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Dieses Thema hat 27 Antworten
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 Islam
Seiten 1 | 2
Stefan Offline

Mitglied

Beiträge: 171

18.12.2005 15:54
Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

WAS SPRICHT DIE BIBEL ÜBER MUHAMMAD (FSai)

Einer der Glaubensartikel im Islam schreibt den Glauben an die Offenbarungen Gottes in verschiedenen Büchern vor. Das bedeutet, daß Muslime am göttlichen Ursprung der Bibel nicht zweifeln, gleichwohl ihnen bewußt ist, daß die Ursprünglichkeit der heute vorliegenden Bibelfassung, im Gegensatz zu der des Qur'ans verlorengegangen ist.

Die Schriften der Bibel enthalten als Offenbarungen Gottes unzählige Prophezeiungen, wie dies von den Christen ja auch bekräftigt wird.

Leider mag es für manche Menschen, welche sich selbst für aufrechte Christen halten ein übermächtiges Argument sein, den Islam als wirkliche Offenbarung Gottes deshalb nicht zu akzeptieren, da sie meinen, ihr eigenes Buch der Prophezeiungen, die Bibel enthalte kein Wort über den Propheten nach Christus. Dies liefert ihnen die Begründung dafür, die göttliche Gesandtschaft Muhammads (Friede und Segen sei auf ihnen beiden) nicht anzuerkennen.

Kann es aber tatsächlich möglich sein, daß die Bibel, als eine der Offenbarungsschriften Gottes, als Buch der 1000 Prophezeihungen, keinen Hinweis auf den ab-schließenden, in der Reihe der Propheten Gottes enthält?

Dem Moslem ist es Pflicht, falsche Darstellungen zu entlarven und durch wahre Auffassungen zu ersetzen.

Wir wollen uns im besonderen mit dem Vers aus Kapitel 18:18 aus dem Deuteronomium (5.Buch MOSES) befassen, in welchem Gott spricht:

"Einen Propheten wie dich will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen und ihm Meine Worte in den Mund legen und er soll ihnen alles kundtun, was Ich ihm gebieten werde."

Ohne Zögern wird diese Stelle von christlich geschulten Priestern auf Jesus Christus bezogen. Das wesentliche Wort, mit welchem wir uns nun hier beschäftigen wollen lautet: "Einen Propheten WIE DICH (wie du einer bist)."

Es wird angeführt, daß Moses (der Friede sei auf ihm) ein Jude und Prophet und Jesus ebenfalls ein Jude und Prophet war. Diese beiden Übereinstimmungen scheinen ihnen genug zu sein. Selbstverständlich lassen diese jedoch keinen eindeutigen Schluß zu, denn sonst könnte sich die Prophezeiung auf die verschiedensten Propheten nach Moses beziehen, wie z.B. Salomon, Ezechiel, Daniel oder Johannes dem Täufer (der Friede Gottes sei auf ihnen allen).

Gibt es Gründe zur Annahme, daß Jesus nicht ein Prophet wie Moses ist?

* Gemäß christlicher Auffassung ist Jesus gleich Gott der Anbetung würdig, wohingegen Moses Gott keineswegs gleichgesetzt wird.

* Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wohin-gegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen mußte.

* Jesus hatte für drei Tage in die Hölle hinabzusteigen, was dem Moses widerum nicht auferlegt worden war.

Es soll an dieser Stelle ganz klar gesagt werden, daß diese Argumente zwar grundlegender Natur sind, jedoch weniger, weil sie unleugbare Tatsachen, sondern eher weil sie grund-sätzliche Glaubenslehren darstellen.

Wir wollen daher unser Augenmerk vielmehr auf die tatsächlichen Lebensumstände von Moses, Jesus und Muhammad (Friede und Segen Gottes sei auf ihnen) richten, um Übereinstimmungen zwischen ihnen zu entdecken.

1. Moses und Muhammad hatten beide einen leiblichen Vater und eine Mutter. Jesus hatte nach christlicher Vorstellung zwar eine Mutter aber einen himmlischen Vater. Daher gleicht Muhammad dem Moses und nicht Jesus.

2. Moses und Muhammad sind beide unter normalen, natürlichen Umständen geboren worden. Über Jesus lesen wir bei
Lukas 1:35:
"Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten."
Bei Mathäus 1:18 heißt es:
"... und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, daß sie vom heiligen Geist schwanger war."

Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, daß es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebe-wesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas ge-schehen zu lassen.

Qur'an: 3:42:
"Sie sprach: "Mein Herr, woher soll mir ein Sohn werden, wo mich kein Mann berührte ?" Er sprach: "Also schafft Allah was Er will, wenn Er ein Ding beschlossen hat, spricht Er nur zu ihm: "Sei", und es ist.""

3. Moses wie Muhammad waren beide verheiratet und hatten Kinder. Jesus hingegen blieb sein Leben lang Junggeselle und kinderlos. Daher gleicht doch Muhammad dem Moses und nicht Jesus.

4. Moses wie auch Muhammad wurden beide zu ihren Lebzeiten von ihrem Volk als Propheten anerkannt. Ohne Zweifel hatten beide einiges von ihren Leuten zu erleiden, und doch waren letztendlich beide Männer Gottes vor ihrem Tod von ihren Nationen als Gesandte Gottes angenommen worden.

Jesus, gemäß Johannes 1:11

"Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf."

Selbst heute noch, nach 2000 Jahren, wird Jesus vom Volk der Juden nicht als ihr Prophet anerkannt.

5. Moses und Muhammad waren beide ihrem Volke sowohl Propheten als auch königliche Herrscher.

Propheten waren sie insofern, als sie Empfänger göttlicher Offenbarung zur Rechtleitung ihres Volkes erwählt waren, und diese Rechtleitung den Menschen ohne Hinzufügung oder Weg-lassung weiter-gaben.

Königliche Herrscher waren sie ihrem Volk, als deren Gebieter über Leben und Tod.
(Moses 15:36).

Es gab auch Propheten, die zwar an der göttlichen Offenbarung teilhatten, jedoch keine solche Stellung innehatten, die gött-lichen Verordnungen bei ihren Völkern auch durchzusetzen, und diese waren den starrsinnigen Zurückweisungen ihrer überbrachten Botschaft wehrlos ausge-setzt. Dazu zählen die Propheten Lot, Jonas, Daniel, Esra und auch Jesus (Friede Gottes sei auf ihnen allen). Jesus erhellt seinen Anspruch in der Antwort, welche er dem Pontius Pilatus gegeben hat.

Johannes 18:36
"Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

Jesus beanspruchte somit ein bloß spirituelles Reich und ist daher dem Moses nicht gleich zustellen. Doch Muhammad ist wie Moses.

6. Moses und Muhammad überbrachten ihren Völkern jeweils neue Gesetzesvorschriften.

Moses überbrachte nicht nur die 10 Gebote, sondern auch umfangreiche Verhaltensregelungen.

Muhammad überbrachte mit dem Qur'an ebenfalls einen komplexen Verhaltenskodex und setzte damit den bisher vorherrschenden, teilweise barbarischen Zuständen seiner Welt ein Ende.

Bei Mathäus 5:17-18 lesen wir über Jesus, der da sagt:

"Meinet nicht, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu er-füllen. Denn wisset: Bis der Himmel und die Erde vergehen, wird nicht ein einziges Jota oder Strichlein des Gesetzes vergehen, bis alles geschehen ist."

Jesus selbst war das leuchtende Vorbild in der Einhaltung der jüdischen Gesetze und keiner der Hohenpriester konnte ihm eine tatsächliche Mißachtung der althergebrachten Gesetze vorwerfen.

Auch in diesem Punkt ist Jesus nicht wie Moses, sondern Muhammad ist wie Moses.

7. Moses wie auch Muhammad starben beide eines natürlichen Todes. Gemäß christlicher Überlieferung starb Jesus den gewaltvollen Tod am Kreuze.

8. Moses wie Muhammad liegen beide in der Erde begraben, wohingegen gemäß christlicher Auffassung Jesus im Himmel zur Rechten des Vaters thront.

Bislang haben wir aus besagter Prophezeiung nur das Wort "einen Propheten wie dich" untersucht. Wir wollen uns nun auf einen weiteren Aspekt der Weissagung konzentrieren. Die Betonung liegt nun auf den Worten "will Ich ihnen aus der Mitte ihrer Brüder erstehen lassen."

Moses und sein Volk, die Juden werden hier als rassische Einheit angesprochen und als solche sind die Araber zweifellos ihre Brüder.

Die Bibel spricht von Abraham als dem "Freund Gottes". Abraham hatte zwei Frauen, Sarah und Hagar. Hagar gebar ihm den ersten Sohn Ismael.

In Genesis 17:23 lesen wir:

"Da nahm Abraham seinen Sohn Ismael"

Gott schenkte dem Abraham durch seine Frau Sarah noch einen zweiten Sohn, Isaak. Ismael und Isaak, die Söhne Abrahams sind also Brüder und gleichermaßen sind deren Nachkommen wie Brüder zueinander.

Die Bibel bestätigt diese Ansicht in Genesis 16:12:

"..und er (Ismael) wird leben vor dem Angesicht seiner Brüder und all seinen Brüdern setzte er sich vors Gesicht."

und Genesis 25:18

"..und er (Ismael) starb vor dem Angesicht seiner Brüder."

In gleicher Weise ist Muhammad von den Brüdern der Israeliten, denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohne Abrahams.

Die Prophezeiung weist ja deutlich darauf hin, daß der bezeichnete Prophet, der wie Moses sein würde, nicht aus den Kindern Israels erweckt würde, sondern aus ihren Brüdern; und Muhammad war aus den Brüdern der Israeliten.

Die Prophezeiung im Deuteronomium fährt fort :

"... und ihm Meine Worte in den Mund legen."

Das bedeutet, daß der kommende Prophet nicht aus eigenem Antrieb sprechen wird, sondern ausschließlich, die ihm von Gott eingegebenen Worte. Wie wir aus der Geschichte wissen, war Muhammad ca. 40 Jahre alt, als ihm der Überbringer der göttlichen Botschaft, der Engel Gabriel befahl, folgende Worte nachzusprechen.

Wir finden sie im Qur'an 96:1-5, der allerersten Qur'anischen Offenbarung:

"Lies ! Im Namen deines Herrn, der erschuf den Menschen aus geronnenem Blut; Lies, denn dein Herr ist Allgütig, Der die Feder gelehrt, gelehrt dem Menschen, was er nicht gewußt."

In den folgenden 25 Jahren seiner Gesandtschaft wurde Muhammad die Offenbarung nun stückweise überbracht, die er getreulich wieder-gab. Die Offenbarung war ihm buchstäblich in den Mund gelegt worden;

und die Voraussage im Deuteronomium 18:18 lautet:

"... und Meine Worte werde Ich ihm in den Mund legen."

Muhammads Erfahrung in der Höhle Hira, welche später als Jabal al Nur, Berg des Lichtes bekannt wurde, verwirklicht auch noch einen weiteren Aspekt einer anderen biblischen Prophezeiung. Im Buch Jesaia 29:12 lesen wir:

"... und das Buch ist jenem überbracht, der nicht lesen kann und man sagt zu ihm : "Lies" ! und er spricht: "Ich kann nicht lesen."" (King James Version).

und im Qur'an 7:158 lesen wir:

"...die da folgten dem Gesandten, dem ungelehrten Propheten."

Bei besagter, erster Begegnung Muhammads mit Gabriel, erwiderte ihm Muhammad auf die Aufforderung :"Lies"genau diese Worte, nämlich: "Ich kann nicht lesen." Es darf angemerkt werden, daß es im 6. nachchristlichen Jahr-hundert keine arabische Ausgabe der Bibel gab. Abgesehen davon, war Muhammad des Lesens und Schreibens tatsächlich nicht mächtig. Sein einziger Lehrer war sein Schöpfer, wie dies der Qur'an auch bestätigt:

"... noch spricht er aus Gelüst, er (der Qur'an) ist nichts als eine Offenbarung, die ihn gelehrt hat der Starke an Kraft."

Ein unvoreingenommener Mensch wird es kaum schwer finden, fest-zustellen, daß diese Prophezeiungen genau auf Prophet Muhammad zutreffen und es dazu weder weithergeholter Interpretationen, noch Deutungsbemühungen bedarf. Für die meisten Christen scheint es, es ist zu befürchten, daß diese Ausführungen dennoch von geringer Bedeutung sein werden, gleichwohl der Allmächtige Gott eine ernste Warnung denjenigen gegenüber ausspricht, die Seinen Worten keine Bedeutung beimessen. Die Prophezeiung im Deuteronomium 18:18 fährt nämlich fort:

"Wer aber auf Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird, nicht hört, an dem werde Ich es Selbst ahnden."

Doch Gott weiß es am Besten.

Die Prophezeiung lautet also weiter:

"... Meine Worte, die er in Meinem Namen sprechen wird."

Wenn wir den Qur'an öffnen, sehen wir, daß alle Suren, ausgenommen die 9. Sure, mit den Worten beginnen: "Bismillahi ar Rahmani ar Rahim". Das heißt in etwa: "Im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen". Muhammad hat die Prophezeiung buchstabengetreu mit der Gnade seines Herrn erfüllt. Auch heute beginnt jeder Moslem wesentliche Handlungen im Namen Allahs des Erbarmers des Barmherzigen. Die Christen tun dies im Namen des Vaters, des Sohnes und des heiligen Geistes, wobei anzumerken ist, daß weder Vater, noch Sohn, noch heiliger Geist Eigennamen sind.

Bezüglich Deuteronomium 18:18 haben wir nun mehr als 11 gute Gründe dargelegt, welche zeigen, daß sich diese Prophezeiung nicht auf Jesus beziehen kann, sondern sich auf Muhammad bezieht.

In der neutestamentarischen Zeit finden wir, daß die Juden immer noch auf die Erfüllung der Prophezeiung "einer wie Moses" warteten.

Bei Johannes 1:19-25 lesen wir:

"Die Leviten fragten ihn (Johannes): Wer bist du ?..und er bekannte: ich bin nicht der Christus und sie fragten: Bist du der Elia ? und er sagte: ich bin es nicht. Bist du der Prophet ? und er antwortete: "Nein." und weiter: "... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia, noch der Prophet ?"

Als nun Jesus seinen Anspruch, der Messias zu sein vertrat, wurde auch er nach dem Verbleib des, den Juden ebenfalls verheißenen Propheten Elia befragt.

Mathäus 17:12-13

"Ich aber sage euch, Elia ist schon gekommen und sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm getan was sie wollten. So wird auch der Sohn der Menschen durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer zu ihnen redete."

Wir stehen hier vor dem Problem, zweier sich zu widersprechen scheinender Aussagen. Johannes sagt von sich, daß er weder der Messias, noch Elia noch der Prophet sei. Jesus läßt seine Jünger hingegen verstehen, daß Johannes der Elia war. Bei uns Moslems stehen sowohl der Prophet Johannes, bekannt als Yahyaa, wie auch der Prophet Jesus, bekannt als Isaa, in hohem Ansehen und wir über-lassen dieses Problem der Widersprüchlichkeit den Christen unter dem Titel "die dunklen Aussprüche des Jesus" zur Lösung.

Wir Moslems sind mehr an der Frage der Juden interessiert: Bist du der Prophet ? Diese Frage wurde mit einem klaren "Nein" beantwortet. Achten wir darauf, daß dem Johannes drei Fragen gestellt worden waren, die er alle aus-drücklich mit nein beantwortete.

1. Bist du der Christus ? 2. Bist du der Elia ? 3. Bist du der Prophet ?

Die gelehrte Christenheit scheint aber nur 2 Fragen zur Kenntnis zu nehmen ; aber wie zur Bestätigung, daß die Juden auf die Er-füllung dreier verschiedener Prophezeiungen warteten, lesen wir in Johannes 1:25

"... und warum taufst du, wenn du nicht bist der Christus, noch Elia noch der Prophet ?"

Ganz eindeutig warteten die Juden auf : das Kommen des Christus das Kommen des Elia und das Kommen des Propheten.

Jede Bibel mit einem Verzeichnis von Querverbindungen weist darauf hin, daß die Worte "der Prophet" in Joh. 1:25 sich auf die Prophezeiung in Deut. 18:18 bezieht. Daß diese Prophezeiung nicht Jesus (FSai), sondern Muhammad (FSai) bezeichnet, wurde hier nun wirklich ausreichend dargelegt.

Wir Muslime leugnen weder, daß Jesus der Messias war, ein Wort, welches mit Christus übersetzt wurde, noch streiten wir gegen die zahlreichen Prophezeiungen im Alten Testament, die den Messias ankündigen. Was wir sagen ist:

Der im Deuteronomium 18:18 angekündigte Prophet war nicht Christus, sondern Muhammad, der Gesandte Gottes.

Es ist anzunehmen, daß den meisten Lesern dieser Zeilen, ob Christen oder Moslems, die Tatsache wenig bekannt ist, daß der Suchende in der Bibel, dem Buch der 1000 Prophezeiungen, durchaus Hinweise auf den abschließenden Propheten Muhammad findet.

Im Lied des Salomon 5:16 finden wir Muhammad sogar namentlich erwähnt. Dies konnte natürlich, das heißt, mußte all jenen bekannt sein, welche das Alte Testament in der hebräischen Sprache studiert haben, und doch haben sie es verschwiegen und verleugnet. Wir lesen dort im hebräischen Originaltext das Wort "Mahammudim."

Dieses Wort wird in den gängigen Texten mit: "alles an ihm ist Wonne" übersetzt. Die Endung -im steht für den Pluralus majestatis und so verbleibt das hebräische Wort "Mahammud", welches in der Übersetzung lautet:

"Der das Lob verdienende, der Lobenswerte" - also

Muhammad.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

18.12.2005 19:31
#2 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
Gysi, willst du nicht gegen diese unterschwelligen Botschaften handeln? Ich dachte, dass eines deiner Ziele wäre den Islam abzuschaffen, aber viel eher scheinen deine Seiten Werbung dafür zu machen.



Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen.
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Weil du die Augen offen hast, glaubst du, du siehst.
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Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.160

18.12.2005 21:16
#3 Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
ICH will nicht "den Islam abschaffen", ich will, dass irgendwann die Einsicht da ist, dass WIR alle die Religionen abschaffen. Auch den Islam.
Was die neueren Propaganda-Tonnen-Posts angeht, habe ich mein Missfallen schon an mehreren Stellen ausgedrückt.
Ich will, dass die Diskussionsbeiträge authentisch sind. Also so sind, wie die User sie schreiben. Aber der Dialogcharakter dieses Forums muss gewährleistet sein. Hier wird nicht mit ellenlangen Predigten abgenervt, die keiner lesen will, hier wird diskutiert.
Und weil ich ja ein unverbesserlicher Demokrat bin, würde ich mich freuen, dass jeder, der ebenso von diesen Wort-Attacken genervt ist, ebenso sein Missfallen zum Ausdruck bringt!

Gysi
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Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Stefan Offline

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19.12.2005 01:08
#4 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

In Antwort auf:
Gysi, willst du nicht gegen diese unterschwelligen Botschaften handeln? Ich dachte, dass eines deiner Ziele wäre den Islam abzuschaffen, aber viel eher scheinen deine Seiten Werbung dafür zu machen.


was ist den los robin, du hörst dich an als ob du nicht mehr weiter weist.

Stefan Offline

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Beiträge: 171

19.12.2005 01:44
#5 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
Robin versuch mal was zu antworten über den text .

Aber bitte keine dummen komentare.Danke

Gysi Offline

Atheist


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19.12.2005 08:21
#6 Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
Lieber Stefan, wenn du wirklich qualifizierte Antworten willst, dann komprimiere deinen Text! Wie kannst du erwarten, dass die User hier ausgerechnet dir ihre Z E I T schenken, die sie auch für andere Dinge des Lebens brauchen. Trete hier doch nicht so auf, als ob die Welt auf dich wartet! Auch diese Forenwelt nicht. Ich empfinde dein Auftreten hier - schon rein optisch - als rücksichtslos.
Tipp: Schau auf die anderen Threads, ob dein Thema nicht schon da ist. Es ist nämlich schon da. Ich werde nicht den Eindruck los, dass die Leute , denen die Argumente fehlen, diesen Mangel mit besonders vielen Worten kaschieren. Ein alter rhetorischer Trick. Der hier aber nicht funktioniert.

Gysi
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Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

20.12.2005 22:49
#7 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

wie soll ich auf so viel antworten? dazu müsste ich erst mal genau Zeit und sehr viel Laune dafür finden um dadrauf genug zu antworten.




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Stefan Offline

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Beiträge: 171

20.12.2005 22:53
#8 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

In Antwort auf:
wie soll ich auf so viel antworten? dazu müsste ich erst mal genau Zeit und sehr viel Laune dafür finden um dadrauf genug zu antworten.

dan mach das bitte.

ist_ja_interessant Offline

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Beiträge: 65

21.12.2005 15:48
#9 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
>"Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf."
>Selbst heute noch, nach 2000 Jahren, wird Jesus vom Volk der Juden nicht als ihr Prophet anerkannt.

Aha.
Und - äh - aus welchen Personen genau besteht das "Volk der Juden"? Aus den Abstammungsmäßigen? Wann war diese "Menge" eindeutig und wieweit läßt sich das bis heute nachvollziehen? gehören auch Eingeheiratete zu dieser Menge? Und deren Kinder zur Hälfte, oder nur die Jungen? *)

Und zu wieviel % müßte diese genannte Menge Jesus als Prophet (in welcher Form? was für ein Prophet? Alle seine Aussagen oder nur einen Teil?) anerkennen, damit von "Volk erkennt Jesus als Prophet an" zutrifft???

Fragen über Fragen...
Bitte erst über Begrifflichkeiten Gedanken machen, dann antworten.

*) Nachtrag: Nehmen wir an, ein Kind aus einem Juden und einer Nichtjüdin gehört zu 50% zum "Volk der Juden". Was ist dann, wenn der 50%-Teil, der NICHT zum Judenvolk gehört, Jesus als Prophet voll anerkennt?

ist_ja_interessant Offline

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Beiträge: 65

21.12.2005 15:58
#10 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

>3. Moses wie Muhammad waren beide verheiratet und hatten Kinder. Jesus hingegen blieb sein Leben lang Junggeselle und kinderlos.
Eine Behauptung ohne Beweise.
Bist Du persönlich ein Leben lang neben Jesus gewandelt, dass Du da sooo sicher bist?
Nur weil's nicht überliefert ist (weils vielleicht manchen nicht in den Kram passte), heißt das noch lange nicht, dass dies nicht der Fall ist.

Dass Muhammad Kinder hatte will ich gerne GLAUBEN, da sich das Gerücht mit der neunjährigen Aischa hartnäckig hält ...


ist_ja_interessant Offline

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Beiträge: 65

21.12.2005 16:04
#11 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
>Muhammad überbrachte mit dem Qur'an ebenfalls einen komplexen Verhaltenskodex und setzte damit den bisher vorherrschenden, teilweise barbarischen Zuständen seiner Welt ein Ende.

Aha. Barbarische Zustände. Bitte um Details - möglichst mit vielen Nacktfotos.

Für mich klingen "barbarische Umstände" wie etwa die barbarischen Umstände, BEVOR die Chinesen in Tibet einmarschiert sind. Dort hatten nämlich der damalige Dalai Lama auch eine strenge Hand und ließ allerhand Hände+Köpfe rollen (war nicht dabei, zugegeben), bevor die (heute wesentlich geläufiger) Chinesen einmarschierten.

Sozusagen den Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben :)

ist_ja_interessant Offline

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21.12.2005 16:07
#12 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

>In gleicher Weise ist Muhammad von den Brüdern der Israeliten, denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohne Abrahams.

Das würde ich an Muhammads Stelle auch behaupten.
Ich bin übrigens ein direkter Nachfahre von Adam.
Bitte beweise mir das Gegenteil.

Stefan Offline

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21.12.2005 19:14
#13 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

In Antwort auf:
Nachtrag: Nehmen wir an, ein Kind aus einem Juden und einer Nichtjüdin gehört zu 50% zum "Volk der Juden". Was ist dann, wenn der 50%-Teil, der NICHT zum Judenvolk gehört, Jesus als Prophet voll anerkennt?

ich weiss nicht was du damit sagen willst aber ein großes teil der juden siet jesus als prophet.

ist_ja_interessant Offline

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21.12.2005 21:14
#14 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
Was ich damit sagen will:
Bevor man solche wachsweichen Formulierungen wie "Volk der Juden" verwendet, sollte man sich erst einmal darüber Gedanken machen, wer damit gemeint sein könnte.
Ebenso wie z. B. vom Islam zu reden. Ja welche Form des Islams, bitteschön?
Ich habe zwar keine wirkliche Ahnung von der Materie, aber ich habe schonmal was von Schiiten, Suniten gehört, dann auch von solchen, die die Scharia zum Gesetz machen wollen (die aber wohl nicht im Koran steht), dann wieder solche, die gerne "heilige Kriege" führen - wieder andere sind dagegen ...
Angeblich wird Jesus auch als Prophet anerkannt? Und Moses? Wie in Gottes Namen - des Barmherzigen - kann jemand wie Jesus, der sich erdreistet, der Sohn Gottes sein zu wollen (=Gotteslästerung?) vom "Islam" als Prophet akzeptiert werden?

Und ich bin sicher: Es gibt so viele verschiedene Formen des Islam, wie es Menschen gibt. Jeder hat da zwangsläufig seine eigene.
Alles Schubladendenken taugt nur dem "Gefühls des Zusammengehörens". Bestenfalls.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

21.12.2005 21:34
#15 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

Stefan, du hast selber gesagt, dass Jesus ein Prophet wie Moses sei.




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Stefan Offline

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22.12.2005 03:09
#16 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

In Antwort auf:
Stefan, du hast selber gesagt, dass Jesus ein Prophet wie Moses sei.

falsch ich habe gesagt das jesus ein prophet wie moses mohamed und all die anderen damit meine ich nicht die eigenschaften sondern das dies alle propheten sind und nicht der sohn oder gott selbst ist kein prophet enelt moses so wie mohamed .

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

22.12.2005 03:11
#17 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
vielleicht werden im Vers in 5. Mose 18, 15 auch nicht die eigenschaften gemeint.
In Antwort auf:

Lukas 1:35:
"Wie soll das zugehen, da ich von keinem Manne weiß. Und der Engel antwortete: Der heilige Geist wird über dich kommen (will come in unto thee) und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten."
Bei Mathäus 1:18 heißt es:
"... und es geschah, ehe sie zusammengekommen waren, daß sie vom heiligen Geist schwanger war."

Die islamische Konzeption über die Geburt Jesu, stellt dagegen, in einfacher und schöner Weise dar, daß es für den Allmächtigen Gott nicht erforderlich ist, einen Samen in ein Lebe-wesen zu legen. Sein Wille allein genügt, um etwas ge-schehen zu lassen.



Im Koran selbst steht dass Mohammed vom Koran Gottes abgeschrieben hätte, er hätte es ihm aber auch einfach in die Hand geben können.
In Antwort auf:

Jesus starb ihrem Glauben nach für die Sünden der Welt, wohin-gegen Moses nicht die Sünden der Welt auf sich nehmen mußte.


Jesus ist auch ein groesserer Prophet als Moses




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Stefan Offline

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22.12.2005 03:31
#18 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
In Antwort auf:
vielleicht werden im Vers in 5. Mose 18, 15 auch nicht die eigenschaften gemeint.

ja vielleicht,aber es ist so das die eigenschaften gemeint sind.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

22.12.2005 17:03
#19 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

das steht da nicht drin.




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Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

22.12.2005 17:09
#20 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

Stefan Offline

Mitglied

Beiträge: 171

22.12.2005 17:26
#21 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

ist aber damit gemeint wie die priester auch sagen

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

05.01.2006 23:07
#22 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
was fuer Priester? es ist nicht so gemeint!!!



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MuslimClassic Offline

Mitglied

Beiträge: 32

15.01.2006 18:56
#23 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

Sprich: ”Wir glauben an Allah und an das, was auf uns herabgesandt worden ist, und was herabgesandt worden ist auf Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und die Stämme (Israels), und was gegeben worden ist Moses und Jesus und den Propheten von ihrem Herrn; wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm sind wir ergeben.“ (3:84)


dariokl Offline

Mitglied

Beiträge: 51

22.01.2006 14:15
#24 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten
hallo stefan!


es gibt 332 prophezeiungen auf den messias-jesus. selbst wenn du recht hast stefan das mohammed in der bibel vorhergesagt worden sein soll, sind das zu wenige stellen die nicht genau definiert worden sind.

es wäre ja auch unlogisch, das gott plötzlich noch ein weiteres buch schreiben lassen wollte, denn dann wäre gott ein lügner.

in der offenbarung, im letzten buch der bibel, die niederschrift wurde 96 u.Z. vollendet, steht im letzten kapitel 22 im vers 18 und 19:

18 „Ich lege vor jedermann Zeugnis ab, der die Worte der Prophezeiung dieser Buchrolle hört: Wenn jemand einen Zusatz zu diesen Dingen macht, wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in dieser Buchrolle geschrieben stehen; 19 und wenn jemand irgend etwas von den Worten der Buchrolle dieser Prophezeiung wegnimmt, wird Gott dessen Teil von den Bäumen des Lebens und aus der heiligen Stadt wegnehmen,

das heisst, gott hat hier ganz eindeutig gesagt, das wir keine anderen zusätze, schriften oder bücher erhalten würden, da die bibel in sich komplett ist mit all seinen prophezeiungen und mit dem thema, womit sich die bibel schliesslich beschäftigt - das königreich, in dem jesus bald als könig über die erde regieren wird. warum sollte gott also plötzlich seine worte verwerfen und noch einen propheten, ca 500 jahre später nach vollendung der bibel die aufgabe geben, doch noch ein weiteres buch zu schreiben. gott ist nicht wir wir menschen, der etwas sagt und dann nicht einhält oder der sich irrt.
so nach dem motto: oh, ich hab noch dieses oder jenes vergessen den menschen mitzuteilen, jetzt lasse ich schnell noch den koran schreiben.

gott würde nicht unbedingt etwas über einen propheten vorhersagen , sondern wenn am koran was wahres dran wäre, hätte gott in der bibel vorhergesagt, das er noch ein weitere buch schreiben lassen würde. doch auch das ist nicht der fall.

dafür wurde aber vorhergesagt das es nach vollendung der bibel, bis in unser jahrhundert hinein falsche propheten geben wird. in 1.johannes kapitel 4 vers 1 bis 3: da steht:

4 Geliebte, glaubt nicht jeder inspirierten Äußerung, sondern prüft die inspirierten Äußerungen, um zu sehen, ob sie von Gott stammen, weil viele falsche Propheten in die Welt ausgegangen sind.
2 Daran erkennt ihr die inspirierte Äußerung von Gott: Jede inspirierte Äußerung, die Jesus Christus als im Fleische gekommen bekennt, stammt von Gott, 3 doch jede inspirierte Äußerung, die Jesus nicht bekennt, stammt nicht von Gott. Und dies ist die [inspirierte Äußerung] des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er komme, und er ist schon in der Welt.

du siehst, es gibt eher beweise dafür das der koran nicht von gott ist, sondern zur irreführung, was ja auch gelungen ist. dennn so viel hass zwischen christen und moslems, gab es in keiner anderen religion. allerdings glaube ich auch nicht das was die kirche sagt, die ist genauso falsch. ich glaube nur das was in der bibel steht, und nicht das was irgendwelche menschlichen führer erzählen, ganz egal ob papst, bischof oder mohammed.

gruss dariokl

New Salomon.The Wiseman Offline



Beiträge: 30

26.01.2006 02:36
#25 RE: Was Spricht die Bibel über Muhammad antworten

Zu Deiner Aussage ;Das 5.Buch Moses ,...Einen Propheten wie mich ......
In der Apostelgeschichte Kap 3.,Vers 20-26 wird bestätigt das damit Jesus gemeint ist.Eindeutig.Prüfe es nach.
Somit erübrigt sich dein Aussage mit Mohammed und der Islam als die Wahrheit.So ein Müll.

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