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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 143 Antworten
und wurde 6.680 mal aufgerufen
 Islam
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Maryam Offline



Beiträge: 33

14.07.2008 21:45
#26 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
... Hallo
wa salamun aleykum ...
(und Friede sei auf euch)

...

@Bruder Spaghettus
In Antwort auf:
Du wolltest doch extra die Meinung von Atheisten hören. Für die gibts nichts Unwichtigeres solche "objektiven" Vergleiche.


Hmm ... Nagut - und warum beteiligt sich man als Atheist dann an einem Religionsforum wenn ich fragen darf? ich meine eurer Meinung nach ist ja alles nur 'Schwachsinn' und ihr kritisiert alles - egal welche Religion. Ich dachte eher dass es in so einem Forum um die Unterschiede und Differenzen der verschiedenen Religionen geht aber nun ja ...

@Gysi
In Antwort auf:
Ja, schon. Aber hier geht es um meine Sülze zu den Religionen und zur Jenseitshoffnung als Naturalist und Atheist. Diese Abteilung ist eigentlich als Diskussionsforum zu meinem E-Book gedacht.


... Na denn ...

In Antwort auf:
Natürlich kannst du dein "Salamun aleykum" und dein "Insch Allah" einbringen, wenn es dein Glaube gebietet und für deine Argumentation unablässig ist. Aber was soll das denn? Du wirst die Frage provozieren: Äh, was heißt das denn alles?" Und schon bist du in der Rolle der Lehrerin und führst deine potenziellen Jünger in die heilige Sprache des Gesandten ein. Eine Stufe höher gestiegen. Ich plädiere dafür, sich um eine Sprache der Gleichgestellten zu bemühen, die sich auf gleicher Augenhöhe begegnen. Trete als eine unter Gleichen auf. Das wäre meine Bitte an dich.


In Zukunft werde ich in Klammern hinzufügen was welche Bedeutung hat - so haben wir einen Kompromiss geschlossen

@mum1
In Antwort auf:
Ganz genau und halte um Himmels Willen deine Posts kurz! Ich habe doch nicht den ganzen Tag zeit so ne Mammutposts durchzuforsten.

Ab hier werde ich solche Endlosnachrichten Kommentarlos löschen, also fasse dich kurz oder setzte einen Link rein.


... In einem DISKUSIONsforum, in dem man DISKUTIERT und wo es auch noch um so ein heikles Thema wie Religion geht ... na ja ... was soll ich dazu sagen ... Komisches DISKUSSIONsforum

@Bruder Spaghettus
In Antwort auf:
Ihr könnt es also nicht selbst ändern, dass "falsche" Moslem den friedlichen Islam als Grundlage für die abscheulichsten Verbrechen nutzen.
Wer denn dann?


Aaaaachsoo ... jetzt machst du die freidlichen Muslims also auch noch für die falschen Taten der anderen verantwortlich weil wir es denen nicht ausreden können - aber bitte erklär mir mal wie man einem 'Muslim' sagen soll - der schon so vernatisch ist dass er sich 'im Namen seiner Religion' selsbt in die Luft jagt und mit ihm noch Unschuldige - dass das was er tut falsch ist!! Gut! Die Christen sind also auch verantwortlich dafür, dass Bush die ganzen Afghanischen Kinder umbringt - weil die es ihm ja nicht ausreden konnten - also ich bitte dich - du solltest dich schämen sowas zu sagen!

@welfen2002
In Antwort auf:
und welche soll den nun die Überlegenere sein?
Und was machen wir mit den Verlieren?


Das muss ja jeder für sich selber entscheiden - ich wollte nur die Fakten auflisten (abgesehen von meinen eigen verfassten Kommentaren)

@Gysi
In Antwort auf:
Die Verlierer werden siedendes Wasser trinken. Nicht nur einmal. Ewiglich


... Ich lache später über dein ach so lustiges Kommentar
So viel zum Thema vernümpftig diskutieren - aber anscheinend gibt es immer noch Menschen, die dämliche Kommentare einfach nicht lassen können


@Tao-Ho
In Antwort auf:
Du schreibst, dass es nur 5 min. dauert Deine Mamutpostings durchzulesen.
Nein, nicht für mich, denn meine Muttersprache ist nicht deutsch, es ist
französisch und auch wenn qilin viel geleistet hat mir ein gutes Deutsch
beizubringen (er verbessert immer meine Rechtschreibfehler usw.), so
kann ich solche Mamutpostings nicht gut verdauen und verstehen.


... Also ich könnte mich jetzt auf das was ihr schreibt begeben von wegen 'dann pass dich doch an und studier die Deutsche Sprache ausreichend' aber Nöö - sowat mach isch net
Na ja - zu lang - zu viel - ich dachte das ganze hätte Niveao und wie soll man ein so wichtiges Thema mit 3 Sätzen behandeln? Aber nun gut ...
Aber ich werde Rücksicht nehmen wie du es möchtest - kein Problem - fasse mich kürzer


In Antwort auf:
Da mag ich gerne mal einen Beweis für haben. Danke schön.


Das hab ich doch laaaaang erklärt oder nicht? Erst mal beschwert ihr euch alle weil mein Text zu lang ist und dann versteht ihr nicht mal worauf ich hinaus will ^^ Na ja - ich schicke dir einen Link - damit mein Posting nicht gelöscht wird wie es mir ja unhöflicher Weise angedroht wurde ...
Da kannst du auch ein Video sehen - dann brauchst du nicht so viel lesen und hast auch schöne Musik dazu


http://www.youtube.com/watch?v=ESDwCpAXOOg
http://www.youtube.com/watch?v=_kCY98_og_Q
und nochmal was allgemeines dazu:
http://www.youtube.com/watch?v=QUzUa-vaDyY&feature=related
und wer Englisch kann:
http://www.youtube.com/watch?v=I4F4DY-pQ4M&feature=related

In Antwort auf:
Wieso brauchte er dann die ganzen Propheten?


Propheten haben die Religion verbreitet und Allah nicht geholfen sich zu vertragen oder sowas - völliger Unterschied.

... Weiter äußere ich mich morgen - muss morgen früh raus und schreibe dann weiter Okay ;)

Schönen Tag noch

La ilah illah Allah

____لا اله إلا الله_____

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.07.2008 22:00
#27 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Hallo nochmal,

In Antwort auf:
Also ich könnte mich jetzt auf das was ihr schreibt begeben von wegen 'dann pass dich doch an und studier die Deutsche Sprache ausreichend' aber Nöö - sowat mach isch net

Öhm... sorry, dass ich in Arabisch geschwänzt habe... kann eben nicht jeder so gut
Französisch, wie ich Deutsch...

Das mit den Videolinks ist doch schon mal ne gute Idee. Wir alle sparen uns Mamutpostings
und setzen gerne mal Links ins Netz.

Bin auch schon müde und guck´s mir morgen an. (englisch kann eigentlich hier im Forum jeder,
es hapert nur an Arabisch- dings oder so...)

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 18.848

14.07.2008 22:01
#28 Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
In Antwort auf:
In Zukunft werde ich in Klammern hinzufügen was welche Bedeutung hat - so haben wir einen Kompromiss geschlossen
Wenn du mich alleine ansprichst, und du redest mich mit einem religiösen arabischen Ritualsatz an, fühle ich mich vereimert. Der Papst verlangt ja auch nicht von mir, dass ich ihm die Füße wasche. Vor kurzem sprach mich jemand mit "Jesus liebt dich!" an. Für mich ein respektloser Akt der Missionierung. Hilft nichts bei mir. Aber sowas kann meine Laune verfinstern. Und sowas möchte ich nicht.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

14.07.2008 22:11
#29 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Hmm ... Nagut - und warum beteiligt sich man als Atheist dann an einem Religionsforum wenn ich fragen darf? ich meine eurer Meinung nach ist ja alles nur 'Schwachsinn' und ihr kritisiert alles - egal welche Religion. Ich dachte eher dass es in so einem Forum um die Unterschiede und Differenzen der verschiedenen Religionen geht aber nun ja


Hallo Maryam!

Stell Dir vor, ich wäre Pazifist.
Dann interessiert mich nicht ein objektiver Vergleich, welcher Panzer die bessere Bewaffnung hat,
dann interessiert mich eher, wie ich verhindern kann daß mit dem Panzer auf Menschen geschossen wird.
Verstehst Du das?

friedliche Grüsse
Till

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 18.848

14.07.2008 22:16
#30 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
und warum beteiligt sich man als Atheist dann an einem Religionsforum wenn ich fragen darf?
Weil auch ein Atheist sich über Religionen Gedanken machen kann.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

14.07.2008 22:38
#31 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
http://www.youtube.com/watch?v=ESDwCpAXOOg
Die Bibel wurde verfälscht - was ist dann die unverfälschte Bibel?
Und wieso ist dieses Produkt (Koran - fast gänzlich aus dem Hirn Mohammeds entstanden) wahrer und das angebliche Wort Gottes?
http://www.youtube.com/watch?v=_kCY98_og_Q
Der Dichter hätte sich mal näher mit dem Christentum befassen sollen - verstanden hat er davon absolut nichts, er kennt es wohl nur vom Hörensagen.
Eine Diskussion über dieses Video erübrigt sich wirklich - die andern tu ich mir nicht auch noch an.

__________________________________________________
Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

14.07.2008 22:45
#32 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Maryam
@welfen2002
In Antwort auf:
und welche soll den nun die Überlegenere sein?
Und was machen wir mit den Verlieren?

[i]Das muss ja jeder für sich selber entscheiden - ...
ohne Konsequenzen? Alle Religionen und Atheisten gleichwertig?

-------------------------------------------------
Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Gysi Online

Atheist


Beiträge: 18.848

14.07.2008 22:49
#33  Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
In Antwort auf:
Und wieso ist dieses Produkt (Koran - fast gänzlich aus dem Hirn Mohammeds entstanden) wahrer und das angebliche Wort Gottes?
Mir isses wurscht, ob der Koran das authentische Wort des Gesandten ist oder nicht. Ich folge diesem Hetzer gegen "die Ungläubigen" nicht. Da hat die Neuzeit in Sachen Ethik mit den Menschenrechten was Besseres anzubieten. Und mit der Wissenschaft in Sachen Wahrheitsfindung sowieso. Wenn Hitlers "Mein Kampf" ja möglicherweise eine in sich geschlosse Philosophie ohne Widersprüche wäre (was die Muslime ja offenbar in Bezug auf den Koran für ungeheuer wichtig halten), wäre das für mich ja auch kein Grund, ihm zu folgen. Gehen wir mal davon aus, dass Mohammeds Gedanken Wort für Wort korrekt übersetzt worden sind und der Koran damit im Gegensatz zur Bibel das Original ist. Na und?

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

14.07.2008 22:52
#34 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Eulenspiegel

Stell Dir vor, ich wäre Pazifist.
Dann interessiert mich nicht ein objektiver Vergleich, welcher Panzer die bessere Bewaffnung hat,
dann interessiert mich eher, wie ich verhindern kann daß mit dem Panzer auf Menschen geschossen wird.
Verstehst Du das?
friedliche Grüsse
Till


Oder aber vielleicht : du würdest versuchen wollen den Atomarradioaktiven Superduperpanzer zu bauen um Druck machen und den Frieden erzwingen zu können ?


euer ergebener

Regens Küchl

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

14.07.2008 22:55
#35 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Gehen wir mal davon aus, dass Mohammeds Gedanken Wort für Wort korrekt übersetzt worden sind und der Koran damit im Gegensatz zur Bibel das Original ist. Na und?

Nach strengen Masstäben ist sicherlich auch der Koran verfälscht.
Literarisch ziehe ich eindeutig die Bibel vor - das AT ist manchmal schon eine anregende Lektüre.
(Was man vom Koran ganz unbedingt nicht behaupten kann!)
Worte eines Gottes kann ich aber hier wie dort nicht finden...

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Fuente Offline



Beiträge: 78

15.07.2008 00:37
#36 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Von Objektivität kann hier keine Rede sein. Aus dem Kontext gerissene Bibelstellen, die nach Belieben ausgewählt sind, können keinen objektiven Überblick über eine Religion darbieten. Dazu noch diese zum Teil haarsträubenden Kommentare, das zeigt doch auf in welche Richtung der Leser geleitet werden soll.

"Jesus (as) ist Gottes Sohn und Gott selbst.
Vater, Sohn und Heiliger Geist sind ein
einziger dreieiniger Gott "

Jesus ist sowohl ganzer Gott als auch ganzer Mensch.(so lehrt die katholische, die orthodoxen, die evangelischen und die meisten Freikirchen). Von Trinität ist in den besagten Bibelstellen nicht die Rede.

"Also soll nach dem Christentum bzw. der Bibel Jesus (as) Gott und Gott Jesus (as) gewesen sein. Ich weiß ja nicht wie naiv man sein muss um daran zu glauben - sorry ... :("

Toller Kommentar, soviel zur Objektivität.

"Mehrere Götter zu
verehren ist die schlimmste, die
unvergebbare Sünde im Islam."

Da es sich aber (aus christlicher Sicht) um einen Gott handelt, ist es kein Shirk.

"EBENBILD !?!? Was ist mit dem ersten Gebot 'Du sollst dir kein Bildnis machen'? - Widerspruch und unlogisch zugleich. "

Was hat denn die Gottesebenbildlichkeit mit dem Verbot Gottes zu tun,das Menschen Gott bildlich darstellen? Die Stelle meint (aus kath. Sicht) das Gott Communio(Liebesgemeinschaft der drei göttlichen Personen)ist und diese Communio im Menschen anfanghaft grundgelegt ist.Durch die Menschwerdung Gottes in Jesus, sind alle Menschen in diese innertrinitarische (innergöttliche) Communio hineingenommen. Je mehr der Mensch diese Communio lebt, desto ähnlicher wird er Gott, was nicht heist das der Mensch zu Gott würde und seine menschliche Person verlieren würde.

"Wie könnt ihr Gott nur auf so eine niedrige Stufe stellen? Gott kann man in keinster erdenklichen Weise mit dem Mensch vergleichen! Und warum braucht Gott eine Brücke die eine Verbindung von ihm zu uns Menschen herstellt - das hat er nicht nötig - er ist Gott und braucht Nichts und Niemanden der ihm als Brücke dient ... Ich bitte euch ..."

Natürlich ist Gott nicht gleich Mensch. Aber für Christen ist Gott nicht der ferne unerreichbare, sondern der, der in einer Liebesbeziehung mit den Menschen stehen will. Das wertet doch Gott in keinster Weise ab, er bleibt trotzdem der allmächtige Gott.

"Wenn er alle Macht hast warum dann die ganze Kreuzigungsgeschichte ?"

Hast du die Weisheit das Handeln Gottes zu ergründen? Es ist Sache Gottes wann, wo und wie er seine Macht einsetzt.
Die Menschen sind auch nach der Gottesreichbotschaft Jesu nicht umgekehrt und in Communio mit Gott getreten, so hat Jesus Christus, ganzer Gott und ganzer Mensch, stellvertretend für die Menschen dieses Opfer gebracht.

"Erstends - wo ist euer 'liebender Gott' geblieben? - Widerspruch eins.
Zweitends - Warum soll das so sein? Ich dachte Gott ist Allbarmherzig? Zweiter Widerspruch!
Warum kann sich der Mensch nicht selber versöhnen? Jeder ist auf sich selber angewiesen - das was er tut und das was er nicht tut. !?!?"

1.Gott liebt die Menschen auch noch, wenn sie in Sünde gefallen sind.
2. Es geht darum, das der Mensch nicht selbst ERLÖSEN kann, wohl aber kann er mit Reue umkehren und Gott um Vergebung bitten um sich so mit ihm zu versöhnen. Das sind zwei verschiedene Dinge.


"Vor dem 'liebenden Gott' ist jeder Mensch böse - also dass was Gott schuf ist böse - ein 'liebender Gott der Böses schuf'"
Gott ist gut und so ist auch seine Schöpfung an sich gut. Aber doch fällt der Mensch immer wieder und sündigt. Er ist auf das Erbarmen Gottes angewiesen, der ihm wieder und wieder verzeiht.
Es steht an dieser Stelle auch nichts davon, das der Mensch grundschlecht wäre. Es heißt auch in der Schrift:

"Gott sah, dass es gut war." in Bezug auf seine Schöpfung in Genesis 1.

Der Römerbrief zitiert hier eine Stelle aus Jesaja, in der der Prophet die Menschen zurechtweist wegen ihrer Verfehlungen. Oder willst du behaupten, das sich die Menschen immer nach Gottes Wort halten und nicht sündigen?
Was du dazu schreibst hat nichts mit der angegebenen Stelle zu tun. Was du meinst ist allerding in soweit richtig, das der Römerbrief lehrt, das der Mensch vor Gott durch den Glauben gerechtfertigt wird. Es heißt aber auch im Jakobusbrief: Glaube ohne Werke ist tot. Was heißt, Glaube muss sich auch in Taten ausdrücken.

"Hmm und wenn ich eben nur an Gott glaube und nicht an Jesus (as) in seiner in der Bibel dargestellten Stellung? Dann werde ich nicht angenommen, richtig? Richtig! "

Nein! Die katholische Kirche lehrt in "Lumen Gentium", Erklärung des II.Vatikanischen Konzils:

"Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird." (LG 16)

Weiter heißt es in Nostra aetate:

"3. Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde (5), der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich gerne beruft.[...] Überdies erwarten sie den Tag des Gerichtes, an dem Gott alle Menschen auferweckt und ihnen vergilt. Deshalb legen sie Wert auf sittliche Lebenshaltung und verehren Gott besonders durch Gebet, Almosen und Fasten.
Da es jedoch im Lauf der Jahrhunderte zu manchen Zwistigkeiten und Feindschaften zwischen Christen und Muslim kam, ermahnt die Heilige Synode alle, das Vergangene beiseite zu lassen, sich aufrichtig um gegenseitiges Verstehen zu bemühen und gemeinsam einzutreten für Schutz und Förderung der sozialen Gerechtigkeit, der sittlichen Güter und nicht zuletzt des Friedens und der Freiheit für alle Menschen."

"Die Sünden der Menschen richten sich an Gott persönlich - selbst wenn wir es nicht wissen sündigen wir. Kleine Sünden - große Sünden - es gibt sicherlich mehr Sünden als 'Nichtsünden' auf der Welt - und das tut Gott bei jedem Menschen in jeder Situation weh? Was ist das nur für ein Gott? Und bei diesem soll ich Zuflucht nehmen? Tut mir leid aber wenn ich das so höre bekomme ich ja glatt mitleid mit eurem sogenannten 'Gott' - Taschentuch gefällig?
Außerdem hat Gott eine Persönlichkeit? Ja - muss ja so sein - denn wie will er sonst etwas persönlich nehmen oder wie kann man sonst etwas persönlich an ihn richten?"

Gott will doch das wir das richtige, das gute tun, er gab uns schließlich Gebote als Wegweiser für unser Leben. Also hat Gott ein Interesse an uns, an unserem Heil. Er möchte das wir nach seinen Geboten leben, wir sind ihm also nicht gleichgültig. Wie kann es ihm dann gleichgültig sein, wenn wir vom rechten Weg abweichen? Es ist sicher nicht so, das Gott wie ein Mensch, durch unsere Sünde eingeschnappt, beleidigt oder verletzt wird. Das lehrt auch nicht die kath.Kirche. Aber Gott ist den Menschen gegenüber sicher auch nicht teilnahmslos und gleichgültig.
Gott ist Person, aber nicht eine Person wie ein Mensch.

Zu den anderen Punkten werde ich später noch Stellung nehmen.

Gruß Fuente





Maryam Offline



Beiträge: 33

15.07.2008 14:55
#37 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Hallo
wa salamun aleykum


.....
....
...
..
.


@Gysi

In Antwort auf:
Das stimmt! Den Ungläubigen für alle Zeiten zu zwingen, siedendes (kochendes) Wasser zu trinken, ist nicht menschlich. Das ist unmenschlich!


... Diese Entscheidung hat jeder für sich selbst zu verantworten.


@qilin
In Antwort auf:
das Witzige daran ist, dass die Ungläubigen sich für ihren Unglauben gar nicht selbst entschieden haben - Allah hat ihnen die
Gnade des Glaubens einfach nicht gewährt... Du, bester Gysi, bist ungläubig, weil Allah Dir den Glauben vorenthalten hat!


... Bestes Beispiel für "falsch verstehen aber so tun als ob man bescheid wüsste und das auch noch anderen mitteilen" ...
Also - das was du da schreibst ist falsch!
Es ist folgender Maßen: Allah hat die Menschen geschaffen und ihnen einen Verstand gegeben. Mit ihm sollen die Menschen NACHDENKEN und Dinge HINTERFRAGEN und sie nicht einfach so hinnehmen wie sie sind. Jeder von uns wurde mit der natürlichen Veranlagung eines Muslims geboren - sich also Gott hinzugeben. Manche jedoch kommen vom Glauben abund nehmen einen anderen an durch die Familie in die sie Geboren werden oder werden Atheisten. Beides ist gleich schlimm und führt in den sicheren Weg in die Hölle (Außnahme - jemand hat nie was vom Islam gehört). Wenn man sich jedoch etwas anstrengt und seine Religion hinterfragt und ein wenig logisches Denken besitzt - dann ist das die Voraussetzung um in das Paradies zu kommen. Also kann es jeder für sich selber entscheiden ob man Gläubig ist oder nicht das hat nichts mit der Gewähr von Alah zu tun.


@Tao-Ho
In Antwort auf:
Hallo qilin,
gesucht und nicht gefunden. Bitte, wo steht das?


Weil sie oder er - es halt falsch verstanden hat. Oben ist es kurz erklährt.

@qilin
In Antwort auf:
"Hätten Wir gewollt,
dass ihr alle die Wahrheit erkennt, dann hätten Wir euch alle als Muslime erschaffen"


Manche haben das glück als Muslime geboren zu werden. Die anderen müssen erst einmal hinter die Wahrheit kommen um sie zu erkennen. Nehmt doch nicht immer alles so wörtlich oder kauft euch nen Tafsir - da ist jeder Vers des Qur'an erklährt damit es nicht misverstanden werden kann.

@Gysi
In Antwort auf:
Finde ich jetzt auch nicht. Aber es wird im Koran an zwei, drei Stellen gesagt, dass Allah die Ungläubigen zu noch sündigerem Leben verführt, um denen im Jenseits so richtig eins auf den Deckel zu geben... Oder er lässt es bleiben. So, wie er eben halt will


Würd ich mal gerne wissen welche Verse das sein sollen


@kereng
In Antwort auf:
Allah hat die Menschen nur geschaffen, um sie zu prüfen (11.7, 18.7, 67.2, 76.2)
11.7: ... Er will euch prüfen, wer von euch die besten Werke tut.
Das steht im Widerspruch zur Allwissenheit.


Wo genau ist der bitte? ^^

In Antwort auf:
An anderer Stelle im Koran steht
51.56. Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen).
Das steht nicht nur zu 11.7, 18.7, 67.2 und 76.2 im Widerspruch sondern auch zu
7.179: Wir haben ja viele von den Dschinn und Menschen für die Hölle geschaffen.


Haha - lustig ^^ Die Menschen wurden geschaffen um Allah zu dienen. Einige unter ihnen tun dies jedoch nicht (andere Religion, Atheist, schlechter Muslim ...) und diese sind geschaffen worden vonm Allah und werden durch ihr eigenes Tun in die Hölle kommen. Wo ist der Widerspruch?
Beispiel du schälst Kartoffeln und manche im inneren sind aber faul was du nicht sehen konntest als die Schale noch dran war. Die schlechten schmeißt du dann nicht in den Topf sondern in den Müll und dann könntest du genau so sagen 'Manche Kartoffeln hab ich für den Mülleimer geschält' - ist damit jetzt gemeint dass es deine Absicht war sie nach dem schälen in den Müll zu werfen? Nein.


In Antwort auf:
Außerdem verfälscht Allah seine Prüfungsergebnisse, indem er die Menschen beeinflusst (14.4, 17.97, 7.178, 2.272):
14.4: ... Allah führt nun irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. ...



Die Irreführungen Allahs sind Prüfungen die überwindbar sind. Du kannst also nicht sagen 'dann habe ich ja eh keine Chance' weil es wie gesagt Irreführungen sind denen du mit eigenem Verstand widerstehen kannst. Wie es eben auch eine Irreführung ist einen Menschen in eine christliche Familie gebären zu lassen. Der Mensch jedoch hat die Chance selber der Irreführung zu entgehen und Muslim zu werden.

@Tao-Ho
In Antwort auf:
Wobei ich kereng verstehen kann (und Ihm für die Ausführungen herzlich danke),
aber bei Maryam habe ich so meine Schwierigkeiten.


In wie fern hast du Schwierigkeiten? Inhaltlich oder der Ansicht nach? Ich helfe dir gerne es besser zu verstehen was ich meine. Musst nur schreiben was du nicht verstehst.

In Antwort auf:
Öhm... sorry, dass ich in Arabisch geschwänzt habe... kann eben nicht jeder so gut
Französisch, wie ich Deutsch...


Ich habe von DEUTSCH gesprochen. Kannst jetz wol nicht behaubten dass du meinen Text nicht wegen der arabischen Sprache verstehen konntest

@Gysi
In Antwort auf:
Wenn du mich alleine ansprichst, und du redest mich mit einem religiösen arabischen Ritualsatz an, fühle ich mich vereimert.


Ich spreche nicht dich persönlich an. Mit 'Salamun aleykum' zum Beispiel sind nur Muslime angesprochen - darum auch ein 'Hallo' immer dafor was an die anderen geht. Wenn ich schreibe 'Alhamdulillah' (Gelobt sei Allah) geht das auch nicht an dich sondern an Allah

In Antwort auf:
Für mich ein respektloser Akt der Missionierung. Hilft nichts bei mir. Aber sowas kann meine Laune verfinstern. Und sowas möchte ich nicht.


Ich will hier keine Missionierung durchführen. Ich will mich nur an das halten was ich muss und auch will. Es ist das selbe als wenn ein Christ nach dem Gebet das 'Amen' unterlässt - sollte man auch nicht tun - und wie gesagt nicht du bist gemeint - AUF GARKEINEN FALL - es gebührt Allah - es gehört zu einem guten Muslim dazu den Propheten Frieden zu wünschen und Allah so oft es geht zu danken. Und wenn du damit ein Problem hast - was ich schonmal garnicht verstehe - überlies es doch einfach - also neeunglaublich - wirklich!

@Eulenspiegel
In Antwort auf:
Stell Dir vor, ich wäre Pazifist.
Dann interessiert mich nicht ein objektiver Vergleich, welcher Panzer die bessere Bewaffnung hat,
dann interessiert mich eher, wie ich verhindern kann daß mit dem Panzer auf Menschen geschossen wird.
Verstehst Du das?


Aaaaja - okay - jetzt weiß ich bescheid - wusste es wirklich nicht

@welfen2002
In Antwort auf:
--------------------------------------------------------------------------------
und welche soll den nun die Überlegenere sein?
Und was machen wir mit den Verlieren?
--------------------------------------------------------------------------------


Das muss ja jeder für sich selber entscheiden - ...
--------------------------------------------------------------------------------

ohne Konsequenzen? Alle Religionen und Atheisten gleichwertig?


[i]Ich meinte mit dem Satz dass jeder für sch selbst entscheiden muss ob er Konsequenzen tragen muss oder nicht. Mit anderen Worten - ob er sich für den richtigen oder falschen (oder garkeinen) Glauben entscheidet.


@Gysi
In Antwort auf:
Wenn Hitlers "Mein Kampf" ja möglicherweise eine in sich geschlosse Philosophie ohne Widersprüche wäre (was die Muslime ja offenbar in Bezug auf den Koran für ungeheuer wichtig halten), wäre das für mich ja auch kein Grund, ihm zu folgen.


Du kannst ja wol Hitler nicht mit Allah oder halt Gott vergleichen Nicht mal vom Prinzip macht das Sinn.

In Antwort auf:
Gehen wir mal davon aus, dass Mohammeds Gedanken Wort für Wort korrekt übersetzt worden sind und der Koran damit im Gegensatz zur Bibel das Original ist. Na und?


Na weil diese Worte von Gott sind!
Du willst also sagen, wenn du 100% wüsstest (was du ja anzweifelst) dass der Qur'an wirklich von Gott ist und keinerlei Zweifel hast - aus welchem Grund auch immer - du diese Religion nicht annehmen würdest und dem Qur'an nicht folgen würdest? Ich meine du wüsstest 100%ig von der Existenz von Hölle und Paradis. Das willst du mir verklickern?


@Lukrez
In Antwort auf:
das AT ist manchmal schon eine anregende Lektüre.
(Was man vom Koran ganz unbedingt nicht behaupten kann!)



Haha na dann informier dich mal über den Qur'an. Kein Buch wurde in dieser außergewöhnlichen Art und Weise geschrieben. Schon garnicht in der darmaligen Zeit!

In Antwort auf:
Worte eines Gottes kann ich aber hier wie dort nicht finden...


Hmm ... dann bist du woln Analphabet mein lieber ^^

@Fuente
In Antwort auf:
"Jesus (as) ist Gottes Sohn und Gott selbst.
Vater, Sohn und Heiliger Geist sind ein
einziger dreieiniger Gott "

Jesus ist sowohl ganzer Gott als auch ganzer Mensch.(so lehrt die katholische, die orthodoxen, die evangelischen und die meisten Freikirchen). Von Trinität ist in den besagten Bibelstellen nicht die Rede.


Was die Kirche lehrt hin oder her - lebt man als Christ nach der Kirche oder nach der Bibel
Und in der Bibel steht dass Jesus und Gott eins sind - wie oft jetzt noch? Ich habs doch nicht erfunden - in der Bibel stehts doch drin.


In Antwort auf:
"Also soll nach dem Christentum bzw. der Bibel Jesus (as) Gott und Gott Jesus (as) gewesen sein. Ich weiß ja nicht wie naiv man sein muss um daran zu glauben - sorry ... :("

Toller Kommentar, soviel zur Objektivität.


Eigene Meinungen können nicht Objektiv sein. Es ist entweder Pro oder Contra und ich habe auch schon 100 mal geschrieben dass das nur Kommentare sind und keine Fakten wie der Rest des Textes

In Antwort auf:
"Mehrere Götter zu
verehren ist die schlimmste, die
unvergebbare Sünde im Islam."

Da es sich aber (aus christlicher Sicht) um einen Gott handelt, ist es kein Shirk.



Haha - du bist der lustigste!
Es ist die schlimmste Sünde! Es ist ein Gott der aus dreien besteht - also Trinität!


In Antwort auf:
Was hat denn die Gottesebenbildlichkeit mit dem Verbot Gottes zu tun,das Menschen Gott bildlich darstellen? Die Stelle meint (aus kath. Sicht) das Gott Communio(Liebesgemeinschaft der drei göttlichen Personen)ist und diese Communio im Menschen anfanghaft grundgelegt ist.Durch die Menschwerdung Gottes in Jesus, sind alle Menschen in diese innertrinitarische (innergöttliche) Communio hineingenommen. Je mehr der Mensch diese Communio lebt, desto ähnlicher wird er Gott, was nicht heist das der Mensch zu Gott würde und seine menschliche Person verlieren würde.


... Aber dass der Gott menschenähnlicher dargestellt wird als es erlaubt ist! Nicht Mensch zu Gott - ich spreche umgekehrt - Gott wird dargestellt als würde er den Menschen sehr ähnlich sein und darum nicht weit von ihnen entfernt sein. Hab ich auch schon 100 mal erzählt - list das da nach mir zu doof mich andauernd zu widerholen Außerdem wurde mir VERBOTEN so viel zu schreiben, da meine Beiträge sonst gelöscht werden würden, wie mir GEDROHT wurde. Naja wollen wir mal nicht kleinlich sein

In Antwort auf:
Natürlich ist Gott nicht gleich Mensch. Aber für Christen ist Gott nicht der ferne unerreichbare, sondern der, der in einer Liebesbeziehung mit den Menschen stehen will. Das wertet doch Gott in keinster Weise ab, er bleibt trotzdem der allmächtige Gott.



Hast dir die Antwort auch schon selber gegeben - wenn Gott nicht unerreichbar ist - na dann kann ich die Atheisten echt verstehen.

In Antwort auf:
Hast du die Weisheit das Handeln Gottes zu ergründen? Es ist Sache Gottes wann, wo und wie er seine Macht einsetzt.
Die Menschen sind auch nach der Gottesreichbotschaft Jesu nicht umgekehrt und in Communio mit Gott getreten, so hat Jesus Christus, ganzer Gott und ganzer Mensch, stellvertretend für die Menschen dieses Opfer gebracht.


... Was so unlogisch ist, dass es erstends jeder Christ anders erklärt weil die Christen es selber nicht verstehen und zweitends sowieso völlig frei von Sinn und Logik ist - was ich ebenfalls schon deutlicher geschildert habe.

In Antwort auf:
1.Gott liebt die Menschen auch noch, wenn sie in Sünde gefallen sind.


Na ihr habts ja gut - könnt machen was ihr wollt und trotzdem liebt euch Gott? Wäre genau so wie eine Frau die ständig von ihren Mann betrogen wird ihn aber nicht verlässt weil sie ihn ja ach so sehr liebt.

In Antwort auf:
2. Es geht darum, das der Mensch nicht selbst ERLÖSEN kann, wohl aber kann er mit Reue umkehren und Gott um Vergebung bitten um sich so mit ihm zu versöhnen. Das sind zwei verschiedene Dinge.



Reue - schön und gut - das ist ja auch ne gute Sache. Aber wovon erlösen wenn er doch nichts getan hat! Bist du Deutscher? Na dann hast du wol die Erbsünde der Nazis in dir! Müsstest dich jetzt erst mal ne runde waschen gehen und dann ist wider alles okay. Bei sowas würdet ihr dann auch sagen - die Spinnt - aber in punkto Religion wollt ihr beharren - selbst wenn es noch so deutlich ist wie falsch es ist was ihr euch selber versucht einzubleuen.

In Antwort auf:
Gott ist gut und so ist auch seine Schöpfung an sich gut. Aber doch fällt der Mensch immer wieder und sündigt. Er ist auf das Erbarmen Gottes angewiesen, der ihm wieder und wieder verzeiht.


Soweit kann ich es nachvollziehen - kein Problem das unterstütze auch ich!

In Antwort auf:
Es steht an dieser Stelle auch nichts davon, das der Mensch grundschlecht wäre. Es heißt auch in der Schrift:

"Gott sah, dass es gut war." in Bezug auf seine Schöpfung in Genesis 1


Erstends steht das an sehr vielen Stellen und zweitends sagte er das bevor er Adam schuf, wodurch ja alles sich zm bösen wandte.

In Antwort auf:
Der Römerbrief zitiert hier eine Stelle aus Jesaja, in der der Prophet die Menschen zurechtweist wegen ihrer Verfehlungen. Oder willst du behaupten, das sich die Menschen immer nach Gottes Wort halten und nicht sündigen?


Natürlich nicht. Und würdest du aufmerksam lesen wüsstest du auch ob ich diese Ansicht teile oder nicht

In Antwort auf:
Glaube ohne Werke ist tot. Was heißt, Glaube muss sich auch in Taten ausdrücken.


Sehe ich auch so. Aber Glaube an Gott und gute Werke reicht bei euch nicht aus - was ich nicht verstehe - Jesus muss im Glauben enthalten sein - und das ist das falsch an der Geschichte!

In Antwort auf:
"Der Heilswille umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird." (LG 16)


Erstends - bitte schilder mir was mit 'Heilsweg' gemeint ist und zweitends wo genau steht das bitte? Nicht in der Bibel oder? Genau wie das nachfolgende was du schriebst - und wir sprechen nicht von Kirche oder Ansichten sondern von der Bibel oder hören Christen eher auf kirchliche Ansichten (wovon es sehr viele verschiedene gibt) oder die der Bibel? (Falls ich es falsch verstanden habe bitte ich um entschuldigung und erklärung)
Wäre ja als wenn ein Muslim sagt 'die Moschee "so und so" sagt man soll sich für Allah in die Luft bomben' und das auch noch unterstützen bzw. anstreben.



Liebe Grüße































La ilah illah Allah

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Tao-Ho Offline

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15.07.2008 15:29
#38 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

*Räusper*, dann will ich mal...

Hallo Maryam,

anscheinend hast Du keinen Humor, sonst hättest Du mein

Zitat von ich selber
Öhm... sorry, dass ich in Arabisch geschwänzt habe... kann eben nicht jeder so gut
Französisch, wie ich Deutsch...

nicht so gründlich falsch verstanden. War als Antwort auf Dein
In Antwort auf:
[
La ilah illah Allah


Und nun zu Deiner Behauptung, dass es damals kein vergleichbares Buch gab, wie
den Koran. Die Tora ist älter und z. B. das Gilgamesch-Epos ist auch um einiges
interessanter und auch älter.

In Antwort auf:
Na ihr habts ja gut - könnt machen was ihr wollt und trotzdem liebt euch Gott?

Eins zu null für den Christengott, denn er liebt seine Schöpfung auch unvollkommen.
(bevor wieder gemeckert wird - war nur ein Scherzchen)

Über den Rest geh ich lieber gleich mal hinweg, weil´s mir zu mühsam ist Deine
ewigen Mamutpostings auseinanderzudröseln und ich habe tagsüber auch noch mal
andere Dinge zu tun, als stundenlang Dein Dingsdaschreibskram zu lesen.

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() Tao-Ho

Gysi Online

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15.07.2008 15:42
#39  Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Du kannst ja wol Hitler nicht mit Allah oder halt Gott vergleichen Nicht mal vom Prinzip macht das Sinn.
Ich habe "Mein Kampf" als Beispiel genannt. Ihr Muslime rühmt den Koran ja als Originalschrift, und die Bibel sei "verfälscht". Mir geht es darum, was für uns in der Bibel und im Koran lesbar ist und als Lehre in die Welt getragen wird. Der Koran kann das Originalwort des Gesandten sein. Trotzdem ist es für mich unerträglich und an den modernen Menschenrechten nicht zu messen! Mohammed wusste noch nichts von Demokratie, der Gleichstellung der Frau, der Befreiung von der Sklaverei und schon gar nichts von Wissenschaft.

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Tao-Ho Offline

Zennois


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15.07.2008 15:53
#40 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Ouch, Gysi. Wird Madame Dir glaich mal zerpflücken...

Aber ich gebe Dir schon Recht. Nur, sein wir mal fair. Mohammed konnte
nicht mal schreiben oder lesen - wie soll er denn was von Wissenschaft
und Co. erfahren haben, geschweige denn von Menschenrechten usw.?

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15.07.2008 16:20
#41 Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Nur, sein wir mal fair. Mohammed konnte
nicht mal schreiben oder lesen - wie soll er denn was von Wissenschaft
und Co. erfahren haben, geschweige denn von Menschenrechten usw.?
Ich verlange von ihm auch keine übermenschliche Prophetie und Weisheit. Es sind die Muslime, die den Gesandten in einem Übermaß erhöhen. Alles was aus seinem Munde quoll, ist göttlich, kristallrein, gerecht und wahr. Die erdrückende Mehrheit der durchschnittlich gebildeten Bevölkerung der modernen Staaten ist gerechte und wahrer als er! Da kann Mohammed nichts für! Aber die Muslime von heute haben bessere Möglichkeiten, sich ein Bild von Wahrheit und Recht zu machen. Sie haben die Möglichkeiten und kleben trotzdem an frühmittelalterlichen Propagandabildern fest. Das ist fatal, denn es trennt sie von der modernen Welt.

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qilin Offline




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15.07.2008 16:23
#42 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Maryam
Die Menschen wurden geschaffen um Allah zu dienen. Einige unter ihnen tun dies jedoch nicht (andere Religion, Atheist, schlechter Muslim ...) und diese sind geschaffen worden vonm Allah und werden durch ihr eigenes Tun in die Hölle kommen. Wo ist der Widerspruch?
Beispiel du schälst Kartoffeln und manche im inneren sind aber faul was du nicht sehen konntest als die Schale noch dran war. Die schlechten schmeißt du dann nicht in den Topf sondern in den Müll und dann könntest du genau so sagen 'Manche Kartoffeln hab ich für den Mülleimer geschält' - ist damit jetzt gemeint dass es deine Absicht war sie nach dem schälen in den Müll zu werfen? Nein.

Nun, wenn Allah nicht mal imstande ist in die faulen Kartoffeln 'reinzukucken, die er ja selbst so erschaffen hat,
wie weit ist's dann her mit seiner Allwissenheit und Allmacht? Und mit seiner [im Islam sowieso weniger betonten]
Allliebe - wenn er einen Menschen unter den Inuit in Grönland erschafft, der vom Islam noch nie das geringste
gehört hat, dann hat er eben die 'falsche Religion' erwischt - kann man halt nichts machen...



In Antwort auf:
Die Irreführungen Allahs sind Prüfungen die überwindbar sind. Du kannst also nicht sagen 'dann habe ich ja eh keine Chance' weil es wie gesagt Irreführungen sind denen du mit eigenem Verstand widerstehen kannst.

Wenn das so ist, dann ist er wohl auch nicht 'der beste Ränkeschmied'...
Wie macht das ein Inuit - bei dem ist's ja leicht

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Gysi Online

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15.07.2008 16:33
#43 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
In Antwort auf:
... Diese Entscheidung hat jeder für sich selbst zu verantworten.
Es ist also meine Schuld, wenn ich nicht glaube? Also ist es nur gerecht, dass ich dafür ewig gefoltert werde? Ein abstruses Rechtsverständnis! Mit Humanismus und Respekt vor Andersdenkenden hat diese Denkart wenig zu tun.
In Antwort auf:
Würd ich mal gerne wissen welche Verse das sein sollen
Sure 81, 28-30: "Der Koran ist nichts anderes als eine Ermahnung für alle Welt, für jeden von euch, welcher den geraden Weg wandeln will. Doch werdet ihr dies nicht wollen können, wenn es Allah, der Herr der Weltenbewohner, nicht will."
Es gibt noch andere Stellen, nach denen es Allah gerade den Wohlhabenderen extra schwer macht, ein ihm wohlgefälliges Leben zu führen. Mit der Absicht, sie dafür noch härter zu bestrafen, als er das eh schon tut. Ich kann die Stellen in den 500 Seiten jetzt nicht finden. Aber die gibt es!

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Tao-Ho Offline

Zennois


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15.07.2008 16:37
#44 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Es ist also meine Schuld, wenn ich nicht glaube?

Oder der Inuit - oder der Indio im südamerikanischen Urwald...
In Antwort auf:
Ein abstruses Rechtsverständnis! Mit Humanismus und Respekt vor Andersdenkenden hat diese Denkart wenig zu tun.

Wie sagtest Du es treffend: Mohammed hatte nie was gehört von Menschenrechte,
Gleichstellung der Frauen usw. Wie willst Du von einer von ihm geschaffenen
Religion erwarten diese Dinge zu respektieren?

(nich schimpfen - war Satire)

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Gysi Online

Atheist


Beiträge: 18.848

15.07.2008 16:44
#45  Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
@ Maryam
Zitat von Tao-Ho
Wie willst Du von einer von ihm geschaffenen
Religion erwarten diese Dinge zu respektieren?
Ich erwarte nichts von Mohammed. Der ist tot. Ich erwarte nichts von Allah. Den gibt es nicht. Ich wünsche mir was von den Menschen, in diesem Fall von den Muslimen: den Pfad zur Erkenntnis und zur Menschlichkeit zu gehen. Die Instrumente dazu stehen aber leider nicht im Koran geschrieben, sondern in einem viel, viel älteren Buch: in unseren Herzen und unserem Verstand. Ein aufregender Schmöker.

War 'ne rhetorische Frage, Tao-Ho. Hab ich schon verstanden...

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mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

15.07.2008 20:09
#46 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Halt den Ball Flach Maryam, verarschen kannst du vielleicht die andern, aber bei mir kommst du damit nicht weit. (Siehe Seite 2 und 3 dieses Threads.)

Das ist nun auch meine Letzte Warnung, von dir lasse ich mir nicht vorwerfen ich würde mein Forum unfair führen. Unfair wäre die sofortige Löschung deiner Beiträge gewesen, welche nebenbei bemerkt total kontraproduktiv und angefüllt mit dem nervtötensten Mumpitz sind.

Weshalb es mich nun nochmehr nervt diesen Quark auch noch durchlesen zu müssen. Kommentare dazu kannst du ja wohl nicht ernsthaft erwarten?

Titan Offline

Ex-Thetan

Beiträge: 1.223

15.07.2008 20:11
#47 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Gysi
In Antwort auf:
Du kannst ja wol Hitler nicht mit Allah oder halt Gott vergleichen Nicht mal vom Prinzip macht das Sinn.
Ich habe "Mein Kampf" als Beispiel genannt. Ihr Muslime rühmt den Koran ja als Originalschrift, und die Bibel sei "verfälscht". Mir geht es darum, was für uns in der Bibel und im Koran lesbar ist und als Lehre in die Welt getragen wird. Der Koran kann das Originalwort des Gesandten sein. Trotzdem ist es für mich unerträglich und an den modernen Menschenrechten nicht zu messen! Mohammed wusste noch nichts von Demokratie, der Gleichstellung der Frau, der Befreiung von der Sklaverei und schon gar nichts von Wissenschaft.

Ist der Vergleich mit mein Kampf nicht ein bisschen zu hart?
Im übrigen kenne ich durchaus viele Muslime die den Koran friedlich auslegen ohne andere zu verachten oder direkt missionieren zu wollen.
Im Koran gibt es durchaus Stellen die man menschlich interpretieren kann, von Mein Kampf kann man es nicht sagen.
Jedenfalls lässt Mein Kampf keinen Interpretationsspielraum.
Vielleicht ist mir was entgangen und wenn ich etwas übersehen habe kann mich ja einer verbessern, aber ich wüsste nicht das im Koran Menschen irgentwie mit Insekten verglichen werden.
Um nur mal ein Beispiel auf zu greifen zitier ich mal einen Text den man in Mein Kampf auf Seite 772 nachlesen kann.
In Antwort auf:
Hätte man zu Kriegsbeginn und während des Krieges einmal zwölf- oder fünfzehntausend dieser hebräischen Volksver-derber so unter Giftgas gehalten, wie Hunderttausende un-serer allerbesten deutschen Arbeiter aus allen Schichten und Berufen es im Felde erdulden mußten, dann wäre das Millionenopfer der Front nicht vergeblich gewesen.

Ich wüsste nicht das der Koran Aussagen absondert die Aussagen wie die von mir zitierte an unmenschlichkeit übertrifft.
Da ich den Koran nicht von Anfang bis Ende gelesen habe wäre es möglich das es ein paar Stellen gibt die ich nicht kenne.
Vielleicht kannst du mir auf die Sprünge helfen denn der Vergleich mit mein Kampf ist schon sehr hart.
In Antwort auf:
Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.
Das steht in Sure 2:62
Wenn man die von mir zitierte Aussage aus mein Kampf dem gegenüber stellt (Auch wenn man aus dem Satz nicht zwingend einen Aufruf zum Holocaust ableiten kann so hat er statt gefunden und er widerlegt die Behauptung etlicher Revisionisten die behaupten das Hitler die Juden nur nach Madagaskar abschieben wollte und keine Vernichtung.) dann wird ganz klar die Vernichtung durch Giftgas propagiert.
Das sind doch alles krasse Gegensätze.

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

15.07.2008 20:19
#48 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
Die Vernichtung aller Andersgläubigen, auch Juden und Christen, wird im Koran propagiert. Nicht zu knapp und auch sehr Bildhaft.

Ich verstehe den Vergleich und das kann man schon so stehen lassen.
Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

15.07.2008 21:20
#49 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Haha na dann informier dich mal über den Qur'an. Kein Buch wurde in dieser außergewöhnlichen Art und Weise geschrieben. Schon garnicht in der darmaligen Zeit!
In Antwort auf:
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Worte eines Gottes kann ich aber hier wie dort nicht finden...
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Hmm ... dann bist du woln Analphabet mein lieber ^^


Der Koran ist doch wirklich ein ziemlich zusammenhangloses und konfuses Buch mit vielen Drohungen gespickt.
Worte Mohammeds kann ich durchaus lesen.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

15.07.2008 21:22
#50 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Lukrez
Worte Mohammeds kann ich durchaus lesen.


Ein paar davon sind bestimmt noch übrig

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