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Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 885 Antworten
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 Islam
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dariokl Offline

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Beiträge: 51

19.01.2006 18:59
#151 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hi gysi!

(Und wer sagt das? Du? Wie ist denn "Gott" zu verstehen? Auch symbolisch.)

nicht ich sag das, sondern du musst dir die verse davor anschauen und du wirst ganz schnell erkennen, das das nicht buchstäblich gemeint ist. denn ies gibt z.b. kein meer wo alles voller toten ist, bzw. wie soll man den tod oder den hades irgendwo hinschleudern? es sind doch keine gegenstände die man schmeissen kann.
also muss das alles versinbildlicht dargestellt worden sein. aber du kannst mir gern erklären, was du darunter verstehst, wenn du denkst das das falsch wäre.

dann gab es noch die sache das die ZJ schon 1975 harmagedon erwarteten. hab ich auch schon davon gehört, doch in der bibel wird ganz eindeutig gesagt das niemand kenntnis davon hat, wann gott eingreifen wird. niemand weiss die stunde oder den tag, ausser gott selbst. es wurden allerdings dafür zeichen angegeben, woran wir erkennen können, das wir in den letzten tagen leben. übrigens auch der koran spricht von harmagedon-als jüngsten tag - und sagt das auch am ende der 7.ten sure, das niemand den tag und die stunde kennt wann das sein wird.
im gegensatz zur bibel, wird nicht einmal erwähnt, woran wir wenigstens erkennen können, das wir in den letzten tagen leben.

was ich noch gut fand von dir gysi ist das du irgendein beitrag hattest, wo du etwas über die seele geschrieben hast. und ich bin mit dir einer meinung. die bibel sagt eindeutig, die seele die sündigt, sie selbst wird sterben. nirgendwo stand etwas davon das die seele irgendwo hinkäme (in die hölle oder den himmel)
eigentlich logisch. warum? aus staub wurdest du gemacht und zum staub kehrst du zurück. mit staub war erdboden gemeint. aus was besteht die erde. aus wasser, mineralien wie eisen, magnesium, kalium usw..
unser körper besteht aus den gleichen bestandteilen. und wenn wir sterben, verwest unser körper, also die seele und wird wieder dem erdboden hinzugefügt. eine ganz natürlich biologische sache.
leider tun sich die meisten der menschen nur schwer mit solch einer einfachen antwort und wollen immer gleich alles so mystisch erklären.
naja, du weisst es ja.
aber die reihenfolge ist sehr logisch die du verfolgst. haben wir keine seele die unsterblich ist, dann kann ja auch nichts irgendwo hingehen. also kann es auch keine feuerhölle geben.

und wie gott zu verstehen ist, damit haben selbst die ZJ schwierigkeiten es zu erklären. sie verstehen zwar warum, können es aber nicht mit worten so beschreiben das es verständlich ist. das hat damit zu tun das das gehirn der normalen menschen eine zu langsame auffssungsgabe hat und dazu noch nur eine kamera die bilder aufbauen kann. bei mir funktioniert glücklicherweise mein denkvermögen etwas anders. daher kann ich dinge ganz leicht oder besser verstehen und es ganz leicht erklären, so das ein normalo es versteht. in meinem kopf laufen 4 kameras gleichzeitig und ich habe oft schwierigkeiten die in stillstand zu kriegen. mein denken ist ca. 46 fach schneller als bei anderen menschen, hat mir der mediziner erklärt der mich untersuchte. aber ich bin trotzdem bescheiden, auch wenn es sich nicht so anhört. ich schreibe dir mal einen beitrag, dazu wie gott zu verstehen ist und warum er kein anfang und keine ende hat.

bis gleich!
gruss dariokl

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

19.01.2006 19:25
#152 Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

In Antwort auf:
dann gab es noch die sache das die ZJ schon 1975 harmagedon erwarteten. hab ich auch schon davon gehört, doch in der bibel wird ganz eindeutig gesagt das niemand kenntnis davon hat, wann gott eingreifen wird. niemand weiss die stunde oder den tag, ausser gott selbst.
Das Problem ist, dass so ein heiliger Text alle Nase lang anders interpretiert werden kann. Welche Interpretation ist denn die richtige? Die vor 35 Jahren, die mir mein jugendliches Leben in die HÖLLE getrieben hat? Oder die, die man an die Gegebenheit der Fehlinterpretation anpasst? Mir brauch niemand was von Hölle zu erzählen. Ich kenne sie. Verursacht vom Schweinen, die mir den Himmel versprachen, wenn ich auf die Lustverprechungen des Teufels verzichte. Ich habe gelernt, den TEUFEL zu lieben!

Gysi
______________________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

dariokl Offline

Mitglied

Beiträge: 51

19.01.2006 19:44
#153 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hallo nochmal gysi!

also wie ist gott zu verstehen und warum hat er kein anfang und kein ende.
zunächst einmal ist dieses wort gott nur eine bezeichnung. auch satan wird als gott bezeichnet oder götzenbilder, doch damit will man eher sagen, das man sie wie gott anbeten kann. doch bei dem tatsächlichen gott, geht es viel eher darum das er der schöpfer aller dinge ist. deshalb ist es für ihm auch so wichtig, das sein name bekannt gegeben werden soll. sonst weiss man ja nicht ob man von dem schöpfer spricht oder einfach nur von einer gottheit. sein name: jahwe oder viele nennen ihn auch jehova. bedeutet: er veranlasst zu werden. passt auf einen schöpfer.

er ist das einzige wesen das nicht erschaffen wurde. doch wie ist das denn nun zu verstehen? alles hat doch einen anfang. wie soll das also möglich sein das er kein anfang hatte?`

antwort:
was war da, bevor das universum da war? nichts!
ausser der schöpfer.
in der bibel wird gesagt das gott, der schöpfer, eine fülle an dynamischer kraft ist.
wie könnte man das verstehen oder sich bildlich vorstellen? dynamische kraft, also power, vielleicht ähnlich wie strom nur weitaus mehr? vielleicht stellt man sich einfach nur ein ganz starkes grelles licht vor, das nur so vor energie platzt.
nun, wenn nur gott vorher da war, musste er ja etwas von sich selbst entnommen haben, um das universum zu erschaffen, stimmts?
dann würde das bedeuten, das alles was wir sehen, eigentlich aus energie bestehen müsste. das interessante dabei ist das alle atome, tatsächlich nur aus purer energie bestehen. kleiner als ein molekül ist das atom. kleiner als ein atom ist ein quarkteilchen. und kleiner als ein quarkteilchen ist ein string. diese strings bestehen tatsächlich nur noch aus purer energie.
einstein sagte schon, das wir festes material in energie umwandeln können. nur umgekehrt ist es für uns...zumindest heut, noch nicht möglich.
auf jeden fall, wenn vorher kein universum, also keine bewegung da war, oder jegliche physikalische gesetze, dann gab es auch keine zeit.
gott lebt ausserhalb unserer physikalischen gesetze, die hat er auch erfunden.
damit hat er aber auch die zeit erfunden.
somit lebt gott, ausserhalb der zeitgesetze.
wenn es also bei ihm keine zeit gibt, dann kann er ja kein anfang und kein ende haben.
wie ist das dennoch wissenschaftlich zu erklären?
du läufst auf einer strecke von 50meter in 1 oder 2 minuten.
rennen tust du diese strecke in ca. 10 sekunden.
doch eine rakete mit einer lichtgeschwindigkeit von 300.000 km die sekunde, ist das keine strecke. es sieht so aus für unser auge als wäre sie plötzlich am anderen ende ohne zeitverlust erschienen.
das heisst schneller als ein sekundenzeiger sich bewegt.
wenn man also genauso schnell als die zeit sein könnte, würde man in einem null-punkt sein. da gibt es keine zeit, keine bewegung.
und wenn man schneller als die zeit wäre, würde man sich rückwärts bewegen.
deshalb kann der schöpfer auch von sich sagen er hat kein anfang und kein ende. denn er lebt ausserhalb der zeit und kann gleichzeitig in allen zeitrichtungen leben wenn er wollte.
ist ein schwieriges thema, aber ich hoffe das dir diese erklärung viel mehr gefällt als was du bisher gehört hast. leider ist es sehr anstrengend für mich alles zu schreiben, deshalb gehe ich nicht zu tief ins detail. besser ist es so was unter 4 augen erklären zu können.

ich hab fertig!
gruss dariokl

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

19.01.2006 20:01
#154 Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Also, vom Threadthema sind wir WEIT weg...

In Antwort auf:
besser ist es so was unter 4 augen erklären zu können.

Warum? Weil du mich dann besser suggestiv bearbeiten kannst? KEINE CHANCE!
Die Frage nach der ERSTEN URSACHE ist nicht mit "Gott" zu beantworten, weil diese Antwort die Frage nach der Ursache Gottes provozieren würde. Die Antwort heißt: Ein raum- und ZEIT-loser Zustand! Die Antwort heißt: das NICHTS! Beide Zustände brauchen keine Ursachen! SO sieht die Antwort aus!

Gysi
____________________________
Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

dariokl Offline

Mitglied

Beiträge: 51

19.01.2006 20:20
#155 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

schade gysi!

du bist eigentlich ein ganz lieber! aber irgendwas traumatisches muss dir in der vergangenheit passiert sein. denn bei mir geht es nicht um suggestive manipulation. ich rede direkt und gebe logische antworten.
die wahrheit kann nur die wahrheit sein, wenn keine frage offen stehen bleiben. und noch was ist wichtig, die wahrheit darf nicht durch mystik erklärt werden. das überlassen wir beide lieber den sektierern und ihren handlangern und ich kann sie genaúsowenig leiden wie du. ausserdem ist es geboten nicht so leichtgläubig zu handeln wie der grossteil der menschen da draussen. du und ich, bauen augenscheinlich unser glauben basierend auf wissen auf.

doch irgenwas muss dir in der vergangenheit passiert sein, das wenn man über diese thema spricht, du heute so denkst, das jeder dich versucht zu manipulieren.
du bist also kaputt gemacht worden. dasselbe wäre beinahe mit mir passiert.
trotzdem habe ich mit meiner eigenen logik weiter geforscht. denn wenn menschen so bösartig sind, dann hat doch gott nichts damit zu tun. sollte man also deshalb aufhören ihn zu finden oder kennen zu lernen?
tut mir leid!

bis bald gysi.

dariokl Offline

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Beiträge: 51

19.01.2006 21:06
#156 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

nee nee nee! toom!
ich merke du versuchst dinge zu verdrehen. du sollst nicht verdrehen, sondern die wahrheit herausfinden.
alle texte der bibel musst du schon genau erklären. denn du schreibst zum beispiel: kinder werden getötet, schreibst aber keinen kontext dazu wehalb das so ist. wer oder wieso und warum das so passiert ist. jeder andere mensch würde sofort denken das gott lieblos ist. weil er nicht den kontext deiner verse kennt. ausserdem hast du mir keine logische erklärung dafür gegeben warum ich nun falsch lag mit der idee, warum in der bibel einiges erst so steht und später im koran das gleiche anders steht.
beispiel:
die seele die sündigt sie selbst wird sterben. - im koran wird die seele aber eher als etwas unsterbliches bezeichnet, was nach dem tod irgendwo hingeht.., hölle oder himmel.

in der bibel wird von jesus als den messias, gottes sohn gesprochen. - im koran wird er zwar auch als messias angesehen, jedoch nicht als gottes sohn.

in der bibel heisst es in der griechischen ursprache, das jesus an einem pfahl hingerichtet wurde (pfahl= gr. stauros). der koran spricht immer nur von kreuzigung. übrigens auch die kirche. da sieht man das auch die kirche nicht wirklich daran interessiert ist die wahrheit zu erzählen.

in der bibel wird gesagt, das wir für immer hier auf der erde in paradiesischen zuständen leben werden, nachdem der jüngste tag des gerichts vollzogen wurde. - der koran spricht auch über den jüngsten tag, allerdings sagt der koran, das wir im himmelischen bereich in ein paradies gehen sollen.

die bibel sagt das sünder in ein grab kommen sollen. - der koran spricht das die sünder in eine feuerhölle voller qualen kommen sollen.

und so weiter! nun müssen wir herausfinden, warum hat gott erst alles so in der bibel erzählt und später soll er alle diese grundsätzlichen dinge im koran anders erzählen.
da bleibt doch dann die frage, ob nun der koran überhaupt durch gottes inspiration entstanden ist.
denn gott ist doch kein lügner oder schizophren.
das sind einfach zu viele widersprüche.


dariokl Offline

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Beiträge: 51

19.01.2006 21:15
#157 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hi brd. spaghettus!


du hast recht, man könnte genauso auch erwähnen, das ja beide bücher falsch sind. aber da ich die bibel in und auswendig kenne mit all ihren prophezeiungen, ist es nach all der neutralen forschung und recherche nur schwer zu glauben, das das die idee aus menschlichen gedankengut sein könnte.

kein mensch kann von sich behaupten dinge vorher sagen zu können die erst jahre später, geschweige jahrhunderte oder sogar tausende jahre später passieren. da die bibel zwar von menschen geschrieben worden ist, aber genau solche prophezeiungen bis in unsere heutige zeit gehen, kann das unmöglich nur von menschen stammen. es muss von jemandem inspiriert worden sein der weit aus mächtiger ist als wir.
ich sage immer nur wettervorhersage. trotz technik können menschen, nicht einmal meteorologen, das wetter zu 100% richtig vorraussagen.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

19.01.2006 23:06
#158 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Und, was sagt die Bibel, wie das Wetter diesen Sommer wird? Wann wird es regnen? Wann kann ich in Urlaub fahren?
Aber was Anderes ist viel interessanter:

In Antwort auf:
du hast recht, man könnte genauso auch erwähnen, das ja beide bücher falsch sind. aber da ich die bibel in und auswendig kenne mit all ihren prophezeiungen, ist es nach all der neutralen forschung und recherche nur schwer zu glauben, das das die idee aus menschlichen gedankengut sein könnte

1. Welche neutrale Forschung und Recherche meinst du? Sicher doch welche, die nicht im Entferntesten was mit der Kirche oder ihren Organisationen zu tun hat. Gib doch mal Beispiele für diese neutrale Forschung.
2. Was hat diese Forschung damit zu tun, dass du die Bibel in und auswendig kennst? Bist du selbst der Forscher?
Oder versuchst du hier einfach was von deiner eigenen Erfahrung auf die Allgemeinheit zu projizieren, genau so wie du versuchst, deine eigenen Erfahrungen mit traumatischen Erlebnissen auf Gysi zu projiziern?
3. Hier stimmen wir mal überein. Es ist wirklich schwer zu glauben, dass die Idee der Bibel menschliches Gedankengut ist. Ich halte sie auch mehr für ein Produkt der menschlichen Phantasie.

--------------------------------------------------
...was zu bezweifeln ist

MuslimClassic Offline

Mitglied

Beiträge: 32

20.01.2006 00:32
#159 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hier wird wohl alles gelöcht was nicht passt

Islam Offline

Mitglied

Beiträge: 10

20.01.2006 01:22
#160 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten


Hallo alle zusammen und salam U Alaikun zu den Muslimen

Dariokl deine Beiträge sind wirklich gut muss ich sagen, den noch muss ich meinen Brüdern hier recht gäben das die Bibel gefälscht worden ist ich kann ein ziemlich langen Beitrag schreiben aber vermutlich passt er hier nicht zum Thema herein, ich werde ihn in einem anderen Thema schreiben damit es nicht alles durcheinander kommt und hier ein Chaos passiert.

dariokl Offline

Mitglied

Beiträge: 51

20.01.2006 01:36
#161 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

tjs brd.spaghettus!

neutral zu sein bedeutet unabhängig irgendeines glaubens. unabhängig irgendeiner organisation.

und das mit gysi ist eine sache zwischen ihn und mir. da will ich nicht genauer drauf eingehen.

meine ganzes leben forsche ich. aber das habe ich ja schon irgendwo geschrieben gehabt.

das du denkst die bibel wäre reine fantasie, zeigt mir das du weder etwas über den koran, über die bibel oder überhaupt über irgendwas etwas sagen kannst. ich sehe du hast null wissen. fast jeder hier, ausser gysi, hat hier auch nur annähernd etwas argumentiert das echten sinn ergibt.
wenn auch nur einer von herzen gewollt hätte herauszufinden ob es eine absolute wahrheit gibt oder nicht, bzw ob der koran nun widersprüchlich ist oder nicht, dann hätte ich hier einige super argumente mit beweise erhalten.
wenn man meine sich meine beiträge genau anschaut, kann man erkennen, das ich immer wenn ich etwas behauptet habe, argumente dazu gegeben habe. doch keiner hat etwas dagegen sagen können. das einzige das ich hier erfahren habe, ist das man versucht die wörter zu verdrehen und rum zu filosophieren.
so forscht man sicher nicht nach.

ich hoffe gysi findet das was er sucht, noch bevor unser schöpfer eingreift. ich hoffe das er nicht auf die menschen schaut, sondern auf denjenigen der ihm immer noch zeigt, das er selber entscheiden kann, welchen weg er nun einschlagen möchte.
entweder für das königreich gottes mit jesus als könig auf dem thron, oder für all die verleumdungen und verdrehungen der menschen, die nur von jemanden stammen können der böse ist.
hölle gibt es nicht. nur die baldige neue welt hier auf der erde.
wer sucht der findet, um herauszufinden, ob sich das tatsächlich so verhält, was hier behaupte.

ich bin hier ab jetzt raus!
bye!

Islam Offline

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Beiträge: 10

20.01.2006 01:51
#162 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

dariokl du sagst also es gibt wunder in der Bibel oder Prophezeiungen nenn sie mal bitte.
Ich kann dir auch ein paar vom Koran erklären.

Ein Beispiel für Ereignisse, die im Quran vorhergesagt wurden, ist der Sieg der Römer über die Perser innerhalb von drei oder neun Jahren nachdem die Römer von den Persern besiegt worden waren. Gott sagt im Quran:

Besiegt sind die Römer in dem nahegelegenen Land, doch sie werden nach ihrer Niederlage siegen in wenigen (drei oder neun) Jahren... (Quran, 30:2-4)

Wir wollen sehen, was die Geschichte über diese Kriege zu sagen hat. Ein Buch mit dem Titel The History of the Byzantine State [Geschichte des Byzantiner Reichs] beschreibt, dass das römische Heer 613 in Antioch entscheidend geschlagen wurde, woraufhin die Perser rasch an allen Fronten vorwärts-drangens.1 Zu der Zeit war es kaum vorstellbar, dass die Römer die Perser besiegen könnten, aber der Quran sagte voraus, dass die Römer innerhalb von drei oder neun Jahren siegreich sein würden. 622 neun Jahre nach der Niederlage der Römer, trafen die beiden Mächte (Römer und Perser) auf armenischem Boden aufeinander und das Ergebnis war der entscheidende Sieg der Römer über die Perser, der erste seit der römischen Niederlage 613.2 Die Prophezeiung erfüllte sich, genau wie Gott es im Quran vorhergesagt hat.

Noch viele andere Verse im Quran und Aussprüche des Propheten Muhammad beziehen sich auf zukünftige Ereignisse, die dann tatsächlich so eingetreten sind.


dariokl Offline

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Beiträge: 51

20.01.2006 02:04
#163 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

na endlich mal einer der was zu bieten hat, und nicht um den heissen brei herumredet.
endlich mal etwas wo ich gefordert werde zu forschen.

danke mr islam.
ich schau mir die sache morgen genau an. bin momentan müde. is ja schon spät. ich kann dir natürlich viele prophezeiungen der bibel aufzeigen. ich werd mir später mal eine bestimmte für dich raussuchen.
also bis morgen!

gut nacht!

dariokl Offline

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Beiträge: 51

20.01.2006 02:28
#164 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

lieber mr islam!


prophetien müssten schon so lange vorhergesagt worden sein, das der schreiber der prophezeiung, zur zeit der erfüllung nicht mehr am leben gewesen ist.
denn nur dann ist es eine tatsächliche prophetie.

die prophezeiung des kampfes zwischen den römern und den persern im jahre 613 und dann nochmal im jahre 622, ist keine echte vorhersage, da mohammed zu dieser zeit immer noch gelebt hatte. mohammed lebte so um 570 bis 632 n.chr.. die verkündigungen der botschaften, die nach glauben mohammeds vom engel gabriel überbracht worden seien, fanden in mekka und in medina in über einem zeitraum von 20 jahren statt. vom jahre 612 bis 632 n.chr.

da liegt es eher auf der hand, das dies erst aufgeschrieben wurde nachdem es schon längst passiert ist.
also keine vorhersage.

ich gebe dir mal eine aus der bibel. der prophet daniel lebte zur zeit, wo babylonien die weltmacht hatte. könig nebukadnezar begann zu regieren. die niederschrift des buches daniel, in der bibel wurde 536 v. chr. beendet.das interessante ist das nebukadnezar ein traum hatte. er wollte wissen was er genau geträumt hatte, denn er hatte ihn nicht mehr in erinnerung. deshalb wurde daniel befragt. er sagte ihm den traum und danach die deutung des traumes. diese prophezeiung des traumes, ist eine vorhersage die sogar bis in unser heutiges jahrhundert hineingeht.
diese prophezeiung steht in daniel, kapitel 2 vers 1 bis 49. solltest du keine bibel haben, muss ich dir morgen auszüge daraus hier hineinschreiben.

auf gute gespräche mit dir mr. islam, freu ich mich schon. wenn sie ehrlich sind und du dich nicht verletzt fühlst, wenn ich einige dinge widerlege. wir beide wollen die whrheit herausfinden und nicht streiten.

also gute nacht mr islam, bis später!
dariokl

dariokl Offline

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20.01.2006 02:54
#165 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

sorry mr. islam!

ich habe noch vergessen dir zu sagen, das ich dir auch die prophezeiung morgen genau erklären werde. ihre deutung, bzw. wie sie sich erfüllt hat.
wenn du ein leidenschaftlicher forscher bist, wird dir das bestimmt freude bereiten, so wie du mir ebend eine freude bereitet hast.

und übrigens die prophezeiungen daniels, und zwar fast alle, sind erst jahrhunderte später eingetroffen. eine zeit wo daniel schon langst nicht mehr lebte und die niederschrift schon lange beendet war.

übrigens jesaja sagte sogar 200 jahre vorher voraus, wie babylon eingenommen werden wird und welcher könig das sein würde. er nannte den könig sogar beim namen. auch hier ist interessant das er das vorhersagen konnte, obwohl 200 jahre vorher nicht einmal die grosseltern dieses königs gelebt hatten.
es ging um den perser könig cyrus und die art und weise wie er die stadt babylon einnehmen würde.
alles ist auch hier genauso eingetroffen. cyrus begann 560/559 v. chr. zu regieren. die prophezeiung wurde in einem zeitraum von 750 bis 732 v.chr. geschrieben. also fast 200 jahre im voraus.
(jesaja 44:25-28 und 45:1 und 4)
viel spass beim forschen

see you
dariokl

Islam Offline

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20.01.2006 03:10
#166 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
ICH HABE KEINE BIBEL ZUHAUSE WEN DU KANNST DAN SCHREIB MIR DIE PROPHETZEIUNG.

HIER IST NOCH ETWAS PHARAOS LEICHE WURDE AUFBEWAHRT

Pharao war ein Ungläubiger, der sich selbst als Gott ansah und auf Einladungen von Moses, Allahs Weg zu gehen, mit Verleumdungen und Drohungen erwidert. Pharao hat dieses arrogante Verhalten solange fortgesetzt, bis er mit Todesgefahr konfrontiert wurde, und verstand, dass er ertrinken würde. Im Quran wird durch diesen Vers dokumentiert, dass Pharao sich sofort zum Glauben neigt, als er mit Allahs Qual konfrontiert wird:
Und Wir führten die Kinder Israels durchs Meer. Da folgte ihnen Pharao mit seinen Heerscharen in wütender Feindschaft. Als sie am Ertrinken waren, rief er: "Ich glaube, dass es keinen Gott gibt als den, an welchen die Kinder Israels glauben, und ich bin einer der Gottergebenen!" (Sure 10:90 - Yunus)
Aber Allah hat Pharaos' Glauben nicht mehr akzeptiert. Allah teilt dieses unaufrichtige Verhalten Pharaos' im Quran mit diesen Versen mit:
Wie? Jetzt? Und zuvor rebelliertest du und warst einer derer, die Verderben stiften! Aber Wir wollen heute doch deinen Leib retten, damit du für die Späteren ein Warnzeichen seist. Denn wahrlich, viele der Menschen achten nicht auf Unsere Botschaft. (Sure 10:91-92 - Yunus)
Die Mitteilung im Vers, dass Pharaos Leiche ein warnendes Beispiel für die kommenden Generationen sein wird, kann als ein Zeichen angesehen werden, dass die Leiche nicht "verdorben" sein möge. Wie im Quran vor 1400 Jahren berichtet wurde, wird die Leiche im Mumiensaal des ägyptischen Museums in Kairo ausgestellt. Mit höchster Wahrscheinlichkeit wurde Pharaos Leiche an Land gespült, nachdem er ertrunken war, und die Ägypter haben die Leiche gefunden und sie zu seinem vorher aufgebauten Grab gebracht.91

Islam Offline

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20.01.2006 03:16
#167 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Islam Offline

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Beiträge: 10

20.01.2006 03:22
#168 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

ICH FREU MICH SCHON AUF DEINE BEITRÄGE

DIE EROBERUNG VON MEKKA
Wahrlich, Allah wird das Traumgesicht Seines Gesandten wahrmachen: Er wird euch, so wie Allah es will, in völliger Sicherheit in die unverletzliche Moschee führen, mit geschorenem Haupt oder gekürztem Haar. Fürchtet euch nicht; denn Er weiß, was ihr nicht wisst. Und Er hat euch außer diesem einen weiteren nahen Sieg bestimmt. (Sure 48:27 - al-Fath)

Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat als er in Medina war in seinem Traum gesehen, dass die Gläubigen in Sicherheit in die Heilige Moschee eingetreten sind und die Kaaba umkreist haben und er hat den Gläubigen diese frohe Botschaft gegeben. Denn die Gläubigen, die von Mekka nach Medina
ausgewandert haben, konnten seit dieser Zeit nicht nach Mekka gehen.
Allah hat den Propheten Muhammad (s.a.w.s) als eine Hilfe und Unterstützung den 27. Vers der Sure al-Fath offenbart und mitgeteilt, dass Muhammads Traum wahr ist und wenn Allah will, die Gläubigen nach Mekka reisen können. Tatsächlich sind die Muslime nach einer bestimmten Zeit zuerst durch den Friedensvertrag von Hudaybiya und dann mit der Eroberung von Mekka in die Lage versetzt worden, in Sicherheit in die Heilige Moschee einzutreten, wie es auch im Vers berichtet wird. Auf diese Weise hat Allah gezeigt, dass die frohe Botschaft, die der Prophet Muhammad (s.a.w.s) den Gläubigen gegeben hat, richtig war.
Es gibt hier einen beachtenswerten Punkt. Wenn wir auf den 27. Vers der Sure al-Fath Acht geben, werden wir sehen, dass auch eine andere Eroberung erwähnt wird, die sich vor der Eroberung von Mekka verwirklichen wird. Selbstverständlich haben die Muslime zuerst die Burg von Hayber erobert, den die Juden besaßen und sind dann nach Mekka gegangen, wie es auch im Vers mitgeteilt wird.92
Einige der anderen Verse, in denen die frohe Botschaft der Eroberung von Mekka gegeben wurde, sind folgende:
Und Er war es, Der im Tal von Mekka ihre Hände von euch abhielt und eure Hände von ihnen, nachdem Er euch über sie hatte obsiegen lassen; und Allah sah sehr wohl euer Verhalten. (Sure 48:24 - al-Fath)
Wahrlich, Wir haben dir einen klaren Sieg gewährt, damit Allah dir die Vergebung deiner früheren und künftigen Sünden erweise und Seine Gnade an dir erfülle und dich auf geradem Weg führe. Und (zeige), dass Allah dir mit mächtiger Hilfe zu Hilfe kommt. (Sure 48:1-3 - al-Fath)
In der Sure 17:76 wurde es folgendermaßen angegeben, dass die Ungläubigen nicht in Mekka bleiben werden:
Und in der Tat hätten sie dich fast des Landes verschreckt, dass sie dich daraus vertreiben möchten; aber dann wären sie nach dir nur eine geringe Zeit geblieben. (Sure 17:76 - al-Isra')
Der Prophet Muhammad (s.a.w.s) hat Mekka im 8. Jahr der Hidschra erobert. Nach zwei Jahren jedoch wurden die Ungläubigen aus Mekka vertrieben, wie Allah es im Quran mitgeteilt hat. Ein anderer wichtiger Punkt dabei ist folgender: Zu der Zeit, als der Prophet Muhammad (s.a.w.s) den Gläubigen diese Botschaft gegeben hat, war die Situation für die Gläubigen nicht günstig. Die Götzendiener waren fest entschlossen, den Gläubigen nicht zu erlauben, nach Mekka zu kommen. Dies führte jene, in deren Herzen es Krankheit gibt, dazu, die Rede des Propheten mit Zweifel anzuhören. Doch der Prophet Muhammad hat daran geglaubt, was Allah ihm mitgeteilt hat und er hat diese Offenbarungen den Menschen erklärt, indem er auf Allah vertraute ohne zu berücksichtigen, was andere Menschen sagen würden. Es ist ein großes Wunder des Koran, dass alles was er gesagt hat, sich in kurzer Zeit verwirklicht hat.


DIE ENTDECKUNG DES WELTRAUMS



Die Weltraumforschung und die Entdeckung des Raums wurden am 4. Oktober 1957 begonnen, als der sowjetische Erdsatellit Sputnik ins All geschickt worden ist. Der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin hat als erster Mensch einen Raumflug durchgeführt. Am 20. Juni 1969 hat Neil Armstrong als erster Mensch während der Mission des Raumschiffs Apollo 11 den Mond betreten.

Der Quran hat vor 1400 Jahren auf die Entwicklungen, die die Menschen durchführen werden und auf die Möglichkeit von Weltraumreisen hingewiesen. Im Quran lenkt Allah unsere Aufmerksamkeit auf dieses Thema mit dem Vers:

O ihr versammelten Dschinn und Menschen! Wenn ihr imstande seid, die Grenzen der Himmel und der Erde zu überschreiten, dann überschreitet sie. Ihr würdet sie aber nur mit einer Ermächtigung überschreiten können. (Sure 55:33 - ar-Rahman)

Das arabische Wort "sultan", das im Vers als "Ermächtigung" übersetzt wird, bedeutet auch "Argument", "Macht", "Kraft", "Entscheidung", "Gesetz", "Weg", "Autorität", "Erlaubnis", "lizenzieren", "heiligen", "Beweis".

Der Vers betont, dass die Menschen über die Grenzen von Himmel und Erde nicht selbstständig sondern nur mit einer "Ermächtigung" hinausgehen können. Diese Möglichkeit, über die Allah uns im Quran berichtet, hat sich in der Technologie des 20. Jahrhunderts verwirklicht.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

20.01.2006 08:43
#169 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

Muslime behaupten, der Koran sei nicht nur ein menschliches literarisches Meisterwerk, sondern ein göttliches literarisches Wunder. Aber diese Behauptung stimmt nicht mit den Tatsachen überein. Denn der Koran, den wir unseren Händen halten, enthält offensichtliche grammatische Fehler, die für alle, die Arabisch beherrschen, klar zu sehen sind.

Der erste Fehler in Sure 5,69:
Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die Juden sind, und die Sabier und die Christen, all die, die an Gott und an den Jüngsten Tag glauben und Gutes tun, haben nichts zu befürchten, und sie werden nicht traurig sein.

innal-layiina ‘aamanuu wal-laziina haaduu was-Sabi’uuna wan-Nasaaraa man ‘aamana bilaahi wal-yawmil-’Aakhiri wa-’amila saalihan fa-laa khawfun ‘alayhim wa-la hum yahzanuun.

Im obigen Vers gibt es einen grammatischen Fehler. Das Wort Saabi’uuna hat die falschen Endungen. In zwei anderen Versen wurde dasselbe Wort in genau derselben grammatischen Verwendung mit den richtigen Endungen versehen:

Sure 2,62: innal-laziina ‘aamanu wal-laziina haaduu wan-Nasaaraa was-Saabi’iina...

Sure 22,15: innal-laziina ‘aamanu wal-laziina haaduu was-Saabi’iina wan-Nasaaraa...

Sie sehen, daß das Wort in Sure 5 Saabi’uuna geschrieben wurde und in den beiden anderen Suren Saabi’iina. Saabi’iina ist die korrekte Form, denn ‘inna am Satzanfang verlangt einen Akkusativ, nasb, und das ya’ (ii) ist die Akkusativform, während Saabi’uuna im Nominativ, raf’, steht. Hier handelt es sich also eindeutig um einen grammatischen Fehler.

Der zweite Fehler in Sure 4,162:

Aber diejenigen von ihnen, die im Wissen fest gegründet sind, und auch die Gläubigen glauben an das, was zu dir herabgesandt wurde und was vor dir herabgesandt wurde. Und denen, die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten und an Gott und den Jüngsten Tag glauben, denen wird Er einen großartigen Lohn zukommen lassen.

laakinir-raasikhuuna fil-’ilmi minhum wal-mu’minuuna yu’minuuna bi-maaa ‘unzila ‘ilayka wa-maaa ‘unzila min qablika wal-muqiimiin as-salaata wal-mu’tuuna z-zakaata wa-l-Mu’minuuna bi-llaahi wal-yawmi l-’aakhiri: ‘ulaa’ika sa-nu’tiihim ‘ajran ‘aziimaa.

Das Wort muqiimiin lautet korrekt muqiimuun, es sollte die Nominativendung haben wie die anderen Wörter in dem Satz. Die zwei vorangehenden Wörter (raasikhuun und mu’minuun) und das nachfolgende Wort mu’tuun weisen die richtige Fallendung auf. Einige Gelehrte argumentierten, daß das Wort falsch dekliniert wurde, um den Akt des Gebetes zu preisen, aber der Gelehrte Ibn a-Khatib meint, das wäre eine kranke Logik (Al-Furqan, von Muhammad M. ‘Abd al-Latif Ibn Khatib, Dar al-Kutub al-’ilmiyah, Beirut, S. 43). Derartiges Argumentieren ist bar jeder Logik. Warum sollte das Gebet hervorgehoben werden, das nur ein Zweig der Religion ist, und nicht der Glaube, der das Fundament der Religion darstellt? Kann außerdem diese Logik auf den Fallfehler der früheren Verse angewendet werden? Schließen wir daraus, daß die Saabi’uun von höherem Rang sind als die, die gläubig sind, und die Leute des Buches? Und warum wird ihnen in einem Vers höherer Rang zugeschrieben und nicht in anderen, wie wir gesehen haben? Gott ist Erhabener als all diese kranke Logik.

Der dritte Fehler in Sure 20,63

Sie sagten: „Diese beiden sind gewiß Zauberer...“

qaaluu in haazaani la-saahiraani...

Das Wort saahiraan sollte saahirayn lauten. Das Wort zeigt die falsche Fallendung, denn das Wort in zu Beginn des Satzes verursacht einen Akkusativ, während wir einen Nominativ vorfinden. Wieder ein eindeutiger Fehler,


Der vierte Fehler in Sure 2,177

Frömmigkeit besteht nicht darin, daß ihr euer Gesicht nach Osten oder Westen wendet. Frömmigkeit besteht darin, daß man an Gott, den Jüngsten Tag, ... glaubt, ... den Bettlern Geld zukommen läßt und es für den Loskauf der Sklaven und Gefangenen ausgibt, ... und daß man das Gebet verrichtet und die Abgabe entrichtet. Die, die ihre eingegangenen Verpflichtungen erfüllen und ... geduldig sind.

laysal-birra ‘an tuwalluu wujuuhakum qibalal mashriqi wal-maghribi wa-laakinnal-birra man ‘aamana billaahi wal-yawmi l-’aakhiri wal-malaa’ikati wal-kitaabi wan-nabiyyiin, wa-’aatal-maala ‘alaa hubbihii zawil-qurbaa wl-yataamaa wal-masaakiina wabnas-sabiili was-saaa’iliina wa-fir-riqaab, wa’aqaamas-salaata wa-’aataz-zakaata, wal-muufuuna bi-’ahdihim ‘iza ‘aahaduu was-saabiriina fil-ba’saaa’i waz-zarraaa’i...

In dem obigen Vers befinden sich fünf grammatische Fehler. Vier davon sind die Verwendung der falschen Zeit, da der Satz mit dem Verb tuwalluu in der Gegenwart beginnt, aber die anderen vier Verben dann in der Vergangenheit folgen:

‘aamana sollte tu’minu sein

‘aata sollte tu’tuu sein

‘aqaama sollte tuqiimuu sein und

‘aata sollte tu’tuu sein.

Im Deutschen würde der Vers, so wie er im Arabischen steht, folgendermaßen lauten: „Frömmigkeit besteht nicht darin, daß ihr euer Gesicht nach Osten oder Westen wendet. Frömmigkeit besteht darin, daß ihr an Gott und den Jüngsten Tag und die Engel und das Buch und die Propheten geglaubt habt, ... und den Bedürftigen Geld zukommen ließest“ usw.

Das fünfte Wort, das nicht korrekt ist, ist saabiriina, das wie das vorhergehende Wort muufuuna dekliniert werden sollte.

Der fünfte Fehler in Sure 3,59

Mit Jesus ist es vor Gott wie mit Adam. Er schuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: SEI!, und er war.

inna masala ‘iisaa ‘inda llaahi ka-masali ‘aadam. khalaqahuu min-turaabin summa qaala lahuu kun fa-yakuun.

Das Verb yakuun bedeutet wörtlich „ist“ und nicht wie oben richtig gesagt wird „war“.

Der sechste Fehler in Sure 21,3

Und sie äußern insgeheim im vertraulichen Gespräch – sie, die Unrecht tun...

wa-’asarrun-najwa llaziina zalamuu...

Das Wort ‘asarru sollte ‘asarra heißen, denn der obige Satz ist ein Verbalsatz, und die Regel lautet, daß das (maskuline) Verb eines Verbalsatzes in der 3. Person Singular (maskulin) steht, wenn das aktive Subjekt des Verbalsatzes erwähnt wird. Gleiches gilt, wenn anstatt (maskulin) feminin steht. Aber das Verb im obigen Vers erscheint in der Pluralform. Die obige Regel hingegen wurde im Koran in den folgenden Versen eingehalten: Sure 3,52, Sure 10,2, Sure 16,27, Sure 3, 42, Sure 49,14.

Der siebente Fehler in Sure 22,19

Das sind zwei Streitparteien, die miteinander über ihren Herrn streiten...

haazaani khismaani ‘ikhtasamuu fi rabbihim...

Im Arabischen werden, wie im Deutschen, Wörter gemäß ihrer Zahl dekliniert. Im Deutschen gibt es nur Singular und Plural, daher sind zwei Streitparteien im Deutschen Plural. Im Arabischen hingegen gibt es Singular, Dual und Plural, d. h., daß die Nomina und Verba der jeweiligen Zahl entsprechen müssen. Das Verb im obigen Vers steht jedoch in der Pluralform anstatt der Dualform, es sollte also ‘ikhtasamaa heißen, anstatt ‘ikhtasamuu. Das ist ein eindeutiger Fehler.

Der achte Fehler in Sure 49,9

Und wenn zwei Gruppen von den Gläubigen einander bekämpfen, so stiftet Frieden zwischen ihnen...

wa-’in taa’ifataani mina l-mu’miniina qtatalu fa-’aslihuu baynahumaa.

Der Fehler in diesem Verb ist derselbe wie der zuvor erwähnte. Das Subjekt steht im Dual, aber das Verb weist Pluralendung auf. Das Verb ‘iqtatalu sollte ‘iqtatala lauten.


Der neunte Fehler in Sure 63,10

...Mein Herr, könntest Du mich auf eine kurze Frist zurückstellen! Ich würde Almosen geben und einer der Rechtschaffenen sein.

rabbi law laaa ‘akhartaniii ‘ilaaa ‘ajalin qariibin fa’assaddaqa wa-akum mina s-saalihin.

Das Verb ‘akun ist falsch konjugiert, es sollte ‘akuuna heißen, d. h., der letzte Konsonant muß einen a-Vokal tragen anstatt vokallos zu sein, denn das Verb ‘akun steht im Subjunktiv. Das vorangehende Verb ‘assaddaqa wurde richtig konjugiert und steht im Subjunktiv. Der Grund dafür ist, daß im Arabischen die Gegenwart im Subjunktiv steht, wenn ihr bestimmte Wörter vorausgehen (huruuf naseba). Eines dieser Worte ist das kausative fa-.

Der zehnte Fehler in Sure 41,11

Dann richtete Er sich zum Himmel auf, welcher noch aus Rauch bestand, und sprach zu ihm und zur Erde: „Kommt her, freiwillig oder widerwillig.“ Sie sagten: „Wir kommen freiwillig.“

...fa-qaala lahaa wa-lil-’ardi ‘tiyaa taw’an ‘aw karhan qaalataa ‘’atayna taa’i’iin.

Himmel und Erde sind beide feminine Substantive im Arabischen. Das Verb „sie sagten“ ist daher Dual und feminin, aber das Adverb „freiwillig“ am Ende des Satzes steht im männlichen Plural, und das widerspricht der Regel, daß Adjektive mit dem Substantiv in Zahl und Geschlecht übereinstimmen müssen. Daher sollte taa’i’iin, das für den Plural gebraucht wird, durch ta’i’atayn ersetzt werden.

Der elfte Fehler in Sure 7,56

...Die Barmherzigkeit Gottes ist den Rechtschaffenen nahe.

...inna rahmata llaahi qariibun min al-muhsiniin.

Die obige Phrase ist eine Nominalsatz. In einem derartigen Satz muß das Subjekt (rahmata) mit dem Prädikat im Geschlecht übereinstimmen. Das Wort qaribun (nahe) ist das Prädikat von rahmata llaahi (Barmherzigkeit Gottes), sie sollten daher im Geschlecht übereinstimmen. Das ist aber nicht der Fall im arabischen Text. Rahmata ist feminin im Arabischen und das Wort qariibun, das maskulin ist, sollte qaribah lauten.

Diese Regel wurde in anderen koranischen Versen vollkommen richtig beachtet.

Der zwölfte Fehler in Sure 7,160

Und Wir zerteilten sie in zwölf Stämme...

wa-qata’nahum ‘ithnata ‘ashrata asbaatan.

Im Arabischen heißt es wörtlich „zwölf Stämme“. Das ist zwar im Deutschen korrekt, aber nicht im Arabischen. Im Arabischen sollte es „zwölf Stamm“ heißen, denn ein gezähltes Wort nach einem Zahlwort, das größer als zehn ist, steht im Singular. Diese Regel wurde in Sure 7,142, Sure 2,60, Sure 5,12, Sure 9,36 und Sure 12,4 richtig angewendet.

Quelle: http://www.islamic.org.uk


Was denn nun? Doch nicht von Allah unverfälscht diktiert oder hat Allah selbst Probleme mit der Grammatik?




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...was zu bezweifeln ist

Gysi Online

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20.01.2006 09:31
#170 Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
du bist also kaputt gemacht worden. dasselbe wäre beinahe mit mir passiert.

Also, pass mal auf, Darius: Schön den Ball flach halten... Ich habe in meinen frühen Jahren den Verführungsversuchen der Zeugen und der sog. Protestanten standgehalten und es aus eigener Kraft geschafft, NICHT daran kaputt zu gehen! Ich habe aber Jahrzehnte trotzdem Angst vor Gott gehabt. Weil ich an ihn nicht glauben KONNTE. Aber, wissenschaftstheoretisch geprägt, die Frage offen lassen musste: Was, wenn es ihn aber doch gibt? Seit ein paar Jahren ist aber auch diese "Option" weggefallen.

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Gysi Online

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20.01.2006 09:39
#171  Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
hier wird wohl alles gelöcht was nicht passt
Hier soll ja auch nur alles reingebracht werden, was in den Thread passt! Halte dich an die Forumsregeln, verdammt! Ich bin hier doch nicht euer Ober-Leo, der dauernd den Staubsauger spielen darf! So wie ihr vor eurem Gott niedergeht, so sehr richtet sich euer Stolz vor euren Mitmenschen auf! Wie wollen wir so eine funktionierende Gemeinschaft schaffen, wenn eure Mitmenschen, auch die mit anderem Bekenntnis, euch keines RESPEKTES wert sind?

Gysi
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dariokl Offline

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20.01.2006 10:08
#172 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hallo mr islam! guten morgen!

danke erst mal für deine interessanten beiträge. bevor ich dazu komme dir die prophezeiungen daniels genau zu erklären, wäre es von vorteil, wenn du dir eine bibel besorgst, da du sonst nicht erforschen kannst, ob der koran nun ein widerspruch ist oder nicht. denn mohammed sagte ja schon mehrere male im koran, das die evangelien wichtig sind, da sie eine richtschnur für die menschen ist. ausserdem sagt der koran auch, das der glaube des islams der gleiche glaube ist, wie ihn abraham hatte. dazu müssen wir aber auch erforschen, was abraham denn überhaupt glaubte. wir müssen dann forschen, ob der glaube abrahams tatsächlich dasselbe war, wie ihn der mohammed hatte.

besorg dir bitte eine bibel! ich habe die bibel und den koran. das ist der grund warum ich exakte antworten habe. ist nur ein vorschlag.
ich werde jetzt erst mal deine beiträge beantworten. was schade ist, das du meinen beitrag nicht beantwortet hast, sondern gleich wieder mit neuen suren kommst. ich habe gedacht du gibst mir ein feedback. und zwar auf die prophezeiung in jesaja. jesaja hat wie gesagt ca.200 jahre im voraus genau vorhergesagt wie jahwe oder auch jehova genannt, den könig der perser babylon einnehemen lässt und sogar den namen des königs cyrus. das schöne dabei ist, das es sogar ausserbiblische beweise dafür gibt. im britischen museum steht der cyrus zylinder, wo die anordnung cyrus enthalten ist, wie er israel damals erlaubt hatte den tempel jahwes wieder zu errichten. das konnte er nur, wenn persien an der macht gewesen war. dinge die jesaja 200 jahre om voraus aufgeschrieben hat.

mir fehlt noch deine antwort auf meinen beitrag den ich dir schrieb, über die zeit der römer gegen perser und umgekehrt. was denkst du darüber? hört sich das vernünftig an?

ich gebe dir nun antwort zu deinen weiteren beiträgen:
was dein argument mit pharao anbelangt, ist halb richtig u halb falsch. warum? pharaos streitkräfte verfolgten israel. es wird aber nicht gesagt das pharao persönlich dabei war. also konnte er im roten meer nicht ertrunken sein. so ist es also ganz klar, das sein leichnam logischerweise einbalsamiert gefunden wurde. er musste also nirgendwo angespült werden. aber selbst wenn du recht hättest, dann ist das kein hauptgrund um nun zu erkennen warum der koran denn nun tatsächlich eine inspiration gottes sein soll.

dann die antwort auf die sache mit mekka u seine eroberung. wie wir ja schon festgestellt haben, sind das aööes keine echten prophezeiungen, da mohammed zu dieser zeit noch gelebt hat und die möglichkeit bestand, das mohammed die dinge erst dann hat aufschreiben lassen, nachdem sie passiert waren.
suche mal eine prophezeiung heraus, die so exakt ist, das man nichts anderes hinein interpretieren kann und die nicht zur zeit mohammeds erfüllt wurde. ich gebe dir ja auch gleich welche.

das mit dem weltraum war schon ein guter anfang. ich verstehe zwar was du mir mit dem wort ermächtigung sagen willst, allerdings ist das keine echte prophezeiung. warum: denn mohammed meinte nicht unbedingt, das die menschen techniken erfinden würden, um in den weltraum zu fliegen, sondern er fragte sich das einfach, ob es überhaupt irgendwann möglich sein und hat einfach aufschreiben lassen das wenn es möglich wäre, die menschen das bedenkenlos tun dürfen. also einfach eine erlaubnis gegeben.

ansonsten ist es auch logisch das die menschen nur mit hilfsmittel fliegen können. das ist eine logische denksache, aber deshalb kein beweis für eine prophezeiung. dazu muss man ´keine technik aus unserer zeit kennen, um das zu erkennen.

ich hoffe es gibt etwas, wo du mich tatsächlich überzeugst, das der koran inspiriert durch gott, allah oder jahwe ist. du siehst, ich nehme jede deiner kommentare und argumentiere logisch dagegen, wenn ich sehe das das nicht ganz korrekt ist. es wär schön wenn du auch meine beiträge gegenargumentieren würdest oder mir recht geben würdest. damit ich dann weiss, ob dir das denn logisch nachvollziehbar ist oder nicht.

nun gebe ich dir im nächsten beitrag eine prophezeiung daniels:

bis gleich
dariokl

dariokl Offline

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Beiträge: 51

20.01.2006 10:34
#173 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
so mr islam!


hier nun einen auszug aus daniel kapitel 2 vers. 25 bis 44. eigentlich ist der ganze kapitel wichtig, aber ich hoffe das dir das reicht, sonst wird es hier zuviel. besorg dir unbedingt eine vollständige bibel.
prophezeiung daniels über ein standbild:
Da nahm Arjoch in Eile Daniel mit hinein vor den König, und dies ist, was er zu ihm sprach: „Ich habe einen kräftigen Mann von den ins Exil Weggeführten aus Juda gefunden, der dem König die wahre Deutung bekanntgeben kann.“ 26 Der König antwortete und sagte zu Daniel, dessen Name Beltschazzar war: „Bist du sachkundig genug, mir den Traum, den ich gesehen habe, und seine Deutung bekanntzugeben?“ 27 Daniel antwortete vor dem König und sprach: „Das Geheimnis, das der König selbst fordert, können die Weisen, die Beschwörer, die Magie treibenden Priester [und] die Astrologen ihrerseits dem König nicht anzeigen. 28 Aber es existiert ein Gott in den Himmeln, der ein Offenbarer von Geheimnissen ist, und er hat König Nebukadnezar bekanntgegeben, was im Schlußteil der Tage geschehen soll. Dein Traum und die Visionen deines Hauptes auf deinem Bett — es sind diese:

29 Was dich betrifft, o König, auf deinem Bett stiegen deine eigenen Gedanken über das auf, was nach diesem geschehen soll, und ER, der Geheimnisse offenbart, hat dir bekanntgegeben, was geschehen soll. 30 Und was mich betrifft, es wird mir dieses Geheimnis nicht durch irgendwelche Weisheit, die in mir mehr als in irgendwelchen anderen Lebenden vorhanden ist, geoffenbart, außer zu dem Zweck, daß die Deutung dem König selbst bekanntgegeben werde und daß du die Gedanken deines Herzens kennen mögest.

31 Du, o König, erblicktest dann, und siehe, ein gewisses riesenhaftes Bild. Dieses Bild, das groß und dessen Glanz außerordentlich war, stand vor dir, und sein Aussehen war schrecklich. 32 Was dieses Bild betrifft, sein Haupt war aus gutem Gold, seine Brust und seine Arme waren aus Silber, sein Bauch und seine Oberschenkel waren aus Kupfer, 33 seine Beine waren aus Eisen, seine Füße waren teils aus Eisen und teils aus geformtem Ton. 34 Du schautest weiter, bis ein Stein herausgehauen wurde, nicht mit Händen, und er schlug das Bild an seine Füße aus Eisen und geformtem Ton und zermalmte sie. 35 Zu dieser Zeit wurden das Eisen, der geformte Ton, das Kupfer, das Silber und das Gold alle zusammen zermalmt und wurden wie die Spreu von der Sommerdreschtenne, und der Wind trug sie weg, so daß gar keine Spur davon gefunden wurde. Und was den Stein betrifft, der das Bild traf, er wurde zu einem großen Berg und erfüllte die ganze Erde.

36 Dies ist der Traum, und seine Deutung werden wir vor dem König ansagen. 37 Du, o König, du König der Könige, du, dem der Gott des Himmels das Königreich, die Macht und die Stärke und die Würde gegeben hat 38 und in dessen Hand er überall, wo die Menschensöhne wohnen, die Tiere des Feldes und die geflügelten Geschöpfe der Himmel gegeben hat und den er zum Herrscher über sie alle gemacht hat: du selbst bist das Haupt von Gold.

39 Und nach dir wird sich ein anderes Königreich erheben, geringer als du, und ein anderes Königreich, ein drittes, aus Kupfer, das über die ganze Erde herrschen wird.

40 Und was das vierte Königreich betrifft, es wird sich stark wie Eisen erweisen. Insofern als Eisen alles andere zermalmt und zermahlt, so wird es wie Eisen, das zerschmettert, auch alle diese zermalmen und zerschmettern.

41 Und daß du die Füße und die Zehen teils aus geformtem Töpferton und teils aus Eisen bestehend sahst: Das Königreich selbst wird sich als geteilt erweisen, aber etwas von der Härte des Eisens wird offenbar in ihm sein, da du ja das Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast. 42 Und was die Fußzehen betrifft, die teils aus Eisen und teils aus geformtem Ton waren: Das Königreich wird sich teils als stark erweisen und wird sich teils als zerbrechlich erweisen. 43 Daß du Eisen mit feuchtem Ton vermischt erblickt hast: Sie werden schließlich mit der Nachkommenschaft der Menschen vermischt sein; aber sie werden sicherlich nicht aneinanderhaften, dieses an jenem, so wie sich Eisen nicht mit geformtem Ton vermischt.

44 Und in den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und [ihnen] ein Ende bereiten, und selbst wird es für unabsehbare Zeiten bestehen; 45 wie du ja sahst, daß aus dem Berg ein Stein gehauen wurde, nicht mit Händen, und [daß] er das Eisen, das Kupfer, den geformten Ton, das Silber und das Gold zermalmte. Der große Gott selbst hat dem König bekanntgegeben, was nach diesem geschehen soll. Und der Traum ist zuverlässig, und seine Deutung ist vertrauenswürdig.“

hier nun die erklärung dieser prophezeiung:
das haupt aus gold = weltmacht babylonien ab 607 v.chr. - könig war nebukadnezar
die arme und die brust aus silber = medo-persien ab 539v.chr. - mit könig cyrus begann es wie ja schon jesaja 200 jahre im voraus gesagt hatte. das wird hier also gleichzeitig nochmal bestätigt.
die lenden die aus kupfer waren bedeuten = griechenland ab 331 v.chr. alexander der grosse war hier der erste könig.
die beine aus eisen = bedeutete das römische reich ab 30 v.chr.
die füsse, ein gemisch aus eisen und ton = geht in unsere heitige zeit hinein und bedeuted die anglo-amerikanische weltmacht ab 1763 n.chr.. begann mit den englischen kolonien und diese doppelmacht besteht ja noch heute.
zusätzlich haben das gemisch mit eisen und ton noch eine bedeutung = eisen und ton kann man nicht mischen, sie halten nicht zusammen. damit ist auch die art der heutigen politischen welt gemeint. wir leben in einer plitisch gespaltenen welt, wie es sie vorher so nie in der menschheitsgeschichte gab.
der rest der prophezeiung wird sich noch in den nächsten jahren erfüllen. jahwe oder jehova wird alle diese weltmächte vernichten, auch die anglo-amerikanische und wird dann ein königreich über die erde aufabauen, die alle probleme und bosheit der welt vernichten wird.
da das noch nicht passiert ist, wird das also noch geschehen.
es ist interessant das daniel dinge prophezeite, die erst passierten als sogar schon tod war. hunderte jahre, ja sogar über 2000 jahre im voraus.
solche prophezeiungen, konnte ich im koran nicht entdecken.

viel spass beim forschen in den geschichtsbüchern und der bibel mr islam.
ich hoffe dir gefällt diese prophezeiung. dazu gibt es sogar noch genauere vorhersagungen, die werd ich dir aber erst aufschreiben, wenn du diese hier erforscht hast, ob die weltmächte tatsächlich in dieser reihenfolge bastanden haben.

bis dann mr islam
gruss dariokl

dariokl Offline

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Beiträge: 51

20.01.2006 10:55
#174 RE: Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten

hallo gysi!

tut mir leid, ich wollt dir nicht zu nahe treten. über so was spricht man hier auch nicht. ich wollte dich nicht damit angreifen, sondern dir nur mitteilen, das mir ähnliches wie dir passiert ist. deshalb macht es mich traurig zu hören, das du so unter druck gesetzt wurdest in der vergangenheit, das du nicht einmal an einem schöpfer glaubst. das ist einfach nur schade.

wenn du nur alles das erleben könntest was ich erlebe, seit ich angefangen hab ganz neutral zu forschen u gott zu finden. den wahren gott. dann würdest du merken u wissen das es ihn gibt. er macht zwar heute keine wunder mehr, aber oftmals lenkt er gewisse dinge, indem er eine tür öffnet oder jahwe für den einen oder anderen einen neuen weg öffnet, um die wahrheit zu finden und ihn, gott kennen zu lernen.

natürlich muss ich teils spekulieren, ob jahwe mich tatsächlich lenkt und führt. aber es gibt zu viele eigenartige situationen, die ich vorher nie in dieser art hatte.
als ob jahwe das so gelenkt hat. naja, aber 100% sicher bin ich mir natürlich nicht. aber das ist auch eine sache, die mir zu anstrengend ist schriftlich ausuzführen. das meinte ich mit unter 4 augen oder mehr. es fällt mir leichter zu reden als zu schreiben. aber nicht deshalb weil ich jemanden suggestiv beeinflussen will. ich hasse manipulation.

auf jeden fall, kann ich dir nach empfinden, auch wenn es sehr schade ist.
nagut, lassen wir das thema. es geht hier um widersprüche im koran.
also wie gesagt, sorry!

gruss dariokl

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 15.980

20.01.2006 11:05
#175 Beweis, dass im Koran Widersprüche sind antworten
In Antwort auf:
deshalb macht es mich traurig zu hören, das du so unter druck gesetzt wurdest in der vergangenheit, das du nicht einmal an einem schöpfer glaubst. das ist einfach nur schade.
Nein, absolut nicht! Ich bin FREI! Frei wie ein Vogel. Free as a bird... (John Lennon) In Sachen Religion fühle ich mich entspannt wie nie in der Zeit, als ich mich nicht als lupenreinen Atheisten bezeichnen konnte! I'm a child of nature... (schon wieder John Lennon )

Aber du hast recht: Das ist ein anderes Thema.

Gysi
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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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