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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 23 Antworten
und wurde 8.019 mal aufgerufen
 Islam
kadesch Offline



Beiträge: 2.705

11.08.2008 12:05
muslimische Nobelpreisträger Antworten

ARABISCH / ISLAMISCHE NOBELPREIS GEWINNER
Aus einem Pool von 1.4 MILLIARDEN Moslems
20% der Weltbevölkerung
Chemie
1999 - Ahmed Zewail
Physik
1979 - Abdus Salam

JÜDISCHE NOBELPREIS GEWINNER
Aus einem Pool von 12 Millionen Juden
0.2% der Weltbevölkerung
Chemie
1905 - Adolph Von Baeyer1906 - Henri Moissan1910 - Otto Wallach1915 - Richard Willstaetter1918 - Fritz Haber1943 - George Charles de Hevesy1961 - Melvin Calvin1962 - Max Ferdinand Perutz1972 - William Howard Stein1972 - C.B. Anfinsen1977 - Ilya Prigogine1979 - Herbert Charles Brown1980 - Paul Berg1980 - Walter Gilbert1981 - Ronald Hoffmann1982 - Aaron Klug1985 - Herbert A. Hauptman1985 - Jerome Karle1986 - Dudley R. Herschbach1988 - Robert Huber1989 - Sidney Altman1992 - Rudolph Marcus1998 - Walter Kohn2000 - Alan J. Heeger2004 - Irwin Rose2004 - Avram Hershko2004 - Aaron Ciechanover2006 - Roger D. Kornberg
Physik
1907 - Albert Abraham Michelson1908 - Gabriel Lippmann1921 - Albert Einstein1922 - Niels Bohr1925 - James Franck1925 - Gustav Hertz1943 - Gustav Stern1944 - Isidor Issac Rabi1945 - Wolfgang Pauli1952 - Felix Bloch1954 - Max Born1958 - Igor Tamm1958 - Il'ja Mikhailovich1958 - Igor Yevgenyevich1959 - Emilio Segre1960 - Donald A. Glaser1961 - Robert Hofstadter1962 - Lev Davidovich Landau1963 - Eugene P. Wigner1965 - Richard Phillips Feynman1965 - Julian Schwinger
1967 - Hans Albrecht Bethe1969 - Murray Gell-Mann1971 - Dennis Gabor1972 - Leon N. Cooper1973 - Brian David Josephson1975 - Benjamin Mottleson1976 - Burton Richter1978 - Arno Allan Penzias1978 - Peter L Kapitza1979 - Stephen Weinberg1979 - Sheldon Glashow1988 - Leon Lederman1988 - Melvin Schwartz1988 - Jack Steinberger1990 - Jerome Friedman1992 - Georges Charpak1995 - Martin Perl1995 - Frederick Reines1996 - David M. Lee1996 - Douglas D. Osheroff
1997 - Claude Cohen-Tannoudji2000 - Zhores I. Alferov2003 - Vitaly Ginsburg2003 - Alexei Abrikosov2004 - David Gross
2004 - H. David Politzer2005 - Roy Glauber


Ohne den Muslimen jetzt zu nahe zu treten, aber das ist nicht gerade üppig
was da an Wissenschaftlichen Leistungen zu bestaunen ist.

Gruß Kadesch

Glaube ist Aberglaube

Casmiel Offline

Diabolist


Beiträge: 712

11.08.2008 16:10
#2 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
Die haben sich die Preise doch nur mit ihrem Judengold ermogelt
Oder die Brunnen muslimischer Wissenschaftler vergiftet !

___________________________________________________________________
Erleuchtung erlangt man nicht, indem man sich dem Licht hingibt, sondern indem man die Dunkelheit ergründet (C.G. Jung)

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

11.08.2008 16:26
#3 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
oder... da nach moslemischen Verständniss Juden "Affen und Schweine" sind würde die sich auch nicht einem Vergleich stellen. Der iranische Schwimmer Mohammad Alirezaei ist gesten nicht zu den Vorläufen angetreten. Der Grund für den Ausfall ist der Israeli Tom Beeri, der im selben Lauf ebenfalls gemeldet war. Schließlich kann man einem Iraner nicht zumuten, gemeinsam mit einem Juden im selben Becken zu schwimmen. Angeblich ist der Ärmste krank - er leidet unter Islam. http://de.eurosport.yahoo.com/olympische...-alirezaei.html
http://diepresse.com/home/sport/mehrsport/405129/index.do
Das IOC will möglicherweise Konsequenzen androhen! Würde ich aber nicht machen: http://portal.gmx.net/de/themen/nachrich...mpia,f=tt1.html
Wenn einer unheilbar unter Islam leidet kann er doch nichts dafür, das er nicht antreten kann.

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Taqiyya bitte nicht mit Tequila verwechseln, kommt auch nicht aus Mexiko!

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 18.858

11.08.2008 16:39
#4  muslimische Nobelpreisträger Antworten

Ich weiß nicht... Musste der Vergleich Muslime - Juden unbedingt sein? Jetzt solltest du aber auch die wissenschaftlichen Leistungen der Juden mit denen der Restwelt vergleichen... Natürlich steht ihr unerreichbar auf Platz EINS in den Ethnien-Charts... Ergo? Die Juden sind nun mal das auserwählte Volk...

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Reinecke ( gelöscht )
Beiträge:

11.08.2008 19:54
#5 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Ich finde den Vergleich recht wenig aussagekräftig; die allermeisten der jüdischen Nobelpreisträger (zumal die vor 1945) werden wohl aus "westlichen Staaten" kommen, wo die Naturwissenschaft (und der Nobelprei) entstanden sind. Und das die Weltgegend vor Asien, Afrika oder dem Orient landet ist irgendwie nicht besonders erstaunlich. Interessant wäre es, ob es einen jüdischen Nobelpreisträger aus Palästina (vor Grüdnung Israels) gab.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

11.08.2008 20:16
#6 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Ich finde den Vergleich interessant, auch wenn natürlich wirklich die unterschiedlichen Voraussetzungen außerhalb der Religion berücksichtigt werden müssten.

Es erinnert mich aber an eine frühere Diskussion. Da ging es darum, wie verschwindend wenig neue Bücher in islamischen Ländern verlegt werden und wie vergleichsweise hoch dort der Anteil der Analphabeten ist. Klar, ist ne Kulturfrage. Aber, wie war das doch: Religion ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Kultur. Vielleicht sogar der wesentlichste.

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

12.08.2008 20:17
#7 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Sie leben halt hinter dem Mond und wollen es auch nicht anders:

Rechtsgutachten Nr.:10348

Von Scheich Saleh bin Fauzan bin Abdul-Lah al-Fauzan

(Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2008)

Frage: Wie ist die Frage der Rotation der Erde um die Sonne richtig zu beurteilen?
Antwort: "Dies ist eine Sache Allahs, der das Universum verwaltet. Der Koran sagt, dass die Sonne sich bewegt, während die Erde still stehen bleibt. Diese Tatsache teilt uns der Koran offensichtlich mit. Wir glauben der Botschaft des Korans, nicht das, was Wissenschaftler behaupten."
"Selbst die Geologen sind sich untereinander darüber nicht einig. Die früheren Geologen sagten, dass die Erde um die Sonne rotiert. Jedoch wurde dies von jüngeren Geologen widerlegt."
"Wir glauben dem Koran und dem, was der Koran in aller Klarheit sagt. Die Worte der Wissenschaftler sind nicht heilig. Die Worte des Korans und des Propheten sind dagegen heilig, wahr und ewig."
Quelle:www.alfawzan.ws/AlFawzan/FatawaSearch/tabid70/Default.aspx?PageID=10348

Nur der Koran zählt und Wissenschaft bedeutet nichts...
Wissenschaft zu betreiben ist also unnötige Zeitverschwendung und nur das Koranstudium ist dem Muslim von Nutzen.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

12.08.2008 20:40
#8 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Da ist leider was wahres dran. Muslime halten auch die Evolution und alle damit verbundenen Beweise für gelogen. Weil ja im Koran steht das wir von Adam und Eva abstammen und früher 40 Fuss hoch waren. Die Menschen werden immer kleiner und daher sind auch alle Knochfunde gefälscht, weil sie ja grösser sein müssten nach dem Koran

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

12.08.2008 23:38
#9 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
@mum denkbar ungünstige Umstände, das aus dem kleinen Ali später mal ein brillianter Wissenschaftler wird, der sich über eingefahrene Erkenntnisse hinwegsetzen kann.

Beim lesen der jüdischen Nobelpreisträger ist mir aufgefallen, das die möglicherweise gar keine streng jüdisch religiöse Erziehung genossen haben.
Niel, Adolpf, Walter, Albert,.... Namen, bei denen ich keine besondere religiöse Prägung vermute. Ich behaupte mal, das es nicht daran liegt, das Juden aufgrund Ihres angeblichen Erbgutes besser sind, sondern die besagten Nobelpreisträger einfach in einer sehr offenen tolleranten und wissensstrebenden Gesellschaft aufgewachsen sind, die Ihnen auch die Chance gaben Ihr Genie einzusetzten.
Wenn klein Ali keine religiösen Barrieren hätte, könnte er genauso Nobelpreisträger werden.
Es liegt nicht an dem "auserwählten Volk" der Juden; damit allein gewinnt man keinen Blumentopf.

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kadesch Offline



Beiträge: 2.705

13.08.2008 09:00
#10 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Ahmed Zewail arbeitet am California State institute... hat also nicht in seinem eigenen Land
Karriere gemacht.

Abdus Salam hat sich den Nobelpreis mit seinem (jüdischen) Kollegen Stephen Weinberg
geteilt...

Glaube ist Aberglaube

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

13.08.2008 09:06
#11 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

die These dass sie in einem aufgeklärten Umfeld aufgewachsen sind
ist vermutlich einer der Gründe warum gerade sehr viele nicht religiöse Juden
im Bereich der Wissenschaft bedeutendes geleistet haben.
Aber einen guten Teil schiebe ich auf die Eigenschaft allem auf den Grund gehen zu wollen.
Und diese Eigenschaft kann man dem jüdischen Volk ja nicht absprechen.
Irgendwie sind diese Eigenschaften unseren arabischen "Vettern" abhanden gekommen.
Und daran ist vermutlich in großem Maße der Islam Schuld.
Es ging mir bei diesem Vergleich nicht darum das Judentum zu glorifizieren sondern
zu zeigen dass das gesamte soziale Umfeld eines Menschen Maßgeblichen Einfluss auf den
Werdegang hat.

Glaube ist Aberglaube

welfen2002 Offline



Beiträge: 2.706

13.08.2008 13:18
#12 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Zitat von Lukrez
Sie leben halt hinter dem Mond und wollen es auch nicht anders:
in der islamischen Welt wird aber immerhin im TV darüber diskutiert, ob die Erde Flach oder eine Kugel ist.
http://de.youtube.com/watch?v=jAEzwWtVkhk
Ist in gewisserweise doch ein Fortschritt das man sich einer Diskussion stellt und nicht gleich die Religionspolizei ruft.

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kadesch Offline



Beiträge: 2.705

13.08.2008 14:30
#13 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

wenn es in diesem Tempo weiter geht dann ist in ein paar Tausend Jahren
ein echter Dialog möglich

Glaube ist Aberglaube

OPA Offline



Beiträge: 385

31.08.2008 01:05
#14 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Tja, das hat mit der Religion an sich zunächst mal nichts zu tun.

Die immer verfolgten Juden entwickelten in Europa zunächst mal einen permanenten Willen, besser sein zu müssen als die anderen, um bestehen zu können. Zum anderen konnten nur die besten unter ihnen überleben - es waren nicht die darwinistisch stärksten, sondern die klügsten. Unter ihnen war Intelligenz schon immer etwas erwünschtes, und heiratete möglichst nur untereinander und dabei spielte nicht eine adelige Abstammung oder son Zeug eine Rolle, sondern eher das vermögen oder eben die Klugheit. Wobei man als Jude eigentlich nur durch Intelligenz an Vermögen kam. So hat sich im laufe der Jarthunderte eine gewisse Selektion hin zum Intelligenteren durchgesetzt. Freilich konnte sie nicht alle Juden erfassen, und freilich war bei allen auch das familiäre und soziale Umfeld stark beteiligt. Nichtsdestotrotz überwiegen die ethnisch jüdischen Nobelpreisträger überproportional. Man braucht sich nur sämtliche deutscländischen Nobelpreisräger vor 1933 anzuschauen, und den Judenanteil daran mit dem Antel an der deutschen Beökerung verglechen. Dasselbe läßt sich mit den USA anstellen. Die oben angeführten Nobelpreise sind ja nur zwei Teilbereiche, schaut euch mal an wer z.B. Nobelpreise für Wirtschaft überproportional abräumt?
WÄhrend 25% der Durchschnittsamerikaner einen Bachelorabschluß haben, sind es 55% der amerikanischen Juden. Während 6% der Amerikaner einen akademischen Titel erwerben, sind es 24% der amerikanischen Juden. Sie haben immer noch den Hang zum sozialen Aufstieg, während er bei vielen anderen eher fehlt.

Dass die Moslems so wenige Nobelpreise kriegen liegt in erster Linie an den autoritären Staatssystemen ihrer Länder, die kaum Entwicklung zulassen. Und die wenigen Moslems die "im Westen" leben sind meist Nachkommen von Gastarbeitern, deren Eltern nur Fließbandarbeit kennen, und sprechen in seltenen Fällen die Sprache ihres Gastlandes sauber. Von höherer schulischer Bildung sind die meisten von ihnen weit entfernt. Und von den wenigen Hochschulabsolventen bleiben die wenigsten in der Wissenschaft. Genau das sieht bei Juden ganz anders aus. Es ist also nicht in erster Linie der Islam. Denn auch christliche Afrikaner weisen ähnlich schlechte Quoten aus: Nicht nur bei Nobelpreisen, sondern auch beim Bildungsstand, zumindest in Europa. Wiederum ein Gegenbeispiel sind z.B. Chinesen: Die hier lebenden Chinesen sind eher aufstiegsorientiert. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

31.08.2008 11:03
#15 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
was mir Beispielsweise bei vielen jüngern muslimischen Mitbürgern aufällt ist die Tatsache dass
Bildung quasi nichts zählt. Was bei ihnen zählt sind Statussymbole. Großes Auto, gute Klamotten,
die neuesen Handys, usw. Aber um den für ein Leben auf "großem Fuß" notwendigen Lebensunterhalt
zu erwirtschaften ist leider ein solider Beruf und meist ein Studium nötig.
Sie fühlen sich meist als die sozialen "Underdogs" und blicken voller Neid auf die Menschen die
für ihren Erfolg kämpfen mussten, aber ohne einen Zusammenhang von Bildung und beruflichem Erfolg
und dem daraus resultierenden Wohlstand zu ziehen. Sie orientieren sich nicht nach den Menschen
die mit ehrlicher Arbeit zu Vermögen und Ansehen kamen sondern nach denen die ohne Bildung
(oft mit zweifelhaften Methoden) zu Wohlstand (oder dem was sie dafür halten) gekommen sind.
Aber woran liegt das?
Warum zählen für sie die normalen Werte nichts?
Warum unternehmen sie nichts um aus der Bildungskriese heraus zu kommen?
Wen ich beispielsweise um mich herum in Bahn oder Bus oder in der Innenstadt von Frankfurt
mitbekomme da könne ich kotzen. Wenn diese Leute auch nur hlb so viel Energie in Bildung
investieren würden wie auf das Bescheissen, Abzocke oder "Abrippen" ihrer Mitmenschen,
dann kämen sie deutlich vorwärts. Wer jetzt meint dass ich da maßlos übertreibe,
oder das ich etwas gegen die Leute habe der irrt sich. Das kann jeder der in einer Großstadt
lebt bestätigen. Und ich finde es traurig.

Glaube ist Aberglaube

qilin Offline




Beiträge: 3.552

31.08.2008 11:17
#16 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Hm - meine persönliche Erfahrung ist vielleicht weniger allgemeingültig,
aber ich schreib' sie trotzdem - ist schließlich auch ein Aspekt. Die
Muslime (eigentlich überwiegend Muslimas) mit denen ich zu tun habe,
studieren eifrig, man kann mit ihnen offen reden (nur in religiösen Fragen
sind sie manchmal eher dogmatisch ), arbeiten oft neben dem Studium,
haben Freunde, tragen aber z.T. Kopftuch und sind durchaus gläubig...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

31.08.2008 11:37
#17 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
Ich vermute dass ein aussenstehender nicht ganz erfassend beurteilen kann wie "hart und vereinnahmend" es ist als Moslemisches Kind Moslemischer Eltern aufgezogen zu werden. Diese fanatische Indoktrination mit allen Folgen : Abkehr vom eigenen Denken ausserhalb des Koran z.B.

Dafür sind Moslems in anderen Dingen Produktiv : Man kann in einer Stadt nicht rausgehen ohne dass einem Dutzende Muselmann-Jugendbanden oder Dutzende Schleiertanten mit Kinderwägen und Anhang den Weg versperren.

Dass Juden duraus kein Dummes Volk sind stellte schon Adolf Hitler in "Mein Kampf" ausdrücklich fest.
Und der kennt sich ja wohl aus ! Der ist vom Fach !

Hallo Regens, dachte das mit den abfälligen Bemerkungen (hart an der Grenze) wäre geklärt. Bitte achte auf deine Tonart sonst gibts beim nächsten mal einen Verweis. mum1

Euer ergebener

Regens Küchl
kadesch Offline



Beiträge: 2.705

31.08.2008 12:07
#18 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
Es haben in der Geschichte vrmutlich nur wenige Menschen so viel dummes Zeug über Juden
geschrieben wie der besagt Postkartenmaler aus Braunau. Daher lassen wir ihn lieber mal als Quelle Aussen vor

Was die musliminnen angeht mus ich zustimmen, die sind ihren männlichen Geschwistern meist um einiges Vorraus.
Ich kenne zwei muslimische Frauen die aus eigner Kraft ein Jurastudium schafften.
Aber die waren auch knüppelhart beim Lernen und auch in allen anderen Dingen extrem ehrgeizig.
Aber sie hatten es nicht leicht, denn die Familie hat ihnen einige Steine in den Weg gelegt und
massiv Druck ausgeübt.

Glaube ist Aberglaube

OPA Offline



Beiträge: 385

31.08.2008 21:37
#19 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Tja, nur pro muslimische Studentin kommen etwa einige Dutzend muslimische "Hausfrauen", wenn ich mich so ausdrücken darf: Aalso 4-8 Kinder, und halbes Leben hinterm herd oder mit Hausarbeit verbringend, kaum Deutsch könnend und meist ohne Schulabschluß.

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

31.08.2008 22:35
#20 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

das stimmt, aber es zeigt dass man nicht alles verallgemeinern darf.
Die Leut sind auch nicht dümmer als andere, aber wenn das gesamte Umfeld nicht stimm,
ist es viel schwerer.

Glaube ist Aberglaube

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

07.09.2008 20:24
#21 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Im Islam gilt der als intelligent, der wenig weiß. Denn es geht nicht ums Wissen, sondern ums Glauben.

“Es ist allein die vom Propheten ererbte Wissenschaft, die den Namen Wissenschaft verdient. Alles andere sind entweder unnütze oder gar keine Wissenschaften.” (Ibn Taimiya)

“Das intelligente Individuum sollte kein Wissen erwerben außer dem unbedingt notwendigen.” (Ibn ‘Arabi)

...und das steht ja alles schon im Koran!

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(Lukrez)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

07.09.2008 21:17
#22 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

In Antwort auf:
“Das intelligente Individuum sollte kein Wissen erwerben außer dem unbedingt notwendigen.” (Ibn ‘Arabi)

...und das steht ja alles schon im Koran!

Hm - ich würde denken Ibn Arabi könnte das vielleicht doch etwas anders gemeint haben...

___________________________
Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

kadesch Offline



Beiträge: 2.705

08.09.2008 09:48
#23 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten
Ich denke die Diskussion geht ein wenig am eigentlichen Sinn vorbei.
Von mir aus können die Muslimen ja einen Bogen um jede Bildung machen
und können so strunzdoof sein wie sie wollen...das ist ihre Sache.
Aber das bitte alles auf freiwilliger Basis.....
Sie wollen ja dass alle anderen auch die Bildung vernachlässigen
und als Lebensinhalt nur das akzeptieren was der Islam dem Gläubigen so zugesteht.
Das Problem beim Islam ist ja nicht das was im Quran steht.
In anderen Religiösen Büchern steht auch zum Teil Haarsträubendes drin.
Es ist der Gesamtheitsanspruch dieser Religion die mich immer wieder so verärgert.
Wenn der Islam tolerant wäre (was er ja nicht ist!!!) und jedem die freie Wahl lassen würde,
zb. ob eine Frau Kopftuch tragen will, oder ob sie sich ihren Ehemann vom Papa aussuchen lassen möchte,
oder weiss der Geier,... dann wäre ja alles ok.
Aber die Realität sieht doch so aus dass überall dort wie die Muslimen Oberwasser haben,
die Rechte der Nichtmuslimen mit Füßen getreten werden. Eben weil der Islam sich dazu Berufen fühlt
die anderen zu Muslimen zu machen oder zumindest so einzuschränken dass "keine Gefahr droht"
Und um die Masse der Muslimen "dumm zu halten" und vom Nachdenken über ihr Tun abzuhalten
ist eine Abschottung gegen jede Form von Fremdeinfluss von Nöten.
Aber so ähnlich war die katholische Kirche im Mittelalter ja auch Unterwegs.
Nur den Pfaffen hat man erfolgereich auf den Hintern getreten. Und genau das muss auch im Islam irgendwann
geschehen.

Glaube ist Aberglaube

qilin Offline




Beiträge: 3.552

08.09.2008 10:02
#24 RE: muslimische Nobelpreisträger Antworten

Das hat was für sich - nicht umsonst ist die Haltung des 'offiziellen' Islam gegenüber den Sufi [wie Ibn Arabi]
sehr gespalten - einerseits ist man stolz auf ihre philosophischen und dichterischen Leistungen, andererseits
werden sie häufig genug unter die Häretiker und Sektierer gezählt, und nicht mal in der katholischen Kirche
gab's so umfassende und blutige Mystikerverfolgungen [vgl. z.B. Hallaj]...

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dass Sie sie sagen dürfen!" (Voltaire)

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