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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 1.912 Antworten
und wurde 63.200 mal aufgerufen
 Christentum
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qilin Offline




Beiträge: 3.552

19.01.2009 08:01
#1901 RE: gemeldet Antworten

Zitat von Stelth
Ich habe dich schon verstanden.

Nö...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

19.01.2009 13:01
#1902 RE: gemeldet Antworten

Zitat von Stelth
Regens Küchl:
Kannst du den Beweis nur anzweifeln indem du dein selbserfundenes Theozideeproblem schaffst Wie soll es gehen dass sich ein allmächtiger, allwissender, allsehender Judengott "wegdreht" um somit etwas nicht mitzukriegen

Du hast die Rhetorik und die Ironie in mmeiner Antwort nicht verstanden.


Es ist aber nicht ideal während einer Theologischen Diskussion Ironie oder Zynismus einzubringen.
Und zwar deshalb nicht weil Theologie sowieso schon eine ebenso umstrittene wie komplizierte Wissenschaft ist. Man muss auf spezielle Feinheiten achten um seriöse Beweise ausreichen untermauern zu können. Dieser Weg wird durch unsachliche und unpassende Ironische Einwürfe unnötig erschwert.
Du selber hast möglichste Sachlichkeit vorgeschlagen - Warum hörst Du nicht auf deinen eigenen Vorschlag
Zitat von Stelth

Auserdem wie kommst du darauf das mein Gott in einer Hostie lebt?


Zur Beantwortung bitte Ich das hier zu lesen . Etwa in der Mitte steht dazu die Erklärung mit Fussnoten und Belegen
http://www.chick.com/reading/tracts/0452/0452_01.asp

qilin Offline




Beiträge: 3.552

19.01.2009 13:32
#1903 RE: gemeldet Antworten

Natürlich - der wahre und ernstzunehmende Theologe hält sich ganz ohne Ironie und Zynismus
einzig an die Frohe Botschaft der Chick Tracts...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Stelth Offline



Beiträge: 526

19.01.2009 15:13
#1904 RE: gemeldet Antworten

Regens Küchl:
Zur Beantwortung bitte Ich das hier zu lesen . Etwa in der Mitte steht dazu die Erklärung mit Fussnoten und Belegen


Ja und, es ist trotzdem nicht mein Gott.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stelth Offline



Beiträge: 526

19.01.2009 15:20
#1905 RE: gemeldet Antworten

Jungs, bleibt doch Locker, ihr galaut doch an den Gott des Abrahams nicht.
Was soll euch schon passieren

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„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stelth Offline



Beiträge: 526

19.01.2009 16:42
#1906 RE: gemeldet Antworten

Jesaja 66, 1-2)
1So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde meiner Füße Schemel! Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, da ich ruhen soll? 2Hat doch meine Hand das alles gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der HERR.


Dehalb lebt Gott nicht in einer Kirche und Hostie oder diesem Mon..dinsbums.

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„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

19.01.2009 17:28
#1907 RE: gemeldet Antworten
Zitat von Stelth
Jesaja 66, 1-2)
1So spricht der HERR: Der Himmel ist mein Thron und die Erde meiner Füße Schemel!


Dies ist einer der Beweise dass die Erde laut Bibel einr Flache Scheibe ist : Versuch mal auf einer Kugel/einem Globus die Beine abzustützen - Es geht nicht denn man rutscht ab. Ein Fussschemel muss Flach sein
(Obwohl ein Bekannter von mir mit dem Ich dieses Problem durchdiskutierte die Möglichkeit äusserte : Der Abrahamitische Gott habe vielleicht O-Beine und könne diese deshalb doch auf einer Weltkugel abstützen)
Zitat von Stelth

Was für ein Haus wollt ihr mir denn bauen? Oder wo ist der Ort, da ich ruhen soll? 2Hat doch meine Hand das alles gemacht, und so ist dies alles geworden, spricht der HERR.

Dehalb lebt Gott nicht in einer Kirche und Hostie oder diesem Mon..dinsbums.

Was sagt die Bibel über die Einsetzung der Heiligen Messe? „Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lk 22,19)

Im sechsten Kapitel des Johannes-Evangeliums sagt Christus zu seinen Jüngern:
"Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon isst, wird er nicht sterben. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird in Ewigkeit leben. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, (ich gebe es hin) für das Leben der Welt.“ (Joh 6,48-51)

Aber selbst, wenn die wörtliche Interpretation von Jesu Aussagen ein Mißverständnis gewesen wäre, dann hätte Jesus es doch sofort ausräumen können. Er hätte als Reaktion auf ihr Ärgernis beispielsweise sagen können: „Nein, nein, Jungs, ich habe nur eine Metapher verwendet. In Wirklichkeit handelt es sich natürlich nicht um mein Fleisch und mein Blut, sondern um Brot und Wein.“ Er tut aber genau das Gegenteil und sagt:
„Daran nehmt ihr Anstoß? Was werdet ihr sagen, wenn ihr den Menschsohn hinaufsteigen seht, dorthin, wo er vorher war? Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu Euch gesprochen habe, sind Geist und Leben. Aber es gibt unter euch einige, die nicht glauben.“ (Joh 6:61-64).

Paulus läßt keinen Zweifel daran, dass er eine Wesensverwandlung von Brot und Wein unterstellt. „Wer“, so schreibt er nämlich, „... unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.“ (1. Kor. 11,27-28).

So betete auch Thomas von Aquin (um 1225-1274) in seinem eucharistischen Hymnus "Adoro te devote":
Augen, Mund und Hände täuschen sich in Dir,
Doch des Wortes Botschaft offenbart Dich mir.
Was Gott Sohn gesprochen, nehm' ich glaubend an;
Er ist selbst die Wahrheit, die nicht trügen kann.
Jesus Christus ist in der Eucharistie mit Leib und Seele anwesend. Anderthalb Jahrtausende lang war dies der ungebrochene Konsens der Christenheit. Noch Martin Luther sah das nicht anders. In seinem Marburger Religionsgespräch stritt er 1529 darüber mit Zwingli, der lehrte, dass nach der Wandlung nichts als Brot auf dem Altar liege – als ein bloßes Symbol, das auf Christus verweise.
Luther widersprach dieser Auffassung entschieden. Wenn Gott „ist“ sage, dann meine er das auch so. Dann bedeute das "ist" auch "ist" und nicht "ähnlich wie". Luther sagte: "Das Wort ist zu gewaltig! 'Das ist mein Leib!' Daran kann man nicht herumdeuteln."
http://www.kathpedia.com/index.php/Realp...der_Eucharistie
http://de.wikipedia.org/wiki/Konsekration
http://de.wikipedia.org/wiki/Einsetzungsbericht
Stelth Offline



Beiträge: 526

19.01.2009 18:14
#1908 RE: gemeldet Antworten

Luther und alle Andere waren eben auch nur Menschen, sie wurden alle von ihren Lehrern und Proffesoren und Pastoren geprägt.
Ensprechend dachten sie, nichts gegen die übersetzung von der Bibel die Luther gemacht hat. Es ist eine genaue Übersetzung.
Aber die folgenden Ferse hat er auch übersetzt.

1. Korinther 2
12Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist aus Gott, so daß wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; 13und davon reden wir auch, nicht in Worten, die von menschlicher Weisheit gelehrt sind, sondern in solchen, die vom Geist gelehrt sind, indem wir Geistliches geistlich beurteilen. 14Der seelische Mensch aber nimmt nicht an, was vom Geiste Gottes ist; denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht verstehen, weil es geistlich beurteilt werden muß. 15Der geistliche Mensch aber erforscht alles, er selbst jedoch wird von niemand erforscht; 16denn wer hat des Herrn Sinn erkannt, daß er ihn belehre? Wir aber haben Christi Sinn.


Wenn die Apostel nun das Wort Wort Wörtlich nähmen würden hätten sie Christus geschlachtet und gegessen. Wäre doch am einfachsten gewäsen, oder.

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

GLD888 Offline



Beiträge: 321

09.08.2009 18:33
#1909 RE: gemeldet Antworten

http://elshamah.heavenforum.com/

wird ein weilchen dauern, dann ist mein forum voll mit info's....

Der Atheist Offline



Beiträge: 7

31.08.2009 21:50
#1910 RE: ich bin ein wiedergeborener, evangelikaler Christ Antworten

und ich bin dein Gott ..

Pateralbi Offline



Beiträge: 22

03.10.2009 05:28
#1911 RE: ich bin ein wiedergeborener, evangelikaler Christ Antworten


Hallo Angelo.

Du bist wiedergeboren. Kannst du sagen, seit wann bist du denn wiedergeboren? Wie und wo und wann und was ist da passiert?

MFG

Dunkeld Offline



Beiträge: 154

16.06.2013 09:08
#1912 RE: ich bin ein wiedergeborener, evangelikaler Christ Antworten

Dieses "wiedergeboren" wird gerne als pauschale Floskel verwendet.

Ich habe meine Vorbehalte gegen jeden, der sich selber so bezeichnet.

Mehr oder weniger schwingt da mit: "Ich bin besser als ihr!"

Blume74 Offline




Beiträge: 9

10.07.2013 17:41
#1913 RE: ich bin ein wiedergeborener, evangelikaler Christ Antworten

"wiegergeboren" benutzen Christen nach meinem Verständnis für den Augenblick, an dem sie sich entschieden haben, mit Christus und seinem Wort zu leben. Grundsätzlich ist das eine innerreligiöse Bezeichnung - wenn da "ich bin besser als Du" mitschwingt, liegt das an den Menschen, die das durch ihr Leben vermitteln - schade eigentlich!

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