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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 781 Antworten
und wurde 31.838 mal aufgerufen
 Atheismus/Agnostizismus
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Väterchen_Nurgle Offline




Beiträge: 168

14.05.2009 17:41
#476 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Zitat von Stelth

In Antwort auf:
Es gibt eigentlich keine ernstzunehmende Alternative zur Evolutionstheorie....ganz bestimmt nicht die,die uns deine "Freunde" da aufzeigen wollen.


Weil sie fragen stellen auf die ihr keine Antwort habt?



Nein, deine heißgeliebten Kreationismus Befürworter, sind deshalb keine Alternative, weil sie außer ihren immergleichen, tausendmal beantworteten, kruden Fragen, überhaupt nichts vorzuweisen haben, erst recht keine Antworten auf irgendetwas - abgesehen natürlich von Gott. Nur mit der Einstellung würden wir wohl immer noch in den Höhlen sitzen und uns beim Gewitter vor dem Zorn übernatürlicher Mächte fürchten.

Zitat von Stelth
In Antwort auf:
Was die Verkünder des Kreationismus betrifft, so verstehe ich das noch, die leben davon, und nicht mal schlecht.

Die Evolutionisten nicht



Mhmpf. Der Unterschied besteht darin, dass vielleicht eine verschwindend geringe Minderheit von "Evolutionisten" mit dem Verkauf von ein paar populärwissenschaftlichen Büchern Geld verdienen, während all diejenigen die vorgeben sich "wissenschaftlich" mit Kreationismus außereinaderzusetzen ausschließlich so oder so ähnlich ihr Schäfchen ins Trockene bringen.

Hingegen hat die große Mehrheit derjenigen, die mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit auf irgendeine Art auf die Evolutionstheorie aufbauen, Ergebnisse vorzuweisen, die Fachwelt und Wirtschaft ernstnehmen und das betrifft nicht nur den Blick in die Vergangenheit. Man mag ja dazu stehen, wie man will, aber können deine kreationistischen Säulenheiligen z.B. die Erbanlagen von Mais derart verändern, dass er reistant gegen bestimmte Krankheiten und Parasiten wird? Oder ist das auch nur so eine Verschwörung gegen - ja gegen was eigentlich? Wer hätte denn Interesse ein vermeindliches Dogma der Evolutionstheorie durchzusetzen und weshalb? Deine Ansichten dazu würden mich brennend interessieren.

Gruss
Väterchen Nurgle
Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

14.05.2009 17:50
#477 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Ich versuche dir noch einmal zu erklären, wie Wissenschaft funktioniert.

Eine wissenschaftliche Theorie ist nichts, was sich jemand einfach aus dem Finger gesaugt hat. Sondern basiert auf Beobachtungen der Natur und einer Menge gezielter Experimente. Aus diesen Beobachtungen leitet man Gesetz ab und kann auch Vorhersagen machen.
Eine Theorie ist ein Modell der Realität und muss bestimmte Eigenschaften haben: Sie muss in sich widerspruchsfrei sein.
Sie muss durch Beobachtungen bestätigt werden können, und sie muss ebenso durch Beobachtungen theoretisch widerlegt werden können. (im Falle der Evolutionstheorie: Das Kaninchen im Paläozoikum)

wenn jemand so eine Theorie aufstellt, dann veröffentlicht er sie. Und dann muss er sich den Kritikern stellen. Die versuchen nämlich nicht, seine Theorie zu bestätigen, nein, die fangen an, das Kaninchen im Paläozoikum zu suchen. also versuchen alle Wissenschaftler seines Fachgebietes erst mal, eine neue Theorie zu wiederlegen. Und wenn es von all diesen nur ein einziger schafft, nur einer.. dann ist die Theorie falsch.

Aber eine Theorie ist nicht widerlegt, nur weil sie Lücken hat. wenn mal genug Leute versucht haben, die Theorie zu widerlegen, es aber nicht geschafft haben, dann wird daran weitergeforscht. Man versucht, die Lücken zu füllen. Man versucht, die Theorie zu erweitern. (Dass dadurch eventuell neue, eventuell weniger "wichtige" Theorien entwickelt werden, die dann aber zum Teil falsch sind, tut der ersten Theorie keinen Abbruch.)
Es wird also wie wild geforscht und gesucht. Und dabei wird die Theorie hundertemale bestätigt. Aber immer noch: Nur ein einziger Beweis, der dagegen spricht, würde alles zerstören.

Die Evolutionstheorie ist eine ziemlich alte Theorie, und sie ist ziemlich oft bestätigt worden, nicht zuletzt Dank der Entschlüsselung der Gene. Bis jetzt hat noch keiner einen Gegenbeweis finden können, obwohl es sicher sehr, sehr viele Leute versucht haben.
Und die "Beweise" die Kreationisten und ähnliche Gestalten haben, sind nichts anderes als Lücken, und gegen Lücken hat keiner was, im Gegenteil, da kann man schön dran forschen, bisher haben sich all ihre (teilweise sicher berechtigten) Einsprüche erklären lassen.

So, soweit zur den Fakten, wie eine aktuelle Theorie zustande gekommen ist.
was kann man jetzt also machen, wenn man Gegenbeweise hat. Wie schafft man es, bei so einer alten und anerkannten Theorie einen Gegenbeweis anzutreten?
Nachdem ein guter Wissenschaftler jederzeit bereit ist, seine Meinung zu ändern, sobald ihm Fakten vorliegen, die eindeutig gegen die bisherige Theorie sprechen. Natürlich gibts überall Ignoranten, auf die das nicht zutrifft, so sind die Menschen nunmal, aber die sind dann doch eher die Ausnahme. Und wenn man einen schönen Gegenbeweis gefunden hat, dann findet man auch Leute, die diesen Beweis anerkennen.
Und genau das ist das schöne: wenn man eine so etablierte Theorie wie die Evolutionstheorie widerlegen kann, dann wird man schlagartig reich und berühmt. Versprochen. Und eben weil man reich und berühmt werden würde, wird man schnell Anhänger finden, wenn so ein Beweis gut ist. (Das heißt, eben ein richtiger Beweis, wie eben das Kaninchen... )
Natürlich wird dann wieder die Wissenschaftsmaschine von vorne anfangen, und wir versuchen, den Beweis zu widerlegen.. Und wenn das nicht gelingt, haben wir ne ehemalige Theorie. Aber wenn man für den Beweis ne Erklärung findet, dir in die ursprüngliche Theorie passt, wird die ursprüngliche Theorie nur erweitert.

(Wieder das Kaninchen: wenn jemand ein Kaninchen findet, dass aus dem Paläozoikum stammt, dann hat er bewiesen, dass die Evolutionstheorie nicht stimmt. Kommt dann aber einer, und stelt fest, dass das kanichen falsch datiert wurde oder die Datierungsmethode fehlerhaft ist.. dann wars das)



Bei der Evolutionstheorie ist es halt so, dass diese natürlich viel Lücken hat. Die alleine sagen nichts über die Qualität der Theorie aus. Und es gab auch schon jede menge Beweise dagegen, die sich nach kurzer Prüfung nicht als Beweise herausgestellt haben.

So, das wars fürs erste, ich glaub ja eh nicht, dass dus lesen oder sogar verstehen willst, aber ich musste es versuchen.

___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

14.05.2009 20:45
#478 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

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Es gibt eigentlich keine ernstzunehmende Alternative zur Evolutionstheorie....ganz bestimmt nicht die,die uns deine "Freunde" da aufzeigen wollen.

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Weil sie fragen stellen auf die ihr keine Antwort habt?


Vlt. wollen sie die Antwort nur nicht akzeptieren,oder vlt. gibt es tatsächlich NOCH keine Antwort. Aber wenn wir jede offene Frage mit Gott beantworten bzw. wenn wir jede offene Frage mit Gott beantwortet hätten,würden wir allesamt noch in Höhlen wohnen. Die wären vlt. mitlerweile schnuckelig eingerichtet,aber es wären Höhlen


In Antwort auf:
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das ist falsch.. jeder, der ernsthaft ist, erkennt die Evolutionstheorie an.
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Und das soll keine Religion sein


Richtig...das ist keine Religion

In Antwort auf:
--------------------------------------------------------------------------------
Und selbst wenn die ET Lücken aufweist..dann gilt es diese zu stopfen.
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Womit bitte? Mit mehr Theorie etwa?

Aha..du bleibst lieber bei der 2000 Jahre alten??


In Antwort auf:
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Und vlt. wird uns dies gelingen,aber selbst wenn es uns nicht gelingen sollte,ist nicht jede Lücke mit "Gott" zu füllen.
Ich weiß,das die Gläubigen Wissenslücken gerne mit Gott füllen und früher gab es soviele Lücken,das man sogar gleich mehrere Götter brauchte um diese zu füllen. Heute klammert ihr euch an die letzten verbleibenden aus Angst der Lückenfülle könnte überflüssig werden


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Aah, da drückt also der Schuh.


Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

15.05.2009 11:20
#479 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Weil sie fragen stellen auf die ihr keine Antwort habt?

Das Sprichwort sagt: "Ein Narr kann mehr Fragen stellen, als ein Weiser sie beantworten kann."

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 00:50
#480 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
So, das wars fürs erste, ich glaub ja eh nicht, dass dus lesen oder sogar verstehen willst, aber ich musste es versuchen.


Danke das du dir die Mühe gemacht hast.
Aber nötig war es nicht.

In Antwort auf:
In Antwort auf:
--------------------------------------------------------------------------------
Und vlt. wird uns dies gelingen,aber selbst wenn es uns nicht gelingen sollte,ist nicht jede Lücke mit "Gott" zu füllen.
Ich weiß,das die Gläubigen Wissenslücken gerne mit Gott füllen und früher gab es soviele Lücken,das man sogar gleich mehrere Götter brauchte um diese zu füllen. Heute klammert ihr euch an die letzten verbleibenden aus Angst der Lückenfülle könnte überflüssig werden


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Aah, da drückt also der Schuh.





Von je her versuchten Menschen die von der KK. geschädigt und entteuscht waren
Gott als solchen weg zu theoriesieren, oder durch neueste Erkentniss zu Beweisen
das er es nicht war der die Welt erschaffen hat.

Aber was kann Er(Gott) denn dafür das sich die Obersten der KK. solche irrsinnigen
Weltanschauungen ausgedacht haben, wie z.B. das die Erde das Zentrum des Universums
ist?

In Antwort auf:
Allerdings: Mir ist es absolut und völlig unverständlich, wie man nur ein viele tausend Jahre altes Buch, das von völlig unwissenden und abergläubischen Menschen geschrieben wurde, für unweigerlich wahr halten kann.

Diese Menschen hatten sehr wohl verständniss von der beschaffenheit ihrer Umwelt.
Sie hatten sehr gute Astronomische kenntnisse.
Sie verstanden den Boden so zu beakern das er viel und guten Ertrag gab.

Die anwesenheit Judischer Weiser am babilonischen Hoff sind auch in babilonischen Schrifften
und Hroniken aufgeschrieben.
Sie konnten schreiben lesen rechnen. Sie trieben Handel mit ihren Nachbarländern.
Sie haben den Ältesten elektrostatischen Kondensator gebaut, siehe Bundeslade.
Damit verbunden haben sie eine späziele Kleidung für die Leviten gewebt die geerdet war, somit
konnten nur diese Leviten in dieser Kleidung die Bundeslade tragen ohne einen Stromschalag zu bekommen.
Viele von ihnen sprachen mehrere Sprachen.

Sie sind fähig gewesen die Ägyptischen Weisheiten zu erlernen.
Apropos Ägypter, sie haben den verlauf der Sterne und der Sonne und des Mondes
und der Planeten unseres Sonnensystems ohne Computer errechnet.
Danach, nach diesen Berechnungen haben sie ihre Tempel, Pyramiden und andere Bauten
angelegt.

Zurück zu dem viele tausend Jahre altem Buch.
Du glaubst Knochen die miliarden Jahre alt sein sollen.
Der begründer der ET. ist ein Theologe, dem glaubst auch. Wer sagt dir denn das Er
überhaupt existiert hat?


Nun zum allerersten Problem der Enstehung des Lebens auf der Erde.

Wenn ich ein Problem damit habe hier ein Beweis für die Schöpfung zu erbringen
haben die ET. Vertreter das problem mit dem Feuer.
Laut dieser Theorie war die Erde am anfang mehrere Tausend Grad heiss, aber wir wissen
doch alle was bei so einer Hitze passiert.






_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

16.05.2009 00:58
#481 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten



Überdosis!!!

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 01:06
#482 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Relix

Überdosis!!!


Wer, duu

_______________________________________________
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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

16.05.2009 01:11
#483 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
In Antwort auf:
Wer, duu?


Ja! Du scheinst es ja in dieser konzentrierten Form gewöhnt zu sein!

______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 01:40
#484 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Relix
In Antwort auf:
Wer, duu?

Ja! Du scheinst es ja in dieser konzentrierten Form gewöhnt zu sein!


Du vergisst eins mein Gutter, du bist Atheist und kannst nicht anders
ich bin Christ und will nicht anders.

_______________________________________________
„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Relix Offline

Wertekiller


Beiträge: 3.480

16.05.2009 01:47
#485 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Du vergisst eins mein Gutter, du bist Atheist und kannst nicht anders
ich bin Christ und will nicht anders.


______________________________________________
"Philosophie besteht aus Fragen, die niemals beantwortet werden können. Religion besteht aus Antworten, die niemals hinterfragt werden dürfen."
-Anonym

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 01:57
#486 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Relix
In Antwort auf:
Du vergisst eins nicht mein Gutter, du bist Atheist und kannst nicht anders
ich bin Christ und will nicht anders.




Sorry, mein Fehler.

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„Gott wird es verschmerzen können, dass Atheisten seine Existenz leugnen.“
(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

16.05.2009 06:55
#487 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
Stelth..eins ist mal sicher.
Dein ist das Himmelreich.
Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

16.05.2009 09:04
#488 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Stelth
Der begründer der ET. ist ein Theologe, dem glaubst auch. Wer sagt dir denn das Er
überhaupt existiert hat?

was hat die Biografie Darwins mit seiner Theorie zu tun?
Zitat von Stelth

Von je her versuchten Menschen die von der KK. geschädigt und entteuscht waren
Gott als solchen weg zu theoriesieren, oder durch neueste Erkentniss zu Beweisen
das er es nicht war der die Welt erschaffen hat.

Ich habe gute Erfahrungen mit der katholischen Kirche gemacht und halte sie, neben den anderen christlichen Kirchen, für eine hier in der Praxis sehr gute Religionsgemeinschaft. Ich glaube trotz dieser guten Erfahrungen und dem Wissen, was die Kirche heute und jetzt auch Gutes tut trotzdem an keinen Gott. Das ist bei mir sicher keine Trotzreaktion.

Zitat von Stelth
In Antwort auf:
Allerdings: Mir ist es absolut und völlig unverständlich, wie man nur ein viele tausend Jahre altes Buch, das von völlig unwissenden und abergläubischen Menschen geschrieben wurde, für unweigerlich wahr halten kann.

Diese Menschen hatten sehr wohl verständniss von der beschaffenheit ihrer Umwelt.
Sie hatten sehr gute Astronomische kenntnisse.
...........


Dass Leute, die sehr viel wissen (könnten) viel Blödsinn schreiben können, muss ich dir nicht erklären, oder? Geh in einen Buchladen (bevorzugt in die Esoterik- Abteilung) dort liegen jede Menge Bücher, die nur Blödsinn enthalten, obwohl wir heute mit Garantie sehr viel mehr wissen als die Leute vor 2000 oder 5000 Jahren.


Zitat von Stelth
Wenn ich ein Problem damit habe hier ein Beweis für die Schöpfung zu erbringen
haben die ET. Vertreter das problem mit dem Feuer.
Laut dieser Theorie war die Erde am anfang mehrere Tausend Grad heiss, aber wir wissen
doch alle was bei so einer Hitze passiert.


Was denn?
Und du weißt schon, dass zwischen der Entstehung der Erde und dem Entstehen ersten Lebens so ca 2 Milliarden Jahre liegen? Das ist ne Menge Zeit zum Abkühlen, findest du nicht?


Abschließend hab ich mal zwei Fragen, und ich wünsche mir, du beantwortest diese tatsächlich.

Warum kann man nicht an Gott und die Evolutionstheorie gleichzeitig "glauben"? Ich kenne viele Menschen, die das tun. Es gibt in allen Wissenschaften gläubige Menschen fast aller Konfessionen, scheinbar besteht da kein Widerspruch. Zudem hat die Wissenschaft schon so viel entdeckt, von dem Gläubige (institutionalisierte Gläubige) zuerst gedacht hatten, dass es gegen die Existenz Gottes spricht, doch dann, als es nicht mehr zu leugnen war, geschafft, weiterhin an Gott zu glauben. Die Erde ist nicht das Zentrum? Die Welt ist rund, die Menschheit existiert seit mehr als 6000 Jahren, die Sterne sind andere Sonnen, .. gegen all diese Erkenntnisse haben sich kirchliche Vertreter teils mit Gewalt gewehrt. Und dann letztendlich trotzdem dran geglaubt..

Die Wissenschaft will niemanden Gott wegnehmen, das ist der Wissenschaft nämlich einfach komplett egal.


Und dann frage ich mich: Warum schiebst du Gott vor, wenn du keine Lust hast, dich mit neunen Dingen zu beschäftigen? Nach allem, was ich so vom aktuellen christlichen Gott gehört habe, will er doch, dass die Leute selber Verantwortung übernehmen, er hat die Menschen neugierig gemacht... Der muss doch wollen, dass wir neues entdecken und erkennen.


___________________________________
Die Wendung "das ist doch bloß ein Strohmann" ist auch bloß ein Strohmann.

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

16.05.2009 11:48
#489 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
In Antwort auf:
propos Ägypter, sie haben den verlauf der Sterne und der Sonne und des Mondes
und der Planeten unseres Sonnensystems ohne Computer errechnet.


Hat Galileo Gallilei auch; irgendwie waren die Katholen damals nicht ganz so begeistert davon wie Du...

In Antwort auf:
Der begründer der ET. ist ein Theologe, dem glaubst auch. Wer sagt dir denn das Er
überhaupt existiert hat?



"Darwin begann sein Leben als idealistischer Priesterschüler und beschloss es als etwas gequälter Agnostiker."

Der Begründer der ET war im Gegensatz zu so manchem anderen Gläubigen bereit, seine Anschauung zu ändern, wenn Beobachtung und Überlegung dass sinnvoll erscheinen ließen.

Laut dieser Theorie war die Erde am anfang mehrere Tausend Grad heiss, aber wir wissen
doch alle was bei so einer Hitze passiert.

??? Ich bin nicht sicher, aber klär uns auf: Was passiert denn dann ???
Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

16.05.2009 12:56
#490 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Ich kann dem nicht widerstehen: Hier zeigt sich Stelth als völlig ungebildeter Mensch, der nichts anderes gelesen hat als fromme Schriften.

Zitat von Stelth
Diese Menschen hatten sehr wohl verständniss von der beschaffenheit ihrer Umwelt.
Sie hatten sehr gute Astronomische kenntnisse.
Sie verstanden den Boden so zu beakern das er viel und guten Ertrag gab.

Die Schreiber der Bibel waren Viehhirten und keine Ackerbauer. Ihre astronomischen Kenntnisse waren so schlecht, daß sie glaubten, man könne die Sonne für ein paar Stunden stillstehen lassen. (steht so in der Bibel). Stelth glaubt das natürlich, Astronomie ist wahrscheinlich für ihn dasselbe wie Astrologie.
Zitat von Stelth
Die anwesenheit Judischer Weiser am babilonischen Hoff sind auch in babilonischen Schrifften
und Hroniken aufgeschrieben.
Sie konnten schreiben lesen rechnen. Sie trieben Handel mit ihren Nachbarländern.

Ob sie wohl auch mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß standen?
Zitat von Stelth
Sie haben den Ältesten elektrostatischen Kondensator gebaut, siehe Bundeslade.

Das Ding hat Moses gebaut. Und der war bekanntlich als ägyptischer Prinz aufgezogen und ausgebildet wurden. Seine Landsleute waren vollkommen unwissende Ziegenhirten.
Zitat von Stelth
Damit verbunden haben sie eine späziele Kleidung für die Leviten gewebt die geerdet war, somit
konnten nur diese Leviten in dieser Kleidung die Bundeslade tragen ohne einen Stromschalag zu bekommen.

Das ist Unfug. Mit geerdeter Kleidung kann man nicht kilometerweit in der Gegend herumlaufen. Stelth weiß auch nichts über die simpelsten Grundlagen der Elektrotechnik.
Zitat von Stelth

Viele von ihnen sprachen mehrere Sprachen.
Sie sind fähig gewesen die Ägyptischen Weisheiten zu erlernen.

Na und? Sie waren mehr auf Draht als Stelth, er ist offenbar nicht fähig, was dazuzulernen. Er will es ja gar nicht:
Zitat von Stelth
Du vergisst eins mein Gutter, du bist Atheist und kannst nicht anders ich bin Christ und will nicht anders.

Er will ungebildet bleiben.
Zitat von Stelth
Apropos Ägypter, sie haben den verlauf der Sterne und der Sonne und des Mondes
und der Planeten unseres Sonnensystems ohne Computer errechnet.
Danach, nach diesen Berechnungen haben sie ihre Tempel, Pyramiden und andere Bauten
angelegt.

Was will er uns damit sagen? Das wissen wir doch alle schon. Die Ägypter haben die Bibel nicht geschrieben. Aber sie hatten eine ganz hervorragende Geschichtsschreibung, und da drin steht nichts von den Hebräern und den sieben Plagen und vom Pharao, der im Roten Meer ersoff.
Zitat von Stelth

Zurück zu dem viele tausend Jahre altem Buch.
Du glaubst Knochen die miliarden Jahre alt sein sollen.
Der begründer der ET. ist ein Theologe, dem glaubst auch. Wer sagt dir denn das Er
überhaupt existiert hat?

Es ist nicht zu fassen: Wie kann man so etwas dummes sagen? Ist dieser Stelth noch zu retten?

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Glaubst du noch oder denkst du schon?

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

16.05.2009 13:31
#491 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:
Ob sie wohl auch mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß standen?


Ja; man hat die ersten Rechtschreibfehler auf irgendwelchen mesopotamischen Tontafeln gefunden.

In Antwort auf:
Aber sie hatten eine ganz hervorragende Geschichtsschreibung, und da drin steht nichts von den Hebräern und den sieben Plagen und vom Pharao, der im Roten Meer ersoff.


Äh, ich wüsste nicht, warum die ägyptischen Märchen besser wären als die hebräischen; objektive Geschichtsschreibung war beides nicht...

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 16:49
#492 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

In Antwort auf:

Ob sie wohl auch mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß standen?

Das Ding hat Moses gebaut. Und der war bekanntlich als ägyptischer Prinz aufgezogen und ausgebildet wurden. Seine Landsleute waren vollkommen unwissende Ziegenhirten.


Hast du was von Rechtschreibung gesagt?

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 16:59
#493 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten
In Antwort auf:
Das ist Unfug. Mit geerdeter Kleidung kann man nicht kilometerweit in der Gegend herumlaufen. Stelth weiß auch nichts über die simpelsten Grundlagen der Elektrotechnik.


Ach ja, sie hatten damals noch keine Kupferkabel, natürlich.

Wäre es nicht möglich, du kennst dich damit doch aus, ein Kleid zu tragen
in dem Goldfäden eingewebt sind und das den Boden berührt.

In Antwort auf:
Es ist nicht zu fassen: Wie kann man so etwas dummes sagen? Ist dieser Stelth noch zu retten?


Ooh, drohe ich etwa deine Weltanschauung zu kippen.

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Fenris Offline

Freidenker

Beiträge: 1.345

16.05.2009 17:27
#494 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Stelth
Sie haben den Ältesten elektrostatischen Kondensator gebaut, siehe Bundeslade.


Wie wärs mal mit dem Hauch eines Beleges dafür, das Etwas, dessen Existenz nicht bewiesen ist, aus Etwas bestand, wofür es nicht das kleinste Indiz gibt?

Nach meinen Informationen war die Bundeslade das erste GPS-System, da der Prototyp nicht funktioniert, irrte man 40 Jahre in der Wüste umher.






__________________________________________________
*Das Tier taugt zu allem, was es soll, vollkommen. Der Mensch zu nichts recht, als was er lernt, liebt und übt. (Johann Heinrich Pestalozzi 1746-1827)*

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

16.05.2009 21:41
#495 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Stelth
Ooh, drohe ich etwa deine Weltanschauung zu kippen.


Im Leben nicht. Du kippst höchstens Öl ins Feuer ,was meine Vermutung den Forumsclown betreffend,angeht.

Stan ( gelöscht )
Beiträge:

16.05.2009 21:43
#496 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Fenris
Zitat von Stelth
Sie haben den Ältesten elektrostatischen Kondensator gebaut, siehe Bundeslade.

Wie wärs mal mit dem Hauch eines Beleges dafür, das Etwas, dessen Existenz nicht bewiesen ist, aus Etwas bestand, wofür es nicht das kleinste Indiz gibt?
Nach meinen Informationen war die Bundeslade das erste GPS-System, da der Prototyp nicht funktioniert, irrte man 40 Jahre in der Wüste umher.



Laut Stelth ist ja auch die Existenz Darwins nicht endgültig bewiesen.

Stelth Offline



Beiträge: 526

16.05.2009 22:43
#497 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Stan
Zitat von Fenris
Zitat von Stelth
Sie haben den Ältesten elektrostatischen Kondensator gebaut, siehe Bundeslade.

Wie wärs mal mit dem Hauch eines Beleges dafür, das Etwas, dessen Existenz nicht bewiesen ist, aus Etwas bestand, wofür es nicht das kleinste Indiz gibt?
Nach meinen Informationen war die Bundeslade das erste GPS-System, da der Prototyp nicht funktioniert, irrte man 40 Jahre in der Wüste umher.


Laut Stelth ist ja auch die Existenz Darwins nicht endgültig bewiesen.


Möglich ist alles

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

Charlie der Engel Offline




Beiträge: 231

16.05.2009 23:01
#498 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

magst nicht zur Abwechslung mal Fragen beantworten, anstatt dich in Nebenbemerkungen zu ergießen?

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Väterchen_Nurgle Offline




Beiträge: 168

16.05.2009 23:19
#499 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Wie denn? Wenn seine Gedanken in ihrer Konsistenz weniger einem Pudding ähneln würden, liefe er doch Gefahr an die Wand genagelt zu werden .

Gruss
Väterchen Nurgle

Stelth Offline



Beiträge: 526

17.05.2009 08:47
#500 RE: Wissenschaftler und die Bibel Antworten

Zitat von Charlie der Engel
magst nicht zur Abwechslung mal Fragen beantworten, anstatt dich in Nebenbemerkungen zu ergießen?
Zitat von Väterchen_Nurgle
Wie denn? Wenn seine Gedanken in ihrer Konsistenz weniger einem Pudding ähneln würden, liefe er doch Gefahr an die Wand genagelt zu werden .
Gruss
Väterchen Nurgle


Auch meine Fragen werden nicht beantwortet. Und?

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(John Boynton Priestley, 1894–1984, englischer Schriftsteller)

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