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Religionsforum
Atheismus vs. Religionen  

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Dieses Thema hat 45 Antworten
und wurde 3.354 mal aufgerufen
 Christentum
Seiten 1 | 2
Bellerophon Offline



Beiträge: 264

23.09.2005 16:10
#26 RE: RE:Problem mit Christen antworten

Mir ist an deinen Aussagen aufgefallen, dass du immer subjektiv antwortest.

In Antwort auf:
Adam und Eva könnte weitere Menschen gebärt haben, die nicht in der Bibel erwähnt werden.

Es könnte sein. Das Wort könnte bedeutet Ungewissheit. Es könnte auch sein, dass das mit Adam und Eve frei erfunden sei. Dein glaube beruht doch auf der Bibel und dem geschriebenen. Wieso denkst du dir dann weitere Sachen dazu?
In Antwort auf:
Es gibt Insekten die Schwimmen können und andere sind vielleicht auf das Schiff gegangen.

Zunächst benutzt du wieder ein Wort, welches Ungewissheit bedeutet. Dann zeig mir bitte mal Insekten, die 40 Tage und Nächte schwimmend, was Energie verbrauch bedeutet, ohne Nahrung auskommen. Weißt du eigentlich wie viele Tierarten es auf der Erde gibt? Es gibt noch tausende, die der Mensch nicht entdeckt hat. Und du willst mir dann sagen, dass Noah alle gefunden und mit auf sein Schiff genohmen hat?
In Antwort auf:
der Rest ist ja auch nicht so wichtig. Kennst du etwa das gesamte Leben von anderen berühmten Menschen wie Lenin oder Hitler oder Churchill oder so?

Woher willst du wissen, dass der Teil nicht so wichtig ist, wenn du diesen doch garnicht kennst. Kann sein, dass ich mich jetzt Irre, aber vergleichst du Jesus mit normalen Berühmtheiten? Ich meine er soll doch Gottes Sohn sein. Berühmter geht es doch gar nicht. Und die Lücke bezieht sich nicht auf ein paar Monate, sonderen auf mehrere Jahre die fehlen.
In Antwort auf:
weil die Menschen zum Unglauben gebracht werden können und das ist schlecht.

Zunächst einmal, lass doch bitte die negativen Bezeichnungen weg. Und dann frage ich mich mit welchem Recht sich die Kirche in den Glauben der Menschen einmischt. Das einzige was sie machen können ist ihren glauben zu vertretten und zu verbreiten und nicht zu sagen was die Menschen lesen dürfen und was nicht. Wenn das nämlich der Fall wäre, dann könnte man heute den ganzen Evolutions- und Gentik-Unterricht abschreiben und auch einen groß Teil der Wissenschaft. denn das hat die Kirche nicht nur einmal gemacht, als sie noch mehr Macht hatte. Und was wäre denn, wenn an dem Buch doch was dran sei? Wie würde es denn für die Kirche und die christliche Religion aussehen, wenn man fest stellen würde, dass sie einen belügt?
Und antworte bitte nicht mit Gegenfragen. Das hat nämlich den Eindruck, dass du entweder zu naiv oder zu gutgläubig bist oder, dass du dich damit nicht auseinander setzten möchtest, weil du vielleicht angst hast. Das soll jetzt keine Beleidigung sein, nur ich habe bei deinen Antworten ganau diesen Eindruck von dir.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

23.09.2005 19:20
#27 RE: RE:Problem mit Christen antworten
Ein lebendiger Mensch kann nicht nur aus toten chemischen Stoffen entstehen! Allein deshalb gibt es Gott.

So weit ich mich errinere, stand einmal in einem Buch, dass die Sonne in der Mitte eine Halbe Million grad heiß wär, ich fragte nur? Aber man hat mir gesagt, dass das schon heiß genug wär. Vor ca. einigen Monaten hätte man mir in einem Referat erklärt, dass die Sonne in der Mitte 15 Mio. grad heiß wär. Und der unterschied sind immerhin stolze ca. 14,5 Mio grad. Wieso solls bei der Evolutionstheorie keine Verschätzungen geben?
Ich bin Eigentum von Jesus! God bless you!

Bellerophon Offline



Beiträge: 264

24.09.2005 13:08
#28 RE: RE:Problem mit Christen antworten
In Antwort auf:
Ein lebendiger Mensch kann nicht nur aus toten chemischen Stoffen entstehen! Allein deshalb gibt es Gott.

Was braucht man denn noch um Leben zu erschaffen. Oder soll das heißen, dass wir Gott brauchen damit Leben entstehen kann? Ich meine der ganze Mensch besteht in Grunde nur aus toten chemischen Stoffen. Es besteht aus toter Materie. Oder willst du mir etwa sagen, dass Atome lebendig sind?Zunächst einmal gibt es in der Evolution keine Schätzungen, abgesehen davon, wenn das Alter geschätz wird. Und da steht auch ca.. Damit ist das keine haar genaue Angabe. Und man will sich doch nicht um vielleicht 1-5 Millionen Jahre streiten, ich meine das ist doch gar nichts.
In welchem Buch hast du das denn gelesen und wie alt war das. Denn man hat auch früher angenohmen, dass die Erde ein Scheibe und der Mittelpunkt sei. Was ja heute nicht der Fall ist. Oder willst du das vielleicht auch anzweifeln. Dann kommt noch, dass du dich auch nicht mehr so recht erinnerst. Und wenn ich zwei unterschiedliche Angaben hören würde, dann würde ich mal selber nachschauen was denn richtig sei.

Ps. Wieso antwortes du eigentlich nicht auf meine Fragen?

In Antwort auf:
Und dann frage ich mich mit welchem Recht sich die Kirche in den Glauben der Menschen einmischt.
Und was wäre denn, wenn an dem Buch doch was dran sei? Wie würde es denn für die Kirche und die christliche Religion aussehen, wenn man fest stellen würde, dass sie einen belügt?

Bauchtanzkaiser Offline

Mitglied

Beiträge: 206

24.09.2005 13:27
#29 RE: Problem mit Christen antworten
Ich finde, dass man schon anhand der Antworten von Christen in diesem Thread den Grund dafür erkennen kann, dass viele Menschen Probleme mit dem fundamentalistischen Christentum haben. (Fast) jeder Versuch einer vernünftigen Diskussion wird mit Predigten, Bibelzitaten und Heilsverkündungen überrollt, wobei auf Argumente größtenteils verzichtet wird. Wenn man diese dann nachträglich einfordert und dabei eigene Argumente gegen das Behauptete vorbringt, bekommt man als Antwort nur noch mehr "DIE BIBEL HAT RECHT"-Geschrei ohne jede vernünftige Begründung. Wiederholt man das Spiel lange genug, wird man dann irgendwann wütend gefragt, warum man Gott/Jesus/die Bibel/"die Wahrheit [sic]" hasse und warum man Menschen vom "rechten Weg [sic]" abbringen wolle. Nach Belieben des Gesprächspartners kann dann unter Umständen noch die Androhung einer Höllenstrafe erfolgen.
Natürlich haben die Christen kein Monopol auf Gesprächsstrukturen dieser Art, Ähnliches wird sich in fast jedem geschlossenen Denksystem und damit jeder Religion finden, wenn sie nur fundamentalistisch genug verankert ist. Auch möchte ich keineswegs behaupten, dass jeder Religiöse so "argumentiert", ich habe schon recht fruchtbare Diskussionen mit weniger extremistischen Christen und Moslems geführt. Aber bei der überwältigenden Mehrheit der Gläubigen kommt man eben früher oder später an einen Punkt, an dem die radikale Kritikabwehr in Form eines Rückzugs auf erlernte Dogmen einsetzt, und dann wird, wie oben dargestellt, jeder weitere Diskussionsversuch zwecklos.
Das Hauptproblem, das ich in Religionen sehe, ist der Mangel an kritischem Denken, der in ihnen nicht nur stark vertreten ist, sondern zumeist sogar noch kultiviert wird. Nicht umsonst gelten Glaube, Gottvertrauen und Ehrfurcht in den meisten Religionen als Tugenden und werden entsprechend hochgelobt, wohingegen es, wie Bertrand Russel einmal gesagt hat, "keinen Gospel [gibt], der die Intelligenz preist."
Damit ist nicht gemeint, dass religiöse Fundamentalisten grundsätzlich dümmer wären als andere Menschen. Den meisten von ihnen sind Skepsis, Verstand und wissenschaftliche Erkenntnis in Alltag und Beruf willkommene Werkzeuge und werden auch gerne für Argumente gegen andere Glaubensrichtungen sowie den Unglauben verwendet. Sobald aber ein Konflikt zwischen jenen und dem eigenen Glauben vorliegt, setzt der religiöse "Override" ein und verhindert, dass der/die Gläubige diese erprobten Mittel des Erkenntnisgewinns auf bzw. gegen seine/ihre Glaubensgrundsätze anwendet. Das ist meines Erachtens auch der Hauptgrund dafür, dass von Atheisten oder Agnostikern vorgebrachte Argumente so häufig übergangen werden: nicht aus mangelnder Bereitschaft, sondern weil die Sprache des Arguments, sobald es an den eigenen Glauben geht, einfach nicht mehr verstanden wird (andere Gründe, so muss ich zugeben, sind häufig die Polemik und die Überheblichkeit, mit der Ungläubige ihre Argumente vortragen, aber es ist nicht ganz leicht, sachlich zu bleiben, wenn man dieselben Argumente zum achtunddreißigsten Mal hervorbringen muss, ohne auch nur einmal verstanden worden zu sein ).
Prinzipiell wäre das nicht schlimm, gäbe es da nicht Vertreter anderer Religionen, die ihren Glauben auf ähnliche Weise vor dem Zugriff des Verstands schützten. Sobald aber Vertreter zweier verschiedener Religionen aneinandergeraten, kann eine sachliche Diskussion auf keiner der beiden Seiten mehr Fuß fassen, und wenn gerade genügend Aggressionspotenzial vorhanden ist, artet die Sache schnell in einen Streit aus und dieser unter Umständen auch in Gewalt. Noch heute werden auf der Erde Religionskriege ausgefochten, und auch wenn (wie von Vertretern der beteiligten Religionen immer wieder entschuldigend eingeräumt wird) über 90% dieser Kriege ihre Ursachen ursprünglich in ökonomischen oder politischen Interessen finden, sind dabei doch die Religionen der Motor, der die Aggression ohne großen Aufwand in die Bevölkerung bringt.
Dieses Gewaltpotenzial der Religionen, welches im Verlaufe der Geschichte immer wieder ausgebrochen ist, ist wohl der eigentliche Grund, warum viele Leute die Religion als Gefahr bezeichnen. Und da das Christentum hierzulande die am weitesten verbreitete Religion ist, ist es logischerweise auch die größte Gefahr, und man versucht dementsprechend am stärksten, seinen Einfluss einzuschränken. Glücklicherweise haben zumindest die Kirchen von der Renaissance und später der Aufklärung ein wenig gelernt, so dass Ketzer und Ungläubige nicht mehr gewaltsam aus der Welt geschafft werden, wie es noch vor wenigen Jahrhunderten der Brauch war. Aber an die Stelle der offenen Gewaltausübung ist die subtilere Einflussnahme auf Staat und Öffentlichkeit getreten, und es wird noch immer (leider viel zu oft erfolgreich) versucht, mit Berufung auf ein Jahrtausende altes Buch moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zu unterwandern (siehe Kreationismus), neue Forschung zu verhindern (siehe Genetik) und Menschen in private Entscheidungen zu reden (siehe Abtreibung bzw. "Schwangerschaftsberatung [sic]"). Und solange die Vertreter einer Religion Andersgläubigen ihren Lebenswandel aufzwingen wollen und können, solange wird man eben auf die Gefahren der Religion hinweisen müssen.

Bellerophon Offline



Beiträge: 264

24.09.2005 14:49
#30 RE: Problem mit Christen antworten
Dem kann ich nur beistimmen.

Dieses Spiel musste ich erst gar nicht lange machen. Schon nach 4 Beiträgen, und das insgesamt, wurde ich als antichristlicher Hassprediger, der versucht die Leute ins Fegefeuer zu zerren, beschimpft.
Ich meine ich schreibe nicht, dass jemand sofort aufhören soll zu glauben. Sondern, dass man nicht naiv und gutgläubig alles so nehmen wie es einem gesagt wird, sondern auch kritisch und vorallem objektiv ran gehen soll. Obwohl ich jedoch weiß, dass das so ist, als wenn man gegen eine Wand reden würde.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

24.09.2005 14:53
#31 Problem mit Christen antworten
In Antwort auf:
Obwohl ich jedoch weiß, dass das so ist, als wenn man gegen eine Wand reden würde.
Steter Tropfen höhlt den Stein...

Gysi
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Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

OPA Offline



Beiträge: 385

23.10.2005 00:25
#32 RE: Problem mit Christen antworten

Warum den Stein nicht gleich pulversieren? Sprich die Christen (und die anderen Religionisten auch) ausrotten?

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

23.10.2005 08:39
#33 Problem mit Christen antworten

In Antwort auf:
Warum den Stein nicht gleich pulversieren? Sprich die Christen (und die anderen Religionisten auch) ausrotten?
Nana, bitte ein bisschen lower, OPA!
Ich kann nicht gestatten, dass du in diesem Forum zu Straftaten aufrufst. Das muss ich als Administrator unterbinden! (Habe schon genug Ärger mit einem ansässigen Staatsanwalt, der mir 350 Euro Strafe aufgebrummt hat, weil ich hier im Forum eine gewisse "Koranrolle" beworben und befürwortet hatte. Der hatte zudem im Juli meine Bude auf anti-muslimisches Propagandamaterial durchfilzen lassen. Gezahlt wird natürlich nix. )
Wer sich das Recht zu Morden herausnimmt, der schüchtert ein. Und der Eingeschüchterte ist für die Gegenrede - die für einen Dialog lebensnotwendig ist! - nicht frei! Deswegen kann ich solche Sätze, lieber OPA, hier in diesem Forum nicht dulden!
Robin und andere werden sich jetzt durch dich gewiss nicht eingeschüchtert fühlen. Aber du befürwortest ein politisches Klima einer solchen Einschüchterung! Nichtmal Stalin, gerademal Mao hatte seine religiösen Gegner mit dieser Rigidität verfolgt, wie du sie befürwortest! So werden allenfalls falsche Märtyrer gemacht...

Gysi
_______________

Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

OPA Offline



Beiträge: 385

29.10.2005 23:25
#34 RE: Problem mit Christen antworten

Ich sagte ja nicht töten, sondern ausrotten. Also dafür sorgen, dass es sie nicht mehr gibt. Sprich: Ihre Nachkommen in Erziehungsanstaltzen anders erziehen, sie selbst in Anstalten halten, in denen sie keinen Kontakt zur außenwelt haben, und das ganze natürlich ganz legal staatlich gelenkt. Anderthalb Generationen, und man kennt Religionen nur noch aus Geschichtsbüchern.

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 16.127

30.10.2005 06:33
#35 Problem mit Christen antworten
In Antwort auf:
Sprich: Ihre Nachkommen in Erziehungsanstaltzen anders erziehen, sie selbst in Anstalten halten, in denen sie keinen Kontakt zur außenwelt haben, und das ganze natürlich ganz legal staatlich gelenkt.
1. Das Ding läuft komplizierter. Du musst in den Schulen anfangen. Die staatliche Autorität muss die Religionen verurteilen, aber noch das Angebot der Information über sie stehen lassen. Der Abschied von den Religionen muss eine VOLKSENTSCHEIDUNG sein! Das Rausreißen der Religion aus den Gemütern der Menschen kann nur Gegenprotest schüren, besonders bei den einfachen. Siehe Mao, siehe Stalin. Despotische Unterdrückung von Religion schiebt sie in eine Märtyrer-Position und macht sie unverdient noch stärker!

2. "Nachkommen in staatlich gelenkte Anstalten stecken, ohne Kontakt zur Außenwelt..." Das meinst du doch nicht ernst? Also in Erziehungsheime? Wo sind die vertrauten Bezugspersonen? Wo kann da das Vertrauen in die Menschen und das Leben generell wachsen? Kann man in Heimen glücklich aufwachsen?

3. "Ausrotten" heißt für mich sowas wie "Genozid". Wenn du aber sowas wie "geistig-seelische Entgiftung" meinst - also eine breit angelegte Psychotherapie, Sozialtherapie - dann solltest du das auch so sagen! Sonst versteht man dich miss...

Gysi
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Die Menschheit befindet sich in der Vorgeschichte der Menschheit (Karl Marx)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

30.10.2005 12:02
#36 RE: Problem mit Christen antworten
Wieso macht ihr nicht eine APD: Atheistischdemokratische Partei Deutschlands auf? Wieso versucht ihr nicht mal eine Diktatur mit 2/3 Mehrheit der Wahlstimmen eine Diktatur zu errichten ?! Wollt ihr uns in KZs stecken?



"Gott ist raffiniert, aber nicht bösartig." (Albert Einstein)

OPA Offline



Beiträge: 385

31.10.2005 21:16
#37 RE: Problem mit Christen antworten

Hats schon mal gegeben, 1933. Nur das Hitler und halb Deutschland irgendwie auf diesem Juden-töten/Welt-erobern/Sich selbst verherrlichen lassen - Trip war.

Hätte Hitler seine Vorhaben ausgeführt, wäre es auch zur Endlösung der Christenfrage gekommen, war schon fest eingeplant.

Also hüte dich was du sagst, Robin, nicht dass du wirklich mal im KZ landest. (Hmm, das Letztere ist gar keine schlechte Vorstellung)

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

31.10.2005 21:19
#38 RE: Problem mit Christen antworten
GOTT SEI DANK haben die ATHEISTEN den Weltkrieg verloren.


"Gott ist raffiniert, aber nicht bösartig." (Albert Einstein)

OPA Offline



Beiträge: 385

02.11.2005 02:30
#39 RE: Problem mit Christen antworten

Falsch, die Sowjetunion und damit die Atheisten haben ihn gewonnen.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

02.11.2005 11:48
#40 RE: Problem mit Christen antworten

Die Sovietunion ist auch ein wenig später zusammengebrochen.




"Gott ist raffiniert, aber nicht bösartig." (Albert Einstein)

OPA Offline



Beiträge: 385

02.11.2005 18:57
#41 RE: Problem mit Christen antworten

Wenn 45 Jahre "wenig später" ist, meinetwegen. Aber den Weltkrieg haben sie immernoch gewonnen.

Bellerophon Offline



Beiträge: 264

02.11.2005 19:34
#42 RE: Problem mit Christen antworten

Das hat zwar nichts mit dem Thema zu tun, aber die Sovjetunion ist nicht aufgrund der Religion sondern aufgrund des "Kalten Krieges" zusammen gefallen, aber sowas müsstes du in der Schule lernen.


Veritas et Aequitas

OPA Offline



Beiträge: 385

02.11.2005 20:11
#43 RE: Problem mit Christen antworten

Hat doch kein Mensch behauptet.

Außerdem war einer der Gründe für den Zerfall der Sowjetunion die Opposition seitens der orthodoxen Kirche, die wieder starken Zustrom hatte. Das und der alkoholismus führten das Land in den 80ern an den Rand des Zusammenbruchs, und als dann noch die Nationalisten aus den baltischen und kaukasischen Repububliken kamen und gleichzeitig der ganze Ostblock zerfiel, war der Weg frei für den Umsturz in Moskau.

Robin87 Offline



Beiträge: 1.848

03.11.2005 18:27
#44 RE: Problem mit Christen antworten

Tja, Bellerophon, bist doch nicht so schlau wie du dachtest. Hast wohl entweder was falsches in der Schule gelernt oder falsch interpretiert. Wie in der Biologie.




"Gott ist raffiniert, aber nicht bösartig." (Albert Einstein)

OPA Offline



Beiträge: 385

03.11.2005 20:50
#45 RE: Problem mit Christen antworten

Sagt genau der richtige.

Bellerophon Offline



Beiträge: 264

03.11.2005 23:15
#46 RE: Problem mit Christen antworten

Ich wusste gar nicht, dass du weißt was ich denke. Unter welchem Aspekt habe ich bitte schön was falsches gelernt bzw. interpretiert.


Veritas et Aequitas

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"Ich bin völlig anderer Meinung als Sie. Aber ich werde mein Leben dafür einsetzen,
dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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