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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 885 Antworten
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 Islam
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YasinKaan Offline



Beiträge: 14

05.11.2006 16:46
#676 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Was stellst du dir unter einem Disskusionsfähigen Beitrag vor?
Der Eröffnungsbeitrag war ja nicht unbedingt kürzer.
Wie wäre es, wenn du lieber versuchen würdest die Argumente zu widerlegen?
___________________________________________________________________

Visit my blog: http://truthaboutislam.blog.de/

REMEMBER HOCALI!!! http://www.politikcity.de/index.php?pid=24

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

05.11.2006 19:18
#677 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Darunter stelle ich mir einen Beitrag vor, bei dem auch Argumente erkenntlich sind. Die "Argumente" die du hier angeführt hast, widerlegen nichts.

"Der hier mit „Tagen“ bzw. „Perioden“ übersetzte Begriff heißt im Arabischen „ayyam“ und ist der Plural von „yaum“, was übersetzt „Tag“ bedeutet.
Wie Hayadutullah Hübsch in seinem Buch „Islam-99“ bemerkte wäre es unsinnig zu denken, dass hier unser menschlicher Maßstab vom 24-stündigen Tag gemeint sei.
Hier wird viel eher eine nicht genau definierbare Zeitspanne beschrieben, da der Koran solch eine Periode bei Gott für den Menschen als undefinierbar bezeichnet, weil solch ein Tag bei Gott für den Menschen als „1000-„ bzw. „50000-tägig“ beschreibt, was – metaphorisch gesehen - für einen für den Menschen extrem großen Zeitraum steht.
Wie Wilfried Hofmann in seiner Überarbeitung der Max Henning Koranübersetzung richtig bemerkte, ist also unbekannt welchen Zeitraum ein „Tag“ im Sinne von diesen Versen bezeichnet, weswegen – wie ja schon im Text erwähnt – viele Übersetzer diese „Tage“ als „Periode“ übersetzen."

Es ist völlig egal wie die im Koran genannten Zeiträume in heutige Maßstäbe einzuordnen sind. Die in einem, noch dazu "überirdischen" Buch entstandenen Zeiträume sind als einheitlich anzusehen. Aber schon die widersprechen sich.

"Dies ist kein Widerspruch, es ist eher eines der vielen Indizien bzw. Beweise für die überirdische Herkunft des Koran.
Sure 41, Vers 11 beschreibt die anfänglich gasförmig Masse vor der Schöpfung der Galaxien."

Natürlich ist es ein Widerspruch. Einmal wird behauptet, zwei Teile werden zu einem zusammengefügt, ein anderes mal aus einem Teil werden zwei geschaffen.

Genau so geht es mit deinen nächsten "Argumenten" weiter. Du gehst nicht auf die Widersprüche ein sondern versuchst mit Einzelerklärungen, die an den jeweiligen Widersprüchen nichts ändern, die Grenzen zu verwischen.




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Ady Offline




Beiträge: 710

14.11.2006 18:11
#678 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

@ herzimaus & alle

ja toll...dann versteh ich überhaupt nich wie noch christen oder zeugen jehovas behaupten können die bibel sei unverändert, völlig korrekt was jesus und viele andere sachen betrifft....!?!??!
_____________________________________________________
http://www.way-to-allah.com/islam_zum_ke...hammedjesus.htm

Ronnie77 ( Gast )
Beiträge:

15.11.2006 09:54
#679 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Die Bibel wurde erst Jahrzehnte nach Jesu Kreuzigung geschrieben, beim Koran ist es nicht sicher, ob alle Verse von Mohammed kamen.

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

18.02.2007 23:05
#680 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Ady
@ herzimaus & alle
ja toll...dann versteh ich überhaupt nich wie noch christen oder zeugen jehovas behaupten können die bibel sei unverändert, völlig korrekt was jesus und viele andere sachen betrifft....!?!??!

Frag mich das wenn die Christen es wissen

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

18.02.2007 23:06
#681 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von Ronnie77
Die Bibel wurde erst Jahrzehnte nach Jesu Kreuzigung geschrieben, beim Koran ist es nicht sicher, ob alle Verse von Mohammed kamen.

Für dich ist es nicht sicher aber für uns schon, naja.. es werden immer mehr Muslime!

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Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Lukrez Offline




Beiträge: 5.548

19.02.2007 21:31
#682 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
... und jede Neuheit ist eine Erneuerung und jede Erneuerung ist ein Irrweg und jeder Irrweg ist im Feuer."

Vermehren tut ihr euch ja tatsächlich gewaltig, aber ansonsten geht es mit euch ständig bergab!
Was ja bei solchen Sprüchen nicht verwundern kann!
Die islamische Welt hatte eins Kultur - was ist heute davon übrig?
Ich sehe heute nur Unkultur und diese wächst noch dazu gewaltig.
Die alten kulturellen Errungenschaften der islamischen Welt sind längst vom Wind verweht, der Islam bewegt sich in ein vormittelalterliches Stadium zurück.

UN-Bericht:

Geradezu erschreckend sind folgende Berichtszahlen: In jedem Jahr werden lediglich 330 Bücher ins Arabische übersetzt; während dieser Zeit übersetzt Griechenland fünfmal so viele Bücher ins Griechische. In den letzten tausend Jahren wurden ebensoviele Bücher ins Arabische übersetzt, wie heute allein in einem Jahr von Spanien ins Spanische übersetzt werden.

Die zweiundzwanzig Länder der Arabischen Liga liegen in Ausbildung und Gesundheit weit hinter anderen Entwicklungsländern zurück (zum Teil sogar hinter Schwarzafrika), erst recht in den Bereichen Regierungsführung (governance), Menschenrechte, Freiheitsrechte, Anteil der Frauen in Wirtschaft und Politik sowie beim Zugang zu Wissen.

Die Industrie-Produktivität der arabischen Länder betrug 1960 noch 32 Prozent der US-amerikanischen Produktivität; 1990 jedoch war der Wert auf 19 Prozent gesunken.


http://www.gazette.de/Archiv/Gazette-August2002/HDI.html

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

19.02.2007 23:46
#683 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Zitat von Herzimaus
Zitat von Ronnie77
Die Bibel wurde erst Jahrzehnte nach Jesu Kreuzigung geschrieben, beim Koran ist es nicht sicher, ob alle Verse von Mohammed kamen.

Für dich ist es nicht sicher aber für uns schon, naja.. es werden immer mehr Muslime!
Naja, das Wort sicher ist jetzt etwas hergeholt. Wenn man etwas nicht beweisen kann benutzt man besser das Wort Glaube.
Selbst wenn irgend wann 1/3 der Weltbevölkerung das so glaubt, wirt es damit auch nicht Sicherer.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

salihin Offline




Beiträge: 505

23.02.2007 23:21
#684 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
Geradezu erschreckend sind folgende Berichtszahlen: In jedem Jahr werden lediglich 330 Bücher ins Arabische übersetzt; während dieser Zeit übersetzt Griechenland fünfmal so viele Bücher ins Griechische. In den letzten tausend Jahren wurden ebensoviele Bücher ins Arabische übersetzt, wie heute allein in einem Jahr von Spanien ins Spanische übersetzt werden.

Die zweiundzwanzig Länder der Arabischen Liga liegen in Ausbildung und Gesundheit weit hinter anderen Entwicklungsländern zurück (zum Teil sogar hinter Schwarzafrika), erst recht in den Bereichen Regierungsführung (governance), Menschenrechte, Freiheitsrechte, Anteil der Frauen in Wirtschaft und Politik sowie beim Zugang zu Wissen.

Die Industrie-Produktivität der arabischen Länder betrug 1960 noch 32 Prozent der US-amerikanischen Produktivität; 1990 jedoch war der Wert auf 19 Prozent gesunken.


Dieser Bericht entspricht völlig den Tatsachen
Aber dies als Islamisches Problem zu deffinieren ist nicht haltbar......es sind die jeweilligen Machthaber und Demagogen in den Islamischen Ländern die dies zu verhindern wissen....!!
Der Islam verlangt von den Muslimen ständige Lernbereitschaft....also wenn die Islamische Welt und vor allem die Arabische unter solchen Deffiziten leidet so ist dies nicht mit dem Islam begründbar denn dieser wird in keinem der Islamischen Ländern Praktiziert.

Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.02.2007 07:46
#685 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
also wenn die Islamische Welt und vor allem die Arabische unter solchen Deffiziten leidet so ist dies nicht mit dem Islam begründbar denn dieser wird in keinem der Islamischen Ländern Praktiziert.


Wieso nicht?

salihin Offline




Beiträge: 505

24.02.2007 11:33
#686 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
Wieso nicht?


Nun aus folgenden Gründen: Der Islam lehrt das das mehren an Wissen für einen Muslim eine Pflicht sei...was ja anhand der Tatsachen leider nicht der Fall ist...denn diesen Diktatoren ist es ein Dorn im Auge wenn die Menschen anfangen würden ihr Wissen bezüglich der Wissenschaft oder Menschenrechte oder gergleichen zu mehren....Der Islam fordert die Menschen auf sich dem neuen nicht zu verschliessen und durch die Wissenschaft und der einhaltung der Gerechtigkeit Allahs Eigenschaften zu verstehen und den Sinn der Schöpfung zu erkennen.

Hier ein Hadith über das "Wissen"...:http://www.ahmadiyya.de/library/40_schoe...lsteine/39.html

Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

24.02.2007 12:57
#687 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Das ist ein klassischer Zirkelschluss: weil das nicht islamisch ist ist das auch nicht Islam

Du hast wenigstens noch ne Hadithe verlinkt, die als Annäherung an einen Beweis gelten könnte, warum das nicht islamisch ist. Aber jeder weiß doch, es gibt keine einzige Lehre, keinen einzigen Glauben, in dem alle Regeln des Glaubens befolgt werden. Was auch einfach praktisch unmöglich ist, weil die sich in vielen Dingen einfach gegenseitig widersprechen.

Bleibt die Frage, welche Staat gilt als islamisch?

Für mich auf jeden Fall alle die, die Mitglied der Organisation der Islamischen Konferenz
sind oder in denen der Islam die Mehrheitsreligion darstellt.

salihin Offline




Beiträge: 505

24.02.2007 23:21
#688 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
Bleibt die Frage, welche Staat gilt als islamisch?

...nach meiner Meinung "KEINER"


Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

25.02.2007 09:43
#689 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

So leid mir das tut, dir das sagen zu müssen, aber in dem Fall ist deine Meinung für mich nicht die maßgebende.
Da gilt nun mal das, was die Mehrheit meint bzw. was bereits irgendwo übereinstimmend definiert wurde (http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Staaten)

salihin Offline




Beiträge: 505

25.02.2007 16:46
#690 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
So leid mir das tut, dir das sagen zu müssen, aber in dem Fall ist deine Meinung für mich nicht die maßgebende.Da gilt nun mal das, was die Mehrheit meint bzw. was bereits irgendwo übereinstimmend definiert wurde


...war ja auch meine Privatmeinung...

Dumm deaf ma scho sei, bloß zhäifa muaß ma se wissn.

islamonline Offline



Beiträge: 39

18.05.2007 19:30
#691 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Hallo... Ein bekannter "Widerspruch" im Koran, wurde die Erde in 6 oder 8 Tagen erschaffen?
http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_is...tage_8_tage.htm

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Xeres Offline




Beiträge: 2.587

18.05.2007 19:59
#692 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

denn wir wissen heute, dass das Universum in 6 Zeitabschnitten erschaffen wurde.
Der 1.Tag (1.Phase) der Erschaffung dauerte 8 Milliarden Jahre.
Der 2.Tag dauerte 4 Milliarden Jahre.
Der 3.Tag dauerte 2 Milliarden Jahre.
Der 4.Tag dauerte 1 Milliarde Jahre.
Der 5.Tag dauerte 500 Millionen Jahre.
Der 6.Tag dauerte 250 Millionen Jahre.

Das Universum soll 8+4+2+1+0,5+0,25 = 15,75 Milliarden Jahre alt sein ?
Das Universum ist ca. 13,7 (+- 0,5) Milliarden Jahre alt - Astronomie und Geologie haben den Wert doch hinreichend genau bestimmt.
Desweiteren:
1. Was kennzeichnet diese einzelnen Phasen?
2. Die Ständige halbierung der Zahlen (und ihr Anfang) erscheint vollkommen beliebig... wodurch wird das begründet?

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islamonline Offline



Beiträge: 39

18.05.2007 20:07
#693 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Dazu habe ich leider auf türkisch info, ich werde es irgendwann übersetzen...
2.Das Alter des Universums ist überall anders, in allen wissenschaftliche Quellen gehen die Zahlen von 14-17 Milliarden Jahren, 2.Die Jahren sind ungefähr, es ist nicht möglich exakte Jaresangaben zu machen..

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islamonline Offline



Beiträge: 39

18.05.2007 20:09
#694 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Die vollständige Antwort:

"Das Universum ist ca. 13,7 (+- 0,5) Milliarden Jahre alt"
Wissenschaftliche Quellen(unterschiedlich) geben Zahlen zwischen 14-17 Milliarden Jahren...

"Astronomie und Geologie haben den Wert doch hinreichend genau bestimmt."
Nein, das ist nicht so einfach, weil die Zeit realitv ist, je nach Ort und Geschwindkeit des Obektes ändert sie sich... Das weißt du aber schon selbst...

"Was kennzeichnet diese einzelnen Phasen?"
Der Übergang zu den Zeitphasen, in der sich die Zeit um die Hälfte verringert ist die nächste Phase...

"2. Die Ständige halbierung der Zahlen (und ihr Anfang) erscheint vollkommen beliebig... wodurch wird das begründet?"

Übersetzung vom türkischen (http://harunyahya.net/V2/Lang/tr/Pg/WorkDetail/Number/6247): Der Grund ist die Halbierung der Zeit gegensätzlich zu der Expansion des Universums. Seit dem Big bang, immer wenn sich die Größe des Universums verdoppelt hat, hat sich die Zeit um doppelt halbiert... Das ist eine allgemein akzeptierte Tatsache...
tut mir leid für die schlechte Übersetzung...

mfg

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kereng Offline




Beiträge: 310

18.05.2007 23:00
#695 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Zitat von islamaufdeutsch.de
Außerdem ist zu erwähnen, dass die Bezeichnung „Tag“ nicht für die „24 Stunden dauernden Tage“ der Welt stehen, sondern als die einzelnen „Zeitabschnitte“ verwendet wurden. Also ist zu sehen, dass auch hier im Koran die beste Bezeichnung ausgewählt wurde, denn wir wissen heute, dass das Universum in 6 Zeitabschnitten erschaffen wurde.
Es ist eine Ausrede, die sechs Tage nicht als je 24 Stunden sondern als beliebige Zeiträume zu betrachten. Sonst wäre ja ein Fehler im Koran.
Nein, wir wissen heute nicht, "dass das Universum in 6 Zeitabschnitten erschaffen wurde". Also ist es auch kein Wunder des Koran, dass er es schon vor 1400 Jahren berichtet. Deine nachgelieferte Begründung für die 6 Zeitabschnitte ist vielleicht schlecht übersetzt, aber auf jeden Fall inhaltlich schwach.

Das Wunder "die Meere mischen sich nicht" steht auf islamaufdeutsch.de noch in einer veralteten Version. Auch die Koranbeweiser haben mittlerweile eingesehen, dass es bei Gibraltar keine undurchdringliche "Oberflächenspannung" unter Wasser gibt, und behaupten nun, vor 1400 Jahren hätte keiner wissen können, dass es kalte und warme Meere oder Strömungen gibt.

Islamonline, magst du das stärkste Wunder des Koran hier mal vorstellen, damit wir es widerlegen können, was nicht schwer fallen wird?

Ein Widerspruch im Koran ist, dass er sich selbst als klar und deutlich bezeichnet (26.2, 26.195, 28.2, ...), aber zahlreiche dunkle Stellen besitzt, die auch für arabische Philologen unverständlich sind.
Zitat von way-to-allah
Der Quran ist in einer einfachen und verständlichen Sprache geschrieben, so dass jede Generation, die seit Zeit, zu der uns der Quran gesandt wurde, bis heute gelebt hat, den Quran verstehen kann. Gleichzeitig sind die Vollkommenheit der literarischen Sprache des Quran, die unvergleichlichen Eigenschaften seines Sprachstils und seine überlegende Weisheit sichere Beweise, dass er Allahs Wort ist.
Das ist eine glatte Lüge.

islamonline Offline



Beiträge: 39

19.05.2007 09:45
#696 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

1.Das ist meine Seite, deswegen linke ständig von da...
2.Wenn du so geil darauf stehst, die beweise zu widerlegen, dann widerlege doch diese Wunder:http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_is...allahs_wort.htm

3.Euren größten Köpfe Goethe usw... sehen doch den Koran als Wundervoll, wer bist du denn um noch über Koran zu labern, werde erstmal wie Goethe oder so, dann kann ich auch sehen der eine hat so gesagt der andere so...Professor Armstrong, NASA, Goethe,Johann Wolfgang von Goethe,Keith. L. Moore und noch hunderte, mir sind die Worte solcher Menschen "gültiger" als deine billigen kommentare...

http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_is.../kommentare.htm

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http://www.islamaufdeutsch.de

islamonline Offline



Beiträge: 39

19.05.2007 09:47
#697 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
Goethe:
"»Ob der Qur’an von Ewigkeit sei?
Danach frag' ich nicht!«

»Dass er das Buch der Bücher sei
Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht.«


Und du kommst ohne geringste Ahnung vom Koran zu haben, gibst total lächerliche Kommentare

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Gaja Offline



Beiträge: 48

19.05.2007 10:36
#698 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Goethe war natürlich auch mit der Bibel sehr gut vertraut, schätzte sie als Sprachkunstwerk und war voll des Lobes für Luthers Übersetzungsleistung. Für sein Religionsverständnis stand ihm aber der Koran näher.

Wenn Goethe sich einmal scherzhaft "Muselmann" nannte, so war er doch weit davon entfernt, zum Islam zu konvertieren. Er glaubte vielmehr im Koran einen welt- und lebensbejahenden Glauben vorzufinden - und wenn ihm etwas nicht gefiel, wie die nachgeordnete Stellung der Frau, das Weinverbot und die Anfeindung der Poesie, dann "korrigierte" er es in entsprechenden Gedichten.


In Antwort auf:
3.Euren größten Köpfe Goethe usw... sehen doch den Koran als Wundervoll, wer bist du denn um noch über Koran zu labern, werde erstmal wie Goethe oder so, dann kann ich auch sehen der eine hat so gesagt der andere so...


Goethe, fand vorallem die künstlerische Art des Korans schön. Passte ihm etwas nicht, schrieb er ein Gedicht darüber. Goethe kam vorallem nicht mit der Kirche klar, was ja kein wunder ist. So gehts vielen Menschen, man sollte dann aber für sich selber die Wahrheit finden, bzw. was ihm eher ein gefühl von glauben beschert.
Trotz all sein lob für den Koran, ist Goethe nicht konvertiert.

In Antwort auf:
wer bist du denn um noch über Koran zu labern, werde erstmal wie Goethe oder so


Da seh ich wieder den konflikt bei den Moslems. Kretik wird gleich als beleidigend angesehn. Und man wird schnell boshaft. Ich kenne kein wunder im Koran den man nicht wiederlegen könnte.
Das stichwort ist immer noch glaube..
Ein glaube der nicht tief verwurzelt ist kann nicht so stark sein. Sonst würde man ja nicht gleich wieder ausflipen.

Gott hat kein gefallen am Blut.

Im Jahr 2002 wurden Steinigungsurteile aus dem Sudan, Nigeria, dem Iran und Pakistan bekannt - zumeist wurden sie gegen Frauen wegen angeblichen Ehebruchs verhängt. Nach mehreren islamischen Rechtsschulen gilt eine Frau durch eine außereheliche Schwangerschaft als überführt. Ansonsten sind vier männliche, muslimische Zeugen notwendig, oder aber ein "Geständnis". So hat ein Vergewaltigungsopfer, dass sich an die Polizei wendet, damit zunächst einmal den im Islam todeswürdigen Ehebruch "gestanden".


Für Opfer die ihre Peiniger angezeigt haben oder die durch das Verbrechen schwanger geworden sind, ist durch diese Regelung die Beweislast umgekehrt. Können die Frauen keine vier männlichen, muslimischen Zeugen für die Vergewaltigung benennen, droht ihnen vor ihrer Steinigung zusätzlich das Auspeitschen wegen "Verleumdung".
Steinigungen und Amputationsstrafen verletzen in eklatanter Weise zentrale Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen. Sie sind außerordentlich grausam und verrohend. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) setzt sich daher mit ihren eigenen Sektionen und mit Partnern vor Ort gegen barbarische Strafen ein.


Im Jahr 2002 wurden Steinigungsurteile aus dem Sudan, Nigeria, dem Iran und Pakistan bekannt - zumeist wurden sie gegen Frauen wegen angeblichen Ehebruchs verhängt. Nach mehreren islamischen Rechtsschulen gilt eine Frau durch eine außereheliche Schwangerschaft als überführt. Ansonsten sind vier männliche, muslimische Zeugen notwendig, oder aber ein "Geständnis". So hat ein Vergewaltigungsopfer, dass sich an die Polizei wendet, damit zunächst einmal den im Islam todeswürdigen Ehebruch "gestanden".


Für Opfer die ihre Peiniger angezeigt haben oder die durch das Verbrechen schwanger geworden sind, ist durch diese Regelung die Beweislast umgekehrt. Können die Frauen keine vier männlichen, muslimischen Zeugen für die Vergewaltigung benennen, droht ihnen vor ihrer Steinigung zusätzlich das Auspeitschen wegen "Verleumdung".
Steinigungen und Amputationsstrafen verletzen in eklatanter Weise zentrale Menschenrechtsübereinkommen der Vereinten Nationen. Sie sind außerordentlich grausam und verrohend. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) setzt sich daher mit ihren eigenen Sektionen und mit Partnern vor Ort gegen barbarische Strafen ein.


http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...l%3Dde%26sa%3DN

islamonline Offline



Beiträge: 39

19.05.2007 11:54
#699 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
schön, dass du auf Goethe eingegangen bist; http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_is..._ein_moslem.htm

wir haben hier über Koran und Wunder gesprochen und nicht über steinigung, also bitte nicht neue Themen einfachen einmischen...
das Problem viele sprechen beleidigend, sonst sind wir für Kritik offen, wenn nicht wäre ich auch nicht hier im forum...
Die Wunder des Korans sind wie gesagt (einige) hier aufgelistet: http://www.islamaufdeutsch.de/deutsch_is...allahs_wort.htm

Wenn du sie widerlegen kannst, mach es ruhig, ich muss sagen, dass vielleicht 3-5% Theorien sind... aber der Rest sind eindeutige Wunder...
Ich gebe dir mal einer meiner Lieblingswunder, und dadurch werde ich merken ob du "sachlich" bist: Haman und alte ägyptische Inschriften

Die Informationen, die im Quran über das alte Ägypten gegeben werden, decken viele historische Tatsachen auf, die bis in die Neuzeit unbekannt geblieben waren. Diese Tatsachen zeigen uns auch auf, dass jedes Wort des Quran durch sicheres Wissen offenbart worden ist.

Einer der Menschen, der im Quran zusammen mit Pharao erwähnt wird, ist Haman. Er wird an sechs unterschiedlichen Stellen des Quran als einer der nähsten Männer zu Pharao genannt.

Überraschenderweise wird der Name von Haman in jenen Kapiteln der Thora, die die Lebensdauer von Moses erwähnen, nie genannt. Jedoch findet sich die Erwähnung von Haman in den letzten Kapiteln des alten Testaments als der Helfer eines babylonischen Königs, der ungefähr 1.100 Jahre nach Moses den Juden viele Grausamkeiten zugefügt hat.

Bis zum 19. Jahrhundert, als die Hieroglyphenschrift schließlich entziffert wurde, war der Name "Haman" unbekannt. Mit der Entzifferung der Hieroglyphen wurde klar, dass Haman am Hofe Pharaos ein wichtiger Mann gewesen ist, nämlich der "oberste Aufseher der Steinbrüche". Was hier Beachtung verdient, ist, dass nach dem Quran Haman mit der Durchführung von Bauprojekten unter Pharaos' Befehl beauftragt war. Das bedeutet, der Quran gab seinerzeit eine Information preis, deren Kenntnis sonst unmöglich gewesen wäre.


Einige Nicht-Muslime, die behaupten, dass der Prophet Muhammad den Quran selber schrieb, indem er von der Thora und von der Bibel kopierte, erklären auch, dass er einige Themen falsch übertrug. Die Absurdität dieser Annahme wurde erst verstanden, nachdem die ägyptischen Hieroglyphen, vor etwa 200 Jahren entziffert und in alten Texten der Name "Haman" gefunden wurde. Vor diesen Entdeckungen konnten die Schrift und die Beschreibungen des alten Ägypten nicht verstanden werden. Die Schrift der alten Ägypter bestand aus Hieroglyphen. Doch mit der Verbreitung des Christentums und anderer kultureller Einflüsse im 2. und 3. Jahrhundert hat Ägypten seinen alten Glauben sowie die Hieroglyphenschrift vergessen. Das letzte bekannte Beispiel der Benutzung der Hieroglyphenschrift ist eine Beschreibung, welche auf das Jahr 394 n. Chr datierbar ist. Danach wurde diese Sprache vergessen und bis vor ca. 200 Jahren gab es niemanden, der sie lesen und verstehen konnte.

Das Geheimnis der ägyptischen Hieroglyphen wurde 1799 durch die Entdeckung des nach der ägyptischen Hafenstadt Rosette benannten Rosette-Steins gelöst (Stein der Rosette). Der Text auf dem Stein war in drei verschiedenen Sprachen abgefasst, was es ermöglichte, die Hieroglyphen zu entziffern. Die Sprachen waren ägyptisch, demotisch (eine simplifizierte Form der Hieroglyphenschrift, die von einfach gebildeten Leuten benutzt wurde) und griechisch. Die Verwendung der griechischen Sprache war es letztenendes, die die Entzifferung der alt-ägyptischen Schrift ermöglichte. Der Franzose Jean-François Champollion übersetzte die Schriftzeichen, und so kam eine tote Sprache ans Licht, zusammen mit einem Abschnitt der Geschichte, der bis dahin verborgen geblieben war. Nun war es möglich, dass die Zivilisation des alten Ägypten mit ihrer vollständig andersartigen Religion und sozialen Struktur vor unseren Augen wieder aufleben konnte.

Dank der Entzifferung der Hieroglyphenschrift erhalten wir auch zu unserem Thema eine wesentliche Information: Haman wurde tatsächlich in den alten ägyptischen Texten erwähnt. Der Name ist Teil einer Inschrift auf einem Monument, das heute im Hof-Museum in Wien ausgestellt ist. Auch diese Inschrift betont, dass Haman Pharao sehr nahe gestanden haben muss.(1)In dem Nachschlagewerk "Die Ägyptischen Personennamen, Verzeichnis der Namen", das auf der Auswertung aller vorhandener Schriftrollen beruht, ist Haman als "oberster Herr über die Arbeiter in den Steinbrüchen" beschrieben.(2)

Im Gegensatz zu anders lautenden Behauptungen hat Haman tatsächlich zu Moses' Zeiten in Ägypten gelebt, exakt den Angaben im Quran entsprechend. Der Quran bezeichnet ihn als einen Mann aus Pharaos' nächster Umgebung, der für Bauprojekte verantwortlich war.

In ganz ähnlicher Weise stimmt der Vers, der uns überliefert, wie Pharao Haman anweist, einen Turm zu bauen, mit diesen Feststellungen der Archäologie überein:

Und Pharao sprach: "O ihr Anführer! Ich kenne keinen anderen Gott für euch als mich. So brenne mir Tonziegel, o Haman, und mache mir einen Turm, damit ich zum Gott Moses emporsteige. Ich halte ihn allerdings für einen Lügner." (Sure 28:38 - al-Qasas)

Die Schlussfolgerung daraus ist: Die Existenz des Namens "Haman" in den alten ägyptischen Schriftrollen untermauert die Tatsache, dass der Quran das unfehlbare Wort Gottes ist. Der Quran gibt uns hier auf wunderbare Weise ein Stück historischer Information, das man zu Zeiten des Propheten Muhammad (s.a.w.s) niemals hätte auffinden oder erschließen können.

(1) Walter Wreszinski, Ägyptische Inschriften aus dem K.K. Hof Museum in Wien, 1906, J C Hinrichs' sche Buchhandlung
(2) Hermann Ranke, Die Ägyptischen Personennamen, Verzeichnis der Namen, Verlag Von J J Augustin in Glückstadt, Band I,1935, Band II, 1952

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"Liebe die Liebe, Hasse den Hass!
http://www.islamaufdeutsch.de

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

19.05.2007 15:20
#700 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
Nein, das ist nicht so einfach, weil die Zeit realitv ist, je nach Ort und Geschwindkeit des Obektes ändert sie sich...
Der Ort hat damit nichts zu tun, nur die Eigengeschwindigkeit eines Objektes; dass allerdings auch nur, wenn sie der Lichtgeschwindigkeit nahe ist. Es gibt genug Sterne, Galaxien und die Hintergrundstrahlung um das Alter relativ genau extrapolieren zu können.
In Antwort auf:
Der Übergang zu den Zeitphasen, in der sich die Zeit um die Hälfte verringert ist die nächste Phase... [...]
Der Grund ist die Halbierung der Zeit gegensätzlich zu der Expansion des Universums. Seit dem Big bang, immer wenn sich die Größe des Universums verdoppelt hat, hat sich die Zeit um doppelt halbiert... Das ist eine allgemein akzeptierte Tatsache...

Das klingt unlogisch:
Warum sollte sich die Zeit mit Veränderung der Größe des Universums ändern? Ich hab noch nie was davon gehört, dass das eine "allgemein akzeptiere Tatsache" sei, hast du eine Quelle dazu?
Aber vor allem: Selbst wenn sich der Zeitablauf im Universum ständig verlangsamen würde, so bekämen wir davon nie etwas mit, schließlich kann man die Zeit nicht von Außen betrachten, um fest zu stellen, dass sie langsamer geht, nicht?
Womit wir wieder zu den Zeitphasen kommen:
Warum ist die erste Phase mit 8 Milliarden Jahren angesetzt? Warum nicht eine beliebige andere Zahl? Logischerweise sollte jede Phase genau gleich lang sein wie die vorhergehende; wie oben dargelegt können wir aus Prinzip nicht erkennen, ob sich die Zeit (bezogen auf das ganze Universum) verändert oder nicht.

EDIT:
In Antwort auf:
Euren größten Köpfe Goethe usw... sehen doch den Koran als Wundervoll, wer bist du denn um noch über Koran zu labern, Professor Armstrong, NASA, Goethe,Johann Wolfgang von Goethe,Keith. L. Moore und noch hunderte, mir sind die Worte solcher Menschen "gültiger" als deine billigen kommentare...
Deine Wortwahl ist nicht angemessen, versuch bitte zu unterscheiden, ob man dich oder deine Meinung angreift.
Im Übrigen ändert sich der Wahrheitsgrad irgendeiner Sache nicht, wenn bekannte, berühmte oder besonders Intelligente Menschen dafür eintreten.

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

"Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)

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=> "Die Ewigkeit gibt es ohne Gott!"

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