hervorzubringen

"Sinn" ergibt sich aus einem Lebenplan. Dein "Sinn" erfüllt sich, indem du atmest, trinkst, isst forschst, lernst, erkennst usf. Wenn es einen Gott gäbe, dessen Sinn in der Schöpfung bestünde, wäre unser Universum mitsamt seiner Flora und Fauna seine Sinnerfüllung. Wir wären sein Sinn. Aber unser Sinn ist unsere Lebenserhaltung, -pflege und -entwicklung. Solche Sinnhaftigkeiten entwickeln sich aber erst mit der Existenz von Bedürfnissen, von Forderungen nach Sinnerfüllung. Da warten biologische Einrichtungen darauf, "befriedigt" zu werden. DAS ist dein Lebenssinn!

Da es diesen Gott aller Wahrscheinlichkeit nach aber nicht gibt, entfaltet sich eine Sinngebung erst, wenn Bedürfnisse dir die Aufgabe stellen, sie zu befriedigen. Die Sinngebung löst sich mit dem Tode auf. Denn mit ihm hat man keine Bedürfnisse mehr.

Zitat
So lange mir nicht jemand schlüssig beweist dass das Universum keinen Sinn hat, werde ich annehmen das es Sinnvoll ist und sich nach einem übergeordneten Prinzip organisiert.

Eine gottlose Existenz kann besser erklärt werden als eine Existenz mit Schöpfergott. Du scheinst aber einen zu brauchen! Wieso?

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Perquestavolta Offline



Beiträge: 4.326

12.12.2018 18:26
#45 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt im Beitrag #43



Meine ursprünglichste Glaubenshypothese ist, dass das Universum den Sinn, das Ziel hat Leben sprich Bewusstsein hervorzubringen und das nicht nur auf der Erde.


Lassen wir es gelten dass, diese Glaubenshypothese bei dir zu einer hohen Konzentration Serotoninausschüttung führt. https://de.wikipedia.org/wiki/Gl%C3%BCckshormone

Zitat von Benedikt im Beitrag #43

Das Universum ist meiner Meinung nach ein lebendiger Organismus (Gayahypothese) der ein übergeordnetes Bewusstsein entwickelt.
Lassen wir gelten, dass diese lebendige Organismus- Gaya-Gaya-hypo-Prothese bei dir zu einer intensiven Ausschüttung von Glückshormonen führt, die nachweislich nicht weniger Suchtprobleme = Kramkheit verursachen, als Morphine wie z. B. Heroin... und es von daher gar nicht möglich ist, dich mit schlüssigen Gegenargumenten oder gar handfesten Beweisen zu erreichen, welche dich von dieser Vorstellung abbringen könnten.

Dann bleibt aber immer noch die Frage offen, was die Wissenschaften mit deinen Vorstellungen zu tun haben? Die Evolutionstheorie hast du gar nicht verstanden und die Quanten-Mechanik, auf welcher die gesamte Halbleitertechnologie unserer Gegenwart basiert, noch nicht mal ansatzweise.



Zitat von Benedikt im Beitrag #43

So lange mir nicht jemand schlüssig beweist dass das Universum keinen Sinn hat, werde ich annehmen das es Sinnvoll ist und sich nach einem übergeordneten Prinzip organisiert.
Da kann dir wenn überhaupt, nur noch ein psychatrisch ausgebildeter Arzt helfen. http://www.centrum-universel.com/KIT_D/031.htm



Zitat von Benedikt im Beitrag #43

Ich bin fest überzeugt das die Menschen einen übergeordneten Sinn brauchen. Die Wissenschaft alleine ist zu wenig Sinn.


Wie kannst du dir da so sicher sein? Von Wissenschaft hast du keine Ahnung und kannst also überhaupt kein qualitatives Urteil darüber abgeben, was anderen Menschen diesbezüglich vielleicht doch schon mehr als genug ist.

Wer glaubt der muss auch zweifeln können.
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.390

12.12.2018 18:56
#46  Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Perquestavolta
Da kann dir wenn überhaupt, nur noch ein psychatrisch ausgebildeter Arzt helfen.

Jetzt demütige und zermürbe unsere User nicht! SO kannst du das kaputt machen, was das RF will: Gläubige und Atheisten zum Diskutieren zusammenbringen. Ich sehe schon die Tage auf uns zukommen, an denen wir Atheisten uns unter uns alleine anfallen und zerfleischen werden... Weil du die Gläubigen alle weggebissen hast.

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Benedikt Offline




Beiträge: 17

12.12.2018 21:19
#47 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Gysi im Beitrag #44
Eine gottlose Existenz kann besser erklärt werden als eine Existenz mit Schöpfergott. Du scheinst aber einen zu brauchen! Wieso?


Ich glaube nicht an einen „Schöpfergott“ der irgendetwas ausserhalb seiner selbt schöpft, sondern an ein Wesen das in einer Singularität (Urknall) entsteht, sich ausdehnt, Bewusstsein erlangt und je nach Theorie wieder vergeht.
Es liegt meiner Meinung nach in der Natur des Universums Leben und Bewusstsein in sich selber entstehen zu lassen.
Was ich brauche ist kein Gott sondern eine Erklärung für den völlig unwahrscheinlichen Zufall, dass nur auf der Erde und völlig ohne einen übergeordneten Grund Leben und Bewusstsein entstanden sein soll.
Was ich brauche ist Sinnhaftigkeit.
Die Wissenschaft erklärt mir das Warum aber nicht das Wozu, sie erklärt mir nicht wofür das ganze anhäufen von Wissen gut sein soll.
Mit meiner Hypothese kann ich die Entwicklung des Bewusstseins und Wissens einordnen, ich sehe eine Richtung, einen übergeordneten Zusammenhang.
Wenn ich meine Stellung im Universum einordnen kann gewinne ich Vertrautheit mit meinem
„in der Welt sein“.

Athon Offline




Beiträge: 2.278

12.12.2018 22:40
#48 RE: Neale Donald Walsch Antworten

@Benedikt

Zitat von Benedikt #47
Was ich brauche ist kein Gott sondern eine Erklärung für den völlig unwahrscheinlichen Zufall, dass nur auf der Erde und völlig ohne einen übergeordneten Grund Leben und Bewusstsein entstanden sein soll.


Diese Erklärung wird Dir die Wissenschaft nicht liefern können, weil die Wahrscheinlichkeit, dass sich außerhalb unseres Sonnensystem Leben gebildet hat, aufgrund der immens hohen Anzahl von Sonnensystemen im gesamten Universum nahezu 100% beträgt. Die Erklärung für den Zufall, den Du zutreffenderweise für unwahrscheinlich hälst, warum nur auf unserer Erde Leben entstanden ist, musst Du bei Gläubigen erfragen...

Zitat
Was ich brauche ist Sinnhaftigkeit.


Auch das ist eine Frage an die Gemeinschaft der Gläubigen. Ich selbst bin davon überzeugt, dass es keinen "Sinn des Lebens" gibt, als den, sein Leben aufrechtzuerhalten. In dieser Hinsicht unterscheiden wir uns nicht von der Tierwelt.

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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.390

13.12.2018 09:42
#49  Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Benedikt
Was ich brauche ist Sinnhaftigkeit.

Meinst du damit: Logik? Ein geschlossenes Weltbild? Eine Existenzerklärung? Die brauche ich auch. Und ich bin fürs Erste zu einem folgenden Ergebnis gekommen. => http://der-selbstbestimmte-mensch.xobor....-Endlichen.html

Zitat
Die Wissenschaft erklärt mir das Warum aber nicht das Wozu, sie erklärt mir nicht wofür das ganze anhäufen von Wissen gut sein soll.

Um die Welt zu erkennen! Um dich selbst zu erkennen! Gut ist es nicht, zu pauken - also das, was der Lehrer dir reinstopfen will. Gut ist das zu wissen, was du zu wissen begehrst! Und gut ist es, die Lehrer zu finden, die lehren können. DANN macht Lernen Spaß!

Zitat
Wenn ich meine Stellung im Universum einordnen kann gewinne ich Vertrautheit mit meinem „in der Welt sein“.

Ich verstehe dich, glaube ich. Aber es irritiert mich, dass du den Weg über die Religionen suchst. Indem du sie "einen" willst. Dass du den Weg über die (religiöse) "Spiritualität" suchst. Was meinst du damit? Tiefenmeditation?

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Benedikt Offline




Beiträge: 17

13.12.2018 17:15
#50 RE: Neale Donald Walsch Antworten

Zitat von Athon im Beitrag #48
Auch das ist eine Frage an die Gemeinschaft der Gläubigen. Ich selbst bin davon überzeugt, dass es keinen "Sinn des Lebens" gibt, als den, sein Leben aufrechtzuerhalten. In dieser Hinsicht unterscheiden wir uns nicht von der Tierwelt.


Doch wir unterscheiden uns in einem sehr wichtigen Punkt von der Tierwelt, wir haben ein selbstreflektierendes Bewusstsein.
Ein Tier lebt im Moment, eingebettet in die Einheit der Natur.
Ein Tier weiss was für sein Leben nötig und was gefährlich ist, aber es hat keine Moral von Gut und Böse.
Der Mensch ist, durch seinen Unterscheidenden Verstand, aus der Einheit mit der Natur herausgefallen und dadurch in seinem innersten Wesen heimatlos geworden.
Die ersten kulturellen Handlungen der frühen Menschen waren sich durch Rituale wieder in diese Einheit zurückzubinden.

Und das ist meiner Meinung nach auch Heute immer noch das Bedürfnis vieler Menschen, auf die eine oder andere Art, geistige „Heimat“ zu finden.
Sei das Familie, Nation, Wissenschaft oder Religion.
Sinn für sein Dasein zu erkennen.

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Osho »»
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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