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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 781 Antworten
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 Atheismus/Agnostizismus
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qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.12.2008 13:07
#301 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Hier kann man Beschreibung und Bewertungen von Herrn Plichtas Buch ansehen...

Es ist bekannt, dass nicht wenige Größen der modernen Physik in irgendeinem Sinn religiös waren.
Dass irgendeiner davon allerdings an einen Schöpfergott à la Genesis geglaubt hätte, wäre mir neu.

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wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin


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Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2008 13:21
#302 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Es ist bekannt, dass nicht wenige Größen der modernen Physik in irgendeinem Sinn religiös waren.
Dass irgendeiner davon allerdings an einen Schöpfergott à la Genesis geglaubt hätte, wäre mir neu.
Das sehe ich genau so. Wenn religiös, waren die eher Pantheisten, wurden jedoch schon immer von Gläubigen diverser Schöpfer für sich vereinnamt.

Ansonsten gibt es einen statistisch klar nachweisbaren Zusammenhang zwischen Bildung und Religion. Je höher der erreichte Abschluss, um so weniger Religion. Selbst in einem so stark gläubigem Land wie den USA sind unter den Wissenschaftlern der ersten Reihe mal gerad 10% religiös.

Darkwolf Offline



Beiträge: 94

09.12.2008 13:52
#303 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Warum ist die Untersuchung der Frage warum eine Zahlenkombination immer wieder auftaucht unwissenschaftlich? Schwachsinn? Herr Dr. Plichta ist studierter Physiker,Chemiker,Apotheker und unterrichtete Deutschlands Mathematikgenie Michael Felten in selbigem Fach. Ich habe jedenfalls mehr Respekt vor einem Denker, der ganz klare Aussagen macht und mathematisch nicht zu widelegen ist. Leider stürzt das derzeitige Weltbild in sich zusammen, wenn man seine Aussagen begreift, das ist wohl der Punkt.
Also wo sind eure Fakten, Leute? Die Idee des Urknalls wurde übrigens von amerikanischen Wissenschaftlern geboren und wird tatsächlich heute an jeder Universität gelehrt. Deswegen muss sie aber nicht wahr sein.
Warum sie so nicht haltbar ist,erkläre ich morgen. In dem Teil der Welt wo ich lebe ist jetzt Nacht und ich gehe schlafen....

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

09.12.2008 14:06
#304 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Ich habe jedenfalls mehr Respekt vor einem Denker, der ganz klare Aussagen macht und mathematisch nicht zu widelegen ist. Leider stürzt das derzeitige Weltbild in sich zusammen, wenn man seine Aussagen begreift, das ist wohl der Punkt.


Mathematik hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun, sondern untersucht selbst erschaffene Strukturen auf Gesetzmäßigkeiten (ganz kurz gesagt). Daher ist mE äußerste Vorsicht angeraten, wenn man mit rein mathematischen Methoden zu naturwissenschaftlichen Ergebnissen gelangen möchte. Mit einem wie auch immer gearteten Weltbild hat das nichts zu tun.

In Antwort auf:
Wikipedia sagt dazu: Für Mathematik gibt es keine allgemein anerkannte Definition; heute wird sie üblicherweise als eine Wissenschaft, die selbst geschaffene abstrakte Strukturen auf ihre Eigenschaften und Muster untersucht, beschrieben.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mathematik


qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.12.2008 14:12
#305 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Zitat von Darkwolf
Die Idee des Urknalls wurde übrigens von amerikanischen Wissenschaftlern geboren
Falsch - vgl. Wikipedia:
In Antwort auf:
Als Begründer der Theorie gilt der [belgische] Physiker Georges Lemaître, der für den heißen Anfangszustand des Universums
den Begriff „primordiales Atom“ oder „Uratom“ verwendete. Der Begriff Urknall (engl. Big Bang, wörtlich also großer Knall)
wurde von Sir Fred Hoyle geprägt, der als Kritiker diese Theorie unglaubwürdig erscheinen lassen wollte. Der deutschen
Übersetzung fehlt dieser ironische Unterton.



In Antwort auf:
und wird tatsächlich heute an jeder Universität gelehrt. Deswegen muss sie aber nicht wahr sein.
Deswegen muss sie aber auch nicht falsch sein - es sei denn, ein großes Genie könnte die Mehrzahl
der aktuellen Wissenschaftler widerlegen [so wie Du morgen ]...

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() qilin

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

09.12.2008 14:41
#306 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Darkwolf
Warum ist die Untersuchung der Frage warum eine Zahlenkombination immer wieder auftaucht unwissenschaftlich?
Diese seine Untersuchung scheint mir vollkommen beliebig und aussagelos. Wenn man zudem beliebige Stellen einer Zahl betrachtet, hängt das Ergebnis vom verwandten Zahlensystem ab.
Zahlen als Messwerte von Beobachtungen können etwas beweisen, Zahlen mit beliebigem Bezug können alles beliebige Beweisen.

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qilin Offline




Beiträge: 3.552

09.12.2008 14:55
#307 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Darkwolf
Warum ist die Untersuchung der Frage warum eine Zahlenkombination immer wieder auftaucht unwissenschaftlich?

Ein Beispiel dazu hab' ich hier schon mal gebracht...

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() qilin

Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 03:06
#308 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Hatte nur noch Hoyle und Kollegen in Erinnerung mit big bang. 1 Punkt für Dich quilin.
Das die Zahlenkombination.... 273... so gehäuft in verschiedensten Strukturen des Universums auftritt,ist ein Fakt und keine Zahlenspielerei. Zufall erklärt überhaupt nichts. Der Denkansatz von AS Led Kuhl in seinem Buch "Die Grenzen des Universums" ..273... als Grenzpunkte, oder Eckpfeiler unseres Universums zu sehen ist diskussionswürdiger.
Nun zu den Knackpunkten der Urknallhypothese.
1. Ein sich nach dem Urknallprinzip ausdehnendes Universum muss einen Mittelpunkt haben.( Ähnlich einem Luftballon)Wo ist der?
2. Die Rotverschiebung extragalagtischer Objekte kann auch ganz anders interpretiert werden. A Physikalische Zusammenhänge bei Gruppen von Objekten mit veschiedener Rotverschiebung. B Objektklassen stehen mit anderen in Beziehung, trotz verschiedener Rotverschiebung. C Periodische Häufungen in gemessenen Werten der Rotverschiebung, die mit dem Standardmodell nicht erklärt wrden können. (frei nach Christian Knobel;Studium Integrale Journal)
3. Galaxien können mit der Urknalltheorie nicht erklärt werden.
A: Das Universum hat sich ständig ausgedehnt und von einfachen zu komplexen Strukturen entwickelt.
B: Die sichtbare Materie ist im Universum hierarchisch organisiert. Sterne ordnen sich zu Galaxien, Galaxien zu Supergalaxien, diese zu Sternhaufen usw. Ein Universum das nach A abläuft kann B nicht beschreiben aus folgenden Gründen:
Galaxien können sich nicht vor den Atomen gebildet haben. Der Strahlungsdruck hätte sie auseinander getrieben. Die Galaxienbildung hätte erst 100.000 Jahre nach dem Urknall beginnen können.
Die Schwerkraftinstabilität nach der sich Galaxien hätten bilden können, funktioniert in einem sich ausdehnenden Universum nicht!
Der Zeitfaktor verbietet, das sich Galaxien zu Haufen zusammenschließen. (nachzulesen bei Dr. James Trefil "5 Gründe warum es das Universum nicht geben kann")
Daraus folgt, Urknall ist Nonsens.

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kereng Offline




Beiträge: 310

10.12.2008 08:06
#309 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

@Darkwolf

Offenbar verstehst du die moderne Physik und Kosmologie nicht. Das ist kein Makel, weil die Wissenschaften einen Stand erreicht haben, dem nicht jeder folgen kann. Mich wundert aber, dass du pseudowissenschaftlichen Spinnern mehr glaubst, denn dort gibt es gar nichts zu verstehen sondern nur Scheinargumente.

1. Ein sich nach dem Urknallprinzip ausdehnendes Universum muss einen Mittelpunkt haben.( Ähnlich einem Luftballon)Wo ist der?
So wie die Oberfläche eines Ballons hat das Universum weder einen Rand noch einen Mittelpunkt. Beim Ballon befindet sich der Mittelpunkt nicht auf der Fläche. Dass es eine Dimension höher so einen Mittelpunkt außerhalb des Raumes geben muss, folgt nicht automatisch.

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.12.2008 08:28
#310 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Zitat von Darkwolf
2. Die Rotverschiebung extragalagtischer Objekte kann auch ganz anders interpretiert werden.

Natürlich kann sie, und wird vermutlich auch in manchen Fällen - aber bis jetzt gibt es keine Theorie,
die die allgemeine Rotverschiebung, die Hintergrundstrahlung, die Verteilung der Elemente etc. auch
nur halbwegs so gut erklären kann. Nachdem beim Urknall auch keiner dabei war und ihn gefilmt hat,
ist und bleibt er eine Theorie - eine Falsifizierung ist aber noch niemand gelungen - auch Dir nicht...

Das Buch von Trefil kam mir doch so bekannt vor - dann hab' ich's unter meinen Büchern gefunden -
es heißt allerdings '5 Gründe warum es die Welt nicht geben kann' - Du musst es ja sehr gründlich
gelesen haben...

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() qilin

Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 08:29
#311 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

kerenq: Mich wundert aber, dass du pseudowissenschaftlichen Spinnern mehr glaubst, denn dort gibt es gar nichts zu verstehen sondern nur Scheinargumente.

Trefil ist Physikprofessor, Knobel Astrochemiker. Plichta hatten wir schon.
Sind die Beschimpfungen als "pseudowissenschaftliche Spinner" alle Deine Argumente? Ein Armutszeugnis.

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 08:32
#312 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Sorry, Knobel ist Astrophysiker.

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Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 08:40
#313 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

noch etwas zumm nachdenken: . Das Paradoxon der jungen Sonne

Nach gängigen evolutionstheoretischen Vorstellungen ist das Leben auf der Erde vor 3,5 Milliarden Jahren entstanden und hat sich seitdem immer weiter entwickelt. (4) Biologen und Geologen nehmen für die letzten 4,5 Milliarden Jahre nahezu konstante mittlere Temperaturen auf der Erde an. Ist diese Annahme aber realistisch?

In den letzten 3,5 Milliarden Jahren muss die Helligkeit der Sonne, wenn man von den gängigen Sternentwicklungstheorien ausgeht, um 1/4 gestiegen sein.

Dies hätte für die Entwicklung des Lebens auf der Erde - wenn man sich für einen Moment auf die evolutionstheoretischen Vorstellungen einlässt - Konsequenzen gehabt. Nehmen wir einmal an, dass die Albedo der Erde, das ist der Anteil des Sonnenlichts, der von unserem Planeten reflektiert wird, in diesem Zeitraum gleich geblieben ist. Bei 25%iger Erhöhung der „Sonnenleuchtkraft in besagtem Zeitraum erhalten wir eine Anhebung der Temperatur auf der Erde von durchschnittlich 18 Grad C. Da die momentane Durchschnittstemperatur etwa 15° beträgt, müsste die durchschnittliche Temperatur vor 3,5 Milliarden Jahren bei deutlichen Minusgraden gewesen sein. Das bedeutet, dass zur Zeit der angenommenen Lebensentstehung der größte Teil der Erde gefroren war, abgesehen von kleineren tropischen Zonen mit Plustemperaturen.“ (5) Da der größte Teil der Erdoberfläche wegen der Vereisung den größten Teil des eingestrahlten Sonnenlichts reflektiert hätte, wären die Temperaturen noch weiter nach unten gegangen.

Unter diesen Umständen wäre die Entstehung von Leben auf der Erde wohl unmöglich gewesen.

Andere Wissenschaftler gehen davon aus, dass es irgendwelche Faktoren gegeben hat, die für eine Balance in der Erdatmosphäre gesorgt haben, weshalb die Temperatur auf der Erde in den letzten 3,5 Milliarden Jahren relativ konstant geblieben ist.

Aber sehen wir uns einmal an, welche Auswirkungen auch nur geringe Temperaturschwankungen auf die Erde gehabt hätten: Unter heutigen atmosphärischen Bedingungen hätte eine Abnahme der durchschnittlichen Sonnenleuchtkraft um 1 bis 2% zur globalen Vereisung der Erde geführt, und bei einer Zunahme um 2% wären die Ozeane verdampft. Dies nennt man das „Paradoxon der jungen Sonne“.

Dass diese Balance 3,5 Milliarden Jahre lang gewahrt worden ist, halte ich für unwahrscheinlich. Es wäre entweder zum Verdampfen der Weltmeere oder zur globalen Vereisung gekommen, was beides das Leben auf der Erde unmöglich gemacht hätte.

Da im Falle beider Szenarien Umweltfaktoren aufgetreten wären, die die Entstehung oder die Erhaltung des Lebens unmöglich gemacht hätten, ist das Leben vielleicht gar nicht vor 3,5 Milliarden Jahren auf der Erde entstanden sondern von Gott zu einer Zeit erschaffen worden, da geeignete Lebensbedingungen auf der Erde herrschten.

Das „Paradoxon der jungen Sonne“ spricht gegen die Vorstellung, dass die Erde mehrere Milliarden Jahre alt ist, und sie spricht gegen die evolutionstheoretischen Vorstellungen über die Entstehung des Lebens. Wenn wir einen Schöpfer annehmen, der die Erde und das Leben auf ihr erschaffen hat, ersparen wir uns das haarsträubende Dilemma der evolutionstheoretischen Vorstellungen, das in diesem Beitrag aufgezeigt worden ist.

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Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 08:43
#314 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Quilin, Du hast schon wieder einen Punkt gegen mich gemacht. Ich hatte das Buch leider nicht neben mir liegen. Dein Einwand ist richtig. Ich habe mich auch nur kurz darauf bezogen, selbst lesen bringt`s.

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.12.2008 09:51
#315 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
In Antwort auf:
Ein Armutszeugnis.

Was stellt sich eigentlich der aus, der einem Diskussionspartner statt mit Argumenten mit persönlichen Angriffen begegnet?
Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 10:02
#316 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Wen habe ich persönlich angegriffen, Bruder Spaghettus?

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Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 11:21
#317 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Für alle, die es wissenschaftlich genau wissen wollen, warum der Urknall nur im Kopf stattgefunden hat, habe ich hier einen link, der das ganze nochmal genau erklärt: http://www.hjp.ch/GEO/Geo1/056_Heike_01.htm

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.12.2008 11:26
#318 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Denjenigen, dem du ein Armutszeugnis ausgestellt hast.
Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.12.2008 11:31
#319 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Für alle, die es wissenschaftlich genau wissen wollen, warum der Urknall nur im Kopf stattgefunden hat, habe ich hier einen link, der das ganze nochmal genau erklärt:

Du nimmst doch nicht im Ernst an, das jemand, der sich damit noch nicht wirklich beschäftigt hat, jetzt dort einarbeitet?
Zumal, wie ich schon schrieb, ja niemand bestreitet dass die Wissenschaft nicht alles erklären kann und diese und jene Theorie wieder überarbeitet oder aufgehoben werden muss. Gerade das ist ja die wesentliche wissenschaftlich Leistung, sich ständig selbst zu hinterfragen.

Nun bist du aber dran uns zu erklären, warum aus noch bestehenden Wissenslücken unbedingt auf eine Gott geschlossen werden muss, welche Problem dieser löst ohne neue zu schaffen und warum er nicht unter Ockhams Rasiermesser soll.

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

10.12.2008 11:34
#320 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zum Glück ist der Link Vollkommen Religionsneutral und Untendenziös Das drehende Kruzifixchen links oben ein Programmierfehler beim erstellen der Site


euer ergebener

Regens Küchl

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

10.12.2008 11:37
#321 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Kleine Frage am Rande. Wer bestimmt für wen wann ein Wissenschaftler ein pseudowissenschaftlicher Spinner
ist und wann er ein echter und lesenswerter Wissenschaftler ist???

Übrigens halten nicht viele grosse Stücke auf die von Dir genannten Wissenschaftler. Du kannst dran
glauben. Aber andere müssen das doch nun nicht wirklich tun...

Kleine Frage am Rande, Darkwolf. Wie sehr kennst Du Dich mit der sog. dunklen Materie
aus? Dann weiss ich wo ich ansetzen kann, um Dir die Urknalltheorie doch noch schmackhaft
zu machen.

Vorab also erst einmal ein Link: Uni-München

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.12.2008 11:51
#322 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Zitat von Darkwolf
Für alle, die es wissenschaftlich genau wissen wollen, warum der Urknall nur im Kopf stattgefunden hat, habe ich hier einen link

Also von 'wissenschaftlich genau' sehe ich da gar nichts, nur den Versuch,
die gängige wissenschaftliche Meinung lächerlich zu machen - irgendwie
erinnert mich das an die Bilder aus dem ausgehenden Mittelalter, in denen
'bewiesen' werden sollte, dass die Erde keinesfalls eine Kugel sein könne,
weil ja sonst die Antipoden 'runterfallen müssten...
Ich versteh' immer noch nicht, warum irgendwelche Außenseiter automatisch
glaubwürdiger sein sollten als die Mehrzahl der Wisenschaftler...

Die Arbeits- und Verständnisweise der site-Betreiber sieht man noch besser hier.

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 12:04
#323 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Tao-Ho, ich kenne mich gar nicht mit dunkler Materie aus. Ich bin studierter Chemiker, nicht Physiker. Da kannst Du mir sicher weiterhelfen.
An alle: Wissenschaftler, die eine andere Meinung schreiben als die eigene, als "pseudowissenschaftliche Spinner" zu bezeichnen ist unfair und ich bleibe dabei, ein Armutszeugnis. Ich habe keine Berührungspunkte mit Dawkins,ich bezeichne ihn als arrogant, weil er kund tut, Gott aus der Wissenschaft verbannt zu haben. Als Spinner bezeichne ich ihn deswegen noch lang nicht. Der Mann hat auch studiert. Nochmal, ich will hier niemanden missionieren (ich bin nicht mal gläubiger Christ). Ich möchte, sogenannte "Wahrheiten" die uns durch alle Wissenschaftsmedien erreichen in Frage stellen. Das ist hoffentlich erlaubt?
Warum heißt dieses Forum "Religionsforum"? Ich habe noch keine Antwort gelesen, die nicht die materialistische Basis vertritt. Unter substanzieller Diskusion verstehe ich Fakten gegen meine Fakten. Nicht Allgemeinsätze wie "Gott erklärt auch nichts" usw.
Niemand scheint hier neueste Veruche aus der Quantenphysik gelesen zu haben, die zumindest auf eine Schöpfung durch Geist hinweisen. Wissenschaft und Spiritualität muss kein Widerspruch sein.

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

10.12.2008 12:06
#324 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Zitat von Tao-Ho

Kleine Frage am Rande, Darkwolf. Wie sehr kennst Du Dich mit der sog. dunklen Materie
aus? Dann weiss ich wo ich ansetzen kann, um Dir die Urknalltheorie doch noch schmackhaft
zu machen.


@ Tao Ho Aber überfordere die Leute nicht immer gleich so mit schwierigen SachenSag Darkwolf, Er soll sich erst mal in der Videothek den Disney Film: "Das Schwarze Loch" ausborgenDas genügt vorläufig


euer ergebener

Regens Küchl
Darkwolf Offline



Beiträge: 94

10.12.2008 12:07
#325 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Qilin, entkräfte nur die Argumente dieser Seite und halte Dich nicht an Nebensächlichkeiten auf. Also Fakten gegen diese Darstellungen...

Wahrheit ist, was den Test der Praxis besteht!

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