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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 885 Antworten
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 Islam
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Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:14
#651 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Xeres
Besser als Kino hier

Will den smily auch
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--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:14
#652 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Joshua
Ok, Spaß bei Seite. Wie erklährst du das, was Koran schreibt, dass im Himmel selbe Geschlächter werden.

Siehst du.. komm mir entgegen und ich komme dir entgegen
We sagt das es so im Koran steht??

-----------------------------------------------------
--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

02.07.2006 22:19
#653 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

@ Schwester

In Antwort auf:
wir preisen alle Prpheten mit dem (as) was die andere Religion nicht bei gebracht worden ist.

Naja, andere schreiben G°tt statt Gott und finden das besonders klasse... Diese kleinen Unterschiede wegen macht ihr euch gegenseitig einen Stress, kaum zu glauben.
__________________________________________________
Gott ist nur eine Arbeitshypothese. Es zeigt sich, daß alles auch ohne Gott geht und zwar ebenso gut wie vorher.
(Dietrich Bonhoeffer, dt. ev. Theologe, 1906-1945)

Joshua ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:19
#654 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Mensch ICH sage es. Weil ich habe das selbst gelesen. Wo leider habe ich nicht notiert. Aber morgen schreibe ich dir.


Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:21
#655 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Joshua
Mensch ICH sage es. Weil ich habe das selbst gelesen. Wo leider habe ich nicht notiert. Aber morgen schreibe ich dir.

Sowas steht nicht im Koran.
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--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:21
#656 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
Naja, andere schreiben G°tt statt Gott und finden das besonders klasse...

Das hat nichts mit Gott zutun und auch allgemein nicht so ganz.
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--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

Joshua ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:25
#657 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Schwester
[Sowas steht nicht im Koran.

Gut, ich zeige dir. Bereite schon was glaubwürdiges vor. Du hast noch Zeit. Deine Worte, dass es im Koran nicht steht wird ein Spuck auf Koran. Oder umgekehrt!


Schwester ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:27
#658 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Ich bin mir sicher, dass sowas nicht steht.
Du verwechselst es mit den hurinen
Die haben kein Geschlecht.

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--->Terror ist Krieg der Armen, Krieg ist Terror der Reichen<---

Joshua ( Gast )
Beiträge:

02.07.2006 22:35
#659 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Schwester
Du verwechselst es mit den hurinen


vanini Offline



Beiträge: 502

02.07.2006 23:19
#660 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Joshua
Zitat von vanini
Außer den Schriften des NT (die in dieser Hinsicht nicht einmal untereinander widerspruchsfrei sind) gibt es keine neutralen Berichte über das, "was Jesus" (angeblich) "getan hat"

Gab es keinen Pilatus, Herodes, Nero und sein Chronik Schreiber Tazitus?
Und warum Nero wollte Junger Jesu Petrus, Johannes töten, Paulus wurde ständig verfolg und letzt endlich er auch getötet? Wie kamm Christentum in Grichenland? Gibt es keine Geschichte Chronologie? Alles gibts. Aber wenn du sogar das alles in deinem Hand hättest, du würdest auf das alles als Altpapier hinsehen und nicht mehr.
[...]
(und neuerlich:)
Du liest die Schrifften, die nach 600 (!!!!!!!!!!) Jahren nach dem Jesus Auferstehung aufgeschrieben worden. Lies doch Zeitzeugen. Unabhängige Quellen, die gleiche Ereignisse schreiben.

Tja, Joshua, das mit den "neutralen" Berichten ist eben leider ein großer Irrglaube. Denn die gesamte außerchristliche zeitgenössische Geschichtsschreibung des 1. Jahrhunderts verliert über Jesus kein einziges Wort. Selbst die jüdischen Geschichtsschreiber dieser Zeit, wie etwa Josephus Flavius oder Justus von Tiberias (Zeitgenosse und Landsmann Jesu), die ansonsten selbst über die geringsten Details des politischen und gesellschaftlichen Lebens Palästinas berichten (wie Herodes, Johannes der Täufer, Pilatus usw.), erwähnen Jesus mit keinem Wort.

Die einzige namentliche Erwähnung in einer neutralen nichtchristlichen Quelle findet sich bei Tacitus. Der betreffende Bericht entstand aber erst im Jahr 117, also etwa neunzig Jahre nach Jesu Tod - basiert also auf den von den Christen in Umlauf gebrachten Erzählungen. Zudem keine Spur von irgend welchen religiösen "Bestätigungen" sonderen nur die Erwähnung eines "Christus, der unter Kaiser Tiberius durch den Landpfleger Pontius Pilatus getötet worden sein soll..." Übrigens, sehr bezeichnend, fährt Tacitus bezüglich des Christentums fort: "Für den Augenblick war der verderbliche Aberglaube zurück gedrängt worden, doch brach er sich wieder Bahn, nicht nur in Judäa, dem Ausgangspunkt dieses Übels, sondern auch in der Hauptstadt, wo von überall her alles Scheußliche und Schandbare in Hülle und Fülle zusammen kommt und Anhang gewinnt..."

Fazit: Nicht einmal die Existenz des Menschen Jesus kann mit Sicherheit historisch verbürgt werden, geschweige denn, dass er das, was ihm nachgesagt wird, tatsächlich gesagt und getan hat. Und dass es für die religiösen Behauptungen bezüglich Jesu keinen "Nachweis" gibt, nicht geben kann, versteht sich ja ohnehin von selbst...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

03.07.2006 11:37
#661 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
@ Vanini
In Antwort auf:
Die einzige namentliche Erwähnung in einer neutralen nichtchristlichen Quelle findet sich bei Tacitus. Der betreffende Bericht entstand aber erst im Jahr 117

Warum meinst du das war einzige aus dieser Zeit. Kannst du nicht vorstellen, wieviele noch nicht gefunden oder verlohren ging? Wenn ein Bericht wäre aus dem Jahr 40, würdest du dann glauben? Glaube ich nicht.

vanini Offline



Beiträge: 502

03.07.2006 13:02
#662 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Zitat von Joshua
@ Vanini
In Antwort auf:
Die einzige namentliche Erwähnung in einer neutralen nichtchristlichen Quelle findet sich bei Tacitus. Der betreffende Bericht entstand aber erst im Jahr 117

Warum meinst du das war einzige aus dieser Zeit. Kannst du nicht vorstellen, wieviele noch nicht gefunden oder verlohren ging? Wenn ein Bericht wäre aus dem Jahr 40, würdest du dann glauben? Glaube ich nicht.

Ja, ja: Wenn, dann wäre, dann würde...usw.

Die Sache ist aber die, dass du und die allermeisten deiner engagierten christlichen Zeitgenossen zwar vorgebt zu glauben, was man nicht wissen kann, und stolz verkündet, dass dieser Glaube etwas viel Höherwertigeres sei als das begrenzte und kleinliche Orientieren an irdisch-materiell Nachweisbarem und Nachvollziehbarem - zugleich aber stets bemüht seid, jede sich bietende (vermeintliche!) Gelegenheit zu nutzen, den doch angeblich so viel höher stehenden Glaubenssätzen mittels der doch angeblich so unbedeutenderen Wissenschaft wenigstens einen Abglanz von Seriosität zu verleihen. Das ist nicht nur inkonsequent, sondern lässt auch die dringede Vermutung zu, dass die tatsächliche innere Glaubensüberzeugung in Wirklichkeit keineswegs so unerschütterlich ist, wie immer vorgegeben wird.

Und was die Person Jesu angeht, so wird ja immer wieder versucht, aus der angeblichen wissenschaftlichen Nachweisbarkeit der historischen Existenz dieser Person von Hinten durch's Knie eine ebenso "wissenschaftliche Nachweisbarkeit" der religiösen Fabeln zu suggerieren, die mit Jesus in Verbindung gebracht werden. Das aber ist natürlich genau so unsinnig, wie aus der Existenz Mohammeds sogleich "wissenschaftlich" zu schließen, dass er der Prophet eines tatsächlich existierenden Gottes gewesen und ihm von diesem Gott der Koran als letztgültige Offenbarung in die Feder beordert worden sei.

Was nun Jesus angeht, so ist die tatsächliche Existenz dieser Person sehr wohl nicht ganz unwahrscheinlich - historisch einwandfrei belegt ist sie aber eben definitiv nicht.


Ach ja, und das Heiße-Luft-"Argument": "Ihr würdet ja selbst dann nicht glauben, wenn..." ist einfach nur ein lächerlicher und peinlich-durchsichtiger Versuch, sich einer für solch fundamentale und weitgehende Glaubens- und Weltbehauptungen halbwegs angemessenen Beweispflicht zu entziehen...


Sage mir, was du glaubst, und ich sage dir, wer du bist.

Joshua ( Gast )
Beiträge:

03.07.2006 15:41
#663 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von vanini
die tatsächliche innere Glaubensüberzeugung in Wirklichkeit keineswegs so unerschütterlich ist, wie immer vorgegeben wird.

Das gilt nicht für die bewusst gläubig gewordene, die sogenannte vom Geist geborene. Nur wenn jemand die Glaube als Traditionsweise angeschlept hat, dann ja, für die schon instabile Glaube.


Yasin Offline



Beiträge: 1

30.10.2006 19:23
#664 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Dazu habe ich als Gegenantwort auf meinem Blog einen Artikel verfasst:

Mach's bitte kürzer. Die User des RF sind von den meterlangen abkopierten und nicht oder nur wenig selbstkommentierten Texten fremder Autoren ziemlich genervt. Ich auch. Das liest doch niemand! Gehe bitte mit der Zeit deiner Mitdiskutanten pfleglich um!

Verstehe bitte meine Maßnahme richtig.
Ich danke dir!

Admin.


_______________________________

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

30.10.2006 19:26
#665 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Hallo Yasin..

Vergiss bitte nicht die sura al baqara was dem Vieh ähnelt. Es ist nur eine Nasiha. deine Finger tippen sich nur wund für nichts. Lass die Aufgabe einen anderen. Alyyum qyaama ist unterwegs

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

30.10.2006 19:27
#666 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Schöner, fetter kopierter Text...
Liest kein Schwein sowas, kann man sich eigentlich sparen.
Diskutieren tut man in kleinen Teilen, eins nach dem anderen. Oder würdest du in der Schule alles verstehen wenn der Stoff für ein Jahr dir an einem Tag in 100 Kopien ausgehändigt würde? Denkt doch mal nach bevor ihr rumspammt...
__________________________________________________
Sie glaubt an Gott, aber sie glaubt auch, daß das Radio wegen den winzigen Leuten dadrin funktioniert.
(Woody Allen, amerikan. Schauspieler u. Regisseur, *1935)

Zeus Offline




Beiträge: 103

30.10.2006 20:13
#667 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Wie kann man behaupten, dass ein Text diesen Alters und diesen Umfangs ohne Fehler ist??? Das ist doch völliger Unsinn und fördert nur Fundamentalismus! Und nachträglich lässt sich natürlich viel hineininterpretieren...

Ady Offline




Beiträge: 710

30.10.2006 22:17
#668 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

@ yasin

danke für den text
sehr aufschlussreich
_____________________________________________________
http://www.way-to-allah.com/islam_zum_ke...hammedjesus.htm

Medea Offline



Beiträge: 45

31.10.2006 08:44
#669 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Bandrobas,
ich sehe es wie Du, der Koran ist in sich ein einziger Widerspruch, da helfen auch die Erklärungsversuche von Stefan oder Sonia herzlich wenig. Das könnte mir ja völlig egal sein, aber da in seinem Namen so viele Untaten verübt und so viel Elend über die Menschheit gebracht werden, muß er es sich gefallen lassen, daß er auch kritisch hinterfragt werden kann. Daß das in der Regel von sogenannten "Ungläubigen" geschieht liegt auf der Hand, denn jeder Muslim oder jede Muslima sind ja geradezu verpflichtet, alles zu glauben, was sie darin lesen und nichts in Frage zu stellen, das könnte ja mit dem Tode bestraft werden. Das ist die Crux die verhindert, das Heilige Buch nicht nur im vorauseilenden Gehorsam zu lesen.


Dan Offline



Beiträge: 1

31.10.2006 14:19
#670 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Erst mal hallo an alle!

ich hoffe das wurde hier noch nicht gepostet, wenn doch......sorry!

Al-Imran, vers 8
Er ist es, Der das Buch zu dir herabgesandt hat; darin sind Verse von entscheidender Bedeutung – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die unterschiedlich gedeutet werden können. Die aber, in deren Herzen Verderbnis wohnt, suchen gerade jene heraus, die verschiedener Deutung fähig sind, im Trachten nach Zwiespalt und im Trachten nach Deutelei....

Der obige Vers macht klar dass einige verse des Heiligen Korans eine andere Deutung, oder mehrere Bedeutungen haben, die nicht auf den ersten Blick ersichtlich sind.

Ady Offline




Beiträge: 710

01.11.2006 21:02
#671 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
scho

@ alle

ich habe gehört, dass es 7 bücher mose oder so geben soll...die akry-irnwas oder apokrylischen??? irgendwie so...weiß nich mehr wie das heißt...die 2 sind nich in der bibel enthalten weil dort was gegen jesus oder so geschrieben stehen soll...stimmt das? weiß jemand mehr dazu?




...
wie verzweifelt manche pfarrer angesichts der wahrheit sind: http://focus.msn.de/politik/deutschland/..._nid_38446.html
..?hart ne?
_____________________________________________________
http://www.way-to-allah.com/islam_zum_ke...hammedjesus.htm

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

02.11.2006 22:04
#672 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Ady
scho
@ alle
ich habe gehört, dass es 7 bücher mose oder so geben soll...die akry-irnwas oder apokrylischen??? irgendwie so...weiß nich mehr wie das heißt...die 2 sind nich in der bibel enthalten weil dort was gegen jesus oder so geschrieben stehen soll...stimmt das? weiß jemand mehr dazu?
...


Jepp.. es fehlen einiges in der Bibel. Sogar die Bücher Ezras. Und ja,, jesus Christus wurde desöfters auch erwähnt.
Doch wie wir wissen, gab es damals ja unruhe. Wie es auch sei. Der Vatikan hat vieles verheimlicht und vorallem was die Kirche betrifft.
Die Kirche hat sogar nichts null was mit Christentum zutun.

YasinKaan Offline



Beiträge: 14

04.11.2006 13:20
#673 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zu diesem Text befindet sich ein Artikel in meinem Blog (http://truthaboutislam.blog.de/ ):

In Antwort auf:
Wie lange hat es gedauert bis die Erde und die Himmel (oberster bis unterster) geschaffen wurden?

Q 7/54. Siehe, euer Herr ist Allah, Der in sechs Tagen (Zeiten) die Himmel und die Erde erschuf; dann setzte Er Sich auf den Thron. Er läßt die Nacht den Tag verhüllen, der ihr eilends folgt. Und (erschuf) die Sonne und den Mond und die Sterne, Seinem Gesetz dienstbar. Wahrlich, Sein ist die Schöpfung und das Gesetz! Segensreich ist Allah, der Herr der Welten.

Q 10/3. Wahrlich, euer Herr ist Allah, Der die Himmel und die Erde erschuf in sechs Tagen (Zeiten), dann setzte Er Sich auf den Thron; Er lenkt alles. Es gibt keinen Fürsprecher, es sei denn mit Seiner Erlaubnis. Dies ist Allah, euer Herr, so betet Ihn an. Wollt ihr euch denn nicht mahnen lassen?

Q 11/7. Und Er ist es, Der die Himmel und die Erde erschuf in sechs Tagen (Zeiten) - und Sein Thron ruht auf dem Wasser - , damit Er euch prüfe, wer von euch der Beste im Wirken sei. Und wenn du sprichst: «Ihr werdet wahrlich auferweckt werden nach dem Tode», dann werden die Ungläubigen gewißlich sagen: «Das ist nichts als offenkundige Täuschung.»

Die obigen Verse sagen ganz klar daß es 6 Tage bzw. wie andere Übersetzer schreiben, 6 Perioden dauerte.

Sehen wir uns dazu die folgenden Verse an:

Q 41/9. Sprich: «Leugnet ihr Den wirklich, Der die Erde schuf in zwei Tagen (Zeiten)? Und dichtet ihr Ihm Nebenbuhler an?» Er nur ist der Herr der Welten.

Q 41/10. Er gründete in ihr feste Berge, die sie überragen, und legte Überfluß in sie und ordnete auf ihr in richtigem Verhältnis ihre Nahrung in vier Tagen (Zeiten) - gleichmäßig für die Suchenden

Q 41/12. So vollendete Er sie als sieben Himmel in zwei Tagen (Zeiten), und in jedem Himmel wies Er seine Aufgabe an. Und Wir schmückten den untersten Himmel mit Leuchten, und als Schutz. Das ist der Ratschluß des Allmächtigen, des Allwissenden.

Zählen wir jetzt zusammen: 2 Tage oder Perioden (für die Erde) + 4 (für die Nahrung) + 2 (für die Himmel) ergibt 8, und nicht 6 Tage oder Perioden.

Ein Tag von Allah, ist das 1000 Jahre oder 50 000 Jahre?

Q 22/47. Und sie fordern dich auf, die Strafe zu beschleunigen, doch Allah wird nie Sein Versprechen brechen. Wahrlich, ein Tag bei deinem Herrn ist gleich tausend Jahren nach eurer Rechnung.

Q 32/5. Er wird den Ratschluss vom
Himmel zur Erde lenken, dann wird er wieder zu Ihm emporsteigen in einem Tage, dessen Länge tausend Jahre ist nach eurer Zeitrechnung.

Q 70/4. Die Engel und der Geist steigen zu Ihm in einem Tage, dessen Maß fünfzigtausend Jahre sind.

Was ist jetzt gültig? Entspricht der Tag Allah´s 1000 Jahren oder 50 000 Jahren?


Der hier mit „Tagen“ bzw. „Perioden“ übersetzte Begriff heißt im Arabischen „ayyam“ und ist der Plural von „yaum“, was übersetzt „Tag“ bedeutet.
Wie Hayadutullah Hübsch in seinem Buch „Islam-99“ bemerkte wäre es unsinnig zu denken, dass hier unser menschlicher Maßstab vom 24-stündigen Tag gemeint sei.
Hier wird viel eher eine nicht genau definierbare Zeitspanne beschrieben, da der Koran solch eine Periode bei Gott für den Menschen als undefinierbar bezeichnet, weil solch ein Tag bei Gott für den Menschen als „1000-„ bzw. „50000-tägig“ beschreibt, was – metaphorisch gesehen - für einen für den Menschen extrem großen Zeitraum steht.
Wie Wilfried Hofmann in seiner Überarbeitung der Max Henning Koranübersetzung richtig bemerkte, ist also unbekannt welchen Zeitraum ein „Tag“ im Sinne von diesen Versen bezeichnet, weswegen – wie ja schon im Text erwähnt – viele Übersetzer diese „Tage“ als „Periode“ übersetzen.

In Antwort auf:
Wurden Himmel und Erde aus einem Stück geschaffen oder war der Himmel zuerst Nebel?

41/11 Dann wandte Er Sich zum Himmel, welcher noch Nebel war, und sprach zu ihm und zu der Erde: "Kommt ihr beide, willig oder widerwillig." Sie sprachen: "Wir kommen willig."

Nachstehend ein Widerspruch zum Nebel:

Q 21/30 Haben die Ungläubigen nicht gesehen, daß die Himmel und die Erde in einem einzigen Stück waren, dann zerteilten Wir sie? Und Wir machten aus Wasser alles Lebendige. Wollen sie denn nicht glauben?


Dies ist kein Widerspruch, es ist eher eines der vielen Indizien bzw. Beweise für die überirdische Herkunft des Koran.
Sure 41, Vers 11 beschreibt die anfänglich gasförmig Masse vor der Schöpfung der Galaxien.
Dazu zitiere ich aus http://www.people.freenet.de/promaritim/Korundwis.html#IV:

Wissenschaftler sagen, dass bevor die Galaxien im Universum geformt wurden, die Materie des Alls ursprünglich in der Form gasförmiger Masse existierte. Kurz gesagt, gewaltige gasförmige Masse oder Wolken existierten vor der Bildung der Galaxien. Um die ursprüngliche Materie des Alls zu beschreiben, ist das Wort Rauch treffender als Gas. Die folgenden Koranischen Verse beziehen sich auf diesen Zustand des Universums mit dem Wort dhukhan, das Rauch bedeutet.

Also zeigt sich, dass dies nicht im geringsten ein Widerspruch ist.
Sure 21, Vers 30 beschreibt die von (fast) allen Wissenschaftlern anerkannte Urknalltheorie, wonach die Erde ursprünglich eine dichte Masse, nach heutigem Kenntnisstand höchstverdichteter Wasserstoff war und danach gespaltet wurde.

Wilfried Hofmanns Übersetzung beschreibt dies besser:

„Sehen die Ungläubigen denn nicht (rethorische Frage), dass die Himmel und die Erde (besser gesagt das gesamte Universum) eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten…“

In Antwort auf:
Woraus wurde der Mensch erschaffen?

Aus tönendem Lehm bzw. Schlamm?

Q 15/26. Wahrlich, Wir haben den Menschen aus trockenem, tönendem Lehm erschaffen, aus schwarzem, zu Gestalt gebildetem Schlamm.

Q 15/28. Und (gedenke der Zeit) da dein Herr zu den Engeln sprach: «Ich bin im Begriffe, den Menschen aus trockenem, tönendem Lehm zu erschaffen, aus schwarzem, zu Gestalt gebildetem Schlamm;

Q 15/33. Er antwortete: «Nimmermehr werde ich niederfallen auf die Art eines Menschenwesens, das Du aus trockenem, tönendem Lehm erschaffen hast, aus schwarzem, zu Gestalt gebildetem Schlamm.»

Q 17/61. Als Wir zu den Engeln sprachen: «Bezeuget Adam Ehrerbietung», da bezeugten sie Ehrerbietung. Nur Iblis nicht. Er sprach: «Soll ich mich beugen vor einem, den Du aus Ton erschaffen hast?»

Q 32/7. Der alles vollkommen gemacht hat, was Er schuf. Und Er begann die Schöpfung des Menschen aus Ton.


Sure 15, Vers 26 bis 30, sowie Sure 17, Vers 61 und Sure 32, Vers 7 beziehen sich auf Adam, den, dem Koran zufolge ersten Menschen.
Dies erkennt man anhand zwei wichtiger Kriterien.

1) Der Zusammenhang:
Wenn man Sure 15, Vers 26 bis 30 liest, erkennt man, dass es sich hier um Adam handelt.
Ich zitiere:
„Und wahrlich, Wir haben den Menschen aus trockenem Lehm, aus formbaren Schlamm, erschaffen. (…) Und als dein Herr zu den Engeln sprach:
„Seht, Ich erschaffe einen Menschen aus trockenem Lehm, aus formbarem Schlamm.
Und wenn Ich ihn gebildet und ihm von Meinem Geist eingehaucht habe, dann werft euch vor ihm nieder!“
Da warfen sich alle Engel insgesamt nieder.“

Wie man erkennt, geht es hier um das sich Niederwerfen der Engel vor Adam.
Denn im Normalfall existiert eine Niederwerfung der Engel vor Menschen bei deren Entstehung nicht.

Das exakt Gleiche gilt auch für Sure 17, Vers 61, wo ja Adam sogar beim Namen genannt wird.

Und wenn man Sure 32, Vers 7 und 8 zusammen liest, merkt man ebenfalls, dass es sich um Adam handelt.
Ich zitiere:
„…Zunächst formte Er den Menschen aus Lehm/Ton;
Dann bildete Er seine Nachkommen aus dem Tropfen einer verächtlichen Flüssigkeit (besser gesagt aus Sperma).“

Hier sieht man, dass die Entstehung Adams geschildert wird, da sofort im nächsten Vers beschrieben wird, wie die Nachkommenschaft dieses bestimmten Menschen entstanden ist (eine weitere Schilderung der embryologischen Entstehung des Menschen, wie auch u.a. in Sure 96, Vers 2).

2) Die Grammatik:
Jedes mal, wenn in diesen Versen von diesem bestimmten Menschen gesprochen wird, wird der Singular benutzt, also handelt es sich um einen einzigen Menschen, wie man aus dem Zusammenhang erkennen kann um Adam.

Da Adam (dem Koran zufolge) der erste Mensch war, konnte er – logischerweise - nicht sexuell gezeugt werden, da es davor keine Menschen gab.

In Antwort auf:
Aus einem Wesen?

39/6. Er schuf euch aus einem einzigen Wesen; dann machte Er aus diesem seine Gattin; und Er erschuf für euch acht Haustiere in Paaren. Er erschafft euch in den Schößen eurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, in dreifacher Finsternis. Das ist Allah, euer Herr. Sein ist das Reich. Es gibt keinen Gott außer Ihm. Wie lasst ihr euch da abwendig machen?


Hier die Sure noch mal auf die wichtigsten Aspekte gekürzt:
„Erschaffen hat Er euch aus einem einzigen Wesen…
Er erschafft euch in den Schößen eurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, durch drei Finsternisse…“

Diese drei genannten Finsternisse sind der Mutterschoß,
die Plazenta und die amnio-chorionische Membran.
Diese These wurde auch u.a. von Dr. Keith L. Moore bestätigt (siehe dazu http://truthaboutislam.blog.de/2006/10/0...n_sagen~1195405).
Da ja des Öfteren im Koran besagt wird, dass der Mensch aus Sperma erschaffen ist, merkt man, dass dieses Wesen eben das des Öfteren erwähnte Sperma ist.

In Antwort auf:
Oder Wasser?

Q 25/54. Und Er ist es, Der den Menschen aus Wasser erschaffen hat und ihm Blutsverwandtschaft und Schwägerschaft gab; allmächtig ist dein Herr.

Q 24/45. Und Allah hat jedes Lebewesen aus Wasser erschaffen. Unter ihnen sind manche, die auf ihren Bäuchen gehen, und unter ihnen sind manche, die auf zwei Beinen gehen, und unter ihnen sind manche, die auf vieren gehn. Allah schafft, was Er will. Wahrlich, Allah hat Macht über alle Dinge.


Dies ist ein weiteres im Koran erwähntes wissenschaftliches Phänomen.
Dazu zitiere ich abermals aus http://www.people.freenet.de/promaritim/Korundwis.html#IX :

Nur nach erheblichem Fortschritt in der Wissenschaft wissen wir jetzt, dass Cytoplasma, die Grundsubstanz der Zelle, aus bis zu 80% Wasser besteht. Neuere Forschungen haben auch ergeben, dass die meisten Organismen aus zwischen 50% und 90% Wasser bestehen, und dass jedes Lebewesen Wasser für seine Existenz benötigt.

In diesen Versen wird nirgendwo besagt, dass Menschen und Lebewesen im allgemeinen Sinne durch und durch nur aus Wasser bestehen würden, sondern lediglich, dass sie Wasser enthalten, was auch durch die moderne Wissenschaft bestätigt wurde.

In Antwort auf:
Was ist gültig?

Q 2/256. Es soll kein Zwang sein im Glauben (geben). Gewiß, Wahrheit ist nunmehr deutlich unterscheidbar von Irrtum; wer also sich von dem Verführer nicht leiten läßt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist allhörend, allwissend.

.

Oder

Q 9/29. Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

Q9/5. Und wenn die verbotenen Monate verfloßen sind, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt. Bereuen sie aber und verrichten das Gebet und zahlen die Zakat, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist allverzeihend, barmherzig.

Q 47/4. Wenn ihr (in der Schlacht) auf die stoßet, die ungläubig sind, trefft (ihre) Nacken; und wenn ihr sie so überwältigt habt, dann schnüret die Bande fest. Hernach dann entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Waffen niederlegt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, Er hätte sie Selbst strafen können, aber Er wollte die einen von euch durch die andern prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg getötet werden - nie wird Er ihre Werke zunichte machen.

Q 2/191. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie von dort, von wo sie euch vertrieben; denn Verfolgung ist ärger als Totschlag. Bekämpft sie aber nicht bei der Heiligen Moschee, solange sie euch dort nicht angreifen. Doch wenn sie euch angreifen, dann kämpft wider sie; das ist die Vergeltung für die Ungläubigen.

Q 8/65. O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig Standhafte unter euch, sie sollen zweihundert überwinden; und sind hundert unter euch, sie sollen tausend überwinden von denen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht versteht.

1. Von Ibn Mas'ud, (r): Der Gesandte Allahs, (s) sagte:

"Das Blut eines Muslims (zu vergießen) ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei (Fälle): (im Fall) des verheirateten Ehebrechers, (im Fall von Leben um Leben, und (im Fall) desjenigen, der seinen Glauben verläßt und sich von der Gemeinschaft trennt." (Bu, Mu).


Dazu zitiere ich aus http://truthaboutislam.blog.de/index.php...p=posts&paged=2 :

Doch die vielleicht bedeutenste Neuerung in der lehre vom Dschihad war das strikte verbot aller kriege, sofern sie nicht der Verteidigung dienten.
„Kämpft nach dem willen Gottes gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen!“ heißt es im Koran.
„Aber beginnt nicht mit den Kampfhandlungen! Gott liebt nicht den Angreifer“ (2,190; Übersetzung nach Reza Aslan).
Und an einer anderen stelle noch deutlicher:
„Denjenigen die kämpfen, ist die Erlaubnis erteilt worden, weil ihnen unrecht geschehen ist (…) (ihnen) die Unberechtigerweise aus ihren Wohnungen vertrieben worden sind, nur weil sie sagten: unser Herr ist Gott“ (22, 39).
In anderen Koranversen werden Mohammed und seine Anhänger zwar aufgefordert:
„Tötet die Polytheisten, wo ihr sie findet“ (9,5; Übersetzung nach Reza Aslan),
„führe krieg gegen die ungläubigen und die Heuchler und sei hart gegen sie“ (9, 73) und
„kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten tag glauben“ (9, 29).
Doch diese Aufforderungen waren speziell gegen die Quraisch und ihre in Yathrib versteckten Parteigänger gerichtet – die im Koran (u.a.) als „Polytheisten“ und „Heuchler“ bezeichnet -, mit denen die Umma in einer blutigen Auseinandersetzung stand.
Dass Hadithe unecht sind, wird auf dieser Website bestätigt: http://truthaboutislam.blog.de/2006/09/1...hadithe~1142265

In Antwort auf:
Es gibt einen Doppeelstandard für verschiedene Leute:

Q 5/38 Der Dieb und die Diebin - schneided ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist allmächtig, allweise.

Für Mohammed dem Propheten waren die Standards ganz andere: Q 8/1 (Al- Anfal) Sie befragen dich über die Beute. Sprich: "Die Beute gehört Allah und dem gesandten. Drum fürchtet Allah und ordnet die Dinge in Eintracht unter euch und gehorchet Alah und SeinemGesandten, wenn ihr Gläubige seid."

Ist denn Beute nichts anderes als Raubgut? Ist denn das nichts anderes als Diebstahl mit einem Schwert oder Kalashnikow in der Hand.


Man muss hier zwischen normalem Raub und den Karawannenraubzügen der damaligen Moslems unterscheiden, denn diese waren keineswegs damals Verbrechen und wurden zu den Zeiten auch nicht als solche Verurteilt. Sie dienten lediglich zur Schwächung Mekkas und zur Versorgung der muslimischen Gemeinde, da sie unglaublich wichtige Proviante zur Versorgung der Bevölkerung brachte. Da die Moslems bei den Karawannenraubzügen keine Gewalt anwandten wurden diese auch nicht als Verbrechen angesehen und waren sowieso zur damaligen Zeit eine übliche Kriegstaktik.

Außerdem wurden die in sure 8 enthaltenen Verse über de Beute nach der Schlacht von Badr offenbart, da ein großer Streit unter den Muslimen um die Verteilung um die Beute herrschte.
Diesen Versen zufolge gehörte die ganze Beute Muhammad.
Dieser hat die Beute dann an alle gerecht verteilt.

In Antwort auf:
Q 3/175. Nur Satan ist es, der seine Freunde erschreckt; also fürchtet nicht sie, sondern fürchtet Mich, wenn ihr Gläubige seid.

Warum aber werden Menschen die den Koran lesen, der nach moslemischer Tradition das Wort Allah´s darstellt, dann mit so vielen Drohungen vor der Hölle erschreckt? Ist es nicht Allah der Leute in die Hölle verbannt, dort wo sich Satan befindet? Warum macht man Menschen Angst sogar selbstständig zu denken, oder einfach nur zu zweifeln? Oder ist Allah etwa nicht der Freund der Menschen?
Satan erschreckt seine Freunde, und Allah ist zum fürchten?


Gott erschreckt die Menschen nicht, sondern warnt sie – genauso wie in anderen heiligen Schriften, wie z.B. der Bibel – vor der Hölle. Und der Mensch wird dazu aufgefordert, nicht Satan, sondern Gott zu fürchten, da Gott der Weltenherrscher, der Absolute ist, nicht Satan.

YasinKaan Offline



Beiträge: 14

04.11.2006 21:54
#674 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zur Info:

Den Text habe ich geschrieben, den habe ich nicht aus irgendeiner website kopiert...
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REMEMBER HOCALI!!! http://www.politikcity.de/index.php?pid=24

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

04.11.2006 23:52
#675 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
Den Text habe ich geschrieben, den habe ich nicht aus irgendeiner website kopiert...

Trotzdem viel zu lang und nicht zur Diskussion geeignet.




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