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Dieses Thema hat 143 Antworten
und wurde 6.684 mal aufgerufen
 Islam
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andreas Offline



Beiträge: 146

28.07.2008 14:38
#126 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten



Ich wollte Argumente!

Du schriebst:

In Antwort auf:
Wie man Ungläubige täuschen sollte ist im übrigen auch ein Kapitel im Koran)


Wo steht also im Koran was über Taqiya?

Was Deinen Link angeht, dort steht:
Da für die Ausübung der Taqiyya das Element der Furcht vor massiver Verfolgung maßgeblich ist, konnte sie, wie das ebenfalls ursprünglich in der schiitischen Tradition begründete Märtyrertum, lange Zeit in der vorherrschenden orthodoxen Sunna nicht Fuß fassen und wird dort mehrheitlich (als schiitisch) abgelehnt

und

Die Praxis der schiitischen Taqiyya entwickelte sich im 9./10. Jahrhundert als Reaktion auf die Verfolgung durch die sunnitische Mehrheit.

Ferner finde ich in dem Link nix über irgtendwelche Kapitel des Koran, die erklären, wie man Ungläubige täuschen soll.

Da hilft auch der Brockhaus nicht weiter.

Wa salam

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

28.07.2008 17:12
#127 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Wo steht also im Koran was über Taqiya?

Hab mal nachgeschaut: In der Sure 16, der Vers 106 und in der Sure 6, der Vers 119.
Wird sich aber sicher noch anderes finden.

Ich zitiere mal schnell:
In Antwort auf:
Wer Allah verleugnet, nachdem er an ihn geglaubt, es sei denn, er sei dazu gezwungen
und sein Herz sei fest im Glauben - jedoch, wer seine Brust dem Unglauben öffnet - auf sie
soll kommen Zorn von Allah und ihnen soll sein schwere Strafe.

Heisst für mich, dass ein Moslem sich als Christ ausgeben darf, wenn dadurch sein Leben gerettet
werden kann - wenn er dabei nicht vom Glauben abfällt.
Kann dazu verwendet werden den Feind zu infiltrieren, wie ein Schläfer.
In Antwort auf:
Warum solltet ihr denn Fleisch, worüber (beim Schlachten) der Name Allahs ausgesprochen
worden ist, nicht essen, wo er euch doch auseinandergesetzt hat, was er euch verboten hat, - ausser
wenn ihr euch in einer Zwangslage befindet
? Viele führen in (ihrem) Unverstand mit ihren
(persönlichen) Neigungen in die Irre. Dein Herr weiß sehr wohl über die Bescheid, die Übertretungen
begehen.

Also darf ein Moslem ruhig mit Christen ihr Essen essen, wenn er sonst grossen Ärger bekäme, mit den
bösen, bösen Christen. Kann auch einen Schläfer enttarnen und das wäre doch nicht gut - oder?

Ist, wie bei der Bibel auch, eine Auslegungssache. Weiss ich schon. Aber, Du hast ja nach Koranversen
gefragt. Die hast Du ja jetzt bekommen.

Hab nur gerade keine Zeit noch weiter im Koran zu lesen. qilin und ich sind auf dem Weg in die Berge
und wir müssen packen.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

28.07.2008 19:53
#128 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

hmm, es gibt aber durchaus Verse, die die Täuschung bzw überlistung der ``ungläubigen erlaubt. Hätte ich den umzug jetzt nicht, dann hätt ich das flott mal rausgesucht.

vllt später noch``

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

28.07.2008 19:56
#129 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Nun, liebe Madonna1. Ich glaube, es steht auch in Sure 3 noch sowas. Immerhin
hat Mohammed das alles vom Listenreichen diktiert bekommen. Wen wunderts also?

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

28.07.2008 20:35
#130 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von andreas
Ich wollte Argumente!
Och komm, jetzt täusch uns nicht darüber, das Du den Koran nicht kennst. Jetzt mußt Du aber selbst mal ein bischen recherchieren. Ich kann mich an ein Koranvers erinnern wo es darum ging wer der Listenreichste ist. (Ich habe keinen Bock irgendwann den Koran auswenden zu können, nur weil ein paar Muslime immer irgend welche Verse wissen wollen)

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

andreas Offline



Beiträge: 146

28.07.2008 20:47
#131 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Heisst für mich, dass ein Moslem sich als Christ ausgeben darf, wenn dadurch sein Leben gerettet
werden kann - wenn er dabei nicht vom Glauben abfällt.
Kann dazu verwendet werden den Feind zu infiltrieren, wie ein Schläfer.


Konkreter Anlaß war, daß die Muslime mit Gewalt und durch Folter gezwungen wurden ihren glauben zu verleugnen.
Wie Du da nun auf Feindinfiltration kommst ist mir schleierhaft, denn eine solche Praxis gab es eben nich. Ferner: was hätte ein Schläfer (Schläfer wofür? Für im Islam verbotene Terroranschläge?) davon zu leugnen, daß er Muslim ist?

In Antwort auf:
Also darf ein Moslem ruhig mit Christen ihr Essen essen, wenn er sonst grossen Ärger bekäme, mit den
bösen, bösen Christen. Kann auch einen Schläfer enttarnen und das wäre doch nicht gut - oder?



Mal abgesehen davon, daß der Vers nix mit Lügen zu tun hat: wo steht da was von Ärger mit bösen Christen? Übrigens wird das Essen von Fleisch das u.a. Christen geschlachtet haben im Koran explizit erlaubt.

In Antwort auf:
Ist, wie bei der Bibel auch, eine Auslegungssache. Weiss ich schon. Aber, Du hast ja nach Koranversen
gefragt. Die hast Du ja jetzt bekommen.


Erstaunlich, daß es keinen Muslim gibt, der die Sache so sieht, wie Du.

Bei Sunniten gibt es gar keine Taqiya, sondern nur bei Schiiten und die sehen das ganze so:
http://al-shia.de/artikel/taqiyyah.htm

Lustigerweise kennen Schiiten diesbezüglich drei Verse, jedoch gerade nicht den, mit dem Essen.

Wa salam



Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

28.07.2008 21:56
#132 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Jajajaja, lieber andreas. Du hast ja sooooo Recht. Wie dumm wir doch alle sind.
Komm und belehre uns - zeige uns den Islam. Wir kennen den nämlich gar nicht.
Und erst der Koran... neee, können wir ja nicht verstehen und auslegen. Wie
Recht Du doch hast.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

andreas Offline



Beiträge: 146

28.07.2008 22:23
#133 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Jajajaja, lieber andreas. Du hast ja sooooo Recht. Wie dumm wir doch alle sind.
Komm und belehre uns - zeige uns den Islam. Wir kennen den nämlich gar nicht.
Und erst der Koran... neee, können wir ja nicht verstehen und auslegen. Wie
Recht Du doch hast.


Könntest DU bitte obiges nochmal posten und die stichhaltigen Argumente unterstreichen. Ich muß die überlesen haben.

Wa salam

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

28.07.2008 22:58
#134 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Übrigens wird das Essen von Fleisch das u.a. Christen geschlachtet haben im Koran explizit erlaubt.



Na prima, dann kann man das islamische Schächten in Deutschland ja endlich abschaffen!
Wie gut, daß wir Dich haben, Andreas.
Ich frage mich nur, warum man da nicht schon früher drauf gekommen ist

Grüsse
Till

andreas Offline



Beiträge: 146

28.07.2008 23:04
#135 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Na prima, dann kann man das islamische Schächten in Deutschland ja endlich abschaffen!
Wie gut, daß wir Dich haben, Andreas.
Ich frage mich nur, warum man da nicht schon früher drauf gekommen ist


Dazu braucht man mich nicht. Sure 5 lesen hilft schon weiter.

Wa salam

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hat gewiss den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend, Allwissend.

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

28.07.2008 23:37
#136 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Sure 5 lesen hilft schon weiter.


Ich habe mal eben rein geschaut, aber die Stelle, wo man "christliches Fleisch" essen darf noch
nicht gefunden, dafür aber schon wieder jede Menge anderer interessanter Stellen.

Das Problem (eines der Probleme) ist doch, daß Muslime auf ihr Recht pochen zu Schächten,
mit der Begründung der Religionsfreiheit und weil das Schächten im Koran vorgeschrieben sei.

Und Du sagst, man darf auch christliches Fleisch essen, dann muß man doch gar nicht schächten,
haben die anderen Muslime den Koran denn nicht gelesen, oder wenigstens Sure 5?

Jetzt wird´s aber Zeit für mich, morgen vielleicht mehr.

Grüsse
Till

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

29.07.2008 11:25
#137 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
Zitat von Eulenspiegel
In Antwort auf:
Sure 5 lesen hilft schon weiter.

Ich habe mal eben rein geschaut, aber die Stelle, wo man "christliches Fleisch" essen darf noch
nicht gefunden, dafür aber schon wieder jede Menge anderer interessanter Stellen....
In unbefriedeten Gebieten darf ein Moslem jede Art List anwenden. Der Koran ist so uneinheitlich, das es vollkommen egal ist einen Vers pro zu finden, weil an anderer Stelle dieser wieder aufgehoben wird. Das ist alles derart WischiWaschi, das die Moslems sich eigentlich nur an den Taten messen lassen sollten. Jeder Moslem ist verpflichtet den Einfluss des Islam zu vergrößern egal wie, sei es mit Krieg, Gewalt oder auch Lügen. Und wenn du, um dein Ziel zu erreichen, einer ungläubigen Schlampe nach dem Mund reden musst, damit die beruhigt ist, darfst du das ohne rot zu werden. Andreas hat z.B. eine Ungläubige als Frau. Das ist vorerst erstmal vollkommen Islamkonform.

Durchgängig ist diese Doppelmoral zu erkennen. Interessant finde ich z.B. das in Teheran fast gleichzeitig eine öffentliche Massenhinrichtung http://www.katholisches.info/?p=1556 und die "islamischen Menschenrechtstage" stattfinden können. http://www.adnkronos.com/AKI/English/Rel...=1.0.2362936648

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

29.07.2008 19:44
#138 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Aaaaaaaaalso:

Grundsätzlich ist es im Islam sehr wohl den Muslimen gestattet Christliches, Jüdisches und sogar Fleisch von unbekannter (Schlacht)Herkunft zu konsumieren (sofern über letzterem bei der Zubereitung die Worte des Herrn (Allahs) gesprochen wurden.) (Und Koran schon eingepackt, daher muss ich die Suren jetzt schuldig bleiben)

Ihr braucht euch also nicht streiten andreas hat Recht und JA Eulenspiegel hat auch Recht: Theoretisch ist die Schächtung im Islam nicht Notwendig.

Mann beachte vor allem die Zeit und die Umgebung in der das Schächten auferlegt war: Heiss sehr sehr Heiss. Keine Kühlschränke, das Fleisch das nicht ausblutete verdarb sehr schnell. Allah erlegte den Gläubigen die Schächtung zur Erhaltung ihrer Gesundheit auf. Heute gibts Kühlschränke und die gesmten Lebensumstände haben sich verändert. Schächten ist also im Altag verzichtbar.

Anders sieht es bei den Opferritualen aus, da können die Muslime, aus bisher grundlich an anderer Stelle ausdiskutierten Gründen, nicht auf das Schächten verzichten.

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

29.07.2008 20:24
#139 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Ihr braucht euch also nicht streiten

Wir streiten doch nicht! Wir erörtern nur einen unklaren Sachverhalt.
In Antwort auf:
Mann beachte vor allem die Zeit und die Umgebung

Ja, gut, aber der Koran ist doch heute noch genauso gültig wie vor 1400 Jahren und zwar überall!?
In Antwort auf:
Heute gibts Kühlschränke und die gesmten Lebensumstände haben sich verändert

Ja, bloss steht halt nichts von Kühlschränken im Koran, weshalb dieser Argument für viele
Muslime vermutlich keinen Wert hat.
Wie ist das dann eigentlich mit Schweinefleisch? Ist das möglicherweise auch nur verboten worden,
weil es leichter verderblich ist?
In Antwort auf:
Anders sieht es bei den Opferritualen aus

Ach die gibt es im Islam auch noch? Hab ich bislang nichts von gehört, ich werde mal danach suchen.

Grüsse
Till

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

29.07.2008 21:42
#140 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Ja, bloss steht halt nichts von Kühlschränken im Koran, weshalb dieser Argument für viele
Muslime vermutlich keinen Wert hat.



Nun, der Moslem der Nachdenken kann ist da wohl eindeutig im Vorteil...

In Antwort auf:
Wie ist das dann eigentlich mit Schweinefleisch? Ist das möglicherweise auch nur verboten worden,
weil es leichter verderblich ist?



Nicht nur leichter verderblich sondern wie wir bereits mal erörtert haben, ist bzw war das Schwein ein nutzloser Futterkonkurent in der Wüste


In Antwort auf:
Ja, gut, aber der Koran ist doch heute noch genauso gültig wie vor 1400 Jahren und zwar überall!?





In Antwort auf:
Ach die gibt es im Islam auch noch? Hab ich bislang nichts von gehört, ich werde mal danach suchen.



Die gibts zu verschiedenen Anlässen. Sehr bekannt ist das (Kurban Bajram)Opferfest, bei dem rituell meistens ein Schaf oder eine Ziege getötet und deren Fleisch an Bedürftige oder Freunde und Verwandte verteilt wird.

Eulenspiegel Offline

Atheist

Beiträge: 1.634

29.07.2008 22:49
#141 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Nun, der Moslem der Nachdenken kann ist da wohl eindeutig im Vorteil...

Einen Toast auf den Moslem der Nachdenken kann
In Antwort auf:
Ja, gut, aber der Koran ist doch heute noch genauso gültig wie vor 1400 Jahren und zwar überall!?

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Sehr gute Antwort, Danke!
In Antwort auf:
Die gibts zu verschiedenen Anlässen. Sehr bekannt ist das (Kurban Bajram)Opferfest, bei dem rituell meistens ein Schaf oder eine Ziege getötet und deren Fleisch an Bedürftige oder Freunde und Verwandte verteilt wird.

Das klingt ja eigentlich positiv; nach einem guten Zweck. Schade nur, daß es nicht ihne das
Schächten geht. Aber bei uns sieht es auch nicht viel besser aus in den Schlachthäusern.
Grüsse
Till

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

02.08.2008 18:00
#142 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Herzimaus
Der Islam lehrt die absolute Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Keiner ist nur wegen seiner Zugehörigkeit zu einem bestimmten Geschlecht besser als jemand vom anderen Geschlecht. Sie ist nicht die Dienerin ihres Mannes, unter den Füßen deiner Mutter liegt das Paradies
......
meine güte.. wer sagt das du einen schleier tragen musst? .

Wie oft hauen in moslemischen Familien die eigenen Kinder die Eltern in die Pfanne. So auch in diesem Fall:
http://www.morgenpost.de/berlin/article7...gesprochen.html
Nichts blieb von den Vorwürfen der Tochter übrig, ganz im Gegenteil, das Gericht erkannte die Zeugenaussage der Mutter an, nachdem der Vater immer liebevoll zu seiner Tochter war.
Das Gericht sprach den Vater frei. Ob das möglicherweise ein Einzelfall ist weiß ich nicht, denn normalerweise gibt es in moslemischen Familien nicht dieses liberale Erziehungsverständniss, wie es die Mutter vor Gericht schildert.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

07.08.2008 10:54
#143 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Eulenspiegel
Schade nur, daß es nicht ihne das
Schächten geht.



Das Schächten des Opfertieres ist aber essenziell bei diesem Ritus. Es geht primär darum den ``Blutdurst`` des Opfernden zu stillen um Gewalt und Mord zu bekämpfen. Eine Frau muss, wenn sie ihr Opfer von anderen Schlachten lässt, zumindest bei der Schächtung anwesend sein und sie MUSS zuschauen. Sonst verfehlt das ganze seinen Zweck. Das Fortgeben des Fleisches dient dann ähnlichen Zwecken wie das Fasten (welches nicht nur im Ramadan stattfinden muss).

Alles in allem soll es den Menschen zur Besinnung bringen.

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

18.08.2008 22:48
#144 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Tao-Ho
Hallo welfen2002,
In Antwort auf:
Angefangen von Erbschaftssteuerhinterziehung bis Sozialhilfebetrug und so weiter.

gibt es auch unter anderen Volks- bzw. Religionsgrüppchen. ....
Vielleicht konnten es die alten Moslems, wie Umar, der zweite Kalif klarer ausdrücken wie ich. Seine Worte sind zwar schon lange her, aber immer noch tagesaktuell, wenn es darum geht wie man Dhimmies auszunehmen hat.
Zitat: Umar, der zweite Kalif, legte den Gläubigen den Schutz der Dhimma ans Herz, einerseits weil der Prophet es so gewollt habe, andererseits weil "sie für den Lebensunterhalt eurer Familien sorgen". Mit erfrischender Offenheit beantwortete einer der Gefährten des Propheten die Frage, was die Muslime den Tributpflichtigen denn verdankten, mit folgender Auskunft: "Sie helfen dir, deiner Armut zu entkommen, um dich mit dem Reichtum zu versorgen, über den du verfügst."
Natürlich gab es früher keine Sozialhilfe, aber wir Dhimmies sollen heute immer mehr den zuströmenden Moslems unsere Tributpflicht leisten? (Zitat habe ich aus http://www.taz.de/index.php?id=archivsei...002/09/21/a0331)

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