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Atheismus vs. Religionen  


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Dieses Thema hat 130 Antworten
und wurde 4.220 mal aufgerufen
 Christentum
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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

30.08.2008 19:13
Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich?

Diese Frage möchte ich gerne an die Christen hier im Forum richten. Meint ihr dass man die Genesis mit den Erkenntinissen der Wissenschaft in Einklang bringen kann? Und wenn ja wie?

Besonders würde mich eure Meinung dazu interessieren wie es sein kann das die Erde vor der Sonne (also zumindest in unserem Sonnensystem) existieren konnte, wie kann man das verstehen? Könnte sie ein Wanderplante gewesen sein? Immerhin soll unsere Erde ja mal mit einem zusammengestoßen sein woraus dann der Mond entstand.

Ich bitte um ernsthafte Beiträge und nicht welche a la Regens.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

30.08.2008 19:29
#2 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Wer behauptet denn, die Erde wäre älter als die Sonne? das wär mir zumindest neu.

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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

30.08.2008 19:36
#3 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Älter als UNSERE Sonne. Das sagt m. E. niemand den ich kenne, das war eine Spekulation meinerseits. Wie gesagt, sog. Wanderplaneten gibt es wieso sollte die Erde also keiner gewesen sein?
Man stelle sich vor, der Plante ist einmal in einem anderen Sonnesystem entstanden (das muss so sein, denn ohne die Gravitation einer Sonne hätte der Plante nie entstehen können) und durch irgendetwas wurde er aus seiner Laufbahn katapultiert, da fliegt unsere kleine Erde durch das All und kommt an unser Sonne vorbei und wird von ihr aufgehalten, durch den Schwung den der Planet drauf hatte wird die Umlaufbahn allerdings elyptisch.

Wie gesagt, nur ein Gedanke von mir. Aber nun würden mich die Ansichten der anderen interessieren.

Xeres Offline




Beiträge: 2.587

30.08.2008 19:49
#4 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Unsere Sonne und unsere Planeten stammen am ehesten aus einer Interstelaren Gaswolke und haben sich gleichzeitig - für Astronomische Maßstäbe - gebildet.
Und zur eigentlichen Frage: Man kann seine heiligen Bücher immer so zurechtinterpretieren das sie den Naturwissenschaftlichen Theorien ziemlich nahe kommen, Harmonie ist aber was anderes.

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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

30.08.2008 20:01
#5 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
Unsere Sonne und unsere Planeten stammen am ehesten aus einer Interstelaren Gaswolke und haben sich gleichzeitig - für Astronomische Maßstäbe - gebildet.

Woher will man das wissen? Bei dem Alter der Sonne handelt es sich um rein mathematische Hypothesen, da bleibt sehr viel Spielraum...

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.392

30.08.2008 20:58
#6 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
In Antwort auf:
Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich?
Wenn man mit unseren Vorfahren, die für den Genesis-Text verantwotlich sind, gnädig umgeht - und ihn als eine hübsche Allegorie auffasst, und nicht als gottautorisiert, dann geht das wunderbar! Die Brüder hatten sich damals ihre Gedanken gemacht. Und so schlecht waren die nicht. Schlecht war die Gottautorisirung (danach). Die hat viel kaputt gemacht.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

qilin Offline




Beiträge: 3.552

30.08.2008 21:11
#7 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
sog. Wanderplaneten gibt es wieso sollte die Erde also keiner gewesen sein?
Man stelle sich vor, der Plante ist einmal in einem anderen Sonnesystem entstanden (das muss so sein, denn ohne die Gravitation einer Sonne hätte der Plante nie entstehen können) und durch irgendetwas wurde er aus seiner Laufbahn katapultiert, da fliegt unsere kleine Erde durch das All und kommt an unser Sonne vorbei und wird von ihr aufgehalten, durch den Schwung den der Planet drauf hatte wird die Umlaufbahn allerdings elyptisch.

Nun ja - möglich ist alles - nur 'Wanderplaneten' sind, wenn überhaupt vorhanden, äußerst selten. Warum sollte gerade die Erde
einer sein, wenn doch die restlichen Planeten des Sonnensystems genauso elliptische Bahnen haben, und die dazugehörigen
Monde ebenfalls? Und inwiefern wird die Geschichte damit der Genesis ähnlicher, wenn die kalte Erde jahrtausendelang durch den
interstellaren Raum segelte? Das wäre ja noch viel berichtenswerter gewesen als die Erschaffung des Lichtes vor der Entstehung
der Sonne...

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Nichts bedarf so sehr der Reform
wie die Meinungen anderer Leute. [Mark Twain]

() qilin

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

30.08.2008 21:11
#8 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
Schlecht war die Gottautorisirung (danach). Die hat viel kaputt gemacht.

Wann soll die denn deiner Meinung nach stattgefunden haben?

Gibt es denn keinen Christen hier der etwas zu dem Thema zu sagen hat?

Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.392

31.08.2008 07:58
#9 Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Zitat von Chritian D!
Wann soll die denn deiner Meinung nach stattgefunden haben?
Heiligkeit ist die Patina der ZEIT. Weit in die Vergangenheit gucken verklärt den Blick.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

31.08.2008 12:17
#10 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
Achso... und jetzt?
Gysi Offline

Atheist


Beiträge: 17.392

31.08.2008 13:21
#11 Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
Achso... und jetzt?
Die Genesis nicht als heiliges Werk sehen, sondern als ein menschliches. Mit all den Fehlern und Unzulänglichkeiten, mit denen der Mensch vor 4.000 Jahrn nun mal behaftet war.

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"Ich bin vom Glauben zum Wissen konvertiert!" (Hamed Abdel-Samad)

SnookerRI Offline

Soul-Societist


Beiträge: 6.359

31.08.2008 13:36
#12 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
Meint ihr dass man die Genesis mit den Erkenntinissen der Wissenschaft in Einklang bringen kann? Und wenn ja wie?
Dazu müsstest du erst mal genauer werden: Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf deine Frage meinst du?


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Christian D! ( Gast )
Beiträge:

31.08.2008 15:32
#13 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
Nun ich meine Alles - vom Urknall über die Entstehung des Lebens bis hin zur Evolution.
Azatoth Offline



Beiträge: 56

01.09.2008 05:43
#14 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Wenn man beim Bibeltext bleibt, dann entstanden alle Himmelskörper erst nachdem die Erde schon existierte.
Auf die Beschaffenheit des Raumes ausserhalb der Erde kann man auch dem Text nach keine Rückschlüsse ziehen.
Auffällig ist, wie beschrieben wird, dass Gott eine Feste zwischen den Wassern macht. In anderen Übersetzung steht Wölbung oder Gewölbe.
Wenn ich mir das bildlich vorstelle, sieht das aus wie eine Erde umgeben von Wasser, darüber eine Luftschicht, und dann kommt wieder eine Schicht von Wasser.
So liesse sich auch erklären, dass erst nach der Sintflut, das Zeichen des Bundes zwischen Gott und Noah, der Regenbogen,
sichtbar wurde, weil Gott die obere Schicht hat abregnen lassen. Daraus ergibt sich aber wiederum dann das Problem,
dass Sonne, Mond und Sterne wohl kaum als Zeichen um Zeiten und Jahre zu bestimmen angewandt werden konnten.
Allerdings hab ich nicht mal ansatzweise eine Vorstellung davon, welchen Anblick ein Himmel aus flüssigem Wasser bieten würde.

Auf jeden Fall ist eine Interpretation der 7 Tage als 7 lange Zeitperioden nicht möglich wenn man beim Text bleibt.
Die für Pflanzen lebenswichtige Sonne wurde ja erst nach diesen erschaffen. Nun mögen Pflanzen sicher ein paar Tage,
meinetwegen auch Jahre, ohne Sonnenlicht überleben, aber sicher nicht Zeitperioden von Millionen von Jahren.

Weiterhin fällt nach Lesen von Kapitel 2 auf, dass Gott die Vegetation nicht fix und fertig ausgewachsen hin gesetzt hat,
sondern wohl nur den Samen pflanzte. Nur der Garten Eden schien hier eine Ausnahme zu sein, und verfügte über eine üppige Vegetation,
als er den Menschen hinein setzte. Von irgendwas musste sich der Mensch ja ernähren, und bis essbare Früchte von selbst heran gereift wären, wäre er wohl verhungert.

Naja, das einzige was der Schöpfungsbericht mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen gemeinsam hat, dass erst die Wasserlebewesen kamen,
dann Landtiere, und dann der Mensch ansich als bisheriges Endprodukt.
Die Bibel beschreibt nach dem Sündenfall aber einen stetigen Verfall der menschlichen Physis, anstatt wie die Evolutionstheorie eine immer höhere Fortentwicklung. Fortentwicklung ist aber auch Interpretationssache, denn ein Affe mit dichtem Fell,
ist der Umwelt sicher besser angepasst als ein nackter frierender Mensch, der erst mal das Feuer für sich entdecken muss,
nachdem vorher vielleicht Generationen von Menschen erfroren sind. Dass der Mensch aber als behaarter Affe angefangen hat,
kann man durchaus bezweifeln, denn aus evolutionärer Sicht hätte er es nicht nötig gehabt.
Dass der Ursprung der Menschheit nicht am Nordpol, sondern eher in den heissen südlichen Gebieten rund um Afrika liegt,
bezweifelt wohl weder die eine noch die andere Seite.
Wenn die Natur den Menschen in weiser Vorausschau ein dichtes Fell gab, da er ja mal in kältere Gebiete auswandern könnte,
stellt sich wieder die Frage warum er es denn dann verloren hat. Es wäre also unsinnig anzunehmen, dass Gott den Menschen als Affen erschuf.
Wie man von ein paar Knochenfragmenten auf die Beschaffenheit der Haut rückschliessen kann, ist mir sowieso ein Rätsel.
Ich bin davon überzeugt, dass bestimmte "menschenähnliche" Knochen die gefunden wurden, nichts weiter sind als Variationen von Menschentypen, die es auch heute noch gibt. Das allgemeine Bild des menschlichen Skellets was man aus Lehrbüchern kennt,
ist keineswegs das Maß aller Dinge, sondern reines Wunschdenken.
Wer mit offenen Augen durch die Straßen der Welt geht, und sich die verschiedensten Menschen anschaut, wird schnell erkennen,
dass es die unterschiedlichsten Formen gibt und schon immer gegeben hat. Ich bin sicher, dass der sogenannte Urmensch heute nicht zu unterscheiden wäre vom modernen Menschen, wenn man ihm eine Zeitgemäße Frisur und Kleidung verpasst.

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 16:00
#15 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
Ahriman Offline



Beiträge: 1.493

01.09.2008 17:16
#16 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Zitat von Xeres
Wer behauptet denn, die Erde wäre älter als die Sonne? das wär mir zumindest neu.

Na, die Bibel doch. Gleich am Anfang: Erst macht Gott Himmel und Erde, und dann macht er Licht, und dann macht er die Pflanzen, und dann endlich, endlich, die Sonne und die Sterne.
Wie das mit der Wissenschaft harmonisieren soll? Da fehlt ja die simpelste Logik.
Christian D, der Link führt zu reinem Blödsinn. Mohammed war noch dümmer als Moses. Schon der Titel ist falsch: Fossilien beweisen die Evolution.
Zitat von Azatoth
Ich bin davon überzeugt, dass bestimmte "menschenähnliche" Knochen die gefunden wurden, nichts weiter sind als Variationen von Menschentypen, die es auch heute noch gibt. Das allgemeine Bild des menschlichen Skellets was man aus Lehrbüchern kennt,
ist keineswegs das Maß aller Dinge, sondern reines Wunschdenken.
Wer mit offenen Augen durch die Straßen der Welt geht, und sich die verschiedensten Menschen anschaut, wird schnell erkennen,
dass es die unterschiedlichsten Formen gibt und schon immer gegeben hat. Ich bin sicher, dass der sogenannte Urmensch heute nicht zu unterscheiden wäre vom modernen Menschen, wenn man ihm eine Zeitgemäße Frisur und Kleidung verpasst.

Und ich bin überzeugt, daß du nicht das geringste weißt von dem, worüber du in unglaublicher Ignoranz sprichst.

_____________________________________
Glaubst du noch oder denkst du schon?

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 19:16
#17 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
@ Ahriman
Auch zuende angesehen oder nur mal schnell auf den Titel geschaut?


Christian D! ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 19:54
#18 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
Was micht stutzen lässt ist folgendes: Selbst die vollständigsten Reihen von Fossilien die die Evolution einer bestimmten Art beschreiben soll zeigt immer abrupte Änderungen. Am krassesten ist es bei Primaten.



Eine vollständigere Darstellung habe ich leider nicht gefunden, aber die hier tut es auch. Immer wenn man sich diese "Ketten" von Tieren ansieht die von einander abstammen sollen so ist doch eines bemerkenswert: Es sind krasse Unterschiede, kein fließender Übergänge.

Schon allein wenn ihr euch einmal die Schädel anseht - schaut euch den menschlichen und den in der Mitte an, die sind fast gleich, außer das der eine fast doppelt so groß ist, und nun seht euch den dazwischen an, eine vollkommen andere Schädelform - der eine rundlich, der andere spitzzulaufend und dann wieder rundlich.

Und ob die alle zu einem aufrechten Gang wie wir in der Lage sind wage ich zu bezweifeln. Oder wie viele Gorillas kennt ihr die aufrecht stehen und laufen können?



Er hier zumindest kennt keinen.
kereng Offline




Beiträge: 310

01.09.2008 20:16
#19 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Zitat von Christian D!
Selbst die vollständigsten Reihen von Fossilien die die Evolution einer bestimmten Art beschreiben soll zeigt immer abrupte Änderungen.

http://www.gwup.org/mitglieder/regionalg...ionistenhammer/

Wo man ausreichend viele Fossilien hat, ist der Übergang zwischen den Arten fließend.

Regens Küchl ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 20:40
#20 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

Zitat von Christian D!

Und ob die alle zu einem aufrechten Gang wie wir in der Lage sind wage ich zu bezweifeln. Oder wie viele Gorillas kennt ihr die aufrecht stehen und laufen können?


Schau mal Hier !
http://www.youtube.com/watch?v=y0cuz_pyuA4


euer ergebener

Regens Küchl

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

01.09.2008 20:47
#21 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
In Antwort auf:
Seltsam das sich sehr viel Arten scheinbar nie verändert haben...
Christian D!


Dieses Video enthält auch nicht einen einzigen wahren Satz!
Das ist bewusste Volksverdummung.
Man sollte eben alles im Internt erst einmal einer kritischen Überprüfung unterziehen.
Selbst die anscheinend äusserlich gleichen Arten haben sich drastisch gewandelt.
Schau dir beispielsweise mal die Urschildkröten an und vergleiche sie mit heutigen Arten - da sind nur noch oberflächliche Ähnlichkeiten vorhanden!
Und die Schildkröten sind sicherlich die in der Gestalt am wenigsten veränderten Landwirbeltiere überhaupt.
Fast alle irgendwann existierenden Lebewesen sind praktisch ausgestorben - niemals konnten alle jemals lebenden Arten gleichzeitig auf der Erde existieren.

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Wenn du es nicht wagst, den Sinnen zu trauen, stürzen die Pfeiler des Lebens ein.
De nihilo nihil. Aus Nichts wird nichts.
Zu soviel Unheil hat schon die Religion die Menschen verleitet.
(Lukrez)

Azatoth Offline



Beiträge: 56

01.09.2008 20:50
#22 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten

In Antwort auf:
Und ich bin überzeugt, daß du nicht das geringste weißt von dem, worüber du in unglaublicher Ignoranz sprichst.

Hauptsache die Gegegenseite kennt sich dafür um so besser mit der Bibel aus, nicht wahr ?

Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

01.09.2008 20:55
#23 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
In Antwort auf:
Hauptsache die Gegegenseite kennt sich dafür um so besser mit der Bibel aus, nicht wahr ?

Anscheinend kennen Atheisten sowohl die Bibel, als auch die Evolutionstheorie einfach besser!
Ahriman liegt mit seinem Vorwurf der Ignoranz vollkommen richtig!
Ihr plappert nur dummes Zeugs von irgendwelchen Spinnern nach.

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(Lukrez)

Christian D! ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 21:29
#24 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
@Lukrez
Du erklärst sie zu Spinnern.

In Antwort auf:
Dieses Video enthält auch nicht einen einzigen wahren Satz!

Klar, so einfach ist das - egal was er erzählt, es stimmt nicht.
Lukrez Offline




Beiträge: 5.551

01.09.2008 21:33
#25 RE: Wissenschaft und Genesis, ist eine Harmonie möglich? Antworten
In Antwort auf:
@Lukrez
Du erklärst sie zu Spinnern.

Das sind Spinner!
Ihre dummen Behauptungen haben mit Wissenschaft absolut nichts zu tun.
Dann mache dich doch mal über den aktuellen wisenschaftlichen Stand kundig!
Wer hier immer wieder mit Harun Jahja kommt, der sollte sich über Ablehnung nicht wundern!
Wer finanziert diesen absoluten Müll/Mist eigentlich?

In Antwort auf:
Klar, so einfach ist das - egal was er erzählt, es stimmt nicht.

Stimmt haargenau!
Nenne mir nur einen stimmenden Satz!

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(Lukrez)

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