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Atheismus vs. Religionen  


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Wir trauern um die Opfer des islamistischen
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Dieses Thema hat 131 Antworten
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 Lagerhalle
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maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

13.09.2008 13:18
#51 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

In Antwort auf:
Wow, das hört sich lecker an

Es ist lecker, gerade auch die Kombination mit den Äpfeln und Gewürzgurken.
In Antwort auf:
aber Kannibalismus ist nicht ganz mein Ding.

Ja wenn man's mit den Reitern genau nimmt, haben eventuell nur die Pferde dran glauben müssen..., und ich getraue es mich gar nicht zu sagen....aber Pferdefleisch schmeckt hervorragend....

qilin Offline




Beiträge: 3.552

13.09.2008 15:08
#52 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Zitat von maleachi
ich getraue es mich gar nicht zu sagen....aber Pferdefleisch schmeckt hervorragend....

Das wussten die alten Germanen auch - sie haben es deshalb häufig als Opferfleisch für die Götter verwendet.
Und als die katholische Kirche kam, hat sie sich bemüht, Pferdefleisch madig zu machen, eben weil es mit den
heidnischen Opfern zusammenhing - ganz ähnlich wie mit der Feuerbestattung - und das ist hängen geblieben...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

13.09.2008 18:58
#53 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Heist eigentlich nur Reiterfleisch. Wird aber wohl hierzulande ohne den Zusatz arabisch nicht auskommen

Dazu passen übriegends Prima die arabischen Fladenbrottaschen die ich auf der vorherigen Seite beschrieben habe.

Brot in kleine Stücke reissen und als Gabel/Löffel benutzen. Also das Fleisch mit dem Brot aufnehmen und rein stopfen

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

13.09.2008 19:33
#54 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Ich esse auch gerne Pferdefleisch und mag auch gerne das arabische Pferd kochen, bitte... Mjamiamiami...

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So wie die Lotosblume lieblich und unbefleckt aus dem Schlamm sich erhebt...
() Tao-Ho

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

13.09.2008 19:44
#55 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

In Antwort auf:
Das wussten die alten Germanen auch - sie haben es deshalb häufig als Opferfleisch für die Götter verwendet.

Ist ja beachtlich, dass selbst im Rezepte-Thread religiöse Bezüge hergestellt werden können...
In Antwort auf:
Und als die katholische Kirche kam, hat sie sich bemüht, Pferdefleisch madig zu machen

Har die RKK auch irgendwo nicht ihre Wurstfinger im Spiel, wenn es ums Spielverderben geht?

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

21.09.2008 13:12
#56 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten
In Antwort auf:
Arabisches Reiterfleisch


Gab 's heute bei uns (nach mums Rezept) und die Begeisterung war allgemein groß. Panik erfasste mich etwas, als ich das ganze Zeugs zusammengemengt hatte und es in die Pfanne musste (da es schon etwas komisch aussah ), aber die Zweifel wurden zerstreut. Es ist ein einmaliges Geschmackserlebnis, besonders der Merrettich kommt gut.
Dazu gab es Reis, Möhren, in Brühe gekocht, mit eine paar Lauchringen und Butter verfeinert und Erbsen, die ich abenteuerlicherweise mit Cheyenne-Pfeffer und einer Prise Zimt gewürzt habe (aber mit dem Zimt vorsichtig sein), es passte sehr gut dazu.

Man kann dazu nur sagen......und jedem empfehlen.
mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

21.09.2008 14:06
#57 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

In Antwort auf:
Panik erfasste mich etwas, als ich das ganze Zeugs zusammengemengt hatte und es in die Pfanne musste


yep, da wirkt es etwas eklig...

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

26.09.2008 17:53
#58 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Jetzt gibt es von mir ein leckeres Rezept für eine leckere Crème Brulée.

Zutaten:

250 ml Sahne
250 ml Milch
125 gr Zucker
0,5 Vanilleschote
6 Eigelb

Zubereitung (ist echt simpel):

Milch und Sahne vermischen, Vanilleschote auskratzen (mit einem kleinen Küchenmesser)
und hinzugeben. Ofen auf 125 Grad vorheizen.

Milch/Sahne-Mischung zum Kochen bringen, in der Zwischenzeit Eigelb mit dem Zucker
vermischen. Wenn die Milch/Sahne-Mischung kocht, gibt man diese in die unter Rühren
zur Eiermischung hinzu (nicht andersrum, sonst gerinnt das Ei sofort). Das Ganze füllt
man in feuerfeste Förmchen und stellt es im Wasserbad in den Ofen (z.B. eine
Auflaufform mit Wasser gefüllt). Aber nicht zu viel, damit das Wasser nicht in
die Creme läuft. Lasse das etwa 35 min im Ofen, bis die Oberschicht leicht fest geworden
ist, dann auskühlen lassen. Zum Schluss noch Puderzucker drüber streuen, das abbrennen
oder im Ofen mit oberhitze den Zucker zum Carameliesieren bringen. Die Nachspeise soll
unten noch kalt sein, oben leicht heiss.


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() Tao-Ho

qilin Offline




Beiträge: 3.552

05.10.2008 17:38
#59 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Hallo Mum,

danke für das 'Reiterfleisch'-Rezept - ist echt lecker - werde ich weitergeben
- und mal vorsichtig bei den Kindern ausprobieren. Besonders die 'Kleine' ist
besonders kritisch bei Allem, was irgendwie 'exotisch' klingt...

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() qilin

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

05.10.2008 18:27
#60 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Aber, ich habe nicht so viel Kren verwendet. Wäre mir sonst echt
zu scharf geworden. Ist aber echt superlecker... mjamiamiami.

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() Tao-Ho

mum1 Offline

T'ien-shen-mu

Beiträge: 2.323

05.10.2008 18:44
#61 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Wir machen fast überall noch immer extra scharfe Chillisamen rein weil wir es alle lieber etwas schärfer mögen

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

09.10.2008 20:37
#62 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Was bodenständiges von meiner Oma:

Brühnudeleintopf

Für 4 Personen
Zubereitungszeit 1 1/2 Stunden

1 küchenfertiges Suppenhuhn, ca 1 kg
Salz, weißer Pfeffer, Lorbeerblätter
1 EL weiße Pfefferkörner
1 Bund Suppengrün
1 Bund Petersilie
1 mittelgroße Zwiebel
50 g geräucherter durchwachsener Speck
150 g Nudeln (Hörnchen- oder Bandnudeln)
1 EL Butter/Margarine

Suppenhuhn waschen.In einen Topf geben,mit ca 1/2 l Salzwasser bedecken. Lorbeer und Pfefferkörner zufügen,aufkochen und ca 1 1/4 Stunden köcheln. Suppengrün putzen, Sellerieknolle und Möhren schälen. Gemüse waschen und in kleine Stücke schneiden. Suppengrün nach ca 30 Minuten zum Suppenhuhn geben. Zwiebel schälen, in Spalten schneiden. Speck fein würfeln. Nudeln in kochendem Salzwasser ca 8 Minuten garen,abtropfen lassen. Speck und Zwiebelspalten im heißen Fett anbraten. Suppenhuhn aus der Brühe nehmen. Speck und Zwiebel ca 5 Minuten vor Ende der Garzeit zur Brühe geben, zu Ende garen.

Hühnerfleisch von Haut und Knochen lösen,etwas kleiner schneiden. Mit Nudeln zur Suppe geben und kurz miterhitzen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und viel gehackte Petersilie dazu geben.

Schmeckt sehr gut im Herbst bzw. wenn es draußen wieder kälter wird....

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

09.10.2008 21:51
#63 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Danke maleachi,

war gerade dabei zu überlegen, was es denn guten geben soll. Ich liebe es
ja am Wochenende zu kochen, weil ich dann herrlich viel Zeit für den
Haushalt usw. habe.

Die Rückmeldung kommt sicher am Montag von qilin. Kochen tu ich - essen
tut er und die Kinder.

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() Tao-Ho

qilin Offline




Beiträge: 3.552

10.10.2008 05:53
#64 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Zitat von Tao-Ho
Kochen tu ich - essen
tut er und die Kinder.

Jou - und Du wirst auf den Balkon
'rausgestellt und musst zuschauen

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() qilin

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

10.10.2008 09:20
#65 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Aber du guckst doch vorher den Wetterbericht und gibst ihr notfalls nen Schirm mit raus?

Fällt mir gerade ein, es fehlt noch ne Rückmeldung von mir zu Maleachis Hackfleisch vom Blech.
Ich habs zu unserer letzten Nudelmesse gemacht. Na ja, paar kleine Abweichungen. Weil ich keine Hirse da hatte, habe ich Couscous (die Instantvariante) genommen und weil kein Mais da war, Erbsen.
Hat trotzdem wunderbar funktioniert. Die Piratenmeute war begeistert.

Nun hab ich Angst dass ich nicht mehr Käpten sein darf sondern in die Kombüse muss.

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

10.10.2008 09:54
#66 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten
In Antwort auf:
Nun hab ich Angst dass ich nicht mehr Käpten sein darf sondern in die Kombüse muss.


Kapitän wöllte ich gar nicht sein, die Kombüse wäre genau der richtige Ort für mich.

Freud mich, wenn's geschmeckt hat.
maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

27.10.2008 15:00
#67 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Mein Großer hat übermorgen seinen 18. Geburtstag, und was wünscht er sich als Festessen? Man glaubt es nicht...

Soljanka

Ein, meiner geringen Kenntnis nach, wohl typisches DDR-Gericht, dessen Geschichte ich noch nicht näher erforscht habe. Früher kam da wohl alles rein, was weg musste, ich bereite es auf folgende Weise:

Verwendet werden können fast alle härteren Wurstsorten.

Jagdwurst, Salami, Schinkenrester, Speck, Bierschinken, Gelbwurst, Lyoner etc. Die Menge ist nicht so richtig zu beziffern, kommt auf den Topf an

Ich würfle immer ca. 300 g Salami, Jagwurst, Schinken-od. Speck klein. Dünste dann kleingeschnittene 2 Paprikaschoten, einige Tomaten, 3 Gewürzgurken und 1,2 Zwiebeln an. Die Wurst wird angebraten, ebenso dann das Gemüse. Das kommt alles in einen Topf, eine Flasche Ketchup dazu und die selbe Menge Wasser mit Brühe versetzt. Aufgefüllt wird das Ganze mit dem Sud aus dem Gewürzgurkenglas. 2,3 Esslöffel Tomatenmark kommen auch noch dran.
Gewürzt wird mit reichlich Paprikapulver, Pfeffer, Salz, Cayenne-Pfeffer, etwas Tabasco, Maggie, Worcester Sauce und wenn man will, noch mit anderen Extras, das Gericht ist sehr variabel.
Man sollte es dann längere, aber unbestimmte Zeit köcheln und ab und zu umrühren. Je öfter es erwärmt wird in den drauffolgenden Tagen, um so besser schmeckt es.

Beim Anrichten auf 'n Teller in die Mitte einen Klecks saure Sahne geben.

Dazu gibt es knuspriges Baquette.

...manche geben noch Sauerkraut dran, das is mir aber zu, ähm, modern...

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.10.2008 15:28
#68 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten
Hört sich lecker an...

Wenn Du mal ein französisches Baguette selber machen willst, so kannst Du das
ganz einfach machen. Ist echt simpel.

Zutaten:

500 g Mehl
5 g Zucker
5 g Margarine (oder auch Butter)
10 g Salz
10 g Hefe
ca. 300 ml warmes Wasser

Zubereitung:

Die Hefe im Wasser auflösen. Mehl, Margarine, Salz und den Zucker
trocken vermengen. Das Hefewasser ins Mehlmisch schütten und alles
gut vermengen. Der Teig sollte mind. 4 Minuten geknetet werden, weil
ein gut gekneteter Teig viel luftiger ist und das Brot wird fluffiger.

Den Teig eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Vorsicht, der
Teig braucht Ruhe. Also Türenschlagen vermeiden (sachs ja nur, qilin...)

Nach der Stunde drei Rollen formen (jup, die Baguettes) und in Folie
einwickeln. Etwa eine viertelstunde gehen lassen.

Nun kann man den Baguettes die Endform verpassen. Der Teig ist immer
ein wenig klebrig. Ist aber normal und soll auch so sein, damit die
Brote nahtlos schön werden.

Jetzt die Baguettes noch mal eine Stunde gehen lassen. Und bitte nun
vorsichtig sein, denn die Brote dürfen jetzt nicht mehr trocken werden.
Ich besprüh die Dinger immer vor dem letzten gehen mit einer Blumenspritze.

Aber länger sollte das Brot nicht gehen, denn wenn es zulange geht, wirds
platt...

Den Ofen auf 240 Grad vorheizen und die Baguettes nochmal besprühen. Dann
ca. 30 Minuten backen.

Hört sich schlimmer an, als es ist. Ist wirklich echt simpel und man hat
ausserdem ein Grundrezept für Knoblauchbaguette oder Kräuterbaguette.

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() Tao-Ho

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

27.10.2008 15:45
#69 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Das dauert ja länger wie die Soljanka...

Aber ich hab's notiert, danke.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

27.10.2008 17:08
#70 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Wirst lachen - ist sogar das vereinfachte Rezept. Normal braucht alleine der
Vorteig einen Tag...

Und die Soljanka werden wir mal ausprobieren.

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() Tao-Ho

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

27.10.2008 17:21
#71 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

In Antwort auf:
Und die Soljanka werden wir mal ausprobieren.

Jo, ich mache mich da jetzt ran, dauert ca. 'ne Stunde. Und heute gemacht, schmeckt sie übermorgen um so besser.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.10.2008 20:13
#72 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Ich bin Soljanka - Fan. Hatte auch mal Freunde in Russland, die mir welche gemacht haben.
Ja, die gibts da wirklich. Dass sie eine Erfindung der DDR wäre, was manche erzählt haben, ist Gerücht.

Die Soljanka war ne Wintersuppe aus gesalzenem und geräuchertem. Ursprünglich nur aus Fisch, später auch aus Fleisch.
Dazu kam Gesäuertes (Kraut, Gemüse). Auf jeden Fall saure Sahne und unbedingt Oliven!

Tomatenmark kann, muss aber nicht. Der Rest ist Phantasie und Angebot.

maleachi 89 ( Gast )
Beiträge:

27.10.2008 20:35
#73 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Na dann wird 'meine' Soljanka nichts so richtiges für dich sein. Fisch-Soljanka kenne ich auch, habe sie aber nur einmal vor vielen, vielen Jahren bei 'sowjetischen Freunden' in einer Kaserne in Jüderbog gegessen. Ich möchte gar nicht wissen, was alles drin war (außer Fisch), aber geschmeckt hat sie bombastisch.

Das mit den Oliven ist mir nun völlig neu.

Bruder Spaghettus ( gelöscht )
Beiträge:

27.10.2008 22:49
#74 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Ist aber alt und original. Genau wie das mit dem Sauerkraut oder ähnlichem. Deine Soljanka ist eher die Restesoljanka der DDR.
Aber auch die kann sehr gut schmecken.

Tao-Ho Offline

Zennois


Beiträge: 5.365

22.11.2008 19:51
#75 RE: Kulinarisches/Rezepte Antworten

Und hier das Rezept für leckere Buchteln.

Zutaten:

500 g Weizenmehl
1 P. Trockenhefe (geht am besten)
125 g Zucker
1 P. Vanillinzucker (oder wer hat selbergemachter Vanillezucker)
1 Ei
100 g zerlassene Butter
200 ml warme Milch (vorsicht, bitte nicht zu heiss)
etwas Salz

Zubereitung:

Das Mehl und die Hefe mischen und dann die restlichen Zutaten
mit der Mehlmischung gut verkneten. Je besser ihr knetet, um so
mehr Luft kommt in den Teig, desto lockerer werden die Buchteln.

Ca. 45 min. gehen lassen (klar, wo es warm ist und ruhig) und
wenn der Teig ungefähr doppelt so hoch ist nochmals kneten.

Nun kann man auf einer bemehlten Fläche eine Rolle formen und
davon schneidet man gleichmässige Stücke ab. Bisschen flachdrücken
und auf ein Teil Marmelade drauf und mit einem anderen Teil zudecken.
Bisschen andrücken - wie bei Raviolis.
Diese Teigbällchen nun in eine gefettete Form (die etwas höher sein
muss als ein normales Backblech). Am besten geht eine Auflaufform.

Wenn die Buchteln in der Auflaufform sind alles mit zerlassener
Butter bestreichen und ab in den Ofen. Bei 200 Grad 30 min. backen.

Gut dazu schmeckt Kompott jeder Art oder eine frische Vanillesosse.

Guten Appetit.

Übrigens können wir langsam mal anfangen Rezepte für Plätzchen und
Co. auszutauschen. Morgen mache ich meine Haselnussplätzchen und
meine Haferflockenplätzchen sind nächste Woche dran.

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