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Dieses Thema hat 143 Antworten
und wurde 6.760 mal aufgerufen
 Islam
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Maryam Offline



Beiträge: 33

13.07.2008 03:22
Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
Hallo
Wa aleykum asalam



Ich habe eine Gegenüberstellung zwischen Qur'an und Bibel erstellt.
Vorab möchte ich betonen, dass meine Kommentare keineswegs beleidigend gemeint sind, sondern ich versucht habe sie aus der Sicht eines neutralen Menschen zu schreiben.
Es interessiert mich, wie Menschen darüber denken, die sich als Atheisten bezeichnen, bzw. weder dem Islam noch dem Christentum angehören.

Ich bitte euch folgendes:
Lest euch den flogenden Text durch und stellt euch dabei vor ihr wärt ein erwachsener Mensch, der sein Gedächnis verloren hat und die beiden Religionen nun ganz objektiv betrachten muss um so evtl. eine Entscheidung zu treffen ob und wenn ja welchen der beiden Wege er einschlagen möchte.
Wie gesagt, bitte nehmt das ganze nicht als beleidigend auf wenn ihr Christ/Christin seid, sondern versucht euch in die von mir oben beschriebene Lage zu versetzen. Ich möchte auch niemanden damit provozieren - nur zum Denken anregen.
Das Ziel ist, rein objektiv und mit Hilfe des Verstandes über die Religionen zu diskutieren und andere wie schon erwähnt zum nachdenken zu animieren - und wie gesagt mich interessieren sehr die Meinungen der 'Außenstehenden' die weder pro noch contra sind - also bitte schreibt dazu eure Ansichten ...

Ich bin sicher hier wird eine explosive Diskussion entstehen ...

Viel Spaß ...



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VERGLEICH JESUS (as) IN QUR'AN UND BIBEL

QUR'AN
Jesus (as) wird zwar oft der Messias
genannt, aber er war nur ein Prophet.

(Der Begriff Messias (hebräisch משיח Maschiach oder Moschiach, aramäisch Meschiah, griechisch Χριστός - Christos, latinisiert Christus) stammt aus dem Tanach und bedeutet „der Gesalbte“.)

BIBEL
Jesus (as) ist ein Prophet, aber noch viel
mehr: Er kam als der im Alten
Testament verheißene Erlöser und
Retter in die Welt.
(Joh 11,27; Lk 24, 46)

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QUR'AN
Jesus (as) ist nicht Gottes Sohn.
(Sure 4, 171)

BIBEL
Jesus (as) ist Gottes Sohn.
(Lk 22,70; Joh 1,14; Heb 4,14)

--------------------------------------------------------

QUR'AN
Jesus (as) ist nicht Gott. (Sure 5,17)

BIBEL
Jesus (as) ist Gottes Sohn und Gott selbst.
Vater, Sohn und Heiliger Geist sind ein
einziger dreieiniger Gott
(Joh 1, 12; Joh 20,28; Joh 10,30 )

--------------------------------------------------------

QUR'AN
Jesus (as) wurde von Allah durch sein Wort
erschaffen und durch Allahs Macht in
Maria (as) versetzt. Er ist jedoch nur ein
Mensch.
(Sure 19,16-36)

BIBEL
Jesus (as) wurde vom Heiligen Geist in
Maria (as) gezeugt und ist wahrer Mensch
und wahrer Gott (Gottes Sohn)
zugleich.
(Lukas 1,35).

--------------------------------------------------------

QUR'AN
Jesus (as) ist nicht gekreuzigt worden und
nicht auferstanden. Eine Kreuzigung
wäre eine schmachvolle Niederlage für
Jesus (as) gewesen. Allah entrückte Jesus (as)
vor seinen Feinden und ein anderer
wurde an seiner Stelle gekreuzigt.
(Sure 4, 156-159)

BIBEL
Jesus (as) starb nach dem Willen seines
Vaters am Kreuz, er wurde ins Grab
gelegt und stand am dritten Tag von
den Toten auf. Durch die Kreuzigung
errang er den Sieg über Sünde und Tod
und erwirkte stellvertretend die
Erlösung der Menschen. Durch die
Auferstehung wird die Schmach des
Kreuzes zum Sieg.
(1.Kor 15, 3-4; Phil 2, 6-11)

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Also soll nach dem Christentum bzw. der Bibel Jesus (as) Gott und Gott Jesus (as) gewesen sein. Ich weiß ja nicht wie naiv man sein muss um daran zu glauben - sorry ... :(
________________________________________________________


VERGLEICH ALLAH UND GOTT


QUR'AN
Strenger Monotheismus: Es gibt nur
einen Gott und nicht eine Dreieinigkeit,
wie die Christen es glauben
(Sure 4,171; 6,100-101; 5, 77-79)

Allah hat keine Kinder.
Jesus (as) darf nicht
als Gott verehrt werden.
Der Glaube an
die Dreieinigkeit gilt als heidnisch und
Vielgötterei.
Mehrere Götter zu
verehren ist die schlimmste, die
unvergebbare Sünde im Islam.


BIBEL
Die Dreieinigkeit besteht aus Vater,
Sohn und Heiligem Geist.
(Mt 28,19; 2.Kor 13,13).

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QUR'AN
Allah ist zwar der Schöpfer der Welt
und des einzelnen Menschen, aber von
der Schöpfung getrennt. Es gibt keine
Brücke
zwischen
ihm und
der
Schöpfung. (Sure 55,1-78)

BIBEL

• Gott schuf die Menschen als sein
Ebenbild und Gegenüber. (Gen 1,27)

--------------------------------------------------------
EBENBILD !?!? Was ist mit dem ersten Gebot 'Du sollst dir kein Bildnis machen'? - Widerspruch und unlogisch zugleich.
--------------------------------------------------------

(und weiter...)
BIBEL
• Jesus (as) ist die Brücke zwischen Gott
und Mensch (Joh 14,6)

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Wie könnt ihr Gott nur auf so eine niedrige Stufe stellen? Gott kann man in keinster erdenklichen Weise mit dem Mensch vergleichen! Und warum braucht Gott eine Brücke die eine Verbindung von ihm zu uns Menschen herstellt - das hat er nicht nötig - er ist Gott und braucht Nichts und Niemanden der ihm als Brücke dient ... Ich bitte euch ...
--------------------------------------------------------

QUR'AN
Allah
ist
allmächtig,
allwissend,
unumschränkter Herr der Welt, völlig
souverän,
an
nichts
gebunden,
unberechenbar, ein mächtiger Gott

BIBEL
Gott hat alle Macht und ist trotzdem
ein liebender Gott.
(1. Joh 4,16; Röm 5,8)

--------------------------------------------------------
Wenn er alle Macht hast warum dann die ganze Kreuzigungsgeschichte ?
________________________________________________________

VERGLEICH SÜNDE UND ERLÖSUNG

QUR'AN
Adam (as) sündigte im Paradies, indem er die
verbotene Frucht aß, aber dies hatte keine
weiteren Folgen für die Beziehung
zwischen Allah und Mensch in der Zukunft:
Im Islam gibt es keinen echten Sündenfall
und keine Erbsünde. (Sure 20,115-122)

BIBEL
Adam (as) und Eva (as) übertraten Gottes Gebot im
Paradies. Folgen:
• Sünde und Tod kommen in die Welt
• Trennung von Gott (Paradies verlassen)
• Mensch kann sich nicht selber versöhnen
(Gen 3,23; Jes 59,2; Röm 6,23)

--------------------------------------------------------
Erstends - wo ist euer 'liebender Gott' geblieben? - Widerspruch eins.
Zweitends - Warum soll das so sein? Ich dachte Gott ist Allbarmherzig? Zweiter Widerspruch!
Warum kann sich der Mensch nicht selber versöhnen? Jeder ist auf sich selber angewiesen - das was er tut und das was er nicht tut. !?!?

--------------------------------------------------------

QUR'AN
Der Mensch ist bei seinem Handeln in der
Lage, sich zwischen Gutem und Bösem zu
entscheiden. Er soll sich als Muslim für das
Gute entscheiden und das Böse meiden.
Wenn er dennoch sündigt, trifft er damit
nicht Allah. Er sündigt in erster Linie gegen
sich selbst. (Sure 17,7; 4,110f; 7,21; 2,57)

BIBEL
Der Mensch ist böse und kann von sich aus
nichts Gutes vor Gott tun. Auch kann er
nichts tun, um vor Gott seine Schuld
wieder gut zu machen. Seine einzelnen
Sünden richten sich immer direkt gegen
Gott
(Römer 3,10-12).

--------------------------------------------------------
Hääää?? Oh man so viele Widersprüche auf einem Haufen - da ist ja schon ein Widerspruch ein Widerspruch am Widerspruch ^^
Na ja - wir wollten ja objektiv bleiben - Zusammenfassung also:
Vor dem 'liebenden Gott' ist jeder Mensch böse - also dass was Gott schuf ist böse - ein 'liebender Gott der Böses schuf'. Okay - und weiter? Menschen leben also einfach und können Nichts gegen das ach so (von Geburt an) Böse in ihnen tun aber anderer Seits genügt der Glaube an Jesus (as), um von Gott angenommen zu werden? Hmm und wenn ich eben nur an Gott glaube und nicht an Jesus (as) in seiner in der Bibel dargestellten Stellung? Dann werde ich nicht angenommen, richtig? Richtig!
Die Sünden der Menschen richten sich an Gott persönlich - selbst wenn wir es nicht wissen sündigen wir. Kleine Sünden - große Sünden - es gibt sicherlich mehr Sünden als 'Nichtsünden' auf der Welt - und das tut Gott bei jedem Menschen in jeder Situation weh? Was ist das nur für ein Gott? Und bei diesem soll ich Zuflucht nehmen? Tut mir leid aber wenn ich das so höre bekomme ich ja glatt mitleid mit eurem sogenannten 'Gott' - Taschentuch gefällig?

Außerdem hat Gott eine Persönlichkeit? Ja - muss ja so sein - denn wie will er sonst etwas persönlich nehmen oder wie kann man sonst etwas persönlich an ihn richten?

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QUR'AN
Jesus (as) ist nicht gekreuzigt worden und
nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre
eine schmachvolle Niederlage für Jesus (as)
gewesen. Allah entrückte Jesus (as) vor seinen
Feinden und ein anderer wurde an seiner
Stelle gekreuzigt. (Sure 4,157f)

BIBEL
Jesus (as) starb nach dem Willen seines Vaters
am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und
stand am dritten Tag von den Toten auf.
Durch die Kreuzigung errang er den Sieg
über Sünde und Tod und erwirkte
stellvertretend die Erlösung der Menschen
(Röm 4,24-25; l. Petrus 1, 18 + 19, ).

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Erstends - ich dachte Jesus (as) wäre Gott, wie ich es ja bisher der Bibel entnehmen konnte. Wieso dann "Jesus (as) starb nach dem Willen seines Vaters
am Kreuz" also nach seinem eigenen Willen - weil er ist ja Gott selber - aber irgendwie auch nicht weil er ist zwar Gott aber nicht der Vater, sondern nur der Sohn. Ganz nach dem Motto Vater Mutter Kind - Also da haben die Christen also einen Vatergott und einen Sohngott - manche Gruppen fügen auch noch eine Muttergott hinzu aber dafür könnt ihr ja jetzt nichts - also unrelevant - wollte das aber mal hinzufügen - passt so schön ^^
Und weiter - wenn Gott ins Grab gelegt wurde, wer hat ihn dann wieder auferstehen lassen? Er selber? Weil er ist ja Gott. Aber Gott ist ja tod - wie kann er sich dann selbst auferstehen lassen - und mal anders - wie kann Gott tod sein?
Außerdem ist Gott der Sieg - er braucht nicht irgendwas tun um sich zu rechtfertigen oder um Sieg vor den Menschen - seinen Dienern - seiner Schaffung - zu erlangen!
Logisch? Logisch!

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QUR'AN
Es ist grundsätzlich unmöglich,
stellvertretend Erlösung zu erwirken.
(Sure 35,18)

BIBEL
Im alten Testament ist stellvertretendes
Leiden der Weg zur Gemeinschaft mit
Gott.
(Heb 9, 26-28, Röm 5,8))

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... Bringt vom Prinziep aber garnichts, weil Gott ja zwar eine Brücke hat durch Jesus (as) zwischen ihm und den Menschen (Kann denn auch wer anders als Brücke einspringen? So rein als 'Stellvertreter'?) - die aber zu Nichts nützt weil die Menschen eh von Grund auf Böse sind und ob man nun leidet oder nicht - die Menschen sind eben böse. Und dabei ist euer sogenannter 'Gott' wahrscheinlich noch die ganze Zeit am weinen weil die Menschen halt so böse sind.
Sorry - aber so ist es doch bei objektiver Betrachtung, oder nicht? Irgendwann fangt ihr noch an zu glauben, Gott würde Brot essen, Wasser trinken und weinen wenn ihm ne Fliege ins Auge fliegt ... man man man

ALLAHU AKBAR

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QUR'AN
Der Mensch kann durch gute Werke und
das Einhalten der Gebote Allah gefallen.
Sünden können außerdem durch gute
Werke aufgehoben werden.

BIBEL
Selbsterlösung
Der Mensch kann Gott nicht durch Werke
erreichen. Der Versuch, das Gesetz aus
eigener Kraft zu erfüllen, bringt ihn nur
noch (as) und seinen Sühnetod rettet.
(Römer 3,20; Röm 3,28)

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Aaaaja ... Also - ich, als stellvertretender Mensch der sich gerade entscheiden muss für welche Religion er sich entscheidern soll und das als Beschreibung liest - denke mir jetzt ...
Dann liebt Gott mich also aber er findet mich trotzdem Böse und egal was ich tue das kann ich auch nicht ändern da ich ja von Grund auf Böse bin - egal was ich tue wenn ich einen Menschen getötet habe dann bringt mir auch das schönste Gebet nichts (wofür dann die Beichtkammer in der Kirche und das 'bete 10 Vater unser und dir sei vergeben'? - Widerspruch Nummer UnendlichUndNiemalsEndendNummerAchtUndZwölfzig ^^). Aaaaber dann - alles gut gelernt und so aufgenommen - kommt ein neuer Vers in dem Gott selber sich widerspricht und auf einmal geht es doch und ich kann sündigen wie ich will - den ganzen Tag läster ich über meine Klassenkameradin und hauptsache ich glaube an Jesus (as) - denn dann ist mir geholfen. Hmm ziemlich 'anspruchsvoller' Gott - das macht ihn wirklich zu einer echten Gottheit. Aber - liebt mein Gott mich dann? Wen liebt er überhaubt wenn alle böse sind? Oder ist das ein Gott der Böses liebt? Bin ich dann nicht mehr Böse obwol ich doch von grund auf Böse bin und dies niemals ändern kann aber jetzt ja doch nicht mehr so böse bin weil ich ja an Jesus (as) glaube? Also ein böser Mensch der nicht Böse ist. Hmm passt ja zu dem Gott der Mensch ist aus Fleisch und Blut aber trotzdem Gott da er ja der Sohn ist, stirbt, aber ja von sich selber - also seinem Vater der im Sonh - dem Gott des Väterlichen Gottes steckt, erlöst. Aaaaaya - dann ist ja alles klar ;)

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QUR'AN
Glaube bedeutet, Allah anzuerkennen, sich
ihm zu unterwerfen, ihm Dankbarkeit zu
erweisen und seine Gebote zu halten

BIBEL
Glaube bedeutet, seine Schuld und Verlo-
renheit einzusehen, Jesu (as) Erlösung für sich
anzunehmen und aus der Kraft des Heiligen
Geistes zu leben.
(Apg 16,31; 1.Joh 1,9; Joh 3,16; Röm 10,10)

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Na endlich kommt auch der dritte Gott des Gottes mal ins Spiel :)
Aber kleine nebenfrage - alles Drei ist Gott aber ist auch Gott Gott wenn einer der drei fehlt? Ich meine Christentum hat ja sehr viel mit 'Stellvertretung' zu tun ... Hmm na ja das geht zu weit - bleiben wir beim Thema ...

Also als Gott wäre ich ja langsam ganz schön neidisch wenn es immer nur um Jesus (as) geht - ich meine der ist ja auch Gott aber eben heißt er Jesus (as) und ist nicht der Vater sondern der Sohn - und wenn Gott schon eine menschliche Emotion wie Trauer und Liebe empfinden kann, kann er sicher auch Neid empfinden... Oder?
Aus der Kraft des heiligen Geistes zu leben? Hmm ... wie soll ich das verstehen - also ist der Vatergott der jenige der böse und traurig über mich wird - dies aber nicht mehr sooo sehr wenn ich die menschliche Person Jeus (as) in ihm anbete und der heilige Geist in Gott - der ja auch Gott ist - gibt mir dann die Kraft die er - also nein Gott - also Jesus (as) mir gibt um zu leben - aus der Einsicht heraus versteht sich ;)

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BIBEL
Wer Jesus (as) aufnimmt, darf sich sicher sein,
dass er ein Kind Gottes ist.
(Joh 1,12)

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Und wessen Kind bin ich, wenn ich nicht an Gott glaube? Und warum nicht Jesus (as) Kind? Warum Gottes? Sind zwar eins aber ja auch nicht und ich meine wenn Jesus (as) sich die ganze Mühe macht und dann hat er doch nix davon ... Gott hat ja schon einen Sohn dazu auch noch einen göttlichen der er selber ist - ist doch unfair ^^
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Aber als Abschluss - nicht zu vergessen ein Böses Kind nech :P

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Was schließen wir daraus? Das die Bibel nicht nur unlogisch ist, sondern auch viel Naivität verlangt um als 'Wort Gottes' angenommen zu werden. Außerdem, dass sie so viele Widersprüche enthält, dass man sie als ganzes schon bald als solches bezeichnen kann.
Dazu im Vergleich - weil wir grade beim Thema sind :P - Nennt mir nur einen Widerspruch im Qur'an und er wird euch als Misverständnis eurer Seits erleutert - denn der Qur'an ist das Wort Gottes und enthält keinen einzigen Widerspruch Masha'Allah!

Allahu Akbar!!!!


Ich wünsche euch allen einen schönen Tag und hoffe dass die Christen unter euch sich nicht allzusehr angegriffen fühlen, denn so würde man eben denken, wenn man das ganze OBJEKTIV betrachtet :)

Natürlich war viel Ironie im Spiel nicht dass ihr mir jetzt damit kommt von wegen ich mache mich lustig über einen Propheten (as)!!!


_____________________________________________________

Einige Begrifferklärungen und Links:

Qur'an: Heilige Schrift der Muslime von Allah durch den Engel Gabriel an Mohammad (sas) gesanndt und so verbreitet. Weiteres dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Koran

Sure: [http://de.wikipedia.org/wiki/Sure

Bibel: Heilige Schrift der Christen - Nicht von Gott diktiert - von über 40 Autoren zusammen gefasst. Weiteres dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Bibel

Allah: Gott der Menschheit. Weiteres dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Allah

Allahu akbar: 'Allah ist der größte'

Mohammad (sas): Letzter Porphet im Islam, ihm wurde der Qur'an offenbart. Weiteres dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed

sas: Abkürzung für: sallallahu alayhi wa sallam - Bedeutung: Frieden und Segen auf ihm. [Wird nur beim Propheten Mohammad (sas) gesagt]

as: Abkürzung für: aleyh sallam - Bedeutung: Friede auf ihm. [zum Beispiel 'Jesus (as) / Im Islam Jesus = Isa (as)] Wird bei allen Propheten des Islam gesagt.
___________________________________________________________
_________________________________________________________________________ ...




Liebe Grüße

wa aleykum asalamun wr wb


Maryam

La ilah illah Allah

____لا اله إلا الله_____

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.07.2008 06:51
#2 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Es interessiert mich, wie Menschen darüber denken, die sich als Atheisten bezeichnen, bzw. weder dem Islam noch dem Christentum angehören.

Das dürfte sehr individuell sein.

Für mich sind beide Bücher Unsinn. Es würde absolut nichts fehlen, wenn es sie nicht gäbe.
Wenn ich Christentum und Islam vergleiche mache ich das auch nicht in erster Linie an Hand ihrer jeweiligen heiligen Bücher. Die kann man immer beliebig auslegen bzw. mit dem jeweils "richtigen" Zitat alles begründen. Wichtig sind die gesellschaftlichen Regeln, die sich jeweils in den Ländern durchgesetzt haben, die von der jeweiligen Religion geprägt sind. Danach ist der Islam mit so ziemlich das Letzte.
Wenn ihr Muslime möchtet, dass wir den Islam mit anderen Augen sehen, dann sorgt dafür, dass sich diese Zustände ändern. Irgendwelche "objektiven" theoretische Nachweise interessieren mich nicht.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.045

13.07.2008 07:54
#3 Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Was hat denn dieses Thread-Thema mit "Wo gehe ich hin?" zu tun?
Ich würde die vorschlagen, das Thema im (Unter)Forum "Islam" unterzubringen. Aber bitte deutlich kürzer. Das liest doch sonst keiner...

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

13.07.2008 08:34
#4 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Joo - unter 'Islam' wäre die Sache sicher gut aufgehoben...

Zum 'objektiven Vergleich' - ohne für oder gegen irgendwas Stellung zu nehmen,
die ganze Sache liest sich so, als ob noch nie irgendein christlicher Theologe sich
irgendwelche Gedanken dazu gemacht oder gar was gesagt hätte - eine kurze
Zusammenfassung dessen, was auf irgendwelchen Islam-Seiten dazu gesagt wird,
ist wohl kaum objektiv

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.07.2008 09:21
#5 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

War auch etwas verwirrt diesen Post HIER zu lesen...

Ja, bitte kürzer. Nach einigen Gegenüberstellungen habe ich echt
den Faden verloren.

Was ich aber jetzt schon sagen kann ist: Die beiden Bücher sind einfach
nur Richtlinien, die im Altertum geschrieben wurden, um den Menschen
eine Leitlinie in ihren Leben zu geben.

Beide Bücher wurden immer und immer wieder verfälscht und umgedichtet,
je nach dem wie´s den Verfassern passte.

Beispiel in Kürze? Bibel - Paulus mochte keine Frauen und schwupps hatten
die nichts mehr zu sagen. Koran - Mohammed wollte seine vielen Weiber legitimieren
und schwupps bekam er mal eben eine neue Vision.

So war´s und so wird es wohl immer sein. Mensch passt was nicht und was geht
da besser, als eine Vision in der man mit Gott persönlich geredet hat???

----------------------------------------------------------------------------------------------------
So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

13.07.2008 11:47
#6 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Der 'objektive' Vergleich geht wohl hier mächtig in die Hose, da das ganze mehr als subjektiv geprägt ist und vor allen zu lang ist.

Maryam Offline



Beiträge: 33

13.07.2008 17:57
#7 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Hallo
wa Salamun aleykum!


Also ...

@Bruder Spaghettus

In Antwort auf:
Wichtig sind die gesellschaftlichen Regeln, die sich jeweils in den Ländern durchgesetzt haben, die von der jeweiligen Religion geprägt sind. Danach ist der Islam mit so ziemlich das Letzte.
Wenn ihr Muslime möchtet, dass wir den Islam mit anderen Augen sehen, dann sorgt dafür, dass sich diese Zustände ändern.


Da hast du Recht! Es stimmt, dass der Islam sehr negativ erscheint. Darüber bin auch ich sehr traurig. Vorfälle wie Ehrenmorde, Steinigungen, Zwangsheirat usw. die noch immer in den Ursprungsländern und zum Teil auch in Deutschland passieren sind absolut verboten (Haram) im Islam! Darum finde ich es auch so schade, dass viele Menschen die Religion an solchen sich nennenden Muslimen messen. Man kann das Auto nicht am Fahrer messen! Ich meine, wie oft hat man schon davon gehört, dass Prister ihre Schüler sexuell misbrauchen - Mönche etc. - das kommt auch nicht selten vor. Trotzdem würde ich das Christentum niemals bei sowas messen! Dass du das so siehst finde ich wirklich schade, denn so kannst du es nicht sehen. Ich meine es geht um die Religion und nicht um die Menschen die diese 'misbrauchen'. Genauso wie Terroranschläge. Auch die haben natürlich Nichts mit dem Islam zu tun - auch wenn diese Attentäter dies so auslegen! Der Islam ist eine Religion des Friedens - wie der Name an sich schon sagt und wer sich nicht daran hält wird in der Hölle brennen! Wenn du schon diese Denkensweise hast und die Religion nach den Menschen misst, warum tust du dies nicht an den guten Muslimen die freidlich in ihren Moscheen beten gehen, freundlich sind und auch sonst nach dem Qur'an leben - denn dann sind es die besten Menschen! Der Qur'an schreibt nur positive Dinge vor und verurteilt alles Schlechte! Ich kann dir jedoch nur Recht geben was manche Verhaltensweise einiger Muslime betrifft und wie sie unsere Religion in den Schmutz ziehen - glaub mir ich habe einen richtigen Hass auf diese Menschen - aber man kann es nicht selber ändern - ihre Strafe werden sie noch früh genug erhalten Insha'Allah. Ich bete dafür dass der Islam sich langsam so entwickelt wie er auch ist - nämlich als Religion des Friedens.

@Gysi
In Antwort auf:
Was hat denn dieses Thread-Thema mit "Wo gehe ich hin?" zu tun?
Ich würde die vorschlagen, das Thema im (Unter)Forum "Islam" unterzubringen. Aber bitte deutlich kürzer. Das liest doch sonst keiner...


... Vielleicht habe ich die Kategorie falsch verstanden? Ist 'Wo gehe ich hin' nicht auf die Religionen bezogen? Wenn nicht dann entschuldigt bitte. Na ja ... das zweite Kommentar wirkt mir zu kindisch weshalb ich nicht weiter drauf eingehen werde.

@Tao-Ho
In Antwort auf:
Beide Bücher wurden immer und immer wieder verfälscht und umgedichtet,
je nach dem wie´s den Verfassern passte.


Die Bibel schon - was auch unübersehbar ist - der Qur'an hingegen hat einen Schutz - weshalb er noch genau so geschrieben ist, wie er Mohammad (sas) gesanndt wurde.

@SnookerRI
In Antwort auf:
Behaupten kann man ja ne ganze Menge. In der Bibel (ob auch im Koran weiß ich nicht) gibt es eine ganze Anzahl von Berichten über Menschen, die vorgaben Propheten Gottes zu sein. Hinsichtlich ihrer Kraft erwiesen sie sich aber als falsche Propheten. So scheint es darauf anzukommen, ob sich das Gesagte so erfüllt, oder ob es persönlicher Auslegung entstammt.



Hmm ... also ich sehe du bist Christ. Daher glaubst du sicher auch an Adam als Propheten, genauso wie an Moses, Jesus, Abraham ... usw. Auch im Qur'an kommen diese vor und werden als Propheten bezeichnet. Bis heir hin würdest du es also akzeptieren. Aber Mohammad (sas) skzeptierst du nicht, weil er nicht als christlicher Prophet in der Bibel vorkommt? Ist doch unlogisch! Selbst wenn du davon ausgehen würdest. Überleg mal! Im Jahr 600 gab es die Bibel noch garnicht in arabischer Sprache und woher soll Mohammad (sas) all diese Informationen bekommen habe über die Propheten und auch andere Geschichten die in der Bibel als auch im Qur'an vorkommen. Dieses Volk konnte ja nicht einmal schreiben oder lesen - aber Latein haben sie beherrscht oder wie?

In Antwort auf:
Ich stehe der allgemeinen kirchlichen Auffassung über die Identität Gottes ebenfalls ablehnend gegenüber, (s. den Thread "Wer war Jesus" im Christen-Forum), und könnte dir anhand der Schrift Beweise dafür anführen, dass sich Jesus eben NICHT als Teil einer Dreinigkeit empfand, und zu seinen Lebzeiten auf Erden ein vollkommner Mensch war. Ist das für dich auch naiv, weil es aus der Bibel stammt?


Nein, das empfinde ich nicht als naiv, weil du logisch nachgeforscht hast und nicht einfach glaubst was da steht obwol es eben unlogisch ist. Die Yeziden beten einen Truthan an - das ist doch schon fast so verrückt wie die Lehre aus der Bibel.

In Antwort auf:
Bist du um der Diskussion willen bereit, dich auch mit anderen christlichen Auffassungen zu dem Thema zu befassen, oder willst du dich auf die katholische Sichtweise beschränken?


Natürlich nicht. Das war ja gerade das was mich interessiert hat - nicht nur die katholische Sichtweise - alle Auffassungen interessieren mich dies bezüglich.

In Antwort auf:
Dass wir in Gottes Ebenbild oder Gleichnis geschaffen sind, bedeutet, dass wir in der Lage sind, Gefühle zu äußern. Gott ist ein Geistgeschöpf. Schon mal versucht, ein sichtbares Abbild eines Geistgeschöpfes zu machen?



Wie auch immer es ausgelegt wird - Gott kann in keinster Weise die Menschen als sein Ebenbild geschaffen haben. Ob er nun ein 'Geistgeschöpf' ist oder nicht - es also nicht auf die äußeren Merkmale bezogen ist - auch emotional oder anderweitig ist dies nicht möglich!

In Antwort auf:
der Mensch durch seine Rebellion seine Heiligkeit verlor, die ihn mit Gott verband, musste ein Mittler eintreten, der es den Menschen ermöglichen sollte, wieder in dieses heilige Verhältnis zu kommen.


Genau das meine ich! Gott braucht keinen 'Mittler' - und erst Recht keinen Menschlichen.

In Antwort auf:
Die Sünde trennt von Gott. Wie sieht der Islam die Position des Menschen?



Der Islam sieht dies folgender Maßen:
Der Mensch kommt sündenfrei auf die Welt - auch ohne etwas vergleichbares zu vollziehen wie die Taufe. Ob er sich nun versündigt oder nicht hängt ganz von ihm selber ab. Gott schuf den Menschen mit dem Verstand und den Nutzen darin die wahre Religion zu erkennen. Tut er dies nicht und lehnt die Vielgötterei nicht ab, so hat er keine Chance ins Paradies zu kommen. Hat er sich jedoch dazu entschlossen den Glauben anzunehmen oder wird dort hinein geboren ist er schon einmal Muslim - was Voraussetzung für alles weiter ist. Wie könnte Gott akzeptieren, dass neben ihm noch Weiteres angebetet wird? Jedenfalls ist der Mensch nun auf sich selber gestellt und soll die Gebote und Verbote erfüllen und nach ihnen leben. Verstößt er gegen eins der beiden, sündigt er. Es gibt große Sünden und kleine Sünden, wie diese gemessen werden ist ganz unterschiedlich. Reue ist jedoch auch im Islam ein wichtiger Bestandteil. Ob jemandem jedoch dannach Verziehen wird - wie es im Christentum ja ist, ist im Islam nicht garantiert. Allah verzeiht wem er will und bestraft wen er will - diese Messung kann ein Mensch nicht nachvollziehen. Natürlich spielen auch die guten Tatan (Hasanat) eine Rolle. Das Beten zum Beispiel oder die guten Charaktereigenschaften sind zum Beispiel sehr sehr wichtig. Um ein Beispiel zu bringen, soll ein Muslim wenn er einen Stein auf dem Weg liegen lässt ih weg nehmen, so dass sich niemand daran verletzen oder stolpern kann. Auch ist es sehr wichtig freundlich gegenüber seinen Mitmenschen zu sein (egal welcher Religionsgruppe angehörend) und auch Lästern ist eine Sünde die natürlich Verboten ist. Kurz und knapp zusammen gefasst ist dies die Sichtweise des Islam. Ich hoffe ich konnte es dir verständlich machen !?


In Antwort auf:
Weil es bei der Streitfrage, die in Eden von Satan (Iblis) aufgeworfen wurde, nicht um Gottes Macht ging, sondern um sein souveränes Herrscherrecht über den Menschen. Die Machtfrage wäre innerhalb von Sekundenbruchteilen beantwortet gewesen.



Das glaube ich ganz und garnicht. Gott hat den Schaitan erschaffen um die Menschen zu prüfen, da der sie immer versucht in die Irre zu führen. Er hatte keinen 'Streit' mit ihm denn Gott streitet sich nicht. Hätte er also die Sünden von Adam 'erlöschen' lassen wollen hätte er dies einfach getan.

In Antwort auf:
In 1.Mo 3:15! Dort ist die erste Prophezeihung aufgezeichnet, die Gottes Versöhnung mit den Menschen erwirkte. Hätte Gott nicht aus liebe gehandelt, hätte er uns ganz bequem auf der Sonne einschmelzen können.



Wie gesagt, erstends braucht Gott keinen 'Vermittler' um sich it den Menschen zu 'versöhnen' und zweitends hat er das doch voraussehen können und uns dann garnicht erst geschaffen, wenn er wüsste das alles eh so den Bach runter geht um es mal umgangssprachlich zu formulieren.

In Antwort auf:
Zum Ausüben von barmherzigkeit gehörend doch immer mindestens zwei. Der, der Barmherzigkeit gibt und der der sie annimmt. Nach islmaischen Verständnis wäre doch demnach eine Barmherzigkeit gar nicht nötig.


Gott alleine genügt um Barmherzigkeit auszuüben. Er ist nicht auf die vorhandene oder nicht Vorhandene des Menschen angewiesen. Und so ist es auch nach islamischem Verständnis.

In Antwort auf:
Die eigene Verantwortung in allen Ehren. Warum sind wir denn dann nicht schon wieder im Paradies? Warum gibt es denn noch so viel Ungerechtigkeit, Terror (der häufig religiös motiviert ist), wenn der Mensch doch aus eigener Kraft die Versöhnung schaffen könnte? Oder ist die Gewalt heutzutage schon ein schritt in diese Richtung? Ich hoffe nicht!



Erstends ist die Gewalt natürlich kein Bestandteil davon - ich hoffe aber dass ich das oben bereits verständlich machen konnte und zweitends habe ich auch die Verantwortung für sich selbst bereits beschrieben. Wie gesagt - der Mensch kann mit guten Taten und einem guten Herz ins Paradies kommen. Niemand ist natürlich sündenfrei und daher ist es ganz alleine Allahs Entscheidung wie er diese Sünden wertet und am Ende das Paradies bzw. das Höllenfeuer eröffnet - das ist ganz individuell und kann wie gesagt nicht von uns nachvollzogen werden. Ich meine - was wäre es wenn jemand betet aber in die Disco geht und dort Alkohol trinkt - manche würden sagt 'es ist ja keine allzugroße Sünde wie Mord' aber genau das kann eben nur Allah bei jedem einzelnen von uns bestimmen, verstehst du?

In Antwort auf:
aber dies hatte keine
weiteren Folgen für die Beziehung
zwischen Allah und Mensch in der Zukunft:


--------------------------------------------------------------------------------

Dann war es also doch von Allah so gewollt, dass der Mensch leidet und stirbt?



Das war auf die von den christen so genannte 'Erbsünde' bezogen. Allah hat Adam verziehen und auch daraus keine ewige Sünde oder 'Strafen' wie Schwangerschaft, Menstruation usw. (wie im Christentum) für die Menschheit gemacht. Wie gesagt, jeder ist für sich selber verantwortlich.

In Antwort auf:
Moment, woraus schließt du, dass Gott den Menschen böse erschuf. Lies es doch lieber in der Bibel nach: 1.Mo.3:1-14. Der mensch entschied sich gegen Gottes Souveränität und trennte sich durch seine eigene Überlegung von Gott. Wie kommst du auf den gedanken, dass Gott den Menschen so erschuf, wie wir ihn heute erleben? Wird ein Gerät in der Regel funktionstüchtig oder beschädigt geliefert?


Tut mir leid, das ist mein Fehler ich hatte es falsch formuliert. Gott hat die Menschen natürlich nicht böse erschaffen, denn die Erschaffung begann ja bereits vor Adam und ab dann begann die Fortpflanzung. Ich hätte wol eher schreiben sollen '...Dass Gott den Menschen böse und sündenvoll hat gebären lassen', denn seid der 'Erbsünde' ist der Mensch - jedes Baby das auf die Welt kommt mindestends bis zur Taufe voller Sünde die es von Adam geerbt hat.
Verzeih nochmal den Formulierungsfehler bitte. So klang es wirklich wie ein Widerspruch


In Antwort auf:
Falsch. Wer an Gott glaubt, glaubt auch an Jesus und umgekehrt. Ebenso wie Jesus es selbst ausdrückte: Wer mich gesehen hat hat auch den Vater gesehen. Und behalten wir bitte eins im Sinn: Jesus ist nicht der allmächtige Gott oder ein teil einer Dreieinigkeit.


... Und genau das ist ja eben das was so unlogisch ist. Es gibt sicherlich Menschen, die Jesus nicht als Gott ansehen oder Dreieinigkeit und trotzdem an Gott glauben. Auch an Jesus aber haöt nicht in der Position wie man es nach christlicher Sehensweise tun sollte. Wenn man Jesus und Gott also komplett trennt und also nach Erklärungen der Bibel geht diesbezüglich, wird der Mensch dann NICHT von Gott angenommen.
Siehe:

BIBEL
Glaube bedeutet, seine Schuld und Verlo-
renheit einzusehen, Jesu (as) Erlösung für sich
anzunehmen und aus der Kraft des Heiligen
Geistes zu leben.
(Apg 16,31; 1.Joh 1,9; Joh 3,16; Röm 10,10)
oder:
BIBEL
Wer Jesus (as) aufnimmt, darf sich sicher sein,
dass er ein Kind Gottes ist.
(Joh 1,12)


Warum muss also erst an Jesus in seiner Stellung der Dreieinigkeit geglaubt werden um angenommen zu werden? Reicht es nicht wenn ich sage 'ich glaube an Gott'? So habe ich es gemeint und so finde ich es unlogisch.


In Antwort auf:
Wäre dir ein gott lieber, der bei jedem Fehlverhalten des Menschen, welches Leid über ihn bringt, in die Hände klatscht und sich am Leid der Menschen ergötzt? Das ist doch die Konsequenz. Dann betest du einen Gott an, der seine Geschöpfe willentlich leiden lässt. Der Spass daran hat, wenn sie sich gegenseitig töten, und verletzen.Sorry aber das ist nichts für mich, und rückt auch den Islam in ein falsches Licht.


Natürlich nicht aber Gott empfindet genausowenig Trauer wie auch Gehässigkeit oder etwas der gleichen. Außerdem hat er keine Hände nein Spaß - weiß schon wies gemeint ist
Allah lässt seine Geschöpfe nicht willentlich leiden. Er empfindet nur keine Trauer wenn sie sündigen. Trotzdem will er natürlich, dass die Menschen von den Sünden fern bleiben. So hast du dir den Islam selber in ein falsches Licht gerückt, denn du hast es falsch verstanden


In Antwort auf:
Ist das im Islam etwa anders? Hat Gott da keine Persönlichkeit? Wenn ich mir deine Ausführungen so durchlese klingt das wiederum schon fast verständlich!


Natürlich hat Gott keine Persönlichkeit. Er ist alles außer dem was er schuf und alles ist die Schöpfung außer ihm und ich betone nochmal - Nichts ist in irgend einer Weise mit ihm zu vergleichen. Hätte er eine Persönlichkeit, hätte er etwas menschliches und würde zum Beispiel auch Emotionen haben - na ja so ist es ja auch inder Bibel - aber das löst das Bild des 'Gottes der Bibel' doch immer mehr von einer Gottheit - DER Gottheit - oder nicht? Logisch dass GOTT keine Persönlichkeit hat. Es ist viel höher als das - aber auch wider für uns Menschen (noch) nicht verständlich.

In Antwort auf:
Wie gesagt: Erstens, Jesus ist nicht Gott! Zweitesn würde mich mal interessieren, wie du vorgegangen bist, um aus der Bibel herauszufinden, welche Identität jesus hat.


Sorry, wenn das etwas gemein rüber kommt, aber das ist typisch für die Christen - ihr legt es euch hin wie ihr es selber haben möchtet. Wenn du jetzt geschrieben hättest 'meines Erachtens nach ist Jesus nicht Gott' könnnte ich es ja verstehen aber nach der Bibel ist er es! Die Zeugen Jehovas zum Beispiel vertreten ebenfalls die Meinung, dass Jesus nicht Gott ist - allerdings ist das deren 'Gruppenmeinung' - ein wirklicher Christ soll - wenn er eben ein wirklicher ist und was von seiner Religion versteht - im Glauben leben dass Jesus Gott ist! Diese Tatsache lässt sich nicht ändern - egal wie du es betrachtest.

Jesus wird in der Bibel als 'starker Gott' bezeichnet!

Jesaja 9,5 :
"Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, EwigVater, Friedefürst"


Nochmehr - in diesem Vers wird er sogar auch noch als Vater bezeichnet - so rückt der Abstand zwischen Vater Sohn (und Geist was ja jetzt unrelevant ist) also immer mehr zusammen und beide sind eins und doch verschiedene Wesen.

Weitere Beweise der Bibel dass Jesus Gott sein soll:

Johannes 20,28 :
"26 Und nach acht Tagen waren seine Jünger wiederum drinnen, und Thomas war bei ihnen. Da kommt Jesus, als die Türen verschlossen waren, und tritt in ihre Mitte und spricht: Friede sei mit euch! 27 Dann spricht er zu Thomas: Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände, und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! 28 Und Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott! 29 Jesus spricht zu ihm: Thomas, du glaubst, weil du mich gesehen hast; glückselig sind, die nicht sehen und doch glauben!"

Apostelgeschichte 7,59 :
"59 Und sie steinigten den Stephanus, der betete und sprach: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!"

Hebräer 1,8-10
:"8 aber von dem Sohn: "Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts. 9 Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott mit Freudenöl gesalbt, mehr als deine Gefährten! 10 Und: "Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände. "

Sacharja 14,5 :
"5 Da werdet ihr in das Tal meiner Berge fliehen; denn das Tal zwischen den Bergen wird bis nach Azel reichen; und ihr werdet fliehen, wie ihr geflohen seid vor dem Erdbeben in den Tagen Ussijas, des Königs von Juda. Dann wird der HERR, mein Gott, kommen, und alle Heiligen mit dir! "

Johannes 10,30-33 :
"30 Ich und der Vater sind eins. 31 Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen. 32 Jesus antwortete ihnen: Viele gute Werke habe ich euch gezeigt von meinem Vater; um welches dieser Werke willen wollt ihr mich steinigen? 33 Die Juden antworteten ihm und sprachen: Nicht wegen eines guten Werkes wollen wir dich steinigen, sondern wegen Gotteslästerung, und zwar weil du, der du ein Mensch bist, dich selbst zu Gott machst! "


... Nun ja ich könnte jetzt so weiter machen, aber ich denke und hoffe, dass du jetzt selber einsehen kannst, dass nach biblischer Auffassung Jesus und Gott eins sein sollen.
Aber bitte lies oder lest euch doch mal folgende Links durch (alle ohne islamischen Zusammenhang!! sind völlig neutral betrachtet!!!) wenn diese Beweise aus der Bibel euch immer noch nicht reichen - sehr interessant ...


http://www.himmelsboten.de/Jesus/8JesGott.htm
http://www.bibelcenter.de/bibel/trinitae...jesus=einer.php
http://www.nua.de/html/jesus_von_nazareth.htm


In Antwort auf:
Außerdem ist Gott der Sieg - er braucht nicht irgendwas tun um sich zu rechtfertigen oder um Sieg vor den Menschen - seinen Dienern - seiner Schaffung - zu erlangen!
--------------------------------------------------------------------------------

Deswegen ist die Bibel ja auch ein buch für die Menschen. Der Mesnch muss seine Situation erkennen und demnach die richtigen Schritte tun.


Den Zusammenhang verstehe ich jetzt nicht, sorry - kannst du das etwas mehr erläutern??

In Antwort auf:
Brot und Wasser zu sich nehmen ist das eine Gefühle äußern das andere!


Es ist beiedes menschlich und wie schon gaaaanz oft gesagt weist Gott keinerlei menschliche Eigenschaften auf.

In Antwort auf:
Der Mensch ist durch die Sünde von Gott getrennt. Durch die Erkenntnis dieser tatsache und die daraus folgenden Handlungen erlangt der Mensch die Möglichkeit durch Glauben an jesus Christus wieder in den zustand der Vollkommenheit gebracht zu werden.


1. ... Durch Sünde die er selber als Person garnicht begannen sondern durch seinen Urvater Adam geerbt hat ...
und 2. Das mit der Erlösung durch den Glauben an Jesus in seiner Stellung als Gott oder Teil von Gott wenn du so willst - hatten wir ja schon.


In Antwort auf:
Alles in Allem greifst du das kirchliche Gottesbild an. Das allein könnte mir ja egal sein, wenn du darauf verzichten würdest den Bezug zwischen Kirche und Bibel aufzustellen. Da du es doch tust, hoffe ich, dir durch meinen Beitrag ein paar Fragen zum Nachdenken gegeben zu haben. Du schreibst ja, dass du das gerne tust. Wünsche dir viel Spass dabei..


Kirche und Bibel zu trennenhalte ich - auch als nichtChristin - für nachvollziehbar! Allerdings wie schon oben bewiesen stelt nicht nur die Kirche Gott und Jesus als eins dar sondern auch die Bibel - daher ist es ein Angriff auf beides - bzw. eine Kritisierung auf die Tatsache an sich wie sie in der Bibel steht.

@Maleachi
In Antwort auf:
Der 'objektive' Vergleich geht wohl hier mächtig in die Hose, da das ganze mehr als subjektiv geprägt ist und vor allen zu lang ist.


Erstends - von mir aus lasst doch einfach meine Kommentare dazu weg und bildet euch euer Bild so wenn ihr das als 'ach so unobjektiv' bezeichnet - und außerdem - warum zu lang? Das ganze durchzulesen dauert nicht länger als 5 Minuten - wenn es wirklich sehr sehr hoch kommt ... Ellenlange unwichtige Berichte aus der Zeitung über Klatsch und Tratsch oder Autoteile verschlingt ihr doch auch sicherlich ohne euch über die länge zu beschweren, denn sonst würdet ihr es ja nicht lesen - dann behaltet es doch auch hier so bei

Liebe Grüße


La ilah illah Allah

____لا اله إلا الله_____

Herzimaus Offline

Muslima


Beiträge: 934

13.07.2008 18:16
#8 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
@maryam
In Antwort auf:
Das glaube ich ganz und garnicht. Gott hat den Schaitan erschaffen um die Menschen zu prüfen, da der sie immer versucht in die Irre zu führen. Er hatte keinen 'Streit' mit ihm denn Gott streitet sich nicht. Hätte er also die Sünden von Adam 'erlöschen' lassen wollen hätte er dies einfach getan.



Salam schwester..

Ich glaube da hast du wirklich was missverstanden Wie du weisst, war er der erste der gedient hatte und du weisst bestimmt auch das er seinen eigenen freien willen hatte, nicht sowie die Engeln oder!? und weisst bestimmt auch wieso er verdammt worden ist oder? bestimmt weisst du auch von wem es kam die menschen ins irre zu führen oder? Also wollte dir nur aufmerksam machen, dass es so nicht stimmt.

----------------------------------------------------------
Solange die Leute über mich reden,gehe ich davon aus, dass die mein Leben spannender finden als ihr Eigenes.


Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.07.2008 18:58
#9 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Ellenlange unwichtige Berichte aus der Zeitung...

Du wolltest doch extra die Meinung von Atheisten hören. Für die gibts nichts Unwichtigeres solche "objektiven" Vergleiche.

Das dein Vergleich alles andere als objektiv ist, ergibt sich im Übrigen nicht nur aus deinen Kommentaren, sonder vor allem auch aus der einseitigen Zusammenstellung der "Fakten".

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.045

13.07.2008 19:41
#10  Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
In Antwort auf:
Hallo
wa Salamun aleykum!
Jaja... Tach.
In Antwort auf:
Ist 'Wo gehe ich hin' nicht auf die Religionen bezogen?
Ja, schon. Aber hier geht es um meine Sülze zu den Religionen und zur Jenseitshoffnung als Naturalist und Atheist. Diese Abteilung ist eigentlich als Diskussionsforum zu meinem E-Book gedacht.
In Antwort auf:
Na ja ... das zweite Kommentar wirkt mir zu kindisch weshalb ich nicht weiter drauf eingehen werde.
Gut, dann gehe ich eben nochmal darauf ein: Das hier ist keine Kathedrale, keine Kirche, kein Ashram, keine Moschee, sondern ein Dialogforum, das den Respekt vor den Andersdenkenden einfordert, wenn der Laden hier vernünftig laufen soll. Dialogsprache ist deutsch. Natürlich kannst du dein "Salamun aleykum" und dein "Insch Allah" einbringen, wenn es dein Glaube gebietet und für deine Argumentation unablässig ist. Aber was soll das denn? Du wirst die Frage provozieren: Äh, was heißt das denn alles?" Und schon bist du in der Rolle der Lehrerin und führst deine potenziellen Jünger in die heilige Sprache des Gesandten ein. Eine Stufe höher gestiegen. Ich plädiere dafür, sich um eine Sprache der Gleichgestellten zu bemühen, die sich auf gleicher Augenhöhe begegnen. Trete als eine unter Gleichen auf. Das wäre meine Bitte an dich.

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

13.07.2008 21:49
#11 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

@Maryam

In Antwort auf:
Trete als eine unter Gleichen auf. Das wäre meine Bitte an dich.



Ganz genau und halte um Himmels Willen deine Posts kurz! Ich habe doch nicht den ganzen Tag zeit so ne Mammutposts durchzuforsten.

Ab hier werde ich solche Endlosnachrichten Kommentarlos löschen, also fasse dich kurz oder setzte einen Link rein.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

13.07.2008 22:09
#12 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von Myriam
- aber man kann es nicht selber ändern -

Ihr könnt es also nicht selbst ändern, dass "falsche" Moslem den friedlichen Islam als Grundlage für die abscheulichsten Verbrechen nutzen.
Wer denn dann?

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.07.2008 23:21
#13 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum
@Maryam und welche soll den nun die Überlegenere sein?
Und was machen wir mit den Verlieren?

-------------------------------------------------
Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.045

14.07.2008 08:15
#14 Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Und was machen wir mit den Verlieren?
Die Verlierer werden siedendes Wasser trinken. Nicht nur einmal. Ewiglich.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

14.07.2008 08:42
#15 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Die Verlierer werden siedendes Wasser trinken.
Aber versetzt mit Weinbrand, also Grog...

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.07.2008 08:55
#16 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Muss doch nochmal was nachlegen...

Hallo Maryam,

Du schreibst, dass es nur 5 min. dauert Deine Mamutpostings durchzulesen.
Nein, nicht für mich, denn meine Muttersprache ist nicht deutsch, es ist
französisch und auch wenn qilin viel geleistet hat mir ein gutes Deutsch
beizubringen (er verbessert immer meine Rechtschreibfehler usw.), so
kann ich solche Mamutpostings nicht gut verdauen und verstehen.

Da hier noch andere Muttersprachen gedacht werden (spanisch z. B.),
solltest Du hier bitte Rücksicht nehmen.

In Antwort auf:
Die Bibel schon - was auch unübersehbar ist - der Qur'an hingegen hat einen Schutz - weshalb er noch genau so geschrieben ist, wie er Mohammad (sas) gesanndt wurde.

Da mag ich gerne mal einen Beweis für haben. Danke schön.

In Antwort auf:
Genau das meine ich! Gott braucht keinen 'Mittler' - und erst Recht keinen Menschlichen.

Wieso brauchte er dann die ganzen Propheten?

In Antwort auf:
Natürlich nicht aber Gott empfindet genausowenig Trauer wie auch Gehässigkeit oder etwas der gleichen

Ist ja interessant. Warum wird dann immer wieder im Koran selber Gottes Zorn so plastisch beschrieben?

In Antwort auf:
Es ist beiedes menschlich und wie schon gaaaanz oft gesagt weist Gott keinerlei menschliche Eigenschaften auf.

Doch: Zornig werden z. B.



----------------------------------------------------------------------------------------------------
So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.045

14.07.2008 09:37
#17 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
In Antwort auf:
Es ist beiedes menschlich und wie schon gaaaanz oft gesagt weist Gott keinerlei menschliche Eigenschaften auf.
Das stimmt! Den Ungläubigen für alle Zeiten zu zwingen, siedendes (kochendes) Wasser zu trinken, ist nicht menschlich. Das ist unmenschlich!

_____________________________________________
"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

14.07.2008 10:22
#18 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

In Antwort auf:
Den Ungläubigen für alle Zeiten zu zwingen, siedendes (kochendes) Wasser zu trinken, ist nicht menschlich. Das ist unmenschlich!

Das ist ja nur eine der Lieblichkeiten, die Ungläubigen blühen, wie von manchen Muslimen in div. Foren immer wieder betont -
das Witzige daran ist, dass die Ungläubigen sich für ihren Unglauben gar nicht selbst entschieden haben - Allah hat ihnen die
Gnade des Glaubens einfach nicht gewährt... Du, bester Gysi, bist ungläubig, weil Allah Dir den Glauben vorenthalten hat!

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

14.07.2008 10:40
#19 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

...er hat einfach nicht den Blick die Größe und Schönheit des Islams zu erkennen .... und nachher http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downlo...stellungen.html nutzt kein Jammern.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.07.2008 10:48
#20 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Hallo qilin,

gesucht und nicht gefunden. Bitte, wo steht das?

In Antwort auf:
Allah hat ihnen die Gnade des Glaubens einfach nicht gewährt...
Du, bester Gysi, bist ungläubig, weil Allah Dir den Glauben vorenthalten hat!

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() Tao-Ho

qilin Offline




Beiträge: 3.552

14.07.2008 13:15
#21 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Ich denke nicht dass das wörtlich irgendwo so steht - aber es geht aus verschiedenen Stellen hervor,
die immer wieder zitiert werden - z.T. auch in der entgegengesetzten Meinung - "Hätten Wir gewollt,
dass ihr alle die Wahrheit erkennt, dann hätten Wir euch alle als Muslime erschaffen"
o.ä.

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 19.045

14.07.2008 16:15
#22 Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten

Zitat von qilin
Allah hat ihnen die Gnade des Glaubens einfach nicht gewährt...
Du, bester Gysi, bist ungläubig, weil Allah Dir den Glauben vorenthalten hat!
Zitat von Tao-Ho
gesucht und nicht gefunden. Bitte, wo steht das?
Finde ich jetzt auch nicht. Aber es wird im Koran an zwei, drei Stellen gesagt, dass Allah die Ungläubigen zu noch sündigerem Leben verführt, um denen im Jenseits so richtig eins auf den Deckel zu geben... Oder er lässt es bleiben. So, wie er eben halt will.

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kereng Offline




Beiträge: 310

14.07.2008 21:28
#23 Was will Allah eigentlich? Antworten

Allah hat die Menschen nur geschaffen, um sie zu prüfen (11.7, 18.7, 67.2, 76.2)
11.7: ... Er will euch prüfen, wer von euch die besten Werke tut.
Das steht im Widerspruch zur Allwissenheit.

An anderer Stelle im Koran steht
51.56. Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen (sollen).
Das steht nicht nur zu 11.7, 18.7, 67.2 und 76.2 im Widerspruch sondern auch zu
7.179: Wir haben ja viele von den Dschinn und Menschen für die Hölle geschaffen.

Außerdem verfälscht Allah seine Prüfungsergebnisse, indem er die Menschen beeinflusst (14.4, 17.97, 7.178, 2.272):
14.4: ... Allah führt nun irre, wen er will, und leitet recht, wen er will. ...

Maryam Offline



Beiträge: 33

14.07.2008 21:28
#24 RE: Objektiver Vergleich zwischen Islam und Christentum Antworten
[

La ilah illah Allah

____لا اله إلا الله_____

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

14.07.2008 21:36
#25 RE: Was will Allah eigentlich? Antworten

Wobei ich kereng verstehen kann (und Ihm für die Ausführungen herzlich danke),
aber bei Maryam habe ich so meine Schwierigkeiten.

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

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dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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